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Full text of "ANTENOR NASCENTES DICIONARIO ETIMOLOGICO DA LINGUA PORTUGUESA TOMO I. PROF. DR. DARCY CARVALHO. SÃO PAULO. BRASIL, 2015"

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ANTENOE NASCENTES' 

PROFESSOR EMÉRITO DO COLEGIO PEDRO II 



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loith some degree of intelligence and 
lo some profit. 

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SEGUNDA TIKAGEM 
DO í TOMO 



¡•¡.¡■os: i nr-ií- ■. 



LIVRARIA ACADÉMICA 

Rli.l Í.ÍÍl'.U.:! CuUtú, !'.< 

LIVRARIA SAO JOSc 
Rus. Slo J.J.V-, :.;_-. 



LIVRARIA FRANCISCO ALVES 
Rúa do Ouvidor, 1G6 

LIYRÜ.S LK PORTUGAL 
Rúa da Alfandega, 88 



R i o ■ el e J a n s i r o 
19 5 5 



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■DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO 



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LÍNGUA PORTUGUESA 



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ÁNTENOR ÑAS GENTES 

PROFESSOR EMÉRITO EO COLEGIO PEDRO II 

Com prefacio de W. MEYER LÜBKE, 
Professor ¡ubilado da Universidade de Bonn 



Any one toho employs an etymologi- 
cal dictionary may be oble to do so 
with sorae degree of intelligence and 
to some projit. 

SKEAT 



DEPOSITARIOS : 



LIVRARIA ACADÉMICA 
Rúa Miguel Couto, 49 

LIVRARIA SAO JOSÉ 
Rúa Sao José, 38 



LIVRARIA FRANCISCO ALVES 
Rúa do Ouvidor, 166 

LIVROS DE PORTUGAL 
Rúa da Alfandega, 88 



Rio de Janeiro 
19 5 5 



A 



SMO AUTOR 



LlGEIRAS NOTAS SOBRE REDAgÁO OFICIAL, 5. a ed., 1941. 

Elementos de teoría musical (em colaboracáo com José Raimundo da Suva) 

8. a ed., 1953. 
Um ensaio be fonética diferencial luso-castelhana. Dos elementos grecos que 

se encontram no espanhol. (Tese de concurso) . 1919. 
Método prático de análise lógica, 16. a ed., 1951. 
Gramática da língua espanhola, 5. a ed., 1943. 
Como evitar as silabadas em latim (Separata do Anuario do Colegio Pedro II 

Vara 1919) . 
Método prático de análise gramatical, 12. a ed., 1952. 
O linguajar carioca em 1922, 2. a ed., 1953. 
Apostilas de portugués, 1922. 
Traducáo do Teatro de Beaumarchais, 1923. 
O idioma nacional, I tomo, 4. a ed., 1936. 
Traducáo de "El buscapié", atribuido a Cervantes (Separata do Anuario do 

Colegio Pedro II para 1928) . 
O idioma nacional, tomo II, 3. a ed., 1942. ■' 
O idioma nacional, tomo III, 3. a ed'., 1942. 
- O idioma nacional, .tomo IV, 3. a ed., 1942.' 
Edicáo escolar comentada de "Os Lusiadas", 1930. 
Num país fabuloso (viagens), 1933. 
O idioma nacional na escola secundaria, 1936 
Esbozo de comparación del español con' el portugués (Separata dos Anales 

de la Facultad de Filosofía y Educación de la Universidad de Chile) 1936 
America do Sul (viagens), 1937. . ' 

O idioma nacional (consolidacáo da doutrina dos tres primeiros tomos), 2. a 

Oracáo de paraninfo, 1938. 

EL TE 5, DE "*f°*".™ ^ BRASIL (Separata dos Anales' de la Facultad 
de Fclosofza y Educación de la Universidad de Chile) 1938 

Estucos Filológicos, 1. a serie, 1939. ' 

A ortografía simplificada ao alcance de todos, 3. a ed., 1941 

Dicionário.de dúvidas e dificuldades do idioma nacional, 3. a " ed 1952 

Antología espanhola e hispano- americana, 2. a ed., 1945 

O problema da regencia, 1944. 

O idioma nacional (gramática para o colegio), 1944. 

O idioma nacional (antologia para o colegio),' 1944. 

Tesouro da fraseología brasileira, 1944. 

O idioma nacional (gramática para o ginásio), 1944. 

O idioma nacional (antologia para o ginásio), 1944. 

Difusión de la lengua portuguesa en el Brasil, traducáo espanhola e notas 
de Alarcon Fernández (publicacáo da Divisáo de Cooperagáo Intelectual 
do Ministerio das Relacóes Exteriores, 1944. 

Léxico de nomenclatura gramatical brasileira, 1946. 

DlCIONÁRIO BÁSICO DO PORTUGUÉS DO BRASIL, 3. a ed., 1952. 

Fórmulas de tratamento no Brasil nos séculos 'xiX e XX (Separata da 

Revista Portuguesa de Filología, vol. III, 1950). 
Adolfo^ Coelho e a etimología (Separata da Miscelánea Adolfo Coelho) 1950 

DlCIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA, tomo II, 1952. 

A pronuncia brasileira da língua portuguesa (Separata de Mélanges Mario 
Roques), 1952. 

Études dialectologiques au Brésil (Separata da revista Orbis, tomo I n° 1 
1952, tomo II, n.° 2, 1953) . ' " '. ' 

Discurso ao receber o título de professor emérito do Colegio Pedro II 1952 
A giria brasileira, 1953. ' 

Elementos de filología románica, 1954. 












V A MEMORIA 






DE 



— 



ipaaéío Sarreío 



' 



^V ícente de óoaéa? 



OS SAÜDOSOS MESTRES QUE 
DESPERTARAN EM MIM O GÓSTO 

DOS ESTUDOS FILOLÓGICOS. 



■ 



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PREFACIO 



Die Etymologie ist derjenige Teil der Sprachgeschiehte, der. auch aus- 
serhalb der Fachkreise ein geioisses ínter esse erregt und zwar mit Recht. 
Die Frage nach dem Ursprung der Wórter und die Beantwortung dieser 
Frage befriedigt ein Bedürfniss das tíef im menschlichen Geist liegt, das 
Bedürfniss nach der Erkenntniss der Herkunft alies dessen, ivas um und 
in uns ist. Dazu kommt aber noch ein Weiteres. Die Zusammensetzung des 
Wortschatzes spiegelt die ganze kulturelle Entwicklung eiraes Volkes wie- 
der, alie die verschiedenen Einflüsse, die von aussen her eindringen; ein 
■ v etymologisches Wórterbuch ermóglicht es also, diese Einflüsse kennen zu lernen. 

Ich will das an einigen Beispielen zeigen. 

Plinius berichtet, dass die Butter, die die Rómer nicht kannten und 
zunachst mit einem griechischen Worte butyrum bezeichneten, von den Lu- 
sitaniern sehr geschátzt worden sei. Wie sie sie benannten, sagt er leider 
nicht. Aber wenn wir nun heute in port. manteiga eine Bezeichnung finden, 
die alien Versuchen einer Erklarung spottet, so loird man nicht zógem, in 
manteiga eben dieses lusitanische Wort zu sehen. — Im Nordem des Landes 
wohnten vor den Rómern die Galler. Nun gab es Kantabrien im Altertum 
einen Ort Octavi olea. Gregor von Tours kennt olea ais "Feld", es lebt im 
Altfranzbsichen und heute noch artliche ais ouche und ist offenbar dasselbe 
wie port. oiga nordspanisch huelga. Obschon die heutigen keltisehen Spra- 
. chen es nicht mehr besitzen, so kann doch an gallischem Ursprung kein 
Zioeifel bestehen. — Neben jugo, dessen u auf eine Beeinflussung durch 
die lat. Büchersprache hinweist, steht canga, das wiederum gallisch ist und 
also das eigentliche Wort der Bauernsprache war . Beide zusammen zeigen, 
dass bei der Romanisierung die gallischen Bauern Ausdrücke, die ihrem en- 
gensten Gedankenkreis angehórten, behalten haben . Danach kann man 
schliessen, dass auch seara, in alterer Form senara, gallischen Ursprungs ist. 

Nach der Romanisierung kamen die Westgoten und die Sueben. So gross 

deren Einjluss auf die Ñamen war, so wenig haben sie sonst den Wortschatz 

beeinjlusst. Gasalhado, agasalho und die zugehórige Sippe zeigen uns, dass 

'die Beziehung der beiden Vólker keineswegs feindliche oder auch nur un- 

i freundliche toaren, denn zugrunde liegt die gothische Entsprechung des deut- 
schen Geselle, wovon Gesellschaft abgleitet ist. Auch laverca ist ein ger- 
manisches Wort, das nur dem portugiesischen angehort. Zahlr elche andere 
: > wie guardar, guarnecer guerra sind über das ganze romanische Gebiet ver- 

breitet, so dass man ihre Aujnahme noch in die spatromanische Zeit setzen 
muss, sie also streng genommen bei der Bemessung des germanischen Ein- 
flusses auf die speziell portugiesische Kultur -entwicklung nicht in Betracht 
kommen. Aber von Wichtigkeit ist luva, das der gothischen Entsprechung 
von engl. glove entstammt, wichtig, weil die Entlehnung auf eine germanische 
Rechtssitte hinioeist, die sich im Feudalstaate und mi Rittertum noch lang 
erhalten hat. 

Damit kommt nun zu einer der wichtigsten Kultur strómung en des Mit- 

. telalters, das der Rittertum. Der Ausgangspunkt ist Frankreich, von da sind 
ungemein viele auch sprachliche Elemente nach der iberischen toie nach der 
Apenninischen Halbinsel ausgestrómt. Ein Wort wie jardim beruht natürlich 
auf germ. garten, aber das anlautende j weist auf Nordfrankreich hin, auf 
jene Gartenarchitektur , wie sie im 16 Jahrhunedrt ihren Gipfel fand, deren 
Anfange aber bei den Schlóssern der Adelige des Mittelalters liegen. Eines 






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* 



VIII . ANTENOR NASCENTES 



der wichtigsten Ereignisse ira Leben des Ritters ist der Ritterschlag . Dafür 
hatte,man in Frankreich ein Verbum germanischen Usprungs: adouber, das 
nun weiter wandernd seinen ursprünglichen Gebrauchkreis zunachst erweitert, 
dann vollstandig verlasseñ hat: pg. adobar. — Mit der Hofpoesie ist die trova 
aus Sudfrankreich gekommen, in die Hofkreise gehórt die dama aus frz dame, 
aúch damejar weist nach Form und Bedeutung in dasselbe Milieu. Auf der 
andern Seite steht der garcáo Chente noch das fem. garcoa), der Pferdeknecht 
des Ritters, der wohl auf dem rossim (prov. rosin) reitet. Auch auf andern 
Gebieten zeigt sich der franzósiche Einjluss: monge und frei sind provenza- 
hsch. Dabei lasst sich nun freilich nicht immer entscheiden, ob die Worter 
direkt axis Frankreich stammen oder ob sie den Weg über Katalonien und 
Spanien genommen haben. Vergel z. b. beruht auf frz. vergier, ging also 
mit jardín zusammen, aber es hat span. vergel, kat. verger neben sich und 
der W andel von r zu 1 entspricht spanischen Bewohnheiten'mehr ais por- 
tugiesischen . 

Damit ist eine neue und sehr reichlich fliessende Quelle des portugie- 
sischen Wortschatzes erschlossen, das spanische. Neben penedo penella steht 
penha. Zugrunde liegt lat. pinna, das im spanischen peña la'uten muss im 
portg. pena lauten sollte. Man wird also nicht umhin kónnen pg penha 
ais Spamolismus zu bezeichnen. Dergleichen ist olha spanisch, vielleicht erst 
aus olha podrida, dem spanischen Nazionalgericht, gewonnen vgl daneben 
-das echt portg. oleiro. 

Noch ware vom arabischen, von mancherlei asiatischen, neuerdings von 
enghschen Einschlagen zu reden, doch würde das zu weit führen Meine Ab- 
sicht war nur, an einigen treffenden Beispielen zu zeigen, was man alies aus 
dem etymologischen Wórterbuch lernen kann, welch reiche Fundgrube es ist 
wie sehr es also verdient in weitesten Kreisen verbreitet zu werden die Inte- 
resse an der Kulturgeschichte ihres Band haben. 

W. Meyer-Lübke. 



INTRODUgÁ'O 



Porque fiz éste dicionárío 

Há muito tempo que o Dicionárío Manual Etimológico de Adolfo Coelho 
(com todos os seus defeitos e lactinas ' ainda a melhor otra de conjunto sobre 
a etimología dos vocábulos portugueses) se tornou raro. 

Fazia sentirse a necessidade de urna obra déste género, a qual estivesse 
em dia com as últimas aquisigóes da ciencia. 

Pacheco Júnior, o nosso erudito filólogo, pro-meteu em sua Gramática 
Histórica, pg . 133, um dicionárío etimológico que nao chegou a ser publicado. 

O grande mestre portugués Gongalves Viana tinha em preparagdo um 
dicionárío etimológico, segundo afirmacáo de Claudio Basto na Revista Lu- 
sitana, XVII, 220. 

Em 16 de maio de 1907, Salvador de Mendonga propós que a Academia 
Brasileña de Letras elaborasse urna obra desta natureza. 

Estes trabalhos, porém, nao surgiram á publicidade. 

Em 1920 resolví entüo reunir um grupo de colegas afim de se fazer urna 
revisáo do Dicionárío de Adolfo Coelho, acrescentando os vocábulos esque- 
cidos por éste lexicógrafo e os neologismos. 

As divergencias, as questiúnculas, táo comuns aos temperamentos de gente 
de civilizacáo latina, impedir am o tentümen. 

Nao queriám uns aceitar como base o Dicionárío de Cándido de Figuei- 
redo, reconhecido como o que maior número de vocábulos contém; nao que- 
riám outros colaborar numa obra que ia ser escrita em grafía ..simplificada. 

Enfim, tal foi a desarmonía que nunca mais Ihes falei no assunto e 
decidí empreender sozinho, a exemplo do mestre portugués, de Barda, Zam- 
baldi, Vanicek, Brachet, Clédat, Stappers, Walde, Prellwitz, Boisacq e outros, 
a ingente tare f a de fazer um dicionárío etimológico. 

Tarefa ingente, na verdade! 

Nunca pensei que fósse táo ardua. Quantas vezes desanimei, quantas 
vezes tive de estimular minha vontade, meu amor próprio! Trabalho inte- 
lectual enorme, mas que menos me cansou do que o trabalho material. E 
depois de todo éste esfórgo, ter a certeza de que qualquer criticóide da 
undécima hora é capaz de após urna leitura de vinte minutos tentar desfazer 
urna obra de vinte anos! 

Haverá quem diga que o trabalho nao é original, que é mera obra de 
compilacáo, de copia, do que enfim quiserem. O que nao se poderá negar 
é o prodigioso esfórgo que despendí (éste eu afirmo de fronte erguida), a 
grande fórca de vontade de que dispus, lutando contra dificuldades técnicas 
de impressdo e custeando as avultadas despesas da obra. 

Direi como Cortesao: "a gloria do trabalho, do muito trabalho, da boa 
vontade e comprovada paciencia ñas investigagóes, essa é que ninguem em 
boa consciéncia poderá regatear-nos" (Subsidios — Aditamento) . 

Outro motivo muito concorreu para me dar animagáo em meu empre- 
endimento. 

Em 1919, após concursos de provas, fui próvido na cadeira de espanhol 
do Colegio Pedro II. 

Lecionei esta língua durante seis anos, estudando sem,pre, aperfeigoando 
cada vez mais os processos de ensino, aplicando o método direto em toda 
a plenitude, procurando finalmente desempenhar-me do meu dever do melhor 
modo possível. 



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X ANTENOR NASCENTES 



A cadeira era facultativa, o que me trouxe os maiores dissabores. 

Os que lidajn no magisterio sabem corno sao estudadas as cadeiras obri- 
gatórias e bem podem imaginar como o seria urna, facultativa. 

Quando se planejou urna reforma do ensino em 1925, fui ao -ministro 
do interior de entáo, o Dr. Joáo Luiz Alves, e Ihe expus a minha situacáo, 
pedindo a obrigatoriedade da cadeira. 

O ministro me objetou a sobrecarga do ensino secundario, a falta de 
reciprocidade por parte de países hispano-americanos e nao me atendeu. 

Tempos depois, havendo eu desinteressadamente desempenhado urna co- 
missdo de que ele me encarregara, chamou-me para perguntar se nao me 
servirla outra solucáo, como por exemplo ama, transferencia d,e cadeira. 

Respondi-lhe que qualquer solucáo me serviría, contanto que eu saisse 
daquela situagáo. 

Alvitrou-se a minha transferencia para urna segunda cadeira de por- 
tugués e eu aceitei; o decreto de reforma previa o meu caso e assim se encerrou 
a minha carreira de professor de espanhol. 

Passei para a cadeira de portugués sem concurso. Grave pecado! 

Em nosso país, um concurso, embora mediocre, embora apagado, é a 
única prova de competencia. E eu nao havia dado esta prova! 

Alegou-se-me isto quando dei urna entrevista acerca do provimento de 
cadeiras vagas. 

Em dia de falta de assunto, um deputado oposicionista, ao mostrar as 
"irregularidades" do Pedro II, aludiu a isto em plena Cámara, sem propó- 
sito algum. 

Pois bem. Nao fiz concurso para a cadeira de portugués, mas o fiz para 
urna língua irmá, havendo escrito um ensaio de fonética diferencial luso- 
castelhana, havendo vertido para o espanhol um trecho difícil de um sermáo 
de Vieira. Desde 1904 ensino particularmente a língua que recebi no bergo. 
Examinei em preparatorios desde 1916. Examinei candidatos a livre-docente 
e a catedrático de portugués. Escrevi sobre redagáo oficial, fiz um estudo 
dialectológico do linguajar da capital do país, elaborei urna serie de livros 
didáticos que váo das nogóes sobre o alfabeto, em comégo de curso primario, 
á estilística e á literatura, no limiar do curso superior. Nada disto foi 
suficiente? 

Escrevo entáo éste dicionário. 

Como fiz o dicionário 

Em 1911, na impossibilidade de adquirir o Dicionário de Adolfo Coelho, 
resolví fazer um pequeño vocabulario etimológico para meu uso próprio. 

Tomei do Dicionário da Língua Portuguesa de Levindo de Castro La- 
fayette e passei para dois caderninhos as palavras primitivas . Em seguida, 
escrevi ao lado as etimologías que conhecia e com o tempo ia preenchendo 
as lacunas. 

Dentro em pouco verifiquei a dificuldade de fazer aditamentos e passei 
o conteúdo dos cadernos para tiras de papel, escritas de um lado só. Era 
víais prático, pois assim poderia no verso fazer os acréscimos. 

Este trabalho se achava quasi pronto em 1920, quando tentei organizar 
o grupo a que já me referí. Acabei-o em 11 de fevereiro de 1924. 

O sistema apresentava aínda defeitos, de modo que passei para fichas 
o conteúdo das tiras. 

Para melhor estudo, grupei os vocábulos por origem e, para juntá-los 
em ordem alfabética, recorrí aos prestimos de um grupo de alunos meus 
a quem nestas linhas deixo a expressáo do meu agradecimento . 

Em 15 de agosto de 1929, reunidos em minha casa e sob minha diregáo, 
prestaram-me éste obsequio os Srs. Otávio Reis Cantanhede e Almeida, Ge- 
rardo de Lima e Silva, Milton Costa, Loel Gomes de Pinho, Plotino Rodri- 
gues, José Goossens Marques, Jaime Kritz, Raúl Costa e Sá e José de Nazaré 
Teixeira Dias. 

As fichas montar am a 40.000. 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XI 



Em 30 de setembro ultimei o estudo délas e em 1° de outubro comecei 
a desenvolvé-las para a impress&o, ficando completo éste servigo em 17 de 
dezembro de 1931. 

As 40.000 fichas deram 2.556 tiras de papel almago. 

Para mostrar quanto este irabalho me empolgou, basta dizer que no 
dia 24 de outubro de 1930, enguanto se decidía da sorte de um régimen, eu 
fiquei absorvido de manhá á ncite pelo esíudo, só me inteirando dos acon- 
tecimenlos depois de noite fechada. 

Sacrifiquei a ele todos os momentos disponíveis; trabalhei até altas horas 
da noite, suprima as excursóes dos domingos e, guando me divertía, procurava 
ter um repouso que me permitisse trabalhar víais. 

Havendo chegado da América do Norte em fins de junho de 1930 as 
matrizes encomendadas para a rigorosa transcrigáo' dos varios alfabetos, fize- 
ram-se em julho os primeiros ensaios de composicdo. 

Impressas as duas primeiras fólhas, submeti-as ao juizo crítico de colegas 
e amigos a guem pedí sugestoes: Rui de Lima e Silva, Mario Barreto, Manuel 
Bandeira, Sousa da Silveira, Clóvis Monteiro, Ernesto Faria Júnior, José Oiti- 
cica, Quintino do Vale, Julio César de Meló Sousa. 

Em Janeiro de 1931 as primeiras tiras foram para a tipografía; acabou 
a impressdo em 1° de outubro de 1932. 

A etimología 

Desde a mais alta antigüidade o homem foi sempre tentado pelo que 
Grimm chamou "o demonio da etimología". 

"Se há coisas que em todos os tempos tenha agugado a curiosidade huma- 
na, diz J. J. Nunes, em suas Digressóes Lexicológicas, pg . 79, é a etimología. 
Hoje, como ontem, cultos e ignorantes, todos procuram desvendar o misterio 
escondido nos vocúbulos, principalmente os gue pela sua originalidade de 
forma, mais ferem a atengáo; todos pretendem, por assim dizer, adivinhar 
o sentido que na sua origem tiveram". 

Antes de atingir o grau de precisao que hoje manifesta,^ a etimología, 
conforme observa Brachet, atravessou um longo período de infancia, de apal- 
padelas e de esf orcos incertos, durante o qual aproximagóes arbitrarias, ana- 
logias superficiais e combinagoes aventuradas constituiam pouco mais ou 
menos todo o seu cabedal. 

Difícilmente, continua o mesmo autor, se pode fazer idéia do arbitrario 
que presidiu a esta pesquisa etimológica, enquanto ela consistiu simplesmente 
em aproximar ao acaso palavras por sua semelhanga e sem outra prova 
sendo a conformidade aparente. 

No diálogo Crátilo, em que tratou da origem da linguagem, Platáo apre- 
sentou varias etimologías, das quais duas ou tres sao aceitáveis; algumas 
hoje em dia nos parecem mero gracejo. 

Em Roma o assunto foi versado, entre outros, por Varráo, no De língua 
latina, por Gábio Basso, autor do De origine vocabulorum, por Quintiliano, 
no De institutione oratoria. 

As pesquisas faziam-se aproximando palavras que apresentavam alguma 
semelhanga e ministrándose as mais fantasiosas explicagóes de ordem 
semántica . 

Tal era ainda o processo empregado por Ménage no século XVII. 

Nao admira, pois, que a etimología tivesse caído no ridículo. 

É célebre o epigrama do cavalheiro de Aceilly sobre a origem de Alfana: 

3 

Alfana vient d'equus sans doute. 
Mais il faut convenir aussi 
Qu'á venir de la jusqu'ici, 
II a bien changé sur la route. 

A etimología de cadáver como proveniente das primeiras sílabas das pa- 
lavras caro (carne), data (dada) e vermibus (aos vermes) nao é menos digna 
de risota. 



XII ANTENOR NASCENTES 



Por isso dizia Voltaire que a etimología era urna ciencia em que as vogais i 

nada valiam e as consoantes muito pouca coisa. > 

Foi só corrí o advento da lingüística no sécula XIX que a etimología 
passou a ter base científica. 

O método histórico-comparativo, estudando os vocábulos na lingua m&e 
e ñas línguas irmds, examinando-lhes as transformacoes de forma e de sentido, 
conseguiu estabelecer em sólidas bases as verdadeiras origens. 

Reconheceu-se, porém, que as tendencias fonéticas nem sempre se exer- 
ceram com toda a regularidade; a analogía, a etimología popular e outras 
causas de origera psicológica entravavam freqüentemente a acáo délas, o 
que levou o etimólogo A. Thomas a dizer que as vezes sentía ímpetos de 
raiva contra as devastagóes da analogía. 

Verificou-se assim que a filología nao pode prescindir do papel do espirito, 
"como a tmica causa eficiente de todas as formas lingüisticas" (Vossler) . 

Varráo definiu a etimología, em poucas palavras: Cur et unde sint verba, 
Graeci vccant etymologian. 

Conhecer urna palavra, diz Court de Gébelin em seu Monde Primitif, 
é conhecer as causas que The fizeram atribuir o sentido de que se reveste, a 
lingua donde é originaria, a familia a que pertence, as alteracoes que expe- 
ñmentou. Nao sao sámente palavras que assim se aprenderá; aprendem-se 
ao mesmo íempo coisas. Urna colegdo de etimologías .seria já um resumo de 
todas as ciencias e um grande avanco para comegar o estudo délas. 

Etymologia, diz Quintiliano, I, VI, quae . verborum originem inquirit, a 
Cicerone dieta est notatio, quia nomen ejus apud Aristotelem invenitur sym- 
bolon, quod est nota: nam verbum ex verbo, ductum id est veriloquium, ipse 
Cicero, qui íinxit, reformidat. 

Para R. Bacon etymologia est sermo vel ratio veritatis (Compendium 
studii, cap . 7) . 

O objeto da etimología é o conhecimento do verdadeiro sentido de um 
vocábulo, segundo Walde (Introdugáo do Lat. Etyrn. Wórterbu.ch) . 

Á etimología dá a cada palavra, diz aínda Court de Gébelin, urna energía 
espantosa, pois que a torna viva pintura da coisa que designa. Nao é sendo 
a ignorancia em que estamos, da origem de urna palavra, que faz com. que 
nao percebamos relácelo alguma entre ela e o objeto e ela nos pareca, por 
conseqü&ncia, fría, indiferente, exercendo só a iiossa memoria. Levando-nos 
a origem das palavras e coloca?ido-nos no estado primitivo em que se achava?n 
os criadores délas, a etimología toma-se urna descricüo viva, das coisas de- 
signadas por estas palavras. Vé-se que urnas foram feitas para outras e 
que melhor nao se poderia escolher . Nosso espirito apanha estas correlacóss, 
a razáo as aprova e sera áificuldade retemos palavras que eram um peso 
acabrunhador qua?ido nos ocupávamos maquinalmente com elas. 

La science qui a pour objet d'étudier le vocabulaire s'appelle l'étymo- 
logie, diz Vendryes, Le Langage, 206. Elle consiste a prendre un á un tous 
les mots du dictionnaire et á fournir en quelque sort leur état civil en indi- 
quant d'oú ils viennent, quand et comme ils ont été formes _ et par quelles 
vicissitud.es ils ont passé. 

E acrescenta mais adianto: II serait oiseux de vouloir démontrer l'im- 
portanee de eette science. 

A íarefa do etirnologisía 

Na opinido de Dauzat, La philosophie du langage, 297, a etimología é 
sem contradita o mais sedutor aspecto da lingüistica. 

É, porém, urna das mais dif icéis tarefas. 

Eis como se exprime Ribeiro de Vasconcelos, em sua Gramática His- 
tórica, pg. 99: "... a missáo do etimologista é inuita delicada e difícil, e 
demanda preparacáo apropriada muito complexa e aptidáo natural. 

O etimologista precisa de ter vasta leitura dos antigos documentos da 
lingua e do baixó latim, ciencia profunda de todas ou das principáis línguas 
románicas, que permita as composigdes verbais, e conhecimento das línguas 
estranhas que puderam influir na nossa;. carece de possuir bem a fonética 
portuguesa com suas leis; além disso é também indispensável que tenha 



8¿¿k ■ 



DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA -PORTUGUESA . . XIII 



espirito observador e perspicaz, e talento especial para comparar e induzir 
com precisáo e segur anca" . 

O abalizado filólogo portugués estabelece as seguintes regras práticas a 
que o estudioso tem de se submeter ñas investigacoes etimológicas: 

1. a — • Procurar nos antigás documentos da língua a palavra cuja origem 
se indaga, buscando a forma e a significacáo mais antigás com que aparece; 

2.a- — Aceita a hipótese de urna origem latina, submete-se o étimo as 
leis fonéticas, a ver se elas explicam a transigáo para o portugués; 

3. a — É indispensável comparar o vocábulo portugués com os correspon- 
dentes das outras línguas románicas, vendo a sua evolugáo e diferenciagáo, 
se forem formas provenientes do mesmo vocábulo latino; 

4. a — No caso de conveniencia de forma entre a palavra portuguesa e 
a latina, como contraprova é preciso ver se também há conveniencia de 
significacáo; havendo divergencia, indagar-se-á se é explicável a passagem 
de urna a outra significacáo; nao sendo possível explicar, rejeitar-se-á a 
hipótese; 

5. a — Absentada a hipótese de origem estrangeira, nao basta encontrar 
vocábulo semelhante na forma e na significacáo; é indispensável explicar 
históricamente como e quando pode vir para cá; 

6. a — Apurado éste ponto, é aínda necessáño sujeitar a palavra as trans- 
formacoes fonéticas próprias da nossa língua. 

Mas a pesquisa etimológica nao é urna aplicacáo passiva das leis da 
linguagem, conforme observa Dauzat. Urna parte muito grande ainda é dei- 
xada á imaginacáo lingüistica, ao faro do sabio, para encontrar em época 
precedente da língua o -antecedente da palavra cuja filiagáo se procura. O 
romanista se deterá no latim vulgar para passar — como os antigos corre- 
dores — o facho ao latinista. Mas nenhum deles se poderá gabar de descobrir 
a origem, primeira das palavras, de remontar até urna primeira forma além 
da qual nada mais haveria. 

For maior que seja o estudo, por maior que seja o trabalho, o etimo- 
logista nao se furtará á indispensável prerrogativa de todos os dicionários, 
como apontava Littré, a de apresentar lacunas e erros. 

Nao há trabalho menos agradecido, dizia Bluteau, nem mais exposto 
aos insultos da crítica do que a obra de um vocabulario. 

Um dicionário etimológico deve ser explicativo. 

A.quele que se contentasse com indicar a miz sem nada mais, seria apro- 
ximadamente quasi táo instrutivo como um dicionário biográfico que se limi- 
tarse a ministrar nomes e datas (Bréal) . 

As etimologías devem ser claras. C'sst bien peu de chose une étymologie 
qui n'est pas evidente (Meillet, Introduction á l'étude comparative des lan- 
gues indo-européennes, pg . 428) . 

Muitas vezes, na pesquisa da etimología de urna palavra, o elemento 
preponderante & um dado histórico; sem ele, toda explicacáo é falha. Qua?itas 
palavras ficam sem a verdadeira explicacáo etimológica por falta deles? 
Nada se deve desprezar, nem sequer urna ligeira anedota. O caso se dá com 
as etimologías de algumas palavras, como chique, dominó, fiasco, larápio, etc. 

"A. falta dum dicionário histórico da língua, onde cada palavra apareca 
com suas antigás formas e significacóes, se ela remonta aos tempos antigos 
da língua, ou que permita determinar com probabilidade a data moderna 
de introducáo das que nao estáo naquele caso, essa falta é o maior obstáculo 
que encontra o etimólogo portugués em grande número de suas investigagoes . 
i Muitas vezes o conhecimento duma forma antiga, do sentido antigo ou 
provincial duma palavra, basta para fazer rejeitar urna etimología que alias 
se representa com condicoes de provável exagáo, ou para descobrir a verda- 
deira origem". (Adolfo Coelho, prefagáo do Dicionário Manual Etimológico 
da Língua Portuguesa, pg . VIII) . 

É preciso em certos casos ceder diante do impossível, em vez de estar 
criando fantasías sem a menor base. Cumpre seguir o conselho de Bréal: . 
em materia de etimología muitas vezes é preciso saber ignorar. Non omnium 
verborum dici posse rationem, já reconhecia Varráo no De língua latina, 



XIV ANTENOR NASCENTES 



VII, 4, apud Egger, Grammaire comparée, pg . 156. Quem nao souber as con- 
digóes especiáis em que foram criadas as palavras como galio, elágico, esto- 
vaina, etal, gas, kodak, mórmon, vaselina, volapuque, etc., como poderá des- 
cobrir-lhes a origem abrindo as asas a fantasía? 

Vm dicionário deve consignar palavras pouco cómuns, nao sabidas da 
generalidade . É conselho do erudito Leite de Vasconcelos, Opúsculos, /, 491: 
"Devem os dicionários ser jeitos de rnaneira que, a par de palavras ou expres- 
sóes que já iios sejam conhecidas, achemos neles outras que pretendamos 
conhecer". 

A etimología em dicionário anteriores 

Na análise da obra dos meus antecessores, para fugir ás pechas, deixo 
falarem por mim autores e seus críticos. 

Pondo de lado Moráis, que é anterior ao advento da lingüística e por 
isso nao deve ser censurado, encontramos as obras de Constancio, Faria, 
Lacerda e Fr. Domingos Vieira, que sao meros derivados de Bluteau, da Aca- 
demia de Ciencias de Lisboa, de Viterbo e de Moráis (Leite de Vasconcelos, 
Ligóes de Filología Portuguesa, 252,1 . 

O tamanho do atribuido a Fr. Domingos Vieira nao corresponde á qua- 
lidade; só se salva a Introducáo, escrita por A. Coelho (Leite de Vasconcelos, 
ibidem e Opúsculos, IV, 890) . 

Seguem-se o de Sa?itos V alenté- Aulete, o de Adolfo Coelho, o de Cándido 
de Figueiredo e os Subsidios de Cortesdo. 

O Dicionário Contemporáneo (Santos V alenté- Aidete) "está muito longe 
de corresponder ás exigencias da glotología moderna, e até está ás vezes 
em oposigáo com ela, pois nao só tem falta de termos e traz algumas defi- 
nigóes erradas ou incompletas, mas é urna lástima em etimologías, e até em 
ortografía!" (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, IV, 890) . "Falando déste Di- 
cionário, diz a autorizada revista alema de Groeber, Zeitschr. f. Román. 
Philologie: "Devemos fechar os olhos e os ouvidos per ante as investidas fono- 
lógicas e etimológicas do autor. Se acerta, é por acaso" (1879, pág . 87 da 
Bibliografía) (Leite de Vasconcelos, ibidem, 912). 

Vejamos a obra de Adolfo Coelho. 

"Na parte etimológica, que nao tem o desenvolvimento que deveria ter 
(o grifo é meu), atendendo ás dimensoes da obra, acham-se aproveitados 
os trabalhos de Diez, Grimm, Pott, Mahn, Littré, Engelmann, Dozy, Mussajia, 
Scheler, G. París, Julio Cornu, D. Carolina Michaelis, Baist, W. Fórster, 
Schuchardt, A . Tobier, J . Storm, Sophus Bugge, e outros filólogos. . . Sinto 
nao ter podido aproveitar táo completamente quanto conviria os trabalhos 
dos referidos filólogos. Alguma coisa também utilizamos nesta parte dos 
nossos lexicólogos, que sem conhecimcnto dos métodos de investigagáo eti- 
mológica, tém caído em serios erros, mas também por vezes acertaram. 
Proponho numerosas etimologías novas, convicto de que muitas délas teem 
valor de simples conjeturas e parte délas seráo talvez riscadas numa edigáo 
futura, gracas a crítica competente, a que submeto o meu trabalho". (Pre- 
facio do D. M. E.) . 

Leite de Vasconcelos, opinando sobre a obra de A. Coelho, diz que a 
obra pretende ser etimológica, nada ou pouco adianta ao que se le em Diez 
e peca, por método e por definigoes (Ligóes de Filología Portuguesa, pg. 232). 

Eis o que acerca da obra de Cortesdo diz Leite de Vasconcelos, Revista 
Lusitana, VI, 95: 

O autor toma infelizmente por base, para o completar, o Novo Dicio- 
nário da Língua Portuguesa de Cándido de Figueiredo, obra feita sem o rigor 
científico exigido pela ciencia moderna. Junta documentos apreciáveis; como, 
porém, nao atinge bem a diferenga que existe entre latim vulgar e baixo 
latim, nem domina as leis gerais da língua portuguesa, acontece que emite 
certas inexatidóes e na interpretacáo dos documentos antigos comete lapsos 
por nao ter sempre presente os hábitos ortográficos das respectivas épocas. 

O mesmo autor, Ligóes de Filología Portuguesa, 232, alega que os Sub- 
sidios encerram numerosos vocábulos arcaicos com os respectivos textos e 
prestara neste sentido bons servigos á filología. 



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! I DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XV 

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[•■■ .! Goncalves Viana, Apostilas, /, 318, chama aos Subsidios utilíssimo re- 

j. ,■ positório. 

I ■ O de Cánido de Figueiredo, no dizer de L. de Vasconcelos, no que toca 

i a etimologías copia sem criterio o de Adolfo Coelho (loe . cit . ) . 

I últimamente apareceu o Dicionário Etimológico, Prosódico e Ortográfico 

:| da Língua Portuguesa, de J . T . da Silva Bastos, sobre o qual nao li opiniáo 

•■• alguma . 

% O léxico portugués 



; Como ñas demais línguas románicas, exceto o romeno, os elementos latinos 

i dominam quantitativ amenté no léxico portugués. 

O latim popular, implantado pelos soldados e colonos romanos, suplan- 
ton a língua falada na Lusitánia, gracas á superioridade da civilizagáo ro- 

■ mana e um tanto ajudado pelo parentesco que tinha com o celta, língua 
¡ também indo-européia. 

[ Antes dos romanos, habitavam o territorio de Portugal povos de origem 

i celta e ibérica, mas raros sao os vestigios dos elementos pre-romanos. 

i Do celta existen tragos na toponimia; do ibero, através do espanhol 

■ muñas vezes, poucas palavras vieram. 

Depois dos romanos o país foi conquistado por bárbaros germánicos, cuja 
i língua, de povo. .inferior em cultura e número, nao pode suplantar o latim. 

i Sendo, porém, indo-européia, a fusáo foi relativamente fácil. 

—■ Em seguida ao acervo germánico velo o contingente tr asido pela invasáo 
X dos árabes. 

I A-pesar da superioridade da civilizagáo árabe e da tolerancia com que 

i tratavam os cristáos submetidos, a língua deles, pertencente á familia semí- 

| tica, difícilmente poderia fundirse com o latim germanizado que encon- 

f traram. Nao obstante, numerosas palavras árabes se incorporaram ao léxico 

;?. portugués. 

\ Na idade moderna, a crescente internacionalizagáo do mundo trouxe á 

í língua mnitos vocábulos provenientes de línguas Irmas e de outras. 

i As conquistas conseqüentes aos grandes descobrimentos marítimos dos 

I . séculos XV e XVI trouxeram grande cabedal de elementos oriundas da Asia, 

I da Oceania, da África e da América. 

I Finalmente, o progresso das ciencias e artes fez buscar ao grego os ele- 

mentos constituintes das novas terminologías. 

Elsimerrics saiisios (1) 

O substratum do léxico do latim popular era em esséncia o mesmo do 
"latim clássico . 

É verdade que, como em todas as sociedades, o povo nao falava a mesma 
língua que as classes cultas. 

A língua culta tinha termos literarios, palavras abstraías, totalmente 
alheias ao falos do povo . Este, por sua vez, empregava termos próprios do 
seu linguafa.r e da tecnología das diversas profissóes, inteiram.ente desco- 
nhecidos das classes cultas. 

Assim, perienciam a ambas as classes os nomes de partes do corpo, graus 
de parentesco, animáis, substancias, certas qualidades, verbos da vida usual, 
pronomes, numeráis, palavras invariáveis: manus, pater, musca, vinum, bonus, 
bibere, ego, tres, cum. 

Urnas palavras apresentavam-se no latim popular com sentido rescrito, 
ex.: cognatu (aparentado), que significava cunhado; outras, com sentido lato, 
ex.: parentes (pai e máe), que significava parentes. 

Faltavam a língua popular palavras como tellu.s, sidus, alvus, onus. 

Urna, palavra as vezes era substituida por sinónimos, ex.: caballus em 
vez de equus. 



(1) V. Diez, "Gram.", I, 1-50, M. Lübke, "Gram.", I, 19-30, "Intr.", 56-57, 154-74, 
Bourciez, "Ling. Rom.", 52-72, 175-205, 393-405, Grandgent, "Vulg. Lat.", 7-40, Ribeiro do 
Vasconccloz, "Gr. H.", 79-96, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 110-2, Pacheco e Laraeira, "Gr. 
Port.", 11-5, J. J. Nunes, "Gr. II.", 10-6. 



XVI ANTENOR NASCENTES 



Outras vez.es a substituigáo era por palavra nova, ex.: patraster em vez 
de vitricus. Essa palavra nova podía ser um diminutivo, ex.: ovicula em vez 
de ovis; podía, ser urna locucáo da qual um dos termos depois desaparece, 
ex. hibernum (tempus) em vez de hieras. 

Grande número de palavras existir am no latim popular as quais nao se 
encontram no latim clássieo. Urnas, velhos termos das antigás populo.coes 
do Lacio, como anima, serutinus, trepalium; outras, neologismos tirados de 
línguas de pavos em contato com o romano, ex.: bannus, hanbsrgu.m, werra. 

Nagüelas palavras de fundo comum a língua clássica e a popular deram- 
se víais tarde substituigoes . Assim, em vez de avunculus, amita, dominar am 
em portugués as formas tio, tia, de origem grega; em vez de lectus, cama, 
de igual origem; na designacao de partes do corpo aparece, anca, de origem 
germ&nica . 

Quando o elemento latino é de origem esiranha, dou o étimo indicado 
por V/alde em seu Lateinisches Etymologisches Worterbuch. " 

Elementos gregos (1) 

O grego antigo multas palavras transmitía ao portugués através do latim. 
Deu também os elementos formadores dos neologismos que o progresso tornou 
indispensáveis . 

O grego medio ou bizantino algumas transmiliu, quando o Baixo Imperio 
dominou o Mediterráneo e por ocasiáo das Cruzadas . 

O grego moderno também minisirou algumas. 

Os elementos do grego antigo sao, no románico, difíceis de separar dos 
elementos latinos, porque sua introducáo se deu principalmente multo cedo, 
desde a época romana (M. Lübke) . 

Quando o. étimo grego vem através do latim, dei sempre a forma latina. 

Distinguí, como aconselha Brachet, para os compostos o caso em que estes 
já existiam no grego antigo (aristokráteia) daquele em que os comopstos 
foram forjados modernamente (fotografía) . Neste último caso, é necessário 
estudar cada um dos elementos que compoem o neologismo, desconhecido dos 
gregos; no primeiro caso, ao contrario, seria fazer a historia da língua grega 
decompd-los em seus elementos. 

Qxiando o étimo grego nao é de origem indo-européia, avresento a origem 
dada por Boisacq no seu Dictionnaire Etymologique de la langue grecqne. 

Muitos. vocábulos do medio grego vieram através do árabe. 

É sabido que os árabes assimilaram admirávelmente a cidtura grega (Ga- 
leno, Ptolomeu, Dioscórides, Aristóteles) em seus centros de estudos (Bagdá, 
Damasco, Cairo, Alexandria, Córdova) e tomar am provincias do aaixo Imperio. 

Alguns vieram através do espanhol e do francés; nenhum teria vindo 
dlretamente . 

Fol grande a expansáo do Imperio Bizantino nos séculos VI e VII no 
Mediterráneo; os bizantinos dominar am territorios da Espanha de 554 a 624. 
Nos. séculos XII e XIII foram grandes as relacoes entre o ocidente e o oriente 
daquele mar. Pois, apesar de tudo isto, é escasso o número de vocábulos 
gregos introduzldos no espanhol, segundo Pidal. Se tal se dá com a Espanha, 
nao é de admirar que Portugal nao tenha sofrido influencia direta, pois os 
bizantinos néle nao dominaram e o seu territorio nao é banhado pelo Me- 
diterráneo. 

No esiudo de étimos gregos de muito proveito me foi o "Vocabulario 
do Sr. bardo de Ramlz Galváo, o velho mestre que me iniciou nos misterios 
de urna das mais belas línguas que jamáis falaram os homens. 

Procedí a urna verificagáo de todos os étimos, relirei alguns vocábulos 
derivados, de acardo com o plano desta obra, substituí as raizes nomináis 
pelas verbais, que me parecem mais significativas, e acrescentei ao patri- 
monio helénico 1.667 vocábulos. 



(1) V. Diez, "Gr.", I, 51-5, M. Lübke, "Gr.", I, 30-G, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 
108-9 Pacheco o Lameira, "Gr. Port.", 31-3, Eamiz Galvao, "Vocabulario", Nunes, "Gr. 
H.", 421, Rebelo Gongalves, "A Língua Portuguesa", I, 37-40, 145-54, 319-26, Mroeau, "Ha- 
cines Grecques", I. Carré, Carré, "Mots derives du latín et du grec". 



.i : 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XVII 



A coniinuidads territorial de Portugal cora a Espanha, as naiurais rela- 
coes de comercio, o convivio literario e artístico, a dommacdo política fizeram 
com que desde cedo fósse grande o intercambio entre as línguas dos dois 
países. 

Há zima dificuldade na determinacáo dos empr estiraos espanhóis: a seme- 
Ihanca das duas línguas. 

"Dado o extraordinario parentesco entre portugués c castelhanu, e sendo 
ido obscuro o conhecimento das respectivas origens, é-nos impossíoel atual- 
mente decidir quais os vocábulos similares que constituem propriedade comum, 
recebida diretamenie do latim, ou outro idioma, e quais os que urna língua 
tirou do tesouro da outra (Said Ali, Dif ¡ciudades da língua portuguesa, 298)." 

Deve reverse a maior parte dos étimos castelhanos de vocábulos por- 
tugueses. As mais das vezes os dicionarislas, atribuindo origem castelhana 
a pdlavras portuguesas, limitara-se a ladear dificuldades, para nao confessarem 
ignorancia (Manuel Murías, A Língua Portuguesa, /, 209, n.) . 

Gongalves Viana, em Apostilas, /, 318, censuran isio a Cortesáo, que tinha 
a preocupando de converter o castelhano numa especie de crivo pelo qual o 
latim, o árabe, o" germánico, etc., haviam de passar para chegarem ao por- 
tugués. Alega, e com razdo, que o portugués, se nao é mais antigo, é con- 
temporáneo do castelhano em toda a sua evolugdo, que é mais fiel quasi 
sempre ás formas origináis. 

Só se pode afirmar o caráter espanhol de um étimo quando ele apre- 
sentar o cimho de tendencia fonética especial ao castelhano ou quando houver 
urna razdo histórica. 

Na tese com que concorri á cadeira de espanhol do Colegio Pedro II 
apresentei 324 vocábulos portugueses de origem espanhola. Revendo estudos 
anteriores, eliminei alguns désses vocábulos, acrescentei novos e elevei a 
lista a 400. 

Consultei com proveito o Dicionário da Academia Espanhola e o de Barcia. 

— O italiano teve grande influencia em toda a Europa, principalmente 
pelo papel brilhante que a Italia representou no Renascimento . 

A maior parte dos termos de belas artes, muitos de teatro, nos vieram 
da Italia. 

No estudo desses elementos vali-me dos dicionários de Petrocchi e 
Zambaldí. 

— O francés, desde os tempos do conde D. Henrique de Borgonha, influí 
na língua portuguesa. 

A Franca, o. partir dos Valois até hoje, fot sempre o modelo do bom gósto 
em toda a Europa. Do sécula XVIII em diante cresceu extraordinariamente 
a sua influencia em todo o mundo. 

. "A influencia do francés em nossa língua é enorme, devido a varias 
causas, devendo salientar-se : a) a cativante cortesía francesa, que gera no 
nosso espirito urna franca simpatía; b) o apurado gósto francés, que faz 
que as suas modas se nos imponham; c) a grande produiividade francesa 
no campo científico, que nos forga a procurar-lhe as produgoes; d) a trans- 
parente clareza do espirito francés, que torna em regra claro, o estilo dos 
seus livros; e) a semelhanca da língua francesa á nossa, que a torna por 
isso de fácil aprendizado; i) a excelente posicáo geográfica da Franca, que 
a torna como que o centro do mundo civilizado (Sá Nogueira, A Língua 
Portuguesa, I, 193)." 

No estudo désses elementos os livros que me presiaram mais servigos, 
joram os dicionários de Brachet e de Stappers. Consultei também os de 
Littré, Hatzfeld, Darmesteter, Thomas, Scheler, Clédat, mas a vantagera dos 
dois primeiros está em sua modernidade. 



XVIII ANTENOR NASCENTES 



Elementos germánicos (I) 

Os idiomas germánicos se dividem em tres grupos: o nórdico, o oriental 
ou gótico e o ocidental. 

Os empréstimos románicos devem em principio ser atribuidos sobretudo 
ao ramo ocidental (Bourciez) . 

Quando os visigodos passaram á Espanha, deviam já servirse multo 
pouco de seu idioma nacional, pois as palavras espanholas e portuguesas 
de proveniencia germánica nao se referem em geral ás formas godas. 

Brachet dividiu os elementos germánicos em tres carnadas: urna, a dos 
introduzidos no latim, antes da invasáo,- pelos bárbaros alistados no exér- 
cito romano (burgo, por exemplo) ; outra, a dos termos de guerra, de direito 
feudal, etc., trazidos pelos invasores; e finalmente a dos termos de marinha 
trazidos no décimo sáculo pelos normandos. 

Os germanos constituiam a classe dominadora, a guerreira. Assim se 
explica a abundancia de termos referentes a instituigóes políticas e ini- 
ciarías e a arte da guerra. 

Tirando a contribulado visigótica, das línguas germánicas antigás as que 
maiores contribuigoes ministraram foram o anglo-saxáo e o antigo alto alemao. 

"Os inglesismos no portugués estáo longe de ser excessivamente abun- 
dantes: o número dos vocábulos ingleses, intactos ou aportuguesados, em uso 
entre nos, é inferior, nao já ao dos galicismos e espanholismos, mas ao dos 
italianismos — o que se explica, menos pela diversidade da familia lingüis- 
tica próxima, románica no caso do portugués, germánica no caso do ingles, 
que pela distancia a que o nosso país se encontra da Inglaterra e pelas frustes 
e fugazes relagóes intelectuais que com ela temos tido (Silva Córrela, Algumas 
observacóes acerca da influencia do ingles no portugués e do maior i/eieulo 
déla — o francés, pg. 7)." 

"Os anglicismos veem para o portugués por via direta ou Interposta. 
A via interposta é o francés, como fácilmente se deduz do exame de pala- 
vras originariamente anglicanas como bebé, rosbife, contradanca, que a nos 
chegaram na forma que Ihes imprimiu o país de tránsito (Ibidem, pg. 8). 

Sao varios os dominios de introdugáo de anglicismos no portugués: a 
industria, o comercio, o esporte, a marinha, a política, o direüo, o jorna- 
lismo, a vida social, o mundanismo, o teatro e a dansa, a culinaria, o ves- 
tuario, as ciencias, etc. 

O Dicionário de Anglicismos de Bonnaffé prestou-me relevantes servicos. 
Os elementos alemáes sao de introdugáo relativamente moderna; datam 
da segunda metade do século XVI. Sao na maioria termos referentes a arte 
da, guerra ou a industria. 

Elementos árabes (2) 

Os árabes constituiam, como os germanos, a classe dominadora e mi- 
litar. Daí o grande número de termos relativos a instituigóes jurídicas e 
sociais e á arte da guerra. Além disso, eram senhores das industrias e do 
comercio, praticavam bem a agricultura, brilhavam ñas ciencias, eram habéis 
artífices; por isso, há nestes dominios muitos termos de origem árabe. 

Os vocábulos portugueses de origem árabe foram introduzidos na língua 
em tres épocas diferentes e obedecem por isso a diversas transcrigóes : 

1° Período, o popular. Abrange os vocábulos que o povo, desde o oitavo 
século até o XIV, aprenden de os ouvir a numerosa populagao moura que 



(1) V. Diez, "Gi\", I, 55-66, M. Lübke, "Gr.", I, 3G-42, "Introd.", 78-102, Bourciez, 
"Lin«- Rom.", 1S5-3, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 112-5, Pacheco e Lameira, 'Gr. P.", lo-6, 
Nunes, "Gr. H.", 421. 

(2) V Diez "Gr.", I, 86, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 119-2-1, Pacheco e Lameira, 
"Gr. P.", 17, Nunes, "Gr. H.", 422. 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LINGUA PORTUGUESA XIX 



habitava na Península Ibérica: ésses constituem -parte essencial do voca- 
bulario e sao quase todos os que comecam por al ou a, representativos do 
artigo arábico, os nomes de térras e oictros próprios. 

2P Período, o literario. Compreende os vocábulos que os escritores por- 
tugueses e espanhóis, e que sabiam melhor ou pior o árabe, introduziram 
ñas línguas hispánicas, empregando transcricáo consciente, conforme os ouviam 
proferir. Sáculos XV -XIX. 

3° Período, o estrangeiro. Sendo totalmente ignorado o árabe, os vocá- 
bulos entram por vias indiretas, com as transcrigóes estrangeiras, já capri- 
chosas, já científicas, das línguas donde sao recebidas imediatamente . Séculos 
XIX-XX (G. Viana, Apostilas, /, 448, 529). 

Por excecáo, um pronome (Fulano) e urna interjeigáo (oxalá) consegui- 
ram passar ao portugués. 

É significativo, como observa Diez, que nao haja um Só termo tomado 
á esfera dos sentimentos, como se o comercio entre cristáos e maometanos 
se tivesse restringido as relagóes exteriores e nao tivesse permitido nenhuma 
dessas aproximacóes amigáveis que existiam entre godos e romanos. 

Para um estudo consciencioso désses elementos, aprendí rudimentos da 
lingua na Gramática de la lengua arábiga de D. José Moreno Nieto e con- 
sultei as obras de Fr. Joáo de Sousa, Engelmann, Dozy, Marcel Devic, Eguílaz 
y'Tanguas, Seybold, David Lopes, Lokotsch. 

Elementos exóticos 

As exploracóes portuguesas na África se foram fazendo da costa noroeste 
do Atlántico a contra-costa sudeste do Océano índico. 

Assim é que suces&ivamente se exploraram os cabos Nun, Bajador e Verde, 
a Guiñé Portuguesa, as ilhas do golfo da Guiñé, Angola, Mogambique. 

Estas regióes eram habitadas por povos de raga negra, os quais falavam 
as mais diversas línguas, cujas principáis pertencem á familia bantu. 

Aínda nao existe urna obra de caráter geral, urna especie de glossário, 
Jeito por pessoa natural destas regióes ou que muito tempo nelas tenha vivido, 
obra essa que pudesse com seguranga orientar o estudioso. 

Os dicionários as víais das vezes limitam-se a consignar os vocábulos 
como africanos, sem designar nem a regido nem a lingua donde provém. 

A denominagáo de línguas asiáticas compreende línguas da mais diversa 
estrutura e de varias procedencias, desde o turco e o árabe ñas praias do 
■ Mediterráneo até o japonés ?ias do Pacífico. 

Pode juntarse a elas o grupo das línguas da Oceania, cujo tipo mais 
espalhado é o malaio. - 

As línguas asiáticas que contribuiram para o portugués filiam-se aos 
seguintes grupos: indo-europeu, semítico, ur alo- altaico, indo-chim, dravídico, 
japonés e malaio-polinésio . 

Do árabe já tratamos especialmente. 

Os elementos provenientes do persa, do hebraico, do turco e de outras 
línguas vieram por vía indireta; os provenientes de línguas da india, . da 
China, do Japño e da Malasia podem vir diretamente por causa do contato 
que os portugueses tiveram e tém com os povos dessas regióes . 

Das línguas americanas, expressdo um tanto vaga e impropria, foi o 
tupi-guarani, falado pelos indios do Brasil, a única que ofereceu diretamente 
elementos ao portugués. 

Os que provém do quichua, do araucano, do nauatle, do" caribe, das 
línguas dos peles-vermelhas e outras, vieram através do espanhol ou do inglés 
e sao, por assim dizer, internacionais . 

Estatística 

O cómputo único que conheco, dos vocábulos portugueses distribuidos por 
origem, é o que se acha na página 133 da Gramática Histórica da Lingua 
Portuguesa de Pacheco Júnior. 



XX ANTENOR NASCENTES 



Tomando por base o dicionário de Moráis, que contém perto de 50.000 
palavras, Pacheco apresentou a seguinte proporcáo aproximativa: 

l.° — Palavras de origem popular: 

a) Elemento latino (palavras primitivas) 4.000 

b) " grecjo 30 

c) " céltico 20 

d) " germánico 400 

e) " semítico qqo 

5.050 
2 ° — Palavras de origem histórica ou erudita 250 

3.° — Palavras de origem esirangeira: 

a) Italiano ,500 

b) Espanhol j¡q 

c) Francés 200 

d) Inglés . jqq 

e) Alemao 50 

f) De outras origens, inclus. Tupi (300) ; 400 

1.180 
4° — Palavras de origem desconhecida, na quase totalidade da ca- 
rnada popular, ou cujas hipóteses ainda carecem de verifi- 
cacáo . roo 

T °tal 7.2S0 

Subtraindo do dicionário ésses 7.180 vocábulos, ficou urna carnada de 
42.820 palavras que Pacheco considerou criadas pelo povo, que encontrou 
elementos ñas suas fórcas livres da composicáo e derivacáo, e pelos eruditos, 
que foram buscá-las diretamente as jontes gregas e latinas. 

Refagamos os cálculos de Pacheco Júnior. 

O dicionário portugués considerado hoje o mais copioso é o de Cándido 
. de Figueiredo (G. Viana, Apostilas, prefacio). 

Segundo os cálculos do autor, éste dicionário na ier cetra edicáo conünha 
136.553 vocábulos (V . Palavras fináis), havendo sido acresceniadas cente- 
nas de vocábulos na quarta e última (V. as últimas palavras do autor). 

Tomemos urna conta redonda de 140.000. 

Tiremos os arcaísmos, os provincialismos, os vocábulos exóticos, que só 
teem curso no Brasil (10.000), na África, na Asia e na Oceania; os 140.000 
se reduziráo a uns 100.000. 

Vejamos a proporcáo que fica: 

1.° — Elementos de línguas européias -.■ 2.055 

2-° — " " " asiáticas S49 

j 3° — " " " africanas 47 

¡ 4 ° — " " " americanas 102 




5.° 



!■■ °- — oceánicas 37 

\ 6.°— " do grego antigo (1) 16.079 

7 ° — " latinos 80.703 

Total " 100.000 

. Os mais numerosos, os latinos, constituem pouco mais de 0,8 do total, 
proporcáo que pouco dijere da encontrada por Sánchez vara o léxico espa- 
.: ' nhol (0,6). 
•■ Melhorem os pósteros o meu censo. ■ 



(!)■ Dos 14.499 de Ramiz s'ubtraí 87 e lhes acrescentei 1.667. 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXI 



i Dísiribuígao do elementos por eí-igem 

Os varios elementos nao latinos ñera do grego antigo distribuem-se do 
seguinte modo: 

Do abissinio 1: Negus. 

Do africano (sém discrimi7iágáo de língua) 14: 

Achanti, angola, banzo, baobá, bundo, calumba, chimpanzé, fula, inhame, 
lundu, quingombó, sova, zebra, zécora. 

.Do albanés 2: Esquipetar e malhissor. 

Do alemáo 69: 

Alta, alto!, auroque, bismuto, blenda, blindar, blocausse, bloco, brinde, 
burgomestre, burgrave, capa-rosa, chorlo, chuca, cobalto, cranceiim, cultura, 
drusa, edelvais, espalto, espato, estoque, farándola, feldmarechal, feldspato, 
felsito, filipina, fraque, fucsina, ganga, gauda, germano, gnaisse, grauvaque, 
gringal, groselha, gusa, hetmán, hornaveque, hornblenda, landgrave, leber- 
quise, manequim, manganés, margrave, mispíquel, mofo, morganático, obús, 
pechblenda, pistola, potassa, quartzo, quilha, risdale, rosa-cruz, táler, tal- 
vegue, trape, truque, turfa, ulano, vagomestre, valsa, vermute, volframio, zigue- 
zague, zinco. 

DO ANTIGO ALTO ALEMÁO 13: 

._ Bala, brecha, castáo, dancar, esporáo, esquife, feudo, giga, gravar, han- 
seático, sitiar, tudesco, vurmo. 

DO MEDIO ALTO ALEMÁO 6: 

Baluarte, bivaque, lansquenete, pífano, pífaro, vogar. 
Do algonqtjim 1 : Manitó. 

Do americano (sem discriminác&o de línguas) 18: 

Agami, ai, anágua, chibcha, chicote, curare, dengue, esquimo, iúca, ma» 
cana, mogno, papaia, tobogá, tóteme, tuna, tupinambor, unau, zamacueca. 

DO ANGLO-SAXÁO 8: 

Britar, elfo, esquipar, estai, normando, norte, oeste, sul. 

Do árabe 609: 

Abdalita, abelmeluco, abelmosco, abencerrage, acaealar, agafate, acafelar, 
acafráo, aeaimo, acedrenche, acelga, acém, acepipe, acequia, acéter, achaque, 
acicate, acitara, acóíar, acorda, acotéia, acougagem, acougue, acoute, acucena, 
acude, adafina, adail, adarga, adarve, adelo, adiafa, adibe, adival, adoba, 
adobe, adua, aduana, aduar, adufa, adufe, agomia, alabáo, alacil, alacor, 
alaela, alambel, alambor, alamia, alaqiieca, alarde, alarido, alarife, alarve, 
alaúde, alazáo, albácai% albacara, albacora, albafor, albafora, albarda, albarrá 
(2), albarrada, albarraz, albenda, albetoca, alboque, albornoz, alboroque, albu- 
deca, albufeira, alcabela, alcácar, alcacaria, alcacel, alcácema, alcachofra, alcá- 
gova, alcacuz, aleadafe, alcafar, alcaide, alcaiote, alcalá, álcali, alcamonia, 
alcándara, alcanfor, alcanzia, alear, alcaraváo, alcaraviz, alcaria (2) , alear- 
rada', alcarraza, alcatéia, alcatifa, álcatira, alcatra, alcatráo, alcatraz, alca- 
vala, alcaz, alcoceifa, alcofa, alcofar, álcool, alcoráo, alcorca, alcouce,' alcova, 
alcoveta, alcrevite, alcunha, aldeia, aldraba, alecrim, alefris, aleli, aletria, alfa, 
alface, alfaco, alfadia, alfafa, alfageme, alfaia, alfaiate, alfama, alfámar, alfám- 
bar, alfaneque, alfanje, alfaque, alfaqueque, alfaqui, alfaraz, alfarda, alfarcm, 
alfarge, alfar ja, alf arrabio, alf arroba, alfavaca, alfazema, alfeca, alfeire, alfé- 
loa, aliena, alfenide, alfenim, alferes, alferga, alfétena, alfinete, alíitra, alfobre, 
alfola, alfombra, alforba, alforje, ahorra, alforrecas, alfoz, alfrezes, alfurja, 
algalia, algalíame, algar, algara, algaravia, algazarra, álgebra, algemas, alge- 
rife, algeroz, algibe, algibebe, algibeira, algodáo, algorabáo, alguazil, alguergue, 
alguidar, alheta, aliazar, alicate, alicerce, alidade, alifafe (2) , alime, alizar, 
alizari, aljama, aljamia, aljaravia, aljava, aljazar, aljofaina, aljófar, aljorces, 
aljuba, aljube, aljuz, almácega, almádena, almadia, almadraque, almadrava, 
almáfega, almafre, . almagra, almanaque, almanjarra, almarada, almárfega, 
almargem, almarraxa, almaxar, alméia, almece, almécega, almedina, almeiráo, 
almeitiga, almeizar, almena, almenara, almexia, almez, almina, almirante, almo- 
cábar, almocadém, almocafre, almocela, almocreve, almoeda, almofaca, aimo- 
fada, almofala, almofariz, almofate, almofía, almofre, almofreixe, almogama, 
almogávar, almo j avena, almóndega, almo tacé, almotolia, almoxarife, almoxatre, 
almuadem, almucábala, almude, almuínha, alosna, alpe, alqueire, alqueive, alque- 



XXII ANTENOR NASCENTES 



mila, alquequenje, alquería, alquermes, alquicé, alquiez, alquifa, alquifol, alqui- 
lé, alquitara, altaforma, altania, aludel, alvaiade, alvanega, alvanel, alvará, j 
alvaraz, alvarral, alvecí, alveitar, alverca, alvíssaras, alvitana, alxaima, ámbar, \ 
anadel, anáfega, anafil, andaime, anexim, anta, aqueme, árabe, araca, aravia, 
argel, argola, armazém, arrabalde, arrabil, arraia-(miúda) , arrais, arrátel, arre- 
bique, arrecada, arriaz, arricaveiro, arroba, arrobe, arsenal, arzanefe, arzola, 
assassino, atábale, atafal, atafera, atafona, atalaia, atanor, atarracar, átáúde, 
atum, auge, avaria, avelório, aximez, axorca, azáfama, azaqui, azar (2) , azaria, 
azaróla, azébre, azeche, azeite, azeitona, azemel (2), azémola, azenha, azerbe, 
azeviche, aziar, azimute, azinhaga, azinhavre, azougue, azurracha. 

Badana, bafarí, bairro, baldo, baque, baraco, barregana, basílica, bátega, 
bedém, beduino, benjoim, berber, bernegal, bolota, bórax, borni. 

Cabaia, cabila, cabilda, caciz, cadiz, caíarro, café, cáfila, cafiz, cafre, cai- 
macáo, calibre, califa, camelo, camsim, canana, candi, candil, carava', ceca, 
ceifa, ceitil, céjana, celamim, cenoura, cequim, cerome, ceteraque, cetim, cha- 
fariz, cherivia, cherva, chifra, choca, chué, chúmeas, ciclatáo, cide, cifra, ciran- 
da, cítara, cofo, colcotar, cúbeba. 

Damas, damasquim, damasquina, dei, dervixe, djin, dora, dorónico. 
Elche, elixir, emir, enxaca, enxaqueca, enxara, enxávegos, enxeco, enxercar, 
enxoval, enxovia, escabeche, estragáo. 

Fágara, falca, falquear, faluca, fanga, faquir, farda, fardo, fasquia, fateixa, 
fatia, febra, felá, fílele, forro, fota, friso, fulano, fustáo. 

Gabela, galanga, ganhao, garrafa, gavela, gazela, gázua, gelba, gerbo, ger- 
gelim, gineta, ginete, girafa, giz, guadamecí, guaral. 
Harem, harmala, haxixe, hégira, huri. 
Ifrite, imala, imame, iradé, islame. 
Jaez, jarra, javali, jazerina, jorráo. 
Lacrau, laqueca, lezíria, lima, looque, lufa. 

Macana, macaroca, madraco, mameluco, manchil, mandil, maqúia, ma- 
rafona, maravedí, marfim, marlota, maromba, marráo, marroquim, máscara, 
masmorra, matachim, mate, matraca, mesquinho, mesquita, mezereáo, mim- 
bar, minarete, miralmuminim, mitical, mocarabe, mocuaquim, mofatra, mogan- 
gas, mogataz, mongáo, moque, mosleme, moxama, moxinifada, muculmano, 
mudejar, muezim, mufti, muladi, musselina. 

Nababo, nadir, nafé, nazir, nesga, nochatro, ñora, nuca. 
Odia, olíbano, orcaneta, osga, osmanli, otomano, oxalá. 
■ Papagaio, .paparrás, pataca. 
Quilate, quintal. 

Rabeca, racaú, rafez, rafidi, ramadáo, raqueta, ras, recamar, recife, recova, 
recua, refém, regueifa, res, resma, retama, ribete, rima, roca, romana, roque, 
rosalgar, rume, rusma. . 

Saboga, sacre, safaría, sáfaro, safeno, safio, safra (3), saga, sagena, saguáo, 
sai, sala, salamaleque, salema, salepo, samarra, sanefa, sarabatana, sarraceno, 
sável, sebesta, sene, simum, siroco, sofá, sófora, solimáo, sorvete, sufi, sultáo, 
súmeas, sumo, suna, surráo. 

Tabaxir, tabefe, tabi, tabica, tabique, taforea, tagarote, talco, talim, támara, 
tamarindo, tara; tarbuche, tareco, tarifa, tarima, tarrafa, tauxia, tercena, tere- 
niabim, toranja, traga,, treu, tripa, turbito, turgimáo, turquí, tutia. 
Ulemá, úsnea. 
Váli, validé, vaza. 

Xácara, xadrez, xairel, xaputa, xara, xareta, xaroco, xarope, xaveco, xáve- 
ga, xelma, xeque, xerife, xiita. 

Zacum, zagal, zarabatana, zaragatoa, zarco, zedoária, zeneta, zenite, zero, 
zibeta, zingrar, zirbo, zoina, zorzal. 
Do arameu 3: 

Mamona, marcassita, mouco. 
Do araucano 1: Mapuche. 
Do aruaque 2: Araruta, aruaque. 
Do australiano 1: Canguru. 
Do bali 1: Polo. 
Do bengali 1: Patchuli. 
Do berbere 9: 



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DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA L1NGUA PORTUGUESA XXIII 



Alcandora, alféizar, azagaia, azambujo, cuscuz, gorguz, guanche, tafilete, 
zuavo . 

Do boémio 2: Galega, cheque. 
Do búlgaro 1: Leva. 
Do cafre 2: Bantu, missanga. 
Do caribe 8: 

Canoa, caraiba, cobaia, colibrí, pécari, piroga, savana, tubaráo. 
Do cataláo 28: 

Arganel, avanear, arriar, bacio, baixel, brim, cachalote, convite, donzel, 
escote, estofa, estopim, faina, monge, ñau, papel, pilhar, preboste, quite, retrete, 
revés, rincáo, robalo, roca, tonel, troca, vergel, volantim. 
Do céltico (sera discriminaeao de língua) : 
Camba, duna, erse, legua, picar, pico. 
Do chinés 14: 

Caulim, cha, champaña, charáo, chávena, chuca, daimio, ganga, lechia, 
li (2), moxa, tauismo, tufáo. 

Do cigano 7: Cálao, cigano, gajo, lolé, místico, pió, tasca. 
Do címbrio 1: Touca. 

Do ctngalés 5: Atol, béri-béri, cingalés, cornaca, nelumbo. 
Do concani 3: Carambola, jamboláo, mordexim. 
_Do copta 1: Oasis. 
Do dinamarqués 1: Estibordo. 
Do dravídico 2: Chatim, cule. 

Do egipcio 5: Alquimia, crocodilo, faraó, natrum, química. 
Do escandinavo 5: Banquise, escaldo, norreno, tolete, valquíria. 
Do esclavónio 2: Vampiro, voivoda. 
Do esoocés 1: Clá. 
Do eslavo 2: Eslavo, morsa. 
Do espanhol 400: 

Abadejo, abejaruco, acendrar, acerrar, airado, airoso, alambrar, alican- 
tina, almenilha, amistoso, ampulheta, andrino, anejo, angarilha, anilho, anójo, 
antanho, antifaz, , antojo, apalear, apanhar, apetrecho, aplomado, aragonés, 
argadilho, árgana, armadilho, astilha. 

Badejo, balanca, balestilha, bandárilha, barbecho, barrilha, basto, baunilha, 
bisagra, blasonar, bobo, bochorno, bocim, bolandas, bolero, boleto, bombacha, 
bonina, botija, buenadicha. 

Cabecilha, cachete, cachucha, calaceiro, calentura, calhandra, calimba, ca- 
marilha, camorra, caneja, canháo, canutilho, capirote, carámbano, cardenilho, 
carrilho, cascabulho, cascara, cascarrilha, castanheta, castanhola, castelhano, 
caudilho, cavalheiro, cedilha, cenagal, cenagoso, cendrado, cepilho, cercanía, 
cercáo, chalana, charro, chiste, chorrilho, chulo, churriáo, ciar, clavija, cocho- 
nilha, codilho, colcha, coleta, colheira, colmilho, colorau, componedor, corcha, 
corcho, cordilheira, cornaláo, comiso, caronilha, cortina, coscoja, costilha, era- 
vija, cucharra, culteranismo. 

Dengue, .desaire, descalabro, deslumhrar, desmoronar, despojar, desvalijar, 
dichote, doblete, duende, dulcor. 

Echacorvos, embalhestado, empalar, empanada, empolhar, endecha, engen- 
drar, engravitar-se, entretenimento, escalada, escalavrar, escanho, escodar, esco- 
tilha, eslabáo, ' espadilha, esparavel, estambre, estamento, estribilho. 
Facanha, fandango, fegarite, fiambre, fregona, frente, fulheiro. 
. Gado, gala, galante, galhofa, gallito, ganadeiro, ganancia, ganapáo, gara- 
tusa, garavato, garrancho, garroche, gitano, goela, goleta, gonfaláo, graminho, 
granizo, granza, graveta, griffio, grulha, guardim, guilha, gusano. 
Habanera, hediondo, hombridade, huérfago. 
Impar, intentona. 
Jacerino, jota, junquilho, justilho. 

Lagartixa, lamparina, lechetrez, lentejoula, leonés, letrilha, lhano, liana, 
limatáo, lunar. 

Machacar, machorra, macorral, madrigueira, madrilheira, maguilho, ma- 
guió, malacara, malacate, malaguenha, malasartes, mamarracho, mancenilha, 
manchego, manganilha, manilha, maniota, manojo, manóla, manolho, mante- 
nedor, mantilha, maranha, mariposa, marouco, marquesota, marra, marrano, 



^P 1 ^ ANTENOK NAS'CENTES 



marraxo, mascarilha, mata-sanos, matorral, matreiro, mazorral médáo me- 
rendara, merengue, merinaque, merino, mina, minudéncia, miquelSe mircTe 

cTafol mSrf' m ° nete ' m ° qUenC °' ^^ ^^^ """^ ^Tm¿ 

Neblina, necear, necedade, nigua, ninharia, novilho 

Oca, ojeriza, ólha, ólha-podrida, orchata, ostaga oxeu 

Palangana, palilho, paloma, palomar, pandeiro, pántalha, pantomiha para- 
deiro, pascaci0> passacale) pastilha> p pavonc¡n pajuato nec'adilho 

pelitre penca, peñol, pepino, pepita, pepitoria, periquito perpianha perponte' 
perrexil pemna, peseta, petenera, petrecho, piara, picaresco^ícaro pSm 
pilho pimpo no, pinchar, pingente, piorno, piparote, pirueta platina polha' 
pujaf pu'ndo^r P ° lllha ' P ° 1V ° r ° Sa ' P° rrilhas - pratilho, presilha, píonunci'ameSo,' 

Quadrilha, quarteráo, quatrim, quatrinca 

re-a^Sxo ? P Wn ***"' T^' ^^ rebeIde ' redanho > "dondilha, 
rejaco, relé xo, relinga, remanehar, rengo, renzilha, repolho, reslumbrar res- 
tinga retemda rocalha rodovalho, rodrigáo, roel, rol, roldana, ruao rubicano 
.e^u^Tha se™' 1 '" 111 '' - SalSeÍra ' sambenito > »^ar, sanja, sarro So, 

SToir; SS£ ZSSZS silha ' silhar > sitial - soguiIha > solho > — 

tá« Tí a riÍ, Ih0 ; tab 1 Iad0 ' tablÍlha ' taimado > teláo, talar, tamujo, tarraga tarugo 
tas te Jad ilho, tercilho, terciopelo, tertulia, tilde, tiracólo, tobó, tonXo tona-' 

áÚha vZTus:Sr°' t0rrijX traS ° Pana ' ^ ^°> ^^ 

braJtvteSmoí'vSS' ^ ^^ ^^' ^ íco , vislum- 
Zarzuela, zorongo. 



Do fenicio 2: Sufete, záinfe. 

Do flamenco 2: Colza, quermesse. 

Do francés 657: 



aüseuf^'aS 3S& JSíT a^Scí \ SS^an^ af - 
diz, aproche, arcana, archeiro, arcobotánte, are krmoS{' m" r * SS" 
artesiano artilharia, assembléia, atilar, aval, avalanche aven da Súríí ' 

Bacinete, bagagem, bailio, baioneta, baixela, balancé baSndi a baña bnn 
do, banno, barbeta, barbilhao, barricada, barril bastilha iTcA^Í \ T~ 

Sf'oh f', f rruagem, cartasana, cartonar, castina, céntimo cerne 

cLa^ler cbanS! Vant"' 10 ^ ^T™'- ^^ Chaminé > <^pS 

§SS55£35SaSS 

SS ™ a V°" m ' C " CM ' C ""° m ' "***"=">. cmtlculacSc í eré cremí-' 

m n?s:r P 'í\s^«rTS:' a s, sr — — ' 

espoleta espohm, esquina, esquineta, estágio, estelerídio, estere estíanSo' 
etapa, etiqueta, evolmr. ' cai - ici "&eiro, 



J 



I 



DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA L1NGUA PORTUGUESA XXV 

Fabordáo, nanea, falésia, fanfarra, ferrabrás, fetiche, fiacre, ficha, figle, 
filaea, filé, filete, financa, flainar, flajolé, flanar, folia, foliculário, forja, for- 
mato, forragem, forrar, forro, framboesa, franco, franja, frese, fricando, íri- 
cassé' frimário, frufrú, frutidor, funicular, furgáo, furriel, futre. 

Gabari, gabinete, gabordo, gaiúta, gajas, gaje, galantina, galimatías, galin- 
seto, galocha, galopar, garage, garanca, garante, gavota, gazáo, geléia, gen- 
darme, genebra, genepi, germandrea, germáo, gigó, gigote, giroflé, girondino, 
glaciar, gobelino, gorja, gradim, grageia, granate, granja, grasseta, gravata, 
grávela, gredelém, grela, gremilha, grenetina, gres, greve, grifardo, gripe, gri- 
salho, grisáo, grisete, guante, guilhoché, guilhotina, guindalete, guipura. 

Harmoniflute, hena, hotel, huguenote. 

Imá, instalar. 

Jacobino, jalne, jaqueta, jardim, jarrete, jarreteira, jaula, javre,_ joalheiro, 
jóia, juliana, j usante. 

Lambel, lambrequim, lambril, lampista, lanceta,, laurentino, leste, libré, 
lierne, ligeiro, lila, limonita, limusino, lingote, lis, lisma, lissadeira, litomarga, 
loja, longeráo, loquete, lote, lucarna, luneta, lupa, luzerna. 

Macabro, macaréu, macedónia, macis, macom, maconaria, macrame, ma- 
dama, maionese, mala, manicuro, manigáncia, manivela, manjar, manobrar, 
mansarda, marchar, maré, marinista, marmita, martinete, marufle, mascóte, 
mascoto, mássagem, massicote, mastaréu, mastim, mastoquino, matalotagem, 
matalote, matidez, mecha, menestrel, merláo, merlim, messidor, metralha, mi- 
cha, minhonete, minuete, mirabela, mitene, moda, moeta,. molinete, monetizar, 
montanhaque, moqueta, morena. 

Nacrito, nasardo, nielo, nordeste, nórdico. 

Oboe, obreia, ogiva, omeleta, onglete, orangita, oriflama, orveto. 

Pacotilha, país, paisagem, paisano, paladino, paleto, paquebote, parquete, 
passamanes, passaporte, pastorela, patere, patilha, patim, patoá, peagem, pe- 
dauca, percaline, percha, pereharáo, persiana, personagem, peruca, petardo, 
petigrís, petimetre, petipé, petiz, piafé, pichel, picote, pingüim, pipeta, piqueta, 
piquete, piramidona, pistáo, placa, placar, plancha, plantáo, plastráo, plata- 
forma, platibanda, plumetis, plumitivo, pluviose, polaina, polia, pomporri/ponjé, 
popelina, potagem, potea, poterna, potro, pralina, prama, prancha, prato, prá, 
primagem, proeza, projetil, protagáo, provete, pufe, pule, puré, purina. 

Quefir, quépi, quitar. 

Rabiólo, rabote, radobar, raineta, rampa, rampante, rapé, ratafia, ratina, 
recrutar, regola, renete, repes, restaurante, retreta, retrós, richarte, . ricochete, 
rigodáo, ripostar, rocha, roció, rococó, rolar, roleta, romanesco, romantismo, 
ronda, rondó, rosicler, rotina, rubina. 

Sabré, sacabuxa, saia, salada, salao, salé, sargento, sarja, sautor, savo- 
nulo, sege, selina, serpete, serpiginoso, sezeno, silhueta, sinete, sire, soldanela, 
somilher, sotia. 

Tabagismo, tablatura, talante, tamborete, tamis, tanasia, tanino, tarara, 
tarasca, tarja, tarlatana, teiforme, terciaráo, terrina, timbale, timbre, tique, 
tirefáo, tírete, tiritaña, tocha, toesa, tonelete, tornes, torniquete, torpilha, tra- 
celete, traite, trancheñlas, treina, treinar, trem, tremar, tremó, trenar, treno, 
triagern, trinchar, trinchete, trintanário, trióle, trocarte, troco, tremblom, tro- 
veiro, trufa, tubulura, tule, turbilháp. 

Ultraje, umbla, usina, uvertura. 

Valáo, válete, valverde, vanilina, vantagem, varicela, velino, vendaval, ven- 
tura, vermelháo, vérmina, versa, viável, vibriáo, vicariante, vidama, viés, vi- 
nheta, viseira, vitral, vitrina, vivandeira, víveres, volvoce. 

Do ' franco 11: 

Ai-auto, ardido, banho, banir, blau, cota, dardo, escancear, franco, ga- 
ranháo, ordálio. 

Do gaélico 3: Crupe, dolmen, menir. 

Do gales 2: Landa, tona. 

Do gaulés 6: Braga, brio, grenha, iva, lia, pega. 

Do genovés 1: Gacheta. 

Do germánico (sera dis crimínete áo de língua) 103: 

Abandonar, acha, acre, adubar, agasalho, airáo, albergue, aleive, alemáo, 
alna, alodio, anca, antrustiáo, arenque, aspa. 






m 

u 

I 



XXVI ANTENOR NASCENTES 



Banda, baráo, bastir, borda, bordo, braco, bramar, branco, brandir brasa 
brocha, broslar, brossa, burgo. 

Cáibra, camerlengo, cañivete, choldra, choque, crossa 

Dala (2) . 

Escabino, escarnir, escarpa, escuma, esgrima, esmalte, espeto, espiar estala 
estampar, este, estrigo, esturjáo. ' ' 

Facha, faisca, falcáo, falda, faldistório, feltro, flamengo, íralda frasco 
freda, fresco. 

Galardáo, ganhar, garupa, grapa, gris, grupo, guardar, guarir, guarnir 
gunda, guisa. 

Harpa . 

Isnáquia. 

Lata, liso, lista. . . • 

Marca, marco, marechal, margrave, morno.. 

Orgulho, ostrogodo. 

Rapar, raspar, renda, renque, rico, roubar, roupa. 

Saga, senescal, sopa. 

Teixugo, trapa, tregua, trepar, trotar. 

Uro. 

Vasa, venda, visigodo. 

Do gótico 29: 

Arenga, arrancar, arreio, atavio, banco, brete, broa, cocanha, elmo escan- 
cao, estaca, fona, fornír, ganso, godo, gualdo, guerra, guia, gusmané, lasca, 
laverca, marta, roca, tampa, tascar, teuto, trigar, triscar, ufa. 

DO GRECO BIZANTINO 7: 

Botica, cadastro, endívia, enxárcia, escravo, esmeril, sincelo. 

DO GREGO MODERNO 7/ 

Arquiferecita, aspre, calouro, lavra, madeixa, palicário, turcópolo 

Do groenlandés 1 : Caiaque . 

Do hebraico 62: 

Aleluia, amém, babel, badanal, bálsamo, bato, belzebú, bétilo cabala cabo 
cado, camez, camez-catuf, caraíta, cinor, coro, dagues, ébano, éden, efo' éfod' 
eloista, fanseu, filisteu, geena, gomor, hazazel, hebreu, hin, hissopo h'osana' 
laveista, jaspe, jeovista, jubilen, judeu, leviatá, malsim, maná, massorái messias' 
nablo, nazareu, nazarita, nitro, páscoa, querubim, rabi, rabino, sábado saco' 
saduceu, sanednm, sarabaíta, serafim, sícera, siclo, sidra, taled, xevá, xiboleti 

ZOüG . 

Do hindú 1: Tussor. 

Do hindustani 3: Gavial, pijama, xampu. . 

Do holandés 15: 

Atracar, boximane, bur, doca, escaparate, escora, escota, escuna, espeque, 
flibusteiro, lastro, pinque, polaca, polder, sumaca. 

Do húngaro 4: Coche, heiduque, hussardo, sutache. 

Do iacute-tunguz 1: Mamute.- 

Do ibérico -4: Arroio, modorra, páramo, sarna. 

Do índico 1: Ceroula. 

Do inglés 164: 

Abolicionismo, abolicionista, absenteismo, actuario, aligátor, aló, aristu ' 
. Banjo, bar, baronete, batoniano, bebé, belbute, bife, bifesteque, ' bigle bo- 
lina, bombordo, bote, bradal, brauniano, breque, brequefeste, brigue, buldógue 

Cabina, cabograma, carlindogue, casimira, cheque, chulipa, clarete, cle- 
restono, clivar, clube, coaltar, comodoro, condensador, consolidado contra- 
danca, coque, come, cranque. 

Dandi, desapontamento, desapontar, dogue, dólar, draga, drenar 

Ebomte, editorial, elevador, ensaista, entrelope, escalpo, escoteiro eslinga, 
espardeque, espiche, esplenético, esporte, esterlino, estovaína estrinca 

Filme, flanela, flartar, folclore, futebol. 

Gafetope, galáo, gim, gingibirra, grapelim, grogue, grumete, gualdrope, 
gueja, guiga, guinéu, gurupés. 

Hacanéia, horsa, humorista. 

late, intérlope, internacional. 

Jacobita, jaque, jarda, jingoismo, jóquei, júri. 



... wiaBMxia^ 



DICIONÁEIO ETIMOLÓGICO DA LINGUA PORTUGUESA XXVII 



' Lábdano, lanche, laquista, lias, lidite, liliputiano, limitada, linchar, lorde, 
lufa, lugre. 

Macadame, magazine, magnata, malte, mildiú, milorde. 

Neta. 

Palhabote, panfleto, paquete, parlamento, pechisbeque, peni, piche, pinta, 
piquenique, pudim, pudlar, puritano. 

Quacre, queque. 

Rada, raigrás, recital, redingote, repa, repórter, revólver, rifle, ril, rinque, 
róber, romántico, rosbife, rufo, rum, rumo. 

Sanduíche . 

Ténder, teste, toa, tosté, trámuei, transepto, truismo, truque, túnel, turfe, 
turismo, turista, tumepo. 

Vagáo, vanguarda, vareque, veredicto, vibordo. 

Xelim, xerife. 

Do irlandés 4: Feniano, gaélico, lai, runa. 

Do islandés 1: Geiser. 

Do italiano 383: 

Adagio, adrica, agio, agüentar, alarma, albinágio, alegro, alerta, alteza, 
alto, andante, anspecada, apoj atura, aquafortista, aquarela, aqua-tinta, aqua- 
tofana, aria, arlequim, arpejo, arquivolta, artesáo, assestar, atacar, atitude 

aventurina. 

-Baeta, bagatela, baixáo, balaustre, balcáo, baldaquim, balsana, bambo- 
chata, bancarrota, bandido, bandola, bandolim, banho, banquete, baqueta, bar-._ 
carola barnabita, barrachel, barrete, batalháo, batuta, beladona, belvedere, 
bergantim, birbante, bisbilhoteiro, bisonho, boletim, borrasca, bravata, brocado, 
brocatel, brocatelo, brócolos, bufáo, bufo, buril, burlesco, bússola, butarga. 

Caba'eta, cabriola, calamita, calcés, camarim, campir, cantata, cantina, ca- 
pitáo capitel, capricho, capuchinho, capucho, carbonario, caricato, caricatura, 
carnaval, cartel, cartucho, casamata, cascata, casino, cavatina, cenario, chanca, 
charlatáo, chíchisbéu, cicerone,, cidadela, cipolino, coda, colunata, comparsa, 
compósito, concertó, concordata, confeti, contracenar, contralto, cornija, coronel, 
corsario, corso, cortejo, cortesáo, coxia, credencia, crescendo, cúpula. 

Dataria, diletante, divo, dó, domo, ducado, ducatao, dueto. 

Empresario, esbelto, esbirro, esbocar, escaiola, escala, escalinata, escara- 
bochio "'escaramuca, escarcela, escarpes, escarpim, escátula, escoltar, escopa, 
escopeta escorcioneira, esdrúxulo, esfumado, esfuminho, esgrafiar, esgrafito, 
esguícaro, espadachim, espavento, especione, espinela, espineta, esquadra, esqua- 
dráo;"esquadro, esquinencia, esquivar, estafermo, estafeta, estanca, estralheira, 
estramboto, estrapada, estropicio. 

Facha fachada, fagote, falsete, faquino, fascismo, favorito, faxma, íestao, 
festim, fiasco, filigrana, florete, florim, fontanela, forata, fragata, fraticelo, 
fresco, frusto, fumarola, furbesco, f uriana, fresa, fusaiola. 

Gabiáo, gabro, gageiro, galera, gamba, gambito, gamboína, ganacha, ga- 
rabulho, garatuja, gazeta, gelosia, girándola, gobo, gorme, grafito, granito, gros- 
sagrana, grotesco, grupeto. 

Haroejo. 

Imbróglio, imposta, impostacáo, incamerar, infantaria, influenza, isolar. 

Jaco. ,..,-,.. 1+ - 

Lampiáo, lasanha, lavanda, lazareto, levante, libreto, listel, lotería, loto, 

1 n tyi ^i r* i\ p*\ £1 

Macari-áo, macinho, madona, madrépora, madrigal, maestrina, maestro, 
maiólica, maíandrim, malaria, mancinismo, mandolinata, maquete, marasqui- 
no, marema, medalha, ménsula, mezanino, mezena, milháo, miniatura, mísula, 
modelo, modilháo, modinatura, mofeta, monsenhor, morbidez, mordente, mor- 
tadela, mosaico, mosquete, moteta. 

Nana, nastro, nhoque, nicho, nina, nitrir. 

ópera, opereta, oratorio. 

Paganel, pajem, palafita, palamenta, paleta, palhaco, parere, parola, par- 
que, partitura, pasquim, pastel, patrasana, pedante, pedestal, penacho, perfil, 
pérgola, petéquias, pianíssimo, piano, piastra, pilastra, pitoresco, pizicato, po- 
lenta, polichinelo, poltráo, poltrona, pontilhoso, porcelana, portulano, pozo- 
lana, primadona. 

Quadratim, quarteto, querena, quinteto. 



XXVIi.1 ANTENOK. NASCENTES 

Raconto, ravióis, .recenar, redüto, remontar, represalia," retrato revelim 
nbalta, ricota, risoto, ritornelo, romanea. ' 

Salame, salsieha, saltarelo, saltimbaneo, sémola, sentinela, serenata, sofito 
solfatara, solfejo, solo, sonata, sonatina, soneto, soprano, sotaina, sur'dina. 

. Talharim, tarantela, tarántula, tasselo, tavolatura, teatino, temibilidade 
tenor, tenorino, terceto, terracota, tessitura, tinelo, tiorba, tocata, tómbola 
tondinho, torcieolo, torso, totelimúndi, tráfico, tramontano, tramontar tram- 
polín!, travertino, traviata, trecentista, trémolo, trilo, trio, trombone 

Ultramontano. 

Vagueza, vedeta, vendeta, ventarola, vila, vilegiatura, violeta, violino vio- 
loncelo,, virtuose, volata, voluta. ' ' '. 

Zíngaro. • . 

Do japonés 20: 
_ Biombo, bonzo, eaquemodo, caqui, catana, gueixa, haraquiri, iene, jinri- 
qmxá, jujutsu, micado, mussumé, nandina, nipónico, quimono, samurai' saaué 
sen, xintó, xógum. ..•■•-> 

Do javanés 1: Malaio. 
Do juma 1: Apache. 

Do lombardo 3: Estafar, estuque, palco. 

Do lunbés 1: Cálele. 

Do malabar 2: Cuquiada, ixora. 

', DO .... MALAIALA 14: 

- Áreca, bátele, canja, -catre, corja, jaca, jangada, manga, naire, ola, paina, 
polea,, samorim, teca. 

Do malaio 33: 

Agar-agar, ailantp, babirussa, bumerá, cacatúa, calaim, calambaque, ca- 
nanga, caracora, cassa, casuar, dugongo, geco, gongo, guta, . igasúrico, junco, 
louro, mangostáo, nipácea, nipeira, orangotango, pandano, pangolim, papua, 
rotim, sagú, salangana, tael, tambaca, upas, veniaga, zumbaia. 

Do malgaxe 2: Ravenala, íravensala. 

Do mapuche 3: Pagi, peuenche, teuelche. 

Do maeata 2: Mar ata, zuarte. 

Do moicano 1: Moicano. 

Do mongol 2: Argali, cá. : 

Do napolitano 3: Lava, lazarone, macapáo. 

DO NAUATLE 12: 

Abacate, axolotle, cacaú, chila-caiota, chocolate, copal, nauatle, nopal, oce- 
lote, tomate, totoloque, xícara. 

DO NEERLANDÉS 8: 

Amarra, arcabuz, borzeguim, chalupa, dique, droga, orea, urca. 

Do neOtÁrico 10: 

Bangaló, bangue, cauri, chita, gurú, iógui ou jogue, laque, palanque pa- 
lanquín!,, parse. 

Do NÓRDioo 6: Abita, arnés, guindaste, marsuino, tilhá, vaga. ''*'*' 

Do noruegués I: Iole. 

Do oriá 1: Juta.^ 
''•',■.. Do persa 75: . ,, 

■ . Álfil,ualgarismo, angariar, añil, assa- (fétida), .atabaque (2), azar, azarcáo 
^zarnefe, azederaque, azul, babucha, badiana, balache, barbaeá bazar begum 
bejaba,_beringela, bezoar, - buza, eafetá, calender, caqui, cárabe, earavanserá 
catuaL chale, chanca, choca, cimitarra, cipaio, diva, espinafre, firmáo gabáo 
giribanda, goles, guebro, hindustani, jasmim, julepo, laranja, lascari limáo/ 
•mongol, mumia, murea, narguilé, nenúfar, nilgó, padixá, para, paraíso para-' 
sanga, percal, ponche, quediva, quiosque, sagapeno, sarabanda, sátrapa,' serra- 
lho, taca, tafeta,. tulipa, turbante, turcomano, tutanagá, xá,.xarda; xeque zarcáo 
zircónió. > , > 

Do polaco 4; Brisca, estaroste, polca, sable. 

Do polinesio I; Tabú. 

Do pro venq al, 71: './".' 

Azo, balada, bedel, bordel, botar, bote, brial, bruñir, burel, burjaca, cabres- 
tante, cadafalso, calandra, camal, cascavel, caserna, cayilha, cendal, cordel, . 
correio, eos, coxim, escaques, estandarte, estanteirola, fardel, homenagem, jo- 



_i_J 



DICCIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXIX 

gral, jornada, justa, leu, malha, malvado, mesnada, mistral, mota, musango, 
ouropel, palafrém, palicada, pavilháo, pelota, peltre, pote, praia, prata, prestes, 
rafar, refráo, ribaldo, rocim, romance, rondáo, sala, selvagem, sirventés, te- 
nalha, terraco, toalha, trabucar, trompa, tropel, trovador, trovar, truáo,, tudel, 
vassalo, viagem, vianda, viola, visagem. 

Do quiche 1: Cigarro. 

Do quichua 18: 

Abipáo, aimará, alpaca, coca, cóndor, guanaco, guano, inca, lhama, mate, 
pampa, pita, puma, puna, quichua, quina, quipo, vicunha. 

Do quihbundo 12: 

Ambundo, banza, banzar, cachimbo, candonga, . carcunda, carimbo, maluvo, 
marimba, quezila, quitanda, tanga. 

Do romeno 1: Banu. 

Do eusso 17: 

Bolchevique, czar, czaréviche, duma, escorbuto, estepe, estrelícia, isba, rascol, 
rublo, samoiedo, samovar, soviete, troica, ucasse, versta, zibelina. 

Do sánscrito 44: 

Acucar, anárico, anusvara, aria, avatar, brámane, cánfora, caravana, car- 
mezim, carmim, chacal, chátria, corindón, costo, cúrcuma, datura, devanágari, 
gengibre, guna, hindú, jambo, laca, marajá, mandarim, opala, pali, prácrito, 
quermes, raja, rupia, safira, sándalo, sandi, sánscrito, suarabácti, suástica, 
sudra, tincal, vaixia, vedanta, virama, visarga, vridi, xrámane. 

Do semítico (sem discrimnagüo de língua) 2: Arras, mirra. 

Do servio 2: Diñar, valáquio. 

Do siamés 1: Sapeca. 

Do siríaco 4: Abade, essénio, mar, sato. 

Do sueco 7: Edredáo, eider, harfanga, icar, níquel, rena, tungsténio. 

Do taino 10: 

Cacique, caimáo, furacáo, guaiaco, iguano, maca, maís, manatim, tabaco, 
taino . 

Do taitiako 1: Tatuar. 

Do tamul 7: Anaconda,' angelim, charuto, mate, paria, tamul, vetiver. 

Do tibetano 2: laque, lama. 
' Do toscano 1: Escarióla. 

Do tupi-guaraní 23: 

Abacaxi, abanheém ou abanheenga, aimoré, ananás, arara, boa, copaíba, 
guarani, hevea, ipecacuanha, jacaré, jaguar, jibóia, mandioca, petunia, sagüi, 
sarigueia, tamanduá, tapioca, tapir, tatú, tucano, tupi. 

Do turco 45: 

Agá, alfoz, araba, bairáo, balalaica, bei, bergamota, bocaxim, cadina, caique, 
caracal, casaca, caviar, chabraque, chagrém, chibuque, colugli, copeque, cosaco, 
dólman, gaita, horda, hurrá, iatagá, icoglá, jaleco, janízaro, lacaio, mistico, 
mono, oca, odalisca, paxá, paxalique, pirbec, sandalia, sanjaco, soja, tártaro, 
telega, tougue, turco, ugro, urdu, vilaiete. _ A ' . ., .... ... 

Do valáo 2: Grisú, hulha. 

Do vhscoNgoli^jj, ^ J& .¿^ " 

Albarca, aiparcar'alpercata, ascua, \spuma, azorrague, bezerro, bizarro, ca- 
chorro, esquerdo, euscaldune, éuscaro, gazua, (gorra^ \, — -7' ¿CÍ& 

Do veneziano 4: Doge, góndola, laguna, regata. J"! — .^ 

Do zende 1: Masdeismo. Í^^f>;"í-¿> f ) 

Estes resultados nao sao definitivos. Muitas palavras de origem nao latina """""■ : J 

nem grega serao \ acrescentadas no Suplemento que deverá acompanhar o 
segundo volume. 

ExpHcacoes necessárias 

Destinándose a pessoas cultas, um dicionário etimológico nao precisa 
conter todas as palavras da língua. Basta que se incluam nele todos os vocá- 
bulos primitivos e os derivados e compostos que por suas condicóes exijam 
elucidacáo. Assim jiz eu, seguindo os exemplos de Bréal e Bailly, Brachet, 
Clédat, Walde, Boisacq e outros. 




XXX * ANTENOR NASCENTES 



: 



Cingi-me a vocábulos conhecidos em todos os dominios em que se fala 
a hngua portuguesa. Neste pressuposto, excluí os arcaísmos os provincia- 
IT°1 P ° rtu V al > a ( J iria Portuguesa e a brasüeira, salvo guando aparecem 
em aerivados ou compostos de inclusáo jorcada 

Igualmente ficaram de fora os africanismos, os asiaticismos e os ame- 
ricanismos. 

Nao Uve coragem de capitular como portuguesas palavras como cara- 
pana, capotim, pudvém. Um brasüeiro (da Amazonia, bem entendido) bem 
sabe o que e carapaná; um portugués da África, o que é capotim- um da 
Asia o que e pudvém; em Portugal, porém, tais palavras nao sao correntes 

Coloquei-me no verdadeiro ponto de vista de quem se propóe fa-er um 
dicionano etimológico da Hngua portuguesa, isto é, da que se fala em Por- 
tugal, e nao podia proceder de outro modo. 

Bem sei que em meu país os patriotas váo irritarse comigo por causa 
disto, mas quem tem a seu lado urna razáo de ordem- científica nao se 
apega a patriotadas. 

Releguei para um glossário a parte, o qual constituirá o segundo volume 
o conjunto de africanismos, asiaticismos e americanismos, ou melhor bra- 
sileirismos. 

Puj também a parte os nomes próprios, como é de praxe nos dicionários 

Nao dei a.evolucao dos fonemas de cada vocábulo um por um' guando 
ela se enquadra ñas transformacóes normáis trazidas pelas tendencias foné- 
ticas aa hngua e estudadas na gramática histórica; havendo, porem excegao 
ou dificuldade, procurei elucidar na medida das minhas f oreas. 

Dei as etimologías de preferencia em latim popular. Omití o significado, 
guando e o mesmo. Só entrei em divagagóes semánticas guando foi neces- 
sário justificar mudancas de significagáo . 

Apresentei as formas espanholas, italianas e francesas, correspondentes 
as palavras de cunho popular, porque achei útil éste paralelo com as línguas 
románicas mais chegadas e conhecidas. 

Só entrei em explicagóes históricas ou de outra natureza, guando abso- 
lutamente indispensáveis . 

Evitei abusar das formas hipotéticas, segundo o conselho de J . J . Nunes 
na pg . Sé das Digressóes Lexicológicas. 

Só perfilho um étimo quando Ihe indico claramente a procedencia, ex.: 
do lat., do gr., do fr., etc. No caso de dúvida exponho apenas o que' pude 
apurar a respeito. 

Divergí de Aulete no assinalamento do étimo. 

Este autor distingue a etimologia próxima ou imediata, da remota ou 
erudita. A primeira é aqueta que ensina a origem imediata dos termos, a 
segunda ocupase com o vocábulo até os seus elementos írredutíveis; assim, 
um vocábulo pode vir diretamente do francés, do espanhol, do italiano, etc., 
e indirectamente ser de origem latina, grega, hebraica. Em seu dicionário 
apresentou ele sámente a origem próxima, isto é, o elo que une a palavra 
portuguesa á Hngua donde se deriva diretamente e na forma em que se 
encentra nos dicionários respectivos. Dá o vocábulo chantre, por exemplo, 
como derivado do francés chantre, que vem do latim cantor. Deriva acade- 
mia do latim academia, que é de origem grega; pascua do latim pascha, de 
origem hebraica. 

Nao pude seguir o mesmo criterio. Dou de preferencia a origem remota 
e menciono a língua que serviu de veículo, ex.: Academia — Do gr. akadémía, 
pelo lat. academia. Quando a origem remota é vaga ou a língua veículo a 
fez esquecer, dou entáo a origem imediata, ex.: Cacto — Do gr. káktos, cardo, 
de fundo pré-helénico . 

Muitos vocábulos sao pela primeira vez dicionarizados . Nao os marquei 
com asteriscos, para evitar o que aconteceu a Cá?idido de Figueiredo, que 
assinalou dezenas de milhares mas encontrou "quem chegasse a originali- 
dade malévola de descontar naquele avultado número, urna dúzia de vocá- 
bulos, — ou coisa que os valha, — em que o tipógrafo, inadvertidamente, 
pusera, com um asterisco, a indicagáo de novos, e nao visse outros tantos 
ou mais, a que o tipógrafo, também inadvertidamente, eliminou a referida 
nota, embora fóssem realmente novos em lexicografía". 









DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LENGUA PORTUGUESA XXXI 

k ' : : — ■—— : — — — — — - — — - — ■ — \ — - — : — — — — — -— - — — — : — — ■ — - — , v; . . ^ — r- — ^ ;' : ; ;V : 

Por fazer um dicionário etimológico nao fiquei na obrigagdo de saber 
a etimología de todas as palavras nem de inventar gualquer explicag&o para 
as ignoradas. Non omnium verborum dici posse ratione; repitamos a pase 
de Varrdo. 

Se um étimo francés, por- exemplo, nao é de origem latina, se um grego 
nao é de fundo indo-europeu, dei as vezes a origem remota como elemento- 
elucidativo, mas sem entrar em minucias, que tém cabimento nos dicionários 
especiáis do étimo próximo. 

Desejei fazer, como a Academia Espanhola, a transcricdo dos varios alfa- 
betos com os caracteres próprios, mas desde cedo verifiquei ser de todo impos- 
sível isto em nosso meio. Vi-me entao obrigado a transcrevé-los em tipos 
latinos e, para os casos em que estes tipos sofrerem acréscimos, encomendei 
matrizes especiáis nos Estados Unidos. 

Estudei com carinho o assunto ñas obras de mestres como- Gongalves 
Viana, Rodolfo Dalgado, David Lopes, e ñas memorias do congresso de foné- 
tica reunido em Copenague em 1926. 

No árabe vi-me f oreado a fazer, menos científicamente, a transcrigáo 
do tsa, do jim, do kha, do dzal e do xin, respectivamente, por th, i, &h> 
dh e sh. 

Obras importantes est&o citadas em edigóes antigás, como por exemplo 
a Introdugáo ao estudo da filología románica e o Dicionário Etimológico Ro- 
mánico de Meyer-Lübke, as Licóes de Filología Portuguesa de Leite de Vas-: 
concelos, a Gramática Histórica Portuguesa de J. J. Nunes. A razáo é que, 
já estando prontas as fichas por ocasido da ' saída das novas edigóes,, nao 
me foi possível correr todas as fichas para fazer as devidas alteragóes. Desde 
que q autor mantém sua doutrina, nao há mal e quem quiser verificar a 
citagáo com pouca dificuldade achara a nova colocagdo. 

As principáis obras que me, serviram para o. preparo déste dicionário, 
foram os de Adolfo Coelho e Meyer-Lübke e as obras dos grandes mestres 
portugueses Gongalves Viana, José Joaquim Nunes e Leite de Vasconcelos. 

Da bibliografía só fazem parte as obras de caráter geral; as especiáis 
sdo indicadas nos vocábulos para cuja elucidagdo serviram. 

Na solugao das dúvidas de caráter científico recorrí as luzes dos presados 
amigos e colegas . Rui de Lima e Silva, Cándido de Meló Leitáo, Luiz Pinheiro 
Guimaráes e Julio César de Meló Sousa, a quem sou gratíssimo . 

Agradego também multo aos colegas e amigos Quintino do Vale e Clóvis 
Monteiro, que me ajudaram na revisdo das primeiras páginas, e José Oiticica, 
que me ajüdou ñas últimas, apesar de se achar assoberbado por trabalho de 
natur.eza idéntica, o que mais encarece o ser'vico prestado . 

Cabe-me também fazer um agradecimento especial ao Sr. Professor Meyer- 
Lübke, o grande mestre cuja figura domina a filología románica, pela honra 
que me fez escrevendo o artigo-prefacio que abre o dicionário. 

Tal é o dicionário etimológico da língua portuguesa que me impus fazer. 
O essencial foi realizá-lo de qualquer modo. Surjam agora os críticos, os 
aperfeigoadores, que o mais difícil está feito. Sou da opiniáo de Sarmiento: 
.las. cosas hay que hacerlas; mal, pero hacerlas. Nao me importa o juizo da 
geragáo atual; ninguém foge as injustigas da sua época . Bastam-me a satis- 
fagáo íntima da minha consciéncia e o julgamento sereno dos vindouros. 






I 

1 






r 



Alexandre (C). Dictionnaire Grec-Fr aneáis, 24. a ed., París, 1901. . 

Aulete (T. J. Calbas) . Dicionário contemporáneo da língua portuguesa, pu- 
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Etymologisches Wórterbuch der europaischen Wórter orientalischen 
Ursprung. Heidelberg, 1927. 

Magne (P. Augusto). ApostUas Etimológicas, in Revista de Língua Portuguesa, 
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Achegas a. parte etimológica do Dicionário da Língua Portuguesa, 
ibidem, LV . " ■•-' 

Miscelánea, ibidem, LVI. , 

Grupo Etimológico, ibidem, LVTI. 

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Meyer-Lübke (Wilhelm). Grammaire des langues romanes. Traducáo fran- 
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Antonio da .Guerra Júdice, Lisboa, 1916. 
Romanisches Etymologisches Wórterbuch. Heidelberg, 1911-20. 

Michaelis de Vasooncelos (Carolina) . Etimologías Portuguesas, in Revista 
Lusitana, I. 

Fragmentos Etimológicos, ibidem, III. 

Contribuigáo ao futuro dicionário etimológico das línguas hispánicas, 
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Studien zur hispanische Wortdeutung, in Miscellanea di filología in 
in memoria di N. A. Caix, e U. A. Canello. Florenca, 1885. 

Moráis (Antonio da Silva). Dicionário da língua portuguesa. 2. a - ed., Lis- 
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DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXXV 

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Vieira (Fr. Domingos). Grande Dicionário Portugués ou Tesauro da língua 
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larmente se ignoram. Lisboa, 1798. 

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Cari Winter, 1910. 

Zambaldi. Vocabolario etimológico della lingua italiana. 



ABREVIATURA. 



adj. - 


- adjetivo 


adv. - 


— adverbio 


al. — 


alemáo 


ALP - 


- A. Língua Portuguesa 


ant. - 


— antigo 


ár _._ — 


árabe 


are. - 


— arcaico 


aum. 


— aumentativo 


corr . 


— corruptela 


der. - 


— derivado 


desin . 


— desinencia 


dim. 


— diminutivo 


er. — 


- erudito 


esp. - 


— espanhol 


íem. 


— fe minino 


fr. — 


francés 


gal. - 


— galego 


germ. 


— germánico 


gót. - 


— gótico 


hebr. 


— hebraico 


hol. - 


— holandés 


ingl. 


— inglés 



it. — italiano 

lat. — latim 

mal. — malaio 

mase. — masculino 

mod. — moderno 

neol. — neologismo 

part. — participio 

pass. — passádo 

pop. — popular 

port. — portugués 

pref. — prefixo 

prov.. — provencal 

q. v. — quod vide. 

REW — Romanisches Etymologisehes 
Wórterouch 

RFH — Revista de Filología e Historia 

RPP — Revista de Filología Portuguesa 

RL — Revista Lusitana 

RLP — Revista de Língua Portuguesa 

subst. — substantivo 

suf. — sufixo . 

voc. — vocábulo 



:_J 



te 



üii» 



A — Artigo, pronome: Do are. la, q. v., 

e* éste do, lat. illa; esp., it., fr. la. A queda 

dp Z do are. la, justifica-se pela freqüente 

posigáo intervocálica, . resultante da estreita li- 

gacáo com outros vocábulos (Cornu, Die Port. 

Spr., § 130; Nunes, Gram. Bi-st. Port., 252; Bour- 

ciez, Ling. Rom., § 374) . Meillet, no Bulletin de 

la Société de Linguistique, n. XXI, I, pgs. 87-8, 

assim explica o facto: o vocáculo era accessó- 

írioKe muy f racamente pronunciado ; sua inicial, 

débil por natureza como toda consoante por- 

wtugúesa,; terá ; soffrido um désses enfraqueci- 

mentos-que se observam muitas vezes ñas pala- 

yrás déste género. 

5Í0S XPreposigáo : Do lat. ad: esp. a, it. a, ad, fr. 

¿ ; ;<$. No baixp latim já aparece a. forma a: Quem 

a liberto nastro dedimus (diploma meroymgio 

de 739, apud Brachet) . 

AALÉNIO — De Aalen, cidade da Alemanha, 
e suf . ío. 

ABA — De origem muito problemática. Nao 
tem correspondente ñas línguas románicas. A. 
Coelho deriva do esp. alabea,, alias alabeo, que 
significa vicio que toma urna tábua ou outra 
pega de madeira, torcendo-se de modo que sua 
superficie nao esteja tódá em um plano. Diez, 
Dio., II, deriva de alaba, do vascongo adar (.ra), 
ramo. Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., pg. 
82, aponta o vasconco alabea. Meyer-Lübke, 
EEW, 310, dá o lat. *alapa, asa. Na opiniáo de 
Góngalvés Viana, Apostilas, I, 1, o étimo que 
málores probabilidades oferece é o de A; Coe- 
lho. D espanhol alabeo vem de alabearse, que, 
por sua vez se deriva de alabe. Alabe significa: 
ramosde: oliveira estendido e curvado para a 
térra; ramo de qualquer árvore caido para o 
Isolo; esteira que se póe aos lados de carro 
tipára que; nao caia o que se conduz nele; íelha 
V3p Sbéirál de uní telhaclo; paleta curva da ioda 
hidráulica;, cada um dos dentes da roda, que 
sücessivamente levantam e abandonara psma- 
■íjjQÓsí; do pisáo. Larramendi apontou para alabe 
Wóí: étimos vascongo alabea, qué significa o qve 
¿pende. ; Mahn apontou o vascongo ador (ra) be, 
já adiante citado. Eguilaz aponta o lat. labes, 
pruína; :;queda, vicio ; os de Diez, Dic, e Larra- 
'ímendi, o de Alix ár. lawa, (dobrar) :\& €>■ seu, ár. 
ííawaQ oxi: awej, que denota o que é tortuoso, 
«encuryadb,íqué:Ldária com íó; ;a¿\^tí alawají, ala- 
tSfcesJíqüéKáliás é um singular :\e snáa plural: Diez 
Vréjeitou o étimo de Larramendi; G. Viana nao 
aceita o de Eguilaz por julgar fonéticamente 
g inádmissíyel e, a propósito .de l alaba, apreseri- 
tado ..por Diez, compara as formas palazo e 
pago talaba — aba) e salíenta o caso de, nos 
SE derivados;: de i aba; em que o primeiro a perde "o 
{acento tónico, conservar ele o seu valor alf abé- 
S ticpji ó que prova resultar de aaj ex. :'■' desabar, 
::; abada, etc.. '.'.; A nao ser esta, circunstancia, im- 
portantíssima, talvez fósse também ; añmissí- 
;;yélv cómo étimo o latim ala — .;.* mía — -_ * aua '■■ — ■■■ 
aba, visto ser éste o proposto por Zanardelli 
E s para o 'sardo aba, asa, comparáver a candeba, 
:que na mesma língua corresponde ao lat. can- 
8SEtfetá/í Rejeita,v porém, para o portugués, nao: só 
por ser neste a permutagáo de l em b talvez 
fato isolado, mas também em razao de o a 
átono permanecer aberto, como resultante da 
gícpñtragao :dé aa; Contra o étimo alapa de M. 
EaLübke nao há objegáo alguma dé ordem fo- 
nética. 

: ABACANAR — Do fr. basané, curtido, mo- 
reno, testado.: 



ABACATE — Do nauatle -auacate. Para o 
esp. aguacate a Academia Espanhola dá como 
étimo o mexicano ahimcaquahauitl. Tastevin, 
Grain. da língua tupi, pg. 23, Nomes de plan- 
tas, pg: 3, lhe dá a mesma origem que abacaxi 
tem, alegando a permuta flete*. - . ■ 

ABACINAR — Corr. de Abaganar. 

ABACO — Do gr. ábax pelo lat. abacu. E' 
esta e. opiniáo de H. Martin, citado por Hoefer, 
Hiateire des Mathématiques, pg. 126. Hoefer 
também cita o hebraico abale, poeira, prancheta 
coberta de poeira ; : - (cf r,. : Bérsio,: I, 131)^: í pf'<jue: 
Boisacq confirma, . 

ABACTOR — Do lat. abactore. 

: vAEADE-- Do siríaco a>&ci;, pai, pelo; hebraico s 
ab, donde o gr . ábbas e desde » o séc. IV o lat. 
eclesiástico abbate (Lokotsch) . 

ABADEJO — Do esp. abadejo, dirá, dé aba- 
de. Eoi sem dúvida o traje do abade que de- 
terminou esta denominagáo, cfr.6a.iiwa. por 
* aba tina, a veste do abade (G. Viana, Apostilas, 
1,-112). A. Coelho também cita o-, espanhol. M. 
Lübke, EEW, 8, aceita o étimo. -.Lokotsch, 
porém, acha necessário confirmar-se com me- 
lhores bases semánticas. 

ABADERNAS .— V. B adema. 

ABADIR — Do lat, a&aííJr, 

ABAFAR — - De a, bafo e desinencia ar. O 
espanhol tem avallar, que a Academia ^spa- 
nhela filia a vaho, bafo. Atribuiu-se étimo ára- 
be (v. Engelmann, Glos., pg. 1, Diez, Dic., II, pg. 
466) . 

ABALAR — De origem controversa . Cor- 
responderá ao esp. abalar, do lat. evallare, lan- 
gar fora, segundo a Academia Espanhola, ou 
ao esp. aballar, de a e valle, segundo a mesma 
corporagáo? corresponderá ao f r, ■ avalert A. 
Coelho deriva de a e bala. Cornu, Port. Spr., 
§ 92, aceita o lat. evallare com asslmilagáo do 
e em a, tao preferida na sílaba inicial. Leite 
de Vasconcelos, R.L., II, 267, opta.pelo lat. 
"advallare, langar ao vale, ao fundo. García 
de Diego, Contr., n. 219, admite o mésmo étimo, 
no sentido de passar no crivo, para o gal. 
abalar, sacudir, embalangar o bergo, tremular 
urna bandeira, mover : compassadamente, mover 
violentamente, agitar, sacudir urna pesspa ou 
urna coisa, mover dé seu lugar. Náonega. que 
o f r. aiia-Zer, que na Chambón dé Roland, significa 
descer e hoje quér dizer engolir, possa proceder 
de "advallare; também acha possível esta ori- 
gem para algumas formas espanholas, como 
sustenta Menéndez Pidal na Revista de Filo-, 
logia Española, admltindó que a idéia funda- 
mental é derribar. Os sentidos do galego, -po- 
rém, o inclinam a admitir que o sentido pri- 
mordial foi o de sacudir e, por exterisáo, o de 
: agitar, sacudir, mover compassadamente, etc. 
Meyer-Lübke, REW, 909, filia ao lat. bailare, 
dangar ; 9134 repele a aproximaeáo com vale (RL, 
II, 267); 9136 repele a com vallus, crivo, ; : CEo- 
mamo.^ XXVII, 204) ; 2923 para outra • -forma 
portuguesa com 11 cita, o lat. evallare, langar 
fora. Nenhuma destas etimologías satisfaz. 

BALROAR — O esp. abalroar, vem de bar- 
loa, certo caibro; barloa-,, segundo Barcia, vem 
do cat. bario, oblíquo. , . 

ABANAR — Do lat. * evannare (Cornu, M. 
Lübke, García de Diego, Nunes), * advanndre, 
A. Coelho, Portugalia, I, 646. Cornu admite as- 



Abandonar 



Abismo 



similacáo do e ao «,, táo comum na silaba inicial. 
A existencia de * evannare era natural, diz Die- 
go, já que o classico cvaniiere nao oferecia ao 
lavrador romano urna evidente derivacáo de 
vannus, como a oferecia " evannare ou » advan- 
narc. Nur.es, Gram. Ilist., SS, explica o b pela 
coníusao comum desta letra com v. 

■ ABANDONAR — Do germ. bandon, poder, 
. permissáo, licenca, através do ir. abandonner . 
A expressáo á bandon signifícava cm liberdadc; 
dai abandonner, soltar (Brachct). A. Magne, 
RLP, LV, 7G, tira do pref. ct, ant. baldón, per- 
missáo, arbitrio, poder, c desin. ar. Nao do- 
cumenta a forma abaldonar. 

ABANHEÜM ou ABANHEENGA — Do tupi- 
guar. a-ioá-nhccm, lingua de gente. Os guaranis 
julgavam-se os únicos homens existentes ñas 
vastidóes americanas. 

ABANO — Do lat. vannu; it. vanni, gran- 
des asas, ir. van, jooira. Ant. averno (G. Viana, 
Apost, II, G9, A. Coelho, Qucstoes da. linnua 
porli;()uesa., I, 283, M. Lübke, Gram., I, 3G2, RL, 
IV, 52). 

ABANTESMA — Do gr. phúntasma. O a 
inicial é aglutinacao do artigo (v. Nunes, Gram. 
Hist.. 258), como cm a.brunho, abutre, aduela, 
alclj&o, ameaca, ameia, aviora., analice, arrala, 
arruda, avenca, ameixa? e as formas populares 
anoz e arra. M. Lubke, Gram. I, § 383, repetindo 
a Diez, opina que éste a é resto do artigo 
árabe al, cuja consoante final em certos casos 
se assimila; Cornu, Port. Spr., § 93, nota, e § 
243, nao aceita esta explicacáo. O plii perdeu a 
aspiracáo, dando um simples p que teve seu 
tro.tamento normal intervocálico, dando b. 
(Nunes, Gram. Hlst., 85, 100) . O c pode expli- 
car-se por dissimilaeáo (Hur.es, op. cit., 41). 

ABARCA — Do vasconeo abarka, coisa de 
madeira (Diez, Dic., 415, M. Lübke, REW, 6). 
A relacáq com barca nao ó fundada na realidade, 
segundo i\I. Lübke (Schuchardt, Zcitschrift rom. 
Phil., XV, 115). O ár. africano purga, barga, 
longe de ser o étimo, deve provir do voc. pe- 
ninsular (Dozy, Eguilaz, Zcitschrift der deut- 
schen Morgenl&ndteche GescllscliafL LI, 311, 
apud Lckotsch). V. Magne, RLP, IÍV, 79. 

ABARCAR — 3,1. Lübke, REW, 13, tira do 
lat. * abbraehicare, abracar; esp. abarcar. A. 
Coelho deriva de barco; para ¿le significa pro- 
priamente meter em barco, carregar um barco ; 
daí as outras accepcoes já tro.slatícias. Repele 
a derivacáo do lat. b'racciiiu. braco, adotada por 
alguns autores o pela Academia Esp., mas no 
Suplemento diz que como sovaco parece estar 
por subbrachiu, pode vir de bracchiu apesar de 
abracar. 

ABARRISCO — De o. o barriscó, de barris- 
car, de barrer por varrer; outro tanto faz 'a 
Academia Esp. para o esp. abaiTisco, V. Rev. 
Lus., XXVI, pg. 112. 

A.BARROADO — De a e barrao, por varrao. 

ABARROTAR — Talvez de a e barrote por 
significar primitivamente encher o celei.ro até 
os barrotes. 

ABASIA — Do gr. a privativo; básis, andar, 
e suf ia. 

ABATER — Do lat. abbatluere (6.» século) ; 
esp. abatir, it. abbattere, fr. abatiré. 

ABATÍS — Do ir. abatís. 

ABCESSO — V. Abscesso. 

A.BCISSA — V. Abscissa. 

ABDICAR — Do lat. abdicare. 

ABDALITA — Do ár. abd, servo, Allah, 
Deus, e suf. tía. 

ABDITO — Do lat. abditu. 

ABDOMEN — Do lat. abdomen. 

ABDUCTOR — Do lat. abductore. 

ABEBBRAR — Do lat. " abb ib erare ; esp. 
abrevar, it. abbevcrare, fr. abreuver . 

AEECEDARIO — Do lat. abecedaríu. 

ABEGÁO — Do lat. * abigone (M. Lübke, 
REW, 27). A. Coelho acha que foi considerado 
primitivo hipotético de abegoaria,. Figueiredo, 
inventou um latim hipotético pecudone, de pecns, 



gado. Cortesáo inventou um baixo latim, ape- 
cone, de pecus ou de apica. L. de Vasconcelos, 
RL, IV, 334, tira de a e * pecudone, de pecus, 
gado. 

A-BEGOARIA — De a protético e do lat. 
pecuaria ou talvez antes, por causa do acento, 
um derivado especial do lat. peen, gado, com 
o sufixo aria (A. Coelho). A derivacáo de peen, 
é aceita por M. Lübke, Gram., I, 427. 

ABEJARUCO — Do esp. abejaruco (veja-se 
ojo confronte-se com a outra forma abe- 
Iharuco) . 

ABELHA — Do lat. apícla, dim. formal de 
apc ; esp. abeja, it. apa, pecchia, fr. abeille. 
O latim popular tinha tendencia, assim como 
as linguas románicas, a rejeitar os primitivos 
para aceitar derivados com o auxilio de sufixos 
diminutivos. Nao há sentido diminutivo nestas 
formas. E' mera questao de pronuncia; o dimi- 
nutivo era mais sonoro em conseqüéncia do 
alongamento (Diez,. Gram., I, 46; Vcndryes, Le 
Lav.ga.gc, pg. 250). Plinio já empregava apicula. 
em lugar de apis. O mesmo se deu com artelho, 
cravelha, jcrrolho, funcho, grelha, joelho, len- 
tiliía, orellia, ovelha, piolho, vcrmelho. 

ABELHARUCO — De abelha' com o sufixo 
irregular ruco, como se viesse de um derivado- 
intermediario abelharo, com o sufixo 1 usual uco 
(A. Coelho). Esta ave come abelhas. 

ABELHUDO — De abelha e suf. udo; a 
peí-soa que se intromete em tudo parece com 
a abelha, que, á procura do polen e do mel 
das flores, penetra por toda, a parte. 

ABELMELUCO — Do ár. habb el-meluk, 
grao ou baga dos reis. 

AEELMOSCO — Do ár. hubb al-musk, grao 
de almíscar. 

ABENCERRAGB — Do ár. Aben as-serraj, 
filho do' seleiro, nomo de urna familia do cali- 
fado de Granada, célebre no século XV por 
sua rivalidade com os Zegris. Foi quase toda 
exterminada na Alambra, salvando-se apenas 
um membro. 



i 



ABERRAR 



Do lat. aberrare. 



ABESANA — Do lat. pop. versana, térra 
arada, revolvida; esp. abesana, besana. Cfr. 
vcrf.ar. Eguilaz repele o étimo árabe que Ma- 
rina apresenta. 

ABESPINI-IAR — De vespa, talvez pela 
anf,' logia, de cspinliar-se, em que o sufi>:o inha 
tociavia pertence ao tema da palavra esplnho 
(A. Coelho). Quem se abespinha, assanha-se 
como urna vespá. Coníusao de v o b. 

ABESTRUZ — V. Avestruz. 

ABETARDA — Do lat. ave tarda, ave pe- 
sada no voo ; esp. avetarda, avutarda, it. ot- 
tarda, fr. outaráe. Confusáo do v e do. b. 

ABETE — Do lat. abete (M. Lübke, Intro- 
ducao, 110) . 

A-BETO — V. Abete. 

ABEXIM — Forma antiga de abissinio. 

ABIBE — Do lat. ave ibe, com afórese da 
átona e assimilacáo do v (Nunes, Gram. Hist., 
54, 103; Cornu, Port. Spr., § 180L 

A.BIGEATO — Do lat. abigea.tu. 

ABIOGENESE — Do gr. a privativo, íiios, 
vida, e génesis, geracáo. 

ABIOTO — Do gr. abiotús, que nao suporta 
a vida. 

ABIPAO — Provavelmente quichua. 

ABISMA — Do gr. epíthema, emplastro, 
pelo lat. epíthema; e átono deu a; p intervocá- 
lico b; o teta perdeu a aspiracáo e por ser 
intervocálico deu d; houve urna síncope que deu 
* epiámu,; donde d — s, cfr. marítima-, marisma, 
v. Nunes, Gram. Hist., 132. 

ABISMO — Do gr. abyssos, sem fundo, pelo 
lat. - abismu, forma contracta de um alonga- 
mento da grega, *' aMssimus para Hatzfeld, 
Darmesteter e Thomas {Dict. Gen.) -abississi- 
mus para Diez, Dic, 3. V. M. Lübke, REW, 
31; Leite do Vasconcelos, RL, IV, 27G; Archiv 
für lateinische Lexikogra2Jhie, 1, 233; Berger, 
Die Lehnwbrter i-n, der franzósichen. Sprache 



Abispado 



3 — 



Abundar 



m 



• 



te 

Illil 



altersier Zeit, 287. Nota: Brachet que os romanos 
empregam o sufixo de superlativo cora substan- 
tivos. Em Plauto ocorre oculissimus e nos es- 
critores do Imperio domini-ssimus. V. G. Viana, 
Apost., I, 6; A. Coelho, Dic. Et. 

ABISPADO — De a, hispo e desinencia de 
participio passado; os bispos sao geralmente 
homens idosos, sensatos. V. M. Lübke, SEW, 
9272. 

ABISSO — Do gr. ábyssos, sem fundo, pelo 
lat. abyssu; há urna forma popular avisso, que 
aparece em A Visüo de Túndalo (v. G. Viana, 
Apost., I, 539). • . 

ABITA — Do velho nórdico biti através do 
fr. bitte (M. Lübke, ESW, 1135, A. Coelho). 

ABIXEIRO — V. Avesseiro. 

ABJECTO — Do lat. abjectu. 

ABJUDICAR — Do lat. abjudicare. 

ABJURGAR ■ — Do lat. abjurgare. 

ABLACAO — Do lat. ablatione. 
. ABLACTAR — Do lat. ablactare. 

ABLAQUEAR — Do lat. ablaqueare. 

ABLATIVO — Do lat. ablativu; é o quali- 
f icativo do caso . latino que indica a : extrasao.; 

ABLECTO — Do lat. ablectu. 
ABLBFARQ -^~ Do gr. a privativo e blépha- 
rbn, pálpebra. : . 

ABLBITAR — . De ab, leite e desin. ai: 

ABLUCAO — Do lat. ablutione. 

ABLUIR — Do lat; * abíuire por abluere. 

ABOBADA — . Do lat. "volvita; era. esp. 

, bóveda, 'it. volta, fr. voute; "•"volvita & participio 

passado de volvere, volts,?, revirar. A Cámara 

ero- daboueda (IV, Livro de Linhagens) P; 

M. H., Script., pg. 275). V . abantesma. 

ABOBORA — Do lat. apopores, encontrado 
em Isidoro, XVII, 10, 25, de procedencia des- 
eenhecida (M. Lübke, REW, 529). 

ABOLAB — De a, bolo e desin. ar. 

ABOLEIMAR — De a, bolevma e desin.'. ar. 

ABOLICIONISMO — Adaptacáo "do ingl". 
abolitionism (Bonnaffé). 

ABOLICIONISTA — Adaptacáo do ingl. 
abolitionist (Bonnaffé) . 

ABOLIR — Do lat. abolere. 
ABOMASO — Do lat. abomasu. 
ABOMINAR — Do lat. * abominare. 
-■ ABONAR — De a, bom e desin. ar. A Aca- 
demia Espanhola tira b espanhol do baixo latim 
^abon^ey^éebonus:^: 

ABORCAR — V. Emborcar. 
ABORXGENE — Do lat. ábqrigine. 

ABORRECER — Do lat. abhorrescere; esp. 
S aborrecer ; forma refeitá;? Are. aborrecer (Nuhes,: 
Gram,. Hist., pg. 97). 

ABORSO — Do lat. abprsú. 
ABORTÓ — Do. ¿at. abor.tu. 
. íABOÜGAR — Relaciona-se coto apoucarf 
:■ (Figüeiredd) . 

ABOVILA — Do fr. , Abbeville, cidade de 

5Í:Qn3é : ':-Yiriáka;:fazen^a,:*^^ 

ABRA — A. Coelho tira do baixo, lat. lia- 
■ib^ílvm., porto, de um tema germánico': ánglísáx. 

háfen. ingl. haven. Diez, ZHc> 614, distingue 
^etimológicamente ;do.fr.?7ia'ure^;Cortesáb* tira do 

esp. abra, do célt. aber, porto, o qual á Aca- 

mia Espanhola faz proyir de abrir. 

.;>, , i ABRACADABRA — Do gr. abrdxás, de ori- 
ajgém/ ::óriehtal, r -nomé/ícioÁ deus" suprémpsjdavseita 

gnóstíca; de Basílíde. As letras desta 1 palavra 
Msomám: 365,: númerofquei exprime decurso; do sol; 

nos 365 dias "do ano : a = 1, b = 2, r — 100, 
. á -í= 1, x = 60, a.-'—' 1 e s =.200.: 

ABRACAR — De a, braga e desin, ar. 

ABRANGER — Do lat. vergere, segundo- 
Ccrnu, Port. Spr., § § :90 e 168 ; ele vé nc- a. urna. 



influencia assimilatória do r; nao explica a pró- 
tese nem a nasalacáo. 

ABRANQUIO — ■ Do gr. a, privativo e brág- 
cJiia, branquia. 

ABRAQUIA — Do gr. a privativo e brachíon, 
braco, esuf. ia. 

ABRAQUIOCEFALIA — Do gr. a privati- 
vo, bracMon, braco, Tcephalé, cabeca, e suf. ia. 

ABRENUNCIO — Do l'at. abrenuntio, renun- 
cio (ao diabo) . 

ABRIGAR — Do lat. apricare, expor ao sol. 
Em esp. abrigar (M. Lübke, REW, 560). Es- 
tando exposto ao sol, preservava da sombra, do 
frió, da. umidade; desía acepeáo primaria pode 
deduzir-se a de lugar protetor. Diez, Dic, 3, 
preíere o gót. bairgan, cobrir, porque o que 
está exposto- ao sol deve ficar descoberto e nao 
abrigado. 

ABRIR — Do lat. averire; -em esp. abrir, em 
it. aprire, em fr. ouvrir. 

ABROGAR — Do lat. abrogare, em que 
rogark significa propor (urna lei) . 

ABROLHO — De abra ólho (toma cuidadt> 
que perto há um escomo) . 

AERÓTE A — Do lat. abrotonu; M. Lübke, 
REW, 39, G. de Diego, Contribución, pg. 2. 

ABRÓTEGA — Do lat. abrotonu; M. Lübke, 
REW, ,39, e G. de Diego, Contribución, pg. 2, 
dáo: como galega. 

ABROTONITA — Do gr. abrotonítes, lat. 
abroíonites, seil. vinum. 

ABROTOÑO — Do gr. abrotoñan, lat. abro L 
tonu. 

ABRUNHO - — Do lat. * pruneu, seil. malum; 
esp. bruno, it. prugna. fr. prime. V. G. de 
Diego, Contribución, n. 470. A transformacáo ex- 
cepcional do p é devida á fonética sintática;: a: 
juncáo do artiíro torna, a quela letra : interna 
(Nunes, Gram. Hist., pg. 85). Cornu, Port, Spr., 
§ 124, acha o caso estranho se deva Correspon- 
der ao espanhol dialetal das Asturias.; 1 V. " J?¿5: 
II,: :: pg'.:;370, :'V.:- A.6aiiies'»ia-.:; ,:::;;: 

ABRUPTO — Do lat. abruptu, rompido, "es- 
carpado .;,:;.- 

ABSCESSO— Do lat. absoessu (em Célsio) . 

ABSCISSA • — Do lat. abscissa, cortada. 

ABSCÓNDITO — Do lat. absconditu. , 

ABSCONSIA . — Do lat. absconsa, escondida. 

ABSCONSO — Do lat. absconsu. 

ABSENTEISMO — Do ingl. ' absenteism, ' 
através do fr. absentéisme, V. G. Viana, Apost., 
I, 7, Bonnaffé. - 

ÁBSIDE — Do gr. apsís pelo lat. apside pu 
ábside (Plínio) ; em esp. ábside, em it. ábside, 
em fr. ábside. A forma apside, embora repre^ 
senté rnelhor o étimo, é artificial. Are. aúsia, 
M. Lübke, REW, n. 45, RL,, III, 178. 

ABSINTO — ' Do gr. apsínthion, pelo lat. 
absinthiu; em esp. ajenjo, em it, assensio, : era 
fr. .absinihe. A forma portuguesa, alias bárbara, 
é erudita. ' 

ABSOLUTO -— Do lat. absoluto-... 

ABSONO — ■ Do lat. absonu. 

ABSORTO — - Do lat. absorpiu. 

ABSTEMIO — Do lat. a.bstemiu. 

ABSTERGER — Do lat. abstergeré. 

ABSTERSO — Do lat. abstersu. 
■ ABSTRAIR — : Do lat. abstrahere, em.que' 
irahere significa arrastar, tirar. _ - : ■ 

ABSTRATO — Do lat. abstractu. ; 

ABSTRUSO '— Do lat. abstrusu. 

ABSURDO — Do lat. absurdu, desagradável 
ao ornado, mas ]á com o sentido de fora de 
:: proEósitoa;em':.CIcéro : e; Tácito.'.::;:::: :;: :: : 

ABULIA — Do gr. aboulia, privagáo de von- 
'" tade. , 

ABUNDAR ^- Do lat. abundare. 



Abusao 



Acatar 



131. 



ABUSAO — Do lat. abusione. V. RL, III, 



ABUSO 



Do lat, abusu. 



ABUTILÁO — Do ár. abutilun, pelo lat. mod. 
abutilón; nome dado pelo célebre médico árabe 
Avicena. 

ABUTRE — Do lat. vulture ; em esp. buitre, 
em it. avvoltow, em fr. ant. voutrc, mod. 
vciiteur. V. abantesma. O v passou a b pela 
ccnfusáo muito comum no lat. popular (Nunes, 
Gram. Hist., 87) ; o l, vocalizado, deu i, que 
aparece no are. abuitre, reduzindo-se depois o 
ditongo. Sobro uní anterior ditongo oi v. Nunes, 
loe. cit., pg. 51. V. L. de Vasconcelos, Opuse, 
I, pg. 496. 

ACABAR — De a, cabo, no sentido de jim, 
e desin. ar. 

ACABRUNHAR — A etimología caput pro- 
nare, dobrar a cabeca, apresentada por Joáo 
Ribeiro, Gram., pg. 42, é fonéticamente e histó- 
ricamente inadmissivel. 

ACACALAR — Do ár. shikal, pulir. 

ACACAPAR — De ca.capo. A Academia Es- 
panhola tira agazapar de gazapo, porque o corpo 
é encolhido de encontró á térra, como faz ca- 
gapo quando quer ocultar-se dos que o per- 
seguem. 

ACACHAPAR — Corr. de acagapar. A troca 
do g por ch nao é rara (Cortesáo, Subs., a-dit.) . 

ACACIA — Do gr. aleakia de provável ori- 
gem egipcia (Boisacq), pelo lat. acacia; esp. it. 
acacia, fr. a.cace (séc. XIV), achace, acacie, 
acacia (séc. XVII). 

ACADEMIA — Do gr. akadémia, pelo lat. 
academia. Num bosque de oliveiras e plátanos 
a oeste de Atenas, possuido em remotos tempos 
por um herói de nome Aeademo, - instalou-se 
um ginásio, onde Platáo, que morava nos ar- 
rederes, vinha explicar suas doutrinas a discí- 
pulos. Depois o nome se generalizou para todas 
as sociedades organizadas, de sabios, poetas e 
artistas. 

ACAFATA — De agafade, porque estas ca- 
msreiras erara encarregadas' de guardar os ves- 
tidos e as joias da rainha. 

ACAFATE — Do ár. assafat, cesta. 

ACAFELAR — Do ár. ka.fr, bitume . (A. 
Coellio), ou kafara, ocultar (Academia Espa- 
nhcla) . 

ACAFRÁO — Do ár. azzafaran. O grupo zz 
está representado excepcionalmente por g, v. 
Nunes, Gr. Hist., pg. 180; cfr. azar, azougue, 
azulejo. 

ACAIMO — Do ár. azimma., pl. de zimám, 
correia atada ao anel que passa pelas ventas do 
camelo. Cortesáo, Subs., Adit., s. v. alarga- 
mento, dá como forma primitiva acamo. Cfr. 
aileive, amainai; caibro, cáibra, challe, mainel, 
painel, pairar, plaina, 'saibro, sotaina, teima. 

M. Lübke REW, 7511, por causa da forma 
com i, acha duvidosa a filiacao a sagma, apre- 
sentada na Miscellanea Caix e Canello, 113. 

ACALEFO — Do gr. akaléfe, ortiga do mar, 
do provável origem semítica (Boisacq), pelo lat. 
acalephe; queima a pele. 

ACALENTAR — De a, do lat. calente, quen- 
te, e desin. ar. G. Viana, Ap., I, 200, em razáo 
da manuter.Qáo do l, considera castelhanismo, 
mas em esp. há calentar, que alias nao tem a 
signifieagao do portugués. Acalentar é propria- 
mente aquecer nos bracos e conchegar a crianza 
para a. adormecer (A. Coelho). Cfr. aquentar. 

ACALICE — Do gr. a privativo e kalyx, 
Cálice . 

ACALIFA — Do gr. aldypha, corr. de aca- 
lephe, ortiga. 

ACAL1PTERO — Do gr. akálypton, desco- 
berto, e pterón, asa. 

ACAMATO — Do gr. akámatos, infatigável. 

ACAMO — • V. Agaimo. 

ACAMPSIA — Do gr. akampsia, inflexibi- 
lidade. 



ACAMPTO — Do gr. ákamptos, que nao é 
curvado. 

ACAMPTOSOMO — Do gr. a privativo, kám- 
pto, dobrar, sorna, corpo; o manto encerra nume- 
rosas pecas calcarías. 

ACANAVEAR — De a e * canavear, de cana 
(A. Coelho). 

ACANHAR — De a, canho e desin. ar. Sig- 
nifica propriamente tornar canho, coxo, esquer- 
do, mal ajeitado (A. Coelho). 

ACANTÁBULO — V. Acantúbolo. 

ACANTO — Do gr. ákanthos pelo lat. 
acatithu. 

ACANTÚBOLO — Do gr. aka-nthábolos, pelo 
lat. acanthobolu. 

ACANTOC3SFALO — Do gr. ákantha, es- 
pinho, kephalc, cabega. 

ACANTOCERO — Do gr. ákantha, espinho, 
e leeros, de keras, chifre, segundo formacoes 
análogas. 

ACANTOCISTIDA —-De gr. ákantha, espi- 
nho, e kystin, vesícula, suf. ida. 

ACANTOCLÁDIO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, kláclos, ramo, suf. io. 

ACANTODAKTILO — Do gr. ákantha, es- 
pinho, dáktylon, dedo. 

ACANTÚDERO — Do gr. ákantlw., espinho, 
e dere, pescoeo. 

ACANTÓFAGO — Do gr. akanthúphagos, 
que come cardos. 

ACANTÓFORO — Do gr. akanthóphoros , 
que produz espinhos. 

ACANTAGLOSSO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, e glóssa, língua. 

ACANTOLOFO — Do gr. ákantha, espinho, 
e lophos, crista. 

ACANTOMETRO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, e metr., raiz de metréo, medir. 

ACANTONEMO — Do gr. ákantha, espinho, 
e nema, tecido. 

ACANTOPE — Do gr. ákantha, espinho, e 
úps, ólho. 

ACANTOPOMO — Do gr. ákantha, espinho, 
e poma, opérculo. 

ACANTÓPS1DA — Do gr. ákantha, espinho, 
e Ó2>sis, vista, aspecto, suf. ida. 

ACANTOTERiGIO — - Do gr. ákantha, espi- 
nho, pterígion, asinha, nadadeira. 

ACANTOPTERO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, e pterón, asa. 

ACANTOR1NIO — Do gr. ákantha, espinho, 
rhís, rhinós, nariz e suf. io. 

ACANTOSCELO — Do gr. ákantha, espinho, 
e slcC'tos, perna, pata. 

ACANTOSTÓMIDA — Do gr. ákantha, es- 
pinho, stó-ma. boca, suf. ida. 

ACANTOZÓIDE — - Do gr. ákantha, espinho, 
zóon, animal, eidos, forma. 

ACANTURO — Do gr. ákantha,, espinho, 
cura-, cauda.. 

ACAO — Do lat. actione; esp. acción, it. 
azionu, fr. aclion. 

ACAPNIA — Do gr. a privativo, kaynós, 
fumaga (gas carbónico), suf. ia. 

ACAPNO — Do gr. ákapnos, sera fumo. 

ACARDIA — Do gr. a, privativo, kardia,, 
coragáo, pelo lat. acardia. 

ACAR1ASE — Do gr. ákari, acaro, suf. ase. 

ACARNA — Do gr. ákarna, cardo bento. 

ACARO — Do gr. ákari pelo lat. scientifico 
acaru. 

ACAROFOBIA — Do gr. ákari, acaro, phob, 
raiz de phobco, ter horror, e suf. ia. 

ACAROTÓXICO — Do gr. ákari, acaro, 
toxikón, tóxico. 

ACARPO — Do gr. ákarpos, sem fruto. 

ACASO — Do lat. a casu, por casualidade. 
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., pg. 4G3) ; a 
Academia Espanhola tira acaso' de a e caso. O 
lat. accidere nao tinha supino. 

ACATAFASIA — Do gr. a privativo, katá- 
phasis, alirmagáo, suf. ia. 

ACATALECTICO — Do gr. akatalektikós , 
que nao acaba, pelo lat. acatalecticu; o último 
metro é inteiro. 

ACATALEPSIA — Do gr. akatalcpsia, im- 
possibilidade de compreender. 

ACATÁPOSE — Do gr. a. privativo, o katá- 
posis, agáo de engolir. 

ACATAR — Do lat. "accaptare, comprar; 
era esp. acatar, it. ant. accattare, fr. acheter. 
A Academia Espanhola tira de a e catar, olhar. 



Acátarsia 



Acicalar 



O sentido de prczar pode vir do primitivo ; só 
se compra urna coisa que se aprecie. 

ACÁTARSIA — Do gr. akatharsia, jm- 



— Do gr. a privativo e Zea- 
Do gr. a. privativo e kathe- 



pureza. 

ACATASTICO 
tastikós, estável. 

ACÁTIiTICO - 
tikós, que retém. 

ACATISIA — D-o gr. a privativo, káthisis, 
aeíxo de sentar-se, su. ia. 

ACATO — Do lat. acatu, navio leve. 
ACATÓLICO — Do gr. a privativo e katho- 
lilcós, universal. 

ACAULE — Do gr. a privativo e kaulús, 
has tea. 

ACCEPCAO — Do lat. acceptione. 
ACCESSlVEL — Do lat. acccssibilc. 
ACCIPITRINO — Do lat. accipiier, ave de 
rapiña, e suf. ¡no. 

ACEDARES — Do lat. cetaria, viveiro de 
peixes. 

ACEDÍA — Do gr. akedia pelo lat. a.cedia. 
ACEDRENCHE — Do ár. as¡tghitreij, xa- 
drez; o grupo shsli está excc-pcion|p|iente repre- 
sentado por o (Nunes, Gram. Hist., 180). 

ACÉFALO — Do gr. akcphalos , sem cabec/a, 
pelo lat. accvhalu. 

ACEPALOBRAQUIA — Do gr. a privativo, 
kephaló, cabeca, brachion, braco, suf. ia. 

ACEFALÓCARDIA — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabega, kardia, coracao. 

ACEFALÓCISTE — Do gr. a privativo, ke- 
phalc, cabeca, kystis, vesícula, pelo lat. cientí- 
fico ácephaiocystis ; forma er. criada por La- 
énnec. 

ACEFALOGASTRIA — Do gr. a- privativo, 
kephalé. cabeca, gastar, estómago, ventre, suf. ia. 
ACEFALÓMIA — Do gr. a privativo, ke- 
phalé, cabeca, alomai, aberrar, suf. ia. 

ACEFALOPODIA — Do gr. a privativo, ke- 
phalé, cabeca, alomai, aberrar, suf. ia.. 

ACEFALOQUIRIA — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabeca, cheir, máo, suf. ia. 

A.CEFALORRAQUIA — Do gr. a privativo, 
rháchis, coluna vertebral, suf. ia. 

ACEFALÓSTOMO — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabeca, stó'ma, baca. 

ACEFALOTORACIA — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabeca, thúrax, tórax, suf. ia. 

ACEIRO — Do lat. "aciaríum (scilicet fer- 
mm), ferro endurecido; osp. acero, it. acciaio, 
fr. acicr. Perdeu o sentido proprio depois que 
por derivacáo regressiva deu acó. 

ACEITAR — Do lat. acceptare; esp. aceptar, 
it. accettare, fr. accepter. 

ACELG-A — Do ár. assilka, transcricáo me- 
tatética do acljectivo latino sicula, siciliana, 
(scilicet hela, couve, cfr. Plinio, Hist. Nat., L. 
19) . Engelmann tira do gr. síkelos em vez do 
lat. Por excecáo o i deu e (Nunes, Gram. Hist., 
163) e o v abrandou-se (Nunes, ibid. 181), to- 
davía o povo diz acelca. 

ACÉM — Do ár. osn, gordura, segundo José 
Benoliel (v. G. Viana,- Apost. I, 9). Joáo Ri- 
beiro, Gram. Port., XXI, dá o étimo ár. as-sem, 
sem mais explicacao. 

ACEÑA — Do" gr. ákaina. 

ACENAR — Para A. Coelho é modificacáo 
de a^sinar, que, embora possua hoje outra ac- 
cepeáo, significou íazer sinal, notar com um 
sinal. Pacheco e Lameira, Gram. Port., pg. 3S6, 
sao da rnesma orjiniáo. Em it. há accenare, que 
D'Ovidio aproxima do lat. concinnare com troca 
de prefixo. V. M. Lübke, REW, 1932, 1933, RL, 
XXIII, 106. 

ACENDELHA — De acender e suf. alha. 
ACENDKR — Do lat, accenderc; esp. ant. 
acender, it. acesnderc. 

ACENDRAR — Do esp. acendrar, como pro- 
va a existencia do d. Nunes, Gram. Hist., pg. 134, 
acha também possivel o ir., onde alias nao ha 
derivado análogo de cendre. 

ACENTO — Do lat. accentu', entoacao, acen- 
to. Os antigos tinham um acento musical. 

ACEPIPE — Do ár. azzibib, passa; em esp. 
ant. acebibe, também passa. Eguilaz supoc que 
o neme vem de ser feito com passa ou ser de 
cor violácea (zc'oili). A transcricáo do z é ex- 
cepcional assim como o refóreo dos bb em pp, 
fonema aue nao existe em árabe. V. Agafráo. 
ACEQUIA — Do ár. assakyah. 
ÁCER — Do lat. acere; esp. arce, it. acero. 
ACERAR — Do esp. acerar, cfr. aeeiro, ace- 
ro. A forma port. é azeirar (G. Viana, Ap., I, 
215). 



ACER ATI A — Do fr. a privativo, kéras, 
kóratos, chifre, e suf. ia. 

ACERBO — Do lat. acerbu. 

ACERCA — De a e cerca, cfr. abaixo, ácima. 

ACERDÉSIO — Do gr. akerdés, pouco lu- 
crativo, suf. io. Industrialmento é inferior á 
pirolisita. 

ACERO — Do gr. ákeros, sem chifre. 

ACERRA — Do lat. acerva. 

ACERVO — Do lat. acervu. 

ACESO — Do lat. accensu. 

ACESSO — Do lat. accessu; esp. acceso, it. 
accesso, fr. accés. 

ACETÁBULO — Do lat. acetabulu. 

ACETAD — Do lat. acetu, vinagre, e su- 
fixo al. 

ACETAMIDO — Do lat. acetu, vinagre, 
vinagre, e suf. ario. 

A CETARIO — Do lat. acetariu, de acetum, 
vinagre. 

ACETATO — Do lat. acetu, vinagre, e suf. 

ato. 

ACÉTER — Do ár. vulgar assetl. Eguilaz 
tira o ár. do lat. situla. 

ACÉTICO — Do lat. acetu,, vinagre, e suf. 
ico. 

ACETIDINA — Do lat. acetu, vinagre, e 

suf. idina. 

ACETIFICAR — Do lat. acetu, vinagre, 

e lie,. raiz alt. do lat. faceré, e desin. ar. 

ACETILÍ2NIO — De acetilo e suf. énio.- 

ACETILO — Do lat. acetu, vinagre, e 
suf. ilo. 

ÁCETINA — Do lat. acetu, vinagre, e 

SUf. 1-JKI-. 

ACETOL — Do lat." acetu, vinagre, e 
suf. ol. 

ACETOMED — Do lat. acetu, vinagre, e 

niel. 

ACETÓMETRO — Do lat. acetu, vinagre, 
e do gr. métron, medida. 

ACETONA — Do lat. acetu, vinagre, e 
suf. ona. 

ACETONEMIA — De acetona, do gr. haima, 
sangue, e suf. ia. 

ACETONURIA — De acetona, do gr. ouron, 
urina, e suf. ia. 

ACETOSO — Do lat. acetu, vinagre e 
suf. oso. 

ACETRE — V. Accter. 

ACHA — 1 — de lenha : Do lat.- "ásela, por 
'asttla, astnla, assula; cataláo ásela, bolonhés, 
astla, campinés astuta. 

2 — d'armas : Do germ. hapja, foice; esp. 
hacha, it. accia, fr . hacl¡e. 

ACHADA — 1 (multa): De adiar (V. G. 
Viana, Apost., I, 14-5). 

'2 (planicie) : Do antigo verbo acháar, com 
desnasalizacao e erase no participio passado. 
V G. Viana, Apost., I, 11, L. de Vasconcelos, 
i. de FU., p. 467. 

ACHANTI — Deve ser de origem africana. 

ACHAQUE — Do ár. ashahaká, enfermi- 
dade. Korting, Lat. Rom. W'órt., p. 71, citando 
Camello, atribuí ao vocábulo origem germáni- 
ca. Com efeito, como nota G. Viana, Apost., 
I, 15, o ch que sempre existiu nele é incom- 
patível com o étimo árabe que tem como con- 
soante inicial um xin. 

ACHAR — Do lat. a¡ fiare, cheirar; esp. hal- 
lar, romeno afla. Cortesáo, Subs., cita as 
formas acluimus e aflamus num documento de 
952. M. Lübke, REW, 2G1, Cornu, Port. Spr., 
§ 135, aceitam o étimo latino. D. Carolina 
Michaélis, Gloss. C. A., igualmente. O novo 
=entido teria vindo da linguagem da caca (Bour- 
ciez, Lintj. rom., 2.» ed., pg. 199). A. Coelho 
tira da forma afla.r, apontada por Viterbo, mas 
eré o vocábulo de origem desconhecida. G. Via- 
na, Apost., I, 13, pelas dificuldades apresen- 
tadas pelo espanhol, julga fonéticamente mad- 
missível o étimo latino e nota que o correspon- 
dente italiano e o francés, trovare, trouver, es- 
táo longe de se acharem averiguados: 

ACHEGA — De achegar. 

ACHEGAR — - De a e chegar. 

ACHINCALHAR — De chinquilho, jógo usa- 
do principalmente por gente baixa e no qual 
se cruzam vaias e chacotas ; foi éste o étimo 
dado por A. Coelho no Dicionário) e • rejeitado 
no Suplemento. 

ACIANOBLEPSIA — Do gr. a privativo, 
kyanús, azul, blépsis, vista, suf. ia. 
ACICALAR — V. Acacalar. 



.3 



Acicate 



6 — 



Acrania 



ACICATE — Do_ ár. ashshukat, plural de 
ashshuka, espinho (J_,okotsch) . Eguilaz deriva 
o árabe do latim sica, punhal, ponta, púa; lem- 
bra que as esporas acabam em pantas. Diez 
estranha a passagem irregular do xin para c 
e lembra a existencia do vasconco. cicatea, es- 
pora. Outras paiavras de origem árabe vem de 
plurais, ex. : algeroz, nababo, ulema. 

ACICLIA — Do gr. a privativo, kyklos, cir- 
culo, e suf. ia. 

AC1CLICO — Do gr. «• privativo e kyklikós, 
circular; neol. de Braun. 

ACICULAR — Do lat. acicula, grampo, e 
suf-. ar. 

ACICULITA — Do lat. acicula, agulha pe- 
quena, e suf. ita; apresenta-se em agulhas nura 
quartzo aurífero da Sibéria. 

ACÍDENTE — Do lat. accidente. 

ACIDIA — Do gr. akCdeia, pelo lat. acedía; 
esp. acidia, it. accidia, fr. ant. a.ccide. O i em 
vez de e indica que o voc. vem depois dos pri- 
meiros sáculos, quando já atuava o iotacismo. 
A conservagao do c e do di mostra que se trata 
de forma er. tardíamente introduzida. Talvez se 
tenha influenciado por accidere na linguagem 
conventual (M. Lübke, Gram., I, 32, REW, a. 
90, Pidal, Gram. Hist. Esp., pg. 25, Rebelo Gon- 
calves, ALP, X, 323, tira do gr. através do esp. 

ACIDO — Do lat. acidu. V. Max Müller, 
Science of ~La.nguu.ge, II, 62. 

ACIDOPIRÁST1CA — Do gr. akís, alados. 
ponta, e peirastikós, o que experimenta. 

ACIDOSTEOFITO — Do gr. . akís, akídos, 
ponta, ostéon, osso, e phytón, excrescencia. 

ACIESIA — Do gr. a privativo, kyesis, pre-. 
nhez, e suf. ia. 

ACIFORO — Do gr. akís, ponta, e phorós, 
que carrega. 

ÁCIMA — De a e cima. Nunes, Gram. Hist., 
do lat. ad e cima. 

ACINACES — Do gr. akinákes, pelo lat. aci- 
naces, de origern persa (Boisacq). 

ACINESIA — Do gr. akinesía, imobilidade. 

ACINÉTEO — Do gr. akínatos, imóvel, e 
suf. eo. 

ÁCINO — Do gr.' ákínos pelo lat. acinu. 

ACINTE — Tem sido apontada para étimo 
a locugáo a scmte (sciente) . Pacheco e Lamei- 
ra, Gram. Port., pg. 402, Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., pg. 139, Sel. Cías., pg. 46. A. Coelho 
assim o faz. Joáo Ribeiro aproxima do arcaico 
asseitar (RFP, n. XIV, pg. 137). Cortesao, 
Subs., Adit., dá a forma arcaica cunte no Leal 
Conselheiro e no Livro da Ensinanga. Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, IV, 1114, tira do lat. 
accinte ou' adeincie. 

ACIROLOGIA — Do gr. ákyros, improprio, 
lógos, palavra, e suf. ia. 

ACISTIA — Do gr. a privativo, kystis, be- 
xiga, e suf. ia. 

ACISTURONEURIA — Do gr. a privativo, 
kystis, bexiga, oüron, urina, neúros, ñervo, 
suf. ia. 

ACISTUROTROFIA — Do gr a privativo, 
kystis, bexiga, oüron, urina, trophé, nutrigáo 
e suf. ia. 

ACITARA — Do ár. assitara, tudo com que 
alguma coisa é coberta. Segundo Eguilaz, to- 
mou depois accepgáo analógica 

ACLASTO — Do gr áklastos, nao que- 
brado. Deixa passar a luz sem refletí-la. 

ACLIDE — Do gr. agkyllis pelo lat. aclyde. 

ACLIDÍO — jjo gr. a privativo, leleis. 
kleidós, clavicula, e suf. io. 

ACLÍNICO — Do gr. a privativo e klinikús, 
acamado, com declive. 

ACLIS — Do gr. achlys, névoa, pelo lat. 
achlys . 

ACLPVE — Do lat. aeclive. 

ACMASTICA — Do gr. akmastikó, ve- 
emente. 

ACMÉ — Do gr. aknié, ponta, auge, mo- 
mento decisivo. 

ACMITE — Do gr. akmé, ponta, a suf. ita. 
Seus cristais terminam em ápices muito agudos. 

ACNANTEA — Do gr. áchne, pelo, ánthos, 
flor, e suf. ea. 

ACNÉ — Do gr. achile, eflorescencia. 

ACNIDA — Do gr. a privativo e knide, or- 
tiga. 

AQO — De aceiro, por derivagáo regressiva, 
tomando-se eiro como um sufixo (G. Viana, 
Apost., I. 215, Julio Moreira, Estudos, II, 174,. 
M. Lübke, Gram., II, 441, REW, n. 103; Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, TV, 1002. 



ACOCEAR — Figueiredo tira do cochar, de 
cocha, tercedura do cabo (Alm. Cámara, Ensaio 
sobre a construcao naval indígena no Brasil) . 
Macedo Soares, Dic, tira do esp. A Academia 
Espanhola tira lat. ad e coactare, de coaatus, 
unido. A Coelho aponta o fr. coiicher, do lat. 
collocare . 

ACODAR — Repelindo o étimo de Constan- 
cio, A Coelho julgou forma alterada de acular, 
qu. v., e dá no Suplemento o lat. ,! esubuare, 
de subitus, (Cornu, Port. Spr., § 105). Leite de 
Vasconcelos aeha que éste étimo oferece difi- 
culdade por causa do c (JZL., II, 3Gd) . 

ACOPAR — Do ár. esp. assufar, metal 
amarelo, cfr. acá j rao, safra. 

ACOFEIFA — Do ár. azzufaizaf, do gr. 
zizyphon; sobre o grupo zz, v. Acafrao. 

ACOIMAR — De a, coima e desin. ar. 

ACOITE — V. Agoute. 

ACOLA — Do lat. eccu'illac; esp. acullá. 

ACOLIA — Do gr. a privativo, cholú, bilis, 
e suí. ia. 

ACÓLITO — Do gr. ákúlouthos. o que acom- 
panha, o qué".scrve, pelo lat. acoluthu, acolythu 
(.por corruptela) . 

ACOLOGIA — Do gr. ákos, remedio, lagos, 
tratado, e suf. ia. 

ACOLURIA — Do gr. a privativo, cholé 
bilis, oüron, urina, o suf. ia. 

. ACOMIA — Do gr. a privativo^ kúme, ca- 
beleira, e suf. ia. 

ACONCHEGAR — De a c concha gar . 

ACONDILO — Do gr. a privativo e kóndy- 
los, articulacáo. 

ACONDROPDASIA — Do gr. a privativo, 
chandros, cartilagem, plásis, formagáo, e suf. ia. 

ACÓNITO — Do gr. akóniton pelo lat. aco- 
nitu (paroxítono) . 

ACONTECER — Do lat. »contigesccre por 
contingescere, incoativo do contingere. V. Nu- 
nes, Gram. Hist., pg. 103; esp. acónteoer. 

ACONTISTA — Do gr. akontistes. , 

ACOPO — Do gr. álcopon, pelo lat. acopu 
scilicet medicamentum, remedio contra o can- 
saco. 

ACOR — Do lat. acceptore, "ac/ptor, 'actor; 
esp. azor. Devia ser azor (cfr. prazo, rezar; 
o Q talvez seja por influencia espanhola. V. M. 
Lübke, Gram., I, p. 478, REW, 68, RL, II, 
p. 289, nota. M. Lübke rejeita lat. accipiter, pro- 
posto por Diez, e lat. astur, Miscellanea Caix 
e Canello, 42. Acceptor aparece em Lucílio com 
o sentido de gaviáo; está na lei sálica (Archiv 
fiir lat. Lexikographie, IV, 141) . Urna forma 
acetares aparece em Leges, pg. 3G4. V. Magne, 
RLP, LVI, 22. Quanto á fonética, consulte-se 
Roudé, lítudes de phonólique genérale, 76. 

ACORDA — Do ár. aththurda, sopa de pao. 

ACORDAO — De accordam, terceira pessoa 
do plural do presente do indicativo do verbo 
acordar, no sentido de concordar. 

ACORDAR — Do lat. "accordare; esp. acor- 
dar, it. accordare, ir. accorder. M. Lübke, REW, 
83, rejeita a filiacáo a cor, cordis — simples- 
mente. Significou recordar e hoje significa con- 
cordar, despertar. 

ACORES — Do gr. achures pelo lat. acho- 
res. 

ACÓRESE — Do gr. a privativo e chórúsis, 
capacidade. 

ACÓRIA — 1 (fome canina) : Do gr. akoria, 
insaciabilidade. 

2 (ausencia da iris) : Do gr. a privativo, 
kóre, pupila, suf. ia. 

ACORO — Do gr. ákoron pelo lat. acoru. 

ACOROCOAR — De a, coracáo e desin. ar; 
cfr. descorocoar . Houvc assimilagáo do a em o. 

ACOSMIA — do gr. akosmia, desordem. 

ACOSSAR — De a, cosso e desin. ar. 

ACOTEIA — Do ár. assulaiha (dim.) ; v. G. 
Viana, Apost. II, 442, David Lopes, Os árabes 
nos obras de Alexandre neroniano, pg. 220. 

ACOTILEDÓNEO — Do gr. a privativo e 
koiyledon, concavidade, e suf. eo. 

ACOUGAGEM — Do ár. assok-al-laham, 
praga da carne. Nao contém o suf. agem. 

ACOUGUE — Do ár. assok, redugao da ex- 
pressáo assok-al-laham, praga da carne. Sok, 
simplesmente, é urna diegáo genérica e inde- 
terminada. 

ACOUTE — Do ár. assaut. 

ACRACIA — Do gr. akrátcia, fraqueza, 
ausencia de fórga. 

ACRANIA — Do gr. a privativo, kránion, 
cráneo, e suf. ia. 



;; 



Acrasia 



— 7 



Actinozoário 




ACRASIA -^- Do gr. a7cros¡o. - 
". ACRaPEDO — Do gr. a privativo e Icrás- 
pedon, franja. 

ÁCRATA — Do gr. akratés, sem forga. 

ACRATÓFORO — Do gr. akrotópUoron pelo 
lat. acrotophoru. 

ACRE — 1 (azédo) : Do lat. acre; cfr. agro, 
vinagre. \¡,¿ 

2 (medida) : Do germ., era ingl. acre, em 
al. Acker . Erachet, Dict. et., da urna forma de 
baixo lat. anrum. 

ACRIBOLOGIA — Do gr. akribologia. 

ACRIBÓMETRO — Do gr. akribés, exato, 
emetr.ra.iz de meiréo., medir. 

ACRIDIO — Do gr. akrís, alcrídos, gaía- 
nhoto, e suf. io. 

ACRIDoFAGO — Do gr. akrís, akrídos, ga- 
fánhoto, é phag, raiz de phagein, comer. 

ACRIMONIA — Do lat. acrimonia. 

ACRINIA — Do gr. a privativo, Terina-, se- 
parar, e suf. ia. 

ACRISIA — Do gr. akrisía, falta de discer- 
nimento, litigio, d'esordem ; neologismo, senáo 
morfológico, semántico, pois Rcmiz e Larousse 
o dáo como significando ausencia de crise. 

ACRITO — Do gr. ákritos, indeciso; com- 
preendia animáis de varía natureza. ; 

ACROAMA — Do gr. akrúama pelo lat. 
■ acrqama, ■ 

ACROASE — Do gr. akróasis pelo lat. 

ACRÓBATA — Do gr. akrobató, andar na 
ponta Í3-OS -p'és) ".' 

•■■'-.. ACROBISTIÓLITO — Do gr. akrqbystia, 
prepucio, e lithos, , pedra " 

ACROBISTITE — Do gr. akrqbystia, pre- 
iípiüciojséí suf 8,¿íe «f 

ACROBRIO — Do gr. ákron, ponta, e bryo, 
germinar. :\0 v crescimentpj- se; faz ; únicamente 
pelo áoice .. • ' 

ACROCARPEAS — Do gr. ákron, ponta, 
harpas, fruto, e suf. ea. 

ACROCEFALIA — Do gr. ákron, ponta, ke- 
phálé, eabeca, e suf . ¿a. ^" 

ACROCEFALOSSINDACTILA — V. acrooe- 
faliá eísindaetilia. --he 

ACROCÉRIDA — Do gr. ákron, ponta, - 
kéras, chifre, e suf. ida; lat. científico acro- 
cerida . 

ACROCIANOSE — . Do gr. ákron, extremi- 
dade, kyanós, azul, e suf. ose . ■ : 

ACROCOMO — Do gr. akrókomos, que tem 
o cimo bem erguido. 

ACROCORDO — Do gr. akrokordón, ver- 
ruga. O corpo é coberto de pequeñas protube- 
rancias verrugosas que. substituem as escamas. 
ACROCORDONE — Do gr. akrokordón, ver- 
rügáppeló«láfé acroeordoiie . : ;i 

ACRODERMATITE — Do gr. ákron, ponta, 
dérlna, dérmatos,. pele, e suf. ite. Localiza-se 
na extremidade dos membros. 

AGRODINIA — ■ Do gr. ákron, ponta, odyne, 
dor, e su. ia. 

ACRODONTE — Do gr. ákron, ponta, odoús, 
odóntos, dente. Os dentes aderem ao bordo livre 
da maxila superior. 

ACROFOBIA — Do gr. ákron, ponta, phob, 
■"raizWdeíBpKoSéo^Sterí-norrp'rjKé'^suf ; . ; iá : WM'K J :-^ ■ ■ -- : 
. ACROGENO — Do gr. ákron, ponta, gen,. 
siráiz88déASg¿g«b/)w^ 
.Neol. de; Bindley. 

. ;" SfACROITA x i Do.gr. a. privativo, chróa, cor, 
w^süfffiíi&ísÉiríBrári^ 

.ACROLEINA — De acre e oleína. 
ACROLITO — Do gr. ákron, ponta, e litlws, 
8;pe3ráS3SBs!;ffi5fin5;;m 

ACROMACITO — Do gr. a privativo, chró- 
má, cor, kytos, célula. 

ACRQMÁNIA — Do gr. akromanes, doído 
varrido, e suf. ia. 

', AGROMASIA — Do gr. a privativo., chroma, 
*;;cór,5S r detligágáo e suf . ia.~ S A:? 

ACROMATOPSIA — Do gr. a privativo, 
: v c)ir&ma^chr&niaios; cor, Kópsis, visad;" e; suf. ia. 
. ACROMEGALIA — Do gr. ákron, ponta, 
Wmégál;^ ¡radicáis ;aprésciiiósáeá:mé5r£t^«^ániléi:í;.év 
' süf. ia. .. 

/ ACROMEL ALGIA — Do gr. ákron, ponta, 
Smelos, Siembro; Bí? os, dor, e-suf . io; ^Bfi^; : ; ■ > 

ACROMETAGiSNESE —.Do gr. ákron, pon- 

;#tá;;lOTeíápp'réf ixo;; indicativo ; de;: rnudanga^ e \ffe- 

nésis, nascimento. Manifesta-se nos quatro 

.-■»■'. ACRÓMIO — Do gr. ákromion; 
ACROMO — Do gr. áchromos. 



ACRONEUROSE — Do gr. ákron, ponta, 
neúron, nervo_, e suf. ose. * ; ■ 

ACRONFALIO — Do gr. ákron, ponta, om- 
phalós, umbigo, e suf . io. 

ACRONICO — Do gx.akróny chos, da tarde, 
do coméco da noite. 

ACRÓNICTIDA — Do gr. akronyktos, que 
aparece no comégo da noite, e suf . ida. '.-'■: 

Á.CB.ON1CHO — Do gr. akronyktos; em lat. 
acronyetae stellae. 

ACROPARESTESIA — Do gr. ákron, ponta, 
para, prefíxo indicativo de defeito, aísthesis, 
sensagao, e suf. ia. 

ACROPATIA — . Do gr. ákrom, ponta, páthos, 
molestia, e suf. ia. ' 

ACROPÓSTIA — Do gr. akropo.rthía: 

ACROQUIRISTA — Do gr. akrocheiristes, 
lutador que travava o combate com asmaos v 

ACROSSARCO — Do gr. ákron, ponta, e 
sárx, sarkós; carne, polpa. 

ACROSOFIA — Do gr. ákros, extremo (adj.) 
e sophia, sabedoria. : ; ^ * 

ACROSPIRA — Do gr. ákron, ponta,. e 
speira, espiral (Ramiz), speiron, involucro (La- 
rousse). 

ACROSPORO — Do gr. ákron, ^ ponta, e 
sporá, sementé. Desenvolve-se no ápice ; dásBrá-" 
mificacqes^dos filamentos. 

ACROSSfiMIA — Do gr. ákron, ponta, sema, 
sinal, significagáo. e suf . ia. A 

ACRÓSTICO — Do gr. akróstichon (termo 
de arquitetura naval), empregado por akrosti- 
■ :c?Uob^ j composigaq -poética;? ernpquev^áftpontaigsC-j/i 
cbmégó, ;í dos vversos:::fdrmava cpm : :suáss;flétrás;í:; 
urna palavra. 

ACROSTÓLIO — Do gr. akrostólion. 

ACROTELEUTICO — Do gr. akroteleútion, 
fím de um poema, é suf. ico. 

ACROTERIASMO — Do gr. akroieriásmós. 

ACROTÉRIO '— Do gr. akroterion. 

ACROTERIOSE — . Do gr. akroterion,, extre- 
midade, é suf. ose. Dá ñas extremidades; dos. 
membros. 

ACROT1MIO — Do gr. ákros, levantado, e 
thymion, verruga. ; ; ?Jí'¿K ; í : ¿; ; í 

ACROTISMO — \Do gr. a. privativo, e krotis- 
mós, pancada. 

ACRÓTOMO — Do gr. akrótomos, cortado 
pela ponte.. Tem clivagem paralela á base. ; 

ACROTROFONEVROSE — Do gr. ákron, 
extremidade, trophe, nutrigao, r neurona ; nervo;S ?e? 'i 
: suf. ose. 

ACTEA — Do gr . aktaía, sábüguéiroíísSSfií:.,;;; 
, ACTINÉNQUIMA — Do gr. aktís, akiínos, 
raio¿; e égchymay parénquima".";As;;;célulás;;í;tem;¿ 
forma estreíadá. .".'■'■ 

ACT1NIA — Do gr. aktís, aktínos, raio, e 
suf. : ia.: E' um radiado. ■'(■:: :'}:SMífií:.(W¡f 

ACTINIO — Do gr. aktís, aktinos, raio. 
E' urna substancia radioativa . 

ACTINISMO — Do gr. aktis, aktinos, raio, 
e suf. ismo. 

ACTINOBOLISMO — Do gr. aktís, aktinos, 
raio, bol, raiz alterada de bailo, langar e suf . 
ismo. 

ACTINOCRINITE — Do gr. aktís, aktinos, 
veuio, ki-ínon, lirio e suf . ^^ : ^/j:;/ííp'fi;C:!:¡;^gp^§Wfi>. 

ACTINOFRI1DA — Do gr. aktis, aktinos, 
raio, ovhrys, sobrancelha, : e; suf g^ida^^^g^Mggg^:- 

ACTINOFTALMO — Do gr. aktís, aktinos, 
g : T3Áo¿:¿: y onht}ial-mós^:óXhogggg^ 

ACTINOGRAFO .— Do gr. aktis, 'aktinos, 
raio, e graph, raíz de grápho, escrever. 

ACTINÓLITA — Do gr. aktís, aktinos; raio, 
e lithos, pedrá . 

ACTINÓMETRO — ' Do , gr. aktís, aktinos, 
raio, e metr, raíz de meiréo, medir. ; 

ACTINOMICETO — Do gr. aktis, aktinos, 
raio e mykes,- myketos cogurnelo. ;;??;; ;; 

ACTINOMICOSE — Do gr..ofcíis, aktinos, 
raio, mykes, cogumelo, e suf. ose. 

ACTINOMORFO — Do gr. aktis, aktinos, 
raio, e morp7ie,:forma. ; ■í';;A;' : "váíi;i?;J;sííSS3iSS; 

ACTINOSCOPIA — Do gr. aktís, aktinos, 
raio," skop, raiz, de skopéo, olhar, e ; suf. ia. 

ACTINO^TOMO — Do gr. aktís, aktínos, 
raio, e stóma, boca. . 

ACTINOTERAPIA — Do gr. aktís, aktinos, 

raio, e therapeía, tratamento. O mesmo que .o 

bibridismo radioterapia. ."'»''■'• 

ACTINOTO — Do gr. aktinotós, radiado. 

Acha-se em cristais agulhados e radiados. ; . 

ACTINOZOÁRIO — • Do gr. aktís, aktinos, 
¡ ; raio,;; sbtírio»/.; animálculo^; : ; 



Actografia 



ACTOGRAFIA — Do gr. áchthos, peso, 
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia. 

ACTÜMETRO — Do gr. áchthos, peso, o 
metr, raiz de mclráo, medir. 

ACTUARIO — Do lat. actuariu pelo ingl. 
actuary (.Bonnaff é, Anglicismos) . 

ACUAR — De a, cu e desin_ ar; cí'r. rccuar, 

ACUCAR — Do sánscr. carleara, graos do 
areia, prácrito sakkar, através do ár, assukar; 
esp. azúcar, it. zucchc.ro, fr. sucre. V. G. 
Viana, Ort. Nac, pg. 122, Apost. II, 20; Dal- 
gado, Glos., I, 9; Said Ali, Meios de expressao, 
pg. 203. 

ACUCENA — Do ár. assusana, lirio; esp. 
azucena. 

ACUDE — Do ár. assudd; esp. azud. 

ACUDIR — Do lat. 'acculercj esp. acudir, 
cfr. sacudir e o are. recudir. V. Diez, Gram., 
II, pg. 177. 

ACUIDADE — Do rad. lat. de acus, agulha, 
c suf. idade. 

ACULAR — Dozy tira do ár. saul ou saula, 
ato de arrojar-so sobre alguém, o qual nao 
tem alias a significacáo causativa de excitar. 
Sonsa tira do ár. assola. Eguilaz apela para 
aiguma dioáo céltica- ou latino-rústiea riesco- 
nhecida ou para a raiz sud, incitar, excitar, que 
se acha no sánscrito védico. Era esp. azuzar, 
quo a Academia deriva de a e sus. 

ACÚLEO — Do lat. aculcu. 

ACUMAGRE — V. Sumagre. 

ACÚMETRO — Do gr. akoúo, ouvir, e metr, 
raiz de metréo, medir. 

ACUOFONIA — Do gr. akoúo, ouvir plicme, 
voz, e suf. ia. 

ACUPUN(C)TURA — Do lat. acu, agulha, 
e punctura, meada (A. Coelho) . 

ACUSAR — Do lat. aecusare ; esp. acusar, 
it. acensare, fr. accioser. 

ACUSMA — Do gr. úkousma, rumor. 

ACÚSTICA — Do gr. akoustike, que diz 
respeito á audicáo. 

ACUTA — Do lat. acuta, aguda, por causa 
da forma do instrumento (A. Coelho). 

ACUTANGULO — Do lat. acutu, agudo, e 
ángulo. 

AOUTICÓENEO — Do lat. acutu, agudo, e 
córneo, q.v. 

ACUTIFÓLIO — Do lat. acutu, agudo, e 
foliu. fólha. 

ACUTIRROSTRO — Do lat. acutu, agudo, e 
rostrv. bico. 

ADACTILIA — Do gr. a privativo, dáktylos, 
dedo, e suf. ia. 

ADAFINA — Do ár. addafina, ocultar, co- 
berta. Os hebreas ao anoitecer de sexta-feira co- 
locavarn num íogareiro, cobrindo-a com brasas, 
a fim do fazerem urna reíeicáo quente no sábado. 
V. Jofio Ribeiro, Frases Feitas, II, 216. 

ADAGA — Do lat. d.aca, scilicet, sica, pu- 
nhal dácio; esp. it. daga-, fr. daguc . V. aban- 
tesina. Stappers tira o fr. do germánico, ant. 
al. daggc, mod. Vcgen; Pacheco e Lameira, 
Gram-. Port.. pg. 1G, também, "V. M. Lübke, 
REW n. 2456. 

ADAGIO — 1 — proverbio.. Do lat. adagiu. 

2 — termo de música. Do it. adagio, á von- 
tade • 

ADAIL — Do ár. addalil, guia; Cortesáo, 
Subs., cita um exemplo num trecho de baixo 
lat. 

ADAMANTINO — Do gr. adamantinos, feito 
do metal mais duro, o acó, depois feito do pro- 
prio diamante, pelo lat. ado.mantinu. 
' ADÁMICO — Do heb. Adam pelo lat. Adam, 
Adao, o suf. ico. 

ADANSÓNIA — De Adanson, nome de um 
botánico francés, e suf. ia. 

ADAPTAR — Do lat. adaptare. 

ADARGA — Do ár. addarka, escudo; esp. 
adarga . 

ADARME — Do gr. drachmc, dracma, pelo 
ár. vulgar adáirham. 

ADARVE — Do ár. addarb, caminho, por 
extensáo muraíha. 

ADASTRA — De adestrar, significando en- 
direitar ? (A. Coelho). 

ADECTO — Do gr. ádektos, que nao foi re- 
cebido. - 

ADEFAGIA — Do gr. adcphagia, voraci- 
dade. 

ADEGA — Do gr. apotheke polo lat. apo- 
checa; esp.bodega. Pidal, Gram. Hist., § 22, dá 
a forma esp. ant. abdega. Nunes, Gram, Hist., 
pg. 115, explica por^abrandamento do í, sincope 



Aílenopatia 



i 



da protónica o, vocalizacáo do p era u e reso- 
lucáo do au em a. O e aberto é irregular. V. G. 
Viana, Aposi., I, 20, M. Lübke, REW, n. 531, 
Cornu, Poí-í. Spr., S§ 927, 993. 

ADEJAR — Do lat. ala, asa, e suf. ejar, 
com dissimilacáo do 1. V. Cornu, Port. Spr., 
§ 129, G. Viana, Apost, II, 205, RL, II, 361, 
A. Coelho acha que a troca do l ñor d foi tai- 
vez motivada pela homonlmia de aleijar e faci- 
litada pela perda de ala. 

ADEDAIDINHA — De Adelaidc, nome pró- 
prio feminino, cfr. Maricas. 

ADELFA — Do gr. dáphnc, lourciro, pelo 
ár. addifla, com metátese. 

ADELFO — Do gr. adelphós, irmáo. Estáo 
unidos oelos filetes. 

ADELFÓLITA — Do gr. adelphós, irmáo, 
e Ixlhos, podra E' composto de niobato de ferro 
e de mánganos hidratado. 

ADELO — Do ár. addallal. V. Sonsa, Ves- 
tigios. Engelmaim, Eguilaz. Cornu, Port. Si>r., 
§ 258, dá a cvoluqao ; Mddellal, adalid, adael, 
adeel, adcl. 

ADELOBRANQUIO — Do gr. ádclos, oculto, 
e brágehia, branquia. 

ADELOGENO — Do gr. ádclos, oculto, e 
f/are, raiz de qignomai, gerar, formar. 

ADELOPNÉUMONE — Do gr. ádclos, ocul- 
to, e pncúmon, pulmáo. 

ADELOSTÓMIDA — Do gr. ádelos, oculto, 
stiima, boca, e suf. ida. 

ÁDEM — Do lat. anate; esp. ánade. Ant. 
aade, L. de Vasconcelos, EL, XXVI, 112, aade 
Cortesáo, Subs., Adít. O m finai é reporcussáo 
da nasal desaparecida (Cornu, Port. Spr., § 152, 
Nunes, Gram. Hist., pg. 109, Sousa da Silveira, 
Licocs, pg. 72) . 

ADEMANES — M. Lübke, REW, 5339, acha 
formalmente difícil o relacionamento com o lat. 
manus e improvacla a origem basca apresentada 
por Diez, Dic, 413, adieman, dar a entender. 
A. Coelho é da mesma opiniáo. 

ADÉMEA — A. Coelho diz que usualmente 
derivam de de e meio, por ignorancia da ver- 
dareira acentuacáo, conhecida por lexicólogos 
apenas dos documentos. Compara as formas 
adema e ademena em Viterbo. 

ADENALGIA — Do gr. adán, glándula, 
algos, dor, e suf. ia. 

ADENECTOMIA — Do gr. adén, glándula, 
ektomé, corte, e suf. ia. 

ADENECTOPIA — Do gr. adán, glándula, 
ek, fora de, topos, lugar, e suf. ia. 

ADENENFRAXIA — Do gr. adán, glándula, 
ómphraxis,_ acao_ de obstruir, e suf. ia. 

AuEN.iA — Do gr. «ciéis, glándula, e suf. ia. 

ADENlTE — Do gr. adán, glándula, e 
suf. iie . 

ADENOCONDROMA — . Do gr. adán, glán- 
dula, chandros, cartilagem, e suf. orna. 

ADENODIASTASE — Do gr. adán, glán- 
dula, e diúÁasis, separacáo. 

ADENOFARÍNGEO' — Do gr. adán, glán- 
dula, phárugx, faringe, e suf. «o. 

ADENOFARINGITE — Do gr. aden, glán- 
dula, phárygx, faringe, e suf. ite. 

ADENOFILO — Do gr. aden, glándula e 
phyllon, fólha. 

ADENOFDEMÁO — Do gr. adén, glándula, 
e phlegmonc, tumor inflamado. 

ADENOFTADMIA — Do gr. adán, glándu- 
la, ophthalmós, ólho, e suf. ia. 

ADENOGRAPHIA Do gr. adén, glándula, 
grápho, descrever, c suf. ia. 

ADENOIDE — Do gr. adán, glándula, e 
eidos, forma. 

ADENOLINFITE — Do gr. aden, glándula, 
nymphe, agua, pelo lat. lympha, e suf. ite. 

ADENODIPOMATOSE — Do gr. aden, 
glándula, lipoma, t de ligacáo e suf. ose. 

ADENOLOGADITE — Do gr. adán, glán- 
dula, logas, legados, o branco do ólho, suf. ite. 

ADENOLOGIA -— Do gr. aden, glándula, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

ADENOMA — Do gr. adén, glándula, e suf. 
orna. 

ADENOMALACIA — Do gr. adén, glándula, 
e malakia, amolecimento. 

ADENOMEN1NGEA — Do gr. adén, glán- 
dula, ménigx, membrana, o suf. ea. 

ADENÓMIXOMA — Do gr. adén, glándula, 
myxa, mucosidade, e suf. orna. 

ADENONCOSE — Do gr. adén, glándula, 
e óqkósis, enfartamento. 

ADENOPATIA — Do gr. adán, glándula, 
páthos, molestia, e suf. ia. 



: 



_4der.oquirapsologia 



9 — 



Adufe 



ADENOQUIRAPSOLOGIA — Do gr. adán, 
glándula, cheira/psla, imposicáo das máos, lógos, 
tratado, e suf . ia. 

ADENOSCLEROSE — Do gr. adén, glán- 
dulas, e escleroso. 

ADENOSSINQUITONITE — Do gr. adén, 
glándula, syn, juntamente, chitan, túnica, e 
suí. ita. 

ADEKOSTSMONE — Do gr. adán, glándu- 
la, 6 stómoii, fio 

ADENOST1LEO — Do gr. adén, glándula, 
stylos. coluna, e suf. ea. - 

ADENOTOMIA — Do gr. adén, glándula, 
tom, raiz alterada de térinno, cortar, e suf. ia. 
. ADEÑOTRIQUIA — Do gr. adén, glándula, 
thríx, trichós, cábelo, e suf. ia. 

ADEPTO — Do lat. adeptu, o que adquiriu 
(os arcanos de urna ciencia, de urna doutrina). 

ADEQUAR — Do lat. adaequare, igualar. 

ADERE "AR — Do lat. directiare; esp. ade- 
rezar, it. addirizzare, fr. adresser. 

ADERENCAR — Variante de aderegar (A. 
Coelho) . 

ADERIR — Do laX. adhaerere, estar ligado. 

ADERNAR. — A Coelho relaciona com o 
it. adonare. subrneter, domar, abaixar, passan- 
do ao sentido ativo ou neutro por intermedio do 
reflexivo, : dando abaixar-se, curvar-se }; (para se 
subrneter). Diz que a epéntese do r nao é rara 
e s aquí pedia;-,: ser motivada por influencia ude 
adornar: Compara o itv com o fr: ós'adonner, 
dar-se, , entregar-se, e, como termo náutico, cair, 
:í:; í CalmSi^fálándó--sé v : 

:;: •:: BADERNO;:'^ 

: : : -:-&íerÜQ:g : msfí : ^ 

V:<:vWjAJ->ESaO::-— : Da; \atladliaesione ií3/KíKí:¡.'-;W ; í£fe:: 
v::S s jfi:sADElJS:f^:::De:::«::i^ 

-mbs ::dé ; urna frase elíptica, como entrego- te a 
Deus, recomendo-te a Deus, ou outra semelhan- 
te. Figueiredo diz que a forma antiga ay-Deus 
■contraria essa opiniáo. "V. Pacheco Júnior, No- 
■goes de Semántica, 112; Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, J.V. 944. .--'.. 

ADIABÁTICO — Do gr. adiáoatos, impene- 
"trávekle^suf . ico. 

ADIAFA — Do ár. addyafa, banquete. 
ADIAFORESE — Do gr. o- privativo, é dia- 
•¡¡Jióresis, transpiracáo ; há no gr. o neologismo 
adíaphóresis.: mas significa: indiferericá. 

ADIAFORISTA — Do gr. adicíphoros, indi- 
ferente::: e-: suf. ista; é v neol.: do sec. XVI. 

ADIÁFORO — Do: gr. adiáphoros, indife- 
: vjreñtér;r¿í : ';i , .i , í ::-?-: 

ADIANTO — Do gr. adiantos, o que nao 
se nióltía, o feto conhecido por cábelo de Venus. 
A folhagem nao conserva a umidade. 
:: ADIAR: :~iT)e a,did;é áesm.rar-. : 
ADI ATÉ3ICO — Do gr . a privativo, diáthe- 
: íisisySídisppsigao.W e:':suf .: Sicp^: Existindo > em:: gr. 
ididtlictútósi a- formacáo é iricorreta. 'J: : <~ 
ADIBE — Do ár. adhdhib, lobo. 
ADICÁO — 1 — soma: Do lat. additione. 
: \ '^S- termo jurídico:: Do: lat: adiíid?2e; : : ; : ■ 
ADICTO — Do lat. addictu. 

\»e suf. ia.~ . 

ADIPOSO • — Do lat. adipe, gordura, e suf. 
,oso. ';'■''■ 

. ADIPSIA — • Do gr. a, privativo, dipsa, sede, 
¡yVeSsufSS'iaBBgB&a 

•".-.•; ADIR — 1 — ajuntar: Do lat. addere. 
: :BB!!lfi2íKÍípmá'rSppss 
:í:;5::f3ftSDÍT.A& 
; «do íát ; :' aáciére, süp 

■"■ ADITICIO — Do lat. addititiu. 
ADITIVO — Do lat. ' addit ivu. 
ÁDITO*— Do gr. ádyton, o impenetrável, 
BíOKsántúário:.,:;::?^ 

■' SADIVÁL i-S-Do: ár: i at íúdaí,: corda. ;'»:: :::: 
ADIVE — V. Adibe.- 

ADIVINHAR — Do lat. divinare; esp.. advi- 
wimxuriXití'indovmare^ 

ADJECTO ~ Do lat. adjectu. - 
ADJETIVO — Do lat. adjectivu, scilicet 
.nomen, nome' que se .ajunta (aó sustantivo). 
.'.■'•-..'.■ ADJUDICAR — Do lat. adjudicare. 
'■'•: ADJUTÓRIO — Do lat. adjutoriu. 
• ADJUVANTB ■. — Do loX. adjuvante. 
ADMINICULO '— Do lat. adminlcúlu. 
:/ ADMITIR — Do lat. admitiere, 

ADMOESTAR — Do lat. "admonesiare; em 
',ss^pW-a,mgésiár, i; ant. ; it.-:: amnionesiaré, íír.l&nt. ' 
Karngriésier^t 

vtivo de admonere, tirado de um participio em 
«estu, vi M. Lübke, REW n. 180, Gram. II, 



amoc'star (Lusíadas, IX, 



§ 334. Em oort. ant. 
49, 8). 

ADMONICÁO — Do lat. admonilione . 

ADOBA — Do ár. addaba, instrumento de 
ferro, ferrolho; esp. adobe. 

ADOBE —Do ár. attob, ti jólo ; esp adobe 
Nunes, Gram. Ilist., 163 preíerc a forma tube'. 
a que depois se ajuntaria o a; alias fica inex- 
plicado o abrandamento do t 

ADOLESCENTE — Do lat. adolescente, que 
cresce. 

ADÓNIO — Do lat. adoniu, scilicet metrura, 
verso adónio, assim chamado por causa do es- 
tribilho o ton Adónin, usado nos cantos em 
honra de Adonis. 

ADOPTAR — Do lat. adoptare, escolher. 

ADOQUINA — ■ Esp. adoquín a Academia 
Espanhola tira do ár. addoTckan, pedra esqua- 
drada. Eguilaz, repelindo a derivacáo fie Dozy, 
apresenta o ár. "ka,dh dhan ou Icaddam', por me- 
tátese dakkan, com a imala dakkin, com o art. 
addalchin, mudando depois o 'a em o. Pensa 
também que pode vir de idiomas africanos ou 
seja o possessivo Loqui, áe um nome de lugar 
dado por Idrisi. Lokotsch deriva do ár. dulchan, 
laje, com imala doTchin e para explicar arnu- 
danga de significaqáo manda comparar cora o 
francés, tete carree. 

ADORAR — Do lat. adorare, pedir, reve- 
renciar aquele a quem se pede. 

ADORMECER — Do lat. addormiscere, esp.' 
adormecer. 

. ADOSSADO — Do fr. adossé. . 

ADOVA — Y. Adoba. 

ADQUIRIR — Do lat. acquirere; esp. ,ad-. 
quirir, fr. acquérir. Foi refeito eruditamente, 
daí o tí. ' : 

ADRACNB — Do gr. adrdchne, beldroega. 

ADRAGANTO — Do gr. tragakdntha, barba 
de bode, pelo lat. tragacanthu e pelo fr. adra- 
(¡ant . 

ADREDE — A Coelho tira do lat. directa, , 
direito, com intermediarios poueo claros. Diez 
propóe o provencal adreit, direitó. A Academia 
Espanhola propóe o lat. ad recte para o esp. 
adrede. 

ADREN AL - — Do lat. ad, junto de, renal, 
do rim . 

ADRENALINA — De adrenal e suf. ina. 

ADRIGA — Do it. drizza com a prostético . 

ADRO — Do lat. atriu; are. adrio (Nunes, 
Gram. Ilist., 113, 140). 

ADSCRITO — Do lat. adscriptu. 

ADSPERSO — Do lat. adspersu. 

ADSTRICTO — Do lat. adstrictu. 

ADSTRINGENTE — Do lat. adstringente. 

ADUA— Do "ár. addula; v . G . Viana, Apost. 
I, 25. Ha outro adua ou ádua, are, cprn outra 
origem. " 

ADUANA — Do ár. marroquino addiwana; 
esp. aduana, it. dogana, fr. douane. Eguilaz 
repele a forma perso-arábica de Sousa e Engel- 
mann. Veiga Fílho^ Ciencia das Finangas, 113, 
derivou áe dogana, direito estabelecido pelo dógé 
para criar recursos para o tesouro. 

ADUAR— 1 — aldeia: Do ár. addduwar. .:■;' 

2— verbo: De adua. 

ADUBAR— Do germ. velho nórdico dubba; 
(expressáo dos vilcings) através do lat . ídddu- : 
bare;: esp- adobar, it.: áddobbare, fr:: addutierí 
V. Diez, Dic. 6, M. Lübke, REW, 159, Nunes, 
Gram. Sist., 179. Cortesáo dá lat. adubare num 
texto arcaico. O germ. significa va bater; daí 
passou a arranjar, preparar, ornar, e depois 
condimentar. A. Coelho cita ainda Du Cange 
Henschel, Littré e Scheler. ' 

ADUCCAO — Do lat. "ádductione . 

ADUCHAR — De aduchas. 

ADUCHAS — Do ant. aducho, part. pass. 
de aducir, trazer. Aducho vem do lat. adductu; 
o ch em:vez de it mostra que é castelhanismp 
V. Nunes,. Grarn. Hist., 120. Cortesáo, Subs., 
Adit. 

ADUCTTVO — Do lat. *adductivu. 

ADUCTOR — Do lat . *adductore . 
• ADUELA — Esp. duela, it. do norte dovel, 
fr. dóuvelle . M. Lübke tira o port. e o esp. 
do fr.,- REW, 2714, do lat. doga, áe problemá- 
tica origem, talvez gaulesa {Introdugao, § 95) . ; 
Repele o gr. doché, receptáculo, fonética :e::: se- 
mánticamente. Diz que o germ. Daube é: ena- 
préstimo do latina. Diez aceita a origem grega. 

ADUFA — • Do ár. adduffa, porta de ma- 
deira. . 

ADUFE .— Do ár., adduff, pandeiro. 



ii: 



Adular 



— 10 



Afelio ; 



ADULAR — Do lat. "adulare. 

ADUL4RIA — De Adula (ir. Adule), mon- 

tan ADULERO -Do ttadulteru. Adulterar 
significa- etimológicamente alterar (a descenden- 
cia legítima) v. Bréal, Sémantique, pg. 11¿. 

ADULTO — Do lat. adultn, que erescsu. 

ADUMBRAR — Do lat. adumbrare. 

ADUNAR — Do lat. adunare. 

ADUNCIRROSTRO — Do lat. adunou, adun- 
co, e rostru, bico. 

ADUNCO — Do lat. adunen. 

ADURIR — Do lat. adnrere: 

ADUSTO — Do lat. adustu. 

ADUZIR — Do lat. ad'ducere; are. aduzer, 
Nunes, Crest. Are, 134. 

ADUSTO — Do lat. adustu. 

ADVENTICIO — Do lat. adveniitiu, chega- 

" ADVENTO — Do lat adventu, chegada (do 
Messias) ; are. aventó, L. de Vasconcelos, Opuse. 
I, 450. , ,. ■ . 

ADVERBIO — Do lat. adverbiu; cujus 
significatio verbis adjicitur (Prisciano). 

ADVERSO — Do lat. adversu, oposto. 

ADVERTIR — Do lat. adveriere; esp. ad- 
vertir, it. advertiré, ív. averlir. "Virar as ten- 
cSes por meio de ralhos. 

ADVOGADO — Do lat. advocatu, chamado 
para junto, a fim de defender ; are. avogado 
(Cortesáo). Esp. abogado, it. avvocato, fr. 
avoué. .- ■ .- ■ ■ 
AEDE1NEO — Do gr., aedes, importuno, e 

^guf '^-íftfío. -. 

AEDO — Do gr. aoidós, cantor. 

AERACAO —'Do lat. aere, ar, e suf: agao. 

AERAGEM — Do lat. aere, ar, e suf. agem. 

AÉREO — Do gr. aérios pelo lat. aerm, 
com mudanga de sufixo por analogia com outros 
-adjetivos de materia. 

AEREMOCTONIA — Do gr. aer, ar, hatma, 
eangue, 'Tetónos, morte, e suf. ia. _ 

AEREMOTOXIA — Do gr. aer, ar, haima, 
sanguo, tox, raiz de toxikón, veneno, e suf. ia. 

AERÍCOLA — Do lat. aere, ar, e col, raiz 
de colero, habitar. ' ■ . 

AERÍFERO — Do lat. aere, ar, e *er, raíz 
de ¡erre, levar. 

AERIFICAR — Do lat. aera, ar, e íic, raíz 
alterada de faceré, fazer, e desin.ar. 

AERIFORME — Do lat. aere, ar, e forma, 
forma. . 

AERÍVORO — Do lat. aere, ar, e vor, raíz 
de v orare, comer . 

AERÓBATA — Do gr. aér, ar, e bales, o 
que anda . ',.■■•., 

AEROBIO — Do gr. aer, ar, e bios, vida. 

AEROCISTE — Do gr. aér, ar, e leystis, be- 
xiga. _ 

AERODBRMECTASIA — Do gr. aer, ar, 
dérma, pele, e ékiasis, dilatacáo, e suf. 'M. 

AERODINÁMICA — Do gr. aér, ar, e dy- 
namiké, referente a fórcas {scüicet ciencia) . 

AERÓDROMO — Do gr. aér, ar, e drómos, 

\ AERQFAGIA — Do gr. aér, ar, e ptiag, raíz 
: :' : ¿¿&!'phag;éiiiy comer, e suf . ia.. ; : f ;r r 

ABRÓFITO — Do gr. aér, ár, e phyton, 
planta. ■-',.■' 

..-■.- AEROFOBIA — Do gr: aér, ar, pnob, raíz 
« s dff*p7£oKéó:*ter -tó 

AEROFONE —¡Do gr. aér, ar, e piloné, voz. 
AERÓFORO — .Do gr. aér, ar, e phorós, que 
Scarrega^'fiíS^^i'^'yT /";:""- 
: : ABKOFUGO - Do gr. aér, ar, e fug, rais 
do lat. fxígere, fugir. 

AEROGASTRO — Do gr. aér, ar, e gastér, 
: : :(gdsirÓs,ívehtre.(' : :S^ 

AEROGNOSIA — Do gr. aér, ar, gnósis, 
contíecimento.ie suf .da. ■ V 

ÁEROGRAFIA — Do gr. aér, ar, graph, 
raiz de grá^lio, descrever, e suf. id. 

AEROÍDRO' — Do.gr. aér, ar, e hydor, agua; 
tem inclusóes líquidas. 

AEROIDROTERAPIA — Do gr. aerear, 
' 7ii/¿or_,S7águavM e- therapeíd, trátamehtó .M 

:': AEROIDROPATIA — Do gr. aér, ar, , hydor, 
■ áágüáp páí7íos,:>sofrimento, ^:é^suí:^:ia:¿[ r :::;:y' :: ' : j r ;' 
AERÓLA — Do lat. aere, ar, e suf. ola. 
AEROLITO — Do gr. aér, ar. Ve líthos, 
pedra. 

AEROLOGÍA — Do gr. aér, ar, lagos, tra-: 
"::tado;íé !í sufK^a^"^7Vs ■•:■*■:?: 

■ AEROMANCIA — Do gr. aeromanleía, ad- 
vinhagáo segundo o estado do ar. 



Do gr. aér,. ar, e metr, raiz 



aér, ar,; statós,- 
8.r, : téclvne+ 



AERÓMETRO' - 
de ■metréo, medir. 

AEROMOTOR — Do gr. aér, ar, e de motor i 

AERONAUTA — Do gr. aér:, ar, e de nauta, . 

AERONAVE — Do gr .aér, ar, e de nave. ■ 
AEROPiESIA — Do gr. aér, ar, píesis, pres- 
sáo,e suf. ia, ; 

AEROPIESOTERAPIA — Do gr. aér, ar, 
piesis, pressáo, e therapeía, íratamento ., 

AEROPLANO — Do gr. aér, ar, e do fr. 
p laner, pairar. Voc. criado por Langley eiri'i896í 

AEROPLETISMOGRAFO — Do gr. aér; ar, 
plethysmús, enchimento, e graph, raiz de gráphó^. 
Inscréver. 

AEROPORTO — Do gr. aér, ar, e de porto. 

AEROPOSTA — Do gr. aér, ar, e de posta, 

AEROSCOPIA — . Do gr. aeroskopia, obser- 
vacáo do estado do ar.. 

" AERÓSTATO — Do 
parado, suspenso. 

AEROTECNIA — Dp gr. aér, 
arte, e suf. ia. 

AEROTERAPIA — Do gr. aér, ar, e the- 
rapeía, tratamento. 

AEROTERMO — Do gr. aér, ar, é thermón,. 

calor . .'■■'■' 

AEROTONÓMETRO — Do gr. aer, ar, tonos, 
pressáo, e metr, raiz de metréo, medir. 

AEROTROPISMO — Do gr. aér, ar, tropé, 
■ yolta,':eonversáo,:e;suf .íismo.V:. Vi ;i i^^ 

AEROZOARIO ,— Do gr. aér, ar, e zóon, 
animal.ve suf . ario. - 

• AETITO — Do gr. aetites, scilicet ZsíJwSj, 
pedra de águia, peló lat., aetite. Segundo uma : 
lenda, as águias levavam esta pedra para os; 
seus ninhos afim de facilitar a postura. 

AFA ■'— M.. Lübke, REW, 2S2, tira o port. 
e o esp. afán do cataláo afán; em it. affano,. 
em fr. ant. ahan. O mesmo ' autor aeha de 
origem obscura, difícilmente gáulesa;: eré éx- 
pressao de trabalho agrícola e originaria do 
norte da Franca. D. Carolina Michaelis, Glos. 
do C. A., tira" da interjeigao francesa. A Aca- 
demia Espanhola deriva de afanar, de a e faena,. 
faina ;:i- a Petrocchi parece : üerivadoJwdagéxclS-M;^ 
macáo de fadiga han. Stappers senté um ele- 
■ : mentó onomatopeico. 

AFACIA — Do gr. a privativo, phalcós, lenr 
tilha, e suf. ia. O cristalino tem, forma de len- 
tilha. *-.* - ■■'■■.V-' 

APAGAR — Em esp. halagar, ant'. f alagar.. 
M. Lübke, REW, 1857, deriva do ár. khaUdlc, 
seduzir. Cortesáo, Subs., Adit., do -ár. halauna,: 
coisa agradável. Diez, Dic, 457, tirou do gótico 
thoAhan, acariciar, . consolar . A derivagao do lat, 
"af flaticare {ttomaráa, V, 178) é formalmente 
impossível. M. Lübke acha por demais .artifi- 
ciosa é fonéticamente duvidosa a derivagao de 
"faciem largare, : onde o^-^erbojnásssnt^riaSJmi^iS: 
germ. laígon, lamber (Cornu, Romanía, IX, 133; 
X 404). Cornu, Port. Spr., '§§ 130 e 255, citando 
o are. afaeaar, deriva do lat. , fallas, levado- 
pela glosa a pellax no/Thes. gloss. emendatarum... 
Tratando do assünto, G. Viana, Apost., X, 27, 
nao aceita as etimologías propostas por Diez, 
Joáo Storm, Gastón París e outros citados por 
Korting {Lat. Rom. Wort.), ácha mais plau- 
síyel: arprimeirai apresentada : 5por!:CQrnuBéWape.i:; 3 
ga-se ao sentido material primitivo, que'áinda 
7-hójé:'a:perdüraí^emíJ;marcéñáriaíytí^ 
alisar. Lokotsch deriva do ár, Uhallaha, alisar. 

AFANÉSIO — Do gr. aphdnés, pouco bri- 
lhante, e suf. io. 
' AFAN1PTERO — Do.gr. aphanés, oculto, e 

AFANITO — Do gr, aphanés, que desapa- 
rece, por alusáo ao estado imperceptivei dos, 
elementos mineralógicos que a compoem. 
AFASIA — Do gr. aphas'ía, mudez, 
AFASTAR — A. Coelho tira de a eánt, 
port. e ant. esp. fasta, esp. mpd. ftasíct, até; 
'•' slgiíÍÍicktí¿iAr'0Íé^.aTfíñCé'P¿n 
dade alguma o sentido. V, Leo 'Wiener, Zeítsr'- . 
chríft -i- fífíné. romanisclié ^7£tíoZofliejSXXXV§S436|;S 

ÁFÁVEL —Do lat. affabüe, aquem se pode 

'' ¡ f aÍár,-fámávél ? ño-trátoVtS«¡5i3 íV».;«:í5íí?í: ; 3;;Síí.Wí 

AFECCAO — Do. lat. affectione. \ 

AFEICaO .— Do lat. affectione. Era oes- 
tado,Ká'S(Iispbsigáó^: ináóSo-iSentimento S deSami--v:r 
zade (Pacheco, Semántica, 55), Esp. afición^. 
:::it¿t¿ffézíone:~fír:.{iaff 

AFELIO — Do gr. aph, alteragáo de apó?. .. 
^■prefixittíi£dióatiyp^de>íáiastamen 



ezb 



■•■■ 



Afeinia 



— 11 



Aglomerar 



i . 
i 

! ' 

':■■ ' 

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r ' 



AFEMIA — Do gr. úphemos, scm fala,, e 
suf . ia; voc. criado por Broca. 

AFERENTE — Do lat. aff érenle. 
APÉRESE. — Do gr. aphaires'.s, acao de 
tirar, pelo lat. apliaerese . 

AFBRETO — Do gr. aphaíreios , cortado, se- 
parado. 

APERIR — Do lat. afferere por af ferré, 
levar. 

AFETO — Do lat. uffectu. 
AFILANTROPÍA — Do gr. aphilantropia, 
desumanidade. 

AFILAR — De a c do lat. filu, fio, e desin., 
ar; cír. afiur. 

AFILHADO — De a e ant. jilhar, tomar 
como íilho.O afilhado ó um t'ilho espiritual do 
padrinho. Existiu em lat. adfiliatu, adoptado. 
Cortesáo, Subs., da b. lat. afiliatu. 

AFILO — Do 5r. aphyllos, sem fólhas. 
AFIM — 1 — adj. : Do lat. affine. 
2 — Locucao a fim. 

AFINCO — Do deriv. afincar, de fincar. 
AFIÓSTOMO — Do gr. apliyo, sugar, e 
stóraa, boca. 

AFISOCAUTÉRIO — Do gr. a privativo, 
physe, fole, e cauterio. 

AFITO — De afilar, íitar (A. Coelho) . 
Militas doencas de crianzas sao pelo povo atri- 
buidas a mau olhado. Nada tem com o gr. 
apliyo nem com a lat. futior. Em esp. existe 
ahito. 

AFLAR — Do lat. af fiare; cfr. achar. 

AFLIGIR — Do lat. affligerc; are. afrigir. 

AFLOGÍSTICO — Do gr. a privativo e flo- 
gistlco . 

A-FLUX — De fluxo . 

AFOGAK. — Do lat. "affocarc por ojfocare; 
esp. ahogar, it. af fogare. Of focare signif icaria 
apagar o logo abalando ; houve troca de prefixo 
(M. Lübke, Gram., II, S 595). G. Viana, Apost. 
I, 79, tira do lat. effaucare de faux, que apré- 
senla dificuldades fonéticas. A Coelho deriva de 
ef focare. A. Magne, RLP, XLVII, \7, tira de 
■~af focare, de faux, garganta 

AFONÍA — Do gr. aphonia, falta de voz. 

ÁFONO — Do gr. áuhouos, sem voz. 

AFONSINO — De Áfonso, isto é, Afonso 
Henriques, o fundador da primeira dinastía por- 
tuguesa, ou de Afonso V, rei de Portugal, que 
promulgou as primeiras Ordenacoes. 

AFOITO ■— V. Afouto. 

AFORISMO — Do gr. aphorismós, delimi- 
tacáo, definicáo precisa, pelo lat. aphorismu 

AFOUTO — Do lat. faulu, favorecido 
(Cornu, Port. Spr., § 33, M. Lübke, REW, 3224); 
esp. Jioío. Diez, Dic, 460, prefere lat. fotus, 
que é fonéticamente impossive!. Forster prefere 
o lat. fultu (.Zciischrifl für romanische Philo- 
logie, XII, 503), também fonéticamente inad- 
missível. 

AFRACTO — Do gr. áphraklos, descoborto, 
pelo lat. aphractu. 

AFRASfA — Do gr. a privativo, phrásis, 
modo de falar, e suf. ia. 

ÁFRICA — De África, continente onde se 
praticavam feitos valorosos. 

AFRICATA — Do lat. affricata, esfregada. 

AFRI2UTA — Do gr. aphrizo, escumar, e 
suf. Ha; assemelha-se a l'locos de espuma. 
Neol. de José Bonifacio de Andrada e Silva. 

AFRO — Do lat. afru. 

AFRODISIACO — Do gr. aphrodisiakós , re- 
lativo a Afrodite. 

AFRODITIDA — Do gr. Aphrodíte, Afro- 
dite, e suf. ida. 

AFRoNITRO — Do gr. (vphrónitron, escuma 
do nitro, pelo lat. aphronilru. 

AE'RONTAR — De a e fronte; fazer frente, 
desafiar, insultar. 

AFTA — Do gr. úphthai pelo lat. -aphtha. 

AFTARDOCETA — Do gr. áphthartos, in- 
corruptível, e dokúo. pensar. 

AFTITÓLITQ — Do gr. áphihitos, incor- 
ruptivel, e líthos, podra; nao se altera no ar. 

AFTOFITO — Do gr. úphthai, aftas, e phy- 
ton, planta. 

AFTONGIA — Do gr. úphthogqos, que nao 
fala, e suf. ia. 

AFTONITA — Do gr. áphthonos, abundan- 
te, o suf. ita; é muito rica de prata. 

AGÁ — 1 (nome de urna letra): Em esp. 
hache, it. acca, fr. aálie. M. Lübke, REW, 
3995, deriva do lat. hakka que soa quando, ex- 
cluidas as vogais, se le o alfabeto. 

2 — (posto militar turco) : Do turco agha de 
origem mongólica. 



AGACHAR — Cortesáo deriva do esp ana- 
diar. Vindo o esp. do lat. coactu (M. Lübke 
REW, 2003, Acad. Esp.), o ch e'staria explicado' 
A. Coelho tira de acachar, com abrandamento 
do c; viría de a e do der. cachar, do lat 
coactare, fr. caclier. V. Joáo Ribeiro, Fabor- 
ddo, pg. 130. 

AGALACTIA — Do gr. ac/alaktía, falta do 
leite. 

AGÁLICO — Do gr. aqúllochon, pau de 
aloes, voc. de origem hindú (Boisacq), pelo lat. 
agatiocliu. 

AGALMAToLITA — Do gr. úqalma, aqúl- 
matos, estatua, o líthos, pedia; os chineses' fa- 
zem com ela estatuólas. 

AGALUGEM — Erro tipográfico por aqala- 
gem, do sanscr. aguru pelo ár. analadjcn''' V 
G. Viana, Apost. I, 204. 

AGAMÍ — De urna lingua da. América Meri- 
dional. V. Stappers, Dict. ctym. 

ACAMO — Do gr. rígamos-, solteiro, pelo lat. 
agamu. 

AGAPANTO — Do gr. aqúpe, amor, o 
ántJtos, flor; notável pela beleza das flores. 

ÁGAPE — Do gr. agápe, amor, pelo lat. 
ágape; era urna refeicáo fraternal que os pri- 
mitivos cristaos faziam cm comum. Do género 
feminino em gr. o ern lat. 

AGAPETÁ — Do gr. aqapetc, amada, pelo 
lat. agapeta. 

\ AGAR-AGAR — Do mal. úgar-úqar, nome 
da alga Splierococcus lichenoides . 

AGARENO — De Agar, nome de urna es- 
crava de Abraáo, da qual os árabes se julgam 
descendentes. 

AGÁRICO — Do gr. agarikón pelo lat. aga- 
riou. 

AGARRAR — De a, garra e desin. ar. 

AGASALHO — Do germ., em got. qasalja, 
companheiro, al. mod. Geselle; em esp. agasajo. 
Encontra-se em Viterbo a frase agasalhar-se 
com lima mulher, casar. 

AGAS1LIDE — Do gr. agasylüdos . 

AGASTAR — A. Coelho tira de a e gastar. 

AGASTRIA — Do gr. a privativo, qastér, 
(lastros, estómago, e suf. ia. 

AGASTRONERVIA — Do gr. a privativo, 
gastar, gastrós, estómo.go, ñervo e suf. ¡a 

AGASTROZOARIO — Do gr. a, (jaslér, es- 
tómago, cavidade digestiva, zoon, animal, e suf. 
cirio . 

ÁGATA — Do gr. achates polo lat. achates. 
Esta podra abundava no rio Acates, na Sicilia. 

AGATANHAR •-_ Corr. de aejadanhar por 
influencia de gato, animal muito dado a furtos. 
V. G. Viana, Apost., I, 483, Joao Ribeiro, 
Curios. Ver., 15; A. Coelho. 

AGATURGO — Do gr. agathourgús, bem- 
feitor. 

AGAVE — .Do gr. agauc, admirável. O v 
mostra que é vocabulo de introducáo moderna. 

AGENCIA — Do lat. agentia, coisas que 
atuam. * 

AGENDA — ■ E' o lat. agenda, coisas que 
devem ser feitas. 

AGENESIA — • Do gr. a privativo, génesis, 
geragáo, e suf. ia. 

AGENO — Do gr. a privativo e genos, ge- 
racáo. 

AGENOSOMO — Do gr. a privativo, genos, 
geracáo, e soma, corpo. 

AGENTE — Do lat. agente, o que atua. 

AGERASIA • — Do gr. a privativo, géras. 
velhice o suf. ia. 

AGERATO — Do gr. agératon, que nao en- 
velhece, pelo lat. ageratu. 

AGEUSTIA — Do gr. ageustía, jejum. 

ÁGIL — Do lat. agüe. 

AGINÁRIO — • Do gr. a privativo, gyné, 
mulher, e suf. ario. Ha falta dp pistilo. Neol. 
de De Candolle. 

AGINICO — Do gr. a privativo, gyné, mu- 
lher, e suf. ico. 

AGIO — Do it. aggio. 

AGIOMACO — Do gr. Jiágios, sagrado, e 
mach, raiz de máchomai, combater. Bernardos 
grafa sem h inicial. 

AGIOTAGEM — Do fr. aqiotaqe . 

AGIR — • Do lat. aqere. V. Rui Barbosa, 
Réplica, ns. 281-3. 
' AGITAR — Do lat. agitare. 

ÁGLIA — Do gr. agüe, película branca no 
ólho. 

AGLOMERAR — Do lat. agglovierare, enno- 
velar. 



• 

ai 



Aglossia 



— 12 



Agudelho 



mi 
É 



AGLOSSIA — . Do" gr. aglossia, que alias 
significa mutismo e nao ausencia de língua. 

AGLOSSOSTOMO — Do gr. a privativo, 
glossa, língua, e stóma, boca. 

AGLUTINAR — Do lat. agglutinare, grudar. 

AGMATOLOGIA — Do gr. agina, ágmatos, 
fractura, lógos, tratado, e suf. ia. 

AGNACAO — Do lat. agnatione . 

AGNADO — Do lat. agnatu. 

AGNATO — Do gr. a privativo, e gnáthos, 
maxila. 

AGNOCASTKO — Do gr. ágnos, nome de 
um arbusto que por falsa etimología se tornou 
o emblema da castidade (gr. agnós, casto), 
e de casto. "Em épocas passadas confundiu-se 
o segundo nome com o primeiro, e por isso 
ágnos, que os botánicos medievais transcre- 
véram a latina por agnus, recebeu como aposto 
o sinónimo latino castus." L. de Vasconcelos, 
Lig de FU., pg. 271. V. Eoisacq e Walde. 

AGNOSIA — Do gr. agnosia, falta de co- 
nhecimento. " 

AGNOSTICISMO — Do gr. a privativo, gnos- 
tihós, relativo ao conhecimento, e suf. .■ ismo. 
Neol. de Huxley. 

AGOGAS — Do gr. agogaí, canal, pelo lat. 
agogas. 

AGOGB — Do gr. agogé, passagem, pelo lat. 
agoge. 

AGOMI A — Do ár . marroquino humniiya, 
(Dozy), de Icomm, manga de vestido, por se 
trazer o punhal na manga. Dalgado apresenta 
ainda o ár. janblya, conforme o capitáo Burton 
(Camoes, Commentary), de janb, lado, por se 
trazer^ no j cinto . Eguilaz traz o ilat . ■!; acumen Ce 
fi'íívifí; i Lokotsch- consideras ridicula '..'■.: .umá ? étimo- :; 
logia ; apontada por Schapiro.y v ;; S S; ; vvsysr 

AGOMIL: — Do :lats "aquiminile por;: aqüw- 
manile (Nunes, Gram. Ilist.; 5i) . Para A. Coe- 
lho talyez um derivado do ár. Icomm, manga do 
vestido, mas no Suplemento - dá o étimo latino 
de Cornu. Em esp. aguamanil. 

AGONFOSE — Do gr. a privativo e góm- 
phosís, articulacáo. 

AGONÍA — Do gr. agonía, luta (com a 
morte>. pelo lat. agonía. 

AGON1CLITO — Do gr. a primitivo, góny, 
joelho. Mitos, o que dobra. 

AGONISTARCA — Do gr. agonistárches, 
chefe dos atletas, pelo lat. agonistarcha. 

AGONÍSTICA — Do gr. agonistilcé, silicet 
téchne, a arte da luta, pelo lat. agonística. 

ÁGONO — Do gr. ágonos, sem ángulos. 

AGONOTETA — Do gr. agonothétes, presi- 
dente dos jogos, pelo lat. agonotheta. 

AGORA— Do lat. : Tiác hora, nesta hora; 
esp. ant. agora. Cornu. Port. Spr., §§ 251-2, 
deriva de a + ora, de ad horam, com interca- 
lagáo do í/por motivo eufónico. 

AGORA — 1 =— ínter jeigáo: Parece a A. 
Coelho a degeneragáo de urna frase elíptica 
em que ha, do verbo haver, se tenha aglutinado 
; ao adverbio agora. 

2— substantivo: Do gr. agora, praga pú- 
blica. 

AGORAFOBIA"— - Do gr. agora, praga, pTiob, 
raiz de vhobéo, ter horror, e. suf . ia: 

AGORANOMO — Do gr. agoranómos pelo- 
■lat. n o.qoranomu . :.A'., :: - : : y 

AGOURO — Do lat. auguriu; esp. agüe- 
ro, .'fr. ant. aur, Sur, mod. Iteur. Houve dis- 
similagáo au — ú — a — ú e depois atra- 
gáo do i e: transformagáo de oi em ou. V. M. 
Lübke, Introdugáo, § 112. 

AGRAQO — De agro e suf. acó; esp. 
agraz, it. agresto, ant. fr. aigras. Esta é a 
etimología dada por A. Coelho, pela Academia 
Espanhola e por Fetrocchi. M. Lübke, REW, 
112, dá lat. * acreste, mas. diz que nao se 
pode afirmar se é melhor acre : ou * acreste 
ou ambas misturadas. V. Diez, Díc. 9, Thomas, 
Mélanges d'étymologie frangaise, 6. 

AGRADAR — De a, grado 2 e desin. ar. 

AGRADECER — Incoativo de agradar. 
Nunes, Gram. Hist., 127, tira do lat. "grates- 
cere. A Academia Espanhola deriva .agradecer 
de ji "e umSá^ 
: simples Sgradire:;:fíiff :::"::: 

AGRAFÍA — Do gr. a privativo, graplí., 
raíz de grápho, escrever, e suf. ia 

AGRAMATISMO — Do gr. agrámatos, que 
náQ:;satié;^Íer!j;e^su£ismoí'' iV ';.'K^^ 

AGRAPIM — Do pref. a e , grapim, fr. 
grappín, de grappe (A. Coelho). ** 

AGRARIO — Do lat. agrariu. 



AGREDIR — Do lat. 'aggredire. 

AGREGAR — Do lat. aggregare. 

AGRESSAO — Do lat. aggressíone. 

AGRESSOR — Do lat. agressore. 

AGRESTE — Do lat. agreste. 

AGRIAO — De agre, por ter a planta sa- 
bor acre (A. Coelho, M. Lübke, REW, 92). 
Houve quern apresentasse o céltico ai green, 
sempre verde. Figueiredo e Silva Bastos ti- 
rana do gr. agrión, que alias significa rábáo 
selvagern e é históricamente inaceitável. 

AGRÍCOLA — Do lat. agrícola. 

AGRICULTOR — Do lat. agricultore. 

AGRICULTURA _ Do lat. agricultura. 

AGRIDOCE — De agro, q. v. e doce; 

AGRIELCOSE — Do gr. agrios, selvagern, 
élhosis, ulceracáo. 

AGRIMENSOR — Do lat. agrimensore. 

AGRIMENSURA — Do lat. agrimensura. 

AGRIMONIA — Do lat. agrimonia. 

AGRIONIAS — Do gr. agrióniai, scilicet 
heortaí, festas em honra de Agriónio (Baco). 

AGRIPA — Do lat. Agrippa, o que nasce 
com os pés para adiante. "Quorum in nas- 
cendo, non caput sed pedes primi existite- 
rant (qui partus dlfficillimus aegerrimusqué 
habetur), agrippae appellati, vocabulo ab aeqri- 
tudine et pedibus conficto (Aulo Gélio, 
XVI, 16). 

AGRIPNIA — Do gr. agrypnia, insonia, 
pelo lat. agrypnia. 

AGRIPNOCOMA — Do gr. ágrypnos, in- 
7 soné, e ícómct, soñolencia. 

AGRO — Do lat. "acru por ' acre; esp. 
it. agro, fr. aigre. Houve mudanga de clas- 
se na passagem para o port. (Appéndico Probi, 
41, acer non acrum). Existe um agroi campo. ■ 
Do lat. agru.. 

AGROLOGÍA *— Do gr. agros, campo, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

AGROMANCIA — Do gr. agros, campo, 
e inanteia, adivinhagáo. 

AGEoMETEO — Do gr. agros, campo, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

AGRÓNOMO — Do gr. agrónomos, ma-. 
gistrado encarregado da administracáo rural. 
Tomou outro sentido. : "- : - - 

AGROST1DEA — Do gr. ágrostls, agrós- 
teos, grama, e suf. idea. 

AGROSTIOGRAFIA — Do gr. ágrostis, 
grama, graph, raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. ■:.-■' 

AGUA — Do lat. aqua; esp. agua, it. 
acqua, fr. eau. 

AGUA-MARINHA — De agua e marmita; 
é de um verde azulado cor da agua do mar. 

AGUAMENTO — De aguar e suf. mentó 
(A. Coelho). J. Ribeiro, Frases Feitas, I, 
164, deriva do ár. alguaxa, liñgulae -láésib :-i : 
na defiñigáo .de;-Fxeytag.'. v \: : ; : :;'.7. : --:í:^?;;:^:B^ 

AGUA-PS — - De agua : e: pév : SpreparárseíS 
■ deitando-se «(¡(lía no residuo ou; péS das Suvas;W 
depois de f éito o vinho. Há outro," v. Glossário. 

AGUARDANTE — De agua e ardente, 
por-- inflamár-sefoui'-ardérVosyvs^Cvíií^y^vsiH^ 
: .■ AGUA-RÉGIA • — :' De agua ;e irégia;: por- 
que este líquido dissolve os tragos do reí dos 
metáis, o ouro. . . 

AGU ARELA • — Aportuguesamento de aqua- 
rela. : ; 

AGUARENTAR — De guarente, se éste 
ao contrario náb se deriva do ft verbo '■■'■{Á.. ': 
Coelho). . 

AGUARRÁS — Francisco de Assis Rodri- 

;' gues,-D¿ciÓK(íno técnico eliistórico de pintura, 

escultura, arquitetura e gravura, deriva de 

AGUARICO ■— A. Coelho considera for- 
ma duvidosa.. Será aga'rigo, liga-se a agá- 
rico, será um derivado de agua?/ \:: [ :¿ : .:-:j ■ 
agua e do ár. hareq, queimar. A Academia 
Espanhola tira aguarrás de / agua e ^o -: fr. 
rase, que para Larousse vem do lat. rasis, 
; pez secó e pulverizado. ^ ; 

AGUA-VIVA ; -— De agua e viva, porque,- ¿y 
sendo transparente como a agua, é um ani- 
mal. . 

AGUAZIL — Forma dissimilada de algua- 
zil, com . influencia de agua. V. G. Via- 
na, . Apast, II. 522. . ■ . 

AGUCAR — Do lat. acutiare; eso. agu- 
zar, it. aguzzare, f r. aiguiser. 

AGUDE — Variante de agúdia 
AGUDELHO — De agudo e suf. elho. 



m 



Agndenho 



13 



AGUDENHO — Be agudo e suf. enJw. 
AGÜDIA — A. Coelho e Figueiredo re- 
lacionam com agudo. V. G. Viana, Apost., 
t 32 
' AGUDO — Do lat. acutu; esp. agudo, it. 
acuto, fr. aigu. 

AGUENTAR — Do it. agguantare (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 9.500). O termo 
náutico italiano significava segurar a corda 
da vela quando se corre á bolina, naturalmente, 
com guantes; generalizou depois o sentido. 
Ha muitos termos de marinha de origem ita- 
liana. Cortesáo, Subs., Adit. . deriva do esp. 

AGUERRIR — A. Coelho considera talvez 
o fr. aguerrir, cujos primeiros testemunhos 
sao do séc. XVII, a origem imediata do port. 
Cortesáo, Subs., Adit., deriva do esp. A pri- 
meira opiniáo é mais plausível. 

AGUIA — Do lat. aquila; esp.' águila, it. 
aquila, fr. aigle. 

AGUILHAO — Do lat. "aculeone, aumen- 
tativo de acul&u; esp.aguijón, ant. it. agu- 
glioñe, fr. aiguillon. Cortesáo, Subs., Adit., 
cita urna forma aguüon de lat. bárbaro. Gar- 
cía de Diego, Gontrib., § 10, inclina-se para 
urna forma aquilione no lat. hispánico oci- 
dental. . 

AGULHA — Do lat. acucula; esp. aguja, 
it. agucchia, fr. aiguille. Sobre o u V. M. 
Lübke, REW, 119. V, Abelha. 
AGUMIL — V. Agomil. 

AGURINA — Do gr. ágo, conduzir, oúron, 
urina, e suf. ina. Seria melhor uragogo. E' 
diurético. ' 

AGUSTINA — Do gr. a privativo, lat. 
gustu, gósto, e suf. ina. Julgavam formada 
de sais . insípidos esta térra da. Saxónia. 
¿ja i — do lat. ah!; esp., it., fr. ah'! 
AI — ■ Esp. ay, que a Academia Espanhola 
deriva do lat. hei, ii.ahi, fr. a'ie, para alguns 
imperativo are. de aider (Larousse), para ou- ' 
turos onomatopéia (Clédat). ínter jeicáo comum 
a muitas línguas. 

_iVl . — 1 — adverbio: De a. e do are. Hi, 
do lat. Me; esp. ahí. Aglutinou-se o a por 
sentir-se a exiguidade do voeábulo (L. de Vas- 
concelos, Ligóos, de FU., pg. 190) Nunes, Gram. 
Hist., 352 Pidal, Gram. Hist., § 128, derivam . 
do lat. ad + hic. Sobre a origem do lat. ibi, 
V. M. Lübke, REW, 4252, Anales de la Univ. 
de Santiago de GMle, 1911,4. 

■ 2 • Subst. : Voz onomatopéica . com que 

entre os indios se designava a preguica. Vón 
Tschudi explica que esse nome procede do 
grito do animal ,que articula um a fechado 
muito prolongado, seguido de um i curto e 
aspirado (Teodoro Sampaio, Tastevin, Segovia, 
Dic. de argentinismos, Juarousse) . A. Coelho dá 
como voc. africano,, cuja forma entre os sel- 
vagens é haiif, segundo Paré, médico francés 
do sec. XVI. . . 

AILANTO — Do mal. kaytilangit, arvore- 
céu, por causa da sombra que faz. ( 

AÍNDA — A verdadeira etimología amda 
nao ficou provada. Lat. inde -j- ad ou 
ab + inde + ad (A. Coelho) tem a dificul- 
dade do i, que deu e (are. ende). L. de 
Vasconcelos, Ligoes de FU., pg. 444, deriva 
de Mi» 4- de + ad., precedido de oá .©. nao. 
de ab, alegando que esta adjuncáo de par- 
tículas nao é fato que cause estranheza. 
Nunes, .Gram. Hist., 354, tira de hmc + de 
+ ad (?). Figueiredo deriva de ab inde. 
Carolina Michaelis, Glos; do G. A. de ad + inde, 
com a vogal do fim por analogía com fora, 
contra, mentra, etc. Pacheco e Lameira, JSram. 
Port., pg. 454, derivam de inde. M. J_jüb.ke, 
REW, 4368, deriva de indagara, onde vé o ele- 
mento inde (V. Gram. III, § 495). Gareia de 
Diego, Gram. his. gal., apresenta inde + ad. 
AIO — De origem duvidosa. M. Lübke, REW, 
3985, apresenta o gót. "hagja, guarda, apesar 
de estar em nominativo e ser. um' masculino 
em a. Repele o lat. avia, avó, fonética e 
semánticamente. Diz que o vascongo é de ori- 
gem espanhola. A Academia Espanhola tira 
o esp. ayo do vasconco ayoa, guardiáo. Lo- 
kotsch, 139, aproxima do lat. adiuvare. 

AIPO — Do lat. apiu; esp. apio, it.appio, 
fr. ache. Nunes, Gram. Hist., 95, eré de 
introducáo tardía. 

AIRADO — Do esp., airado, part. pass. 
de airar, irritar. • - ' 



— Alambor 

AIRAO ■• — Ave: do germ. háigiro pelo fr. 
héron. A. Coelho repele a identificacáo cora 
o fr. porque o voc. designa urna ave muito 
diferente, a andorinha Hirundo apus e nao 
a garga. 

AIRELA — A. Coelho erg que esta por 
"agrela de agre, e manda \comparar inte- 
gru, inteiro. M. Lübke, REW, 753, tira do 
fr. airelle. 

AIROSO — Do esp. airoso, cheio de ar, 
no sentido de garbo, graga. 

AIVADO — Por alvado. 

AIVAO — Por alváo, como alvado por 
alvado (A. Coelho). 

AIVECÁ — Diez, Gram. II, 282, reconhe- 
ce na terminagáo o suf. eca, 

AJIMEZ — . V. Animen., 

AJORCA — V. Axorca. 

AJOUJAR ■— Do lat. fjugiare, através 
dos plebeismos ajujar, ajoijar, atestados por 
Monte Carmelo (Cornu, Port. Spr., § 220). 
O lat. adjungere ou jugu, proposto por Mo- 
ráis, oferece, como nota A. Coelho, enor- 
mes dificuldades. 

AJUDAR — Do lat. adjutare; esp. ayudar, 
it aiutare, fr. aider. ,.' 

AL — Do lat. '"ale por alid ou alxud; esp. 
al Em Lucrecio. De rer. nat., I, 264 encon- 
tra-se alid. L. de Vasconcelos, Ligoes de F%1.,. 
pg 65, vé analogía com tale e quale. M. 
Lubk, Gram. II, § 567, deriva de alum; REW, 
348, pelo ant. provengal. V. Boureiez, Lmg. , 
.rom, pg. 427. ... 

ALA — 1 ' (subs.) :■ Do. lat. ala, asa; esp. 
it ala, fr. aile. Port. ant. aa; forma refeita.. 
V Nunes, Gram. Hist., 106. 

2 — (interjeigáo) : Do imperativo do verbo 

ALABANDINA — Do lat. alabandina¡. 
scilicet gemma, pedra preciosa de Alabanda,. 
cidade da Caria na qual "foi primeiro encon-. 

A.LABAO — Do ár. allabbam, que rdá. 
muito leite. M. Lübke, REW, 358, do lat. 
■*allevamen, cria. A origem ár. e abonada por 
Sbusa e Engelmann. ... 

ALABARDA — Do ár harba, especie de. 
langa. O" étimo é duvidoso; parece que, por 
etimología popular, deu o medio alto al, 
helmbarte, mod. hellebarte, cuja origem. ^ it, 
(V M Lübke, REW, 4040, Lokotsch, Cledat,' 
Dic éi). A. Coelho tira do fr. hallebarde. 

ALABASTRO — Do gr. alabastros, vaso, 
para perfume, pelo lat. alabastru; era feíto 
desta pedra. . ,. ^ „ s 

ALACIL — Do' ár. al-'acir (A. Coelho) . 

ALACOR — Do ár. alasfor. ^ 

ÁLACRE — Do lat. álacre; V. Alegre. 

ALADO — 1 ad].: do lat. alatu, com. 

asas. "''.'. 

2 _ verbo alar, part. pas. 

ALAELA Do ár. allulla, gente, que. 

se detém em algum lugar (Dozy, Eguilaz). 

ALAGAR — 1 — arrasar; 2.— inundar. 
Há dois verbos diferentes, . que convergirán!, 
em urna só forma , uní procedente de lago, 
e o outro corn diversa origem, talvez germá- 
nica? Estou persuadido que nao. Coníron- 
tem-se o inglés low, abaixo, e to líe, o ale- 
máo liiegen, jazer. O. yerbo será um toco,, 
seia qual fór a sua etimología... (G. Viana, 
Pal. FU., pg. 11). V. o mesmo autor, Apost. 
I, 32, e Joáo Ribeiro, Curios, verb., pg. 79. 

AL AGITA — Do gr. allagé, mudanca, e 
suf ita; resulta de alteragáo da rodonita. 

ALAGOSTÉMONE — Do gr. allagé, mu- 
danga, e stémon, filamento, estame. Sao _ al- 
ternadamente opostos as sépalas e pétalas.-. 
Neol. de Moench. . - ,„ 

ALALIA . — Do , gr. alalia, pnvacao do - 
uso^ da paiávra. ;. : _ : '::~}<^ ""íSms 

ALAMANDA — Do fr. allemande, alema.. 

ALAMAR — Talvez dt> ár. alhamera, corda;. 
Lokotsch apresenta aínda hamala ou ; o ár,: 
vulgar amaron do bérb. ámrar, cordáo. •■_'■■ ' 

ALAMBEL — Do ár. vulgar alhanbal, ta- 
pete. Segundo Nunes, Gram. Hist., ,183, dey© 
ser de introdugáo posterior a alfombra. . 

ALAMBIQUE — Do gr. ámbix, vaso .de 
beira levantada, pelo ár. alambiq. ..,■;: 

ALAMBOR — Do ár. alobr, chamme, abo- 
bada. 



:í 



Alambrar 



— 14 



Albente 



« 



alambrar. 



ccr- 



— Do esp. 

De ámbar, precedido do 
De álamo e suf. oda. Ge- 



ALAMBRAR 
caí com árame. 

ALAMBRE - 
artigo árabe al. 

Alameda - 

neralizou o significado. 

ALAMEL — V. Alambcl. 

ALAMIA — Do ár. allama, couraga', peca 
do arnés. Pensa A. Coelho que talvez tenha 
a mesma origem que alamar. 

ALAMIRÉ — Da letra a e das notas mu- 
sicais. la mi o re. 

ÁLAMO — Do lat. alnu; esp. álamo, ir. 
aune. M. Lübke, I-IEW, 376, ve no ai;t. gal. 
almo cruzamento com lat. idmu e julga que 
por causa do segundo difícilmente o esp. se 
relaciona com alnu. A Coelho tira de um lat. 
alamu e no Suplemento diz que Cornu deriva 
de (populus) albus. 

ALANDRO — V. Elocndro. 

ALANHAR _ Do lat. "elaniaro (Cornu, 
Port. Spr., ? 92). 

ALANITA — De Alian, sobrenome de quem 
a descobriu (T. Alian, de Edimburgo), e suf. 
ita. 

ALANO — Do lat. alanu. 

ALANTA — Segundo A. Coelho, de alen- 
tar na significaeáo de reforear, cfr. aguan- 
tar e agüentar. Seria aparelho para reforear, 
firmar. 

ALANTÍASE — Do gr. allds, allantas, 
salchicha, e suf. íass. 

ALANTÓICO — Do gr. alias, allántos, sal- 
chicha, e suf. ico. ■ 

ALANToIDE — Do gr. allantoeidcs, de 
forma de salchicha. 

ALANTOÍNA — Do gr. allds, allántos, 
salchicha, e suf. ina. Encontra-se no liqui- 
do da vesícula alantóide; devia ser alantoi- 
dina. 

ADANTOTÓXICO — Do gr. alias, allán- 
tos, salchicha, e toxikún, veneno. 

AIjAO — Do lat. "alanu: esp. it. alano, 
ant. fr. alan. M. Lübke, REW, 309, tira o 
port. do esp. Rejeita fonéticamente o lat. 
albanu, albanés, proposto por Diez; nao julga 
fundada a relacáo com o povd albano, aven- 
ía o part. pres. do fr. aller, caso o ponto 
de partida fór o norte da Franca. 

ALAPARDAR-SE — Para A. Coelho, de 
a e láparo; o d nao é talvez morfológico, 
mas simples fonema epentético como em 
humilde, rebelde, etc. V. estas palavras. C. 
Michaelis tira de la pardo, de láparo, com 
troca de sufixo( RL, XI, 24). 

ALAQUECA — Do ár. al'akika. 

ALAR — 1 — Adj. : do lat. ala, asa, e 
suf. ar. 

2 — Verbo: M. Lübke, REW, 3997, tira 
do fr. lialcr, de origem germ. Oíala, no ant. 
nórdico, ant. alte al. halón, hol. haalen, ingl. 
hale, haul, puxar). 

ALARDE — Do ár. alard, revista de tro- 
pas. 

ALARDO — V. Alarde. 

ALARES — A. Coelho tira de alar, pu- 
xar para cima. Rejeita a ligacáo com o fr. 
leurre, que teve o sentido primitivo de couro 
e depois passou a significar o bocado de 
couro em forma de ave para chamar o falcáo. 

ALARGAR — Do lat. -elargare (Cornu, 
Port. Spr. § 92). 

ALARIDO — Do ár. Diez, Dic., 416, apre- 
senta alarir, júbilo de vitória, repetindo Sou- 
sa, que dá alarir, strepitus ; mas o r nao 
dá d. Dozy-Engelmann dáo garida, gritar, fo- 
néticamente inaceitável. Eguilaz tira de 
alharid, rasgado, dilacerado, scilicet, sia', 
grito, repelindo Diez e Dozy, ou alharir, ga- 
ñido de cao. Cortesáo, Subs., Adit., tira do 
esp. alarido, do ár. algarid, canto da ave. 
M. Lübke, REW, 617, tira do ár. arir, ba- 
rulho, manda ver Romanía, XX, 319 e re- 
pele o \a.t.ululatu, indicado na Zeitschrift für 
romanische Philologie, XVI, 520. Em o n. 
4974 dá o grito árabe de guerra le ilah illa 
alleh e cita Romanische Forschungen, IV, 374. 
Lokotsch tira do ár. arir. 

ALARIFE — Do ár. alarif ', sabio, mestre 
de obras. Joáo Ribeiro, A JAngua Nacional, 
pg. 174, tira do ár. arifa, ser cíente. 



ALARME — Do it. alV arme, as armas 
mterjeicáo militar; cfr. alerta. Grito das sen- 
tinelas supreendidas pelo inimigo. 

ALARVB — Do ár. alarbe, o árabe. O 
populacho árabe era tomado como rústico 
sem educacáo. " i : ' 

ALATITA — De -Ala, vale do Piemonte 
no qual se oncontra éste cristal. 

ALAÜDE — Do ár al'ud, madeira (ins- 
trumento de madeira). 

., ALAUDINEO — Do lat. alauda, cotovia e 
suf. íneo". 

ADAVANCA — Do gr. phálagx através 
do lat. "palanca; esp,. it. palanca. M. Lü- 
bke, REW, 6455, senté influencia de alevar 
Cornu, Port. Spr., § 244, a de levar e np 
§ 179 admite metátese (alapanca, labanca) 
no que é acompanhado por Cortesáo, Subs.', 
Adit. A. Coelho tirou de levar e suf. anca; 
confrontou com soíauraco. 

ALAVAO — V. Alabao. 

ALAVERCAR — Segundo A. Coelho, hóuve 
quem o derivou de laverco, o que nao tem 
viso de probabilidade; outro derivou de vergar, 
pelo tipo de alguebrq,r, mudando-se depois o 
g em c. F'igueiredo deriva talvez de laverca, 
aludindo ao vóo descendente desta ave. 

ALAZAO — Do ár. hisan, cávalo de raca 
(Lokotsch). Do ár. alazar , alazá , louro, se- 
gundo M. Lübke, REW, 299, através do esp. 
alazán. Dozy acha suspeita a etimología do 
ár. alhisan, equus nobilis et pulcher, aten- 
dendo a que o yoc. nunca foi adjetivo que 
designasse cor. Devic ¿presenta ár. ahlas. Lo- 
kotsch cita aínda ár. al-hasan, o belo e al- 
athan, a f umaca. ;;« 

ALBA — Do prov. auba, cancáo da al- 
vorada. Foi notável outrorá a influencia nro- 
vencal na literatura portuguesa. 

ALBACAR — Do ár. bab albákar, porta 
das vacas (Dozy, Euguilaz), por onde entrava 
ou saía o gado na muralha exterior das for- 
talezas ; expressao de compreensáo um pouco 
f oreada. M. Lübke, REW, 890, repele esta 
etimología, assim como barba, cana, da Zeit- 
schijt für romanische Philologie, XXX, 557, 

ALBACARA — Do ár. albakara. 

ALBACOR — V. Albacora. 

ALBACORA — Do ár. albakora, fruta 
témpora; esp. albacora. Em esp. designa urna 
especie de figo e o bonito quando pequeño. 
Fígueiredo tira do ár. albacar, que Dozy nao 
encontrón nos dicionários com éste sentido. 
Crook aceita o ár. albukr, camelo novo vi- 
telo. Segundo Dalgado, alguns tiram de 'allí a 
cor. 

ALBAFOR — Do ár. albálchur, incensó 
ou perfume; Lokotsch dá aínda albukhur. 

ALBAFORA — Segundo Vieira, um pei- 
xe de grande tamanho. No Z.ad almosáfir'. de 
Aben Alchozzár se lé albahri, tartaruga do 
mar (Euguilaz). A. Coelho apela para urna 
forma árabe cujo kli pudesse dar ao mesmo 
tempo albacora e albafora. 

ALBARDA — Do ár. albarda'a,. 

ALBARRA — 1 (Cebóla) : Do ár. aZ&ar- 
rani, campestre, '.i'/. 

2 — (Torre) : do ár.; - albarran, exterior, 
fora da muralha da cidade, acusativo adver- 
bial de bar, térra, deserto. 

ALBARRADA — 1 (Jarro) : do ár. albar- 
rada, jarro para refrescar a agua (contami- 
nado com luarrada, áeward, rosa). 

2 (Muro de pedra seca) : Do áv al e do lat. 
parata por lat. pariete (Eguilaz). Lokotsch , 
nao distingue os dois vocábulos. 

. ALBARRAZ — Do ár. .habbarras, sementé 
da cabeca (Lokotsch, Academia Espanhcla). 

ALBATOCA — V. Albetoca. 

ALB ATROZ .• — Corruptela de alcatraz atra- 
vés do ingl. e do fr. (Bonnaffé, Clédat, Dal- 
gado, A. Coelho). Larousse dá como corr. 
do lat. aíbatu, ' vestido de branco. 

ALBECORA" — V. Albacora. 

ALBENA — Talvez do lat. albu, branco 
(A. Coelho). 

ALBENDA — Segundo Casiri, Marina, Alix 
e Engelmann, do ár. band, bandeira; segundo 
Dozy, do ár. albanderiya; segundo Larramendi, 
do vascongo aXbenia j; o\xrela., '■-. franja; Asegundo" 
Simonet, do lat. pena ou pennúla. 

ALBENTE — Do lat. albente. 



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Albergue 



15 



Alearía 



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ALBERGUE — Do ger.., em gót. *hari- 
bergo, al. mod. Hérberge; esp. albergue, ít. 
albergo fr. axiberge. Are. arbergue (Corte- 
•Sáo Subs., Adit.)-, houve dissimilagáo do 
primeiro r/ além da perda da aspiracao e da 
síncope do i. 

ALBBENOZ — V. Albornos!. 

ALBETOCA — Do ár. albatsa, do lat. 
hatasla, "barca dálmata (Du Cange). 

ALBICASTRENSE — Do lat. Albicastru 
Gástelo Branco, e suf. ense. 

ALBIFICAR — Do lat. albu, alvo, fie, 
raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

ALBIGBNSE — Adaptacáo do fr. albigeois, 
jiatural da cidade da Albi. 

ALBINÁGIO — Do it. , albinaggio. 

ALBINO — Do lat. albinu, dim. de albu, 

■alvo. ■ ■ . 

ALBÍPEDE — Do lat. albu, alvo e pede, 

pé 

ALBITA — Do lat. albu, alvo, e suf. ita. 

ALBQQUE — Do ár. albuk, que Egui- 

laz tira do gr, bykáne, trombeta, e Simo- 

net do lat. bucea. Dozy diz nao ser certo 

'.<iué' ; os espanhóis a recebessem dos árabes. 

ADBORCAR — Cornu, Port. Ser., §§ 120 

e 155, tira do lat. . emercare e dá as formas 

laborear, "almorcar. A. Coelho tira de albor- 

"'¿w'ei forma contracta de: alboroque. 

ALBORICOQUE — V. Albricoque. 
,i :; aALBORNOZ,.,— Do -ár. alburnus, do, lat. 
:S 'burrtiSpgr. birros. '' ,.,.-. 

"ALBOROQUE — Do ár. albaruk, dadiva. 
' ' ; ívALBORQUE — ; Contracáo de alboroque. 
; : ALBRICOQUE — Do lat. praecociu, tem-. 
' porá'o, home que os romanos davam ao arme- 
niacúm' malum, através do gr. praiícókion- e 
■ áo ár. albarkuk (o ár. nao tem p). 

ALBUDECA — Do ár. albittaikha, dim. 
de bittikha. 
' ALBUFERIA — Do ár. albühaira, dim. 

áe báhr, mar. 

ALBUGEM — Do lat. albugme. 
".'-■■ ./ÁLBUM:,— E' do lat. álbum, registro com 
"fólh'as em branco. 

ALBUMEN — Do lat. albumen, clara de 

• ALBÚMINA — Do lat. albumen, clara de 
r>óvo,. a " substancia albuminosa por excelencia, 
■e suf. ina, com haplologia. « 

ALBUMINURIA — Dé albúmina, .gr. ou- 
r '^ori : , /urina, //e/ suf.- ia. ' : 

■ALBURNO — Do .lát. alburnu; esp. it. 
y ; alburnoy ; li. ■ aubour;': " 

ALCA — De algar. 

ALCABELA ou ALCABILA — Do ar. 
aí y «ZKaBíZay;tribb." S 
■'-■ ÍÁLCABOZ — V. C.abos:. 

ALCÁCAR — Do ár. alkasar, fortaleza, 

castelo, do lat. cástru. , ' 

: ALCAQARIA — Do ár. alkaisariya, de 

TCaicer, César; caesarea, scilicet domus ou 

,,ó'f fiema, segundo Simonet, * ou kaisarí dar, 

segundo Egüilaz. 
■■; ALCACEL — Do ár. alkasil: 

ALCACER — De alcacel por dissimilaeáo. 
: ¿ ;■ 'ALCACEMA-— Do :'ár>? .- ¡ .>' '• 
- /;.: ■, ALCACHOEBA— Do ár. . alkharshof, com 
íftitñetátesé do r.: : , ' 

■:• ' - ALCAQOVA — Do ár. alkasaba, com vo- 
- gal anáptítica : (V. G. Viana, Apost., II, 354). 
v-~-v. ÁLCACUZ -— Do ár. irksus, raiz de regó-, 
V liz, "com vogal anaptítica (V. Nunes, Gram. 
''Si&isi'., 182, 467). Sus é deyorigem araméia. 
.'■ \ ALCADA — A. Coelho deriva de' -alear; 
5,0souza tira do .ár. alelada, üe'sada, gover- 
íi3íijmr; í * ; ?í/ 1 i : \:íi''í' : í'ft5-ví:';-; ': ::-: ': 
■:■: : ALCADAPE — ■ Do ár. alkudaf, -com imala 
aikudefe, scutella urceus figulinus. 
• ÁLCADEFE . — V. Alcadafé. 
ALCAFAR — Do ár. aíkafal, cóm dissi- 
■' '•■¡■fniilagáo do segundo l. ■ ■ 

ALCAICHA .■—-.A. Coelho tira' do artigo 
árabe al e <de caixa, alegando que éste. vde. 
í?í designa em 'tecnología repetidas' "vezes eoisas 

•'■'■-•'■^"SQiyjgllig^li'fcsS ii : ' ■'■'■' : :-' : - : '' ; -- ' ' ' .■■'■*'•■■'■■ 

r. ". ALCAICO ..'-— Do lat. alcaicu, ' de Alceú, 
; : poeta grego que inventou éste ■ verso e esta 

ALCAIDE — Do ár. alkáid, . chefe. 
ALCAIOTE — Do ár. alkawwad. 
■f, ALCAIXA — V. Alcaidía. ' .'. 



ALCAIZ — Cortesáo, Subs., Adit., diz que 
este vo.c, "registrado no Dio. de Fr. Domin- 
gos Vieira, pela significagáo parece ser exa- 
tamente o alcamiz dos espanhóis (dó ár. 
alkhamis, exército) ; podendo muito bem' ter 
havido ei'ro tipográfico no ex. citado (da 
Grd«. de D. Afonso IV, fl. 63, col. 3, de Rui 
Pina). 

ALCALÁ — Do ár. alkliil'a, vestuario de 
honra que é dado por um. principe. Viterbo 
dá alcalá. 

ALCALÁ — Alteragáo do ár. alkolla, copo 
de barro' (Eguilaz) ; Figueiredo deriva do im- 
perativo de algar + 2« (talvez lá) . e acentúa 
alcalá. 

ÁLCALI — do ár. alkali, soda. Com . des- - 
locacáo do acento para o artigo, cfr. álcool, 
álgebra. . 

ALCALIMETRÍA — De álcali, gr. raetr, 
raiz ele metréo, medir, e suf. ia. 

ALCALOIDE — De álcali e do gr. eidos, 
forma. 

ALCAMONIA — Do ár. alkammuniya, co- 
minho, que era um dos ingredientes déste 
bolo (A. Coelho). 

ALCÁNAVE — Do artigo ár. .al e do gr. 
kánnabis, canhamo, pelo lat. cannabe e pelo., 
ár." kunnab: ' 

•' ALCANCAR — • Do lat. "incalceare , de. 
calce, calcanhar, que deu o are. encalcar, fun- 
dido em "ancalgar com o: are. acalcar, í lat. ' 
Zacateare,- qué apresentav trocáv de pref ixo lyjuma.^ v> 
metátese completa depois , a .transformacao; 
esp. alcanzar. V. Pidal, Gram. ffist. . Esp., 
§ 72; Nunes, Gram. Hist., pg. 155, M. : Lübke, 
REW, 4338 ; C Viana,. Apost.,' $, .540, Cqrtesao, 
Subs., Adit., manda confrontar ' com ó esp., 
que deriva do ■ ár. <alcai,i encontró,:: s {sará,:-? 
andar, cáminhar. M. Lübke deriva do esp; e 
diz que o ár. qanc, despojo do cacador (Diez, 
Dlc, 417 e RIí, XII, 300) é poued verossimil 
pois o voc. aparece primeiro no séc. XII: e to- ;V/ 
mou o lugar de encalsar. A; Coelho- :tirpuá 
de acalcar, lat. ad calcem,. 

ALCÁNDARA — Do ár. glkañdára. ■■„. 

ALCANDORA — Do berbere alkandur. 
ALCÁNDORA — V. Alcándara. 
ALOÁNEVE . — Do artigo ár. al e. do gr. 
kánnabis, cánhamo, através do lat- cannabe 
e do ár. alkannib. (Nunes, Gram''- Hist., 180). 
ALCANFOR — íDp.art. ár. al e. do sáns- 
crito karapura através' do : árv : alkofur;;] coras: :¡,- 
epéntése da nasal. V. -Cánfora. .-..■ 

ALCANTILADO — De a, , cantil derivado 
de canto, extremidade, suf. il, desinencia ado; 
eso. acantilado. Diez, Dio., vol. I, s. v. canto; 
Cornu, Port. Spr., § 154, supóe o. primeiro l 
urna antecipagáo do segundo. A- Coelho .,sü- . 
póe a expressáo rocha talhada a:' cantil. 

ALCANZIA — Do ár. ; Eguiláz suppe .um 
posséssivo feminino de alquiiiz, pequeño copó, 
ou alcinaz, pote s de barro. A Academia Es-. 
panhola deriva alcancía de .alkanz, tesouro;; 
A. Coelho admite um substantivo ' '-alkanziya. 
■ ALCAPÁO — Do are. alga-pom, alcfí e 
póe, levanta : e' ■ abaixa, segundo D. Carolina 
Michaelis, Miscellánea -' Caix e Canello-.'^-pg: 
117, M. Lübke, Gram: . II,*; 547. Nunes, Gram., 
Hist., 225). V. "Rev. Lus.; VIII. 

ALCAPARRA .— 'Do art. ár. al «do gr. , 
káppari, através do ár. alkabbar. Boisacq ^con- 
sidera o voc. "exótico,- de. país ao oriente do:; 
'.'.' Meditarráneo. : :í '•'■ : fi-'": ;: ."/' ; ' ; ':: : :>irMñ: 

ALCAPETOR — Talvez do ár. (A. Coelho). 
ALCAPREMA — Do ' imperativo de algar 
e do arit. premar, do lat. premere, apertár, 
eónstranger, com. mudariga da ; conjugágáo, 
corno terrere, aterrar, etc. "(A. Coelho). ' 
ALCAR — . Do ár. alkará, marrúbio. • 
ALQAR -W'BS lat. *altiare ; de altu, ' alto ; , 
esp.,- alzar, it. alzare, . fr. Kausser. : \-\í' 

ÁLCARAVÁO — Do ár. alkaráwan. ■'.. v 
ALCARAVIA -Do art. <. ár. al e do lát. 
careum, atíaves. do .ár. karáwiya. .■ ■ ■. , - . 

ALCARAVIS — Dó - ár. alkárabis. ,U. 
ALCARCOVA-— V. Al.corcovcC: - í: 

ALCARIA — 1 (planta):: A. .Coelho refu- 
" ga como pal.avra portuguesa. Existe em ar. - 
alkariya, nomen . plantae hascentis in arenis, 
Cré,bem que .tem táó., pouco^direito a.figurar, 
no léxico - portugués como qualquer outro .no-; 
me de planta arábica. Um adicionador : de 
Moráis coligiu ó termo nao sei de que foñte. 






■ ; ■ 



Alcarrada 



1G — 



Aleijá© 



(Constancio o consigna) e com a simples nota 
de voz árabe incluiu-a na obra de Moráis, 
mas a perfeita concordancia das signiíica- 
£des, a acentuacáo (¿Icaria e aquela nota bas- 
tam para nos revelar que neste como em 
outros casos o léxico portugués foi enrique- 
cido a custa do de outras línguas. Dá a pa- 
lavra por Dozy a admitir no Gloss. 

2 (vila) : Do ár. alkariya. 

ALCARRADA — Do ár. alhetrakat, plu- 
ral de haraka, movimento, com metátese (Egui- 
laz) ; do ar. akrat, plural de kart, brinco. 

ALCARRADAS — Cor. de arracadas, com 
antecipacáo da vibrante rr pela lateral .' (A. 
Coelbo, Cornu, Port. Spr., § 244). Engelmann 
deriva do ár. alkort, inauris, ou do subst. 
alkarrata, da mesma raiz. Lokotsch, 1260, dá 
ár. akrat, pl. de kart, brinco, seguindo com 
dúvidas a Dozy-Engelmann. 

ALCARRAZA — Do ár. alkarraz, canta- 
rinha. 

ALCATÉIA — Do ár. alkaiiya, rebanho. 

ALCATIFA — Do ¿ir. alkaii/a. 

ALCATIRA — Do ár. alkathirá; o se- 
gundo a por influencia da gutural (Cornu, 
Port. Spr., § 91). 

Do ár. alka.tr a, pedaco. 
- Do ár. alkatran. 

Do ár. alkatrat, pl. de 1 



ALCATRA 
ALCATRAO 
ALCATRATE 
alkatra, pedaejo. 
ALCATRAZ 



Devic assimila o voc. a 
alcatraz pela mesma razao pela qual os ára- 
bes— Ihe chama sakká, aguardeiro, a saber, 
por encher de agua o grosso bico e verté-la 
nos pequeños buracos do deserto para dar 
de beber aos filhotes. Eguilaz rejeita esta 
assimiliacáo. A Academia Espanhola deriva o 
esp. alcatraz talvez do lat. onocrolalu. 

ALCATRUZ — Do art. ár. al e do gr. 
kúdos, jarro para agua ou vinho, pelo ár. 
kadus; oré urna prolacao do l (Cornu, Port. 
Spr., § ICO). 

ALCAVALA — Do ár. atizábala, tributo; 
M. Lübke, REW, 6893, e Lokotsch, 974, re- 
pelen! o anglo-sax. gafol proposto por Diez, 
Dic, 150. V. Alcabela. 

ALCAXA — V. Alcaidía. 

ALCAZ — Do ár. alkhaz. 

ALCE — Do gr. alke pelo lat. alce. 

ALCEA — Do gr. culeca pelo lat. alcca. 

ALCÉDONE — Do lat. aícedone. 

ALCIaO — V. Alcionc. 

ÁLCIMO — Do gr. álkimos, forte. 

ALCIONE — Do gr. alkyon, pelo lat. al- 
cyone. 

ALCMANIO — De Alemana, poeta grego 
que inventou éste verso. 

ALCOCEIFA — Do ár. alkusaifa, lugar de 
devassidáo. Eguilaz nao encontrou o voc. nos 
dicionários árabes; V. Dozy. 

ALCOFA — 1 (cesto) : Do ár. alkujfa, 
cesto, que, segundo Rosal, vera do gr. kó- 
phinos, lat. cophinus. 

2 (alcoviteira) : De alcoveta por derivacao 
regressiva (Engelmann, A. Coelho). Eguilaz 
pensa que é corr. de alka'ba, velha. Para 
uns é de alcofa 1 em sentido figurado. 

ALCOFOR — V. Alcool; houve dissimiia- 
gáo do segundo l. 

ALCOMONIA — V. Alcamonia. 

ALCOOL — Do ár. alkuhl, antimonio rc- 
duzido a pó, dai coisa subtil, de grande teiiui- 
dade. As mulheres orientáis tingem as palpe- 
bras eorn kohl ; acha A. Coelho que é pos- 
sivel que um uso semelhante fizosse dar o 
mesmo come ao espirito de vinho, antes que 
as propriedades físicas. 

ALCOOMETRO — De alcool e gr. raetr, 
raiz de metreo, medir. 

ALCORÁO — Do ár. alkuran, a. leitura; 
o Corao para o muculmano é, como a Biblia 
para os cristáos, o livro por excelencia. 

ALCORCA — Leite de Vasconcelos, Licóes 
de FU., pg. 119, relaciona o beiráo corea, com 
assimilacáo silábica, a corga, de corgo por 
córrego. V. Gaicia de Diego, Contr., § 140. 
Figueiredo vé contracáo do alcórcova. 

ALCORCA — Do ár. alkursa, pastiiha, 
pequeña torta. 

ALCORCE — V. Alcorca. 

ALCÓRCOVA — Nesta forma, ao lado de 
alcorca, Garcia de Diego, Contr. § 140, vé 
interferencia de cárcava. 



ALCORNOQUE — M. Lübke, REW, 6651, 
aceita a influencia árabe no lat. quercu, ear- 
valho, a. Academia Espanhola aceita o lat. 
mudado em quernu. Cortesáo, Subs., Ad.it., 
tira do esp., do origem céltica, crain-aiske, 
árvoro da cortioa. M. Lübke reieita a liga cao 
com o lat. cortsx. V. Diez, Dic, 418, 442. 
O ai ó o art. ár. 

ALCORQUE — M. Lübke, REW, G351, 
dá o ár. esp. alkork, do lat. quercu, car- 
valho. 

ALCOUCE — Forma apocopada de alco- 
ceifa (Engelmann, Dozy, Lokotsch) ; Eguilaz 
prefere o ár. alkhoss, casa de colmo. 

ALCOUCO — Eguilaz deriva com düvida 
do ár. alkhausú, vento quente, em Kasimirisk. 

ALCOVA — Do ár. alkubua, edificio abo- 
badado, tenda, quarto lateral. 

ALCOVETA — Do ár. alkaiuwad. 

ALCOVITEIRO — De alcoveta e suf. Ciro. 

ALCREVITE — Do ár, alkibrit, de origem 
araméia. 

ALCUNHA — Do ár. alkunya sobrenome. 

ALCUPETOR — V. Alcapelor. 

ALDA — Forma alterada de alna? (A. 
Coelho). 

ALDEAGA — V. G. Viana, Apost. I, 38. 

ALDEIA — Do ár. addaya, com epéntese 
do l por analogía com a forma intacta do 
artigo 

ALDEIDO — Da expressáo álcool deidro- 
genado. 

ALDINO — Do Aldo, nomo de um célebre 
inipressor antigo. 

ALDRABA — Do ár. adabba, refeito alda- 
ba, com prolacao do l, em forma de r (Cornu, 
Perf., Spr., § 160). 

ALDROPE — V. Galdrope. 

ALEATORIO — Do lat. alcatoriu, relativo 
aos dados, jógo de azar. 

ALÜCITO — Do gr. a privativo o Ivkyilios, 
gema de ovo. 

ALECRTM — Do ár. aliklil, com represen- 
tacáo excepcional dos II (Nunes, Gram. U.ist., 
177). 

ALECTORIA — Do lat. alectoria (do gr. 
aléklor, galo), scilicet lapis, porque se acha 
no papo do galo. 

ALECTOROMANCIA — Do gr. aléktór, 
galo, e manteía, advinhagáo. Ramiz prefere 
a forma alectrioviancia, tirada do gr. aleklry- 
or.iantcia, que Alexandre dá alias como di-.vi- 
dosa. 

ALEFANGINAS — Segundo Dozy, taivez 
do ár. alcfaioi arómales. 

ALEFRIS — Do ár. alfírad, pl. de alfard, 
incisáo. 

ALEGAR — Do lat. allegare. 

ALEGORÍA — Do gr. (tllegoria, discurso 
sobro urna coisa para fazer compreender ou- 
tra, pelo lat. allegaría. 

ALEGRE — Do lat. álacre; esp. alegre, 
it. allegro, ir. ant. aliégre. M. Lübke, REW, 
307, deriva através do cataláo alegre. Nunes, 
Gram. Hist., 42, 106, por causa do l, acha 
de proveniencia provencal. V. Scelmann.Aiis- 
spraclie des Lat., pgs. 173-4, Pida!, Gram. 
Hist. Esp., § 78, dá o lat. vulgar alecre. Sá 
Nogueira, ALP, I, 233, acha que houve dissimi- 
lacao do a e depois deslocacao do acento. 
Fcuché, Btudes de phonútique genérale, 95, ve', 
urna forma com geminacáo "aiark\krem, onde 
o a da sílaba fechada passou regularmente a c 
(cfr. impetro, patro, peregre, agér). donde -ale- 
ere. C. Michaélis,, RL, XXVIÍI, 24, supóe que 
talvez tivesse atuado o adjetivo ledo, rauitc 
usado outrora. 

ALÉGRETE — 1. (Canteiro) : De alegre e 
suf. ele (A. Coelho), porque alegra a vista 
(Levindo Lafayette, Dic. port.). 

2 (Termo militar) : A. Coelho deriva do 
fr. halccret, cota de armas. 

ALEGRO — Do it. allegro, alegre. 

ALEIJAO — Do lat. laesione, lesáo, com a 
prostético; esp. lisian. V. Abantesma. O ant. 
■port. tevo leisño. Constancio derivou do lat'. 
abalicnare ou laxare, fonéticamente inadimis- 
síveis. V. Nunes, Gram Hist., pgs. 62, 258; 
RL, III, 130. Sobre o género, v. M Lübke, 
Gram., II, § 372. C. Michaélis. RL. III, 130, 
senté aglutinacáo do artigo ao substantivo, que 
mudou de genero. Como quase sempre se' fala 



Alcive 



-17 _ 



Alfétena' 



üHl 

¡li 



lilis 
¡¡¡¡¡i 



Í¡¡¡11 



m 

i 



urna leijáo, urna imperfeita audigáo produziu 
na boca do povo, a expressáo um aleijao. 
Are. lijom. Era feminino ainda no século XVI. 
H de i como em leiráo, reixa. 

ALEIVE — Do germ., em gót. levian, 
trair. Diez rejeita o lat. allevare. Quanto ao i, 
y. acaimo. 

ALELÍ — Do ár. alkhiri. 

ALELTJIA — • Do hebr. alleluiah. louvai 
com júbilo a Jeoavá, palavras iniciáis de va- 
rios salmos. 

ALEM — Do lat. ad + illio + indo ou 
«c.llum + inde; ai-e. alende (C.ortesáo), se- 
parando-se a sílaba final por identifiear-se 
com a preposicáo. Esp. allende (antiquado). 
V Nunes, Grám. Hist., 352; Pidal, Gram. 
Hist. Esp., § 12g; Cornu, Port. Spr., § 255, 
deriva de ala em, aalém; Joáo Ribeiro, Gram. 
Fort., pg. 335, do lat. aliunde. 

' ALBMONTITA — De Allamont, norne de 
um lugar em Franca. 

ALÉNTESE — Do gr. állos, estranho, e 
énthesis, introdugáo. 

ALENTÓ — Do lat. "alenitu por anhelitu 
(v Korting, Lat. Rom. Wort./ Nunes. Gram. 
Hist., 151, Cornu, Port. Spr., § 244). M. Lübke, 
KEW, 474 e 4000, tirando o port. do esp., 
rejeita y anhelitu por dificuldades fonéticas e 
cria um "halentare, que deu o deverbal alentó. 
Garcia de Diego, Gontr., § 34, diz que, exis- 
Éítipdb'em {Competencia as formas irmás halare, \ 
anhelare, anhelitus, a forma halare produziu 
^$halén¿^re^ Ccomo ' se : : f ósse derivado e nao ;c'om-: / 
^pstó seú| " é halenitüs,. V. Castro, Rev. de Eil. 
Esp., "VI, 3i0 ;Zeitschrift für rom. Phil., VIII, 
227; Diez, Dio. 12; Archiv für latei7iische Le- " 
0a;iÍ{,ógrápMe, I, 257 ; ;Behrens, -Ueber: resiproke:- 
Metáthesé im JRoma?iische?i, 97. Para C. Mi- 
cbaelis, RL, XXVIII, 24, está por anelto. 

ALEOTICO — Do gr. alloios, diferente, 

6 SUf iCO. 

ALEPINA — De Alepo, eidade da Siria, 
na qual primitivamente se fabricava esta ía- 
zenda. 

ALERTA — Do it. aW erta, interjeigao mi- 
litar qué avisa que se suba aos lugares ele- 
vados para observar o que se passa. 

ALESTESIA — Do gr. állos, outra, e ais- 
thesis, sensacáo, e suf. ia. 

ALBTÓFILO — Do gr. alethés, verdadeiro, 
e pililos, amigo. 

ALETOLOGIA — Do gr. alethés, vercla- 
■deiro, Zdí/oSj, tratado, e suf. ia: 
ALETRIA — Do ár. alitriya. 
ALSTJ — -A. Coelho tira, com dúvida, do 
lat. -alea,: v 

AÍ-.SUCÉMICO — Do gr. a privativo, leu- 
kós, branco, -haima, sangue, e" suf. ico. 

ALEUROLEUCITO — Do gr. áleuron, fa- 
: rinha d© trigo, e leucito. 

ALEUROMANCLA, — Do gr. áleuron, fa- 

k rinhaide trigo, e manteia, advinhacáo. 

: ALEURÓMETRO — Do gr. áleuron, fa- 

rinha de trigo, e metr, raiz de inetréo, medir. 

ALEURONA — Do gr. áleuron, farinha de 

w trigópieSdo suf. onctv 

ALÉUROSCIFEO — Do gr. áleuron, fa- 
rinha de ^rigo, skyphos, taca, 6 suf. eo. 
ALEVIM — Do fr. alevín. 
' 'ALEJANDRINO — De Aleoiandre, porque 
fta;f pijaemÉregado ■: éste- verso ;pela; primeiraíyez;; 
■Wrío íPoemásídeJ Alezandre (séc; : XII)'. : ''"";;;;- e;;; :■;;:; - 
AijEXETÉRIO — Do gr. alexetérion, scili- 
eet phármakon, remedio que defende. 
5¿3;í SALEXIAi-— Do gr. a_ privativo', : léxis', lei- 
;Saturaf:?:e5fsüf. : :"¿cí.: ; 

ÁLEXIFARMACO — Do gr. alexiphárina- 
iTcoit, antídoto, preservativo, pelo lat. alexiphar- 
K::faacu^ >' : r: - Y:y,:'r .:'■ % a 

ALBXINA — Do gr. aléxo, repelir, e suf. 
ina. 

ALEXIPIRETICO — Do gr. aléxo, repelir, 
pyretós, febre, e suf. ico. 

ALFA — 1 (Planta) : Do ár. halfa, atra- 

vés do fr. alfa (C. Lokotsch, 796). 

, 2 (Letra) : Do gr. alpha pelo lat. alpha. 

SiWgíALFABAR — De , alfámbar; ' eaiu; o ím.- 

por : dissimílagáo (Nunes, Gram. Hist., 183) 

ALFABETO — Do neol. gr. alphábetos, 

E": pelo* lat: alphabetu. : 

ALFACE — Do ár. alkliass. 
ALFACINHA — De alface; os. lisboetas 
giSsaoííássim ■■.■-{'chamados porque gostam multo 
deste legume (Á. Coelho) ou pela delicade- 



za de corpo ou de maneiras (Silva Correia, 
Influencia do inglés no portugués, pg. 19). 

ALFACO — • Do ár. alfa, cogumelo. Blu- • 
teau escreve alfagos. Até hoje, diz A. Coe- 
lho. niguém determinou ainda qual a ver- 
dadeira pronuncia désse termo na boca do 
povo, se ele ai existe. 

ALFADEGA — Figueiredo supoe que se- 
ja alteracáo de alfábega, are. por alfavaca: 
V. G. Viana, A post., 1,42. 

ALFADIA — Do ár. alhadiga, regalo. V. 
Cortesáo, Subs-, Adit. 

ALFAFA — Do ár. alfasfasa. 

ALF ÁGEME — Do ár. alhajém, cirur- 
giáo: 

ALF AI A — • Do ár. alhaja, coisa neces- 
sária. 

ALFAIATE — Do ár. alhhayyat. 

ALFÁMAR — Do ár. alhhumra, cober- 
tor, pequeño tapete para rezar. 

ALFÁMBAR — Do ár. alkhumra, cober- 
tor, com epéntese de b, eomo. em umeru, 
ombro. 

ALFANDEGA — Do art. ár. al e do gr. 
pándochos, através do ár. f undule, hospeda- 
ría (cfr. o esp. fonda), armazem. V.. G. Via- 
na, Apost., 1,41. 

ALFANEQTJE — - 1 — Cuadrúpede : Do< 
ár. alfanak, doninha. 

2 — Especie de falcáo : Do ár. baz-al-fa- 
nah, falcáo" do alfaneque, com a queda dov 
elemento básico. Eguilaz considera o esp. corr. 
do lat. falco. Souza apresenta alkaniq, estran-- 
gúlador. Alix alhanek, o bico do corvo. . 

ALFANJE — ■ Do ár. alkhanjar, punhal. 

ALFAQUE — Do ár. alfak, fauces. En- 
gelmann eré que a circunstancia de agióme- 
rar-sa areia na entrada dos portos e dos rioa ■/.■: 
ajuda a incorrer na equivocagáo, ou entáb 
viriá de alfalak,. montáo de areia, ou seria; 
metátese de alkoffa, ora arenarum . em Frei- 
tag. 

ALFAQUEQUE — Do ár. alfakkak cora 
imala (a = e). 

ALFAQUI — • Do ár. alkih, douto. 

ALFAQUIM — V. Alfaqui. 

ALFAQUIQUE — V. Alfaqui. 

ALFARAZ — Do ár. a1fa,ras, cávalo. 

ALFARDA — Do ár. alfard, paño, ves- 
■; tuário. 

ALFAREME -<■ Do ár. alharem. 

ALFARGE — ■ Do ár. alfarash, assoalhado. 

AjjFARJA — Do ár. alhajar, pedra. 

ALFARRABIO — De Alfarabl, filosofo que- 
viveu em Bagdad no séc. IX. 

ALFARROBA — Do ár. alkharrub, de 
origem aramaica, síliqua. 

•.ALFAVACA —- Do ár. alhabak, urna la- 
biada xnal definida (v. Lokotsch, n.761). 

ALFAZEMA — Do ár. alkhuzama, com 
imala (a =. e). , 

ALFEQA — Do ár. alfa's, machado; y. G. 
Viana,' Apost., 1.42. 

ALFECE — V. Alfeca. 

ALFEIRE — "Bo ár. alhair, curral. De- 
■ pois; designpu provavelmente em especial; pí 
curral onde se metiam as reses a cujo ; coito»; 
se; quería obstar, (A. Coelho). Eguilaz deriva 
do art. ár. al e do lat. hará, estabulo de por- 
cos. 

ALFÉIZAR — Do berbere afus, plur. ifas- 
{ sen,, cabo í; de : f erramenta (Sousa) . A¿ : ;.;,C.cieÍhp.ví 
";e' Lokotsch; adniitem com dúvida. Paróxitono 
; : ;;em{esp.- ■;:■.;; 

ALFÉLOA — ■ DO ár. alhalwa, gulodiees 
acuraradas. ; 

ALFÉNA — Do ..ár. alhinna, arbusto da. 
familia das oleáceas, identificado pelos portu- 
gueses e espanhóis com o. Ligustrum vulgare. 

ALFENIDE — Do ár. persa panid atra- 
vés do ár. alfanidh. 

ALFENIM — Forma apocopada de alfe- 
nide com urna nasal final que é prolagáo ;da 
■;■' anterior.' ; 

ALFERCA — V. Alferce. 

ALFERCE — De alfece, com epéntese de 
r. V. Nunes, Gram. Hi'st., 183 ; G. Viana, 
Apost., 1,42; Cornu, Port. Sin:, § 160). 

ALFERENA — A. Coelho deriva de alfe- 
res, o porta-bahdeira. ; 

ALFERES — Do ár. alfaris, cavaleiro, 
com imala (a r= e), porta-bandeifa (Cfr. Lu- 
síadas, IV, 27,3). 

ALFERGA — Do ár. alhilka, dedal. 
ALFÉTENA — Do ár. alfitna, hostilidade,- 



ílHi 



Alfil 



18 



Alguergue 




ALFIL — Do persa pil, elefante, pelo ár. 
alfil. . 

ALFIM — 1 — De alfil. 

2 — • Do a-lo-fim ' (Nunes, Gram. Hist., 
254). . . 

'.'■■'r^ instrumen- 

to peffurante, com imála (a. = e). Cornu, 
Port. Spr., § 160, vé no » urna dissimulacao 
••(esp, alfiler,' com outra). Nunes, Gram. Hist., 
182, vé a etimología popular, assentando sobre 
o adj; filia + o suf. ete. 

•ALFIR — V. Alfil. 

ALFITETE — Do gr. alphiton, farinha 
de cevada, pelo ár. álfitet, cóclea (Academia 
Espanhola) ; '-.,: ár, alfitata, alfitita, migalha, es- 
pecie de cuscus ( A. Coelho). 

ALFITOMANCIA — Do gr. alphiton, fa- 
rinha de cevada, e inanteía, adivinhacáo. 

ALFITOMORFO — Do gr. álphiton, fa- 
rinha de cevada, e rnorphe, forma. 

ALFITRA — Do ár. alfarda, tributo. Egui- 
laz; citando a'Viterbo, deriva do ár. alfitra, 
almógo. No reino de Granada era um tributo 
em trigo, que pagavam para o almñco das sul- 
tanas.' 

ALFO — ■ Do gr. alphós, branco. 

ALFOBRE — Do ár; alhufra, régo. "^ 
"Nunes, Gram. Hist., 162, 179. 

ALFOFRE — "V. Alfobre. ; 

ALFOLA •,— Do ár. alholla, púrpura, sen- 
da!. -' ■•■.< ... 

ALFOMBRA — Do ár. alkhumra', com 
<epéñtesé^ deií&íaComofcK^ 

-^ULFORBA '.'-—' Do' *ár. alhulba, fenugrego. 

ALFORFA — ,V. Alforba. 
■'■■■: ALFORFIAO — Do lat. euphorbiu atra- 
vesado!: áriaaí/!tr6í^MK^. : ;: ;: . : ..v;.~:v: 
*: ALFORJE '^- Do ár.alkhurj. ; . 

ALFORRA — Do .-ár* alharr, calor; a = 
o por influencia da gutural (Lokotsch, 830, 
Nunes, Gram. Hist., 163): Cornu, Port. Spr. 
:§ 32 a, dá como étimo, o ár. furre. 

ALFORRECAS — Do ár: alhurreq (Aca- 
demia Espanhola;¡ s. v. alhurreca) ." Dozy deri- 
va do ár. alhorrek. oü alharrelc, valde salsa 
(aguah : etimología que A. Coelho . acha acei- 
táyel porque" o voc: poderiá muito bem ter' de- 
signado! espuma do mar. ..::;■■:.'■■'"' 
, ALFORRIA — Do art. ár. al + forro (li- 
-vre) + s.uf. %a (M. Liibke, .BEW, 4184). Egui- 
laz :e.; Lokotsch *dáo ár. alhurriya, liberdade. 
A. Coelho opina " pela f ormacá'o já árabe. 

ALFORVAS — De alforba, com a confu- 
sáó,; conram; <3p. b .com "o :;Byj: ott 'com á clissi- 
mulacáo Ib = Iv = rv ;(Nunes, Gram. Hist., 

.183).. ' .,. - .; ~- .- 

■ ALFOSTICO .— Do ár. persa fistik pelo 
ár. alfustuk.: 

ALFCST.tGO — "V. Alfástico. ■ . 

ALFOUFRE — V. <Alfofre. :; 

ALFOZ — \I)o ár. alhaud; au •*— o, como 
em foz, orelha, "V. Cornü,Port. Spr., § 39; 
Nunes, Gram. Hist.]- 166. ' 

ALFREZES >-^ Do ár. alkharash, mobilia- 
rio meúdp,-. segundo" Eguilaz ; do ár: al firech, 
segundo 'Dozy. G. Viana,- Apost., 1,44, julga. 
iqueS; há suihiserro ■ no : t exto sde: >"Viterbo: no • qual' 
apaVéce o vóc. 

^ v ALFRO.CHEIRO _ p or alforjero,- de al- 
for/fi*?* (Figueiredo). ..- •• • *. .' 

■'■.V ALFOGERA. : -^- : V. Alfurja. ' ■ . 

^■ALEUJA --V.^Z/Mrja.r 
í9ag:SLFtJRÍrA*#i^!i! D^ 
í terst icioí!p*ffií2: ? " 

- ALGA "— Do lat. alga'. " •— , 

: " ALGAOO.— - De alga e suf. acó: . 
.;:'■; ALGALIA— : 1 Sonda : '-..-do gr: ergaleion)' 
instrumento, pelo ,baixo .." lat. argalia; alga- 
ííi&igiSériátahávIdoíEássimilágáoS 
confusáó com algalia 2 (Franco de Sá, A lin- 
gua portuguesa, pg. 130). V. Julio Moreira, 
¿Elstudos, II, 270-1. , 
; 2 Gato: ;Dó ár> algaliyii. ,, .-í 
S". : ALGANAME "— :Do ár. algaiianam, pas- 
iot: ■:,-. '.'• .-.. .".. ; ....'.'■.'.'.., .' 

." ALGARABÍA :— «Do sx.A>-<aVarabiya, a. 
cárabe .(scilicef lirigua), contaminado com al- 
garb/ oeste .(Lokotsch). Y. G. Viana, Apost., 
1,46. , W! ' ..-:■:=.■ . . •■■ .. •■•■:■: ■"*.. 

- - ;ALGARAV;iZ — Y. Alcaraviz. i , 
■'H\ ALGARISMO ^r-.. Do persa kjiwárizm, ,re- 
sgiá6s¡AdáSíAsia;8C¿ñtralVBíátráy"esí^ 
Fizmí, : o-: natural , de. Kharlzm, sobrenome do 



matemático Abvi Jafar Moamed Ibn Musa, 
autor de urna álgebra com que se introduziu 
na Europa o calculo com algarismos de ori-, 
geni hindú e conhecidos hoje ern dia sob o 
nome de árabes. O lat. medieval teve as for- 
mas algorithmos, alsorismos, influenciadas pe- 
lo gr. arithmos, número. 

ALGAZARRA — Do ár. algazara, abun- 
dancia de leite e agua, confusáó de vozés, 
gritaría. O rr terá em vista efeito onomá- 
topéico ? A. Coelho dá as formas antigás 
algazara, algazar e cita o ár. gazarra em 
Pedro de Alcalá. 

ALGAZU — De algazua. V. Gázua. 

ALGEBRA — • Do ár. aljabr, restauracáo, 
abreviaeáo de Aljabr Wal — Muqabala, res- 
tauracáo e oposigáo, título de urna obra do 
matemático árabe Abu Jafar Moamed Ihn 
Musa. O. nome era fundado na regra em vir- 
tufle da qual se restabelecia num dos., mem- 
bros da equacáo a. quantidade que se supri- 
me no outró, mudando a* funcac positiva ou 
negativa "desta quantidade. 

ALGEBRISTA — De álgebra, como no- 
mo de ciencia; ant., de álgebra, . no senti- 
do etimológico * de restauracáo, redugáo ■-. (de 
rnembros deslocadós). 

ALGEDO — Do gr. algedon, dor; neol. 
ae Gockbume. 

ALGELA — V. Alaela. 
v ; ALGEMAS — Do ár. ayami'a, a: que une.;. 
V. Nunes, Gram. Hist., 163. 

ALGEMIA — V. Aljamia. 

ALGENTE — Do lat. algente. ' 

• ALGERIFE — Do ár. aljerif,. o que var- 
o re^ Cortesáo 'prefere a grafiá ;: ayéri^ei;.v;.-':::rí:;\;.;í : í;' 

, ALGEROZ — Do ár. azzurub, plural do" 
azzarb, canal ; s = g como em zurafa = 
girafa, desapparecendo depois a assimilacáo 
que se daya diante da solar. Ao plural árabe 
juntou-se a desinencia portuguesa, dando a 
forma alqerobs, daí algeroz. 

ALGÉSIMETRo — Do gr. algos, dor (ra- 
dical alges), e metr.xa.iz de metréo, medir. 

ALGIBE — Do ár. aljubb,. com a habitual 
troca do u em i (Lokotsch, G. Viana, Apost., 
1.48). A Academia Espanhola deriva o esp. 
aljibe, de aljubeb, plural de aljubb. Cortesáo 
prefere a grafía aljibe. ' : : 

ALGIBEBE — Do ár. .aljabbeb, que ven- 
de casacoes. O a deu i por influencia, do & 
(Nunes, Gram. Hist., 163).. Devia ser' alji- < 
. bebe. . ( ' .. 

ALGIBEIRA — Do ár. aljaib, bolso, bolsa, 
vulgarmente pronunciado jib (Lokotsch) e o 
suf. eirá. M. Lübke, REW, 3939, deriva lie 
aljava através de aljaveira, q. v. Cornu, Poj-í. 
Spr., § 96, explicou o primeiro i- por influ— 
: ; ,éncia ; da palatal. Devia ser aljibeira. ^ ; ■ 

ALGIBETA — Alteracáo de- aljufoeta. di- 
minutivo de aljuba, por influencia da'pala- 
■:■■■ tal; Devia ser aljibeta. 

ÁLGIDO — Do lat. algidu. 

ALGIRÁO — Do ár.? (A. Coelho). 

ALGO ■— Do lat. aliqubd, com- o u ab- 
sórvido pelo o (Nunes, Gram. Hist., 141). 

ALGODÁO — Do ár. alkutun-, eom.abran- 

damentó anormal da gufural inicial (cfr. co- 

táo). ■ ■ • ■ • ",; 

\ ALGOFILIA — Do gr. algos, dor, e phi- 

Ua, amizade. 

ALGOR — Do lat. algore. .. ... . . 

ALGORABaO — Do ár. algurab, corvo, 
e suf. ño. : 'Eguilaz). 

ALGORITMO — V. Algarismo. 

ALGOROVAO — V. Algorabáo. .i 
ALGOSTASE — Do gr. algos, dor, e stá- 
. sis, parada. ; '"C ;»•;': C:. : ':; : :: 

ALGOZ t— : Do turco Gozz, nome -de'vumáV 
tribo • cujos rnembros serviam como carras- 
cos aos almoades de Mari-ocos e da Espanha 
(1130-1269), pelo ár. ,algozz. 

• ALGOZARIA '■— Dé algoz (Dozy.-Lokotsdi, 
A. Coelho). Eguilaz deriva do persa. 

ALGRAVIA — ,V.. Algaravia. 
AÉGUAZIL. — Do ár. alivazir, primeiro 
¡.ministro, regente, lugar^tenente. ' ".' '■'■' 

a*;,;,;: ALGÜfiM2;^^!.D com o u< 

absorvido pelo, s ; (Nunes, Gram. Hist. 141) 
6 com deslocacáo do acento porque o povo 
\í:': viu :■: .¿Q'UvQcJíftum ;¡ cornposto \do pronome reía-! 
! tiyo ;ou! ; melhor;!Áo aíreconipozi ; tratando-o como: 
usara com aquele Xibid, 263). Esp. alguien. 
;.•-■;■. ALGUERGUE ':— Do ár. algara- 



StiiS^^^KS 



Algueta 



— 19 — ájjofar 



H 



m 



i 



• i 




\ í 


m^^SMfí^M'^w 


m 


Ü?:. 




si|l|lpiiilf:^? 


wtím0&Mmmm 


§mm^$$M;m : ¿ 


^^^SfiB00: : 0< 


^^^^^^SPS«I:ÍmSí 






pifáis 












Iflllll 




•. 




^^^BftS^'"' 




Mfi^SS '■■'•''• 


¡Iféi^lltii;?????? 







ALGUETA — De alga e suf. ita. 
ALGUIDAR — Do ár. algídar (o g pro- 
nuncia-se gutural), escúdela de barro. 

ALGUM — Do lat. aliqu'unw ou alicunu 
(Nunes, Gram. Hist., 265); esp. algún, it. 
alcuno, fr. aucun. 

ALGUEES — Do are. algiír. com es pa- 
ragógico. Algur vem do lat. alicubi por algu, 
rematado analógicamente com o r final de 
aVhur e de nenhur (D. Carolina Miehaelis. 
.Gloss. do C. A., 4). Nunes, Digressóes Lexi- 
cológicas, pg. 83, deriva de alimres infiuen-' 
ciado por algum, com perda de nasal e fusáo 
dos un. Pensa ele que em aíhnres havia a 
-cpn.sciSncia de existir o adjetivo alius, alias 
suplantado por alter. Daí a substituigáo da pri- 
meira parte, ligando-se ao final da palavra, 
ures, o sentido de diregáo? Na Gram, Hist., 
pg. 353, derivou do lat. alicubi como D. Caro- 
lina, V. Zeitschrift für rom. PMl., XXIII, 411. 
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 334, e Figueiredo 
derivam de alhures por influencia de algo. 
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 457, tiram 
: do: lat. al'quoris (.aliquis oris — outra regiáo). 
Meillet, no Bulletin da Soc. de Ling. de Paris, 
tomo XXII, 1.? fase, n. 68, pg. 88, rejeita a 
.etimología de Nunes na Gram. Hist. e, citando 
í;o;ív; ;ailleurs , dá o lat. aliorsum, que por si só 
nao explica o caso. 

(ALHADA — De alho e sur. ada. A. Coe- 
*lKoi: ácha curioso que Dozy. tenha querido; de-: 
ífriyarS/dos árabe. ; ; 

'.'■'i: ALHEIQ 't— Do lat. alienu; esp. ajeno. 
..31; Lübke, Introd., 206, diz que a forma sur- 
*§preendeí€pois;fí«2ie»Mt" ^devía, : \ como: quietud; pa-: 
ríete, etc., dar alenu, tanto ' mais que se en- 
; contra •; abalenare, G. I. L., VI, 14.930. Pode 
::>éxplicar-se pela! influencia de alius que ('aínda/ 
?;ex:istia; quando? alienus devia passar a ; alenus. 
'•■Quándo alms passou a al'us (com 1 palatal), 
o l palatal se transmitiu a alenus. 

: ALHEIRA -,- De bHío e suf. eirá; o cheiro 
?é semelhante ao do alho (A. Coelho). 

ALHETA — 1 — Debrum. Do ár. al- 
TihAyeta', orla, segundo Dozy. 

2 — ■ Peca do navio. Do ár. alhitan, pa- 
■;,rede. ' 

SSfALHO — Do lat. alliu; esp. ajo, it. aglio, 
;£r:?ctií. : ?:?? 

ALHURES — • Carolina c 3Vtichaelis, no Gloss. 
:do C, : ;A., 4, deriva do prpv. alhurs, fr. ailleurs, 
% lat. :(? ctZiorse ? de : aliorsum, joáo Ribeiro, Gram., 
;?.Forí.;;?334, (; deriva do lat. aliorsum, Pacheco 
WeíLameiray/ Gram. Port., 451, ídem Nunss,: Di- 
'grésspés ? Lexicológicas, pg. 80, deriva do fr.,: 
:ou:íahtesV:*, do prov. que dizia alhors. Contra 
?a?;;origem: :latina milita a intercalacáo de e 
jíentre:::J':::e; ;:s, o ;- : que impediu a assimilacáo da-? 
ísquela; cónsoante a esta. Recebida pelo ouvido, 
;(;:a?( forma ^alhors devia naturalmente prpnun- 
((•ciaftse? 'alhores por ser assim sentido e por: ser 
jíCOiitrav o (genio da: língua de entáo o grupo ;rs. 
f^Sihf luéncia(? por: ventura, de : outros vocábulos; ( 
íentr&ijos jquais estariana ; os aparentadosi jmso 
: ?é suso, teria.feito evolucionar o o em m. Vendo 
ííemKaíítwresSum : plural, q povo talvez;:dáí:tiyés-: 
Eséj|tiía<3QfctZ7iMr;r:áliás em prov/ havia;: tambem 
alhor. O citado autor repudiou assim a de- 
riyaeao do lat. alicubi, que está na Gram. Hi<st., 
: "pg. v: ■353;-, i: Nó' esp. ant. existiü allur. . r - 

( : ALI — ! Do lat. ad + illie; esp. allí, it. 
'liSHiíPachécó ■ (::e:::Lameirá, ■ : B-ra-m,. :Porí;,: 456 ;- 

M. :;''Lübké, REW, 4268). Bourciez, Ling. Bo- 
Piítiárie,' §: 384, explica: o a por influencia dé aquí 
Bíeísáe: i acáaíNunes, que: alias ^.dvaitéjiad ^:-ür\ 
: Me na pág. 352 de sua Gram. Hist,, explica 
fifia:?; (pg. .:'; 57 * á .:: niudanga do i por átonicidadé.; 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 128,. aceita ad -p 
illic. 

ALIÁCEA — Do lat. alliu, alho, e suf. 
s:?áce¿t;;:;;;:? ?;??;;:' 
.'.•.'■"■.' ALIAR — De a e liar. 

:;f:ALIÁs? ? — ■■■': Do lat. alias, acusativo f emi- 
s niño :: plural? de alhis; outro, pronunciado oxi- 
tono., V. Edon, Scriture et pronontiation du 
íatin, pg. 278, Prisciano apud Keil, Srrai. 
Lat., ■ ; Ii;-. 77 e 528. ,' 

iís??::? ALI AZAR ; ■ -— Do ár. aljasar, ; térra e qúa- 
Sflüctüs- ímarisfclecrescit. V: Aljasar. ; : 
? / ; AL1BIL — .Do lat. alibile. 
ALICA — ■ Do lat. alica. 

((ALICAÍDO — ■ Do lat. ala, asa, e de caído: ¡ 
: ( ?ALICANTE — De Alicante, cidade es- 
isfianlipláHclpnde; provém' éste vinho. (;(;((;; •? 



ALICANTINA — Do esp. alicantina. Os 
naturais da cidade espanhola de Alicante ti- 
nham fama de velhacos. ? 

ALICATE — Do ár. allakkat, tenaz. 

ALICERCE — Do ár. alisas, com imala 
(a = e) ; em Lucena, Vida de S. Francisco 
Xavier, Liv. 2.?, cap. VI, encontra-se o ant. 
alicece, em Gil Vicente, Obras, II, p. 350. O 
r é para Cornu, Port. Spr., § 100, urna reper- 
cussao do l. 

ALICIAR — Do lat. alliciare por allieere, 
atrair. 

ALIDADE — Do ár. alidada, régua. 

ALIENAR — Do lat. alienare; cfr. alhear. 

ALIENÍGENA — Do lat. alienígena;. 

ALIFAFE — ■ 1 — Tumor dos cávalos: Do 
ár. annafakh. 

2 — • Cobertor: Do ár. allihaf. 

ALÍFERO — > Do lat. aliferu. . 

ALIFORME ^ Do lat. ala, asa, e forma, 
forma. _, - 

ALIGÁTOR — Tránscricáo inglesa do esp. 
el lagarto, o lagarto (Bonnaffé). 

ALIGERO — Do lat. alígeru. ( 

ALIJAR — Do fr. - alléger (Cornu, Port. 
Spr., 111, Nunes, Gram.; Hist., 140). 

ALIMARIA . — Do lat. anímalia, com as- 
similacaq alimalia ( ; e depois dissimilagáo. ; ,. ; 

ALIME — Do ár. alim; v. Ulema. 

ALIMENTO — Do lat. alimentu. 

ALINEA — Do lat. a linea, da linha, em- 
pregado quando se ditava, ( para indicar que 
: era preciso (? partir ( do? v cornésq:((da;((linhá (;seH''; 
(::guínte.; ; ;:(; 

ALINEGRO — •'. Do lat. ala, asa, e de ne-¡ 

■ gro. 

ALINFIA — Do gr. a. privativo, nym- 
plie, pelo lat. lymplia e suf. ; Aa. ; 

ÁLINHAVO — De alinhaváo ilinlia vda) 
por derivacáo regressiva (D. Carolina Miehae- 
lis, Miscellanea Caix e Canello 118) ; cf. .: esp. 
holvan, fio váo, inútil, fr. faufil, fio (falso.; ■■:•'.;: 

ALINHO — De alinhar. -■ 

ALÍPEDE — ■ Do lat. alípede. 

ALÍPILO — Do lat. alipilu. .(„.? 

ALIPINA .— ; Do ,gr. a privativo', lype, dor, 
e: suf. ina. ■ ( ? ( i ::? 

ALIPOTENTE — Do lat. ala, asa, e : poten- 
te, poderoso. ( ;? ? ; ( ( ((( :Í ((::S|!|(S?"((;?:: 

ALIPTA — , Do gr. alíptéi, o que unge, 
pelo lat! alipta. !;:?;::;(???í?í(??::" ::í ;>-; 

ADIQUANTA — Do lat. aliquanta, sci- 
licet parte; 

AL1QUOTA — Do lat. aliquota, scilicet 
liarte. 

ALISEU — Em esp. alisio, em it. aliséo, em 
fr? -.aliséé. Parece? que" a órigem é o (fr;? J_iittré( 
dá o ant. fr. alis, liso, donde aliser, alisar, 
dando idéia de uniformidade por soprarem es- 
tes ventos regularmente o ano "inteirp. Stappers, 
Dict. Et., admite tambem o prov. alizatt, iriúV 
' do, : uniforme.; ((:? 

ALISMA - Do gr. álisma, pelo lat. alis^ 
ina. -■ 

ALISMO — Dó gr. alysmós, ansiedade. 

ALISSO ■.— Dd gv.. alysson pelo lat. alys- 

■ ■ son. 

AL.ITA — Do gr. alytes. 

ALITARCA -? Do gi\ alytárcKes: pelo lat. 
; alyidrcha. ■; '; ; ■;(?? ? ?::?-?:::???((?????;( 

' ALITERAR — Do lat. allitterare. 

ALITRONGO '■.—•' Do lat:?aZa, asa, e de 
■tronco. ■•■•-.. 

ALIVIAR — "Do lat. alleviare, tornar leve, 
;esp,; alivia7 , ,':ít.;alleggidre,;ír^'aUé^ 

ALIZAR — . Do ár. alizar, primeiro um 
vestuario, depois termo técnico de o.onstrucáo. 
• ALIZARI — Do ár. alasara, sumo, que de.ú 
alizári como expressáó comercial para ^ ;a( gá- 
ranca ou ruiva dos tintureiros. 

ALJAMA — Do ár. aljamaa, reuniao. . 

ALJAMIA:^ Do "ár. alajaviia, a estran- ■ 
:^eii*a, nao árabe, bárbara (scilicet lingua).' 

ALJARAVIA — Do ár. aljallabia, -capa, 
(Eguilaz). A. Coelho dá algerivid. , 

■<- ALJAROZ s.^- V. Algeroz. 

ALJAVA — Do ár. aljaba... , •? :,-, : 

ADJAZAR — Do ár. al jazar, térra e qua 
fluctus maris decrescít (Eguilaz, Dozy). 

ALJOFAINA — Do ár; aljofaina, dim; de 
aljefna, escúdela;;:?; ;?¿? • : :??> ; ?i'??; 

ALJÓFAR —. Do ár.:;. aljáuliaf., pedra-pre- 

~ ciosa, joia (de origem persa) ; au = 'o, como 

em foz, orelha, v. Nunes, Gram. Hist., -pg. 



Aljofre 



20 



Almocela 



166. Bernardos, em Nova Floresta, liga ao no- 
me do porto de Julfar, na Pérsia. 
ALJOFRE — .'-V. Aljófar. 

ALJORCES — Do ár. aljaras, campainha. 
A. Coelho dá aljorzes. 

ALJUBA — Do ár. aljubba. 
ALJÜBE — Do ár. aljubb, poco, cfr. algibe. 
ALJUZ — Pcnsa A. Coelho que a palavra 
deve ter designado primeiro a planta de quo 
se exlrai a resina. O espanhol tem aljonje, ajon- 
je, que a Academia deriva do lat. axungia, 
ungüento gorduroso. Além do significado desta 
resina, tem o da planta produtora. Engel- 
mann tira do ár. aljuljulan, que deu o esp. al- 
jonjolí, ajonjolí. 

ALMA — Do lat. anima.; esp. alma, it. ani- 
ma, Ir. ame. Houve dissimilacáo das nasais 
n — m = 1 — m: a-n'ma = alma. V. Nunes, 
Gram. Hist., 149, pela dificuklade da pronuncia 
do grupo, V. Lindsay, The Latín la.ngua-ne, 
pg. 170. 

ALMACAVE — V. Almocávar. 
ALMACEGA — Do ár. almostanca, tanque 
em Devic (Eguilaz) ; Dozy tira do maskaba, 
derramar agua, com apócope da ultima sílaba, 
dai "almasca, almarga, o que A. Coelho acha 
perfectamente admissivel. 

ALMACO — De a-lo-ma.cc, por alusáo ao 
modo de se fabricar o papel" (Figueiredo) . 
ALMÁDENA — Do ár. almadne. 
ALMADIA — Do ár. almadija, barca para 
travessia do um rio. Diz Dalgado, I, 25, b, do 
Glossário, que o vocábulo, ainda usado em lan- 
d4m, estava em voga na África Austral ao 
tempo dos descobrimentos portugueses. 

ALMADRABILHA — Dim. de almadraba 
por almadrava. 

ALMADRAQUE — Do ár. almatra-h, 'lugar 
onde se atira alguma coisa, coxim. 

ALEADRAQUEXA — Do almadraque (Lo- 
kotsch) . 

ALMADRAVA — Do ár. almadraba, redo 
para pescar atum. Eguilaz tira o voc. da raíz 
duraba, ferir, porque, ai encerrados os atuns, 
feriam-nos para matar. Dozy prefere ligá-lo a 
mathraba, lugar em que se estaqueavam as 
z'edes . 

ALMAFACE — V. Almo faga. 

ALMAFEGA — Do ár. almarfaka. 

ALMAFRE — Do ár. almigfar. 

ALMAFREIXE — V. Almofrcixe. 

ALMAGRA — Do ár. almagra, térra ver- 
melha. 

ALMAGRE — V. o procedente. 

ALMANAQUE — Do ár. almanalch, lugar 
onde a gente manda ajoelhar os camelos; da! 
contó, que neste lugar se ouve, o finalmente 
calendario. Eguilaz dá o lat. manaehus (cir- 
culus'), empregado por Vitrúvio no sentido de 
círculo de um meridiano que servia para indicar 
os meses. No baixo lat. aparece almanachus e 
no baixo grego almanako-n, nome dado por Eu- 
sébio a calendarios egipcios. Er.gelmann salien- 
ta que calendario em árabe é taqwim. 

ALMANDINA — Do lat. alabandina, scili- 
cet gemma, pedra preciosa de Alabanda, cidado 
da Caria, na qual se polia a granada siria (Kars- 
ten, apud Hoei'er, Histoire de la Bolanique, pg. 
338) . 

ALMANDRA — Eguilaz, citando um do- 
cumento do Pedroso que veril em Viterbo, tira o 
voc. do ár. almanta, chlames. R. Martin deri- 
va-o do lat. muntv.m, que se encontra em Sto. 
Isidoro, gr. mandya ou mandye, ou de alma-ndil, 
do lat. mantele ou mantile. G. Viana Ap I 
50, rejeita almanta porque nao explica o d nem 
o r; liha o voc. a alma(.n)trixa. 

ALMAN JARRA — Do ár. almajarra, viga; 
o n e urna contaminacao do m (Cornu, Port. 
Spr., § 151; Nunes, Gram. Hist 175) 

ALMANXAR — V. Alma-zar. O n é conta- 
minacao do m. 

ALMARADA — Do ár. almukhraz, furador. 

ALMARAZ — O mesmo que almarada 
(Eguilaz). 

ALMÁRFEGA — Do ár. almarfaga, traves- 
seiro. V. Nunes, Gram. Hist., 163; cfr alma- 
lega. 

ALMARGEAL — De almargem. 

ALMARGEM — Do ár. almarj, prado es- 
pecialmente o inundado. ' 

ALMARRAXA — Do ár. ajmirrashsha. 

ALMATRÁ — . V. Almadraque. 

ALMATRIXA — Contragao de almadraque- 
xa, (Dozy, Lokotsch) . Eguilaz eré que seja man- 



tilha com síncope do n, insercáo de um r eu- 
fónico e acréscimo do art. G. Viana, Ap., I, 50, 
diz que o étimo ainda está por averiguar, ape- 
sar do aspecto arábico. 

ALMAXAR — Do ár. almisharr, derivado 
do radical sharra, expor ao sol para secar (Mou- 
ra) ; cfr. o espanhol almijar. Sousa, Dozy, Egui- 
laz propendem para o ár. almanshar, derivado 
do radical jiashara. estender, estender para se- 
car (Eochtor). V. G. Viana, Ap., I, 51. 

ALMEA — Do ár. alma.ia, estoraque. Há 
outro almca que é galicismo. V. G. Viana, Ap., 

ALMECE — Do ár. almeiz, soro de leito. 

ALMiiCEGA — Do ár. almasteca. V. Nunes, 
Gram. Hist., 1C3. 

ALMEDINA — Do ár. almedina, a cidade. 

ALMEICE — V. Almece. 

ALMEIDA — Do ár. almadin, mina? (Fi- 
gueiredo) . 

ALMEIRAO — Do ár. granadino alam(.a)irou, 
derivado do latim amanes, amargo (Simonet, 
Meyer-Lübke, REW, 406). 

ALMEITIGA — Do ár. almita'a. 

ALMEIZAR — Do ár. almizar. 

ALMEJAR — De alma o suf. ejar. 

ALMENA — Do ár. almena, de origem assi- 
ria através do gr. mnd (Eguilaz, Lokotsch). 

ALMENARA — Do ár. alminara-, lugar onde 
o fogo ou a luz está, a torre da mosquita (em 
persa e em turco minaret). 

ALMENDRILHA — Do esp. almendrilla, 
a.mendoazinha? 

ALMENILHA — Do esp. almenilla, 

ALMEXAR — V. Almaxa.r. 

ALMEXIA — Do ár. almehshia, forma es- 
panhola por mihshá. 

ALMEZ — Do ár. almais. 

ALMIARA — Do lat. metaris, cónico, pira- 
midal, de meta, moda, atravez do árabe? 
(Eguilaz) . 

ALMIAZAR — V. Almeizar. 

ALMILHA — Para A. Coelho vem do lat. 
amiculu, dim. de amictu, através de amilh-a. 
Figueiredo o Cortcsíio tiram o voc. de alma. 
Este apela para o esp. almilla, que a Academia 
Espanhola deriva de alma, e para os diversos 
significados da palavra alma. 

ALMINA — Do ár. alminá, porto de mar 
(Eguilaz) . 

ALMIRANTE — Do ár. amir ar-rahl, co- 
mandante do transporte (Eguilaz, Lokotsch) . 
O al vem da analogía com as numerosas pala- 
vras do origem árabe assim comecadas e o 
final é urna etimología popular calcada no par- 
ticipio presente latino. Era quem comandava a 
frota que servia para as comunicacóes entre o 
norte da África o a Andaluzia. Engelmann acei- 
ta a suposieáo de que ao ár. amir so seguisse o 
complemento al-bahr (comandante), sobre o mar 
depois supresso. Dozy e Littré contradizem esta 
hipótese, pois nao explica a terminacáo por- 
tuguesa nem a espanhola, e porque as diver- 
sas formas medievais significavam também co- 
mandante sobre a térra. Dozy e Diez explicam 
pelos sufixos latinos alis o alius as formas ami- 
ral (fr.) e ammiraglio (it.). A. Coelho, para 
explicar a port., recorre a um verbo "almirar, 
que tivesse significado comandar. Cristóváo Ge- 
bhardt, no programa cié 1912 do Ginásio de 
Greiz, estuda o caso de novo, apelando para 
a expressao amir-amiran, emir dos emires, for- 
ma híbrida ár. persa que parece ter sido in- 
subsistente e quo apresentaria inexplicável con- 
tragao. 

ALM1SCAR — Do persa muslik (sanscr. 
música-, testículo) através do ár. almisk 

ALMISCRE — V. Almíscar; epéntese do r 
(Nunes, Gram. Hist., 183). 

ALMIXAR — V.' Almaxar. 

ALMO — Do lat. almu. 

ALMOCAEALA — V. Almucábala. 

ALMOCÁBAR — Do ár. almalcabara, cemi- 
tério. O m labializoou o a (Nunes, Gram I-lint 
164). . . ' 

ALMOCADEM — Do ár. almúkaddam, capi- 
táo de navio. 

ALMOCAFRE — Do ár. almahafir (plural 
de almihfar), picareta; o m labializou o a (Nu- 
nes, Gram. Htst., 164). 

ALMOCÁVAR — - V. Almocábar 
ALMOCAVE — V. Almocávar. 
ALMOCELA — Do ár. almusalla, tapete so- 
bro o qual se reza (Lokotsch, 1511 a) Os au- 
tores costumam confundir com almucela, que 
tem significado e étimo diferentes. 






Almogo 



21 



Alom ! 



ALMOQO — Do lat. admorsu, mordedela, 
sob o influxo do ár. (Cornu, Port. iSpr., § 148; 
M Lübke, RÉW, 182 deriva -do lat. *admordiu. 
O 'caso nao é liquido; a explicagao do Z e a do 
c apresentam dificuldades. Joáo Ribeiro, Gram. 
Port 300, vé na transformagáo d = l urna as- 
simiíácáo incompleta e alias sem exemplo. Hou- 
ve urna forma antiquada a.lmorgo, que aparece 
aínda em Bernardes, Frei Luís de Sousa : pre- 
varassem tantos almorgos para os homens da 
cava (Nova Floresta, V, p. 159), sem Ihe lem- 
hrar comida/ nem almorco (Hist. de S. Domingos, 
parte I, liv. IV, cap. XXV). Cortesao rejeita o 
étimo admorsu porque fonéticamente devia dar 
ahnósso (cfr. morsa, mossa) e acha mais razáo 
naqueles, como Constancio, Lacerda e Fr. Do- 
mingos Vieira, que derivam do esp. almuerzo, o 
que é alias transferir a dificuldade em vez de 
res'olve-la Mario Barreto (Fatos da IÁngua Por- 
tuguesa, pg. 231) acha que almorco deu almógo 
por assimilacáo do r ao c, fato ¡solado. O an- 
tígo port. possui mosso; o antigo esp. muesso. 
(Será o r urna epéntese plebéia? A transforma- 
gao do s em-f (que era diferente do atual), e 
em s em espanhol seriam também alteracoes 
plebéias? O problema nao é fácil. Quánto ao 
sentido, A. Coelho manda comparar o ant. 
alto al. anbiz, mordedura, almóco. 

ALMOCOUVAR — Na opiniáo de Eguilaz 
. é errata de almogouvar . ar. almizuar, maioral. 
D'ozy deriva de mukabbar, part. ' pass. de ka,- 
/libárá. ^ 

ADMOCOV AR — V. Almocávar. 
■"'-■ ALMOCREVE — Do ár. almukari. Lokotsch 
dá¡ ; a forma antiquada almoqueire. Nunes dá 
:uma ; forma hipotética- ar. almokarive (Gram. 
Hist., 165). Cortesao apresenta urna do b. lat.: 
■AÍmoqueueres faciant unum seruiciwm ín anuo 
(Leges, p. 389). 

ALMOEDA — Do ár. almunadiya, pregao 
público. Pela imala a deu e. Nunes, Gram. 
Hist., 174, pensa que pela persistencia, contra 
a regra, do d intervocálico, houve cruzamento 
com a palavra latina maneta, moeda. 

ALMOFACA — Do ár. vulgar almihassa; 
o m labializou o i (Nunes, Gram. Hist.. 164) . 

ALMOFADA — Do ár. almikhadda (de 
Kliadd, face), travesseiro ; o m labializou o i 
(Nunes, Gram. Hist., 164) . 

ALMOFALA — No sentido de campo, ar- 
ráial, vem do ár. almahalla, acampamento. No 
de- tápete, parece a Eguilaz ser alteraqáo de 
almogala, almocela, ou metátese de aljomra.. 
Lokotsch dá como variante de almofada, o que 
o sentido repele. - 

ALMOFARIZ — Do ár. almihras, plural de 

maUaris. A imala deu a = e. Houve a forma 

ántiga almafariz, mas depois o m labializou a 

vogal seguinte (Nunes, Gram. Hist.,.16i) ■ Deu- 

'- se a epéntese de um a entre o li e o r (Nunes, 

ALMOFATE — Do ár. almikhyat, agulha 
(Eguilaz, Lokotsch). Dozy-Engelmann preferem 
//<i^&/yalmult}vraz^^ 

ALMOFÍA — Do ár. almokhia. 
'" . ALMOFRE — V. Almafre. A labial trans- 
formou a'em' o (Nunes, Gram. Hist., 163) . 

: ALMOFREIXE — Do ár. almukhraz; a úna- 
la deu a = e, que depois se ditongou. Deu-se 
, chiamento - da final é paragoge de um e. V. 
SfesiJuiaespí&r^iKHisí.j,- 163:t■s- ; 
^MV- ./ íALMOFREZ — V. AZi?w/reia;e. . ■ 
' ALMOGAMA — Do ár. almo jama, lugar de 
• Vreüníáo, p'or, estarem mais juntos ali os ma- 
deiros. E'. curiosa a transformagáo do xin.. 
ALMOGÁVAR — Do ár. almugawir, guer- 
5 -reiro. O i foi guturalizado pelo r (Nunes, Gram. 
: :/Hist., 164) .■■'-. ■ ' , ■ 
"'■■'■ ALMOINHA — V. Almumha. 

ALMOJÁVENA — Do ár.. almojabbana, co- 
mida feita de queijo. 

ALMÓNDEGA — Do ar. albu7id.uk; com a 

'.-'•'troca do b em m como em almarra, mormo 

(Cornu, § 188) . O ár. vem do gr. pontikón, 

" scilicet káryon, noz do Ponto; significa propria- 

mente avela, daí bolinha (v. bodoque). M. Lub- 

-.'v'fce, RBW, 1205, aceita o étimo ár. ; Lokotsch 

" ¡acha fonética e semánticamente düvidoso. 

ALMONJAVA — Parece a A". Coelho cor- 

rupgáo de almojávena. Alega ele, porém, que 

os dicionários acentuam almónjava, o que nao 

. é ' seguro, pois a paíavra foi primeiro colhida 

' por Bluteau ha Arte da Cozinha, de Rodrigues, 

;v- e os outros lexicógrafos nao conhecem outra 

. : áütoridade. . 



ALMOQUEIRE — V. Almocreve. 
' ALMORREIMAS — Forma popular de he- 
morroides, traindo influencia ár. 

ALMOTACÉ • — Do ár. almuhtasib, mestre 
de afericáo. 

ALMOTODIA — Do ár. almutli, com epén- 
tese (Nunes, Gram. Hist., 182) . Cortesao dá a 
forma antiga: Huu pocco de aseite em hua al- 
motelia (Inéd. de Alcobaga, 3.», p. 31) . Houve 
depois assimilacao. 

ALMOXARIFE — Do ár. almushrif, inspetor; 
houve epéntese (Nunes, Gram. Hist., 182) . 
ALMOXATRE — Do ár. almusliadir. 
ALMUADEM — Do ár. almu'addin, o que 
chama para rezar. Sousa dá urna abonaeao da 
Crónica do conde D. Pedro, cap. 13, pg. 29. 
G. Viana, Ap. I, 53, propugna o emprégo desta 
forma arcaizada em lugar do galicismo usual 
muezim. O esp. tem almuédano. 

ALMUCÁBALA — D'o ár. almuqabala, com- 
paracáo, v. Algebra. 

ALMTJCELA — Figueiredo manda ver al- 
mocela, a que dá as significacóes de tapete 
e de capuz. "Lokotsch deriva do persa mushtü, 
manto de pele com mangas compridas; da forma 
pelvi mais velha mustak vem a ár. mustaga, 
que deu o lat. medieval almutiu, donde o fr. 
aumusse, o esp. almucio e o port. murga. Em 
esp. há o diminutivo almocela, que a Academia 
Espanhola tira do b. lat. almucia, fazendo de- 
rivar éste do al. Mütse, gorro, capuz. Eguillaz 
cita Viterbo e aceita o alemáo ou o lat. ami- 
culum. Diez deriva de um diminutivo da forma 
alema, o que Engelmann rejeita para admitir 
o ár. almosalla, tapete pequeño sobre o qual o . 
muculmano reza. A. Coelho, que dá almuceta 
coní o signifícate de cobertor, nega que a pa- 
lavra já tenha significado murga. 

ALMUDE — Do hebraico mad, medida, atra- 
vés do grego modiós e do lat. modiu, que no 
ár. deram a.lmudd. Eguilaz admite a hipótese 
de a palavra ser comum as línguas arianas e 
as semíticas. 

ALM.UJ.NHA — Do ár. almunia. 
ALMUNHA — V. Almuínha. 
ALNA — Do germ. alma, cóvado. vara, pelo 
cat. alna (M. Lübke, REW, 341). O it. auna 
vem do fr. aune; o ant. esp. alna e o moderno 
ana vem do cat. A falta no it. como palavra 
herdada e na Península Ibérica torna inverossi- 
mil o lat. alna ao lado de ulna (Ardí, für latei- 
nische Lexikographie und Grammatik, I, 238) 
e favorece a origem alema. 

ALNO — Do lat. alnu (forma erudita) ; a 
popular é amieiro. 

ALO — : Do ingl. hallo, halloo (Bonnaffé) . 
ALOCINESIA — Do gr. állos, outro, kínesis, 
movimento, e suf. ia. 

ALOCLASIO — Do gr. állos. outro, lilao, .que- 
brar; distingue-se do gíaucodoto, a que é idén- 
tico, pela ruptura diversa. Neologismo de 
Tchermak . 

ALOCROITO — Do gr. állos, outro, chróa, 
cor, e suf. íío. 

ALOCROMATIA — Do gr. allos, outro, enro- 
ma, chrómatos, cor, e suf. ia. 

ALOCUCÁO — Do lat. allocutioúe. 
ALODIO — Do germ. all, todo, e od, pro- 
priedade, propriedade inteira; no baixo lat. al- 
Xodiu esp. alodio, it. allodio, fr. allsu. que M. • 
Lübke, REW, 369, . tira do fráncico allod. . 

ALOES ■ — Sousa deriva do ár. aluat, do 
hebr. alud, coisa amargosa. Dalgado, Glos. I, 
27, pensa que o gr. aloe e o lat. aloes, parecem 
derivar do siríaco alway. 

ALOFÁNICO — Dd gr. allos, outro, phan, 
raíz de phaíno, aparecer, e suf. io. 

ALOFILO — 1 — arbusto. Do gr. anos, 
outro, e phyllon, fñlha. , 

2 — estrangeiro. Do gr. allóphylos, de outra 

ALOFTADMIA — Do gr. állos, outro, oph- 
thalmós, ólho, e suf. ia. ' ¿„„ 

ALÓGENO — Do gr. állos, outro, genos, 
raca; em gr. há allogenés, já formado. 

" ALOGIA — Do gr. alogia, despropósito, pelo 

la .'-ALOGONITO — Do gr. állos, outro, góny, 

ángulo, e suf . ito. ■ '■■; ■■■■■■"'".' ' ,- 

ALOGONO — Do gr. állos, outro, e gony, 

anS ALOGOTROFIA — Do gr. álogos, despro- 
porcionado, trophé, nutricáo, e suf. ia. . 

ALOM! — Do fr. allons! vamos ! Introdu- 
zida pelas tropas de Schonberg no seculo XV 11. 



PJ¡ 



Alomorfia 



22 — 



Alquilar 



ALOMORFIA — Do gr. állos, outro, morphé, 
forma, e suf. ia. \ ' ' "; 

ALoNIMO — Do gr. cilios, outro, e ónyma, 
forma eólicá pela ática ónomá, nome. 

ALOPATÍA — Do gr. állos, outro, piáthos, 
molestia, e suf. ia. Neol. de Hahnemaim (Web- 
ster) . 

ALOPECIA — Do gr. a.lopekia, de alópex, 
raposa, pelo lat. alopecia. Este animal é murto 
sujeito a queda dO' pelo. 

ALOPECURA — Do gr. alópex, alópekos, 
raposa, e ourá, cauda. 

ALOQUE — Cortesao tira do esp. aloque, 
a que da, como a Academia Espanhola, o 
étimo ár. haloqui, vermelho claro. Os signifi- 
cados nao condizem ñas duas língu'as. 

ALOQUETE — V. Loqicete. 

ALOQUEZIA — Do gr. állos, outro, chozo, 
evacuar, e suf. ia. 

ALOQUIRIA — Do gr. állos, outro, cheír, 
máo, e suf. ia. 

ALOR — Será palavra popular recomida 
por Camilo »u por ele formada sobre o fr. 
allure? (Julio Moreira, Estudos, II, 209). V. 
Sebenta, IV, 13, Narcót., I, 143. V. Felinto, 
Obras, VII, 224. 

ALORRITMIA — Do gr. állos, outro, rhy- 
thmós, ritmo, e suf. ia. 

ALOSNA — Do ár. aloshna, musgo herbó- 
reo (Eguilaz). M. Lübke, REW, 377, tira o port. 
do esp. alosna e éste do lat. aloxinu. 

ALÓTE — De alar (Figueiredo) . 

ALOTRIODONTIA — Do gr. ullótrios,. es- 
trántío,: odoús, odóntos, ■■: dente; ' e suf. ■ ic " ; * E ' ¿» 
• ALOTRIOFAGIA — Do gr. allótrios, estra- 
nho, phag, raiz, de phagein, comer e, suf. ia.. 

ALOTRIOLOGIA — Do gr. allótrios, estra- 
nho, ^!!dp^s;■■ítrátad(j;■■le■■■süf; : A^iáv■^V ; -■ : ;;SiV:"s¿ ; í.> ; ■:'^Kgví;:v 

ALOTRIOSMIA — Do gr. allótrios, estra- 
nho, osmé, cheiro, e suf. ia. 

ALOTRIOTECNIA — Do gr. allótrios, es- 
tranho, téknon, crianca, e suf. ia. 

ALOTROFICO — Do gr. állos, outro, dife- 
rente, trophé, nutricáo, e suf. ico. 

ALOTROPÍA — "Do gr. állos, outro, tropos, 
modode ser, e suf. ia,. Neol. da Berzelius. 

AbOXANA — Palavra. de formagáó arbitra- 
ria, arranjada com as primeiras letras de alan- 
toína é de oxálico, por terem olhado os ele- 
mentos da aloxana como a soma dos destas ou- 
tras duas substancias (A. Coelho, Larousse) . - 
"ALPACA— Do quichua_ paco, alpaca, ver- 
melho (Middendorf, Lenz, i_,okotsch . "i / 

ALPARCÁ; : — Do vasconco abarca, através 
do romance da Península Ibérica pelo ár. barga 
(Lokotsch) . V. Alpercata. Eguilaz segué Diez, 
que tira do vasc. abarquia, composto de abarra 
e quia, vareta e eoisa; cita o lat". pero, de pera, 
depois "pernea, "perca,, "parca Cl). 

ALPARCATA — V. Alpercata. 

ALPARGATA — V. Alpercata. 

ALPARLUZ — Por ap<yra-luz, de apara :e 
luz; o a, sendo considerado alteracáo do artigo 
árabe, ~ corrigiú-se em al. : g : ■:■■' ' ; (sV : 

ALPAVARDO — Alteragáo de aparvado 
(aparvalhado), pela troca do a com o artigo 
ár. al e metátese do r (A, Coelho). 

ALPE — Do ár. alaba, cobertor, "lodix" em 
R. Martín, segundo Eguilaz, que cita Viterbo.. 

ALPENDRE — A derivacáó de pender ou 
palavra do mesmo i-adical parece provável, mas 
pbscuraBPeMáorada^ 

í^emtíraSaisSdbndg : pori vdériyágáóS'régréssivaSiaZ-'í 
pendre ; cfr. abegao, ago, curro, etc. Pendorada 
e alpendorada sao empregadas na toponimia 
portuguesa (A. Coelho). Eguilaz apela cóm 
yduyidasgparaíio":- ár.-persa : : o-Zbánáa?',; locus "'ubi; 
mercatores sarcinas solvere solent. O esp. tem 
alpende, telheiro para guardar ferramentas. 
Nunes, Crestomatía arcaica, 551, tira do arti- 
go ár. al e do lat. pendulu? a forma antiga 
alpender. Cornu, Port. Spr., § 155, deriva de 
■ e ou ad -K peñclnlum. "Y-;;-- 

ALPERCATA — Do vascongo através do 
.ár.espanhol (v. Alparca). O plural do ár. albar- 
ga é albargat, que deu alpargata e depois, por 
dissimilacáo, alpercata,. Observe-se que em ár. 
nao tía: 2>í ■ Éngelmann admite ó ár.í fcorfc; /plur/ 
korkat (porque era um par) ; os cristáos diziam 
ai-par-korkat, daí ; alpargata, dé /que; os árabes 
fizeramaZbartuaí.'-: : '- :.:'.- í;^^ 
" ALPERCE — V. Alperche. .. 

ALPERCHE' — . Do gr. persikós, da Pérsia, 
através de mogárabe- aZ&érc7ii^a-(ém: ár..-n 
p) . V . Diez, Dic. 242 ; Simonet, Glos, Mozár., 
14; M. Lübke, REW, 6427.: Lokotsch, apesar da 



opiniáo contraria de Defremery, deriva do ár. 
barkuk (do lat. praecoemm, gr. praikókkion), 
com retrocesso do acento e um suf ixo román- 
nico, dando o esp. albérchigo e o it. albergese.. 
ALPESTRE — De Alpes, montanhas escar- 
padas da Europa, . com o sufixo de campestre, 
silvestre. 

ALPEXIM — Do ár. al e do íat. faeciniu ou 
faecinu, derivados de faex e que em Plínio e 
Columela 'significam o que tem pouco sumo, o 
que deixa muita borra. Cortésáo, que prefere a 
grafía alpechim, deriva' do esp. alpechín a 
que atribuí p„ étimo lat. olei faecinu, residuo de 
azeite, em cohtradicáo com a etimología, de 
Eguilaz, que é a apontada ácima. 

ALPICOLA — De Alpes e da raiz lat. col, 
de colero, habitar. 

ALPISTE — A. Coelho supóe que a pal. 
é originaria das Canarias, porque significa tri- 
go das Canarias. A Academia Espanhola tira 
alpiste do ár. al e do lat. pistum, pilado, tri- 
turado. Simonet diz que -pistum se encontra era 
Isidoro, L. 17, cap. 3.?. Urna passagem de Du 
Cange confirma esta etimología. Larousse e 
Stappers dáo o fr. alpiste como derivado de 
■.Alpes, 

ALPONDRAS — De a e poldras. Oornu, Port. 
Spr., § 129, aponta outras permutas de l em. n, 
e em § 150 considera o l antecipácao do n. M. 
Lübke, REW,. 6825. 

f.íía ALPORCAR :', &De; a -^ ■ lat Yporcay na: signi-í 
ficacáo de lira, sulco (Cornu, Port. Spr., § 155); 
o l é antecipagáo "do r. A. Coelho acha que a 
palavra poderia depois ter passado a significar 
'; aíterras com: : quea sesicobrem:: QSHramosvSdéamerr::: 
gulhia. Em esp. é aporcar, que a Academia. Es- 
panholaítira: &o} lat.; i porca, no ■■ sentido "desea-: : 
■ bailón^ iÍstO;-é,Y pequená« Idrnbáda'éntressülco-Jsei 
sulco. 

ALPORCAS — De porca ? O porco é ani- 
mal sujeito a está doengá (cfr. o lat: : scrofa/: 
scrofula) . : 

ALQUEBRAR — Cornu, Port. Spr., § 155, 
primeiro derivou de *arquebrar = requebrar, 
com o que G. Viana concordou, Admitiu depois 
^ o ;lat¿ * ecrejjcwe e, ^citando Francisco JóséSFre i-S 
■'; ré; ; "diz que alquebrar-se é termo de-márinhágém S 
e significa o entrarem a render-se e a dobrar- 
se }as cintas do : costado; díi ínau, J.oiíl pqr; peso;»: 
demasiado, ou ; por «fórgá' de:: tormenta; i'AiSCoe-S: 
lho diz só al por a, sem explicar. O esp. tem 
aliquebrado, de asas: caídas, que : talvéz "sejá ' o: 
' étimo ^; ; :: : ; 

ALQUEIRE — Do ár. alkail, medida, espe- 
cialniente para cereais : ' Houve:srnetáfeséy:dissi^;=: 
milatória do l (Nunes, Gram. Hist.', 183) . 

ALQUEIVAR' — C. Michaelis, RL, III, 132, 
tirou do lat:; *ecalvare, de-calvii, que dariá/ ítcctZ-f ;; 
vare, com antecipagao, do Z e depois 'vocaliza-- 
''qií6i-Xcir. : \éeic : eiróy:!.saim&^ 
(aido, eido, magicu, meigo) . Cornu, Port. Spr., 
§§ :;154: é: :244,;:':pren'deu :ao ;lát. eve?i!icafej;Sinacei--S; 
tavel pela forniár é< pelo "sentido; udáriá-é-üaZpár. w 
M. Lübke, REW, 153, cita o étimo de C. Mi- ' . 
' chaelis . A : ; 'Coelho H deriva j: de- alquei/oe^YY;:YY:SSH::t£ 

ALQUEMILA — Do ár. alkimilie' pela im- 
portancia' : que sds;; alquimista 

ltío :;:coltíidb~ : nasS fqlhás: : desta::' plantá,:Kpara;5;:;a/fy 
transmutagáo dos metáis. 

;:■ ALQUEQUENJE — Do ár. allcalcanj, de-órir-V 
jgemKpérs'á:-: :V-''í : S: 

" ALQUERQUE — V. Alguergue. 
ALQUERÍA — Do ár. alkariy.a. V. AZca- 
ria. ■ .■" '■ . 

ALQUERMES — Do ár. alqermez, grá, do 
■■■sanscríS -krinis ^\vérmé:; íAítí-ítr- ¡ &:>¥físmYWWYm>^Yc 
? ALQUIAR ■— Y. Y Alquilar. 

ALQUICB, ALQUICEL, ALQUICER — Do 
&r.i álkisá, r sem Z - paragógico •: (Nunes,;; %G-rdm.i:: 
Hist., 183), ou com ele, por prolacao do l ini- 
cial (Cornu, Port. Spr., § 156). 
ALQUIER — V. Alquiler. 
ALQUIEZ — Do ár. .alqiyas, medida; a — e 

ALQUIFA — - Do ár. dlkuhl, antimonio (E- 
guiláz): '.''■■.. 

ALQUIFOL -Do kr. alkuhl, que deu alco- 
fol, alcofor, álcool, com profundas alteragóes. 

ALQUIFU — Do fr. alqui'foux, derivado do 
port. alquifol (M. Lübke, REW, Í7S2). 

ALQUILAR — Dé alquilé (Lokotsch,, M. 
Lübke, REW, 4692) . Cornu, Port. Spr:, B 92 
í:é;f244;:s;deriya,:isum#p'oücbsfórgádá 
elocare, que : deu alugar. G. Viana, Ap: I, 55, 



tu- 



Alquiló 



23 



Alvela-. 



considera, um castelhanismo. Em esp. o voca- 
hiilo nao especializou o sentido como em port. 

ALQUILÉ, ALQUILES — Do ár. alhírá. A 
forma paragógica apresenta urna prolagáo do 
segundo Z V. Nunes, Grani. Hist.,183. 
"■ ALQUIME — De alqiuimiar, de alquimia. 

ALQUIMIA — Doi egipcio Umi, negro, nome 
que designava o Egito; daí vem o ár . alhmiya, 
primeiro para designar a pedra filosofal, depois 
a arte de decompor, a química (Lokotsch) . Os 
lexicógrafos árabes derivam -o vocábulo do verbo 
Icama, ocultar; alquimia, arte oculta. O vocá- 
bulo apareceu no III século da era crista. 
Houve quem quisesse ligá-lo ao gr. chymeía, 
mésela de muitos sucos. 

ALQUITARA — Do ár. alkattara. 
ALQUITIRA — V. Alcatira. 
ALS1NEA — Do gr. alsíne, nome de planta 
mal identificada, e suf. éa. 

ALSOD1NEA — Do gr. álsos, floresta? 
ALSTONITA — De Alsion-Moor , cidade da 
Inglaterra (Cumberland), e suf: ita,. 

ALTA — (subst.) — Do al. Salte, parada. 
, ALTAEORMA — Do ár. attaforma, influen- 
ciado por alto. 

ALTAITA — De Altai, montes da Asia, e 
Ssüf.¿iía¿W v -:'wi: ;; :: : :W : tí" r: - :: ,:":• : " v „ " ' ■ ■' 

■ ALTAMADO — De um verbo * alta/mar, for- 
mado da contraeáo de alta e víala? (G. Viana, 
KA»., I, 58); ■'" ■■■■ ,; "■■ 

ALT AMALA -- Para A. Coelho e altera- 
Qáo de atañíala; dir-se-ia: comprar de ata-mala, 
' isto é, á pressa, para fechar a mala. Figueire- 
1 ¿do tira-de aít'-e-malo. ,Y. G. Viana, Ap. I, 56. 

ALTAMÍA — Do ár. marroquino atta-amiya. 
V: ALTAMISA — E' urna planta do Perú, ain- 
ada nao clássif icada ; será análoga a artemisia? 
: :¿¿¿: AX/FANEIRO — De um altano ■. (cfr, it. -al- ■ 
taño, fr. hautain) e suf. eiro. 
ALTAR — Do lat. altare. ... 
ALTÉÍA — Do gr. althaia, á que cura, pelo 
lat. althaea. 

ALTERAR — Do lat. altera.re, tornar outro, 
: corromper. 

ALTERCAR — Do lat. altercare, tomar a. 
palavra por : sua vez, replicar . 

ALTERNO — Do lat. alterim. 
ALTEROSO — De um alteiro, de alto (cfr. 
it. altero) e suf. oso. O esp.tem alteroso; pode 
ser : castelhanismo por causa do e por ei Cfr. 
fígrosseiro,\grosseria,.: 

.ALTEZA — . Do it. altezza, introduzido no 
século XVI. O vernáculo é altura. 

ALTÍLOQUO .'— Do lat. altu, alto, e loqu, 
SSáiKíídéífiZoijttiv-ífalar. ■{ :::;:::: 
' :- ALTÍMETRO — Do lat. altu, alto, e gr. 
metr, raiz de meiréo, medir. 
¿¿.ALTIPLANO — Do lat. altu, alto, e planu, 
:B¿pIáhb¿¿¿:¿s¿i¿s:¿¿ 

j : ALTITUDÉ — Do lat. , altitudine. 
ALTIVO — De aZio e suf., ivo. 
ALTO — 1 — Adj. — Do lat. altu; isto .é, 
IS!nü^rIdo¡>^crescido,:^gránde.:i;B;: ; :íc»:ív-::::': 

:> 2— Intérj. — Do al. halt, imperativo de: 
: .foalten, parar. v / 

; V ¿ ¿3 — Subst. — Do it. alto; & violeta é .mais 
■alta: (aguda) do que o violoncelo. ¿ 
> .ALTOR — Do lat. altare. ■, 
: i' -ALTRUISMO — Do fr. autrui como l do lat. 
: íV ; á?í6r^"'butVo^'; ; :e:'-'.suf.' ismo. Neol.. de Augusto 
iSGomteSiiSBKSíBSfew 

: /y y''ÁÍAJCtNAR — Do lat. alucinare, engañar, 
¿por alucinari, sem h e de provável origem grega 
■:- ¿(v. Waldé, Lat. Et. Wbrt). .V;' ...-'■•.: 

: ALUDE —t Cortesáo deriva do espanhol. A 

¿'Academia Espanholá deriva alud' do -aragonés 

: íwríe e éste do váseongo elur, nevé. A origem 

■'.: ár, da raiz ad, precipitar-se, apresentada por 

¿Gongalves Guimaráes nos seus Elementos de 

;'. Geología, pg. 146, é duvidosa. O lat. allupiu, 

embora satisfatório no ¿ sentido, apresenta di- 

ficuldades fonéticas. V. G. Víana, Ap. I, 57, 

García de Diego, Contrib., 204, diz que o yas- 

■:. .congo tém aínda lurrta, desprendimehto de térra. 

¿¿v¿ f ¿¿ ALUDEL — Do árV alutal : (com : ímala 

¿¿¿á¿ ; =-'. e~>. ,' ' '■. ... 

¿ALUDIR ■'— . Do lat. alludere. 
■ : :: ALUGAR .—• Do lat. locare (A. Cbelho, 

..Nühe's, M. Lübke,. BEW, 5094); em esp, ant./e 
: s asturiano oriental allugar, it. locare, fr, louer. 
.? Primitivamente— por num lugar, depois. colocar 
':■■'■: '-p'é'ssoa ou coisa 'mediante salario ou-eohtribui- 

. Sao, dar de aluguel (tomar é conducere) ., Cornu, 



Port. Spr., § 92, apresenta o lat. elocare, que G. 
Viana, Ap. I, 541, aceita, apesar da permanen- 
cia do l, só explicável pela- duvidosa eonscién- . 
cia da composicáo. García de Diego, Contr., %.-. 
33, apresenta o lat. allocare, desnecessario á. 
vista das demais formas simples románicas. 
V. R.L., XIV, 62. 

ALUGUEL, ALUGUER — A. Coelho tira 
de alagar, embora ache insólita á derivaeáo; 
diz que a palavra nao pode ser a mesma que 
alquilé, alquiler, embora reconheca que esta 
poderia ter influenciado. Cornu, Port. Spr., §: 
132, deriva-a d'ó lat. * elocariu. Brachet tira o 
fr. loyer do lat. locariu. 

ALUIE. — Do lat. abluere, lavar, arrastar 
térras (a agua), segundo A. Coelho. M. Lübke, 
BEW, 371, "rejeíta o lat. alludere, que se ach'a 
em Diez, Dic, 421, e Cornu, Port. Spr., % 320. 

ALÜMEN — Do lat, ahumen; a forma popu- 
lar é aume ha palavra pe&ra-ume. 

ALUMIAR • — Do lat. illuminare; i = a por" 
influencia do Z (Cornu, Port- Spr., § 89). M. 
Lübke, BEW, 379, Brachet, Dict. Et., dáo o- 
lat. "attuminare. 

ALUMINIO — Do lat. ajumen, ¡ aluminis,. 
com o suf. ío. %■ 

ALUMINITA — De aluminio e suf. ita;: 
antigamente fornecia o alúmen (Roquette Pin- 
to — Mineralogía) . 

ALUNITA — Do fr. alun, alúmen, e suf.. 

■ ita: ■■'.'■■ 

ALUNO : — Do lat.^ alumnu, crianca que se 
da para criar; : espiritualizou depois o sentido.. 
ALUSaO ■-— ■ Do lat. a.llusione. ' '■ 

ALUVIAO '.—■ Do lat. alluvione. 

■ •' ALVA — (Subst.) De alva, branca, por ser 

branca esta vestimenta e por ser esbranquiga- 
da 3. claridade que precede os rubores da aurora.. 

ALV ACENTO — A. Coelho, rejeitándo o 
lat. albescente, deriva de um * alvago, de «Ziro. 
Cfr. pardaco, pardacento. ■ ■ ■ 

ALV ADIÓ — De alvo. 

AL VADO — Figueiredo e A. Coelho lem- 
bram o lat. alveatu, cavado em forma de canal.. 

ALVAIADE — Do ár. abayad, brancura. 
Nada tem com «Zt)o; mera coincidencia de.: 
formas, 

ALV ANEGA — Do á,r>albanega. . 

ALVANEL, ALVANÉU — Db ár. albanna,, 
mestre de construgáo ; a imala deu a = e. Houve 
paragoge de um l (Nunes, Gram. Hist., 183). 

A.DVAO A. Coelho tira de alvo; Figuei- 
redo manda comparar com alvéola; M. Lübke, 
BEW, 316, rejeitándo o lat. * albanu, milhano,. 
prefere a etimología de A. Coelho. 

ALVAR — Do lat. * aleare, ao lado de alba- 
riu (M. Lübke, BEW, 317); A. Coelho tira de. 
alvo e suf. ar. O riso alvar mostra a brancura 
dos dentes. ■ ... _ 

AL VARA — Do ár. albar'at, quitagao, pa- 

S ALVARAZ, ALVARAZO — Do ár. albaras; 
apesar de esta lepra ser branca, nada tem. 
com alvo; mera coincidencia de formas. 

ALVARINHO — De alvaraz, tomado como 
aumentativo, quando significa bexigas benignas, 
que dáo no gado ovelhum e no cabrun. Há um. 
.-provincialismo trasmontano, que significa doi- 
divaras e deve provir de alvar. 
Ai.YA'RB.A—'V.Albarra. 
'■■"• ALVARRÁL — Db ár. algarbal. 

• ALVAZIL, ALVAZIR — • V. Alguazil. 
ALVEARIO — Do lat. alveariu. 
. ALVECI - Do ár. alwashi. 

ALVEDRIO — Do lat. arbitrhu (Pacheco- 
e- Lameira," Gram. Port., pg. 386; Diez, Dic.,- 
416 M. Lübke, BEW, 665); esp. aZ6edrip.fr.' 
ant a{r)voiré, arvieré. Cortesáo deriva de alvi- 
driar, do lat. "arbitriare, V. Subs. e BE., 
III, 286. - 

, ALVEICI •■— V. Alveci. 
ALVEIRO — De alvo e suf. eiro. No sen- 
tido de pedra que servia de alvo, Viterbo deriva 
do ár. hachar albeid, pedra branca, com elipse 
:■:: y de chachar. I,: 'i&y^ ■■■' ; : , ;: 

ALVBITAR — Do ár. albaitar, possivelmen- 
te originado do gr. hippia.tr os, médico de cáva- 
los veterinario . Houve quem o derivasse do 
' nome de Ibn-al-Beitar, célebre zoólogo mala- 

■■' SUe ALVELA, ALVSLOA — De alvo. A. Coelho 
deriva de alva -{- suf. eZa. G. Viana, Ap., I, 58, 
: confrontando as formas baga, bagó, (ant. bagoo) 
, com mágoa-ma,cula, conclui que alvéloa é a- 



Rf'í 



Alvenaria 



— 24 — 



Amarujar 



¡forma inicial e que déste modo o étimo é obs- 
curo. 

ALVENARIA — Por "alveneria, de alv'ener. 

ALYENBL, ALVENER — V. Alvanel. 

ÁLVEO — Do lat. alveolu. 

ALVÉOLO — Do lat. alveolu. 

ALVERCA — Do ár. albirka. 

ALVERGUE — V. Albergue e Alverca. 

ALVIDRAR — Forma popular de arbitrar 
(A. Coelho ; rb = rv e por dissimilacáo Iv. 
L. de Vasconcelos (Lieóes de Filología , pg. 
:215) tira do lat. arbitrare. 

ALVIDTJCO — Do lat. alvu, ventre, e duc, 
raiz de ducere, levar. 

ALVILHA — De alvo e suf. ilha. 

ALVINITENTE — Do lat. albu, branco, e 
nitente, brilhante. 

ALVINO — Do lat. alvinu. 

ALVISSARAS — Do ár. albishara, noticia 
boa; ainda alvixara no séc. XVI. 

ADVITANA — Do ár. albitana, forro, se- 
gundo Dozy, alias com dúvida. A. Coelho apo- 
senta o lat. alábela, especie de lampreia. Se- 
ria a rede empregada primeiramente para apa- 
nhar lampreias? 

ALVITRE — Forma popular de arbitrio 
(A. Coelho). Pacheco e Lafneira, Gram. Port., 
pg. 383, 386, tiram do lat. arbitriu. Cortesáo, 
'Subs., do fr. arbitre, V. RL^ III, 286. 

ALVO : — Do lat. albu; esp. e it. albo, fr. 
aube em aubepin. 

ALVOR — Do lat. albore. 

— ALVORÓCO — Do ár. «Zboros tira a Aca- 
demia Espanhola o es. alborozo. (Eguilaz). A. 
Coelho acha que as etimologías árabes apre- 
. sentadas carecem de base. Parece-lhe que a 
palavra designou primeiro a agitacáo da ma- 
drugada, a alvorada e se deriva de alvorecer 
ou de alvor. No .Suplemento diz que supóe nm 
alvorotear, como alear supóe altear. 

ALVOROTO — Do ár. alforot, res quae mo- 
dum excedit (Engelmann)? Todavia / nao in- 
tervocálico dando v é irregular. A Academia 
Espanholha dá alboroto como da mesma origem 
que alborozo. Cortesáo tira do esp., a que dá 
como étimo o ár. al e o hebraico oarat, tu- 
multuar. M. Lübke, REW, 606, acha fonética- 
mente impossivel tirar o esp. alborotar do lat. 
"adrutubare {Romanía, V . 165). A. Coelho deri- 
va, segundo Storm, do lat. ruluba. 

ALXAIMA — Do ár. alkliaima, tenda. 
AMA — Nao é fácil apontar a origem desta 
palavra, que se encontra em mui diferentes 
linguas : em vasconco ama, máe ; em hebraico, 
■Xa) ero, (máe), (a)ama, serva, em arameu, em 
gaélico am, máe, no ant. alto al. amma, al. 
mod. Amme, ama. Em Isidoro, XII, 7, encon- 
rtra-se: haec a.vis (strix) . vulgo dicitur amma 
ab amando, párvulos, unde et lao proebere fer- 
tur nascentibus. Eguilaz pensa que na accepeáo 
.de criada poderia vir do ár. V. G-. Viaña, 
Ap. I, 59. 

AMABILIDADE — Do lat. ama.bilitáte. 
AMAGO — Cornu, . Port. Spr., § 130, deriva 
¡da locucao lat. media loco e dá as formas ar- 
caicas meogoo = meoogo meógo-. Há urna des- 
ilocagáo de acento, mas quera nos diz, como 
pondera G. Viana, que a acentuagáo atual é 
certa? O vocábulp deixou de ser popular, e os 
letrados que o restabeleceram poderiam ter al- 
terado a acentuagáo, como fizex-am com panta- 
no. A prosodia popular ja nao os" podia corrigir. 
V. G. Viana,' Ap., I, 60, II, 127. Eguilaz aponta 
o ár. almokhkh, medula. V. C. Michaelis, RL, 
III, 148. ■.:•;-.:. • 

AMAINAR — Em esp. existe amainar. M. 
Lubke, REW, 4527, tira o prov. amainar, o it. 
ammamare, o fr. amener, do napolitano am- 
■maynare, do lat. invaginare, embainhar; manda 
ver o < Archivio Glottologico Italiano, IV, 372; 
XIII, 367, e a Zeitschrift für romanische Phi- 
lologie, XXXII,. 501. 

AMALECITA — De Amalee, neto de Esaú, 
¡e suf. lita¿M::^/ 

AMALGAMA. — Do gr. málagma, cataplas- 
ma, emoliente, através do ár. *almalgama, com 
idissimilaQád i amalgama: í^iez;íitiraíS'dfifí¡':gj;égQííí : 
Devic deriva-a do ár. aljama, seuniáo, ou alji- 
m&, coitus; amal aljama ou almo jama, a obra 
da reuniao, pois os alquimistas gostavam de 
comparar a combinacáo do mei-cúrio com os 
demais metáis, com a uniáo do esposo e da 
.esposa. A ser árabe, Eguilaz admite, como me- - 
látese de almajimak, congregatio. Lammens 



nas^ Remarques sur les mots frangais derwés 
de l árabe, 21/22, apresenta dúvidas a respeito. 
Gorjajew esclarece a etimología que corn Lo- 
kotsch aceitamos. 

AMAMENTAR — De a, mama e de um su- 
fixo ento e desin. ar, com analogía talvez de 
acalentar. 

AMANHÁ — Do lat. ad * manea.na, scil'cet 
hora (de mane, de manha),.em hora matinal 
(do día seguinte) ; esp, mañana, it. domani 
(com outra derivacáo), fr. demain (ídem) O 
lat. cra,s foi rareando e aeabou substituido por 
_ mane, cuja idéia era vizinha (Bourciez, Lina 
Rom,, pg. 110): Gomedatis mecum hodia et di- 
mittam te mane (Vulg., Reg., I, 9 19) 

, » A ^ LA i¥ :aA ^S- ~ Por * amanear, de manear 
(A. .Coelho, Figueiredo). Seria um caso de es- 
pecializacao de sentido. A Academia Espa- 
nhola deriva o esp. amañar de mañana; amañar 
sena compor manhosamente urna coisa (?) 

AMANITA — Do gr. amanites, especié de 
cogumelo do monte Amdno, na Cilícia 

AMANTÉTICO _ De amanté com um su- 
fixo ético, de carater burlesco. 
_ AMANUENSE — Do lat. ama7mense, ce- 

AMAR — Do lat. aviare; esp. amar, it. ama- 
re, fr. aimer. ■ 

AMARÁCINO — Do gr. amarákinon, de 
mairjerona, pelo lat. amaracinu. 

AMÁRACO — Do gr. amárakos pelo lat 
amaracu A planta é da África Setentrionai 
... (.iáoisacq) . 

AMARANTO — Do gr. amarantos, que nao 
murcha^ pelo lat. amaromtic Era o símbolo da 
imortahdade entre os antigos e consagrava- 
se aos mortos. ° 

_ AMARELO ' — Lokotsch deriva do .ár am- 
rah, esbranquigado, cora final románico En- 
gelmann, do ar. ámbar, peixe de cujo esperma 
Vse tiraya o ámbar einzento. Mahn eré que o 
nomo do ámbar einzento passou depois para 
o amarelo; daí ambarí, esp. amarillo. Eguilaz 
tira de ambón, possessivo de ámbar. Bourciez 
deriva áo lat. * amarellu, bilioso, formado de 
amaru Cornu Port. Spr., §§ 5 e 191, deriva de 
um lat. - amtbarelln, que deu ambarello onde 
houve assimilagao do b ao m. Cortesáo, Sub- 
sidios, documenta o baixo latím amarellu sem 
dar a origem. Pacheco e Lameira, Gram Port 
pg. 13, tiram do grego "sem dar o étimo. M 
Lubke, REW, 432, deriva do ár. como Lokotsch 
(errando alias na transcrigáo), cita a Krítisclier 
Jahresbericht übcr die Fortschritte der roma- 
niachen Philologie, VIII, 1, 206, e nao acha su- 
ficientemente fundadas as etimologías amaru 
(Diez, Dio., 422, Zeitschrift für romanische Phi- 
lologie, XXVII, 123) e ámbar (.Romanía IX 
297, Zeitschrift f. r. Ph., IV, 480). V. Joáo 
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, pg. 51. Segundo 
A. Coelho já existia na Península Ibérica no 
sec. X. '.-' 

AMARESCENTE — Do lat. amarescente. 

AJvTARGARITÁO — A. Coelho cita o fr. 
mar gratín, o it. margaritini, do lat. marga- 
rita, pérola. • - '..■.- ■ 
,„ AMARGO — Do lat. * amaricu, de amaru 
(Cortesáo, Subsid., RL., II, 268) ou de a.mar- 
gar (M. Lübke, REW 401); esp. amargo, it. 
amaro: e fr. amer (ambos simples) , 

AMARGOSEIRA . .— De amargoso e suf. 
eira. Os frutos tém o mesocarpb muito amar- 
goso. 

AMARILIS — Do gr. Amaryllís, pelo lat. 
Amaryllis, nome de urna pastora nos bucóli- 
cos; Baillon deriva do gr. amarysso. brilhar; 
de f ato, as flores apresentam belo brilho. Pax- 
ton, Botanical Dictionary, diz ser o norne de 
urna ninfa celebrada por Virgilio. 

AMARITUDE — Do lat. amaritudine. 

AMARRA — Do neerlandés, anmarren, atar, 
através do fr. amarrer (M. Lübke, REW, 478; 
■ Zeitschrift für deutsehe Wortforschung, IV, 
272). O ár. marr, corda (Eguilaz) e.- o "ñapo-, 
htano ammarrá, do it. baria (Zeitschrift für 
romanische Philologie, XXIV, 128), sao impos- 
siveis porque o vocábulo surgiu primeiro em 

AMARROTAR — A. Coelho, julga corrupte- 
la de amarlotar, dar forma de marlota, com 
assimilacao do l ao r. O esp. tem malrotar, 
dissipar os bens, de mal e rotar, rodar (Aca- 

AMARUJAR Por amarejar, de amaro 

e suf. e;ar.( A. Coelho). . : 



m 



M 



._•_ 



-Amarujem 



- 25 - 



Amento 



<íf8 s 

1 



AMAETJJEM — De amarujar, com influ- 
encia do suí. ugem. 

AMARULENTO — Do lat. amarulentu.- 

AMÁSIO — Do lat. amasiu. 

AMAÜROSE — Do gr. amaurosis, escure- 
cimento. 

AMAVIO — . Evidentemente de amar. . A. 
Coelho tira de amor. Cortesao, Subs., diz que 
■é inaceitável o lat. amabiliu, cujo l, seguido 
de i, se teria palatalizado. 

AMAXOFOBIA — Do gr. ámaxa, carro, 
vhob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

AMAZlA — Do gr. a privativo,, masas, 
mama, e. suf. ia. 

AMAZONA — Do gr. .amason, pelo lat. 
amasan, nome de mulheres guerreiras que 
'habítavam a Capadócia e que desde a infancia 
queimavam ou comprimiam o seio (masós) 
direito, afim de mais fácilmente manejar o 
arco. Inustls infantum dexterioribus mammis, 
ne saggittarum jactus impedirétur: linde Ama- 
sones dictae sunt (Justino, Hist. Phit, II, 4). 

AMBAGES — Do lat. ambages. 

ÁMBAR -. — Do ár. anbar. 

AKBARTAL — Do lat. ambarvale. 

AMBE — • Do gr. ámbe, espátula, taastáo 
"curvo. 

AMBICÁO -7- Do lat. ambitione, rodeio (á 

■cata de votos) ; generalizou depois o sentido. 

AMBIDEXTRO — Do lat. ambo, ambos, o 

díexter, direito, que tem direitas ambas as 

. máos, isto é, habéis. 

- AMBIENTE — Do lat. ambiente, o que 

AMBIESQUERDO — Do lat. ambo, am- , 
■ ObosJ 5 Ce esquerdo, " desajéitado dey Cambas : 'as- 
omaos;; v/ 

AMBIGENO — Do lat. ambigenu. 

AMBIGUO — Do lat. ambiguu. 

AMB1PARO — ■ Do lat. ambo, ambos, e 
raiz par, de parere, parir.. 

ÁMBITO — Do lat. ambitu. 

AMBIVIO — Do lat. ambiviu. 
. AMBL1GONO — Do gr. amblys, obtuso, 
■s góny, ángulo ; já existe formado amblygónigs, 
mas o neologismo é. -calcado em pentágono, 
hexágono, etc. 

AMBLÍOBE — Do gr. amblys,- obtuso, e 
opas, vista. 

AMBL1PODO — Do. gr. amblys, obtuso, 
e poüs, podós, pé. v . . 

AMBLISTEGITA — Do gr. amblys, obtuso, 
-e stegé, teto, e suf. ita. 

AMBLIURO — Do gr. amblys, obtuso, e 
■ojítá, cauda. ; ; 

AMBLÓSE — • Do gr. ñmblosis, aborto. 

AMBOS — • Do lat ambos; esp. ambos, it. 
imbedue (cfr. ambos os dois), fr. .ant. ambes. 

AMBRETA — De ámbar, por causa do 
■í'í-cheiroi'.'' 

AMBROSIA — Do gr. ambrosía, pelo lat. 
'■ambrosia, o alimento T agradável . dos deuses 
amortáis. 

AMBROSIANO . — De Ambrosio, santo que 
foi bispo de Miláo, e suf. ano. 

■ AMBULA — A. Coelho rejeita o lat. am- 
pulla, que alias já deu empala, pois o acento 

■devia estar sobre o m. Mas o elemento ulla 
podia ser trocado por ula, embora o processo 
contrario seja o mais usual ;■ cfr. cebóla* Fi- 
gueiredo apela também para, um gr. amphora. 
M.. Lubke, REW, 431, ve ha forma galúriea 
(Sardenha) ámbula nao a influencia de am- 
5í ; 2>7iprcs: ■ /mas : o grégo ': moderno^ am6Mto"7ÓU; ; o 
!anglo--Saxáo hamp. 

.AMBULANTE — Do lat. ambulante, que 
pásseia. 

AMBULATORIO — Do lat. ambulatoria, 
onde se pode passear, andar; hospital onde 
nao se tratam doentes que nao caminhem por 
íseu pé; -'"': ; : 

AMBUNDO — Do quimbundo mbundu, no- 
.me de urna tribo bantu de Angola. 

AMBírRBIAS — Do lat. amburbias. 
AMBUSTAO — Do lat. ambustíone. 
AMEACA — Do lat. minada, com aglu- 
tinagáo do artigo, v. abantesma; esp. amena- 
■sa, it. minaccia, fr. ménace. 

AMEBA — • Do gr. amoibé, que muda ; 
deforma-se constantemente. Neol. de Hae- 
•ckel.. 

■ AMEBEU — Do gr. amoiba'ios, alternativo, 
pelo lat. amoebaeu. ' 

AMEBÓCITO — De ameba e do gr. ley- 
tos, célula. 



AMENDRONTAR — Garcia de Diego, 
Contrlb., n. 403, supóe um lat. metore, por 
metu, calcado nos sinónimos timore, pavore, 
tremare. Baseia-se na multiplicidade das for- 
mas hispánicas. Daí tira o esp. amedrentar. 
A. Coelho deriva de amedorentar. 

AMEIA — Do lat. moenia, muralhas, com 
a prostético (Diez, Dic, 420, M. Lübke, REW, 
5583, A. Coelho) ; esp. almena, que a Academia 
Espanhola tira do ár. al e do lat. minae, pei- 
toris. Engelmann deriva do ár. alman'a, mu- 
nimentum. 

AMEIJOA — Do ár. al e do gr. mytílos, 
pelo lat. mytilu, mexilháo; esp. almeja (v. 
Diez, Gram.. I, pg. 196; Pidal, Gram. Hist., 
§§ 57 e 85) A. Coelho da as form.as interme- 
diarias inytio, mejo, mecho.' C. Michaélis, RL, 
XI, 58, nao aceita mytilu. Lembra amelxoa, 
fruto, por as conchas serení redondinhas e do 
tamanho de ameíxas regulares ,cfr. al. Meer- 
liirschen). .Lokotsch, rejeitandp os étimos de 
Dozy e Eguilaz, dá o ár. majja, cuspir, es- 
carrar. 

AMEIJOAR — De um are. meijon por 
menson (cfr. o fr. viaison), do lat. mánsio- 
ne (A. Coelho, M. Lübke, REW, 5311, R. L. 
III, 173). 

AMEIXA — ■ Do lat. damascena (scilicet 
pruna), ameixa de Damasco; esp. amacena., 
it. amóscimg, fr. damoisine (M. Lübke, REW, 
2464; Cortesao,- Subs., Cornu, Fort. Spr., §§ 
122, deslocacáo do acento; 176, queda do d, 
234 áparecimentq doga;). Cortesao supóe no lat. 
y vulgar amexina e cita as formas amexj,nares, 
v améisenedó é ameisenares em Diplbmáiá, ■ V- 
. 4, 58 e 16. e Díssertagóes Cronológicas,. 1.», 
pg. 194. M. Lübke diz que o étimo lat. myxula, 
do gr.m.3/a;a/ ameixa, separa desnecessariamen- - 
te q i voeábulo dos ;3 outros ; e nao dá conta: do 
ií do derivado. Sdusa¿ : d cardial Saraiva, A. 
Coelho e Dozy tiram do ár. almishmash, da- 
masco. Eguilaz deriva do lat. myxa, que se 
encontra em Plínio, com a prostético, em gr. 
myxa. Leite de Vasconeellos, RL, II, .373, 
pref ere um lat. damas cina^: gal. ameijenda, séc. 
X Ameixenedo (Portuggliae Monumenta His- 
tórica), hoje Meixedo, que supóe damascinetu. 
C. Michaélis, RL, XI, 58, pref ere mixula, dim. 
de mixa, gr. myxa (Plínio, 13, 5), que deu 
ámeixoa e ameixia (cfr. amexxoal, ameixoeira, 
ameixial, ámeixieira) . GíSiViana, RL, XI ' 240, ;■ 
confronta pisce. peixe. O" ci vocalizou-se ent i 
e influiu progressivamente no s para o pala- 
talizar em x (cfr. strictu, estreito, saxu, seixo, 
fasce, feixe). O a inicial é provavelmente o 
. artigo que se lhe. soldou, como em amora, do 
lat. mora. Lokotsch dá o lat. medieval, prwiu 
damascenü (476) ; apresenta, entretanto, o;\ár. 
mishmasK (1471). 

AMELIA — ■ Do gr. a privativo, mélos, 
:■■ membro,/ e- suf.: ia. . ;; /„ ::; 

AMÉM ou AMEN — Do hebraico amén, 
assim seja. 

AMENCIA — : Do lat. amentia. 
AMSNDOA— Do' gr. amygdále, pelo lat. 

amande. O Appendix Probi dá amiddula (140). 
No Gorpus Glossariorum. Latinorum, III, 316, 
4, aparece amyñdaía < com rara /assimilácáo, ? á 
distancia, dé consoantes separadas. V. M. 
Lübke, Intróducáo, i 136; Córnu, Port.. Spr. 
§ 130, Cortesao dá. urna , citagáo em Leges. 
í-fflBráchét ; Citá/S ámándalariüC na. capitular : de 
Villis. 

AMENDOIM — Do mendubi com influ- 
encia de amendoa. V. Glossário. A. Coelho, de 
amendba é \ : :süfcííi»tií Já' aparece y o?jijs«doiieni/ 
Gabriel Soares; V. Amadeu Amaral, Dialeto 
Caípira, pg. 171; Macedo Sores,, Dic. Bras. 
AMENO — Do lat. amoenu. 
. AMENORRSIA — Do gr.. a privativo ; men, 
mes, e de um glossema rhoía, tirado de rhéo, 
correr. 

AMENTÁCEAS ■'— Do lat. amentu, cor- 
reia do dardo, e suf. &ceo. 

AMENTÉ — Do lat. amenté. 
. AMENTÍFERO — •. Do lat. amentu, cor- 
•reia do dardo, e fer, raiz de ferré, trazer. 

AMENTIFORMB — Do lat. aroemííí/correia 
do dardo, e forma, forma. 

AMENTILHO — Do lat. amentu, cor- 
reia do dardo, e suf. ilho. Neol. de Brotero 
' : -í para ^trádüzir ; :o:fr.' c7iaton;? ; : 

AMENTO —Do lat. : amentu, correia do 
.; dardo. ' ', •.. 



Ámerim 



— 26 



Amoníaco 



AMERIM — Havia ' em lat. amerina, no- 
me de urna pera originaria de Ameria, cidade 
da Umbría. Figueiredo diz que éste e o legi- 
timo nomo da pera amorim. 

AMERINDIO t- De América e indio. V. 
Joáo Ribeiro, Língua Nacional, 81 e Curio- 
sidades Vertíais, 59. 

AMESENDAR — De mesa. (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 5497). 

AMETISTA — Do gr. améthystos, sci- 
licet Uthos, pelo lat. amethystu, pedra que 
dissipa a .embriaguez. Alexandre . da o rió- 
me cíe urna erva que se dizia boa contra a 
embriaguez. Haveria alguma semelhanca en- 
tre a cor da flor dessa erva e a da pedra ? 
Hoefer, Bist. de la Botanique, pg. 297, apela 
também para a cor de. vinho vermelho-violeta. 
O género feminino veio por influencia de gema, 
pedra preciosa, cfr. esmeralda, opala, safira. 

AMETRÍA — Do gr. a privativo, metra, 
útero, e sui. ia. 

AMÉTROPE — Do gr. .a privativo; mu- 
irán, medida, o óps, ólho. 

AMIANTO — Do gr. amiantos, incor- 
ruptível, pelo lat. amiantu. Com os filamentos 
déle faziam os antigos as mechas incombus- 
tíveis das suas lámpadas. ; : - ■ 

AMICAL — Do lat. amicu, amigo, e suf. 



AMILOBACTÉRIA 



De amilo e bacté- 



— ■■ Do lat. amicitia. ; : :, 

Do lat. amictu; vestuario . ex- 



AMIC1CIA 

AMICTO — 
terior;; capa. 
_AMICTÓRIO — Do lat. amictoriu. 

AMÍCULO — Do lat. anviculu. 

AMIDA — De am, abreviatura de amo- 
~iiíaco¿;e:i'suf.:idá. : ;; ; 

AMIDÁO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo 
lat. amylu e pelo it. amido ; sob; influencia da 
pronuncia erudita de amilón (M. Lübke, REW, 
437). 

AMIDINA — De amido e suf. ina. 

AMIDO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo 
lat. amylu e pelo' it. amido (M. Lübke, REW, 
437). Cortesáo, Suos., tira do antiquado amilo, 
influenciado pelo f r. - omidomí ; Brachet afir- 
ma" que ha ;, ainyduní ;nuva documento -latino; 
do nono sáculo. E' o único exemplo de permuta ;. 
ele);;? em d, pelo que o: julga umayScorruptela, 
apesar dos casos dos slatím- antigo ; dacryma, 
dingtta, eadamttas, üeMoaia, VVysses. V. Pla- 
cido Barbosa, Dic. de terminología médica .por- 
tuguesa. ' • 

ÁMIEIRO — M. Lübke, REW, 376, deriva- 
do lat. alnu; A. Coelho acrescenta, com o eie- 
írriento:; derivativo ievroP :Gortesáo, r SM&s. > -iCita ; 
o. b. lat. ameneriu num texto dos Diplómala. 
Hcuye urna forma arcaica amensiro, igual a 
galega. J. J. Nunes, 'Boletim d.a Classe de 
■Letras" da Academia das," Ciencias y dé Lisboa, 
XIII, 137, propóe o lat. amoena, scilicet ar- 
bore, a árvor-e amena. Em apoio citou as for- 
mas medievais Amenedo e Amenitello, a que 
Leite de Vasconcellos, R, L,, XXV, 290, ajunta 
Amenale, Aminitello, Amiñidelo. O. Michaélis, 

■tRJÚg'ISÍ¿¡Ü 

-teSeSprodüziu:: amieiro-. i fí-n^'S-^ 
- AMIELENCEFALIA — Do gr. a privati- 
'VQ, :-;OT#éZos;¿;-;medulá, - : eglcépltalos";^ éncéíedó¡£:e 
i suf í£ia¿i0::¡M:g¿fí¡Bl 

■ V; AMIELIA, — .Do gr.- «privativo; myelos, 
9méaüla;;;é5süf3'ia^ 

AMIELOTROFIA — Do gr. a privativo ; 
myelós, medula; trpplié, nutrieáo, e suf. ia. 
.AMÍGDALA — Do gr. amygdále, amén- 
doa, de origem hebraica (Le\yy, Boisacq) ; pelo 
lat. dmygdala; por causa do f eitio. V. Aménáoa. 
AMÍGDALO — Do gr. amygdále., ■ amén- 
doa, por causa da forma déstes váeulos. 

AMIGDALOGLOSSO — Do gr. amygdále, 
améndoa, ; e glcjssa;. líhgüá. 

AMIGDALÓIDE — Do gr. : amygdále, amén- 
doa, e eidos, forma. 

AMIGDALÓTOMO — De amígdala e da 
raiz ' gv: tom, ált^ de; témnó; cortara" ;- 

AMIGDALÓTRIPSIA — De amígdala, gr. 
ytrípsis,y esvaagaménió£:é\:' suíítSíaí©SftíiSíftí;:'-V;- 

AMIGO — Do la.t. amicu; 'esp. amigo, it. 
amíco, fr. ami. 

AMILÁCEO — De amilo e suf. áceo. • 

AMILASE — De amilo e suf. ase (de 
diástase~). 

AMILÉNIO — De amilo e suf. énio.- 
AMILO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo 
: jlatS:;am^Zií.;r;-v;;;:;:;:;;;y ^ 



- De amilo e leucito. 
De amilo, gr. mylces,': 



amyntikús, capaz. 



ámmion, cinabrio,. 

a privativo ; ; r.íys,. 
e suf. ia. 



ria. 

AMILÓIDE — De amilo e gr. eidos, for- 
■ mi. ....-.■ 

AMILOLEUCITO - 

AMILOMICINA — 
cogumelo, e suf. ina. 

AMIMIA — Do gr. a privativo, mimos,. 
mímica, e suf. ia. " "'■ 

AMINA — De am, abreviatura de amonía-. 
co, e suf. ina. 

AMINODONTE — Do. gr. ánvyna, defesa, ' 
e odoús, odúntos, dente. 

AM1NTICO — Do gr. 
de defender. 

AMIO — Do gr. ámmi, cuminho real, pelo 
lat. ammiu. 

AMIOLITO — Do gr. 
e Uthos-, pedra. 

AMIOSTASIA — Do gr. 
músculo; stásis, equilibrio, 

AMIOSTENIA — ■ Do gr. a privativo; mys,. 
músculo, sthénos, fórea, e suf. ia. 

AMIOTROEIA — Do gr. a privativo; mys,, 
músculo, trophé, alimento, e suf. ia. 

AMIRAMULIM — V. Miralmuminin. 

AMISSaO — Do lat. amissione. 

AMISS1VEL — Do lat. a?nissibile. 

AMISTOSO — Do esp. cimistoso, v. Má- 

. rio ; Darreto, De Gramática e de Lihguage^n, 

I, 184; Leite de Vasconcelos, Dialectología, 47.. 

AMITO -^ Do gr. ámmos, areia, e suf. 
ito; é granuloso. 

AMITOSE — Do gr. a privativo; mitos,: 
tecidpíaéíjsuf.: osé/-'íy<:«;-...; ; ;f¡ '■ : A' : ': / ¡--:£.^/,:):-ií¡0-i 

A-MIÜDE — Do lat. adminutim; em gal.. 
a miude, no esp. ant. a menudi (Ga*rcia de. 
Diego, Contr., 22). Figueiredo tira do lat.. 
minute ^; A. Coelho. de- a- e miúdo..y~ 

AMIXIA — 1 — Falta de mistura. Do. 
gr. amixía. 

2 — • Falta de secregao do muco normal- 
Do gr. a privativo ; myxa,. muco, e suf. ia. 
AMIZADE — Do lat. "'amicitate e nao do- 
clássico amicitia; esp. amistad, it. amista, fr..' 
amitié (fr. ant. amistet) . Há urna forma 
popular amizidade (Nunes, Gram. Hist., 133, 
n. 2; Cornu, Porf. Spr., §222), donde veio amiz-- 
dade,, amizade (Cfr. pradzo-prazo, rézdar-rezar)... 
V. Diez, 0ram., I, 214; Meyer-Lübke, Gram., 
I, 478; II, 585; Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 54, 
60. Cortesáo, Subsidios, documenta: Los al-'- 
caldes nom faciant amizdoMé cum alios Uom%-- 
nes de concilio (Leges, pg. 767, A. 1188-12S0).. 

AMNESIA — Do gr. amnesia, esqueci- 
mentb. ; 

AMNÍCOLA — Do lat. amnícola. 
AMNIO — Do gr. ávinion, membrana do. 
feto, vaso em que se recebia o sangue dos. 
animáis imolados. . ■ : : - - 

AMNIOMANCIA — Do gr. ámnion, ámuio, 
e mahteia, adivinhacáo. ■ - 

AMNIOTICO — Do fr. amniotique, derivado- 
do grego. Ramiz propóe ámnico. 

AMO — V. Ama. . • '■ 

AMOCRISIO — Do gr. amóchrysos, areia.. 
de :ouro, ; pelo laty'iampic7w i ysM.j'.y::; ; v : :kííSV-'Q : 'í¿ í 'iví i i 
. AMODITA — ■ Do gr. ammodytes, que se-. 
j ; entgi^;;;nas;aiS5iá;ífpel9jfJa 
yy.jí-íAMbFILO.*^^ 

";p7iiZ|SráízSdev/23ÍiiZédsv;'arnár;:- 'v^S5íH")S'W?íwíí;:ítf¿íi ! - : '; 
AMOJAR — Do lat. emulgere? (Á. Coe- 
lho). " " 

;; AMOLAR -^ Do esp. amolar, der. do lat.. 
mola, mó (M. Lübke, REW, 5641); Nunes, 
. Gravi. Hist., 106j m. 1, e^Leite - de Vasconce- 
los, Ligóes de Filología Portuguesa, 296-7, 
yvéem forma culta; por causa do i.- 

AMOLECER — Do lat. emollescere (Gar- 
cia de Diego, Contr., 205; Cornu, Port. Spr., 
§ 92).. 

■■.yV-.v?j£M0LG^^ 

riv. de mollis, mole, V. Diez, Gram., II, 367;: 
Meyer-Lübke, Gram. II, pg. 659; Nunes, Gram. 
Hist., ■ 130: Cortesáo, ■■'.':"•■ ¡Sm'.&s'í. (lat. emoUicare) ;:. 
R. L., III, p. 132, A. Coelho (lat. mulcare, 

y:que;:;;náoW"explicaria-: : 0;-^).y : :;-:'y-v^-"-;:-y 
-yH'AMOMO; ; — - DO ■ gr. : ámomon,: de ; origemy 
.:hébraicá ; (Boisacq),;; pelo v lat: -aíjioTOit:- <--- -^-'M;.- 
AMONIACO — Do gr. ammoniakón, (sal) 

amoníaco, ;;;pelo ; lat.;:; aTO.mp«íacit.:;: : Outrora :;se-; 

prepárava- esta substancia -^á-Líbiá .pertos da- 

santuario de' Júpiter Anión. 






Amoniemia 



— 27 



Anadose 



AMONIEMIA — De amonio, e gi'. haima, 
sangue, e suf. ia. 

AMONÍMETRO — De amonio, e gr. meír, 
raiz de metréo, medir. ¡ 

AMONIO — De amoníaco ; neol, de Ber- 
'.■ zélius. ■": 

AMONITE — Do gr. Ámmon, Amon, sobre- 
nome- de Júpiter, e suf. ite. A voluta da concha 
parece com os cornos de Júpiter Amon. 

■ AMÓNIURIA — De amónia e gr. oilron, 
urina, e suf. ia. 

AMOR — Do lat. a-more; esp. amor. it. 
amore, fr. am'our. 

AMORA — Do gr. morón, pelo lat. mono. 
V. Abantesma. Camoes, Lus., IX, 58, 6, deu- 
Ihe poética etimología, relacionada coni amor. 
Esp. it. mora, fr. mure. 

AMORAL — Do gr. a privativo e de mo- 
ral. V. Mario Barreto, Novissimos Estilaos, 
-pg. 336; Clédat, Dict. Et. 

AMORETE — Talvez alteracáo do ár. 
almirt ou de seu plural amrat (Eguiiaz). 

AMORFO — Do gr. ámorphos. 

AMORIM — Corr. de amerim, segundo Fi- 
gueiredo ; segundo outros, dé :Amorím, : povoa- 
gáo minhota. 

AMORTIZAR — De a, morte e suf. izar. 

AMPARAR — Do lat. "imparare, apossar- 
se; esp. amparar, it. imparare (aprender), 
fr.- s'emparer (apossar-se). O sentido desviou- 
se, . em port.. e em esp.; com efeito, ampa- 
rá-sé,.__protege-se aquilo de que estamos na 
possé. Nuries, Gram. Bist., 60, deriva do lat. 
antepararé, em oposigáo a Meyer Lübke, Diez, 
Córnu, A.. Coelho, Cortesáo, Carolina Michaelis. 
tíGortésáo cita:: formas amparar tí e? amparar tí em 
Leges; Cornu, Port. Spr. pg. 947, vé no a 
inicial urna assimilacáo. 

AMPELIDACEA — Do gr. ampelis, am- 
pelídos, pequeña vinha, voc. de origem he- 
braica (Lagarde, Bpisacq), e suf. ácea; neol. 
de Kunth. :■ 

AMPELITO — Do gr. ' ámpelos, vinha e 
suf. ito. 

AMPELOGRAFIA — Do gr. ámpelos, ■ 
vinha, graph, raiz de grápho, descrever, e 
: suf . ia. 

AMPELOLOGIA — Do' gr. ámpelos, vi- 
ntia., lagos, tratado, e suf. ia. 

AMPELOTERAPIA — Do gr. ámpelos, 
vinha, e therapeia, cura. 

AMPERAGEM — De Ampére, fisico íran- 
' cés,; e suf. agem. \ 

AIvíPffiRIO — ídem e suf. io. 

AMPEROMETRO — De Ampére, fisico 
francés, e gr. metr, raiz de metréo, medir. 

AMPULA — Do lat. ampulla. 

AMPLIFICAR — Do lat. amplificare. 

AMPLITUDE — Do lat. amplitudine. 

AMPLO — Do lat. amplu forma erudita. 
V. Ancho. 

AMPOLA — Do" lat. ampulla. 

AMPULA — Do lat. ampulla. 

AMPULHETA — Do esp. ampolleta, dim. 
de : ampolla, ampola; o molhamento do 1 jus- 
títificátía tíorigem. 

íi5::Si : -AMPHlARÍj-^D lat. tíamgwí'arétícortarldostí 
dois lados, podar.. .■■..tí* 

AMUAR — Bluteau da como derivado de 
mu (mulo), animal duro de domar; A. Coelho 
S'níándá ?t - comparar 'com * : a éxpressáo prender 
o burro. . (G. Viana, Ap., I, 63 lembra o fr. 
moue (faire la moue). "V". Joáo R.ibeiro, Era- 
ses :Feitas, I, 95, Curiosidades Verbais, 15. 

•AMULETO — Do lat. amuletu, que se 
acha em Plínio. Lokotsch filia ao ár. hamail, 
pl. de himála, suspensorio. Larousse também 
'registro o étimo árabe haniila, levar; tí A: pro- 
pósito da origem do ár. hamalet, obrigagáo, 
Walde manda ver Gildemeister, Zeitschrift 
der deutschen morgenlandischen Gesellschaft, 
XXXVIII, 140 f. 

AMUO — De amuar. 
• AMURA — M. Lübke, REW, 5674, deriva, 
de amurar, de muro, A. Coelho diz que existe 
em todos as línguas románicas e é de ori- 
gem incerta. Esp., it. amura, fr. amure, que 
Stappers filia a ad murum por alusáo ao bu- 
raco praticado no costado do navio e pelo 
qual passa a manobra. Barcia dá o gr. mod. 
moúras para étimo do esp. ■ 



AMURCA — Do lat. amurca. 

AMÜSIA — Do gr. amousia, ignorancia das 
belas artes, sobretudo da música ; pelo la-t 
amusia. ■ ■', 

ANA — V. Alna. 

ANA — Do gr. ana, com o sentido de rer 
petigáo, pelo lat. ana, usa-se abreviadamente 
aa na linguagem farmacéutica. 

ANABATA — Do gr. anábatcs, o que 
■"sobe. 

ANABATISTA — Do gr. anabaptistas, 
que se baptiza segunda vez 

ANABENODACTILO — Do gr. ánabaino, 
subir, trepar, e dáktylos, dedo. 

ANABENOSAURIO .^- Do .gr. anabaino, su- 
bir, saurós, lagarto, e suf. io. 

ANABERGITA — De Annaberg, cidade da 
Saxónia e suf. ita. 

ANABIOSE — Do gr. -anabiosis, ressur- 
; reicáo. - . 

ANABOLISMO — Do gr. anabolé, demora, 
e suf. ismo. 

ANABROQUISMO — Do gr. anabrochis- 
mós, suspensáo de um lago. 

ANABROSE — Do gr. anábrosis, corro- 
sao. 

ANACAMPILO — Do gr. ana, para cima, 
e kampylos, recurvado; neol. de Hedwig. 

ANACAMpTICO — Do gr. ana, para cima,, 
e kámpto, dobrar, e suf. ico. ' 

ANACANTINO — ■ Do gr. an privativo e 
^alfánttnos,--espiiúiosOffyi';-'/-: : ''7 :: ^ 

tí ANACARí ~- : v A- -■ ■ Qoelho . deriyá,/Jicom tí: dúS; 
vida, de um tipo "adnateare, do lat. nataré,. 

■ nadar ;-.i Mtí Lübke, '/S^W2i!\5tóí::íi^éí^^^¡^i<cir¡: 
ximaQáo -eovci : o vélhbtí- aXtOW sAéi^aoManeizan^: 
impelir, de Romanía,, VIII, 612. 

-ANACARDO" — - ~pTStíffl^p"^(^a^o^fSjíomit : ) 
de uiTia árvore da India, formado de ana, com 
^sentido de parecenca, e kardia, coracáo. Linneu 

■ o aplicou ao nosso : cajueiro,: cujo fruto ¿tem 
forma de coragáo (PedrorPinto, Elqra tí Gami- 
liana, pg. 279). .- 

ANACATARSE — Do gr. anakátharsís , eva- 
cuagáo por cima. tí 

ANACATARTICO ■— Do gr. anakatharti- 
líós, que purga por cima. ■ 

ANACEFADEOSE — Do gr. anakeplialaío- 
siSy recapitulagao. ■■'". 

ANAC1CLICO — Do gr. analcyklikós, re- 
virado circularmente. .'- ; /'■.■- 

ANACLASE — Do gr. anáklasis, refra- 
cáo, pelo lat. anacíase. 

.ANACLASTICA — Do gr. análclastos, re- 
fra.tado, e suf, ico. títí 

ANACLÉTICO — Do gr. anakletikón (si- ' 
nal) para retirar (as tropas). 

ANACLINTSRIO — Do gr. anakl-intérion, . 
leito de repouso, pelo lat. anaclinteriu. 

ANACOLEMA — Do gr. - ana-kóllema, sol- 
.: da, - catapÍásmá,títípé!otí:lat. -^anacoUema^^^MmP- 
ANACOLUTO — Do gr. anakólutlion, de- 
saeompanhado, Jnconseqüente, incoerente, ■ pelo 
:.'. lat.tí^araaooZMÍ7iM.*:títí:;títítítí.: tí 

ANACONDA?— Do tantul,. anaA-kondra, : 
■: o Que m atoütíum : : elefante tí (Lokotsch);títí:tí:títítítíffl:tí! 
ANACORETA — Do gr. ánachoretés, G\ 
que tí se retirá* (do -mundo), tí pelo? lat.- 'anachoreitií 
. ANACREÓNTICO — Do lat. anacreonticü, 
de Anacreonte, poeta ■lírico grego, que ern 
versos graciosos cantou o vinho e o amor. 
ANACRÓNICO — Do gr. ana, para cima, 
;- pára?títrás;tíe cftroMfcd 

ANACRONISMO — Do gr. anachronismós } 
inversáo da ordem dos tempos. 

ANACROTO — Do gr. ana, para cima, 
krútos, batimento. • 

'ANÁCRUSE ^— Do • gr. anákrousis, : agáb 
' de ■ repielir;5 intróduzidá-tí no vocabulario:; da: -me-: y 
trica* ; por "Cídttfried : Hermann. ?-;tí 

ANACTESIA— Do gr. anáktesis, recupe- 
ragáo, e suf. ia. , ..'.■■■: 

ANADEL :— Do ár. annazaar, inspetor ; 
o l é iregülar; v. Nunes, Gram. JBist., 177; 
: ..'». ■-■'.■= tí : .eí pela: .im ala.: -tí?:: 

ANADEMA — Do gr. anádema, diadema, 
coroa, .pelo lat. anadema. 

; ANADIPLOSE: .— Do gr. anadíplosis, re- 
: ;:.dolDro, : :: pelo tíIat.tí?aMdáigZose.:tí;;:::/?:?:;??:tí.:tí : tí:j^ 

ANADOSE .— Do gr. anádosis, -distribuí- v' 
Qáo. 



Anádromo 



i Anapórea 



ANÁDROMO — Do gr. anádromos, o que 
sobe correndo. 

ANAEROBIO — Do gr. . an privativo e 
aerobio. 

ANAEROPLÁSTICA — Do gr. an privati- 
vo, aór, ar, e plastiké, arte de modelar. 

ANAFAFE — V. Alifafe. V. Nunes Gram. 
Hist., 176, M. Lübke, REW, 5808, a. 

ANAFAIA — Do gr. anaphálion, arbus- 
to cóm qué se fazia urna especie de tomento, 
pelo ár. annafaya. . • . 

ANAFAR — De anafa; alimentar corn 
anafa. M. Lübke, REW, 3980, rejeita a apro- 
ximagáo com o ár. ha ■/ ala, polir, feita em 
Romanía, III, 160. 

ANÁFEGA — Do ár. annabika. 

ANAFIA — ■ Do ár. annafir, trombeta de 
cobre; ole irregular; V. Nunes, Gram. Hist., 
177. 

ANAFILAXIA — Do gr. ana, de novo, 
phylaxis, precaugáo, e suf. ia. 

ÁNÁFISE — Do gr. anáphysis, reprodu- 
cáo, renascenga. 

ANAFONÉSE — Do gr. anaphónesis, ex- 
■clamacáo, pronuncia em voz alta, pelo lat, 
anaphonese. 

ANÁFORA — Do gr. anaphorá, transporte 
de baixo para cima, repetigáo, pelo lat.ana- 
■phora. 

ANAFRODISIA — Do gr. anaphrodisía, 
abstinencia de prazeres sexuais. 

ANAFRODITA — Do gr. anaphróditos, 
privado de desejos venéreos. 

ANAGALIDE — Do gr. anagallís, anagal- 
Kdos, pelo lat. anagallide. ■ 

ANAGÉNESE — Do gr. ana, de novo, e 
génesis, géracáo^ 

ANAGENITO — Do gr. ana, de novo, gen, 
raiz - de gígnomai, gerar, e suf. ito. 

ANAGIRO — Do gr. anágyros pelo lat. 
anagyros. G. Viana prefere anagire da forma 
anagyris , menos comum. 

ANÁGLIFO — Do gr. anáglyphos, cinze- 
lado em relevo, pelo lat. anaglyvha. 

ANAGLIPTOGRAFIA — Do gr. anaglyp- 
tos, cinzelado em relevo, graph, raiz de grapho, 
descrever, e suf. ia. 

ANAGNOSIOGRAFIA — Do gr. anágnosis, 
leitura, graph, raiz de grápho, escrever, e 
suf. ia. : 

ANAGNOSTE — Do gr. anagnostés, leitor, 
pelo- lat. anagnoste. 

ANAGOGIA — Do gr. anagogé, elevacáo, e 
suf. ia. 

ANAGRAMA — Do gr. anágramma, trans- 
posicáo de letras (ana, para cima, para tras). 

ANÁGUA — Da língua primitiva de Cuba 
(Del Castillo) ou do Haiti (R. Lenz). A Aca- 
demia Espanhola atribui ao esp. enagua ori- 
gem mexicana, mas Del Castillo, Los llama- 
dos mexicanismos de la Academia Española, 
pg. 81, declara que o vocábulo nao é mexi- 
cano nem_ o podia ser porque o alfabeto me- 
xicano nao tem g. Foi trazido ao México 
pelos espanhóis, empregando-o .como os indí- 
genas dé Cuba, onde o reco.lheram os primitivos 
conquistadores. Aparece empregado por Ber- 
nal Díaz del Castillo quando tratou do de- 
sembarque de Fernando de Córdova no Iueatá 
em 1514; aparece em Oviedo, Historia, General 
y Natural de las Indias. I, 68 e passim. A 
forma primitiva é nagua; para Lenz, a forma 
atual enagua será urna assimilagáo inconscien- 
te ao. esp. en agua, ou urna pseudo-correcao 
pelo modelo de el agua = vulg. l'agua. 
Cortesao, Subsidios, cita um b. lat ana- 
colu? da Prosodia de B. Pereira. Joáo Ribeiro, 
Revista da Acad. Bras. de Letras, n. 90, 
pg. 193, cita um lat. natica, que acha 
inadmissivel. — Fernando Ortiz, Glossário de 
Afronegnsmos, inclina-se pela opiniáo de Leo 
Wiener : o vocábulo deve ser o árabe lagam, 
paño higiénico das mulheres, transformado no 
malinqué lagba, e depois nagba, ■ pelo fre- 
qüente intercambio de Z e n neste idioma 
mandinga. Os negros depois o introduziram 
em Cuba. 

ANAIA , — Do ár., segundo Figueiredo. 
ANAIS — Do lat. annales, crónica dos 
ácontécimentos ano a ano. ; : : 

ANAL — Do lat. antis, ánus, e suf.. al. ■ 



ANALAGMÁTICO — ' Do gr. anállagma, 
anallágmatos, objeto trocado, e suf. ico 

ANALANTÓIDEO — Do gr. an privativo 
e alantóide. 

ANÁLCIMO — Do gr. an privativo e al- 
iamos, forte.,; 

ANALECTO — Do gr. análektos, apa- 
nhado, recoliiido, pelo lat. analectu. 

ANALEMA — Do gr. análemma, elevacáo, 
altura, base quadrac'la que suporta um qua- 
drante solar, pelo lat. análemma. 

ANADEPSE ou ANADEPSIA — Do gr. 
análepsis, reeuperagao, sem o suf. ia ou com 
ele. 

ANALÉPTICA — Do gr. analeptiké, con- 
fortativo. 

ANALFABETO — Do gr. analphábetos, o 
que nao sabe nem o a «em o b, pelo lat 
analphabetu. 

ANALGESIA, — Do gr. analgesia, ausen- 
cia de dor. 

ANÁLISE — Do grr análysis, dissolugáo. 

ANALOGÍA — Do gr. analogía, proporgáo, 
pelo lat. analogía. 

ANALOSE — Do gr. analósis, perda 

ANAMNESE — Do gr. anamnesis, lem- 
branga. 

ANAMORFOSE — Do gr. anamórphosis , 
Lransformagáo. 

ANANABASIA — Do gr. ana, que exprime 
repetigáo, n eufónico, e abasia. 

ANANÁS — Do tupi-gurani nana ou nana 
(B. Rohan, Thevet, Vocabulario da Lingua 
Brasihca). .Batista Caetano interpreta como 
a fruto e nana, conexos, conjuntos (é urna 
sorose) ou nana, rescendente, modificado de 
ne. Segovia pensa que o a inicial é o artigo 
definido portugués. A forma primitiva é ana- 
na, aínda hoje popular: Melancia e ananá 
-Fruta de jacú e caja (Rodrigues de Carvalho 
Oancioneiro do Norte, pg. 260). Osé desinen- 
cia de plural que se fixou ao singular, de 
modo que o vocábulo hoje tem plural cumula- 
tivo. Webster o derivou do malaio e P. A 
Pinto, Estudos euclidianos, pg. 43, diz que' 
há quem o dé como derivado de nanassa, 
vocábulo das Guianas. Lokotsch entende que 
estao em questáo o aruaque nana e o tupi 
ananá (Amer. Woter 26) 

ANANASTASIA — Do gr. ana, que ex- 
prime repeticáo, n eufónico e astasía 
■ ANANCITA — Do gr. anagkitis (derivado 
de anágke, destino); segundo Plinto os feiti- 
ceiros se serviam desta pedra para saber dos 
destinos. Em lat. ananchite. V. Ramiz Gal- 
vao, Vocabulario. 

ANANDRÁRIO — Do gr. an privativo, 
aner, andros, homem, elemento masculino, e 
suf. ario. 

ANANDRIA — Do gr. anandría, falta de 
virihdade. 

ANANDRO — Do gr. ánandros, que nao 
tem marido; ^ - ■■?■. : : 

ANANQUITE — V. Anancita. 
^ -CNANTO — Do gr. a n privativo, e án- 
thos, flor; o grego tem ananthés. 
_.' ANANTÓFORO — Do gr. an privativo; 
anthos, flor, e phorós, que traz. 

ANÁO .. — . Do gr. nanos pelo lat. nanu, 
com profese moderna do a, senáo o n sin- 
copava-se (Leite de Vasconcelos, Filología, I 
pg. 498) ;. esp. enano, it. nano, fr. nain O 
esp. ant. e o mirándés tém nano. Diez, Gram 
il 3 í 1 .'.,? x P Il 2, a ° a inicial pelo artigo árabe e 
M. Lubke, REW, 4334, deriva do lat. inane, 
vazio, embora dé nanu em 5819. 

ANÁPALA — Do gr. anapál'e. 

ANAPESTO — Do gr. anápaistos, cujo 
compasso é batido para cima, para tras, em 
oposigáo ao dáctilo; pelo lat. anapaestu. 

ANAPETIA '-— Do gr. anapéteía, abertura, 

ANAPLASIA ou ANAPLASTIA — Do gr. 
anaplastós, de anaplásso, remodelar, e suf. 
ia. 

ANAPLEROSE — Do gr. anaplérosis, su- 
plemento. : : 

ANAPNEUSE — Do gr. anápneusis, res- 
piragáo. ' 

ANAPNOGRAFO — Do gr. anapnoé, . res- 
piracao, e graph, raiz de grápho, inscrever. 
. ANAPNÓICO — Do gr. anapnoé, respi- 
ragao, e suf. ico. 

ANAPoREA ■— Do gr. ana, através; po- 
ros, poro, e suf. ea. 



am 



Anaptisia 



90 



Andar 



ANAPTISIA 
ragáo e suf. ia. 



Do gr. anáptysis, er.pecto- 
Do gr. anápiyxis, desdo- 



ANAPTIXE 
bramen to. 

ANAHICO — Do sánscrito anarya, nao 
ariano. 

ANARMÓNICO — Do gr. an privativo e 
de harmónico. 

ANARMÓSTICO — Do gr. anármostos, que 
nao está de acordó, e suf. ico. Todas as 
faces nao sao produzidas pela mcsma lei. 

ANARQUÍA — Do gr. anarchia, falta de 
govérno, interregno em que com os Trinta 
Tiranos se passou um ano sera arcontes. 

ANARRÉIA — Do gr. anárrhoia, refluxo 
ANARROPIA — Do gr. anarropia, ten- 
dencia para a subida. 

ANARTRIA — Do gr. an privativo, ár- 
thron, articulacao, e suf. ¡a. 

ANASARCA — Do gr. ana, por entre, 
sárx, sarkós, carne. 

ANASPÁDIAS — Do gr. ana, em cima, 
e spáo, dividir. 

ANASTÁLTICO — Do gr. anastaltíkós, pro- 
prio para comprimir. 

ANASTATICO — Do gr. anastatikós, pro- 
prio para fazer levantar. 

ANASTEQUIOSE — Do gr. anastoicheíosis, 
reducao aos primeiros elementos. 

ANASTOMOSE — Do gr. anastomosis, 
agáo de desembocar, pelo lat. anastomose. 

ANÁSTROFE — Do gr. anastrophé, in- 
versáo, pelo lat. anastrophé. 

ANASTROFIA — Do gr. anastrophé, ín- 
versáo, e suf. ia. 

ANATASIO — Do gr. anátasis, alonga- 
mento, e suf. io. Cristaliza em octaedros alon- 
gados. 

ANATAXIA — Do gr. ana, de novo, e 
taxis, ordem, e suf. ia; neol. de Verneuil. 

ANATEMA — Do gr. anáthcma, oferta, 
coisa consagrada, maldita, pelo lat. anathema; 
tomou o último sentido na linguagem bíblica 
(S. Paulo, Primcira Carta aos Corintios, XVI, 
22). V. Fumagalli, Chi l' lia detto, pg. Y39; 
Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, pg. 95. 

ANATIFO — Forma contrata de anatífero, 
do lat. aírate, pato, e fer, raiz de ferré, trazer, 
prp.duzir; segundo antigo preconceito popular, 
os patos selvagens nasciam destas conchas 
(Stappers, 83). 

ANATOCISMO — Do gr. anatokismós, ju- 
ros de juros, pelo lat. anatocismu. 

ANATOMÍA — Do gr. anatomc, incisáo, 
dissecagáo, e suf. ia, pelo lat. anatomía. 

ANATRESE — Do gr. anátresis, perfura- 
Qáo, pelo lat. anatrese. 

ANATRIPSIOLOGIA — Do gr. anátripsis, 
friegáo, lagos, tratado, e suf. ia. 

ANATROPO — Do gr. Onatropé, revira- 
mento. 

ANAUXITO — Do gr. an privativo, aune, 
raiz de .auxáno, aumentar, e suf. ito. 
ANAXATRE — V. Noxatre. 
ANAZÚTICO — Do gr. an privativo e 
azótico. 

ANAZOTURIA — Do gr. an privativo e 
asoturia. 

ANCA — Do germ. hanka. 
ANCARINHA — Talvez do lat. anserina 
(A. Coelrio). 

ANCHO — Do lat. amplu; esp. ancho, it. 
ampio, fr. ampie. 

ANCHOVA — V. Enchova. 
ANCIAO — Do lat. '-antianu, que vera 
antes de nos; esp. anciano, it. ansiano, fr. 
nmcie». V. Thomas, Mélanges d'étymologie fran- 
caise, 16; Max Müller, Lécons sur la Science 
du Language, II, 329. Já aparece ñas bulas 
papáis do século XI (Brachet). 
ANCIDA — Do lat. ancilla. 
ANCILE — Do lat. ancile. 
ANCILENTERIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, énteron, intestino, e suf. ia. 

ANCILOBLEFARIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, blúpharos, pálpebra, e suf. ia. 

ANCILOCODPIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, kólpos, vagina, c suf. ia. 

ANC1LOCORIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, kóre, pupila e suf. ia. 

ANCILODONTIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, odoús, odóntos, dente, e suf. ia. 



ANCILOFTALMIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, ophthalviós, ólho, e suf. ia. 

ANCILOGLOSSIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, glóssa, língua, e suf. ia. 

AÑCILOGLOSSCTOMO — Do gr. agkyle, 
soldadura, glóssa, língua, e tom, raiz alte- 
rada de témno, cortar. 

ANCILOMELA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, e mole, sonda. 

ANCILOMERISMO — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, meros, parte, e suf. ismo. 

ANCILOPODIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, poús, podós, pé, e suf. ia. 

ANCILOFROCTIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, proktós, ánus, o suf. ia. 

ANCILOQUILIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, elidios, labio, e suf. ia. 

ANCIDORRINIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, rhis, rhiriós, nariz, e suf. ia. 

ANCILOSE — Do gr. agkylosis, solda- 
dura recurva. 

ANCILÓSTOMO — Do gr. ágkylos, curvo, 
c stóma, boca. 

ANCILOTIA — Do gr. agkyle, soldadura ; 
oús, otos, ouvido, o suf. ia. 

ANCILÓTOMO — Do gr. agkyle, solda- 
dura, o tom, rn.iz alterada de témno, cortar. 
ANCILURETRIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, ourcthra, uretra, e suf. ia. 

ANCINHO — Do lat. uncinu, influenciado 
por ancus; ant. it. ancino, mod. uncino. Cornu, 
Port. Spr., § 92, explica o a por urna ten- 
dencia muito notada na silaba inicial. A. 
Coelho tira do lat. ham-icinu, derivado de ha- 
mus, gancho (Dic. et. e Portugalia, I, pg. 635). 
G. Viana, Apostilas, I, 67, rejeita éste étimo 
porque deveria dar *anzinho. Uncino deu antes 
encinho (are. e dial.), como engüento e embigo 
(Nunes, Crestomatía arcaica, pg. XL.II). Leite 
de Vasconcellos, RL, XI, 9-10, 3S4-5, admite urna 
forma '•liancinu, resultante do cruzamento de 
'■hamicinu, de ha-mu, e uncinu. 

ANC1PITE — Do lat. ancipite. 
ANCIRISMO — Do gr. ágkyra, gancho, 
ancora, e suf. ismo. 

ANCIROIDE — Do gr. agkyroidés, que 
tem forma de áncora. 

ANCO — No sentido de pequeño seio é 
para Diez, Dic. 422 e M. Lübke, REW, 444, 
um derivado regressívo de ancón, do gr. agkón; 
no de cotovelo Diez, ibid. e Gr. I, 52, aceita 
o gr. ágkos, curvatura, o M. LüMte, REW, 426, 
o lat. ancu. encurvado. Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., pgs. 82 e 112, aproximara de 
üngulo. 

ANCÓLEA — Corruptela do lat. botánico 
aquilegia, que vem de aqiiilegium, reserva- 
torio d'água, por alusáo as pétalas com for- 
ma de urnas (Stappers, 106). 

ANCOMÉNIDA — Do gr. agchómc.nos, es- 
trangulado, e suf. ida. 

ANCONAGRA — Do gr. agkón, cotovelo, 
e ágra, presa. 

ANCONEO — Do gr. agkón, cotovelo, pelo 
lat. científico, anconeu. 

ANCONOCACE — Do gr. agkón, cotovelo, 
e halcón, mal. 

ÁNCORA — Do gr. agkyra, pelo lat. an- 
cora, com o em vez de y por analogía com 
alguma palavra latina (Lindsay, The Latín 
language, 190) ; esp. ancla, it. ancora, fr. 
ancre. 

AÑDAIME — Do ár. adda'a'im, plural 
de addi'ma, .coluna, viga, com influencia, pro- 
vável de andar. 

ANDAINA — Do rad. de andar e do suf. 
ana. V. Otoniel Mota, O meu idioma, pg. 63. 
ANDALUZITA — De Andaluzia, regiáo onde 
foi encontrada (Eapparent) e suf. ita. 

ANDANTE — Subst. Do it. andante. Adj.: 
de andar. 

ANDANTINO — Do it. andantino, dim. 
de andante. 

ANDAR — Do lat. ambitare, andar ao 
redor, freqüentativo de ambire (M. Dübke, Ca- 
rolina Michaelis)- oh tipo simétrico de ambu- 
■ lare (Bourciez), que sofreu fortes contragoes 
por causa de seu emprégo no imperativo e 
talvez nos comandos militares. Esp. andar, 
it. andaré, fr. aller. O lat. aditare de Diez, 
Dic., Gram., II, 130, o lat. initare de Nunes, 
Crestomatía arcaica, 552, sao fonéticamente 
inaceitáveis. O lat. clássico adnare, no lat. 



1 l 



Andarilho 

merovingio anare é para Brachst e Carré a 
base do fr. ■ ant! aner, mod. aller. Adnare 
sf4ifica ern Cicero vir por áfif«a; em Papias 
iá" aparece -com o sentido de vir por térra, 
gr Sfora análoga i»WtoPoy>»«, 
eme significa voar (Virgilio, Eneida, VI, 16), 
adrípare "que deu «rmor. Adnare, porem, 
Sara dar o fr. aller teria sotado extraordi- 
naria modificacáo e, para dar as tormas, 
™rr eso e it., urna metátese sem exem- 
n°o Corfesáo cita o baixo . lat. andaré, 
ern textos das Leges. V. C. C. Rice - Pu- 
blicatíon on the Modern Language Association 
of America, XIX, 217 (."aunare (atinare), ~an- 
nitare) ; Korting, Latein-Romamsches . Wor- 
Terbuch; A. Horning, Zeitschrift für roma- 
nische PZwZoZoffie, XXIX, 542; Schuchardt, ibp- 
dem, XXX, 83; F. G. Moni, Eludes sur le 
léxique dv. latin vidgaire, 56-78. V. Megacles, 
RLP, XXII, 39-44. 

ANDARILHO — De andar com interes- 
sante formacáo pelo valor do sufixo. 

ANDAS — Do lat. omites, estacas ;_ esp. 
andas No port. are. amedes (Graal, lio a), 
que devia ter dado andes, como no esp. 
ant (Pidal, Grám. Hist. Esp., 130) . V. Ca- 
rolina Michaelis, R.L. XI, 40-1. Era mascu- 
lino em latim. . 

ANDES ITO — De Andes, cordüheira sul- 
americana onde esta rocha forma grandes 
niñearos, como o Chimborago, o Cotopaxi, o 
Pechincha (Roquette Pinto, Mineralogía, pg. 
,180)7 e suf. ito. 

AlNDÍCOLA — Dé Andes e col, raíz da lat. 
caleré, habitar. . , 

ÁNDITO — Do lat. ambitu, circuito, + 
aditv, através do it. ándito ' (M. Lubke, REff 

' 410 >- - , 

ANDOR — Nao existe acorao entre os 
lexicógrafos quanto á origem desta palavra, 
únicamente portuguesa. Aulete deriva de an- 
dar, fr. Joáo de Souza, A. Coelho, Eguilaz 
derivam do persa handul. Dalgado, Glossario, 
opóe-sea ambas as origens. Diz que primeira- 
mente andor nao é coevo de jindas. Os qui- 
nhentistas tem-no por estranho. As mais an- 
tigás mencóes sao de um piloto portugués 
que descreveu a viagem de Cabral em 15UU. 
Para se admitir a origem persa, nao basta 
que naja andul nessa língua; convem saber 
a época e o meio da transmissáo. Nao entrou 
de certo durante a dominacáo árabe, porque 
nao deixou vestigios na Península Ibérica 
nem é eonhecida em espanhol. Nao veio pela 
India, pois a India nao precisava de tal em- 
. préstimo. O persa handul é palavra peregrina. 
Shakespeare, em seu dicionário hindustam- 
portugúés, deriva handola do sánscrito hmdo- 
ía, redouca. Foi'no Malabar que os portugue- 
ses cbnheceram o veiculo; por consegumte, 
na opiniáo de Dalgado, é naturalmente nessa 
regiáo que se deve buscar a origem da pa- 
lavra, visto que a filiacáo de palavras anda 
"dé ordinario conexa, com a sua patria. Ora, 
o maláiala possüi andoZa, que, na. sua passa- 
gem para o portugués, podía normalmente ter 
dado andor (cfr. anzolo, anzol; mogol, mo- 
gárf. .~Dos paralelos codágu, conarés, túlu, lm- 
güas :dravídicas, cingalés, concani, hindustam 
: é- béngali, línguas néo-áricas, se infere que o 
"r vocábülo é vernáculo; todos se entroncam no 
sánser. hindula. ■ • . ■ . . 

ANDORINHA — De um dim.' hirundina, 
do lat. ■..hiriendo, o qual sofreu forte metátese 
StKeonsoñahtálKrj:^ 

esp. andorina (ao lado de golondrina), it. ron- 
dina; ir. Mrondelle (com outro suf. diminutivo). 
V. A. Coelho, Díc. et., R. L., I, 135, Leite de 
Vasconcelos (hirudinea), R. L., III, 268; Nunes, 
Gram. Hist,, 60, Cornu, Port. Sp.r., § 244. G. 
Viana, Apostilas, I, 68, ¡senté influencia de 
V'-ñahdáf^xHs^ 

ANDRÁDITA — De Andrada, sobreno- 
S¡'; «me Kpeló i qual: eraS cóntíecido "entre; os natura- 
listas estrangeiros o mineralogista brasileiro 
José Bonifacio de Andrada e : Silva, patriarca 
da nossa independencia (Roquette Pinto, Mi- 
neralogía, pg. 151), e suf. ita. 

.. -ANDRAJO — A Academia Espanhola de- 
riva o esp. andrajo do ár. indiraj, rasgáo. 
Eguilaz tira do ár. mideraj, forro, pronuncia- 
do sém i á moda africana, trocado o m por 
f »/ com -préstese de um a e parogoge de um o. 



30 - 



Anemático 



ANDRANATOMIA — -■ Do gr. anér,- an- 
drás, hornera, e anatomía. 

ANDRINO — Do esp. andrino, por endri- 
no, cor de urna ameixa escura. 

ANDRIOPSTALO — Do gr. andreios, viril, 
e pétalon, fólha, pétala. 

ANDROCEU — Do gr. anér, andrós, ho- 
mem (elemento masculino), e oikos, casa, 
aposento, pelo lat. científico de Roeper, an- 
droceu (Ramiz) ; parece ter sido formacáo 
analógica com o feminino existente gynaüceíon, 
glneceu. 

ANDRODAMAS — Do gr. androdamas; 
pío lat. androdamas; os antigos julgavam 
que esta pedra gozava da propriedade de 
aplacar a colera (anér, hohiem, e damáo, do- 
mar). 

ANDRODINAMO — Do gr. aner, andros, 
homem, e dynamis, fórca. 

ANDRÓFOBO — Do gr. anér, andrós, 
homem, e phob, raiz de phobéo, ter horror. 

ANDRÓFORO — Do gr. anér, andrós, 
homem (estame), e phorós; que traz. 

ANDROGENIA — Do gr. andregéneia,-. 
postéridade masculina. 

ANDRÓGINO — Do gr. andrógynos, ho- 
mem efeminado, hermafrodita, pelo lat. an- 
drogynu. - V' 

ANDROGLOSSA — Do gr. anér, andrós, 
homem, o glóssa, língua. 

ANDROGRAF1DEA — Do gr. anér, andrós, 
homem; graphís, graphídos, pincel., e suf. ea. 
ANDROIDE — Do gr, aner, andrós, ho- 
mem, e eidos, forma. ', 

ANDROLATRIA — Do gr. anér, andrós, 
homeni, - e: Zaíreía, adoraeáo. 

ANDROLEPSIA — Do gr. androléiisia, 
prisáo (de homem). 

ANDROLOGIA — Do gr. anér, anaros, 
homem; lógos, tratado, e suf. ia. 

ANDROMANIA — Do gr. anér, andrós, 
homem, e manía, lpucura. 

ANDRÓMINA — V. Endromina. 
ANDROFÉTAiLO — Do gr. anér, andrós, 
homem (elemento masculino), e pétalon, fólha; 
provém de um estame. 

ANDROFOGÓNEA — Do gr. anér, andros, 
homem ; pógon, barba, e suf. ea. 

ANDROSEMO — Do gr. anér, andrós, 
homem, haima, sangue. 

ANDROSPORO — Do gr. anér, andros, 
homem (elemento masculino), e sporá, se- 
mente. ■■.■;■' 

ANDROST1LIO — Do gr. anér, andrós, 
homem (estame); stylos, coluna, e suf. w. 

ANDRÓTOMO — Do gr. anér, andros, 
homem (estame), e tom, raiz alterada de íe- 
mno, cortar; neol, de Cassini. . ■ 

ANDURRIAL — De andar. A Academia 
Espanhola adota esta etimología para o esp. 
andurrial. . ' 

ANECTASIA — Do gr. an privativo; e7cta- 
sis, extensáo, e suf. ia. 

ANEDOTA — Do. gr. anékdotos, nao pu- 
blicado, inédito. . 

ANEJO — Do esp. anejo (M. Liibke, REW, 
481, Gortesáo, Subsidios). 

ANEL — Do lat. annellu por annulu (Ho- 
racio) ; esp. anillo, it. aiíello, fr. anneau. Cor- 
nu Port. Spr., § 100, acha estranha a apócope- 
do o final, a qual faz M. Lübke, REW, 452, 
tirar a palavra do provengal aneZ. A conser- 
vacáo do n intervocálico é também estranha, 
cfr' eZo. Quanto á troca do sufixo, veja-se 
M Lübke, Gram. II, § 500; Nunes, Gram. 
Hist., 374 ; Said Ali, Formagáo das palavras, 
pg. 177, e confrontem-se bacelo, bástela, ca- 
dela, fivela, martelo, novelo, reía, rodela, sin- 
qelo, sovela, tabela, trela e vitela. 

ANEDETRICO — Do gr. an privativo e 
elétrico. ■ .. 

ANELHO • — Do lat. . anniculu (M. Lub- 
ket, REW, ASI; Cornu, Port. Spr;', § 140; Nu- 
nes, Gram. Hist., 115). 

ANEL1PEDE — Do lat. anellu, anei, e 
■■-. pes. pédis, pe. ■■; 

ANñLITO — Do lat. anhelitu. '■ . ■ 
ANÉLITRO — 'Do gr. an privativo e eZi- 
tro. 

ANELO — Do lat. anhelu. 
ANÉMASE — Do gr. an privativo; hai- 
ma, sangue, e suf. ase. - ■'"'_■ 
ANEMÁTICO — Do gr. an privativo, hai- 
ma, haimatos, sangue, e suf. ico; alias já- 



Anematopoese 



31 — 



Anfiguri 



havia em grego a denominagáo de ánaimos, 
que podia ter dado anemo. 

ANEMATOPOESE — Do gr. an privativo, 
liaima, haimatos, sangue, e 2>oí°sis ,fabri- 
cacáo. 

ANEMIA — Do gr. anaimía, falta da san- 
gue. 

ANEMÓBATA — Do gr. aliemos, vento, 
o bates, que anda. 

ANEMOCETA — Do gr. «nonios, vento, 
e koit, de koitáo, adormecer. 

ANEMOCORDIO — ■ Do gr. uñemos, vento ; 
■chordé, corda, e suf. io. 

ANEMÓFILO — Do gr. uñemos j vento, 
e phil, raiz de philco, amar. 

ANEMÓGENO — Do gr. (memos, vento, 
8 (jen, raiz de gignomai, gerar. 

ANEMÓGRAFO — Do gr. {memos, vento, 
c graph, raíz de grápho, inscrever. 

ANEMOLOGIA — Do gr. ánemos, vento; 
lagos, tratado, e suf. ia. 

ANEMÓMETRO — Do gr. ánemos, vento, 
e metr, raiz de meiréo, medir. 

ANÉMONA — Do gr. anemone, pelo lat. 
anemone. Procurou-se filiar a palavra gre- 
ga a ánemos, vento; Moreau, Lcxique com- 
plot des racines grecques, pg. 25, cita um tex 
to de Plínio (H. N., II, 183) : Flos nunquam 
se aperit nisi vento aspirante, unde et nomen 
accepit. Ovidio, Metamorphoses, X, 738-9, diz 
outra coisa: ... male haerentem, et nimia 
levitate caducum. Excntiunt idem, qui praes- 
tant 'nomina venti. Engclmann deriva do nome 
de W.o_ man ibn Mondliir, rei de Hira. A raiz 
é semítica, Lewy censura a filiagáo a ánemos. 
Nao é menos verdade, diz Boisacq, que a ané- 
mona é, por toda a Europa, a flor ou a rosa 
do vento. 

ANEMOSCÓPIO — Do gr. ánemos, vento, 
e skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

ANEMÓTROPO — Do gr. ánemos, vento, 
e trop, raiz alterada de trepo, virar, voltar. 

ANENCÉPALO — Do gr. an privativo e 
encéfalo. 

ANENCEFALOEMIA — Do gr.o« priva- 
tivo, encáfalo, trophé, nutrigáo, o suf. ia. 

ANENCEFALONEURIA — Do gr. an pri- 
vativo, encéfalo, neúron, ñervo, e suf. ia. 

ANENCEFALOTROFIA — Do gr. an pri- 
vativo, enteran, intestino, trophé, nutrigáo, e 
suf. ia. 

ANENTfiREO — Do ¿jr. an privativo, én- 
teron, intestino, e suf. eo. 

ANENTEROTROFIA — Do gr. an priva- 
tivo, éuteron, intestino, trophé, nutrigáo, e 
sur. ia. 

ANEPATIA — Do gr. an privativo, he- 
par, hépatos, fígado, o suf. ia 

ANEPÍGRAFO — Do gr. anepígraphos, 
■que nao tem ínscricao. 

ANEPIPLÓICO — ' Do gr. an privativo, 
epíploco, e suf. ico. 

ANEPISQUESE — Do gr. an privativo, e 
epíschésis, retengáo. 

ANEPITIMIA — Do gr. an privativo e 
epithymía, desojo. 

ANERITROBDEPSIA — Do gr. an priva- 
tivo, erythrús, vermelho,bléj)sis, vista, e suf. 
ia. 

. ANEROIDE — Do gr. a privativo, ñeros, 
líquido, e eldos, forma. 

ANERVIA — Do gr. a privativo, ñervo e 
suf. ia. V. Ancuria. 

ANESTESIA — Do gr. anaísihésia, falta 
de sentimento ; neol. proposto pelo Dr. Oliver 
Wendell Holmes, de Boston. 

ANESTIA — Do gr. an privativo, esthés, 
vestimenta, e suf. ia. 

ANETE — Figueiredo vé nesta palavra 
um reflexo de anel. 

ANETICO — Do gr. anctikós, quo afrou- 
xa, pelo lat. aneticu. 

ANETO — Do gr. ánethon, voc. da Asia, 
ou do Egíto (Hatzdakis, Boisacq) ; pelo lat. 
anethu. 

ANiiUREA — Do gr. a privativo, neúron, 
ñervo, c suf. ea. 

ANEURIA — Do gr. a privativo, neúron, 
ñervo, e suf. ia. 

ANEURISMA — Do gr. aneúrysma, di- 
latacao, pelo lat. aneúrysma. 

ANEUROSTENIA — Do gr. a privativo, 
neúron, ñervo, sthénos, íorca, e suf. ia. 

ANEUROTROFIA — Do gr. a privativo, 
neúron, ñervo, trophé, nutrigáo, o suf. ja. 



ANEXIM — Do ár. annexid, coplas reci- 
tadas (Dozy) ; com representagáo irregular do ■■ 
d (Nunes, Gram. Hist., 177). Nao teria havido 
urna apócope e depois nasalacáo ? 

ANEXO — Do lat. annexu. 

ANFARISTERO — Do gr. amphartsteros, 
desajeitado de ambas as máos, ambi-esquer- 
do. 

ANFIAO — Do gr. úpion, suco da papou- 
la preta, através do ár. afiun. 

ANFIARTROSE — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, árthrosis, articulacao. 

ANFIASTER — Do gr. amphí, do am- 
bos os lados, áster, estrela; em cada extre- 
midade apresenta a esfera atrativa em forma 
do estréla. 

ANFIBIO — Do gr. amplúbios, que vive 
em dois elementos diversos. 

ANFIBIOGRAFIA — Do gr. amplúbios, 
anfibio, sraph, raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. 

ANFIBIóLITO — Do gr_ amplúbios, an- 
fibio, e líthos, pedra. 

ANFIBIOLOGIA — Do gr. amplúbios, an- 
fibio, lóaos, tratado,' o suf. io. 

ANFIBLÁSTULA — Do gr. amphí, de 
ambos os lados, e blástula. 

ANFIBLESTRÓIDE — Do gr. amphíbles- 
tron, rede, o eidos, forma. 

ANFIBÓLIO — Do gr. amphibolos, equi- 
voco, duvidoso, o suf. io; apresenta-se sob 
numerosos aspectos. Neol. de Haüy. 

ANFIBOLIA — Do gr. amphibolia, equi- 
voco, pelo lat. amphibolia. 

ANFIBOLITO- — De anfibálio o suf. ito. 

ANFIBOLOGÍA — Do gr. amphibolos, am- 
biguo, lógos, discurso, e suf. io. O grego tinha 
amphibolia com o mesmo sentido. 

ANFIBOLOSTILO — Do gr. amphibolos, 
ambiguo, e stylos, coluna; o estilete é pouco 
visível. 

ANFÍBRACO — Do gr. amphíbrachys, 
breve de ambos os lados ; ó composto de urna 
longa ladeada de duas breves. Pelo lat. am- 
phibrachu. 

ANFICARPO — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, e harpas, fruto. 

ANFICELO — Do gr. amplúkoilos, cavo 
dos dois lados. 

ANFICICLO — Do gr. amphí, dos dois 
Jados, o kyklos, circulo. 

ANFICIRTO — Do gr. amphíkyrtos, con- 
vexo de ambos os lados, pelo lat. amphi- 
cyrtos. 

ANFITIAO — • Do gr. amphiklyones, pelo 
lat. amphictyones ; o conselho dos anfictióes 
foi fundado por Anfictiáo, filho de Deucaliao. 

ANFÍDEO — Do gr. amphídeon, bracelete, 
colar, liga. 

ANFIDERME — Do gr. amphí, em torno, 
e dérma, pele. 

ANFIDO — Do gr. amphí, de urna e de 
outra parte, e suf. ido. Neologismo de Ber- 
zelius. Resulta da combinagao de corpos an- 
figenos. 

ANFIDOXOTKRIO — Do gr. amphídoxos, 
controverso, e theríon, animal; pertence a um 
género de afinidades duvidosas. 

ANFIDROMIAS — Do gr. am'phidrómia, 
corrida ao redor (da casa). 

ANFÍGAMO — • Do gr. amphí, de ambos 
os lados, gamos, casamento. 

ANFIGASTRIO — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, gastér, gastrós, estomago, e 
suf. io. 

ANFIGASTRULA — Do gr. amphí, de 
ambos os lados, e gástrula. 

ANFIGENIO — Do gr. amphí, duplamen- 
te, genos, origem, e suf.- io; Lapparent diz 
que esta denominagáo se bascia numa hipó- 
teso falsa. 

ANFIGENITO — De anfigenio e suf. 
ito. 

ANFÍGENO — Do gr. amphí, duplamente, 
gen, raiz de gignomai, gerar; assim se deno- 
minara os ■ corpos que produzem ácidos e bases. 
Neol. do Berzelius. Brogniart o aplicou aos 
criptógamos cujos orgáos crescem em todos 
os sentidos. 

ANFIGINANTEA — . Do gr. amphí, ao 
redor, gyné, mulher, ántlios, flor, e suf. ea. 

ANFIGONIA — Do gr. amphígonos, de 
dois casamentos, e suf. io. 

ANFIGURI — • Do gr. amphí, ao redor, 
e de gyros, circulo ; discurso sem sentido, 
obscuro. 



Aníio-Hexaedro 



32 



Angiosíenosc 



ANFI-HEXAEDRO — Do gr. amphi, dos 
dois lados, o hexaedro; aprésenla dois 'Hexae- 
dros em sentido diferente. 

ANFÍMACRO — Do gr. amphimakros, 
longo dos dois lados, pelo lat. amphimacru; 
é eomposto do urna vogal breve, precedida e 
seguida de lima longa. 

ANFIMALO — Do gr. amphimall.'S, la- 
nudo do ambos os lados, pelo lat. amphi- 

TiUllllt. 

ANFIMfiTRICO — Do gr. amphí, ao re- 
dor, o métrico. 

ANF1NEURO — Do gr. amphí, em tor- 
na, o ncúron, ñervo. 

ANFIÚXUS — Do gr. amphi, de ambos 
os lados, oxys, agudo, pontudo. 

ANFIPiRIDA — Do gr. amphípyros, cer- 
cado de fogo, o suf. ida. 

ANFIPNEUSTO — Do gr. amphí, ' dupla- 
mente, c yneustús, de pneúo, respirar. 

ANFIPODO — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, e poús, podón, pé; as patas torá- 
cicas sao urnas para adianto, outras para 
tráK. 

ANFIPÚRIDA — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, puros, orificio, e suf. ida. 

ANFIPROSTILO — Do gr. amphiprústylos , 
que tem duas fechadas ornadas de colunas, 
pelo lat. amphiprostylos. 

ANFISARCA — Do gr. amphi, ao redor, 
e sñrx, sarkás, carne, polpa. 

ANFISAURIDA — Do gr. amphí, com 
idea de dúvida, saúra, lagarto, o suf. ida. 
.— ANFISBENA — Do gr. amphisbaina, que 
anda para, dois lados, pelo lat. amphisbaenaj 
parece ter duas cabeoas. 

ANFÍSCIO — Do gr. amphískios, que 
tem sombra de dois lados, pelo lat. amphís- 
ciu. 

ANF1SDROMO — Do gr. amphís, de um 
e outro ¡ado, e drom, raíz alterada de dra- 
mein, correr. 

ANFISMILA — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, e smíle, escalpelo. 

ANFISTÓMIDA — Do gr. amphístomos, 
quo tem duas bocas, e suf. ida. 

ANFITALAMO — Do gr. amphi Chulamos, 
sciíicet koitón, quarto com leitos de um e 
de outro lado, pelo lat. amphithalamu. 

ANFITALITA — Do gr. amphithalcs, flo- 
rido ao redor, e suf. ita. 

ANFITEATRO — Do gr. amphíthéatron, 
teatro de ambos os lados, pelo lat. amphithea- 
tru. 

ANFITRIAO — Do gr. Amphitry 11, pelo 
lat. Amphitryone ; nome de um principe te- 
bano. Na comedia Amphitryon, de Moliere, 
imitada de Planto, éste principe oferece um 
grande banquete aos scus oficiáis e entao 
(ato III, cena V) o seu criado Sosia diz "Le 
véritable Amphitryon cst l' Amphitryon ou l'^n 
diñe". 

ANF1TROPO — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, trop, raiz alterada de trepo, vol- 
tar; é recurvado na ponta dos cotiledones e 
. na radícula (Ricard). 

ANFIORIDA — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, ourá, cauda, e suf. ida. 

ANFODIPLOPIA — Do gr. ámpho, am- 
bos, diplous, duplo, ops, vista, e suf. ja. 

ANFOFILO — Do gr. amplio, ambos, e 
jthílos, amigo; as granulacoes assim chama- 
das coloram-se igualmente pela cores acidas 
o pelas básicas. 

ANFOLOFÓTRICO — Do gr. amplio, am- 
bos, lúphos, penacho, thrix, iridios, cábelo; 
tem um penacho de cilios vibráteis em cada 
extremidade. 

ÁNFORA — Do gr. amphoreús oelo lat. 
amphora. 

ANFÓTERO — Do gr. amphóteros, um e 
outro. 

ANFÓTRICO — Do gr. Amplio, ambos, 
thrix, trichós, cábelo; tem cilios vibráteis ñas 
duas extremidades. 

ANFRACTUOSIDADE — Do lat. anfra- 
ctwjsus, de anfractus, lugar onde o caminho 
faz cotovelo, e suf. idade. 

ANGARIAR — .Do persa pelo gr. agía- 
reno, por em requisicao, e pelo lat. anga- 
riare. 

ANGARIARI — Do origem africana ? 

ANGARILHA — Do eso. anqarilha. 

ANGÉLICO — Do gr. aggelikós, de anjo, 
pelo lat. angelicu. O nome da planta vem da 



virtude que os médicos do século XVI lhc 
atribuiam contra as picadas dos insetos e as- 
das cobras. 

ANGELIM — Do tamul anjile, malaiala. 
aññili ou aiyni. 

ANGELOGONIA — Do gr. ággelos, anjo, e 
noneía, geraeao. 

ANGEL.OGRAFIA — Do gr. ággelos, an- 
jo, graph, raíz de sríipho, descrever, o suf.. 
■id. 

ANGELOLATRÍA — Do gr. ággelos, an- 
jo, e látrcia, adoracáo. 

ANGELÜLÜGIA" — Do gr. ággelos, an- 
jo, lóqos, tratado, e suf. ia. 

ANGIDIOSPONGO — Do gr. aggídiou, va- 
so pequeño, e spóggos, esponja. 

ANGIESTOPIA — Do gr. aggeion, vaso, 
o éktasis, cíi/atacáo, suf. ia. 

ANGIECTOPIA — Do gr. aggeion, vaso,. 
úktopos. deslocado, e suf. ia. 

ANGIELCOSE — Do gr. aggeion, vaso, 
o clk.'Sis, ulceracáo. 

ANGIENFRAXIA — Do gr. aggeion, va- 
so, emphraxis, obstrucáo, e suf. ia. 

ANG1ITE — Do gr. aggeion, vaso, o suf. 
ite. 

ANGINA — Do lat. angina, sufocacTio. 

ANGIOCARDITE — Do gr. aggeion, va- 
so, kardia, coracao, o suf. ite. 

ANGIOCARPO — Do gr. aggeion, vaso,, 
o karpós, fruto. 

ANGIOCERATOMA — Do gr. aggeion, va- 
;o, kéras, kératos, chifre, e suf. orna. 

ANGIOCODITE — Do gr. aggeion, vaso, 
cholé, bilis, e suf. ite. 

ANGIOGALIA — Do gr. aggeion, vaso, gala, 
leí, e sufL ia. 

ANGIOGENIA — Do gr. aggeion, vaso, 
genos, producáo, formacao, e suf. ia. 

ANGIOGRAFIA — Do gr. aggeion, vaso, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

ANGIOLEUCITE — Do gr. aggeion, vaso,. 
leukós, branco, e suf. ite; dá nos vasos lin- 
fáticos . 

ANGIOEEUCOLOGIA — Do gr. aggeion,, 
vaso, leukós, branco' (linfáticos), lagos, tratado, 
e suf. ia. 

ANGIOLINFITE — Do gr. aggeion, vaso, 
nymphe pelo lat. lympha, agua, linfa, e suf. fíe.. 

ANGIOL1TICO — Do gr. aggeion, voso, 
líthos, podra, o suf. ico. 

ANGIODOGIA — Do gr. aggeion, vaso,. 
lugos, tratado, e suf. ia. 

ANGIOMA — Do gr. aggeion, vaso, c suf. 
orna. 

ANGIOMALACIA — Do gr. aggeion, vaso, e 
malakía, amolecimento. 

ANGIOMÉRO — Do gr. aggeion, vaso, meros, 
parte, porcáo. 

ANGIONEURECTOMIA — Do gr. aggeion, 
vaso, neúron, ñervo, cktomc, ablacao, e suf ia. 

ANGIONEURÓTICO — Do gr. aggeion, vaso.. 
neñron, ñervo, í de ligagáo, e suf. ico. 

ANGIONOMA — D° gr. aggeion, vaso, e 
nomo, devastacáo. 

ANGIOPATIA — Do gr. aggeion, vaso,. 
páthos, molestia, e suf. ia. 

ANGIOPLEROSE — Do gr. aggeion, vaso,, 
e plcrosis, plenitudo. 

ANGIÓPLOCE ■. — Do gr. aggeion, vaso, e 
ploké, entrelacamento. 

ANGIOPTERIDEA — Do gr. aggeion, vaso,. 
pterís, pterídos, feto, e suf. ca. 

ANGIOB.RAGIA — Do gr. aggeion, vaso, 
rhagé, ruptura, e suf. ia. 

ANGIORREIA — Do gr. aggeion, vaso, e,. 
analógicamente, rhoía, de rhéo, correr. 

ANGIOSARCO — Do gr. aggeion, vaso, e 
sárx, sarkós, carne. 

ANGIOSCLEROSE — Do gr. aggeion, vaso,, 
e 'escleroso . 

ANGÍOSCOPIO — Do gr. aggeion, vaso, 
skop, raiz de skopéo, ver e suf. io . 

ANGIOSORO — Do gr. aggeion', vaso, e- 
sorós, montáo. 

ANGIOSPASMO — Do gr. aggeion, vaso, e. 
spasmós, convulsáo. 

ANGIOSPERMO — Do gr. aggeion, receptá- 
culo, e spórma, sementé. 

ANGIOSPORO — Do gr. aggeion, vaso e 
sporá, sementé. 

ANGlOSTEGNOTICO — Do gr aggeion. 
vaso, stegnotós, de stegnóo, apartar, o suf. icol 

ANGIOSTENOSE — Do gr. aggeion, vaso, 
e sténosís, estreitamento. 



Angiosteose 



— 83 — 



Añojo 



ANGIOSTEOSE — Do gr. aggeion, vaso, 
osteón, ósso, e suf. ose.. 

ANGIOSTÓMIDA — Do gr. aggeion, vaso, 
stóma, boca, e suf. ida. 

ANGIOSTROFIA — Do gr. aggelon, vaso, 
strophé, torsáo, e suf. ia. 

ANGIOTÉNICO — Do gr. aggelon, vaso, 
ten, raíz de teino, distender, e suf. ico. 

ANGIOTITB — Do gr. aggeion, vaso, t de 
ligacáo e suf. ite. 

ANGIOTOMIA — Do gr. aggeion, vaso, iom 
raíz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

ANGIOTRIBO — Do gr. aggeion, vaso o 
trib, raíz de tribo, esmagar. 

ANGIPORTO — Do lát. angiportu. 
ANGLESITA — De Anglesey, ilha inglesa 
onde foram adiadas belas amostras, e suf. ita. 
ANGLICANO — De anglo e suf. ano, acres- 
centando-se ic por analogía com galicano. 
ANGLO — Do b. lat. anglu. 
ANGLOFILO — De angla e do gr. phíl, raiz 
de phi'téo, amar. 

ANGLOFOBO — De anglo e do gr. phob, 
raíz de phobéo, ter horror. 

ANGLOMANIA — De anglo e do gr. manía, 
loucura . 

ANGOLA — De origem africana. 
ANGORA — De Angora, nomo moderno da 
cidade de Ancyra, na Asia Menor, da qual sao 
originarias especies de gatos, cabras e coelhos. 
Gongalves Viana registra a forma tingara,, mas 
a, usual é a que tem acentuagáo francesa. 

ANGORETA — Figueiredo manda comparar 
com a-ncoreta. . 

ANGRA — Do lat. angra (Diez, Dic. 42o); 
em esp. angra. M. Lübke, REW, 460, acha fo- 
néticamente inaceitável, pendervdo para o lat. 
añera. A Academia Espanhola filia o b. iat. 
añera ao gr. ágkos, cotovelo. V. Mégacles, RLP, 
XXVI. 51. 

ANGÜICIDA — Do lat. anguis, cobra, e cid, 
raiz alterada de ccedere, matar. 

ANGU1COMO — Do lat.. anguicomu. 
ANGÜ1DEO — Do lat. anguis, cobra, gr. 
eidos, forma, e suf. eo. 

ANGÜIFERO — Do lat. anguiferu. 
ANGUIFORME — Do lat. anguis, cobra, e 
forma, forma . 

ANGÜILULA — Do lat. anguilla, enguia, e 
suf . '■■■■ula,. 

ANGUINHA — Do lat. atiguina. 
ANGÜIPEDE — Do lat. anguipede. 
ANGULEMA —.De Angouléme, cidade fran- 
cesa onde se fabricava éste tecido. 

ANGULICOLO — Do lat. anguín, ángulo, o 
collu, pescogo. 

ANGUL1FERO — Do lat. anguín, ángulo, 
e fer, raiz de ferro, trazer 

- ANGULIRROSTRO — Do lat. anguín, án- 
gulo, e rostru, bico. 

ÁNGULO — Do lat. angulu. 
• ANGULÓMERO — Hibridismo ; v. Gonio- 

■ metro. 

'ANGURRIA — V. Estrangúria. 
ANGT'tSTIA — Do lat. angustia. 
ANGUSTÍCLAVIO — Do lat. angusticUiviu. 
ANGUST1MANO _ Do lat. angustus, esLrei- 
■v- to^' é nianií,rná.o. : ': 

ANGUSTIPENE — Do lat. a;igustu, estreito, 
e penna, pena. ' . 
; .v ANGUSTIRRBMB — Do lat. angustu, cs- 
á treito, e remu, remo, por analogia com trirreme 
e oütras palavras. 

■ -■ ANGUSTIRROSTRO — Do lat. angustu, es- 
s?' treito, e rostru, bico. 

- ANGUSTO — Do lat. angustu. 
. ':".:. ANHO — Do lat. agnu; it. aguo, agnello, 
" fr. ánt. aigne (fem.), mod. agneau. 

ANIAGBM — Por *niagem, corruptela de 
■■■Ivnhagem. 

ANIDRIDO — Do gr. an privativo; hydor, 

Mi ' agua, e terminagáo ido de ácido; torna-se ver- 

dadeiro ácido quándo fixa os elementos da agua. 

ANIDRITA — Do gr. am privativo, hydor, 

agua, e suf. ita. . 

ANIDRO — Do gr. ánydros, sem agua. 
ANIDROMELIA — Do gr. ánydros, sem 
;v:;iágua,M sera líquido, myelós, medula, e suf. ia. 
AÑIDIÓ — Do gr. an privativo, eldoSj forma, 
e suf, io. 

■ ANIDROSE — Do gr. anídrosis, suor abun- 
dante. 

AÑIL— Do persa niZ (em sánscrito nila), 
azul escuro, pelo ár. annil. 



AIs'ILHO — Do esp. anillo, anel. 
ANIHADVERSÁO — Do lat. animadver- 
sione. 

ANIMAL — Do lat. anímale, tudo o que 
respira, todo ser animado. 

ANIMAR — Do lat. animar, dar alma, dar 
ánimo. 

ANIMATóGRAFO — Do lat. anímatu, ani- 
mado, e do gr. graplí, raiz de grápho, escrever, 
gravar pela escrita, pelo desenlio. 
ANIMO — Do lat. animu. 

ANIÓN — Do gr. anión, forma neutra do 
participio presente de áneimi, impelir para cima. 
Neologismo criado por Faraday em Ig34 (Bon- 
naf f cj . 

ANIQUILAR — Do lat. "annichilare por 
annihihirc, rcduzir a nada; na ortografía da 
baixa laUnida.de nihil se representava niclill para 
nao ter anulado oh (Diez, Gram., I, 255)? V. 
l'cregrinatio, VIII, 2, XII, G e passim.. 

ANÍS — Do gr. ánison, pelo lat. anisu e 
pelo fr. anís. V . Leite de Vasconcelos, Li-jSes- 
de Filología Portuguesa, pg. 205. 
ANISETE --• Do fr. anisette . 
ANISOCARPICO — Do gr. á?iisos, desigual,. 
karpús, fruto, o suf. ico. 

ANISOC1TOSE — Do gr. ánísos, desigual, 
kytos, célula, e suf. ose . 

ANISOCORIA — Do gr. ihiisos, desigual,. 
kúre, pupila, o suf. ia. 

ANISOCROMIA — Do gr. ánisos, desigual, 
chróma, cor e suf. ia. 

ANISODÁCT1LO — Do gr. ánisos, desigual,, 
o dáktylos, dedo. 

ANISOFILEA — Do gr. ánisos, desigual, 
phyllon, fólha, e suf. ea. 

ANISóMERO — De gr. ánisos, desigual, e 
muros,, parte. 

ANISOMETROPIA — Do gr. ánisos, des- 
igual, mvtrcn, medida, úps, opús, vista, e suf. ia.. 
ANISOMIÁRIO " — Do gr. ánisos, desigual, 
mys, músculo, e suf. rírio. 

ANISOPETALO — Do gr. ánisos, desigual, 
e péialon, pétala. 

ANISoPODO — Do gr. ánisos, desigual, e- 
poiis, podós, pé. 

ANISOSCÉLIDA — Do gr. ánisos, desigual,. 
skélos, perna, e suf. ¡da. 

ANISOSTÉMONE — Do gr. ánisos, desigual,. 

G stcilíOll. filete 

ANISOTóMÍDA — Do gr. ánisos, desigual, 
tom, raiz alterada de temno, cortar, e suf. ida. 

ANISüTOMO — Do gr. ánisos, desigual, tom,. 
raiz alterada de tonino, cortar. 

ANlSüTROPO — Do gr. á7iisos, desigual, e 
trop, raiz alterada de trepo, virar. 

ANISTIA — Do gr. amnestia, esquecimento, 
pelo lat. amnestia, com proyávcl iotacismo. 
Tomou significaejáo política ao tempo dos; 
Trinta Tiranos. 

ANISTO — Do gr. an privativo e hiatos,. 
tecido. 

ANIVERSARIO — Do lat. anniversariu, que 
volta todos os anos. 

ANIXO — Do lat. oirai™. 

ANJINHOS --- A. Coelho escreve com ¡y 
e deriva do lat. angere, apertar. 

ANJO — Do gr. ággelos, mensageiro, pelo 
lat. angelu; are. angeo: aya penas de angeos,. 
Canto de Amaro, apiid Nunes, Crcsto-maiia Ar- 
caica, pg. 54. .,, 

ANO — Do lat. anñu; esp. año, it. anno,. 
ir . an . 

ANOCELIADELFO — Do gr. ano, para 
cima, koiiía, ventre, adelphós, irmáo. 

ANODINO — Do gr. anódynos, que nao 
causa dor, que acalma, pelo lat. anódynos, em 
Marcelo Empírico. 

ANÓDIO — Do gr. ano, para cima, hodós,. 
caminho, e suf. io. 

ANODONTE — Do.„gr. anódous, anodúntos,. 
desdentado (na concha). 

ANODONTIA — Do gr. an privativo, odoús,. 
odúntos, dente, o suf. iít. 

ANOFELES — Do gr. anophelés, inútil, no- 
civo. 

ANOFTALMIA — Do gr. an privativo, 
ophthalmós, ólho, e suf. ia. 

ANOFTALMOEMIA — Do gr. an privativo, 
ophthalmós, ólho, haima, sangue, e suf. ia. 

AÑOJO — 1 — Subst. : De anojar, de nojo,. 
V. Nunes, ALP, I, 165-7. 

2 — Adj.: Do esp. añojo, de um ano (M- 
Lübke, REW, 481). 



Anol'eno 



34 — 



Anticronismo 



ANÓLENO — Do gr. an privativo, olóne., 
brago. 

ANOMALECIA — Do gr. a-nomolós, irregu- 
lar, oikía, casa; nool. de Richard. 

ANÓMALO — Do gr. anómalos, irregular, 
pelo lat. anometlu. 

ANOMIANOS — Do gr. anómios, sem lei, 
■a suf. ano, nome que por trocadilho so dava 
aos ceno mócenos, de anúmoios, dissemelhante, 
herejes que negavam que o Verbo íosse da 
mesma natureza que o Pai. 

ANOMOCfif'ALO — Do gr. ánimos, irre- 
gular, kcvhalé. cnbeca. 

ANOMODONTE "— Do gr. ánomos, irre- 
gular, oeloús, odónlos, dente. 

ANOMURO — Do gr. ánomos, irregular, 
ourá, cauda. 

ANONA — 1 — Do lat. etnmona, colheita de 
l'rutos de um ano. 

2 — Dalgado. Glossário, I, 63, b, diz que 

nome ciosta fruía é nuna, ñas linguas malaias. 
A Academia Espanhola deriva o esp. anona de 
anón, voz caribe. Pedro Pinto, Estados Eucli- 
eiia'iios, pg. 56, diz que a denominagáo í'oi dada 
por Adeñson, de Monona, nome do fruto numa 
língua da América. 

ANONFALO — Do gr. an privativo, e óm- 
phalós, umbigo.. 

ANÓNIMO — Do gr. anúnymos, sem nome, 
7)elo lat. anonymu. 

ANONIQUIA — Do gr. an privativo, ónyx, 
óuychos, unha, e suf. -i«. 

ANOOPSIÁ — Do gr. ano, para cima, ópsis, 
v-ista, e suf. ia. 

ANOPLODERMEO — Do gr. ánoplos, desar- 
mado, dórma, pele, e suf. eo. 

ANOPDOGNÁTIDA — Do gr. ánoplos, desar- 
mado, gnáthos, mandíbula, e suf. ida. 

ANOPLOTÉRIO — Do gr. ánoplos, desar- 
mado, g theríon, animal. 

ANOPLURO — Do gr. ánoplos, desarmado, 
e ourá, caúdá. 

ANOPSIA — Do gr. an privativo, . ópsis, 
vista, e suf. ia. Há em grego anopsia, com ou- 
tra formagáo e com outro significado. 

ANOQÜE — Do ár. noque' a (A. Coelho) . 

ANORCO — Do gr. ánorchos, castrado. 

ANOREXIA — Do gr. anorexia, inapetencia. 

ANORMAL — Do gr. a privativo e normal, 
talvez confundido com anómalo (Carro). 

ANORQUIA — Do gr. an privativo, órchis, 
testículo, e suf. ia. 

ANORQUIDIA — V. Anarquía . 

ANÓRTICO — Do gr. an privativo, órthós, 
e suf. ico. 

ANORTITA — Do gr. an priv., ortliós, reto, 
e suf. ita. Cristaliza no sistema anórtico. 

ANORTÓSE — Do gr. anórlhosis, falta de 
erectilidade. 

ANOSFRESIA — De gr. 
phresin, olfato, e suf. ia. 

ANOSMIA — Do gr. an privativo, osmé, 
ehsiro, e suf. ¿a. 

ANOSOD — Do gr. a privativo, nósos, mo- 
lestia, e suf. ol. 

ANOSTEOZOÁRIO — Do gr. anósteos, sem 
■ósso, zóon, animal, o suf. ario. 

ANOSTOSE — Do gr. an privativo, ostéon, 
ósso, e suf. ose. 

ANOXEMIA — Do gr. an privativo, ox, raíz 
de cxys, por oxigonio, haina, singue, e suf. ia. 

ANQUTLOPE — Do gr. agehilops, fístula 
lacrimal em coméco. 

ANQUILOSE — V. A-.icilose. 

ANSA — Do lat. ansa, asa de vaso; V. Asa. 

ANSIA — Do lat. anxia, fem. do adj . an- 
xius, angustiado; esp., it. ansia, ir. ant. ainse. 
V. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, IV, 10S2, 
1110. 

ANSIFORME — Do lat. ansa, asa, e forma, 
íorma. 

ANSPECADA — Do it. láñela spezzata, 
langa despedagada, pelo fr. anspessade, onde o 

1 foi tomado como artigo definido. Era primi- 
tivamente um soldado de cavalaria, desmontado 
na guerra e agregado á infantaria até obter um 
cávalo . 

ANTA — 1 — Animal: do ár. lamta, espé- 

--eie de antílope, com deglutinacao do Z: Leite 

de Vasconcelos, Ligoes de Filolo_yia Portuguesa, 

252, acha que talvez venha diretamente do es- 

panhol anta. 

2 — Monumento pré-histórico: Do lat. antas 
(plurale tantum); esp. anta, fr. ante. Pacheco 



an privativo, - os-. 



e Lameira, Gram. Port.; pg. ¡), dao como de 
origem céltica. 

ANTAGÓNICO — Do gr. antí, contra, e ago- 
nizeos, concernente as lutas. 

ANTAGONISTA — Do gr. antagonistas, 
pelo lat. antagonista. 

ANTANÁCLASE — Do gr. ardanáklasis, re- 
pcrcussáo, pelo lat. anlanaclasc. 

ANTANAGOGE — Do gr. antí, contra, ana- 
gogo, impulso. 

' ANTANHO — Do esp. antaño (M. Lüblce, 
TZEW, 495, Nuncs, Gram. Ilist. Por1%, 111); o 
fin latino dá ñ espanhol, e n em portugués 
(annu — año — ano). Fr. ant. antera. 

ANTAPODOSE — Do gr. antapódosis, com- 
pensagáo, pelo lat. anlapodoxe. 

ANTAPOLOGIA — Do gr. antí, contra, e 
etnología, defesa. 

ANTARTICO — Do gr. eentarktikós, odosIo 
ao ártico. 

ANTE — Do lat. a?ue. 

ANTECESSOR — Do lat. antecessore . 

ANTECIPAR — Do la"t. anticipara. 

ANTECO — Do gr. ántoikos , que mora de- 
fronte, pelo lat. antcecu. 

ANTECOR — Do lat. ante, antes de, o cor, 
coracáo . 

ANTÉLICE — Do gr. anthelix, pavilháo da 
orelha. 

ANTÉLIO — Do gr. antí, contra, e helios, 
sol. 

ANTÉMIDE — Do gr. anthémís, anthemídos, 
camomila, pelo lat. anthemide. 

ANTENA — Do lat. autenna, verga de 
navio. 

ANTENIFERO — Do lat. tente una, antena, 
e_/er, raiz de ferré, trazer. 

ANTEPARO — De ante e peerar no sentido 
de aparar. 

ANTEPIRREMA — Do gr. anlcpyrrhema, 
contraparte do recitativo do coro. 

ANTERA — Do gr. antherá, florida. 

ANTURICO — Do gr. antherikos, asfódelo. 

ANTERiDIO — De antera e suf. idio 

ANTERIOR — Do lat. anieriore. ' ■ 

ANTERITRINA — Do gr. ánthos, flor, 
crythrós, vermelho, e suf. ina. 

ANTERÓGENO — De antera o do gr. gen, 
raíz do gr. gígnomai, gerar; neol. do De Can- 
dolle. 

ANTEROSSINFISIA — De antera, do gr. 
symphisis, uniáo natural, e suf. ¡a. 

ANTEROZÓIDE — De antera e do gr. zóon, 
animal, e eidos, forma. 

ANTES — Do lat. ante; o s provém da ana- 
logia com outros adverbios onde ele entra origi- 
nariamente, como mais, menos, e talvez prin- 
cipalmente como o seu antónimo depois- (Nunes, 
Dlejressóes Lexicológicas, 80; Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 128) . Esp. antes, it. anzi, fr. ant. ains. 

ANTESE — Do gr. antítesis, florescencia. 

ANTESTERIAS — Do gr. anthesteria, festas 
floráis. 

ANTEVIDENTE — Do lat. antevidente. . 

ANTiADITE — Do gr. antiás, antiádos, 
amígdala, e suf. ite. 

ANTIÁLGICO — Do gr. a,ntí, contra, algos, 
dor, e suf. ico. 

ANTIASFICTICO — Do gr. antí, contra, 
eisphyktos, que nao bate (pulso), e suf. ico. 

ANTIBAQUIO — Do gr-. antibakcheios, opos- 
to ao báquico, pelo lat. ántibaccliiu. 

ANTICAMNIA — Do gr. centí, contra, kamn, 
raís de kámno, trabalhar, sofrer, e suf. ia. 

ANTICARDIO — Do gr. antikárd-ion, urna 
cavidade do peito. 

ANTICICLONE — Do gr. antí, contra, e de 
ciclonc. Neologismo empregado pela primeira 
vez em 1861, na Metcorograpliicet de Sir Francis 
Galton. 

ANTICITOLISINA — Do gr. antí, contra, 
e de citolisina. 

ANTICLINAL — Do gr..anli, contra; klin, 
raiz de klíno, inclinar, e suf. al. 

ANTICD1NICO — Do gr. antí, contra; klin, 
raiz do klino, inclinar, e suf. ico. 

ANTICOMANIA — Do lat. antiquu, antigo, 
e de raania. 

ANTICOPOSCÓPIO — Do gr. anükopc, res- 
sonáncia, skop, raiz de skopóo_, ver, e suf. io. 

ANTICRESE — Do gr. antichresis, uso 
mutuo. 

ANTICRONISMO — Do gr. antichronísmós, 
tempo empregado em lugar de outro. 



* 



a- 



Antictone 



- 35 



Antoro 






antí, contra; 
antí, contra ; 



ANTICTONE — Do gr. antíchthón, antí- 
-poda, pelo lat. antichthone. 

AÑTID1NICO — Do gr. antí, contra, dmos, 
vertieren!, suf. ico. ' , 

ANTIDORO — Do gr. - antidotan, presente 
■de retribuicáo, pelo lat. antidoru. 

ANTIDOTÓ — Do gr. antídotos, scilicet 
phármakon, remedio dado contra (um veneno), 
rielo lat. antidotu. 

: ANTIENAEDRO — Do gr. MÍ» contra, 
■ennéa, nove, édra, base. 

ANTIFAZ — Do esp. antifaz. 

ANTIFEN — Do gr. antí, contra, e lujen. 

ANTIFISÉTICO — Do gr. ant„ contra, e 
■nhvsetHcós, que incha. 

■' ANTÍFONA — Do gr. antiphoneo, responder 
=om a som, pelo lat. eclesiástico antiphona. 
" "aNTIFONIO — Do gr. antí, contra, phoné, 
voz, e suf. io. . 

AÑT1FRASE — Do gr. antlphrasis, contra- 
-dicáo falá ao contrario, pelo lat. aniíphrase . 

' ANTIFT1RICO — Do. gr. 
phtheír, piolho, e suf. ico. 

ANTIFTÓRIO — Do gr. 
. phthorá, corrupQáo, e suf. io. ,...,. 

ANTIGO — Do lat, dnticu; esp. antiguo, ít. 
yantico, fr. antíque. 

■ : ANT1GRAFO — Do gr. antigraphos, copia- 
-do escrito diante, pelo lat. aniigraphu. 

ANT1LABE — Do gr. ant'üabé, tomada. 

ANTÍLAMBDA — Do gr. antí, contra e 

■''■"■': ANTIE"ÉMICÓ -^- Do, gr. antí, contra, Zoi- 
S^wKo^£fiéátiIehto/3tíVi.iS?:^vS?^-':^í'*';.. 

ANTILfiPTICO — Do gr. antí, contra; 
Jeptóri (silicet enteran), delgado (isto é, in- 
testino), e suf. ico. ' 

ANT1LDE — Do gr. anthyllis , anthylhdos, 
;agriao :OU iva moscada, pelo lat. anthyllide. 

ANTILISSO — Do gr. antí, contra, e lys- 
.sa>, raiva. - : 

ANTILITICO — ■ Do gr. antí, contra, S Z¡- 
thikós, relativo a pedra. - ; 

ANTILOBIO — Do gr. antilóbion. '- 

ANTILOGÍA — Do gr. antilogía, contra, 

ANTÍLOPE — De origena desconhecida. 
Álguns o supóem corruptela de anthólops¡ 
•olhos de flor {ánthos e óps), nome dado pelo 

: :aütor grego • Eustátio -. a um animal de cor- 
nos recortados (Franco de Sá, A Língua Por- 
tuguesa, pg. 117); Recebemos o vocábulo pelo 
francés, que por sua vez o tirou do inglés 
(Animal que les . Ánglois ont appelé antílope 

i" :^ 

Histoire Naturelle, XII. 215) . Bonnaffé. Angli- 
■ cismes, dá antes do inglés, o lat. anthaloupus. 
Laroussé dá o gr. antí, adiante, , e óps, ólho. 

.ANTIMONIO — De origem desconhecida. 
Segundo Moreau, Bacines grecques, pg. 306, 
'■ "'do', gr.:- anti, contra, e monos, só, porque se 
:®Si¡icreditav"áS:queSn^ 

türezav Segundo Carré, Mots derives du latín 

>ei- dü:grep. pg. 434, de anti-moine, contrario 

gaos monges, porque Basilio Valentina, tendo 

r ■ dado a rrionges seus confrades antimonio para 

' os; purgar, éles todos -morreram ; o próprio 

¿■-Garre :aliás-ácrescentá que esta etimología é 

i ; fáritasia e provaívelmenté sugerida pela com- 

gf-jpdsicád "do vocábulo. Furetiére também conta 

giuma/: historia de , mongés".. Segundo Malm, De- 

; vic, Eguiláz, é urna alteracáo do ár. aliths- 

'■¡niudypedxs. de que se preparam os colirios; 

gga;; forma ítsmid corresponde melhor á grega 

:M:^iími''oú':stim^ii.ljoKo^S(^ : dé. um lat. medie- 

;>'-'Val cwttimoímf, que filia ao ár. ithmid, de ori- 

.'-' ggem coptá, stim, era. velho egipcio sdm. 

ANTINO — Do gr. anthinós, florido, pelo 
- ¡íat. anthinu. 

•■: : ANTIMONIA '■ — Do gr. antinomia, opo- 
"'..'.'' isic'áo ". de . leis, pelo lat. antinomia. 
'■■:'■'. ANTIP ABASTASE — Do gr. antiparás- 
"' : ■ ¡tasis, demonstracáó contraria. 
■-'.-."■■'.'.--ANTIPATÍA — Do. gr. antipátheia, sen- 
"■■■■■.., gtimentd contrario,,: pelo lat. antipathia. 
' ANTIPER1STASE . — Do gr. antiperísta- 

'-eisgmudansa em sentido -contrario, 
í. ; ANTIPIICO —Do gr. antí,. contra, pyon, 
".'■>'pus,:e suf. ico. : 

c gANTIPIRINA — :Do gr. antí, contra, pyr, 
>; gfogo, febre, e suf/ ina. ■ '. ■ 

;: :. ANTÍPODA — Do gr. antípous, antipo- 
-:'..','".vií¿¿¿'.''de'pés'.6p.óstos, pelo lat. antipodes. 



ANTIPOFORA . — Do gr. anthypóphora, 
objecáo que se opóe a outra. 

ÁNTIPSÓRICO — Do gr. antí, - contra, 
psorikós, sarnento. 

ANTIPTOSE — Do gr. antíptosís, troca 
de casos, pelo lat. antiptose. 

ANTIQUAR — Do lat. antiquare. 
ANTIQUARIO — • Do lat. antiquarm, par- 
tidario da antiguidade. 

ANTIQUIB.O — Do gr. antícheir, scilicet 
dáktylos, o dedo aposto á máo, polegar. 

ÁNTIQUTRÓTONO — Do gr. antícheir, po- 
legar, e tonos, contracao. 

ANTI-RÁBICO — Do gr. antí, contra, e 
rábico, relativo a raiva. 

ANTIRRETICO — Do gr. antirrhetikós, 
próprio para refutar. 

ANTIRRINO — Do gr. antírrhinon, orón- 
cio, pelo lat. antírrhinon. 

ANT1SCIO — Do gr. antí, contra, e skiá; 
sombra, pelo lat. antiscios. . 

ANT1SPASE — Do gr. antíspasis, revul- 
sao. 

ANTISPASTO — Do gr. antis-pastos, pu- 
xado em sentido contrario, pelo lat. antíspastu. 
ANTISPERMOTOXINA — ; Do gr. antí, 
contra, spérma, sementé, e de toxina. 

ANTISSEPSIA — Do gr. antí, contra, 
sepsis, putrefaeáo, e suf. ia. 

ANTIS.SÉPTICO — Do gr. antí, contra, 
septikós, que engendra putrefaeáo. 

ANTISSIGMA -^- Do gr.' antísigma, sigma 
revirado, pelo lat. antisigma. 

ANTISTITE — Do lat. antistite. 
ANTISTROFE — Do gr. antistrophé, in- 
versáo,: porque esta estrofe era cantada an- 
dándd-se ém- sentido ao - : da marcha" da pri- 
meira, pelo lat. antistrophé. 

ANT1TESE — Do gr. antíthesis, bposigao, 
pelo lat. antithese. v 

ANTITÉTICO — Do gr. antithetikós . 
ANTÍTIPO — Do gr. antítypos, copia de 
um modelo. 

ANT1TROPO — Do gr. antí, contra, e trop, 
raiz alterada de trepo, virar. 

ANTIXENISMO — - Do gr. antí, contra, 
ccénos, estrangeiro, e s.uf. isino. r - 

ANTIZ1MICO — Do gr. anti, contra, syme, 
fermento, e suf. ico. 

ANTÓBIO — Do gr. ánthos, flor, e bíos, 
vida. 

ANTQCERÓTEA — Do gr. ánthos, . flor 
fcéras/-'chifre,. numa suposta forma anthoke- 
ros, otos, analógica com rhinoceros, e suf. 
ea. : ". v: :í:%': 

ANTICIANINA — Do gr. antí, contra, e 
cianina: í g""; : 

ANTODIO — Do gr. ánthos, flor, pelo lat. 
científico : añthodium. y ■ y 

ANTOFAGO — Do gr. ánthos, flor, e pliag, 
raiz de phagein, comer. 

ANTOFILITA — Do gr. ánthos, flor, phyl- 
lon, folha, pelo lat. anthophyllu, cravo da In- . 
día, e -suf.: iía^; por causa da: cor (Schumácher). " 
v. Hoefer, ..Histoire de la, Botanique, 336. 

ANTÓFILO — Do gr. ánthos, flor, e phil, 
reázdephüéo, amar.:: - ; " :: .■";.■' 

. ANTOFITA — Do gr. : ánthos, flor, e -pliy-, 
S" íd«^:::planta;.::;::-"g::: 

ANTÓFORO — Do gr. anthóphoros, que 
traz flores. 

ANTOGSNESE — Do gr. ánthos, flor, e 
génesis, geragao. 

ANTOGRAFIA — Do gr. anthographéo, 
pintar cores floridas, e suf. ia. 

ANTOJO — Do esp. antojo (cfr. antolhos). 
ANTOLHOS — Dé ante olhos, diante dos 
olhos."::: 

ANTOLOGÍA — Do gr. anthología, co- 
Iheita de flores, pelo lat. anthología. 

ANTOMANIA — Do gr. ánthos, flor, e 
manía, loucüra. 

. . ANTOMI1NEO — Do gr. ánthos, flor, myia, 
mosca, e suf. íneo. 

ANTÓNIMO — Do gr. antí, contra, óny- 
ma, forma eólica por ónoma, nome. 

ANTONOMASIA — Do gr. antonomasia, 
nome contrario á idea, pelo lat. antonomasia. 
ANTORISMO — Do gr, anthorismós, de- 
finigáo contraria. , 

ANTORO — Do gr. antí, contra, e. do lat. 
thora, nome de urna ranunculácea. Houv« ha- 
plologia. 



Antorrizo 



36 



Apagar 



ANTORRIZO — Do gr. ánthos, flor, e rhiza; 
raíz. 

ANTOSPÉRMEA — Do gr. ánthos,- flor, 
spórma, sementó, e suf. eá. 

ANTOSSIDERITA — Do gr. ánthos, flor, 
e siderita. 

ANTÓSTOMO — Do gr. ánthos, flor; 
utóma, boca. 

ANTOTOXIA — Do gr. ánthos, flor, too;, 
raíz de toxihón, veneno, e suf. ia. 

ANTOXANTINA — Do gr. ánthos, flor, e 
de xantina. 

ANTOZOARIO — Do gr. ánthos, flor, zóon, 
animal, e suf. ario. 

ANTKACÉNIO — Do gr. ánthrax, car- 
vao, e suf. cilio. 

ANTRACEO — Do gr. ánthrax, carvao, 
e suf. eo. 

ANTRACITE — Do gr. ánthrax. carvao, 
e suf. ite; no grego havia anthrahites, lat. 
anthracitcs, nome de urna pedra preciosa 
(Plinio). 

ANTRACNOSE — Do gr. ánthrax, carvao, 
o núsos, molestia; da manchas escuras. 

ANTRACÓIDE — Do ex. a.nthralcoeídés . 
semelhante ao carvao. 

ANTRACOIIANCIA — Do gr. ánthrax, car- 
vio, e manteia, adivinhasáo. 

ANTRACoMETRO — Do gr. ánthrax, car- 
vao, e metr, raiz de metréo, medir. 

ANTRACONITA — Do gr. ánthrax, carvao ; 
n de ligagáo e suf. ita; é de um negro cor 
de-- carvao. 

ANTRACOSE — Do gr. anthrákosis, que 
em grego é carbúnculo, especie do úlcera, mas 
modernamente significa infiltracS.0 do tecido 
pulmonar por partículas de carvao colindas 
no ar inspirado. 

ANTRACOTJ5RIDA — Do gr. ánthrax, 
carvao, thcrion, fera, e suf. ida. 

ANTRASOD — Do gr. ánthrax, carvao, 
s eufónico, e suf. ol; voc. mal formado. 

ANTRAZ — Do gr. ánthrax, carvao, car- 
búnculo, pelo lat. anthrace; a pele fica en- 
negrecida. 

ANTRENO — Do gr. anthréne, abelha 
brava. 

ANTRO — Do gr. ántron, pelo lat. antru. 

ANTROPEANO — Do gr. anthrópeios, do 
homem, e suf. ano. 

ANTROPINA — Do gr. ánthropos, homem, 
e suf. ina; é extraída da gordura humana. 

ANTRÓPOCfiNTRICO — Do gr. ánthropos, 
homem, de centro, e do suf. ico. 

ANTROPOCENTRISMO — Do gr. ántro- 
pos, homem, de centro o do suf. ismo. 

ANTROPOFAGIA — Do gr. anthropopha- 
gía pelo lat. anthropophaqia. 

ANTROPÓFILO — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, e pililos, amigo (Ramiz). Nao existe ja 
a forma filántropo? 

ANTROPOFOBIA — Do gr. ánthropos, 
homem, phob, raiz de phobéo, ter horror. 

ANTROPOGENIA — Do gr. ánthropos, ho-, 
mem, genos, geragáo, e suf. ia; existe em 
grego anthropogonia (.cfr. cosmogonía, teogo- 
nia), que podia ter servido. 

ANTROPOGEOGRAFIA — Do gr. ánthro- 
pos, homem, e de geografía. Neol. de Ratzel. 

ANTROPOGRAFIA — Do gr. ánthropos, 
homem, graph, raíz de grápho, descrever, e 
suf. ia. 

ANTROPÓIDE — Do gr. anthropoeidés, 
que tem forma humana. 

ANTROPOLATRIA — Do gr. anthropola- 
trcia. 

ANTROPOLITO — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, e líthos, pedra. 

ANTROPOLOGÍA — Do gr. ánthropos, ho- 
mem; lógos, tratado, e suf. ¡a 

ANTROPOMANCIA — Do gr. ánthropos, 
homem, manteia. adivinhacüo. 

ANTROPOMETRÍA — Do gr. ánthropos, 
homem. metr. raiz de metreo, medir. 

ANTROPOMORFISMO — Do gr. -ánthro- 
pos, homem, morphú, forma, e suf. ismo. 

ANTROPOMORFO — Do gr. anthropúmor- 
phos. 

ANTROPOPATIA — Do gr. ánthopos, ho- 
mem, páthos, sofrimento, e suf. ia. 

ANTROPOPITECO — Do gr. ánthropos, 
homem, píthehos, macaco; cfr. pitecántropo. 



ANTROPOSCOPIA — " Do gr. ánthropos, 
homem, slcop, raiz de slcopéo, ver, e suf. ia. 

ANTROPOSOFIA — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, e sophia, sabedoria. 

ANTROPOTEISMO — Do gr. ánthrovos, 
.homem, theós, deus, e suf. ismo. 

ANTROPOTERAPIA — Do gr. ánthropos,. 
homem, therapeía, tratamento. 

ANTROPOTOMIA — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, tom, raiz de témno, cortar, e suf. ia. 

ANTRUSTIAO — Do germ. an, em, e- 
trust, fidelidade, através do b. lat. antrustione. 

ANTÜRIDA — . Do gr. ánthos, flor, ourá, 
"cauda, © suf. ida. 

ANTURO — Provávelmente do gr. ánthos,. 
flor, e ourá, cauda; é notável pela beleza da 
inflorescencia. 

ANUIDADE — De anuo e suf. idade. 

ANUIR — Do lat. annuire por annuere. 

ANULAR — 1 — Verbo: do pref. a, nulo- 
e desin. ar. 

2 — Adj. : do lat. 'arñiulare por annulariu,. 
do anel. 

ANUNCIAR — Do lat. annuntiare. 

ANUO — Do lat. annuu. 

ANURIA — Do gr. an privativo : oúron, 
urina, e suf. ia. 

ANUROS — Do gr. an privativo, ourá, 
cauda. 

ANUS — E' o lat. anus. 

ANUSVARA — Do sánscrito anusvara, 
ressonáncia. G. Viana escreve anussuara (.Vo- 
cabulario). 

ANVERSO — Do lat. anteversu, voltado 
para adiante (Figueiredo) ; a Academia Es- 
panhola da o mesmo étimo para o esp. anverso.. 

ANZOL — Do lat. *hamiciolu, dim. de 
ha-mus, esp. anzuelo, it. amo (no positivo), 
fr. hamegon (com outro sufixo diminutivo);. 
No séc. XVI aínda anzolo; Cortesáo cita ani- 
sólo num texto das Leges. Cornu, Portuguie- 
siche Sprache, § 100, acha estranha a apócope 
do o. V. Nunes, Gram. Sist. pg. 67. 

AORISTO — Do gr. aoristos, indefinido. 
"AORTA — Do gr. aorté pelo lat. aorta - 
em gr. no plural significava orónquios.- 

AORTECTASIA — De aorta e ecíasia.. 

AORTEURISMA — De aorta e do gr.. 
eúrysma, dilátacao. '■ - : 

. AORTOCLASIA — De aorta, do gr. Má- 
sis, ruptura, e suf. ia. : : 

APACHE — Da língua dos jumas, tribo: 
de indios da América do Norte, epatch, que- 
quer dizer hornera . e á reducao de apa-agwa- 
tsche, gente-guerra-ser, guerreíros (Lokotsch,. 
Armerih-. Worier, 27). Em 1894, no dia ime-^ 
diato a morte de Sadi Carnot, presidente 
da Franca, assassinado pelo anarquista Case- 
río Santo, comentando o crime no Fígaro, 
escreveu Chincholle : "Sao 2 lroce ssos estes de- 
apaches". A imagem obteve éxito e conquis- 
. tou o agrado público. Alguns historiadores 
tentaram protestar, afirmando que a tribo- 
dos 'apaches possuia excelente cáráteríjes -era; r 
muito pacifica; nao merecia, pois, que ao 
seu nome fósse atribuida essa reputacáo pe- 
jorativa. Nada adiantaram ; aX palavra estava.' 
lancada e Xficou no vocabulario. :Dois y : anos; 
depois, um bando sinistro de malfeitores era 
comido pela policía parisiense. Todos éles tra- 
ziam no braco urna tatuagem que represen- 
tava um indio com umeocar de penas v/e' 
essa associagáo de malandrins fazia-se cha- 
mar "Os Apaches de -Sebasto". Nao foi pre- 
ciso mais para que a palavra apache en- 
. trasse definitivamente na língua. popular como 
sinónimo dé individuo perigoso, cruel; ;';; 

APAGÁ-FANÓES 'ou APAGA-FANÓIS — 
Segundo- A. Coelho, v nao se pode determinar 
com rigor a forma desta palavra, qué ' apre-- 
senta aínda as variantes apaga-penoes e ápa- 
ga-penóis. O primeiro elemento é de apagar, 
abaixar, arriar ; o segundo deyei ser análogo - 
ao f r. fanón, ant. alto al. fano, gót. '. fana, 
dinam. fane, paño. O esp. tem apagapenol, 
que a Academia filia a pénol. 

APÁGA-PENoES ou APAGA-PENÓIS — 
V. . o precedente. O segundo elemento_ aquí 
devé ■ ser* pendes por ■ pendóes, o ; :que : é- meí f 
nos provável do que o precedente (A. Coelho). 

APAGAR — De a e pagar (A. Coelho). 
A Academia Espanhola deriva b esp. apagar 
do lat. ad e pacare, calmar, mitigar. Pacheco- 



Apage 



— 37 — 



Aplacar 



m 



p Lameira, Gram. Port., 386, derivara do lat 
avlacare, fonéticamente inaceitável. OtomeL 
Mota O Meu Idioma, 230, diz que, caso se 
prenda de fato a pagar, sua historia e in- 
tpressante. Pagar vera de pacare, com o sen- 
tido de apaciguar (o credor). Daí_ se enana 
• avaaar, com a primeira sigmficagao de .apla- 
car contendas, por termo a discussoes. Donde, 
ndr termo ao fogo* e ao mais.. *•„,,,, 

APAGE — Do grego apage, imperativo de 
apago, ir-se embora pelo lat apage. V. Leite 
de Vasconcelos, Filología, I, 379. 

AFAGMA — Do gr. apágma: _ 

APAGOGIA — Do gr. apagoge, acao de 
levar, e suf. ¡a. 

APALEAR — Do esp. apalear. 

APÁLALITRO — V. Hapalelitro. 

APALPAR — De a e palpar. 

APANAGIO — Do ir. apanage (A. Coelho), 
nensao anual concedida aos cadetes para sua 
manutencáo; o fr. vem de um verbo arcaico 
apaner do lat. feudal adpanare, nutrir, de 
pañis pao (Bracbet). Larousse dá o baixo lat. 
apanagium,;. A. Coelho, apanaticum. Se viesse 
do baixo lat. apanaticu teria dado "apanage'm 
(cfr. viagem, selvagem). 

APANCAR — De » e pancat (Figueiredo). 

4.PANHAR — Do esp. apañar (M. Lübke, 
REW, 6204). A Academia Espanhola deriva 
apañar de a e paño, paño. M. Lübke filia 
ao lat pannu, paño, e acha o sentido de ex- 
plicagáo difícil. Cortesáo, Subs., deriva do : 
lat apañare, de pane, pao, fonética e semánti- 
camente inaceitável. Apanliar, diz A. Cbelho, 
é colher era paño, juntar o paño, dobrá-lo, 
etc. ; manda comparar espanar propriamente 
sacudir o paño, roubar e roupa. 

APANIGUADO — Do lat. panificare, de 
pañis, pao (García de Diego, Boletín de la 
Real Academia Española, VII, 249) ; A. Coe- 
lho, repelindo a inclusáo da palavra agua, como 
sunós D. N. Leáo (Origem da língua portu- 
guesa, cap. VIII), manda compara com apa- 
ziqnar e santiguar. Esp. paniguado. V. G. 
'Viana, Apostilas, I, 73-6, Palestras Filológicas, 
22-4, aceita a derivacáo da locucao a pao e 
agua, com o que concorda Joáo Ribeiro (.Gram. 
Port., 363). '■•'_■ 

• APANTISMO — Do gr. apanthismos , agao 
de colher flor. 

APANTOMANCIA — Do gr. ápas, apañtos, 
tudo, e manteía, adivinhagao. 

APANTROPIA — Do ■, gr. apanthropia, 
desumanidade, , misantropía. 

APARAR — De as e parar. M. Lübke, 
REW, 534, cita o lat. apparare, mas ao mesmo 
-tempo diz que talvez seja forma derivada 
dentro da língua. 

APARATO — Do lat. apparatu, prepara- 
tivo. 

APARECER — Do lat. apparescere; esp. 
aparecer, it. apparire (sem o sufixo incoativo), 
fr. apparaitre. 

APARELHO — , De aparelhar, de parelha. 

APARIENCIA — Do lat. apparentia. 

APARENTE — Do lat. apparente. 

APARTAR — Da locucáó a parte. 
.APARTE — Do lat. a parte (v. Carré, 
Mots derives du latin et du grec, pg. 229). 

APASCENTAR — Do lat. *appascentare, 
calcado em adpascens, ntis, participio pre- 
8-'S¡ente : tíe "<¡ta^ 

APATÍA — Do gr. apátheia, ausencia dé 
g-5páixáb¿í:pelb lat;:aj)aí7¡-iíí.-: ; l 

APATITA — Do gr. apat, raiz de apa- 
: ido, engañar, e suf. ita. Foi tomada como 
pedra preciosa, tal a sua aparéncia engaña- 
dora. 
; APATÜRIAS — Do gr. Apatoúria, pelo 

^Ús^. \apaturid. /: yr : :;:'', - :/ :y:r';^r 

AFAZIGUAR — De a e lat. pacificare 
(Diez, Dio.. 423, M.. Lübke, REW, 6136); esp. 
apaciguar. Cortesáo, Subs., tira do esp. guando 
o ct deu normalmente zi em, port. Y. Pidal.'' 
Gram. Hist. Esp. § 18 (2), 24 (2), 67 (2)" e 
. 127: pacificare, *pazivigar, *paziugar, apaci- 
guar. 
-■■'■".' APEAR — Da locugáo a pé. M. Lübke, 
REW, 541, considera urna criagáo da língua, 
ao passo que o esp. apear dá como derivado . 
do lat. "appedare. V. Joáo Ribeiro, Gram. 
■Port., 138. 



APEDEUTA — Do gr. apaídeutos, sem 
educagáo. 

APEIRO — Do lat. . "appariu; ligado a 
aparare (A. Coelho); esp. apero. V. Julio Mo- 
reira, Estudos, II, 175. 

APELAR — Do lat. appellare, esp. ape- 
lar, it. appellare , fr. appeler. 

APELIDO — ■ Do lat. appelitu; esp. apellido. 

APENAS — De a e penas; esp. aireñas, 
it. appena, fr. a peine. Pena, dificuldade, tra- 
balho (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 459). 
Para Joao Ribeiro representa urna forma elíp- 
tica que o espanhol possui plena: a malas 
penas, a duras penas aparecem em Cervantes 
(Gram. Port. 202). 



- Do lat. appendice. 
Do gr. apepsía, impossibili 



APÉNDICE - 

APEPSIA — 
dade de digerir. 

APERIANTADO — Do gr a privativo e 
de periantado, de perianto + desinencia ado. 

APERICARPO — Do gr. a privativo e 
pericarpo. 

APERIENTE — Do lat. aperiente. 

APERITIVO — Do lat. aperitivu. A prin- 
cipio foi termo de medicina que sign'ificava 
a propriedade que tém certos medicamentos 
de abrir as vías aos cañáis da economía', de 
destruir as obstrugoes ; depois, penetrando no 
uso vulgar, passou a significar o que abre, 
excita o apetite (Darmesteter, ."Pie des mots, 
pg. 131). 

APERREAR — De á e perro, cachorro, e i 
suf. ear; significou propriamente lancar caes 
■:' sobré- alguém. 

APERTAR — A. Coelho deriva de a e 
perto, dizendo que significa propriamente por 
muito perto. Pidal, Gram. Hist'. Esp.,' pg. 
144, deriva o esp. apretar do lat. *appectorare, 
conchegar ao peito, se a esta etimología nao 
se opóe o port. perto. V. G. Viana, Apostilas, 
II, 303, M. Lübke, REW, 540, aceita esta 
.etimología. 

APÉTALO — Do gr. apétalos, sem fóihas. 

APETITE — Do lat. appetitu, desejo; 
esp. apetito, it. appetito, fr. appétit. No sé 
culo XVI, aínda terminava em o, v. Lusiadas. 
VI, 96 ; X, 5 ; Sá de Miranda, Vilhalpandos , 
I, 3 (pg. 5 da edigáo de 1622). O e velo por 
influencia de certos deverbais, como arranque, 
arranco, por exemplo (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 70). 

APETO — De or. desc. V. G. Viana, Apos- 
tilas, I, .77. ' 

APETRECHO — Do esp. pertrecho (cfr. 
ct lat. =- [ ch). 

APIARIO — Do lat. apiarvu. 
ÁPICE — • Do lat. ápice. 
APICIADURA — De ápice. 
APICIPLORO — Do lat. ápice, ponta e 
flore, flor. - 

•ÁPICIPORME — Do lat. ápice, ponta, e 
/ormaV forma. : ■■... ■■■ : ;: 

AP1CULO — Do lat. apículu. 
APICULTOR — Do lat. ape, abelha, e 
CMZíore, criador. 
. ÁPIFORME — Do lat. ape, abelha, e 
■ /ormosisformaívs 

APINÁRIO — Do lat. apinariu.. 
APIOL — Do lat,. apiu, aipo, e suf. ol; 
: enedritrá-sé:: ha : ' sementé da salsa.- : 

APIRÉTICO — Do gr. a privativo e py- 
reJctikós; &e febre; existe em grego apyrelctos, 
sem febre (cfr. tonikós e átonos, tónico e 
átono). 

/ APIRENOMELA — Do gr. apyrenos, sem 
: carogoi > sem: botáo, e méle, sonda. : 

APIREXIA — Do gr. apyrexia, ausencia 
: de::;febreV:"' : /'Kv' 

APIRITA • — Do gr. a privativo ; pyr, f ogo, 
e suf. ita; é totalmente, infusível. 

APIRO — Do gr. ápyros, sem fogo,. que 
nao esteve no fogo. 

APISTO — - Do lat. pistu,- pisado? (A. 
Coelho). 

APITO — C-ortesáo. Subsidios, tira do esp. 
pito com ct protético. A. Coelho, de um tema 
pito, que se encontra em pitorra. A Academia 
Espanhola vé em pito urna voz imitativa. 

; . AP1VORO — Do lat. ape, abelha, e vor, 
.raiz: íde varare, devorar. . y - 

APLACAR — Do lat. ''applacare. 



Aplanetismo 



38 — 



Apomorfina 



APLANETISMO — Do gr. a privativo; 
planétes, errante, e suf. ismo; faltam aber- 
racóes das irradiacóes simples. 

APDASIA — Do gr. «.privativo; plasis, 
modelagem, e suf. ».<*. 

APLASTAR, — Talvez do esp. aplastar, 
esmagar, que alias nao tem sentido especia- 
lizado em náutica. 

"APLAUDIR — Do Iat. "applaudire. 

APLAUSO — Do lat. applausu. 

APLESTIA • — Do gr. aplestía, avidez in- 
saeiável. 

APLEURIA — Do gr. a privativo, pleura, 
e suf. ia. 

APLICAR — Do lat. applicare; forma eru- 
dita, c£r. achegar. 

APL1SIDA — Do gr. aplysia, imundicie, o. 
suf. ida. 

APLOMADO — Do esp. aplomado. 

APLOME — Do gr. ajilóos, simples; neol. . 
de Haüy, v. Hoefer, Histoire de la Botanique, 
pg. 339). 

APNÉIA — Do gr. ápnoia, falta de respi- 
ragáo. 

: APNÉUMONE — Do gr. a privativo e 
pneúmori, pulmáo. 

APNÉUSTO — Do gr. ápneustos. que nao 
pode respirar." 

APO — = De apeiro. "Como o termo apeiro^ 
répresentává":» os aparemos de lavoura, e tai- 
vez; especialmente o arado, é possível que dessa 
:;paláyrá,:;;env:qu^; se: ;p 

íi^do^gejidedüzisseiLum^supQstbiSprimitiyo- apo, 

para designar o elemento principal do arado. 

Teríamos assim um vocábulo formado do mes- 

mo modo que ago".' (Julio Moreira, Estudos cía 

-Üngua Portuguesa, II, 176). 

APÓBATA — Do gr. apobátes, atleta que 
volteava sobre cávalos. 

APOCA — ■ Do gr. apochó pelo lat. apacha. 

APOCAPNISMO — Do gr. apokanismóa . 
.fumigacáo. 

APÓCARPO — Do gr. apó, que indica afas- 
tamento v-é -'Icarpós, fruto. 

APOCATASTASE — Do gr. apokatástasis , 
restabelécimerito, pelo lat. apocatastase. 

APOCBNOSE. — Do gr. ápohnénosis, eva- 
; : ^cüagaqK¿?ííS" ;: ); 

APÓCINO — Do gr. apokynon; o suco 
; destágplánta": mata os " cáés;:■:'■^" , ; ;, ■■■" 
'.■■ÁPOCLISE • — ■ Do gr.. apóklisis, inelina- 
cáo. - 

APÓCOPE — Do gr. apokopé, corte, am- 
putágáó,; pelo lat. apócope. 

APOORSNICO — Do gr. apó, que indica 
origemí; kréne,: fonte, e suf. ico;» neol; de 
s Berzeliusí ;:B' ;■; encontrado'; em certas aguas mi- " 
Snérais;í ; í¥i"v jV'Wí'Í^'Íí^V: 1 ^ 1 ;' '■■'■- 

APÓCREO — • Do gr. apókreos, scilicet 
e7i>'d)!as; f stempp; ; <ie 5í; abstinencia ; dé; carne. 

APÓCRIFO — : D° gr. apókryphos, ocul- 
: tó, ¡déMautorSíobscuróíK^^ 

APOCRISIA — Do gr. apókrisis, escoma, 
;: secrecáo; BeSsuf ¿ÜáKisí^s 

APOCRISIÁRIO — Do lat. apocrisiariu, 
der. do gr. apókrisis, resposta. 

APOCRÜSTICO — Do gr. 'apokroustihón, 
scilicet .phármakon, remedio capaz de expeiir 
''"(os*Sliümdres>;;nóciyos) ;E Ew^ 

APODACRÍTICO — Do gr. apodakrytikós, 
que faz chorar. ' 

APODAR — A. : Coelho, .qualificando de 
monstruosas as etimologías dos lexicólogos, 
apresenta o- lat. putare, podar, julgar, calcular. 
gDiziSqueffiol sentido: 'primi tivó:; éíconipiííarj -conS 
tar; manda ver o Dio. Acad. Ramiz Galváo 
filia com dúvida apodo ao gr. apodos, desa- 
gradável, dissonante. Barcia tira o esp. apodo 
do gr. apodos, volta, giro, repetí cao do norne. 
; Mas;; cpmoreyeio iii áoSesp; ;; éste voc. : grego sém 
deixar rasto em liarte alguma?. 

APODECTA — Do gr. apodéktes, rece- 
bedor (de impostos) . 

APÓDEMA — Do gr. apó, de, e déma, 
; laco: ■ '; 
•"•'■' APODEMIALGIA — Do gr. apodemia, af as- 
tamento do demo, algos, dor, e.suf. ia. 

APODIA — Do gr. a privativo, pód. raiz 

6.6 pOÚSj podÓS, pé, ;e SUf. : ; ; Ík;::;;í;'"; : ;;;;;;;;;; 

APODICTIOIO — Do gr. apodeiktikós, de- 
monstrativo, pelo lat. apodicticu. 

. APODIOXE — Do gr. apódioxis, bani- 
mento. 



APODITÉRIO — Do gr. apodytérion, lu- . 
gar onde a. gente se despe, pelo lat. apody- 
ieriu. 

APODIXE — Do gr. apódeixis, demons- 
tragáo, pelo lat. apodixe. 

ÁPODO — Do gr., ápous, ápodos, sem pé. 

APODÓGINO — Do gr. a privativo pod, 
raiz de poús, podós, pé, o de ligacao gyné,. 
mulher (ovario) 

APODÓPNICO — Do gr. ápodos, forma 
jónica de áphodos, volta, pn, raiz de pneúo, 
respirar, e suf. ico. 

APODÓSE — Do g,r. apódosis, restituic.3.0 
retribuicáo, pelo lat. apodóse. 

APÓFASE — Do gr. apópliasis, negacao, 
pelo lat. apophase. - 

APÓFIGE — Do gr. apóphygé, aeao de 
escapar,- pelo lat. apophyge. 

APOFILITA — Do gr. apophyll, tema de 
apophyliizo , esfoliar-se, e.suf. ita. 

APÓFISE — Do gr. apóphysis, excrescen- 
cia. 

, APOFLEMATICO — Do gr. apó, que indica 
separagáo, phlégma, phlégmatos, pituita, e; suf.:; 
ico. ■ 

APOFONÍA — Do gr. apó, que indica afas- 
tamento, <plioné, voz, e suf. ia. Éste neolo- 
gismo é calcado no vocábulo alemáo Ablaut, 
criado por Grimm. 

APOFORETO — Do gr. apophóreta, coi- 
sas que se podem levar, pelo lat. apophóreta. 

APÓFTORO — Do gr. dpophthorá, ;abórto. 

APOGAMIA — Do gr. apó, com 'sentido de. 
nrivacáo, de gamos, casamento, e suf. ia. 
~ :;; : APOGEU — Do gr. apógaion, af astamento 
da térra, pelo lat. apogaeu, alias adjetivo. 

APOGETJSIA — Do gr. apó, com ' sentido 
de depra.vagáo, geúsis, paladar, e suf. ia.: 

APOGINIA- — Do gr. apó, com sentido de 
privagáo, gyné, mulher (orgáo feminino), e 
suf. ia. : 

APÓGRAFO — Do gr. apógraphos, trans- 
crito, pelo lat. apographu. 

APOIAR — Do lat. pop. appodiare (par- 
mas ad moenia miles appodiat, em Guilher- 
me o Bretáo) ; esp. apoyar, it. appoggiare, f r. 
; appuyer. 

APOJAR — A. Coelho filia pojar, inchar 
(vela de navio), ao it. poggiare, que se diz. 
do navio: "que- vat de ; ventó em: : popa^ isto é, 
' de velas indiadas. Depois, diz ele, a palavra 
foi aplicada ao que forma bojo, com a vela 
mohada ; assim se disse do seio. Esta etimo- 
logía é fonéticamente inaceitáyel. Macedo loa- 
res pensa que é corruptela de apejar por 
pejar, encher, endurecer, entesar. O provin- 
cialismo "algarvio com sentido ,de demorar-se 
rem do lat. podiu (Leite de Vasconcelos, R L, 
VII, 107, G. Viána, Apost., I, ,77). 

APOJATURA — Do it. appoggíatura, ato 
■ ; -de v ' ; ap"ó'iátfJ;':'v:'J'''SK: ; 'V'w ; '' ; ví^ 

AFOLAR — Do gr. a priv. e de polar. 

APOLEJAR — A. Coelho tira de a é do 
lat. pollex, polegar, o que é fonéticamente 
inaceitável. 

APÓLICE — Do gr. apódeixls, prova (de 
pagamento), recibo. M. Lübke, REY/, 528, tira 
o esp. póliza e o fr. pólice ¿o it. polízza. O 
;: prov. pódlza, conservou ?í p:íi; grego/; O: e v final 
sindica estrangeirismo, mas a forma francesa 
é pa.roxítona. M. Lübke rejeita pollex e 
polyptycha de Diez, :I)ic, , 253, por fonética e 
semánticamente inaceitáveis. V. Joáo Ribeiro, 
Curiosidades Verbais, pg. 136. 

APOLINOSE — Do gr. apolinosis, agáo 
de atar com fios de linho. 

APÓLISE — Do gr. apólysis, desligamento. 

APOLISINA — Do gr. apólysis, desliga- 
mento, e suf. ina. 

APOLOGÍA — Do gr. apología, def esa, 
pelo lat. apología. 

APÓLOGO — Do gr. apólogos, narragáo, 
pelo lat. apologu: 

APÓMACO — Do gr. apómachos, fora de 
combate." ':';' ; ::; ; :v"' :: ;: v; : : :.::■;, 

APOMECÓMETRO — Do gr. apó, mékos, 
distancia,' metr, raiz" '^éS-.métréó; : ';-:medir;;i>SKv;;v' 

APOMITOSE — Do gr. apomytto, forma 
ática : dé; apomysso, assóar-sej :e:suf.ose; m;;:;:::;" 

APOMORFINA— Do gr. apó, com sentido 
de desvio, e morjiná. 



Apona 



39 



Acmé 



8lf 



ÉPí 

pt 






APONA — Do gr. áponos,- sem trabalho, 
sem dor. . 

APONEVROLOGIA — Por aponevrosologia, 
de aponevrose e gr. lagos, tratado e suf. ia. 

APONEVROSE — Do gr. aponeúrosis, ten- 
dáo A propósito do v, v. Nevralgia. 

APONEVRÓTOMO — Por aponevrosótomo , 
de aponevrose e tom, raiz alterada de témno, 
cortar. , 

APONOGÉTEA — Do gr. aponos, fácil, có- 
modo, geíton, vizinho, e suf. ees. 

APOPLBXIA — Do gr. apoplejía, golpe vio- 
lento, pelo lat. apoplexia. 

APOQUENTAR — Freqüentativo de apou- 
car de a e pouco, com redugáo do ditongo ou 
em' silaba átona como aposentar. V. Nunes, 
Gram. Hist., 78, G. Viana, Vocao., pg. 16, Apost., 
I, 79. 

APOQUILISMA — Do gr. apocKylisma. 

APOBRETINA — Do gr. apó e rhetíne, 
resina. , ■ • 

APORIA — Do gr. apona, dificuldade de 
passar, pelo lat. aporia. 

APORINOSE — Do gr. apó (lugar donde), 
rhin, raiz de rhís, rhinós, nariz, e suf. ose. 

APORISMO — Do gr. a priv., poros, passa- 
gem, solugáo, e suf. ismo. 

APORÓ — Do gr. áporos, impenetrável. 

APORRINHAR — De a, de um substantivo 
feminino que quer dizer cácete e do suf. fre- 
qüentativo .inhar. 

APÓS — Do lat. ad + post. 
. APQSCEPARNISMO — Do gr. aposlcepamis- 
mósy ferida feita amachado. ¡i. 
■'■■'. APOSENTAR — Por apousentar, de a, pau- 
so e do suf. entar', com redugáo do ditongo ou 
em sílaba átona como apoquentar. V. Nunes, 
Gram. Hist., 78, G. Viana, Vocab., 16, Apost., 
I, 79) . Apousentar aínda aparece nos Lusíadas 
(IV, 60, VI, I, X, 91) . Tomoa depois o sentido 
de jubilar. 

APOSIOPESE — Do gr. aposiópesis, silen- 
cio súbito, pelo lat. aposiopese. 

APOSIRMA — Do gr. apósyrma, exco- 
riacáo. , . 

APOSITIA — Do gr. aposUía. ' 

APOSITO — 'Do lat. apposiUí. 

APOSPASMO — Do gr. apospasmós, acáo 
. :.de;:. arrancar. 

APOSPASTICO — Do gr. apóspastos¡ arran- 
ado, e suf. ico. 

APOSEPEDINA — Do gr. aposépo, apodre- 
cer, e suf . 'i/na; é urna formagáo barbará, com 
: ■'; um ed ■:': que : : nao tem explicagáo; í 

APOSSEPSIA — Do gr. aiiósepsis, putreía- 
cáo.fte suf .ia. 

APÓSTASE — Do gr. apóstasis, afastamento. 

APOSTASIA — Do gr. apostasía, deíecgáo, 
«pelówiatwapbsíasio-. 

APÓSTATA — Do gr. apóstalos, o que se 
afasta, pelo, lat. apostata. . 

APOSTEMA — Do gr. apostema, afasta- 
;; mento,fíab*cessO;/ :: : : : "^:.^: : -í :\ ■ " :: :■.-/ ■:':^/[;"ü:'^: 

APOSTELA — ■ Da expressáo latina post illa, 
"¡i do : íát; í escolástico '.■"■■' A expressáo; ; completa era 

:; yras «do?; autor, Os comentadores pro sseguiam 

: « süás'Sglosásí ;com o auxilios das" referidas pála- 

:~ vrasí; Darousse deriva o fr. postttleí também. do 

lat. posta no sentido de página: Houve agluti- 

■APOSTÓLO — Do gr. apostólos, enviado, 
pelo lat. apostolu. Os onze apostólos erara envia- 
dos de Cristo. "Euntes ergo, docete omnes gen- 
tes..." (S. Mateus, 28, 19). 

APOSTROFE — Do gr. a,postrophé, acáo de 
virar-se, pelo lat. aposirophe. Quem apostrofa, 
. vira-se para a pessoa interpelada. 

APOSTROFO — Do gr. apóstrophos, que se 
desvia, pelo lat. apostrophu. 

APOTECA — Do gr. apothéhé, lugar onde 
se guardam coisas, pelo lat. apotheca. V. Bo- 
dega, Botica: 

APOTEGMA — Do gr. apóphthegma. 
APOTELESMATICA. — Do gr. apotelesma- 
' ■"■'titeé, scilicet téclme, arte relativa a influencia 
(dos: astros).. 

APOTEMA' — Do. gr. apo>títhe m i, abaixar. O 
Substantivo nao existe em grego. 

APOTEOSE — Do gr. apothéosis, diviniza- 
cáo, pelo lat. apotheose. 

APOTERAPIA — Do gr. apotherápeia, tra- 
. tainento na convalescéncia. 

APÓTESE — • Do gr. apóthesis, abaixamen- 
."■ to, pelo lat. apothese. 



APÓTOMO — Do gr. apótomos, dividido. ' 

APOTROPEA — Do gr. apotrópaios, que- 
desvia (os males), expiatói-io. 

APOUTAR — -V. Poutar. 

APÓZEMA — Do gr. apózema., decoecáo, pelo 
lat. apoaema. 

APRAXIA — Do gr. apraxia, afastamento 
dos negocios ; tomou alias sentido; diferente. 

APRECIAR — Do lat. appretiare, dar pre- 

APRECIAR — Do lat. appretiare; dar pre~ 
aprecar. 

APREENDER — Do lat. apprehendere ; cfr.' 
aprender.' : . 

APRBMAR — De a, premat e desin. ar. 

APREMER — Do lat. apprimere. 

APRENDER — Do lat. apprehendere, apo- 
derar-se; quem aprende, apodera-se do conhe- 
cimento . Esp . aprender, it.. apprendere, f r. ap- 
prendre. -\ 

APRENDIZ — Do fr. apprenti. A. Coelho 
faz a rnesma aproximagáo para, o esp. aprendÁsi 
e para o prov. apprenlig. 

APRESIGO — Do lat. apprehensiculu? (Cor- 
tesáo) . Cfr. pascigo. 

APRIQO — Do lat. a.pricu; cfr. abrigo. 

APRILINO — Do lat. aprile, abril, e suf.. 
ino. 

APRIORISMO — Da expressáo lat.-.á'jH-iori, 
antecipadamentey e suf. ismo'. ? 

APRIOR1STICO — Da expressáo lat. a prio- 
ri, antecipádamerité, é süf.ííiístósé3SSSííí; i / ; '-- v ; :i i^í--. 

APRISCO — Para A. Coelho está por apei- 
risco, de apeirú e suf. isco. Diez, Dicí, ;424,, filia, 
ab lat.- * appariuj. apeiro ;i M.;; Dübke¿S;JBI5Wg539, 
.'■vtámbémí'.'.óKf^ 
GontT:, 44,' repelirido: a^ ^trádücáo; ■&e>i^ricitasítei-' 
ta por Alonso dePalencia, aceita á significagáoi 
apreseritádá 'porSBámánp 1 .- ^prisco.? seriat nao ?oa 
redil mas um curra! para a. ordenhá . íjérrib'iáí 
entáOi Oííat? ■? appressicacre, -ajuntañ; ás~ bvelháS:; 
para ordenhá-las com comodidade. 

APROBATIVO — Do lat. approbativu. 

APROBATORIO — Do lat. approbare, for- 
mado analógicamente com outros adjetivos em. 
ório. 

APROCHE — Do fr. approche;, introduzido- 
no; sáculo XVII. :: ■X'y;'''y/[r:i^¡MWS¡í'M-ñ:í-ir. 

APROCTIÁ— Do gr. a priv., proktós, ánus, 
, &ysuf:: : :ia.\:<: :y:: :y : y 



■Do gr. ' aproseiía^íiriatengáo. '■',■ 
- Do gr. a priv. , prósopgn,.. 



1ÍPRQSEXIA- 

APROSOPIA 
face, e ..suf :"■ i.a:-:íc 

APSEEAFESIA — Do gr. a priv., pseláphe- 
sis, tato, e suf: ia, 

APSIDE — Do gr. dpsís, abobada, arco, pelo 
■ latv apsidej: v. Ábside. Vi 

APSIQUIA — Do gr. apsycMa. 

APSITIRIA ■— Do gr. a priv., psíthyros,, 
murmurio, e suf. ia. 

APTENODITA — Do gr. aptén, que nao voa, 
e dytes, que mergulha. 

APTERIA— Do gr. a, priy., pterón, s.sá,, a- 
suf. ia. ■.'■'.■'"'■'.' ■".':'-'■;■■'-''' 

APTERIGOGENO — :• Do gr. a priv., pteryx,, 
ptérygos, asa, aew, raiz de gígnomai, gerar; a. 
falta de asas é congénita. •'■'■' 

ÁPTERO.— Do gr. ápteros,, sem asas. 

APTERURO :— Do gr. ápteros, sem nada- 
deiras (propriámente sem asas) e ourá, cauda. 

APTIADIA — - Do gr. a priv., ptyalon, sa- 
liva, e SÚf-.'B. -V. ■■'.' :■'■'.■;'■"■''' '.-.'.í? '■'; 

APTO — DO; lat. aptu. 

APUPAE- — T>0 lá-t. -upupare,.- soltar gritos 
como os da poupa (A. Coelho) . Oornu, Port. 
Spr., § 180, filia ao lat. pipare: - 

APURAR — De a, puro, e desin. : ar; tornar- 
puro, extraindp . os elementos estranho.s, para se . 
ver bquéí resta. ?? 

AQUAFORTISTA — Do it. acquaforte, agua- 
forte, e súf. ista. . 

AQTJ ARELA — Do it. acquarella. 

AQUARIO — Do lat. aquariu. '■'-., 

AQUÁTICO — Do lat. áqúaticu. 

AQUATIL — Do lat. aquatilé. 

AQUA-TINTA — Do it. acqua tinta, agua. 

m AQUA-TOFANA — Do it. acqua-'toffana, '■; 
agua de Tofana, mulher que passava como- 
inventora déste veneno.. ... ; 

AQUE — Palavra que faz parte da locugaq- 
interjectiva aque-d'el-rei. A. Coelho, Nunes, 
Gram. Hist., 352, identificam com o, adverbio 
aqui. Alfredo Alexander' entendé que ai existe 
urna orágáó elíptica : acode dqui, gente :d'el-re%. 
Para o espanhol aqui del rey a Gramática: da. 



wBmm 

'• -i 



— J 



Aquecer 



— 40 — 



Arandela 



Real Academia supoe o mesmo. Cortesáo deriva 
do lat. ecce, o que é fonéticamente impossivel. 
Joao Ribeiro, Gram. Port., 141, 336, aceita, 
apoiado em Zeuss, o elemento imprecativo cél- 
tico ak, mas na Seleta Glássica, 167, opina por 
urna deslocacáo do acento de aqui. C. Miehae- 
íis, Glossürio do Cana, da Ajuda, da um aque, 
talvez do lat. ecce influido por atque. V. RFH, 
I. 78. 

AQUECER — Do lat. -excalescere; o esp. 
tem a forma calecer, sem prefixo. M. Lübke, 
REW, 2948, vé troca de prefixo; pode também 
ser alteracáo da vogal átona inicial ou aposi- 
gáo do prefixo a ao lat. calescere (Diez, Dic, 
435 , ..Cornu, Port. Sin., § 258, García de Diera, 
Contr., 94. 

Ha outro aquecer arcaico, corñ significado 
de esquecer; do lat. cadescere, are. acaecer 
(Nunes, Gram. Hist., 60, 98; esp. acaecer. 

AQUEDTJTO — Do lat. aquaeductu, canal 
de agua. 

AQUEIVAR — V. Alqueivar. 

AQUELA — 1 — Pron.j V. Aquele. 

2 — Subst. na expressao sem mais aqueta, 
por exemplo. O pronome substantivo tem a par- 
ticularidade de substituir o termo próprio quan- 
do éste nao ocorre (Osear de Pratt, RL, XVI, 
'214) . 

AQUELE — Do lat. eccu Ule; esp. aquel, 'it. 
quello, fr. celui. Houve urna permuta para a no 
e átono inicial diante de gutural (Nunes, Gram. 
Hist., 57, 246). Para Bourciez, Ling. Rom., §§ 
103, 127: e 223 b, da fusáo de atque com eccu, 
-tesultou urna forma * aecu. M. Lübke, Gram. 
Ling. Rom.; II, . 646, opina por atque.- Ascoli, 
Archivio Glottologico Italiano, XV, 303, prefere 
•eccu. Grandgent, Vulgar Lat., 24, 65, entende 
que eccu sofreu influencia da atque bu ac. 

AQUEM — Do lat. eccu -f- inde, com per- 
muta da átona inicial diante de gutural e 
apócope da sílaba final por influencia da pró- 
clise (Nunes, Gram. Hist., 57, 71, 352) se nao 
houve afastamento déla, mais tarde tomada 
como preposigáo. Em esp. are. aquende. Cornu, 
Porf. Spr., § 255, tira de acá em. Cortesáo, de 
aqui em ou acá em. Joao Ribeiro, Gram. Port., 
335, o julga formado por analogía com além. 
Bncontra-se em Leges, p. 369, a forma arcaica: 
Habeant meiaydum ad portuth moestre de parte 
aaquende. 

AQUEME — Do ár. alháquem, juiz. (Egui- 
'íaz) . - - 

AQUEMENERES — Do al. ja, mein Herr, 
sim, meu senhor, segundo Pigueiredo. 

AQUBNIO — Do gr. a. priv., chain, raiz de 
■chaíno, abrir-se, e suf. io, pelo lat. científico 
acheniu. : 

■ AQUENÓPTERO — Do gr. a' privativo, 
■chain, raiz de chaina, abrir-se, e pterón, asa ; 
tem as asas . levantadas na posicao de repouso. 
, AQUETEO — Do gr. a- privativo, nhaíte,' 
cabeleira, e suf. eo; é desprovido de sedas. 
., AQUETÍDIO — Do gr. achetas, forma dó- 
rica por echétes, barulhento, sonoro; lat. cien- 
, 'tífico achetidius. 

AQUI — Do lat. eccu -f hic; esp. aqui, it. 
qut, fr. ici (que Clédat, Brachet, Stappers, ti- 
ram de ecce + hic). V. Aquele. 

AQülCOLA — Do lat. aqua, agua, e col, 
raíz de colere, habitar. . 

AQÜICULTURA _ Do lat. aqua, agua, e 
cultura, tratamento. 

; AQUIESCER • — Do lat. acquiescere, re-" 
pousar. K; : ■■■" ■■:■■ - : : .::-: : ;:■ ■ ¡ ¡ 

_ AQÜÍFERO — Do lat. aqua, agua' e ''' fer, 
"raíz de ferré, trazer. 

. AQÜIFOLIACEA — Do lát. aquifolium, aze- 
vmho, e suf. ácea. 

4SSíí^?. ~ r>0 lat - aquilón. V. Aguiao. 
' a^ •, ~ Do % v - achilleía, erra com 

que Aquiles. curou a Télefo, pelo lat. achillea. 
Larousse, Stappers tiram de Aquiles,' que re- 
cebeu do centauro Quiron o conhecimento das 
propnedades das plantas., Alexandre entende 
ser urna cevada de primeira qualidade, tal sem 
duvida que Aqmles a dava aos seus cávalos. 
A primeira interpretacáo deve ser a mais 
certa. : : . ; : : A : ' :; o: 

AQUILEGIA — A.. .Coelho tira, do lat. hi- 
potético aquilegia, a que gosta de- agua, ou 
tavez recolhe agua. Ramiz deriva de aquilea. /{ j 

AQUIDIA — Do gr. a priv,, cheilos, labio, 
e suf. ia. ..■.:■'.■■: -v/:: 

AQUILIPERO — Do lat. aquiliferu, o que 
leva a águia (insignia romana) . 



ita 



AQUILINO — Do lat. aquilmu. 

AQUILO — Do lat. eccu + alud; esp. aquel- 
lo, v. Aquele. Are. aquello. A mudanca do e 
para i ainda nao foi satisfatoriamente explicada.. 
Cornu, Port. Spr., § 14, atribuí ao o. Leite de 
Vasconcelos, Licóes de Filología, pg. 58, entende 
que deverá explicar-se como o do pronome ga- 
lego il. García de Diego, Gram. Hist. Galega, 
pg. 60, atríbui á influencia de um i final se- 
cundario (conhecido nos dialetos próximos do 
galego e no antigo castelhano), originado por 
dissimílagao : esti-iste, mais tarde estendido ao 
feminino e ao neutro, permanecendo neste. Diez, 
Gram., II, 87, considera urna flexáo interior 
usada pela lingua para distinguir as formas 
com mais precisáo. M. Lübke, Gram., I, pg. 
104, julga o caso urna inflexáo causada pelo 
u final. 

AQUILODINIA — Do gr. Achilleús, Aqui- 
les, odyne, dor, e suf. ia. 

AQUILOSE — Do gr. a priv., chylós, suco, 
e suf. ose. 

AQUIMOSE — Do gr. a priv., chymós, suco, 
principalmente de carnes, e suf. ose. 

AQUIRIA — Do gr. a priv., cheír, máo, e 
suf. ia. - 

AQUIRITA — Do gr. áchyron; palha, e suf. 

AQUIRO — Do gr. ácheiros, sem máos. 

AQUISICAO — Do lat. acqui-sitione. 

AQ01SITO — Do lat. acquisitu. 

AQUOSO — Do lat. aquosu. . 
, AR — D » gr- dér, pelo lat., aere, esp. aire, 
it. ana, fr. air. Are. aar, de urna forma aiere 
em que desapareceu a semivogal (Cornu, Port 
8pr., § 110. 

ARA — Do lat. ara. 

ARABA — .' Do turco araba, carro. 

ÁRABE — Do ár. arab. 

ARABESCO — De árabe e suf. esco "L'a- 
rabesque n'a-, pas plus été trouvée par les Ara- 
bes que le Nouveau-ntonde n'a été decouvert 
par America Vespucci, qui lui imposa son nom " 
Jousset, L'Esj)agne et le Portugal ilhistrés pg 
47. Brachet e Clédat tiram do italiano, o' que 
e provavel, á vista do sufixo. M. Lübke dá o lat 
- arabuscu e só a forma italiana (RE-W, 589) . 

ARABI — V. Rabi; o a é do artigo árabe". 

ARACA — Do ár. "arate, sciliet attamr, 
suor de támaras. Lokotsch repele a etimología 
de Sousá, que tira o voc. do ár. karik, ardente. 

ARACEA — Do gr. áron, pelo lat. arum, pé- 
de-bezerro, e suf. ácea. 

ARACNEÓLITO — Do gr. arachnaios, de 
aranha, parecido com aranha (caranguejo), e 
lithos, pedra. 

ARACNIDEO — Do gr. aráchne, aranha, e 

SUÍ.: ídep.: ;■. ■ > : . .:.'.. ■ 

ARACNITE — V. Aracnoidite. 

ARACNODACTILIA — Do gr. aráchne, 
ai-anha, dáktylos, dedo, e suf. ia. Os dedos, mili- 
to compridos, lembram patas de aranha. 

ARACNODERMICO — Do gr. aráchne, ara- 
nha, dérma, pele, e suf. ico. 

ARACNOIDE — - Do gr. arachnoeidés, seme- 
lhante á teia de aranha. 
!= ARACNOIDITE — De araenóide e suf ite. 

ARACNOLOGIA — Do gr. aráchne, ara- 
nha, lóaos, tratado, e suf. ia. 

ARADO — Do lat. aratru (com dissimila- 
gao do r) ; esp . arado, It . arato, ant. fr. arere. 

ARAGEM — Segundo Cornu, Port. Sin:, § 90, 
por oragem, cfr. o fr. orage; do lat. auraticu, 
vento brando. Joao Ribeiro, Curiosidades ver- 
bais, 70, senté, o influxo de ar. A. Coelho tira 
de af e suf. agem. 

ARAGONÉS — Do esp. aragonés, pela con- 
servagáo do n; a forma portuguesa legítima é 
aragoés, como aparece em Nunes de Leáo, Ori- 
gem da lingua portuguesa, cap. XXV (G. Via- 
na,- Apost., I, 81) . 

ARAQONITA — De Aragao, onde foi des- 
coberta em 1771, e suf. ita. 

ÁRAME— "Do lat. aeramen, bronze, com 
assimilagáo do ae; esp. aZam6rej.it'. rame, fr. 
airain. Nunes, Gram.,. Hist., 58-9, atribuí a per- 
muta da vogal inicial á influencia do r; Lindsay 
Latin Language, 201, M. Lübke, REW, 242, In- 
trod. 120, admite já um lat. pop. " aramen. 
Antigamente significava bronze. 

ARAMENHA — Por * aramonha, de agra- 
mona (A. Coelho). 

. ARANDELA — A. Coelho tira de aro. Fi- 
gueiredo deriva do. castelhano arandela. 



Áraneífero 



— 41 — 



Arena 



ARANBÍFERO — Do lat. aranca, aranha, 
■<s fer, raiz do ferro, trazer. 

■ ARANEIFOKME — Do lat. aranca, aranha, 
& forma, forma. _ 

ARANHA — Do lat. aranea; esp. arana, ic. 
raano fr. ant. araigne, mod. araignóe. 

AEAKZEL — Do ár. marasim, plur. de mar- 
sum, ordem, permissáo, pela qual se legaliza 

preco do urna rr.ercadoria (Dokotsch) . A Aca- 
demia" Espanhola tira arancel do ár. aram ela- 
cer registro de procos. Dozy-Engelmann, Egui- 
laz'apegam-se a alosar ou a.laser, plur. do assir, 
prego, coro epéntese de um n, mudanca de r cm 

1 e do l do artigo em r. 

ARÁO — Do gr. aron. 
ARAOUE — V. Araca. 
ARÁQUIDA — Do gr. arachidna. 

ARAR — Do lat. arare; esp. arar, it. arare, 
ant. fr. arer. 

ARARA — Do tupi-guar. arará, onomato- 
•peico, segundo Teodoro Sampaio; frequentativo 
arara, por mará, pássaro grande, segundo Ro- 
dolfo García, Notas a Feriiao Cardim, onde sa- 
lienta que arara no aimavá significa falador, 
■pálrador ; de ararana, arara, semolhante ao dia, 
á luz? (Batista Caetano, Vocab., 48). 

ARARUTA — Do aruaque aru-aru, farinha 
de farinha. A forma inglesa arrow-root raiz 
•de flecha, que tcm sido dada como étimo (Said 
Ali, Dificuldades da lingua portuguesa, pg. 257, 
Larousse) se baseia no hábito indígena de apli- 
car os tubérculos da Maranta arundinacea no 
tratamiento de f cridas causadas por flechas en- 
venenadas (Lokotsch, Amcrikanische Worter im 
Meutschen, pg. 28) . Tastevin, Nomes de -plantas, 
StiraSdo tupi sem explicar a composicáo. 

ARATÓRIO — Do lat. aratoriu. 
: ARATRIFORME — Do lat. aratru, arado, 
<& forma, forma. 

ARAUCARIA — De Arauco, regiáo do Chile, 
• e suf. «tria. 

ARAUTO — Do franco * lierialt, através do 
'ir. ant. hiraut, mod. húraut (11. Lübke, REW, 
■4115 b). 

ARAVECA — De arado + cea (Leoni, Ge- 
nio da lingua portuguesa, I, 136) . Figueiredo 
tira de arar e diz que a pronuncia minhota 
•aconselha a forma aravessa. 

ARAVIA — Do ár. arábiga, arabo, scilicet 
lingua. . 

ARBI, ARBIM — Do arablm, do árabe? 
•{Figueiredo) . 

ARBITRO — Do' lat. arbitru. 

ARBÓREO — Do lat. arborcu. 

ARBORESCENTE — Do lat. arborescente. 

ARBORICULTURA — Do lat. arbore, ar- 
>vore, e cultura,, cultura. 

ARBORIZAR — Do lat. arbore, árvore, e suf. 

Arbúsculo — do lat. arbuscuiu. 

ARBUSTO — Do lat. arbustu, plantacáo de 
Arvores, mas que aparece com o sentido de 
'íáfvbre em Lucrório. 

ARBUTO — Do lat. arbutu; V. Srvodo. 
ARCA — Do lat. arca. 

ARCABOUCO — De arca, e de um elemento 
.desconhecido (Figueiredo). 

ARCABUZ — Do noerl. haakbuse pelo fr. 
xnédio harquebuse e pelo it. archibugio; haak- 
*ase, significa arma de fogo próvida de gancho 
«parece denotar influencia da palavra arco 

ARCADA — 1 — Serie de arcos, golpe de 
.arco — De arco e suf. ada. 

: 2 — Movimento do peito. Segundo Eguilaz, 
-do ár. haracat, plural peninsular de harca, mo- 
■vimento, Cfr. af quejar. 

ARCAICO — Do gr. archaikús. 
ARCAÍSMO — Do gr. archaismós. 
' .' " ARCANE — Do fr. arcane, arcano. Os ope- 
rarios guardavam o segrédo da preparagáo des- 
"ta composiqáo metálica. 

ARCANITA — De arcano (duplo), nome dado 
na química antiga ao sulfato de potássio, e 
íKsüf. ita. 

ARCANJO — Do gr. archággelos, superior 
ao anjo, pelo lat. archangelu. 

ARCANO — Do lat. arcanii, coisa que se 
■ guarda em arca para ninguém ver. 

ARCÁO — Do lat. "arcione, de arco (Diez, 
Dio. 2Z, Gram., II, 318; M. Lübkc, Gram., II, 
•459, REW, 616). A. Coelho tira do francés. 
Esp. arzón, it. arcione, fr. arcon. E' urna pe- 
queña pega cimbrada de madeira, em forma 
-■■Sigésfarco. 



ARCAR — 1 — Curvar em arco. De Arco. 
2 — Alargar o poito. V. Arcada. 
ARCATURA — Do lat. arcatura. 
ARCAZ — De arca e suf. az (A. Coelho), 
como faz 3.1. Lübkc, REW, Gil, para o esp. 
arcas. Alix, citado por Éguilaz, prefere o 
hebraico arrias, com o mesmo sentido. 

ARCEBÍSPO — Do gr. archiepískopos, 
superior ao bispo, pelo lat. archiepiscopu. 

ARCEDIAGO — Do gr. archidiáconos, ■ 
superior ao diácono, pelo lat. archidiaconu. 
ARCERA — Do lat. arcera. 
ÁRCETE — Do arco e suf. efe ou do fr. 
archet (A. Coelho). 

ARCÉUTIDE — Do gr. arlceuthis, ar- 
keuthidos, oaga de zimbro. 

ARCHA — Do lat. artilla por astilla, se- 
gundo Cortesáo. Figueiredo tira do lat. «scia. 
ARCHEIRO — Do fr. archer. A forma 
portuguesa genuina é arquciro, cfr. fr. por- 
che?, port. porqueiro. 

ARCHOTE — Do archa . o suf. oto, se- 
gundo Cortesáo. Para A. Coelho é um de- 
rivado do lat. arsus, part. pass. de arderé, 
arder; manda comparar com o fr. arsin. Julio 
Ribeiro, Gram. Port.., 318, dá o lat. arsa taeda., 
fonéticamente inadmissível. 

ARSIFORME — Do lat. arcu, arco, e for- 
ma, forma. 

ARCIPRESTE — Do gr. archipresby teros, 
superior ao presbítero, através do lat. arc7ii- 
presbyteru e do fr. arciprestre. 

ARCONTB — Do gr. árchon, archóntos, 
ARCO — Do lat. arcu; esp., it. arco, .fr.: 
are. 

ARCOBALISTA — Do lat. arcubalista. 
ARCOBOTANTE — Do fr. arc-b 'Utant. 
ARCONTE — Do gr'. 1 árchon, archóntos, 
chefe, pelo lat. archontc. 

ARCOPTOSE — Do gr. archas, intesti- 
no chefe, o reto, e ptósis, queda. 
ARCTAR — Do lat: arctare. 
ÁRTICO — Do gr. arktikós, relativo ao 
urso ; pelo lat. arcticu. Alusáo as constelacóes 
da Ursa Maior o da Ursa Menor, que sao, 
polares. 

ARCTOPiTECO — Do gr. arktopíthekos , . 
macaco parecido com urso. 

ARDA — Diez, Dic, 242, tira do lat. ni- 
tela, com prótese de um a, troca de n por. 
r, de t por d e síncope do i: árdela, contraí- 
do cm arda, o que ó fonéticamente impossi- 
vel (M. Lübke, REW, 5927). Eguilaz tira do 
bérbero dar da, rato (em Devic) ou agarda, rato 
dos campos. Barcia deriva o esp. arda, ardilla, 
do lat. arderé, ter viveza. 

ÁRDEGO — Diez, Gram. II 283, tira de 
arder com o suf. ego, que alias é átono nesta 
palavra. M. Lübke, REW, 622, filia ao lat. 
ardícare, arder. V. Zeitschrift rom. Phil., XIII, 
531. 

ARDER — Do lat. arderé; eS p. arder, 
it. arderé, fr. ant. ardre, ardoir. 

ARDIDO — Do franco hardjan, endurecer, 
através do fr. hardi . (M. Lübke, REW, 4042, 
alias para o prov., o it. e o esp. ant.). Nao 
ó preciso apelar para um possível verbo ardir, 
como faz A. Coelho. Cortesáo deriva do esp. 
ardid, ardil. 

ARDÍFERO — Do lat. ardíferu. 
ARDIL — Diez tira o esp. ardid do lat. 
artitus, instruido em artes, mas a expheacao 
fonética é difícil. Como desaparecería o o 
final de aríiío ? Como passaria otad? Em 
portugués podia-se explicar o l final como em 
adail por adalid, madrileño por madrideño.- 
Cornu, Porf. Spr., § 15C, considera o l prolacao 
do r. Cortesáo deriva do esp. 
ARDINGO — V. Gardineo. 
ARDISIA — Do gr. árdis, ponta, e suf. 
ia. 

ARDOR — Do lat. ardore. 
ARDÓSIA. — Do lat. ardesia, de origem 
desconhecida, pelo fr.' ardoise (M. Lubke, 
REW, 621). 

ARDUO — Do lat. arduu. 
ARE — Do fr. are. 

ÁREA — Do lat. área, solo liso; cfr. ara. 
ARECA — Do malaiala adekka ou adakka. 
AREFACQAO — Do lat. arefacere por 
analogía com outras formacoes. 

AREIA — Do lat. arena; esp. arena; it. 
rena. . , 

ARENA — Do lat. arena, areía; e cober- 
ta de areia. Cfr. Areía. 



wm 



Arenga 



~ 42 



arena, aroia, e 



arena, arela, 



ARENGA — Do gót. hrings, círculo; me- 
dio lat. harenga, reuniáo, discurso (M. Lüb- 
ke, REW, 4209). 

AREN1COLA — Do lat. 
col. raiz de colare, habitar. 

ARENÍFERO — Do lat. arena, 
fer, raiz de ferré, trazer. 

ARENIPORME — Do lat. 
e forma forma. 

ARBNITO — Do lat. arena, areia, e suf. 
ito. V. Gres. 

ARENQUE — Do germ. haring, exérci- 
to, através do prov. arena (M. Lübke, REW, 
4046). Vive em cardumes. Aparece a forma 
aringns em Gargílio. Eguilaz prefere o co- 
leti.yo arrenc, peixe, que nao se acha no ára- 
be clássico, ou talvez o lat. alea, halec, que 
se encontra em Isidoro eom o sentido de en- 
xova. 

AREOCELE — Do gr. araiós, leve, o 
hele, tumor. 

ARÉOLA — Do lat. areola, pequeño pa- 
tio, canteiro de jardim. 

AREÓMETRO — Do gr. araiós, tenue, e 
inetr, raiz de metréo, medir. 

AREOSTILO — Do gr. araiústylos, de eo- 
lunas espacadas, pelo lat. areostyíos. 

AREOTECTONICA — Do gr. óreios, con- 
sagrado a Ares (Marte), o deus da guerra, 
tektoniké, scilicet téchne, arte de construir. 

AREÓTICO — Do ! gr. araiotikós, rarefa- 
cente. 

. ARESTA — Do lat. arista: esti. arista, 
it.__resta, fr. arete. M. Lübke REW, "648, Intr. 
pg, 250, ja aceita urna forma dialetal aresta. 
Designava a barba da espiga e passou a desi- 
gnar os fragmentos nao filamentosos do linho, 
que saltam quando ele sofre a preparaeao; 
conserva-se neste sentido popular (R. de Vas- 
concelos. Gram. Hist., pg. 81). 

ARESTO — ■ Por arresto, de arrestar, de 
a e restar, se nao vem directamente do fr. 
arrét. 

ARETOLOGIA — Do gr. arete, virtude, 
logas, tratado, e suf. ia. 

ARSU — De ar, segundo Joáo Ribeiro, 
Frases feitas, II, 157. 

ARPAR — Como termo náutico, Eguilaz 
tira, com .dúvida, do ár. orf, coma (R. Mar- 
tin), crista de colina, de galo (Kasimirski). 
Respirar a custo (falando-sé de cávalos), a 
mesmo autor tira de artafa, oitava forma 
do verbo rafáa, levantar-se. Sousa apela para 
o ar. archa, baloucar, sacudir. Cortesáo de- 
riva do esp. arfar. Cornu, P¿rt. Spr., § 116, 
deriva do lat. arenare, tomando o u pronuncia 
consonantica. 

ARFECE — V. Refece. 

ARFERIA — Do lat. arferia. 

ARFIL — V. Alfil. 

ARFOEDSONITO — De Arfoedson, nos 
me de um químico sueco a quem Brooke o 
dedieou. 

ARGACO— Por algaco, de alga ■■ (Cor- 
nil, Port. Spr., § 129, O. Michaelis, RE, 
XXVIII, 25). 

ARGADILHO — Do esp. argadillo. O su- 
fixo indica a origem (M. Lübke, RBW, 2894). 

ARGAL — Segundo Julio Moreira, Es* 
tudas, II, 270, forma popular de algalia. V. 
R. L., I, 262, A. Coelho (Suplemento), s. v. 
argal. 

ARGALI — Do mongol arga, crista de 
montanha" (Larousse). Eguilaz deriva do ár. 
alchadi, carneiro. Lokotsch do persa argali. 

ARGAMASSA — Talvez entre no voc. • 
a palayra massa (G. Viana, Apost., I, 84). 
^Bareiájídériva o esp. argamasa de arga, con- 
tragáo de arsila, e massa, massa. 

ÁRGANA — Do esp. árgana, segundo Cor- 
tesáo. 

ARGANAZ — Figueiredo deriva de ár- 
gana, :&em explicar o sentido. 

ARGANEL — Do cataláo arganell, como 
o esp.. arganel (M. Lubke, REW, 6097). 

.ARGANBU — V. Arganel. 

ARGÁO — • Do gr. úrganon, instrumen- 
to, em sua forma plural la'rqana, em lat. 
arganiím. M. Lübke, REW, 6097; esp. ár- 
gano, it. árgano, Eguilaz dá o gr. crgáte, lat. 
ergata, donde o . ár. irqad. A. Coelho supóo 
corruptela cío órgáo. 

ARGAU — V. Argao, cfr. lacrau, balan- 
drán, sarau. 

ARGEL — Do ár. arjal, de rijl, pata tra- 
seira de quadrúpede. 



Do gr. argema, pelo lat. 



ar- 



Do gr. árgyros, prata, 



Do gr. árgyros, prata, o 



ARGEMA 
gema. 

ARGEMONA — Do gr. s.rgemóne pelo 
lat. argemone. Passava por curar as árge- 
mas. 

ARGEMPEL — Do lat. argentu, prata, 
e pele, cfr. oura'pel. Cortesáo supoe um baixo. 
seira de quadrúpede. 

ARGENTÁRIO — Do lat. argentariu. " 
ARGENTO — Do lat. argentu, prata. 
ARGILA — Do gr. árgillos, pelo lat. ar- 
güía; esp. arcilla, it. argüía, fr. argüe 

ARGILÓLITO — De argila, gr. lithos^ 
pedra, e suf; ito. 

ARGIRANTEMO — Do gr. árgyros, pra- 
ta, e ánthemos, flor. 

ARGIRÁSPIDES — Do gr. argyráspides 
pelo lat. argyráspides. Usavam escudos da 
prata. 

ARGIRIA — Do gr. árgyros, prata, e 
suf. ia. 

ARGÍRICO — Do gr.- argyi'ikós, cujo si- 
gnificado próprio alias é pecuniario. 

ARGIRISMO — Do gr. árgyros, prata,. 
e suf. ismo. 

ARGIRITA 
suf. ita. 

ARGIRITRÓSIO — Do gr. árgyros, pra- 
ta, erythrós, vermelho, e suf. ¡o. Mouve ha- 
plologia que evitou a forma argireritrósio. 

ARGIROCERATITA — Do gr. árgyros, 
prata, e de cerátita. K a pedra córnea da an- 
tiga química. 

ARGIRÓCOMO — Do gr. árgyros, pra- 
ta, e kúmc, cabeleira. 

ARGIROCRACIA — Do gr. árgyros, pra- 
ta, dinheiro, krátos, forga, poder, e suf. ia, 
formada á semeihanca de aristocracia, demj~ 
erada. 

ARGIROFILO 
phyllon, folha. 

ARGIRÓL1TO — Do gr. árgyros, prata, e- 
líthos, pedra. B branco. 

ARGIROPÉIA — Do gr. árgyros, prata,. 
e po.éo, fazer; formado a semelhanca de ono- 
matopeía, epopéia, tec. 

ARGIROPRATA — Do gr. argyroprátes- 
pelo lat. argyroprata. 

ARGIROSIO — Do gr. árgyros, prata, o- 
SUi. io. 

ARGIVO — Do lat. argiva. 
ARGOF1LO — Do gr. araos, brancos, o 
phyllon, folha; apresenta lanugem prateada na 
página inferior do limbo. 

CROÓLA — Do ár. algu.ll, grande coloirg. 
de ferro, com dissimilagao do l; a derivara© 
do arco, proposta por A. Coelho, é fonética- 
mente íuaceitavel. 

ARGOMAS — Segundo Eguilaz, o vocábulo. 
c corruptela da expressa.0 árabe azczza ilgcman, 
-giesta selvagem, com elipse de ozezza 

ARGONAUTA — Do gr. argonaúles, pe'o 
lat. argonauta. • 

ARGóNIO — Do gr. argón, ¡nativo, e suf io - 
foi assim chamado por sua grande inercia era 
coinlunar-se "~m n S agentes químicos qu-n-'o 
se faz a análise do ar. Neol. criado cm 1894 
pelos físicos mgieses Rayleigh e Ramsay (Bon- 
ñafie). 

ARGUCIA — Do lat. argutia, subtileza 

AR^rONINA — Do gr. argos, branco íque 
tem a mesma raiz que árgyros, prataj, n do- 
ligagao e suf. ina. E' um caseinato de prata. 
Larousso tira do radical de argent, prata. 

ARGüEIRO — Carolina Michaelis de Vas- 
concelos comparou o vocábulo com o lat. acartt- 
e Joáo Ribeiro, Frases- Fcilas, I, 163; acha c m- 
provada a conjetura com urna locucáo que se lhe 
deparou na Aulegrafia : nao sofrer argueiro ñas 
orclhas, onde equivale a pulga ou outro inseto. 
Mas no rifáo — fazer de um argueiro cavaleiro 
— está cm que é corrupeáo normal de arqueho, 
isto c, besteiro, soldado que müitava a pe e 
armado de arco. A evolucao de re para rg.na.o- 
é normal, por conseguinte fonéticamente já'apre- 
senta esta dificuldade. Nao se vé palavra que 
pudesje ter infiuído analógicamente. Parece- 
existir o suf. eirá. 

ARGU£S — Por aregués, de Aregos ? (Fi- 
gueiredo). 

ARGÜIR — Do lat. "argüiré por arguere.. 

ARGUMENTO — Do lat. arqumcnlu. 

ARGUTO— Do lat. argutu. ' 

ARIA — 1 — Subst. : Do it. ario, ar. 

2 — Adj.: Do sánscr. arya, nobre, honrado,, 
respeitável. 



Ariame 



— 43 



Arquegonie 



ARIANO — 1 — de aria 2. 

2 — De Ario, : nome de um heresiarca do ter- 
ceiro sáculo. - ' 

ÁRIDO — Do lat. aridu. 

ARIETE — Do lat. ariete, carneiro; tmfta 
esculpida na extremidade urna cabega déste 
animal. ' 

ARILO — Do lat. anllu, caroco de iiva. 

ARISCO — Por areisco, de arela. E'_di£icil 
a expMcacao do sentido transito. V. P-. fíina, 
Ortografía Nacional, 108, Apost., I, 83; II, 4. 
A. Ooelíio aceita esta elimuwgia. oonesáü tira 
do esp. arisco, que dá como derivado do vas- 
conco arritzco, pedregoso) ; Pidal, por sua vez, 
Gram. Misi. Esp., § 4-6, dá o esp. como de 
origem portuguesa. 

'ARISTARCO — De Aristarco, nome de um 
crítico imparcial das obras de Homero. 

ARISTTFORME — Do lat. arista, aresta, e 
forma, forma.. 

ARISTOCRACIA — Do gr. arísiokrátsia, 
govérno dos rnelhores, dos nobres. 

ARISTÓCRATA — Do gr. aristas, melhor, 
nobre, e krat, raiz de Icrátos, fórga, poder. Por 
causa da acentuagáo pensa Franco de Sá, 
A Língua Portuguesa, 106, que o neologismo vejo 
pela Franca. 

ARISTODEMOCRACIA — Do gr. áristos, 
melhor, nobre, demos, povo, Icrátos, fórga, poder, 
suf. eia ("krateia) ; formado analógicamente com 
aristocracia, democracia. 

ARISTOL — Do gr. áristos, melhor, e suf. 
ol: é 'preconizado como o melhor cicratizante. 

ARISTOLÓQUIA — Do gr. aristolóchia, pelo 
lat aristolochia; os antigos atribuiam a esta 
planta a virtude de favorecer o commento dos 
lóquios. . ' ■ 

ARISTOSO — Do lat. anstosu. 

ARISTU — Do ingles Irish stew„ (v. RFP, 

XIX, 55). „ 

ARITBNO-EPIGLÓTICO — De anteno por 
aritenóide e epiglótico. Vai da aritenóide a epi- 
glote. 

ARITENÓIDE — Do gr. ary taina, copo, 
funil, e eidos, forma. 

ARITMÉTICA — Do gr. anthmetiké, sciucet 
epistéme, a, ciencia dos números, pelo lat. arith- 
metica.. ' 

ARITMOGRAFIA — Do gr. arithmós, nú- 
mero, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia. 
■ ARaTívIOLOGÍA — Do gr. arithmós, número, 
lóaos, tratado, e suf. ia. 

ARITMOMANCIA — Do gr. arithmomanteía. 
ARITMOMANIA — Do gr. arithmós, nu- 
■ : mero, e manía, loucura. 

ARITMÓMETRO — Do gr. anthmos, nu- 
mero, e metr, raiz de metréo, medir. 

ARLEQUIM — Do it. arlecchino pelo fr. 
arleqvAn (Leite de Vasconcelos, Licóes de Filo- 
logía, pg. 38, G. Viana, Apost., II, 285). Curio- 
sas notas sobre a etimología déste vocabulo os 
estudiosos encontraráo em Stappers, em Mudes 
romanes dédiées á Gastón París, em Rühlemann, 
Etymologie des Wortes harlequin. 

ARMA — Do lat. arma, plurale tantum 
neutro; i tomado como feminino singular, esp. 
it. arma, fr. arme. 

ARMADILHO — Do esp. armadillo (M. 
Lübke, REW, 651) . 

ARMAO — A. Coelho lembra o fr. armón, 
peca da carroca na qual se íixa a extremidade 
í do temáo.: / . 

ARMARIO — Do lat. armaría, propria- 
mente o rnovel onde se guardam armas. 

ARMATOSTE — De armar e do are. tosté, 
depressa. 

ARMAZÉM — Do ár. almakhzan, casa de 
arrecadagáo. A forma popular portuguesa é 
almazém e a arcaica igualmente. G. Viana, 
Apost., I, 86, cita um texto de Rui de Pina, 
Crónica de el reí D. Afomso V, cap. 94: requerer 
entrega das armas do seu almazem, e alega que 
éste passo patenteia claramente a influencia 
exercida pelo vocabulo arma. O sentido gene- 
ralizou-sé depois' para depósito de mercadorias. 
V. Osear do Pratt. RE, XVII, 346. 
Al-tiviEi-,A — Do lat. armilla. 
ARMBLINA — Do b. lat. armelinu. 
ARMENTIO — Do lat. armentivu. 
AMENTO — Do lat. armentu. 
... ARMÉU — Para A. Coelho talvez seja do 
' ant. alto al. armil, lacinia, mod. Ermel (.RL, 
I, 263) . 



ARMEZIM — Por ~armuzim, áe Armuz, o 
mesmo que Ormuz (Figueiredo) . A. Coelho dá. 
um b. lat. ermesinit, que deu o it. armesi.no e 
o f r . armoisin . 

■ARMÍFERO — Do lat. armífera . 

ARMÍGERO — Do lat. armigeru. 

ARMILA — Do lat. armilla, bracelete. 

ARMILÜSTRIA — Do lat. armüustria. 

ARMIM — V. Armiño. 

ARMINHO — Do lat. armeniu, armenio. 
Esp. armiño, it. armellino, fr. /termine. Foi a. 
pele que deu o nome ao animal porque éste nao 
ó absolutamente originario da Armenia (Stap- 
pers). Aparece como adjetivo no po'rt. are. : era, 
forrado em penna arminha (Crónica troiana, 
apud Nunes, Crest. Are, pg. 117). 

ARMIÑO — De arminho. 
' ARMIPOTENTE — Do lat. armipotente. 

ARMISSONO — Do lat. armlsonu. 

ARMISTICIO — Do lat. armistitiu. 

ARMO — V. Arméu e Armao. 

AKInULAS — Do gr. háltmon (M. Lübke, 
REW, 4003) ; esp. it. alimo. Parece ter havido 
influencia de molle. E' inteiramente impossível 
a aproximagáo com atriple'x (Diez, Dic. 25) . A 
deviravgáo de holus mollís, Cornu, Port. Spr., 
§§ 90, 705 e 129, é inverossímil. Devem ser af asta- 
das outras cembinagóes que se encontram na 
Zeitschríft Rom. PUL, VII, 116. 

ARMORACIA — Do gr .armorakía pelo lat. 
armóracia. 

ARMORIAL — Do fr. armorial. 

ARNADO — Do b. lat. arnatu por arenatu: 
Ha'bei iacentiam, in illo arenato super flumeii 
mondeco (Diplom.; p. 373 — • A. 1085. Vino de 
illa uinea de illo arnato (Id., p. 462 — A. 1092), 
apud Cortesao, Subs. 

ARNAL — Do lat. "amale por "arénale, de 
areia. 

ARNEIRO — Do lat. arenariuj em gal. 
arneiro (Garcia de Diego, Contr., 49). Cfr. areei- 
ro A síncope da protónica impediu a queda do ti 
(Cornu, Port. Spr., § 105). 

ARNELA — Por arénela, do lat. arena, 
areia, segundo diz Figueiredo sem mais expli- 
cagáo. 

ARNÉS — Do velho nórdico *herrnest, pro- 
visáo de viagem, através do fr. llamáis (M. 
Lübke, REW, 4119) . A origem céltica (Diez, 
Dic. 26) é impossível por causa do h. O velho 
bretao hoiam, ferro (Thurneysen, Keltoromanis- 
ches, 26) é fonéticamente dificil e nao explica 
' o sufixo. 

ARNBUTERIA — Do gr. arneutéria, exer- 
cícios de mergulhador. 

ÁRNICA — Do gr. ptamiké, planta oujo 
cheiro faz espirrar, pelo lat. ptamica. O voca- 
bulo apresenta grandes deformagóes até na pro- 
sodia. O pt inicial desapareceu e o m tornou-se n, 
como no esp. e no it. ; o acento recuou da 
sílaba inicial, o que nao se deu em esp. nem 
em it. O fr. tem ptarmique. 

ARNOSO ■ — Do lat. *arnosw por arenosa. 
com síncope na protónica. 

ARO (círculo) — S. Bugge, Romanía, -III, 
L60-1, levado pelo falso paralelismo de sanare- 
sarar, quís derivar de ano (o sentido prim.tivo 
do lat. annus.é círculo). Apud Mégacles, Apos- 
telas Etimológicas, RLP, XXVI, 49. Barcia dá 
o esp. aro cómo contragáo de arco, com síncope 
do e, o que é fonéticamente inaceitável. 

ARÓIDEA — Do gr. áron, tinhoráo, eidos, 
forma, e suf. ea. 

AROMA — Do gr. aroma, pelo lat. aroma. 
AROMATITO — De Aroma, um pampa do 
Chile, e suf. ito. 

AROMATÓFORO — Do gr. aromatophoros. 
AROMATOPOLA — Do gr. aromatopóles. 
ARPAO — De arpar. 

ARPAR Do lat. "harpare (Du Cange) ; 

esp. arpar, it. arpare, fr. harper (M. Lübke, 
REW, 4056). Tem-se ligado ao germ. harpa, 
grade, harpa, mas, diz o citado autor, nao é 
seguro a que significagáo se prende. E' excluida 
também, por causa do h, a derivagáo de Dar- 
mesteter, Dict. Gen., do gr. hárpe, croque, " 
objeto recurvado. 

ARPE JO — Do it. arpeggio. 

ARPÉU — De arpar. A Academia Espanhola 
tira o esp. arpeo do lat. arpagiu. 

ARQUEGÓNIO — Do gr. arché, comégo, 
gónos, nascimento, e suf. %o, pelo lat. científico 
. archegoniu. 



Arquejar 



44 — 



Arrebol 



ARQUE JAR — De arco (A. Coelho, M. 
Lübke. RW.W. 618) e suf. ciar. 

ARQUEOLOGÍA — Do gr. arclié, comégo, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

ARQUENTÉRIO • — Do gr. arclié, comégo, 
énteron, intestino, e suf. io; é o intestino pri- 
mitivo cía gástrula cío Amphioxus. 

ARQUEOGRAFIA — Do gr. archaiógraphos, 
antiquário, e suf. ia. 

. ARQUEOLITICO — Do gr. ar chatos, antigo, 
© lithiltós, : relativo á pedra.// 

ARQUEOLOGÍA — Do gr. archaiologia. 
ARQUEOPLASMA — Do gr. archaíos, an- 
tigo, e plasma,, formagáo. 

ARQUETIPO — Do gr. archétypon, modelo 
primitivo, pelo lat. archetypu. 

ARQUÉU — Do gr. archaíos, primitivo, an- 
tigo. 

ARQUIATRO — Do gr. archíatros, pelo lat. 
archiatru. 

ARQUIBANCO — De arco e canco; é um. 
banco eom gaveta no assento. García admite 
a mesma composieáo no voc. esp. igual. 

ARQUIFERECITA — Do gr. mod, archi- 
pherekítes, hibridismo grego-caldáico, pelo lat. 
archipherecita. A raíz caldáica phereo significa 
doutrinar. 

ARQUIDOQUIO — Do lat. archilochiu; foi 
inventado pelo poeta Arquíloco. 

ARQUIMAGIRO — Do gr. archimdgeiros, 
pelo lat. archimagirtc. 

ARQUI11ANDRITA — Do gr. archimandri- 
tas, pelo lat. archimandrita-, 

. ■'— ARQUIPSLAGO — Bo gr. archi, com sen- 
tido dé principal, pélagos, mar: O mar Egeu 
era o principal para os gregos. Como éste mar 
encerra grande número de ilhas (Cíelades, Es- 
pórades, etc.), o vocábulo perdeu a significa- 
gao etimológica, passando ' a significar grupo 
de ilhas (Stappers) . 

ARQU1PTERO — Do gr. arché, coméco, e 
pterón, asa; sao os mais primitivos de" sua 
classe. r 

ARQUITETO. — Do gr. architékton, chefe 
dos carpiriteiros,, pelo lat. architectu: 

ARQUITETONOGRAFIA — Do gr. archi- 
tékton, chefe dos carpinteiros, o de ligagáo, 
graph, raiz de. grüphó, escrever, e suf. ia. 

ARQUITRICLINO — Do gr. architríklínos, 
:v:péló;?l^;^É^B^i^cZtóM./;¿;r/^:iK:;-;w;kX."' : :':V'v 

ARQUIVO; — Do gr. archelon, sede do go- 
yérno, pelo lat. archm ou archivu. 

ARQUÍVOLTA — Do it. archivolto. 
/ v : ARRABALDE — - Do ár. jzrrabad, com pa- 
ragoge de um e de acordó eom a índole do 
portugués e epéntese de l, considerada prolagáo 
do r por Cornu, Porí, Spr., § 158. 

ARRAjBIL — Do ár. arrabab, violino de urna 
ou duas. .cordas; :a=í pela imala (G. Viana, 
Apost., Tí, 327)'. : 

ARRACA — V. Araca. 
ARRAFECAR — De a e '.rafea, refez. 
ARRAFIM -T- Segundo Moráis, de arf im, 
urna das antigás pecas do jógo de xadrés ; mas, 
pergurita A. Coelho, como explicar a transigáo 
do sentido? 

ARRAIA — Do lat. rata; esp. raya,, it . razza, 
fr. raie. Houve áglutinagáo do ai-tigo a, v. Abatir 
■■'teama.-.-.':'::.:-:-:, x 

ARRAIÁL— De reial, forma anterior a real, 
scihet tenda, estendido depois ao acampamento 
onde o rei se ácháva. O a anterior ao i vem 
por influencia do r. V. G. Gianá, Apost., I, 94; 
II, 275; Diez, Dio:, 481, RL, XI, 273; Joáo Ri- 
beiro, Erases Feitas, II, 94. Cortesao cita real 
Por s arraial nos Inéditos de Alcobaga, 3.o, pg. 

. •: ARRAIA-MItlDA — Do ár. arraáya, reba- 
nho (Joap Ribeiro, Frases Feitas, II, 95). 

ARRAIAO — Do ár. arraihan (alkubur), 
perfume (do coveiro), murta. 

_ ARRAIGAR — Do lat. * arradicare; esp. ar- 
raigar, fr. arracher. 

„ A -?^ IB ,~ E>0 Iat - era dere (Cornu, Fort. 
Spr., § 92) ; de a, e lat. radere (A. Coelho) V 
Raer. ■ 

ARRAIS '■ — Do ár. árra'is, eapitáo 
ARRANCAR — Do gót. * wrankián, puxar 
retorcendo (M. Lübke, REW, 9575) • esp arran- 
car, it. arrancare, M. Lübke, citando Diez- Dio 
263). Cuervo, Dic, acha difícil pois, o desapare- 
cimento do tu ocorreem vocábulo táo antigo - 
: acha ainda rmáisi difícil o : lat.?éra<íieareí As Coe- 
lho tira de a e lat. radicare, dizendo que a na- 
salaeáo do a presérvou o e do abrandamento 



que se nota em arraigar. Qual a causa desta 
nasalagáo? Cornu, Fort. Spr., § 92, tira do lat. 
eruncare, arrancar com o sacho (as ervas no- 
civas) . Cortesao apresenta um baixo lat. raneare, 
de eruncare também: Totus homo qui rancaue- 
rit uineam aut arborem (Leges, p. 755-A 1188- 
1230). García de Diego, Contr., 212, .admite o 
cruzamento do gót. '-vjranUjan com o lat. eradi- 
care para explicar o gal. arrincar. 

ARRANHAR — A Academia Esp. deriva o 
esp. arañar de araña, aranha. 

ARRANJAR — Do fr. arranqer, arrumar (A 
Coelho, G. Viana, Apost., I, 389). 

ARRAS — Do semítico; em hebraico arra- 
vún, palavra do trato comercial, comunicada 
aos gregos pelos mercadores fenicios; através 
do grego arrhabón e do lat. a.rrhabo, arrhae. 
O hebraico significa penhor (Boisacq). 

ARRAS — De Arras, cidade francesa donde 
a principio vinharn essas tapegarias. 

ARRATAR — De a e ratar, roer á maneira 
de rato. 

ARRÁTEL — Do ár. arratl, de origem gre^-a. 

ARRE — O árabe vulgar do Magreb tem o 
grito arrih para estimular camelos. A Acade- 
mia Espanhola aceita esta etimología para a 
interjeigao arre, de horre. Em prov. e it. existe 
arri. Diz A. Coelho que é muito provável que 
venha do árabe, de que nos ficaram outras in- 
terjeigóes ; mas, como é um grito natural, pode 
ter-se originado independentemente. Sousa ape- 
la para o verbo arra, moverse, andar, caminhar 
„ r ARREAR — Do lat. * arredare, endireitar 
<M. Lubke, REW, 672) ; esp. arrear, it. arredare 
fr. ant. areer. A. Coelho deriva de arreio A 
Academia Espanhola deriva de ad e do gót 
redan, adornar. Petroechi deriva o it. de arredo 
arreio. V. Arreio. 

, » A R R ,? A , TA ' ! ~ De a 6 reatar, de re e atar 
(A. Coelho) ; da locugáo a, reio, (Joáo Ribeiro 
Frases Feitas, II, 147) ' . ' 

ARREAZ — V. Arrias. 
_ ARREBANHAR — De a, rebanho e desi- 
nencia ar (A. Coelho). Nunes, Digressóes Lexi- 
cológicas, 25-8, baseado- no sentido antigo de 
furtar, deriva do lat. rapiñare, * arrabinhar 
* arrabenhar, arrebanhar; a passagem do i para 
a,_ atraves de e, em razáo de sua atonicidade 
íoi mo avada pelas vogais que o antecederá e 
seguem, as quais se assimilou. Na boca do 
povo o vocábulo soá arrabanhar. A Academia 
Espanhola tira o correspondente arrebañar de 
ai e rebañar. : 

ARREBATAR — Do íat. * arrapitare por 
- arraptare, de ad e raptare, roubar (A. Coelho). 
O espanho! tem arrebatar, que "á Academia Es- 
panhola tira do lat. ad e raptare e que M Lüb- 
ke, REW, 998, citando. Diez, Dic. 46, e o Achiv 
fur lateinlsche Lexikographie und Grammatik 
I, 249, prende a battuere, bater. 

ARREBÉM — A. Coelho lembra o esp. ar- 
rebenque no sentido de agoite para castigar for- 
gados e tem dúvida em ligar ao fr. ruban, 
ingl. ribbon, cuja origem nao é clara. 

ARREBENTAR — A. Coelho tira de a e 
rebentar, de pref . re, vento e desinencia ar. A" 
Academia Espanhola filia reventar ao lat. ventw 
e define como abrir-se urna eoisa pelo impulso 
de outra interior. M. Lübke, REW, 7221, deriva 
do lat. repentare, rastejar, e, considerando foné- 
tica e semánticamente inaceitável a derivagáo 
de ventus (Diez, Dic, 482, Romanía, XXVII, 
217), re.ieita repeditare (Romanía, X, 389).. es- 
talar, que nao explica o re, salvo, se por in- 
fluencia de crepantare , e acha demasiado com- 
plicada a origem dé) repente + crepantare " -f- 
ventus (Neuphilologischen Mitteilnngen, XIV, 
124).., ' 

ARREBIQUE — Do- ár. arraMk (Dozy), 
cujo sentido primitivo é mistura; Eguilaz pre- 
fere o lat. rnbrlcu, vermelho, como suspeitou 
Duarte Nunes de Leáo, e; que se acha emPlínio 
com o sentido dé vermelháo. '■■■'. 

ARREBITAR — A. Coelho tira de a e re- 
bitar, sem explicar; éste. : ; - 

ARREBOL — Do prefixo a e do lat. rubore, 
vermelhidáo (A. Coelho, M. Lübke, REW, 7413, 
G. Viana, Palestras, 98). O a inicial é de base 
eufónica (Cornu, Fort. Spr., § 246) ; o ú átono 
mudou-se em e; o b denota influencia erudita ' 
(G. Viana, lee. cit., Nunes, G-ram. Hist., 97)', o 
l é resultado da dissimilagáo do r inicial (Cor- 
nu, § 145, Nunes, 149) . A respeito do o aberto, 
veja-se Cornu, § 26. Diez., Dic, II, pg. 90, rejei- 
tando o étimo árabe rabab sugerido por Mahn, 



- 

mi 



'Ár recabe 



— 45 — 



Arrimar 



tira de arrebolar, correspondente ao it. arrovel- 
tare do lat. rubellu, dim. de rubru, vermelho. 
Ensélmami, Gloss., XIV-XV,' filia ao árabe 

¿REHCABB — De "recaba, de re e cabo? 
(A. Ooelho) . ■ ■ 

AEEECADA — Do ár. alakrat, plur. de 7ctirí, 
(Dozy A forma antiga era ajcarrada, ainda 
sem nietátese. Esta etimología, aceita por A. 
Coelho . é posta, em dúvida por Lokotsch. Nada 
tem o' vocábulo com arrecadar. A Academia 
Espanhola aceita para arracada o étimo citado. 
AEEBCADAE — De a e recadar. 
ARRECIFE — Do ár. arracif. V. Recife. 
ARBEDAB — Do lat . * adretare, f azer re- 
x:uar com dissimilagáo do r (Nunes, G-ram. Hist., 
113),' ou reiterare, (G. Viana, Apost., I, 88); 
esp. arredrar. A forma arcaica era arredrar: 
. ..arredrar aggravos e sem razóes (Nunes de 
Leáo, Crónicas dos reis de Portugal, vol. II, p. 
57). Cornu, Port. Spr., § 216, considera o a de 
base eufónica. 

ARREDIO — Do lat. errativu, com ensur- 
decimento de átona inicial diante de r (Diez, 
Dic, M. Lübke, REW, 2906, G. Viana, Apost., 
I, 89). Carolina Michaelis, RL,, III, 182, tira 
do lat. * adretrivu com dissimilacáo do r e com 
a permuta do e ao contacto com o rr (cfr. der- 
radeiro). G. Viana, depois de achar que o e 
aberto da pronuncia do continente dificulta a 
identif icagáo com errativu, diz que o c'ast. ra- 
dío corrobora a derivagáo e manda considerar 
entrevado (com' e aberto na pronuncia de Fpr- 
. tugal)— e entrava.do. A. Coelho julga evidente a 
cpnexáo de arredar na definigáo dada pelos di- 
cionários e mesmo no uso . G . Viana acha de 
todo independente daquele verbo. Cortesáo dá 
a forma arcaica radio: ..Qui sev, llenado achar 
radiu... (Leges, p. 883-A. 1209). 

AEEEDOE — De a e redor, em vez de 
*rodor, de roda (cfr. redondo). Cfr. esp. al- 
rededor. 

AEEEFANHAE — De a e 'referís t (A. 
Coelho) . 

ARREFECER — Do lat. refrigescere, res- 
friar, com a. protéticode fundo eufónico (Cornu, 
Port. Spr., § 246), com dissimilacáo do r (Cor- 
nu, § 146), síncope do g e erase do ee de arre- 
feecer (Cornu, § 219). Garcia de Diego, Contr., 
499, dá a mesma origem ao gal. arrefecer. 

AEEEFbM — Do ár. arrollen. V. Refém. 
ARRBFENTAR — De arrefecer por análo- 
; giá «cóm o .antónimo aquentar : (Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, I, 498). A. Coelho tira de 
'■•::■* ' arrefecentar, de arrefecer, ou dum hipotético 
* airefrientar. Cornu, Port. Spr., § 280, cita urna 
forma are . arrefeentar. 

ARREGALAR — De a e regalar. Regalar 
vera de gala, cujo sentido primitivo é jubilo; na- 
v;türálmente" arregalar (os olhos) é abrí-los de 
júbilo; o sentido depois se generalizou. 

ARREGANHAR — A. Coelho deriva de a 
e reganhar, que liga a gana, sem explicar o 
inolhamento do tí. Cortesáo tira do esp. rega- 
ñar, que deriva do lat. gannire. Regañar é dei- 
iíiáü ó cachorro escapar um som, ., sem ladrar e 
mostrando os dentes. Garcia,. citando o cataláo 
reganyar, tira o esp. regañar de re e gañir, 
. gañir. Cfr. o fr. ricaner. Macedo Soares tira 
de régo (na face do cávalo) . Otpniel Mota, O 
meü idioma, 227, tira de re 4- canis + are. 

ARRBIO — Do antígo gót. reds, cujos de- 
rivados, através dos Fireneus, chegaram á Pe- 
vnunsula Ibérica relativamente tarde (M . Lübke, 
Inirod., § 32, REW 7148) ; esp. arreo, it. arredo 
(movéis de una casa), fr. arroi (equipagem) . A 
Academia Espanhola tira arreo de arrear (y. 
Arrear) . Petrocchi considera arredo de origem 
desconhecida. Stappers tira arroi de arroyer, ar- 
reer, que filia ao gót. raidjan, preparar. A. 
Coelho, reunindo essas quatro formas románi- 
cas, prende-as ao germ. rat, conselhOj auxilio, 
provisáo, forma dp ant . alto al . ; a. que . corres- 
;Spondem ■ o velho nórdico rad e o anglp-saxáo 
roed.. Eguilaz filia ao ár. arrelchat, plur. de 
; rakht, atavio, adornó, de origem persa. Lo- 
kotsch, 1689, ¿refere a origem permánica á per- 
sa e manda ver Fausto J_.asinio, Giomale della 
Societá Asiática Ita.liana, III, (1889), 142|3. 

ARREITAR — • Do lat. arrectare, levantar 
(A. Coelho, Cortesáo, Garcia de Diego, Contr., 
54); esp. ant. arrechar. 

ARRELIA — De arre (Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 472), interjeigáo de cólera. 
'ARREMANGAR ■ — De a, re, matnga, e desi- 
i néncias ar/ esp. arremangara: : : :/^ 



ARREMATAR — De a, re, e matar; esp. ar- 
rematar. 

ARREMEDAR — De a e remedar. 
ARREMESSAR — De a e * remessar, cal- 
cado num possível freqüentativo remissare, de 
remitiere, lángar para tras. Existe arremeter, 
de remitiera. 

ARRBNOL — Do gr. árrhen, forma ática 
por ársen, másculo, viril, forte, esuf. oí. 
ARRENEGAR — De a e renegar. 
ARREPANHAR — Para Lindolfo Gomes, 
RFP, I, 17-9, é forma alotrópica de arrebanhur 
(q. v.). A. Coelho tira de a, re e "panhar, 
que liga a paño. 

ARREPELAR — De a, e repelar, de pelo 
(A. Coelho) . Este autor se insurge contra os 
que derívam o vocábulo» de pele e lhe dáo o sig- . 
nificado de beliscar. 

ARRBPENDER — Do lat. a e * repender, 
do lat. repoenitere; esp. arrepentirse, it. ripen- 
tirsi, fr. se repentir. Cornu, Port. Spr., § 246, 
acha o a- de fundo eufónico ; nó § 278 dá a forma 
anterior arrepeender-se. 

ARREPIAR — Do lat. horripilare, ficar com 
os pelos erigados de horror (Diez, Dic. 426); esp. 
horripilar, fr. horripiler. Cornu, Port. Spr., § 
90, atribuí o a. inicial a, influencia assimiTató- 
ria do r. M. Lübke, REW, 4189, considera eru- 
ditas a forma portuguesa e a galega, arrupiar, - 
sem dúvida, diz García de Diego, Contr., 302, 
pela conservagáó; da vogal protónica e do p in- 
tervocálico. Nao obstante ere Diego que o vo- 
cábulo remonta ■ ao í fundo latino ■ vse : nao /se : ; 
verificaran! as leis fonéticas foi porque a cons- 
ciéncia- dej pites inapediu a:sonprizagáo da con- 
so'ántej'coinj'ojqúe'.'cp 

34. A; forma; galegaf; maisV corrente é arrejsiary 
onde se- 5 viu; í eni; vez ; / do cómpósto ''Korrére'/ uñir" 
duplo pref ixo a-re, que nao podia perder-se ■".-. 
Schuehardt, Boletim da Academia das Ciencias'' 
de Viena, CXXXVIII, I, 25, ligou ao germ. rup. 
Leo Spitzer, RL, XXII, 219, parte de obripilatio, 
que Jeanneret dá corno "frayeur, cauchémar", 
admite influencia de horripilatio por etimología 
popular, substituigáo do pref ixo ob por ab, no 
lat. pop. (cfr. abekirare) . A. Coelho no. Suple- 
mento dá o lat. * repilare. 

ARREPSIA — Do gr. arrhepsía, equilibrio, 
indiferenca; : 

ARRÉQUIFE — Do ár. arrekMf, tenue es- 
pada de ago (Eguilaz) . A Academia. Espanhola, . 
tira arrequife do ár. arriqueb, estribó. 

ARRESTAR ..— Dó lat. arrestare; esp: ar- 
restar, it. arrestaré,]: fr. arréter. : Em • port. o 
sentido se especializou no "estilo; '/forense. . A. : 
Coelho tira de a e restar. 

ARRETAB — A. Coelho tira de a e reto 
em vez; de reí? - p. Figueiredo 7 deriva de. arreto, 
cuja etimologia.v;náp; dáV / : í,S ■■;■:,:'; y;' 

ARRIAR —-DÓ cataláoarricwv, abaixar (vela 
do navio) ; o esp. tem arriar com o mesmo; sen- 
tído. G; Viaha/ atribui P mentido de arriar: á 
própria ; forma; de arrear iyoc. i ort. e rem.)í 

ARRIAZ -r-;Dóár.?a-n"i'(is J remate da espada./ 
E' a forma apresentada por C. Michaelis de 
Vasconcelos (.Contr., RL, XI, 84) ; G. .Viana, 
ibid, 241, nota' a transcrigáodpísiM. arábico. 

ARRIBA,; ^ De : a ; e : ri6»i margeni ; depois 
generalizóu: o sentido para lugar superior, A 
duplicagáp ■ do' ; rié: urna máheiraSdef indicar; que 
esta letra; continüaiácter o sómxforte;;de/quando: 
; inicial;í(Nünés,: '(S'ffim^ñ^^ 

ARRIBAR v- Do lat. * arrppare, chegar á- 
jnargem; esp ¿: arribar; ^ 
it. é de origem francesa.; 

ABRICAVEIRO — Dp ár. arricalji, e3tri- 
beirp, e suf. eiro (Dpzy). 

ARRIDA — A. CpelhO' tira do; fr. ride, cor- 
dagem de pequeño diámetro . . que serve para 
entesar qutrá mais grossa. 

ARRIEIBO — De arre, q.v., interjeigáo que 
soltam repetidas vezes os guiadores de bestas 
de aluguel (A. Coelho). A Academia Espanho- 
la tira arriero &e harrieiro, de harrear, de 
horre ! 

ABRIEL — A. Coelho- deriva do a e riel, 
que se encontra no esp. Eguilaz acha qué é 
corruptela; dé ■ an'ieiro. ; 

ARRIFANA — De Arrifana, nome próprio 
(Figueiredo) . 

ARRIMAR — De a, rima (montáo) e desi- 
nencia ar (A. Coelho) : esp. arrimar, fr. arri-mer 
(termo de marinha). A Academia Espanhola da 
a mesma etimolpgia que A. Coelho. Clédat .dá • 
ao fr. origem germ. provável. M. Lübke, 7321, 



Arrió 



4G 



Artsriosíenose 



tira o port. do fr. morid, arimá, que deriva do 
rimen, dispor em carnadas, estivar. Cortesao, 
Subs. II, pg. 39, julga forma dupla do arru- 
mar Muñes, Crestomatía Arcaica, pg. 14», ca a 
forma arcaica arremar, que (pg. óo3) deriva do 
germ "rima com dissimilacao vocálica. 

ARRIÓ — V. Arrias. . . 

ARRIüS — 4-- Coel'no diz que no ar. adris 
& o nomo das podras empreñadas no .logo do 
alo-iiero-no ou outro semclhante; adris por ss- 
similacao podia ter dado * arris. Eguilaz deriva 
do ár~ arrias, pedrinhas redondas. G. v.ana, 
Apost' I, 92, rejoitando o étimo arabo, apela 
para o vasconco arri, pedia. Partindo, porórn, 
da hipótese de ser a aecepcao primitiva es- 
pecio de jogo, alude ao esp. rayuelo., dim. de 
raya, visca foita no chao pelos jugadores e que 
serve do meta para a projecao da pedra, ar- 
remessada com urna pancada de um pé, enquanto 
o outro está .no ar. Rayuelo daria * rajóla, com . 
aglutir.aoáo do artigo arralóla (cfr. arraia) , don- 
de arraíó (cfr. esp. abuela o avó), pela c.on- 
densacáo do ditongo arrio (cfr. arraial, real), 
tomando-se dopois o ijlural árriós por um sin- 
gular (cfr. ilhós) . Como, porém, a palavra o 
masculina, o processo do derivacao podia • tor 
sido outro: vadiolu-raiolu-raiol-riol-rió, menos 
plausívcl porjiao explicar o a inicial nem o o 

aborto. . , .,, , ,. 

ARRITMO — Do gr. airhythmos, polo lat. 

arrhythmu. 

ARRIZO — Do gr. árrhizos. 
' _ARRIZOTóNICO — Do gr. árrhizos, sem 
raiz, e tonikús, tónico. 

ARROAZ — Alix tira do ár. arraax, nome 
de peixe em Freitag; Eguilaz do ár. addaja.s, 
golfinho, ou de armad, torpedo. M. Lübko, 
RFAV, 7043, filia o esp. ao port. roas, do lat. 
rapace. 

ARROBA — Do ár. arrub, um quarto (da 
waiba, o quintal). 

ARRO'íE — Do ár. a.rrubb, mel do fruto. 

ARROCHELAR -- A. Coelho deriva de a 
e Rochela (La Rochelle), praca francesa que 
os protestantes defenderam valentomente no 
sec. XVII. 

ARROCHO — Figueiredo relaciona com gar- 
rocho. oue diz sor o mesmo que garrancho. 

ARROGANTE — Do lat. arrogante, de ar- 
rogare, atribuir. Talvez da maneira orgulhosa 
com que as pessoas se atribuem qualidades, 
bens., etc., viesse o sentido de atrevido. 

ARROGAR — Do lat. arrogar, atribuir. 

ARROTO — Do or. ibérica (M. Lübko, 
RF.W, 678 o Gram., I, § 21. O lat. arrugia, ga- 
lería iras minas, aparece em Plínio, Hist. Nat., 
XXXIII, § 70. Em documentos asturianos me- 
dievais há aroqium o arrogium (Tailliaa, Ro- 
manía, IX. 430), já arrouim no séc. IX. Em 
documentos portugueses mediovais há arrugimn 
e arroio: Discurit ipso pomare per arrugium. . . 
(Diplom., p. 49-A. 950). V.t inde per Mío arroio... 
(Ib., p. 1-A 773), apud Cortesao, Subs. V. Leite 
de Vasconcelos, Licúes de Filología, p. 119, nota 
2. O esp. tem arroyo, o it. roggia. Diez, Dic., 
426, rejeita o lat. rivu, rio. A' vista do parentes- 
co com o lat. corruaus o com o gr. oryú, exca- 
vaoao, Mógacles, RLP, XXVI, pg. 78, rejeita 
o étimo semítico proposto por' Kellor, Volkse- 
iyin, 192. 

ARROJAR — A. Coelho tira de a e rojar 
e vé duas palavras com a mesma forma. M. 
Lübko, REW, 7378, deriva do lat. * roscidare, 
orvalhar, através de urna forma aragonesa ar- 
roxar. A Academia Espanhola dá ao esp. arro- 
jar a mesma origem que arrollar (do lat. ad o 

ARRUMBAR — De a, rombo, e dcsinen- 
tornar a lancar. 

ARROMBAR — De a, rombo e desinen- 
cia ar: 

AñROSTAR — De a, rosto e desinencia ar; 
encarar, olhar no rosto. 

ARROTAR — Do lat. eructare; it. rutare, 
fr. roter. Cornu, Port. Spr., § 82, senté, na trans- 
íormacao do u, influencia de ruptus. 

ARROTEAR — De a e rotear, de roto. 

ARROTOVA — V. Arrocova. 

ARROUBO — De a e roubar; o a é de fun- 
do eufónico (Cornu, Port. Spr., § 246). 

ARROZ — Do gr. úryza através do ár. arruz. 
O gr. é cortamente de origem oriental (Lo- 
Jtotsch) ; Alexandre o dá como da India o em 
sánscrito o nome é uri hi (Yule). Dalgado liga 
o ár. ao tamul arusí, arroz descascado, da raiz 
ari, ¡impar ou separar. Boisacq dá o gr. como 



de origem oriental ; cita o sánscrito, o persa 
e o afegáo e afirma que o arroz creses era 
estado selvagem na Ccchjnchina. 

ARRUACA — Do arruar, do rita. 

ARRUDA — Do laí. ruta ; esp. ruda, it. ruta, 
fr. rué. A resneito do a v. Abanicsma. 

ARRUELA — Do fr. ant. róele (mod. rouel- 
le), rodela, cem a protético por eufonía. C. Coc- 
ino tira do a e rodela, com a queda inexplicá- 
vel do d. 

ARRUFAR — Diez aprésenla o laí. arrufa- 
re, do neerlandés rav.íev. (Gram., I, 287, Dic, 
277). M. Lübko, REW, 7330, filia o esp. ao 
neerl. roe/. A. Coelho lembra o al. ra.ufen, ar- 
rancar, depenar, e a palavra conexa inglesa to 
rufjle, enrugar, irritar. Barcia deriva o esp. de 
a e rufo, crespo. 

A.RRULHÁR — Do a o rolar, segundo A. 
Coelho. Joáo Ribciro, Fras.es Faites, I, 30, de- 
riva da ohomatopéia ru! Figueiredo apela para 
o esp. arralar; com esto sentido existo o esp. 
arrullar, oue Barcia julga «iromatopéico. 

\RRUivIAR — A. Coelho tira de a e rumo. 
Paro G. Viana, o u está por influencia do m 
cm vez de i (arrimar— arrumar) . Cfr. derribar, 
derrubar. 

ARSE — Do gr. arsis polo lat. arsc. 

ARSENAL — Do ár. dar sina'a, casa de in- 
dustrio, casa de construcáo naval (Lokotsch). 
M. Lübke, alias, RFAV, 2474, tira do antigo 
veneziano arzaruí ívelo it. arscnale. David Lopes, 
RFP, VI, 213, entende que vero pelo fr., de ori- 
gem it. segundo Littré, Hatzfeld, Darmesteter o 
Thomas. V. Tar aceña, terecena, tercena. 

xVRSÉNICO — Do gr. arsenikón, pelo lat. 
arsenicu; tem prom-iedades fortificantes. Diz A. 
Coelho que o nome íoi dado pelas propriedades 
enérgicas do corpo. Boisacq tira o gr. de he- 
braico e éste do persa. * zarnika, cor de ouro, 
com influencia do arsenilcós, macho. 

ARSENICÓFAGO — De arsénico o phag, 
raiz de ph.aqcin, comer. 

ARSENICOCROCITO — De arsénico c gr. 
lcrókos, acafráo, e su. ito. 

ARSENOLAMPRITO -— Do arseno por ar- 
sénico, srr. lamvrús, brilhantc, o suf. ito. 

ARSENOLITO — De arseno por arsénico, 
gr. lílhos, pedra. 

ARSENOPIRITA — Do arseno por arsénico 
e pirita. 

ARSENOSSIDERITA — Do arseno por arsé- 
nico e siderita. 

ARTANITA — Talvez do gr. artos, pao (A. 
Coelho) : a Academia Espanhola dá o mesmo éti- 
mo ao esp. artanita.. M. Lübko, REW, 6S3, 
apresenta o ár. arlaniiJia. A planta é chamada 
vulgarmente pao de porco. 

ARTE — Do lat. arte; esp. it. arte, ir. art. 

ARTEFACTO — Do lat. arta, pela arte, e 
faciu. feito. 

ARTELHO — Do lat. articulu, articulacao; 
esp. artejo, it. artu/lio, fr. ant. arteil, mod. 
orteil. V. Ahelha. Nao significa dedo do pe e 
sim tomozclo (v. plácido Barbosa, Voc. ierm. 
incd.) . V. Bernardes, Nova. Floresta, Amor di- 
vino, Rebelo da Silva, Eatallia de Alcácer-Oui- 
bir, Camilo, 'A brasileira de Prazins, pg. 96. 

ARTEHAO — Do gr. artómon, pelo lat. ar- 
iemonc. 

ARTEMISIA — Do gr. artemisia pelo lat. 
artemisia; are. arlcmija (Nunes, Gram. Hist., 
123). 

ARTERIA — Do gr. arteria,, pelo lat. arte- 
ria. Os gregos aplicavam éste nome á traquéia- 
artéria o nao consideravam as arterias parte 
integrante do aparelho circulatorio por se acha- 
ren! vazra.s no cadáver. 

ARTERIECTASIA — De arteria, gr. ckta- 
sis, dilaíacáo, e suf. ja. 

ARTERIECTOPIA — De arteria, gr. ckto- 
pos, deslocado, o su. ia. 

ARTERIOCLI3E — De arteria e gr. Idysis, 
lavagem. 

ARTERIOGRAFIA — De arteria, graph, raiz 
de grápho, descrever, e suf. ja. 

ARTERIOLOGIA — De arteria e gr. lugos, 
tratado, c suf. ia. 

ARTERIOMALA.CIA — De arteria e gr. ma- 
lakía, amolecimento. 

ARTERIORRAFIA — De arteria e gr. r7ia- 
phÉ, costura, e suf. ia. 

ARTERIOSCLEROSE — De arteria o es- 
c'Lpyq se 

ARTERIOSTENOSE — De aríéria e gr. sté- 
nosis, estreitamenlo. 



_4ríerjosíosc 



OStCOll, 

ARTERIOTOMIA — De arteria, gr. tom, 



ARTERIOSTOSE — De arteria, g¡ 
.osso, e suf. ose. 



-••aiz de tcnino, corlar, e suf. ia. 

ARTERIOTREPSIA — De arteria, gr. trep- 
sis, torsáo, e suf. ia. 

ARTEEIOXEROSB — De arteria, gr. xcruS, 
■duro, e suf. ose. 

ARTESA — De um termo de Jiria arton, 
pió, que pode vir do vascongo arto (Diez. Dic, 
510, ou do gr. (¡ríe.-. O esp. tom a.rtesa. V. G. 
Viana, Apost., I, PD. . 

ARTESAO — Do ít. artigiano; M. Lubke, 
EJiff, C70, da a m estira origem ao esp. arte- 
sano c ao fr. artisan. A Academia Espanhola 
da como étimo o b. lat. artesanu. 

ARTESIANO — Do fr. aricsien, do Artois. 
Os pOQOS que tecm éste qualificativo foram aber- 
■íos pela primeira vez naquela antiga provincia 
francesa. 

ARTICULAR — Do lat. articulare. 

ARTÍCULO — Do lat. articulu; v. Artigo, 

ARTÍFICE — Do lat. artífice. 

ARTIGO — Do lat. articulu; esp. articulo, 
it articolo. fr. artiele, v. Artelho. 

ARTILHARIA — D'd fr. artillerie (M. Lüb- 
ke, REW, 564), ou de artelho (G. Viana, Orto- 
grafía Nacional, 10G) . 

AP^TIMANHA — De arte e manha (A. Coe- 
lho). Igual etimología apresentam para o esp. 
artimaña a Acadernia Espanhola e Diez (Gram. 
II, 380). 

ARTIODACTILO — Do gr. artios, par, e 
■dákiylus, dedo. 

ÁRTIOZOÁRIO — Do gr. ártios, par, zoon, 
animal, e suf. ario. 

ARTOCARPEA — Do gr. artos, pao, harpas, 
fruto, c- suf. ea. O lat. científico tom artocarpus. 

ARTOCOPO — Do gr. artókopos, pelo lat. 
■artocopu. 

ARTOFAGO — Do gr. arlópliagos. 

ARTÚFORO — Do gr. artovhoras. 

ARTÚLATRA — Do gr. artos, pao, e latr, 
raiz de lá treno, adorar. Formado analógicamen- 
te com idolatra, etc. 

ARTÓLITO — Do gr. artos, pao, e líthos, 
pedra; por causa d:í forma. 

ARTOMEL — Do gr. artómeli, pao mistu- 
rado de niel; o sentido atual é de cataplasma 
,de pao e mel. A. Coelho da o voc. como híbrido 
greco-portugués. 

ARTONOMIA — Do gr. artos, pao, nomos, 
leí, regra, c.suf. ia. 

ARTÚPTES — Do gr. arlúptes pelo lat. ar- 
.topta. 

ARTOTIRITA — Do gr. artos, pao, tyrós, 
queijo, e suf. ita. 

ARTRAEGIA — Do gr. árthron, articulacao, 
■algos, dor, e suf. ia. 

ARTRECTOMIA — Do gr. árthron, articula- 
.cao, ck, para fora, tom, raiz alterada de lúmno, 
cortar, e suf. ia. 

ARTRSMBOLO — Do gr. arthrómbolos. 

ARTRITE — Do gr. jxrthrUis pelo lat. ar- 
■thrite. 

ARTRCCACE — Do gr. úrthon, articulacao, 
■e kakún, mal. 

ABTROCÜFALO — - Do gr. árthron, arti- 
■culacáo, e kephalé, cabeca. 

ÁRTROCELE — Do gr. ár Ilion, articulacao, 
-3 kilo, tumor. 

ARTRODESE — Do gr. árthron, articulagao, 
-o désis, uníáo, tac/o. 

ARTRÓDIA — Do gr. .arthrodía. 

ARTRODINIA — Do gr. árihon, articulacao, 
■odyne, dor, e suf. ia. 

ARTRÓFITO — Do gr. árthron, articulacao, 
■s phytún, excrescencia. 

ARTOGASTRO — Do gr. árthron, articula- 
gao, e gasícr, gastrús, .ventro. 

ARTROüRIPOSE — - Do gr. árthron, arti- 
culacao, e gryposis, encurvamento. 

ARTRoIDEO — Do gr. árthron, articulacao, 
■eidos, forma, e suf. eo. 

ARTRÓLISE — Do gr. ürthon, articulacao, 
o lysis, desligamento. 

ARTROLOGIA — Do gr. árthron, articula- 
■gáo, I0()os, tratado, e suf. ia. 

ARTRÓMERO — Do gr. árthron, articula- 
Cao, e meros, parte. 

ARTROPATIA — Do gr. árthron, .articula- 
Cao, pathos, molestia, e suf. ia. 



Asciíe 



ARTR.OPIOSE — Do gr. árthron, articula- 
gao, pijon, pus, o suf. ose. 

ARTRóPODO — Do gr. árthron, articula- 
cao, yioús, podós, pé. 

ARTROSTRACEO — Do gr. árthron, arti- 
culacao, úslra.kon, concha, e suf. eo. 

ARTROTOMIA — Do gr. árthron, articula- 
cao, ten, raiz alterada de túmno, cortar, e 
suf. ia. 

ARTROXESE — Do gr. árthron, articulagao, 
e xésis, raspagem. 

AI-lTROZóAPaO — Do gr. árthron, articula- 
gao, zoon, animal, e suf. ario. 
ÁRUIjA — Do lat. arula. 

ARUNCO — Do gr. áryggos pelo lat. aruncu. 
ARUNDINÁCEA — Do lat. arv.ndine, canico, 
e suf. ucea. 

AR'j'SPICE — Do lat. aruspice. 
ARVAL — Do lat. arvale. 
ARVENSE — Do lat. arvense. 
ARVÍCOLA — Do lat. arvum, campo, e col, 
raiz de colore, cultivar. 

ARVIOULTURA — Do lat. arvum, campo, 
col, raiz de colore, cultivar. 

ARVOAR — Por ervoado, do lat. * herbula- 
tu, envenenado com erva, de hervula, dim. de 
herva, erva. V. Cortesáo, Subsidios, RL, I, 298. 
D. C. Michaélis de Vasconcelos, G. Viana, 
Apost. I, 9G. O « inicial é por influencia do r 
(Cornu, Port. Sijr., S SO). 

ARVORAR — De árvore c desin. ar; ele- 
var-se direito como urna árvore. Cp. o esp. 
enarbolar, it. alterare o o fr. arborcr. 

ÁRVORE — Do lat. arborc; esp. árbol, it. 
albéro, fr. arbre. Pidal, Gram. ni.it., Esp., § 
26, reputa erudito o voc. esp.; é possivel que 
em oort. também o seja, por causa da acen- 
tuagao. Aparece masculino, como ñas tres lín- 
guas irma's citadas, na Marte do reí Artur : 
Quando Giflet chegou ao outeiro, esteve so u 
arvor. .. 

ARZANEFE — Do ár. -persa arzernikh, cor- 
ruptela do gr. arscnikós (A. Coelho). 

AJRZOLA. — Do ár. alianza, amendoa; por 
alloza, "arloza, Cornu Port. Spr. 15S, 241, prefere 
a forma intermediaria "a solía, dando o r como 
antecipagáo do l. 

AS — Do lat. asse, a unidade monetaria dos 
romanos; esp. as, it. asso, fr. as. 

ASA — Do lat. ansa, asa de vaso; esp. ansa, 
fr. a, ¡se. Asa de ave, em lat., se dizía ala, que 
de acordó com as leis fonéticas deu o are. aa 
(v. Cortesáo, Subsidios), que se confundía com 
a contracáo do artigo com a preposigao,' pelo 
qué por metáfora íoi substituido por osa, de 
ansa, voc. de sentido análogo. Cornu. Port. Spr., 
§§ 130 e 308, M. Lübice, REW, 301, 490, entendem 
?fue houvo um plural cumulativo aas -i- as —' 
asas, donde se tirou um singular asa. V. Leito 
de Vasconcelos, Filólo c/ia Slirandcs'a, II, 1",3, G. 
Viana, Apost, I, 87). O Appenáix Probi, 76, dá : 
ansa, non asa. V. Corpus Glossariorum Latino- 
rum, II, 23, 57. 

ASADO — De aso. 

ASAFIA — Do gr. asaphía, obscuridade. 
ASAREIDA — De ásaro, gr. eidos, forma. 
ÁSARO — Do gr. usaron, pelo lat. asar ara. 
Origem semítica, ' segundo Lewy, citado por 
Boisacq. 

ASBESTO — Do gr. asbestos, incxtinguivel, 
pelo lat. asbeslu; nao se altera ao fogo. 

ASBOLINA — Do gr. asbolé, fuligem, e 
suf. ina; mancha como sebo. 

ASCALABOTA — Do gr. askalabótcs, pelo 
lat. ascalabote. 

ASCÁRIDE — Do gr. askarís, askarídos, pelo 
lat. ascáride. 

ASCELO — Do gr. askelés, som pomas. 
ASCENDER — Do lat. ascenderé. 
ASCESE — Do gr. áskesis, meditagáo. 
ASCETA — Bo gr. asketés, que se exercita 
(espiritualmcnte) . 

ASCETIÍRIO -— Do gr. asketerion, pelo lat. 
asceterion. 

ASCIDIO — Do gr. askídion, pequeño odre; 
ó um animal em forma de saco e urna folha. em 
forma de ampóla. 

ASCIDOBLASTEO — Do askídion, pequeño 
odre, blaslús, germen, e suf. eo. 

ASCIO — Do gr. üskios, pelo lat. asc'm. 
ÁSCIRO — Do gr. áskyron pelo lat. ascyron. 
ASCITE — Do gr. askítes pelo lat. ascite; 
o abdomen fica inchado como um odre. 



ík 



Asclepíada 



48 



Assas; 



ASCLEPÍADA -Do gr. asklepi&s, pelo Iat. 
asclepiade, planta dedicada a Esculapio e com 
virtudes de contraveneno. 

ASCLEPIADEU — Do lat. asclepiadeu, de 
Asclepíades, poeta grego que inventou éste 
verso. ,. . 

ASCO 1 — Nojo: Do lat. ascra,' crosta, 

escara, que deu ascoroso, donde vem asco por 
derivacáo regressiva em port. e esp. (M. Lübke, 
REW, '100) . M. Lübke, rejeita o gót. "aiviski, 
vergonha, proposto por Diez, Dic, 426, e aceito 
por A. Coelho, o gót. "aiskón, proposto por Caix, 
Studi di etimología italiana e romanza, 166, 
migando ambos formalmente dif icéis. Rejeita 
igualmente o gr. aischos, fealdade (Diez Grani., 
I 52), aischrús (Zeitschrift román. Plvd., IX, 
554) e asonemos por askamu, por dificuldades 
de sentido. Marina propós o ár. hasc, repugnan- 
cia "V. Mégacles, RLP, XLVII, 8. 

2 — Célula-máe de certos cogumelos. Do gr. 
askós, odre. 

ASCOBÓLEA — Do gr. askos, odre, bol, raíz 
alterada de bailo, lancar, e suf . ea. 

ASCÓFORO — Do gn, askophúros. 

ASCÓDIAS — Do gr. askóliaj os camponeses 
divertiam-se saltando em um pé sobre odres en- 
gordurados. ■ ■ , 

ASCOMA — Do gr. áskoma, instrumento de 
couro em forma de odre. 

ASCOMICETO — Do gr. askós, odre, mykes, 
myketos, cogumelo. 

ASGONIDA — Do gr. askós, odre, n eufó- 
nico, suf. ida. 

ASCUA — Do vasconco ausko, de cinzaJM. 
Lübke, REW, 805, pg. 760, nota 1), um tanto 
af astado quanto ao sentido. O gót. azg 6 está. 
igualmente afastado (Diez, Dic, 426, Archiv. für 
das Studium der neueren Sprachen, 329, 231). 

ASCUMA — Do vascongo azkon, dardo. 

ASELHA — Do lat. ansicula (Cornu, Port. 
Spr., § 12, Nunes, Gram. Hist., 115, Ribeiro de 
Vasconcelos, Gram. Hist., pg. 80, G. Viana, 
Apost. I, 98). 

ASFALTO — Do gr. ásphaltos, pelo lat. as- 
phaltu. Origem semítica, segundo. Lewy, citado 
por Boisacq. O Mar Morto continua esta subs- 
tancia. 

ASFIXIA — Do gr. asphyxía, falta de pulso, 
fenómeno que ocorre nos que apresentam sus- 
pensa a respií-agáo por afogamento ou outra 
causa, ".-' 

ASFÓDELO — Do gr. asphódelos, pelo lat. 
asphodelu. 

ASIAB.CA — Do gr. . asiárches, pelo lat. 
asiarcha. 

ASILO — Do gr. ásylon, inviolável, pelo lat. 
asylu. 

ASINÁRIO — Do lat. asinariu. 
- ASININO — DO lat. asininu. 

ASMA — Do gr. ásthma, respiracáo, pelo 
¡ lat. l astlinia. :: " : "y : \" r ; : i :: ": }:: S-" y ' : : 

ASMO — Forma contracta de ázimo. 

ASNO — Do lat. asinit; esp. asno^ií. asíno, 
ir. a-ríe. Como ó gr«: ónos é empréstimo de língua 
da Asia ; Menor iátrayés do -traco-ilírico (Walde, 
Boisacq) . 

ASO — V. Azo. 

ASPA — Do germ. haspa, dobadoura; esp. 
aspa,:ii,-asp0^ír.i-aspei- "83 

ASPALASOMO — Do gr. aspálax, toup.eira, 
^.e ''SQma : íícbrpo : .aK-iMi '/V: >■;:;■ 

ASPÁLATO — Do gr.' aspálathos, pelo lat. 
aspalathu ..-■■' 

ASPÁRAGO — V. Aspargo.. 

ASPARAGÓLITO — Do gr . aspáragos, as- 
pargo, e Uthos, pedra ; por causa do aspecto. 

ASPARGO — Do gr. aspáragos, pelo lat. 
/"aspargwiW'K'KM 

ASPARTICO .— De aspar por aspargo e 
suf. tico. 

ASPASIÓLITO — Do gr,. aspásios, agradá- 
vel, e Kthos, pédra. ;' 

ASPECTO — Do lat. aspectu. Ja houve 
alias urna forma popular aspeito, que aparece 
em Camoes, Lus., II, ,86, etc. Esp. aspecto, it. 
aspetio,:ír. : aspect:::f: : :mwU¡:^ 

• ASPERGES — Da palavra inicial da antí- 
fona que o sacerdote diz ao borrifar com agua 

' bentá; o: altar. fpé^^iq¡^^iiájii^ín^s&M^sperge¿J. 
me hyssopo. . . Asperges é a segunda pessoa do 
singular do futuro ¿imp.erfeito do verüólaspergerey] 
iíáspergiEÍ¿'?';; : íí&íftsí : l:iíftWv3SfS 

ASPERGIR — Do lat. aspergeré: 
ASPERGILO — Do lat, aspergilu, hissope. 



ASPERMATI8MO — Do gr. a privativo e- 
spermatismós, emissáo de sementé. 

ASPERMIA — Do gr. a priv., spérma, se- 
menté, e suf. ia. 

ASPERMO — Do gr. áspermos, sem sementé.. 

ÁSPERO — Do lat. asperu; ;.. 

ASPüRULA — Do lat . "asperula, dim . de' 
áspera, áspera. 

ÁSPIDE — Do gr. aspis, pelo lat. áspide. 
Origem semítica, segundo Lewy, citado por- 
Boisacq. 

ASP1DIO — Do gr. aspídion, pequeño es^ 
cudo. 

ASPID1SCIDA — Do gr. aspídiskos, pequeño 
escudo, e suf. ida. 

ASPIDOCÉFALO — Do gr. aspis, aspídos^- 
escudo, e kephalé, cahega; tem a cabega guar- 
necida de placas. 

ASPIDOFORO — Do gr. aspidopháros, que 
traz esctido; tem urna couraga escamosa. 

ASPIDOQUIROTA — Do gr. aspis, aspídos,. 
escudo, cheir, máo, tentáculo, e suf. ota, pelo, 
lat. científico aspidochirola. 

ASPILOTA — Do gr. aspílotos, sem mancha;'" 
pelo lat. aspiloíe. 

ASPIRAR — Do lat. aspirare. 

ASPLANCNIDA — Do gr. ásplagchnos, sem 
entranhas, e suf. ida. 

ASPLEiNIO — Do gr. a, que Barniz dá com 
o significado de contra, splén, bago, e suf. Ao. 

ASPOND1LICO — Do gr. a, priv., spóndylos,. 
vértebra/ e" suf ;fticoi/íi.;3?; 

ASPORO — Do gr. asparos, sem sementé. 

ASPRE— Do gr. mod. aspron, que La- 
rousse, aspre, dá com o significado de brahco ; 
a Academia Espanhola dá igual étim. ao esp. 
aspro: 

ASPREDO — Figueiredo dá por "asperedo,. 
de áspero. ■'■?'' 

ASQUEROSO — De "'ascoroso, de ascra 
(V. asco). V. M. Lübke, Gram. II, § 353, REW,. 
760, Sá Nogueira, ALP, XI-XII, 381. 

ASQUISTODACTIL1A — Do gr. áschistos,. 
nao fendido, dákty los, dedo, e suf. ia. 

ASSACAR — A. Coelho tira de a e sacar,. 
própriamente puxai-, tirar contra. Eguilaz filia, 
ao ár. shaká, acusar. M. Lübke, REW, 7671, 
dá achacar com signifíeagao de imputar e do 
ár. shakar. : O significados vivó ^ á&'^acTiacdr : .& 
acometer (doenga, achaque) . E' provável que ti- 
vesseriavidoXhesitagáo no valor do xim.. : A Áca-/ 
demia dá ao esp. asacar a mesma origem que; 
A. Coelho ; aov-port. 6 apreseita corno . sinónimo^; 
achacar '."c :r¡ : 3..:"' : .í'./;r/;'íiíío/ ; 3^;;;í8íií:í , ;v;í;¿\;-.. 

ASSA-FÉTIDA — Do persa asa/ resina, e lat. 
foztida, fedorenta (Larousse) . 

ASSALTAR;: — DeSíf' eí sallar;; quem .■ ássalta ;; ; 
3. alguém ■.; atira-se,:ísaltá -ísóbre ;:a".pes30a8agre-V: 
didáv" 

ASSAMBARCAR ■— Cfr. assobarcar. Fi- 
gueiredo liga á sa7iibarc(¿ oüí entapa á: Iqcugáójíí:: 
si abarcar. ■■■;. 

ASSAPROL — Do gr. a priv ., saprás, pú-, 
trido, s. suf ;./. of .-. '; 

ASSAR — Do lat. assare; esp. asar. Em: 
port. nao é necessário, o que nao se dá no ye- 
nezianOi : í ia,pelarH.para ; í;á^ére2íS r d?í.;í{S^íRíSí^v': 
sare), alias ;?fóhéticaméhté3 áceitável^ "como ^3fáZv 
Joáo Ribeiro, Frases Feitas, 1,-99. i . -, 

ASSASSINO — Do ar. ashohashin, plur. de 
ashshash, bebedor de haxixe, bedida narcotizante 
feita com ; suco de fólhás decánhamo. E' do. 
; tempo cías cruzadas :á vhistóriádó 'vellióy da. mbiis ii 
tanha, chef e de urna seita cujos membros, em- 
briagados pelo haxixe, mátavam as ^essoas que 
o chefe lhes indícava. V. Silvestre de Sacy, Mé- 
: moire;sur:la. dynastié{idesi^ssassins:et¿s^;l'ori-;' 
gine de leií/r:noriv^e:X,ettre 

niteur sur l'étymologie .\ du¡no7ti'desñAssassw^^" 
Por causa do desaparecimiento . do 5 Sawi- dobrádc» 
Lammens, Remarques sur les mots frangais de- 
rives de l' árabe i 28, viu como base do vocabu- 
■ lo o nomeisde; >:Hasán3{ib^ 

dina.sta ■ (1090-1124) ; mas tal simplif icagáo é de 
regra, pelo/qué :náó»éí precisó ^pelaKpára 7 outra.w 
etimologia (Lokotsch) . ■'"'.:'\ * V * 

ASSAZ; — Do lat.. ad stitie }/ ou talvez do 
prov. assatz, esp. assaz, it. assai,.f.v. assez'. 
..■Éstá.'..'16'cusáól;!apare6e' : ?;.erai 
idénticamente formadas, como admodum, affa~ 
tim,: dey:ad;:cóirv^ 

cilios, II, 150). Leite de "Vasconcelos, RL, 1I 5 . 
26S, Opúsculos, I, 372, acha que ad ^atis, étimo. 
: átéSéntáo'.'sémpre'.d^ 
"e:"dqs;esp'. ryaiémsdissó^eraSuéífespe 



Asse 



— 49 



Asteria 



minagáo, como o mostram as formas verbais 
em — atis, por exemplo, amatis que deu no port. 
arcaico amades. Ad satie, pelo contrario, explica 
perfeitamente (cfr. port. are. as — acie, esp. 
lias — f cicle. Cortesáo, Subs. e Nunes, Gram. 
Hist., 137, 355, aceitam o étimo de Leite .de Vas- 
concelos. M. Lübke, REW, 199, prefere, como 
Diez, Dio. 29, A. Coelho, ad satis, julgando pos- 
sível a<Z satie, que separa do fr. e do it. o vo- 
eábulo. Apela também para o prov., mas com 
dúyida, Citando o Kritischer Jaheresbericht uber 
die Fortscliritte- der romanischen Philologie, V., 
1, 407. 

ASSE — Do lat. asse; v. A.S. 

ASSEAR — Talvez do lat. "assediare, sen- 
tar, segundo M. Lübke, REW, 721, que cita 
Puscarin, Etymologisches Worterbuch der ruma- 
nischeoi. Sprache. E' verdade que a formacáo do 
vocábulo nao é totalmente clara, pois um *sedium 
de sedero nao foi testemunhado com seguranga. 
A forma Vassedare, Romanía, V, 165, convindo 
ao port. e ao esp. asear, nao explica todavía o 
romeno aseza, assentar, por em ordem. Cortesáo 
deriva do esp. que tira, com dúvida, do lat. 
assiduu. Barcia tira do lat. asseu, lugar des- 
tinado no banho a suar. 

ASSECLA — Do lat. assecla. 

ASSiiDIO — Do lat. -absediu, ao lado de 
obsidiu; esp. asedio, it. assedio, fr. siége (Diez, 
Dio 289, Archiv für lateinische Lexíkogríophie 
una Grammatik.. V, 50S, M. Lübke, REW, G022. 
'«i ASSEMBLÉIA — Do fr. assemblée (Corte- 
sáo) ; a epentese do b no grupo mi 6 genuina- 
mente francesa. A Academia Espanhola dá a 
mésma origem para o es», asamblea. 

ASSEMIA — Do gr. 'a, sema, sinal, c suf. ia. 

ASSENSO — Do lat. assensu. 

ASSENTAR — De a e sentar. 

ASSEPSIA — Do gr. a priv., sepsis, putre- 
faegáo, e suf. ia. 

ASSERCÁO — Do lat. assertione. 

ASSERIO — Figueiredo manda compa.rar 
com assario, do lat. assariu ? 

ASSESSOR — Do lat. assessore. 

ASSESTAR '— Do it. assestare (Diez, Dio., 

- 293, M. Lübke, REW, 7S88, para o esp. asestar. 

Cornu, Rumania, XIII, 305, dá como étimo lat . 

clássico (ad-) sessitare, que ocorré em Cicero, 

Bruius, 59, Julio Val., 3, 52, Apuleu, De Pldt., I, 

16; C. Mieliaélis de Vasconcelos, Miscelánea, 

18S6, aceita éste étimo.: O voc, segundo: Méga- 

cles, RLP, XXVII, 76, aparece pela primeira 

vez em antigos textos italianos. A. Coelho, 

• apoládo eni : Du : Cange, tira do b. lat ; jCiásistare^ 

: ;qúe deu tanibém: O: fr.: asaisíe?%: :■ 

, . • ASSEVERAR — Do lat. asseverare, falar 

severamente, serio, como faz quem afirma. 

ASSIALIA— Do gr. a privativo, -síalon, sa- 
í;liva¿YéJ'su£M:tóíffl;i;íftÉ;^ 

ASSIDUO — Do lat. assiduu. 
ASSIFONEO — Do gr .a priv., siphon, sifáo, 

ASSIGMG — Do gr. ásigmos . ' 

ASSILABIA ,-r Do gr. a priv., syllabé, sila- 
ba, e suf. ia. . 

ASSIM — Do lat. ad sic;,_ esp. así, it. cosí 
(com primeiro : elemento diferente) , f r . ainsi 
(idem). M.Lübke,:BSW, 7892, tira de sic, di- 
zendo que ó a é dos. demonstrativos . ; Cortesáo 
d& um exemplo de adsic: Et si adsi non fe- 
cerit... (Leges, p. 769^-A. 118S-1230) e outro, 
do are. assi: Quomodo ad illos respondierem 
in ferias assi fáciant illos a los alteros (Id.. 
: P, 777). . .'- . ■ . .. .':■■ 

ASSIMBOLIA — Do gr.: a priv., symbolos, 
símbolo, e suf .xa. } 

ASSIMETRIA — Do gr. asymmetría. 

ASSIMILAR — Do lat. assimilare . 

ASSINAR— Do lat. assig nare, apor um 
sinal, marcar, deitar a assinatura. 

ASSINARTETO;— Do gr.: asynártetos , in- 
WvcberenteKv^wsKW 

-, ASSINCLTTISMO — Do a priv. gr.'e sin- 

■■■■■ £*ÍAf''L&^TLCk ::: '^ : -'' : '' :): ^^ 

ASSÍNDÉTO .".— Do gr. assyndeton, des- 
unidos, pelo lat. asíndeton. ■: .,'-."■;. 

ASSINERGIA — De a priv. gr. e sinergia. 
ASSINTOTA:— Do gr. asymptoios, que 

ffi:;riád"podéxedincidiríf:M:::u 

ASSIRIOLOGIA ' — De Assiria, gr. .•' Zorros, 
^í:íÍTatíidó¡íéü3ÜfSidwW(&-¡W 
'::■■■:■ ASSISIO — Dób. lat. assisiú (A.Coelho). 

ASSISTIR — Do lat. : assistere, sentar-se 
:Hj ; pertor:: presenciar^ : ¿sócortev:^W) : ff^WÍ 



ASSISTOLIA — Do gr. a priv., systole, sis- 
tole, e suf. ia. 

ASSOALHAR — 1 — (Fazer soalho) ; de 
soalho. 

2 — (Divulgar): de a c sol; expor ao sol. 
Diz A. Coelho que a forma regular seria ,! a¿'-50- 
Ihar (assolear) ; talvez se tivesse querido dis- 
tinguir de assolhar, solhar, de solho (lat. solín). 
Figueiredo neste sentido filia a som, sém e.xpli- 
caepes fonéticas. 

ASSOAR — De a e soar, pelo ruido que 
quase sempre produz o ar saindo pelo nariz 
nesse ato. (A. Coelho). 

ASSOBARCAR — A . Coelho deriva da a o 
do lat. pop. bracehu por bracchiu, braco, no 
caso de ser exata a significacáo atribuida pelo 
Dicionário de Moráis. O esp. tem asobo.rcar que 
a Academia Espanhola deriva de sobarcar, do 
lat. sub e bracchiu e significa levar embaixo 
do sovaco urna ccdsa que faga volume. V. As- 
sambarcar. 

ASSOBIAR — Do lat. 'subilare (García de 
Diego, Contr., 572, M. Lübke, REVS, 7S90, alias 
para o gal. asobiar) . Cornu, Port. Spr_, § 92, 
deriva de exsibilare, que é o clássico sibilare 
precedido do prefixo ex apenas reforcativa. G. 
Viana, Apost., I, 99, II, 429, Nunes, Gram. Hist., 
57 aceitam o étimo adsibilare (A. Coilho dá a,- 
e 'sibilar, "sibiar) . Explicam a mudanga do pri- 
meiro i átono pela influencia da Jabial. A volta 
do b, depois de degenerado em v, explica-se per 
influencia erudita e confusáo dos dois fonemas 
(Cornu, § 183, Nunes, 97). V. Silvar. O esp. 
silbar, o it. zufolare e o fr. siffler buscam 
formas latinas diversas, v. M. Lua,;e, i..¿- _iv, 
Introd. § 18. Cortesáo dá urna forma arcaica 
asevio nos Inéditos de Alcobaca, 3 o . 

ASSOLAR — Do b. lat. assolare (A. Coe- 
lho) ; esp. asolar. 

ASSOMAR — De a, soma e desinencia ar;. 
esp. asomar, it. assomarc (levar ao fim), fr. 
assommer (matar dando um golpe na cabega) . 
Soma, do lat. summa, a parte mais alta. _ 

ASSOMBRAR — De a, sombra c desinencia 
ar; a sombra .incute' modo as enancas, dai o 
sentido de assustar, espantar. 

ASSOREAR — De a, so (de sub) e aieai,. 
de ansia. V. G. Viana, Apost. I, 100. 
ASSOVIAR — V. Assobiar. 
ASSUADA — De as suar . 

ASSUAR — Do lat. ad-r-sub+unare (de 
unu), segundo C. Michaelis de Vasconcelos RL, 
I 125 132 Are. assunar : Vaamos ata todos 
¿sumados contra el (Inód. de A'cooaca, 3 o , 
p=- 61), apud Cortesáo, que dá amda: Dejendo 
aue rricomo nom se asua nem uaa aínda doutrem 
(Leges, p. 222-A 1272). Igual origern aceita 
García de Diego, Contr., 578, para o gal. assuar, 
assim como para o esp. ant. asonar, apesar da 
vogal déste. A Academia Espannola prende 
asonar ao lat. sonu, som. A Coelho pressentiu 
o étimo quando disse que o voc. dcrivava de 
sum, que aparecía antigamente na jecucao de 
consum, juntamente. 

ASSUETO — Do lat. assueiu. 
ASSUMIR — Do lat. assumere. 
ASSUMPTIVEL — Do lat. assumptu, que 
deu em port. assunto, e suf. ivel, que habitual- 
mente se junta a radicáis verb. da segunda e 
da terceira conjugagao. 

ASSUNCAO — Do lat. assumptwne, acao 
de tomar, "aplicado especialmente á elevagáo 
da Virgem aos céus no dia 15 de agosto. 

ASTACIDA — Do gr. astalcús, lagosta, o 
suf. ida. , 

ASTACOPÓDIO — Do gr. asía/eos, lagosta, 
poús, podos, pé, e suf. jo. 

ASTAS! A — Do gr. astasía, instabilídade. 
ASTATE — Do gr. astathés, instável. 
ASTÁTICO — Do gr. úsiatos, instável, e 
suf. ico. 

ASTEATOSE — Do gr. a priv., stéar, s tea- 
tos, gordura, c suf. ose. 

ASTEÍSMO — Do gr. asteísmos, elegancia, 
chiste de homens de ciclado, oelo lat. asteismu. 
ASTELA — A. Coelho deriva do lat. 7i(ts- 
tella, dim. de hasta, langa; M. Lübke, REW, 
4072, tira, assim como o esp. astela, do fr. 
ant. astellc, mod. aitelle. 

ASTENIA — Do gr. asthóneia, ■ íraqueza. 
ASTENOPIA — Do gr. asthenes, fraco, 
óps, ólho, e suf. ia. 

ASTERIA — Do gr. astár, estréla; é o 
norne científico da estréla-do-mar. 



)'■ 



Asíário 



50 - 



Até 



AST&RIQ — Do gr. asiér, estréla, e suf. 10; 
cruzamento de tres suturas eranianas. 

ASTERISCO — Do gr. asieríslcos, pequeña 
estréla, pelo lat. asteriscu. 

ASTERISMO — ■ Do gr. asterismos, cons- 
telacao. 

ASTERNAL — Do. 
torno o .suf. al. 

ASTEROIDE — Do gr 
rao. iio eslréla. 

ASTEROIDEO — Do g 
íornvi c'e estrila, e suf. eo . 

ASTHROFILITE — Do 
phyllon. ioUia, e suf. ite. 



a priv., stérnon, es- 
.asteroeidés, em fór- 
gr. asteroeidés, em 
astér, estréla, 



ASTEI 



3COPO 



Do 



rr. asiér, estréla, 



$ko¡), raiz rio slcopéo, oihar. 

ASTIGMATISMO — - Do gr. a priv., stígma, 
■stigmaíos, ponto, e suf. ismo; nesta irnperfei- 
eáo cío globo ocular um ponto luminoso tem 
■por imarrern nao um ponto, mas urna mancha 
linear, elíptica ou. até irregular, o que torna 
confusa a visito. 

ASTIL, — Figúeiredo pensa que está por 
Jiasf.il. do liaste. 

ASTTLHA — Do esp. astilla (M. Lüblce, 
REW. 740K 
' ÁSTTM — • V. Astil. 

ASTÍNOMO — Do gr. astynomos, lei da 
cidádo. 

ASTOMO — Do gr. ástomos, sem boca. 
ASTRACA. — De Asiracá, cidade da Russia, 
na qual primeiro se jireparava esta pele. 

__. ASTRAFIODITO — Do gr. astrapé, raio, 
Uyalon, vidro, cristal, e suf. ito; sao produ- 
zidos pela acáo do raio. 

A.STRAGÁLISMO — Do gr. astragalismós, 
jógo dos ossinhos. 

ASTRAGALO — Do gr. ' astrágalos, pelo 
lat. astragalu. 

ASTRAGALOMANCIA — Do gr. astraga- 
'lomantcía. 

ASTRÍFERO — Do lat. astru e fer, raiz de 
ferro, trazer. 

ASTRO — Do gr. ástron, constelacáo, as- 
tro, rielo lat. astru. 

ASTROBOLISMO — Do gr. a.sirobolismós; 
era atribuido a. influencia dos astros. 

ASTRÚCINO ~ - Do . gr. - astrókynos, cons- 
telacáo do Cao, a canícula. 

ÁSTROCiNOLOGIA — Do gr. astrókynos, 
■canícula, lógos. tratado, o suf. ící. 

ASTRODINÁMICA — De astro e dinámica. 

ASTROFÍSICA — De astro e de física. 

ASTROFOBIA — Do gr. ástron, astro, 
phob, raiz de ph.obéo, ter horror, e suf. ia. 

ASTROGNOSTA — Do gr. ástron, astro, 
gnósis. conhecimento, e suf. ia. 

ASTROITES — Do gr. ástron, estréla. e 
suf. ite. 

ASTROLABIO — Do.-gr. ástron, astro,, lab, 
.raiz de lambáno, apanhar, e suf. io. Alexandre 
dá urna forma grega duvidosa as£?'oZá&io-)z. 

ASTRÓLATEA — Do. gr. ástron, astro, e 
latr, raiz de latreúo, adorar ; formado analógica- 
mente com idólatra e outros voc. 

ASTROLOGIA — Do gr. astrología, pelo 
lat. asiroiogld.:pi:Xí: : y : / ;i 

ASTROMANCIA — Do gr. astromanteía. . 

ASTROMETRIA — Do gr. ástron, astro, 
metr, raiz de vietréo, medir,- e suf. ia. 

ASTRONOMÍA — Do gr. astronomía, pelo 
lat, astronomía.:;: I 

ASTROSCOPIA .— Do gr. astroslcovía. 

ASTROSTÁTICA — Be astro e estática. 

ASTOCIA — Do lat. astutia, esp.. astucia, 
it. astuzia, fr. astuce. 

ATA — Do lat. acta, coisas feitas. 

ATABA FAR, — Segundo A. Coelho em ár. 
ha tafaha, "plenus ad redundantian fuit", 
raiz da qual vem o- esp. atajea, indigestáo 
resultante de grande quantidade de alimentos 
no estomago. Talvez pela correlacáo de sen- 
tidos o voc. port. e o esp. tenharn a mesma 
origeni. No -port. parece que abajar influiu na 
forma o no sentido. 

ATABALES — Do ár. attabl. . ' 

ATABALIiOAK — Compare-se com o esp. 
atabalear, de atabal. 

ATABAQUE — 1 (Tamboril oriental) : Do 
persa tablalc, dim. de tabal, segundo Eguilaz. 
Dalgado julga o a protético cu o artigo árabe; 



2 (Aio de príncipes) : Do persa ataliJc, aio, 
tutor em geral (Dalgado) ; o étimo é fonética- 
mente de difícil aceitagao. 

ATACAMITO — De Atacama, nome de um 
deserto do Chile, e suf. ito. 

ATACAR — Do it. attaccare, como o esp. 
atacar (Academia Espanhola) e o fr. attaque 
(M. Ltibke, REW, 8218). Atacar é propicia- 
mente amarrar, cfr. destacar. 

ATAFAL — Do ár.- aihthafar. 

ATAFERA — Do ár. addafira, toda coisa 
entrancada ; o d enfático reforcou-se em t. 

ATAFINDA — De atar e findar (C. Mi- 
chaelis de Vasconcelos).. 

ATAFONA — Do ár. attahuna, moinho. 

ATAFUIwHAR — A. Coelho pensa que talvez 
esteja por '-'atapulhar, de tapulho, degenerando 
o p em f, como em escena, estprvo, povo 
(alias érn v depois de passar por b no pri- 
meiro caso e no terceiro, nao havendo p e 
sim b no segundo). O sentido, continua ele, 
convém. A única dificuldade consiste no cará- 
ter relativamente moderno da tapulho. Nao há 
tal; existe a dificuldade fonética também. 

ATARAIA — Do ár. attali'a, espia, cuio 
plur. vulg. é attalayi. 

ATÁLAMO — Do gr. a priv. e thálamos, 
leito nupcial; nao tem conceptáculos. 

ATAMADO — Figúeiredo acha . que está 
por "atamarado. 

ATAMBOR — V.. Tambor. 

ATANAR — A. Coelho lembra o fr. tan- 
ner, curtir; Figúeiredo o al. Tann, pinheiro. 

ATAN AZAR — De a, tenaz e desinencia- 
ar. 

ATANCHAR. — V. Tancliar. 

ATANOR — Do ár. attamir, forno, de 
origem assíria (Eokotsch, 2019) . ou áramela 
(A. Coelho). 

ATAR — Do lat. aptare (Diez, Dio. . 427, 
M. Lüblce, REW, 563, Cornu, Port. Spr. § 226) ; 
esp. aAar. 

ATARANTAR — De '-taranta por tarán- 
tula (A. Coelho). A Academia Espanhola dá 
idéntica origem ao 'voc. esp. igual. V. Taran-:- 
tula. 

ATARAXIA — Do gr. ataraxia, ausencia 
de perturbacáo. 

ATARRÁCAR — • ■ Do ár. tarralca, marte- 
lar, com a protético eufónico. 

ATASCAR — A. Coelho dá como signi- 
ficando propriamente meter-se em substancia 
mole é pegajosa, como a lama., e figuradamente 
aferrar-se (a um vicio). Figúeiredo .deriva " 
do voc. esp. idéntico.: :: O esp.- significa tapar: 
com tascos urna abertura, e f iguradamerité : por: 
empecimos, f icar preso num pantano : ou V de- : 
tido em qualquer acáo; Tasco é casca: de 
linho quebrada. 

ATASSIM — De atar? (Figúeiredo). 

ATAÜDE — Do ár. atta.but, arca, de origem. 
egipcia (Lokotsch, 1975). O 6 depois de pas- 
sar a v vocalizou-se (Nunes, Gram.' Hish- 172). 
Especial tzou o sentido.: A ! 

"ATAVISMO — 'Do lat. atavie, antepassado, 
do trisavó para tras, e suf. ; ico.- 

ATAVIO — Do gót. . tanjan, fazer (A. 
Coelho, M. Lübke," REW, 8601). O mesmo au- 
tor, acha que o gót. gatevjan, Diez, Die. 427, 
nao e fonéticamente póssívelt Á 'Académiáf Es^: ; : 
panhola tira o voc. esp.- idéntico do ár. atabla, 
arranio de movéis e outros objetos. v 

ATAVISMO — Do lat. atavu, antepassado, 
do trisavo para tras, e : suí. yisma.: ;:/:r;:r:v\:::: 

ATAXIA — Do gr. ataxia, desordem. 

ATAXO-ADINAMICO '^- De ataxia o adi- 
namia e suf. ico. : r 

ATAXOFEMIA — Do gr. ataxia, desordem, 
píleme, palavra,/ : e : suf. t ¿a. '■■:-:::: 

ATAZAíf AH ;— ü De:: atanazar por metátese 
popular (Nunes, Gram. Hist., 151). G. Viana, 
Apost. I, 101, pensa ser o ár. la tazana(.í), 
correspondente ao ne mechaboeris do sexto 
mandamento do Decálogo : na :Vulgatá.; :: Earsi i 
ele, por conseguinte, nao é metátese de aíe- 
nazar, a qual sería poueopresurnível i visto :: 
a palavra tenaz ser .do dominio popular,: com: : 
esta forma ou com as de tanaz, atanaz. . No 
. Yocab., alias, fazendp em atanazar referencia :: 
a atazanar, parece ter abandonado está : opi- 
ni§.p.:'"..'. 

ATlü — Esta preposícáó apreséntáí formas 
diversas ñas : varias -/ línguas: rpmánicast-: Em::: 



Ateas: 



51 



Atocia 



¡i 



port a maioria dos autores reconhecem a exis- 
tencia do lat. tenus (Diez, Dic, M. Lübke, 
Gram. III, pg- 291, RBW, 201, Maximino Ma- 
ciel Gram. Descritiva, 231, Pacheco e Lameira, 
Gram Port. 468, Joáo Ribeiro, Gram. Port. 
335, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Sist., 
179). O a inicial explicam pela jpreposi cao ad. 
■NTunes, Crestomatía arcaica, CXHI, Gram. Hist., 
362, supoe urna forma intermediaria ad "tenes, 
que deu o arca/ico ateens, afees, perdendo-se 
a resonancia nasal por efeito da próclise: -E 
se nolo nom recoberem ateens este tempo nom 
respondades dele 'por esse anno (Leges, p. 
653-A. 1255. apwl Cortesao). Das kaendas agus- 
ias alees dia de San Migael (Leges, p. 653-A. 
122, ibid). Vem depois a forma atee: lograr a 
fruita, atee que seja 'madura ("Vita Cristi, fólha 
47, a'úud Nunes, Crestomatía Arcaica, 181). Ao 
lado "de adtenus alguns autores aceitaram hacte- 
■nus (até aciui), que é um adverbio (Juno 
Ribeiro, Gram. Port., 305), Pacheco e Lamei- 
ra, loe. bit. Ainda outros aceitam o ár. hatta, 
que deu no port. ataa, ata (que alias Corte- 
sao tira com dúvida de um baixo latim adta). 
V. Diez, Gram., I, 86, 307, II, 451, M. Lübke, 
REW, 4077, Epiíánio Dias, Sintaxe Histórica, 
pg. 161, C. Michaelis de Vasconcelos, Glos.iá- 
rio do CoMcioneiro da Ajuda, 9, Nunes, Gram. 
Bist., 362, n. 1, Lokotsch, 844). Cortesao dá 
a locLigáo ata en como tendo produzido atem : 
E dessa agua que vem d'Espineiro ata em 
ñas levadas de Savaris (Inquisitiones, p. 306 ¡ 
_ A. ~T258). Pro isto.pam atahem sancti Mi- 
chaelis de setembrio (.Leges, p. 566 — A. 1212). 

ATEAR — De tela, no sentido ele arenóte 
(G. Viana, Apost., II, 471, M. Lübke, REY/, 
S520). , . ■ . 

ATECNIA — 1 — Do gr. atechma, au- 
sencia de arte. 

2 — Do gr. ateknía, ausencia de filhos. 

ATELANA — Do lat. atellana, scilicet fá- 
bula, comedia bufa no género das que se re- 
presentavam na cidade de Átela, na antiga 
Campania romana. 

ATELBCTASIA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, éhtasis, dilatacáo, e suf. Aa. 

ATELENCEFALIA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, enképhalo?i, encéfalo, e suf. ¿a. 

ATELIA — Do gr. átlielos, sem mamas. 

ATELOCARDÍA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, e kardía, coragáo. 

ATELOMIELIA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, e myelós. medula, e suf. ia. 

ATELGPROSOPIA — Do gr. áteles, in- 
completo, prósopon, face, e suf. ia. 

ATENCÁO — Do lat. atentione. 

ATENDER — Do lat. attendere. 

ATENEXJ — Do gr. Athénaion, templo 
de Minerx'a, a deusa dó saber, pelo lat. Atím- 
■neu. ■ ■ - 

ATENTAR — Do lat. attentare. 

ATEQUIPERA — Dozy juga ser um hi- 
bridismo, composto do á.r. add.aki, a pera al- 
miscarada, e do port. pera; Figueiredo pensa 
ser até + aqui -l- pera. A Coelho interpreta : 
pera de até aoiti, isto é, de melhor quali- 
dade, de -.qualidade . inexcedível. 

ATERÍCERO — Do gr. athér, espinho, 
ponta, e Iteres de kéras, chif re, segundo, f or- 
■" mag5es:vanáIx>gas:^vVv^ 

ATÉRMICO — • Do gr. áthermos, sem ca- 
lor, e suf. ico. 

ATEROMA — Do gr. athéroma pelo lat. 
:oíftérp»iíJy=estélobinho sel aprésenla cheio do 
materia esbrariquigada semelhante a papa de 
farinhalK; :¡ ;: 

ATEROSPSRMEA -— Do gr. athér, espiga, 
ponta,' snérma, sementé, e suf. ea. 

ATERRAR — 1 (Aterrar com térra) De 

2. (Aterrorizar): De n e do lat.: terrere 
■com mndanca: de conjugacáo. x 

ATESTAR — 1 (Certificar com teste- 
munha) : Do lat. "-attestare (clás. attestari). 

2 (Encher até o testo): De testo (M. Lübke, 
REW, 8682, alias para o voc. csp. idéntico, 
repelindo como impossível o lat. tendere pro- 
posto rto Dicionário de Cuervo) . 

ATETÓSE — Do gr. a priv., thetós, fixo, 
-esuL: ose. ■: :'/ 

ATEtT — Do gr. átheos, sem deus, pelo 
lat. aihev,. 



ATICAR — Do lat. attitiare; esp. atizar, 
it. attizzare, fr. attiser (M. Lübke, 2222 W, 769). 
A. Coelho tirou de a e "tico por tígáo. 

ÁTICO — Do gr. attilcós pelo lat. atiicu; 
pequeño andar a rnaneira á.tica. 

ATICURGA — Dó gr. aitikourges, f^ito 
á rnaneira ática, pelo lat. attieurges. 

ATILAR — Do fr. ant. atilier, donde M. 
Lübke, REW, 564, tira também o it. ailillare. 
Petrocchi deriva attillare de atlo (lat. aptu), 
com o suf. He de gentile, sottile, attillare 
significa vestir com elegancia. Diez, Gram-., 
I, 64, derivou do germ. züén. M. Lübke pren- 
de o fr. ant. a aptu mas através de *apti- 
culare, enfeitar. Atilar, usando só no parti- 
cipio passado, quer dizer inteligente, razáo 
pela qual A. Coelho e outros o prendem a til, 
dizendo que- atilar é por todos os tis. 

ATILHO' — A. Coelho deriva de atar com 
o suf. ilho, formacáo um tanto especial. Pren- 
der-se-á ao ' pro?, atilliar, do -lat. "apticulare, 
de aptu? 

ATIMIA — Do gr. athymía, falta de co- 
ragem. 

ATINAR — De a, tino e des. ar. Diez, 
Dic, 491, ligou ao lat. tenus, ateé. ' 

ATINENTE — Do lat. attinente. 
ATINGIR — • Do lat. attingere. 
AT1PICO — Do gr. atypikós, irregular. 
ATIRAR ■ — ■ De a e tirar, no sentido de 
puxar (f-r, tirer), lancar (esp. tirar), e nao 
no de subtrair. 

ATITO — Onomatopéia do grito de algu- 
mas aves quando se enfurecem (A. Coelho),. 
ATITTJDE — Do italiano attitudlne atra- 
vés do fr.- attitude (Sáid Ali, Formacáo das 
palavras, pg. 9). Clédat, Brachet, Stappers, 
todos confirmam a origem it. do 'voc. fr. (sé- . 
culo XVI) e de fato em it. o pt latino dá 
. tt. Atitude é a disposigáo do espirito, tradu- 
zida pela do corno. Cfr. aptidáo, que é o nosso 
voc. semiculto, tirado do lat. aptitudine. 
ATIVO — Do lat. activu. 
ATLANTE — Do gr. Atlas, Atlántos, o 
tita Atlas, que sustentavá na nuca a abó- 
bada celeste, pelo lat. . atlante. Estas figuras 
parecem sustentar o peso dos edificios onde se 
acham. 

ATLAS — • Do gr. Atlas, pelo lat. Atlas, 
(derivacáo erudita, do nominativo), tita que 
sustentavá na nuca o peso da abobada ce- 
leste. Éste nomo é aplicado á primeira vér- 
tebra cervical, que sustenta o peso do cranio, 
e a urna colecáo de cartas geográficas, foi 
dado por Mercátor no sáculo XVI porque con- 
tinha o mundo inteiro. 

ATLETA — Do gr. athletés, lutador (para 
.ganhar um premio), pelo lat. athleta. 

ATLOD1DIKO -— Do gr, .Atlas, e didymos, 
"gemeo ; tem cabecas distintas, num só pes- 
coco. 

" ATLOIDE — Do gr. atlas, atlas, eidos, 
forma. 

ATLÓIDO-AXOIDEO — De atlas (verte- 
bra) c ax-is, combinados com eidos, forma, e 
com o suf. eo no final. 

ATLOIDO-OCCIPITAL — De alias (ver- 
tebral e eidos. forma, combinado com occipital. 
ATLÓIDO-ODONTÓIDEO — De atlas (vér- 
tebra) e. odoús, odúnfos, dente, combinados 
com eidos. forma, e suf. co. 

ATT.OTETA — Do gr. atklothúies. 
ATMIATRIA — Do gr. atmós, vapor, e 
ioAreía. cura. 

ATMIDIÁTRICA — Do gr. atmís, atmí- 
dos, vapor, e iatrikó, scilicet téchne, medi- 
cina. 

ATMIDOMETRO — Do gr. atmís, atmí- 
dos, vanov. o svelr, raiz de vietréo, medir. 

ATMÓMETRO — .'Do err. atmós, vapor, e 
metr. miz de metréo, medir. 

ATMOSFERA — Do gr. atmós, vapor, e 
sphaira.. esfera. 

ATO — Do lat. actu, feito. 
ATOAR — De a, toa o desinencia ar. 
ATOCHAR — A Academia Espanhola de- 
riva o esp.. atochar de atocha, esparto, o in- 
terpreta: 'encher de esparto alguma coisa, e 
por alusao. encher de outra materia, aper- 
tando-a. Atocha vem do ár. at-taucha, es- 
parto íEngelmann). 

ATOCIA — Do gr. atokla, ausencia de 
parto. 



Atóelo 



ATOCIO — Do gr. atókion, que torna es- 
téril, pelo lat. atocia, scilioet medicamentu. 

ATOL, — Do cingalés atul (etul), dentro 
de (Dalgado, Glos., I, 66). Lokotsch, 132, de- 
rivou do maldivense atolu, aparentado com. o 
cingalés. O vocábulo foi usado científicamente 
pela primeira vez por Darwin no apéndice de 
The structure of coral reefs, 1842, pg. 2. 

ATOLAR : : — : O :ésp, tem atollar, que á 
Academia Espanhola deriva de a e tollo, . bu- 
raco onde os cagadores esperam a caga, ato- 
leiro. Cortesáo tira do esp. dando a íoíZo ori- 
gen! vaseonca, zulo, fósso, cova; se viesse do 
esp. teria Ih em vez de l. A. Coelho, lem- 
brando o esp., cita o fr. ant. touüler, sujar, 
com outro sentido na língua moderna. M. 
Lübke, REW, S971 da f r. ant. touillier, do 
lat. tuduculu, vara que se emprega para re- 
mexer, e nao touüler. 

ÁTOMO — Do gr. átomos, indivisivel, pelo 
lat. atomu; denominagáo da escola de Léucipo 
e Demócrito (v. Leonel Franca, Historia da 
Filosofía; pg. 23). 

ATOMOLOGIA .— Do gr. átomos, átomo, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

ATONÍA — Do gr. atonía, falta de" tensao, 
pelo lat. atonta,.-. 

ATÓNITO — Do lat. attonitu, assustado 
pelo ruido do trováo; generalizou. depois o 
sentido. 

ÁTONO — Do gr. átonos, sem acento. 

ATOE — Do lat. adore, o que faz. Cfr. 
■■-¿¡rama:'-- - : 

ATORDOAR — A. Coelho tira de a e um 
tema tordo, que aparece em aturdir,, do lat. 
torp'du. Cortesáo acha que, fonéticamente pelo 
menos, se pode explicar pelo lat. tonitruare 
com o prefixo ad: adtonitrtiare, "attronituare, 
*attroiduar ou "attrodoar, havendo em seguida 
nova metátese do r— '. "attordoar. Franca- 
mente, é complicado demais. M. Lübke, REW, 
8999, ligando-o ao esp. atordir, it. stordire, 
fr. étourdir, deriva de tordo, que é um pás- 
saro estonteado na época das víndimas (V. 
Larousse, s. v. grive). C. Michaelis de Vas- 
eoncelps, RE, XI,: 44, vé: ? no ■ o; um- recurso 
para' evitar a repetigáo de sílabas comegadas 
por d ("atordado). V. Aturdir. 

ATÓXICO — Do i priv. gr. e tóxico, q. v. 

ATRABILIARIO — De atra bilis, bilis, 
negra,; humor; qUeS; se ;' supunha 7 ser^ secretado 
pelos coléricos (cfr. melancolía) , e suf. ario. 

ATRACAR — Do hol. trekken, puxar, 
arrastar (Diez, Gram., I, 62, M. Lübke, REW, 
8873) ; muitos termos náuticos' vém dessa 
: língua; 

ATRACTILIDE. — Do gr. atraktylis, es- 
pecie de cardo cuja haste servia para fazer 
fusos, pelo lat. atractylide. 

ATRACTOSOMO .— ■ Do gr. atraídos, . fu- 
so, e sSw«^:,cprpp:ví ; ';:! : :S;í5-=:í?-v 

ATRAIR — Do lat. "attraheré; esp. atraer, 
it. attrarre, fr. attraire, M. Lübke, REW, 7771, 
considera erudita a forma port. ; • cfr. trazer, 
irai/r. ' 

ATRAMENTO _ Do lat. atramentu, tinta 
negra. . 

ATRAPALHAR — A. Coelho tira de a ' 
;;\e í ■■;. .dé'i' ijim; tenia- >; queií aparece ^iern^írapaZJi.áo,, 
trapalhice, trapalhada. Na- verdade existe um 
voc. irappa, ármadilha,, do b. lat. de origem 
franca,; o ;quai;d^ 

No Suplemento diz que neste verbo fundiram-se 
palavras de duas origens diversas: urna de 
:";íra^o;;e : K : óütráSdeS5irapa:^S:;>""- ; ; 

ATRAPAR— : M. Lübke, REW, 8863, tira 
do prov. atrapar o esp. idéntico e o it; attrap- 
pare) ; é provável que o port. ténha a mesma 
origem. 

ATRAQUELIA .— Do gr. atráchelos, sem 
pescogo, e suf. ia. 

ATRÁS — Do lat. ad trans, para lá, além; 
esp. atrás. ;:;; 

ATRABANCAR — De a, travanca, e de- 
sinencia ar; travanca vem de trave com o 
■'-. suí. ,anca.: : : : &WW:":.v:P'''^" 

ATRAVÉS — De a e través. 

ATREITO — Do alt. attractu, atraído, tra- 
zido, inclinado para; . it. attrato, fr. attrait. 
G. Viana, Apost:, II, 500, tira do lat. ad trac- 
twm e da o significado' dé "sujeit o 'habituado. 

ATREPSIA — Do gr. a priv., thrépsis, nu- 
tricáo, e suf. ia. 



52 — - Aturdir 

ATRESIA — Do gr. a priv., tresis, perfu- 
racáo, e suf. ia. 

' ATRETELITRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, élytron, vagina, e suf. ia. 

ATRETENTERIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, éiiíeroK, intestino, e suf. : ia. 

ATRETOBLEFARIA — ' Do gr. átretos, 
imperfurado, blép'haron, pálpebra, e suf. ia. 

ATRETACISIA — Do gr. átretos, imper- 
furado, kysós, ánus, e suf. ia. 

ATRETOCISTIA — Do gr. átretos, imper- 
furado, kystis, bexiga, e suf. ia. 

ATRETOGASTRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, gastér, gástrós, estómago, e. suf. 
ia. 

ATRETOLEMIA — oD gr. átretos, imper- 
furado, laimós, goela, e suf. ia. 

ATRETOMETRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, metr, raiz de metréo, medir. 

ATRETOLEMIA — Do gr. átretos, imper- 
turado, rhis, rhinós, nariz, e suf. ia. 

1 ATRETOSTOMIA — " Do gr. átretos, im- 
perfurado, stóma, boca, e suf. ia. 

ATRETURETRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, ouréthra, uretra, e suf. ia. 

ATREVER — Do lat. attribuere (Diez, 
Gram., I, 174, A. Coelho, Cornu, Port. 8pr. r 
319) ; esp. atrever. Cortesáo deriva do gv. aire- 
meo, nao tremer, o que é fonética e históri- 
camente inadmissível 

ATRIBUIR — Do lat. attribuere. 

ATRIBULAR -Do lat. "attribulare; existe 
em lat. adtribulatús , quebrado pela grade de 
. debulliar o trigo (Macer). Tomou sentido fi- 
gurado; Cfr. trilhar. : 

ATRIBUTO -— Do lat. attríbutu. 

ATRIO ■ — Do lat; atriu; v. Adro. 

ATRIQUIA — Do gr. a priv., thrix, tri- 
' chas, cábelo, e suf;" ia.; 

ATRITO — Do lat. attritu, esfregado. 

ATRO — Do lat. atru. 

ATROAR — De a, trom, centracáo de 
troom, forma antiga de trováo, e desinen- 
cia, ar. A Academia Espanhola deriva atro- 
nar do lat. attonare. 

ATROFIA — Do gr. atropina,, falta de 
nutrigáo, pelo lat. atropina. 

ATROPINA — De Atropa, nome gené- 
rico da beladona, derivado do gr. Atropas, a 
inflexível, nome sdá ; parca que cortava o fio 
da vida, e suf. ina. 

ATROZ — Do lat. atroce. 

ATUAL — Do lat. actúale. 

ATUAR — Do &. lat. actuare (A. Coelho). 

ATUM — Do ár. attun (Eguilaz, M. Lüb- 
ke, REW, 8724), donde também se origina o 
esp. aún. O it. tonnó ;e o fr. : tlton vém: do lat. 
thunnu. Boisacq considera o gr. thynnos pre- 
helénico ou emprestado. : i 

ATUNDIR — De a e do lat. tundere (A. 
Coelho). 

ATURAR — Do lat. atturare por obtu- 
rare (.Diez, Dio., 30, M. Lübke, REW, 6025); 
esp. aturar, it. (.at) turare. A. Coelho he- 
sita entre altéracáp ~ fonética ftdo :o :é : troca: 
de prefixo, o que parece admitir-se a vista 
das outras linguas irmas. Significando obturar 
tapar com rolha, tampa, vem a significar, na 
forma reflexa, conservar-se tapado, seguro, 
firme," e;: dal : passou :;aO : ;-sentidp:;::átivo(:de;ssu«? 
: portar e ao neutro dé; continuar; Cortesáo: tira ; 
do lat. addurare, com refórgo ido; cí. Leite de 
Vasconcelos, Licóes de Filología, 442, aceitan- 
do o étimo obturare, explica que da idéiá de 
tapar veio a de deter (por exemplo, um lí- 
quido, numa vasilha) : / ; em catalap;; 'aturar 
quer dizer parar. Depois, resistir. Leo Spitzer, 
RE, XXII, 219, dá o lat. pop. abdurare (com 
troca de prefixo) e mais o prov. abddurar; : 6[ 
o fr. ant. adurer. ; 

ATURDIR — M. Lübke, REW, 8999, fi- 
lia o voc. esp.. equivalente, aturdir, a tordo, 
o que também faz quanto ao it. (.stordire, 
tordo) e quanto aofr.;; (éíottrdir^ioiíra'e).; Re-; 
jeita a aproximagáo com }torpidus (Diez, Dic..,; 
308 extorpidire) , no ponto de vista fonético, 
ássim como a com turbidus (.Zeitschriff; roní-j 
Phil, VI, 119, Archív fur lateinische Lexiko- 
graphíe und Gramtnatilc, VI, ,136). A Acade- 
mia Espanhola prende aturdir" Mo ; lat. ;í türd/as,': 
tordo, o que também faz Pidal (Gram. ■ Hist. 
Es2i-, § 124). Declarando, que a conjugagáo em 
ir se justifica em .vez dá primeira por inadver- 
téncia dá: derivagáo; : Cortesáo -deriyaídoglat. ; 



Aucápio 



53 



Auíólise 



extordire (v. RL, III, 268). A. Coelho tira 
de a e um tema turdo, tordo, que se en- 
centra era atordoar, estúrdio e próyém do 
lat. torpídus, torp'dus, tordus, dando extor- 
pidire, extordire (Diez, Cortesáo). Stappers, 
declarando duvidosa a etimología, prende o 
fr. e o esp. do lat. turdu, alegando que o 
tordo cai aturdido com o grande calor ao 
día, ponde o proverbio espanhol tener cabeza 
de tordo, isto é, aturdir-se fácilmente. Lá- 
rousse, s. v. grive, diz que o tordo comum 
. é o das vinhas, que anda por toda parte so- 
bretudo na época das vindimas. 

AUCÜPIO — Do lat. aucupiu. 

AUDAZ — Do lat. audace. 

AUDICAO — Do lat. auditione. 

AUDIENCIA — Do lat. avdJentia. 

AUDITIVO — Do lat. auditivu. 

AUDITOR — Do lat. auáilore. 

AUDITORIO — Do lat. auditoriu. 

AUDÍVEL — Do lat. audíbüe. 

AUFERIR — Do lat. auferere por au- 
ferre. 

AUGE — Do ár. auj, palavra da lingua- 
gem astronómica e de. origem estrangeira 
(persa, índica ou grega); significa apogeu 
(Lokotsch), linha das ápsides (Devic). 

AUGITA — • Do gr. auge, brilho, e suf. 
Síes.'' 

■AUGNATO — Do gr. os, outra vea, e 
griátlios, maxila. 

AUGURE — Do lat. augure. 
-AUGURIO — Do lat. auguriu. 

AUGUSTO — Do lat. augustu, santo. ; 

IfilSAULA; írrrriypo':; grlaiiZé^palaciol corte, pelo 
f iát^ii'á^sZííy- Htornou; : sentido de classs por cau- 
sa das escolas anexas aos palacios dos gran- 
des. 

AULÉTRIDA — Do gr. auletrís, auletri- 
dos. 

AULETRIZ — ídem. 

ÁULICO — Do gr. anílleos, pelo lat. au- 
licu, da corte. 

* .AULIDO — ■ Em esp. aullido, que a Aca- 
demia Espanhola deriva de aullar, do lat. 
ululare. 

AUL6STOMO — Do gr. aulas, tubo, a 
stóma, boca. 

AUMENTO — Do lat. augmentu. 

AUQUENÓPTERO — Do gr. mochen, pes- 
coqo; é pterón, asa.. 
: > AURA — Do gr. aura, pelo lat. aura. 

AURANCIACEA — Do lat. científico au- 
vantium (calcado sobre aurum, ouro), pa- 
lavra criada para designar a laranjeira, e suf. 
ácea, 

AURANTINA — Do lat. científico au- 
rantium (calcado sobre aurum,, ouro), pala- 
vra criada para designar a laranjeira, e suf. 
' : ]ma:.X: 

AURATO — Do lat. auru, ouro, e suf. 
ato. 

ÁUREO — Do lat. aureu. 
AURÉOLA — Do, lat. aureola, d.im. de 
áurea, scilicet corOBíj, coroazinha * de; ouro. ;**;>;; 
AURICALCO — • Do lat. aurichaícu, la- 
: táó*;v. Oricalco. 

ico. , 

'■..■'" AURICOLOR — Do lat. auricolore. 
AURÍCOMO — Do lat. auricomu. 
AURÍCULA — Do lat. aurícula, orelhi- 
;*nha*;*No' Ihornem; * ^eiiinpsS^^piííerps.^íás^í/áúrlr? 
'eulás icio corácáó )■'. ;sáó; encimadas ; por- dois 
apéndices comparados com: o pavilháo móvel 
do cao. 

AURICULAR — Do lat. auriculare, da 
*orelha*|í O dedo*; mínimo; *tem este * quali fica- 
*tivo porque, ,;■ sendo * o* mais fino, * é* mais como- 
do para; se meter na 'orelha. 

AURÍFERO — Do lat. aurífera. 
AURIFICAR — . Do lat. auru, ouro, e fie, 
de faceré ¡ fazer, e desinencia ar. ■ 
, AURIFICE — Do lat. aurifice. 

AURIFLAMA — Do lat. auriflamma, cha- 
ma; de "puro. *; 

AURIFORME — Do' lat. aure, orelha, e 
V/orma*; forma. ;'**"e'** **"**** 

AURIFULGENTE — Do lat. auru, ouro, 
¡a; fulgente. *;**;;"*** 

AURIGA — Do lat. auriga. 

AURÍGERO — Do lat. aurigeru. 

AURIRROSADO — Do lat. auru, ouro, e 
rosado. 



AURIRRÓSEO — Do lat. aum, ouro, e 
róseo. ■' - 

A.URISCALFIO — . Do lat. auriscalpíu. 

AURITO — ■ Do lat. auru, duro, e suf 
ito. 

AURIVERDE — Do lat.. auru, ouro, e 

AUROQUE — Do .al. auerochs, boi da 
planicie. 

AURORA — Do lat. aurora. 

AUSCULTAR — Do lat. auscultare, es- 
curar. V. Mscutar. 

AUSENTE — Do lat. absenté; esp. au- 
sente, it. assente, fr. absent. Vocalizou-se o 
& (Nunes, Gram. Hist., 119). 

AUSPICAR — . Do lat. auspicare por aus- 
picari. 

AUSPICE — Do lat. auspice. 

AUSPICIO — Do lat. ausplciu. 

AUSTERO — Do gr. austeros, desseca- 
do, pelo lat. austeru. 

AUSTRAL — Do lat. australe, do Aus- 
tro (vento do sul). 

AUSTRO — Do lat. austru, vento sul 
(que desseca) ; é um vento quente do sul 
do Mediterráneo. 

AUTARCÍA — Do gr. autárlceia, quali- 
dade do que se basta a si mesmo. 

AUTARQUÍA — - Do gr. autarchía, poder 
absoluto^ 

AUTENTICO -r- Do gr. authentikós „ de 
autoridade, que faz autoridade, pelo lat. au- 
thentzcu. y 

AUTO — 1 — 'Do lat. actu; esp. auto, it. 
atto, fr. acte. (Diez, D'ic, 428, M. Lübke, 
REW, 117, A. Coelho, Nunes, Gram. Bist.^ 
43, Cornu, Port, Spr., § 231, G. Viana, Aposi.. 

I, 37). ■ * - V* 

2 — Redueáo de automóvel, q. .-'-'v: - * ; ;*** : ** : - 

AUTOBIOGRAFÍA — Do gr. autos, pró- 
prio, bíos, vida, graph, raíz de grápho, es- 
crever, e suf. ia. . -. 

AUTOCÉFALO — Do gr. autoképhalos, 
cabeca própria, independente. 

AUTOCINESIA — Do gr. autoMn^sia, 
movimento espontaneo. ;;*;:;**** 

AUTOCLAVE — Do gr. autos, mesmo, 
próprio, e lat, clave, chave, fi um vaso . que 
se fecha por; si mesmo. Quando'nele se aqué- 
ce agua, o vapor, desprendendo-se, aperta 
de encontró a abertura . umaStarnpa ;que exisj*; 
te no interior. : : ' ** ;; 

AUTOGLISMO — Dp;.gr. autos, .próprio, 
e "klysmós, mundagáo*;sEíí#*43i;;;* ;* ; **;;;; j ;*;f í !;*'5;;;;;; v 

.AUTOCRACIA — Do gr. autolcr&teia, fór- 
ca própria, poder absoluto.* 

AUTÓCRATA — Do gr. autolcratés, in- 
dependente. *;***.. 

AUTÓCTONE — Do gr. autochtlión, da 
própria terral ■.;■ pelo. l3.tMautocht}ióne« ; í*;;;;*;;**"; 
AUTODIDATA — * • Do gr. autodidactos, 

que se instruiu : 'a r si'í^mesmó.*;;;;;;;*;;;*;*!:;;*;*;** 

AUTODIDAXIA' — Do gr. autos, próprio, 
: dídaxis, ;instrucáp;*;e!;súíW;ia!***3*^ 

AUTODINAMIA — Do gr| autos, próprip, 
: . dyMamis,*fSrca,;*poder,*;8;8süf;;*iol*;*;.f;** 

AUTOFAGIA — Do gr. autos, próprio, 
phag, TS.ÍZ de phagein, comer, e; suf. ia: ';; 

AUTOFILISMO — Do gr. autos, próprio, 
p7MZ,;*raiz**de*j^Mféo*;!amár^ 
Filáúcid.X-:'í-S : ::S ¡ y 

AUTOFONIA — Do gr. autophonía, a 'Pr'óV'. 
prial;vóz/:;.;;;*;;;*;**;|;;|;;*****|;;:;;*W 

AUTÓGENO — Do gr. autógenes, '. nasci- 
do de si "-.mesmo. 

AUTOGIRO — Do gr. autos, próprio, e 
gyros, giró.** 

AUTOGNOSE '— Do gr. autos, próprio, e 
gnósis, : conhecimento^ ;**;;***;; 

AUTOGRAFISMO — De autógrafo e suf. 
%smo. *;;**; ;|**v:; : ;";;.*';, : > : * 

AUTÓGRAFO — Do gr. autógraphos, es- 
crito pelo próprio, pelo lat. autographu. * 

. AUTOGRAFÓFILO '. — De autógrafo e gr. 
phíl, raiz ;dé*p7«Zéo,*amár.;;;M»^ 

AUTOGRAFOMANIA •.— ' ." De autógrafo f a 
manía. : 

AUTOLÁBIO — Do gr. autos, próprio, lab, 
raiz de lambánn, prender,K6.;;suf:*;ipV*esta;ipjn.;; 
ga aperta-se; ; a"; si ;rnésrna.*:;;*;****;";;:*;:; : -;;*-; 

AUTOLATRÍA — - Do -gr. ■'! autos, ' próprio, 
e latreia, adoragáo.;" - ;;";**-; 

AUTÓLISE — Do. gr. autos, ipróprio, .a 
Zi/sis., dissolueáó.*'* 



Autómata 



54 



Avestrzas 



aulonxalour- 



AUTOMATO — Do gr. autómaton, que se 
move por si, polo lat. autómaton. 
AUTOMATUiíGO — Do gr. 

S ° S 'aUTOMEDOKTE — Do Automedonte no- 
mo do cocheiro de Aquiles ULada, XV11, 
428); já cmpregado metafóricamente cm Ju- 
venal. . . , . 

AUTOMNESTIA — Do gr. «Míos, próprio, 
miicstis, lembranca, c suf. ¡a. _ _ 

AUTOJ1ÓVEL — Do gr. autos, proprio, 
c inóücl; na Grecia atuai chama-so autokí- 

neia. „ a . . . • • 

AUTÚNIMO — Do gr. ««ios, proprio, o 
ónyma, Golismo por ónoma, norne. 

AUTONOMÍA — Do gr. autonomía, esta- 
do de ter leis próprias. 

AUTOPISTiA — Do gr. autos, próprio, 
2ilstis, coníianca, e suf. ia. 

AUTOPLASTIA — Do gr. autos, próprio, 
plast, ció pkisso, modelar, e suf. ia. 

AUTOPSIA — Do gr. autopsia, exame 
quo se íaz pelos próprios olhos, do interior 
do ura cadáver, para reconhecer a causa 
da morte (Moreau, Hacines, greoques, 38). 
Neologismo de Alemanus, que entendía que 
o médico legista, ao examinar o cadáver, ob- 
servava-se a si mesmo (Pedro Pinto, Vacá- 
balos e Frases, pg. 10). O grande médico por- 
tugués Souza Marüns (C. do Pigueiredo, Li- 
góos Fráticas, III, 107), Plácido Barbosa, Pe- 
dro Pinto, Afranio Peixoto propugnara a for- 
ma aut.-pse (cfr. sinopse) que o povo abso- 
lutamente nao emprega. A acentuagáo no i, 
aceita por Constancio, Faria, Roquete, La- 
I cerda, Aulete e Ramiz, nao é popular. O neo- 
logismo substitutivo necropsia nao foi acei- 
to. 

AUTOPTICO — Do gr. autoptikús, ocular. 

AUTOR — Do lat. auctore. Are. outor. 
cfr. outor gar. Se o outor quiser defender en 
iuizo... (Legos, pg. 228-A. 1273). 

AUTOSCOPIA — Do gr. autos, próprio, 
skoj), raiz de skopco, olhar, e suf. ia. 

AUTOSSITOS — Do gr. auiósitos, que faz 
Os gastos da própria nutrigáo. 

AUTOTELIA — Do gr. autotólcia, quali- 
dade de urna coisa perfeita em si mesma. 

AUTOTOMIA — Do gr. autos, próprio, 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. 
ia. 

AUTUNAL — Do lat. autumnale. 

AUXESE — ■ Do gr. aúxesis, aumento, pelo 
lat. auxese. 

AUXILIO — Do lat. auxiliu. 

AUXo.METRO — Do gr. aúxe, aumento, 
e metr, raiz de metréo, medir. 

AVAL — Do fr. aval. 

AVALANCHE — Do fr. avalancha. V. 
Alude. 

AVANCAR — Do cataláo avansar (M. 
Lübke, REW, 5, Archiv für lateinische Le- 
xikograpliie und Grammatik, I, 240). A. Coe- 
lho tirou de um baixo lat. avantiare (melhor 
seria abantiare). 

AVANIA — Lokotsch deriva do ár. vul- 
gar khaunoan, traidor. M. Lübke, REW, 4087, 
igualmente. Stappers, considerando duvidosa 
a etimología, tira o fr. avanie do turco avan, 
vexame, em grego moderno abania (b=v), 
afronta corn esperteza, e lembra que em he- 
braico existe iven, iniquidade. Devic acha di- 
fícil a etimología do voc. Primitivamente si- 
gnificava tributo, ■multa. Presume Cíe que cor- 
responae a um termo d'o levante awaní, que 
nao está nos dicíonários e parece ligar-se ao 
velho termo de que veio o lat. angaria, servico 
forcado. Erachet inclina-se pela origem turca 
através do grego moderno. 

AVANTE — Do lat. ab ante; esp. avan- 
te, it. avanti, fr. avant. "ANTE ME FUGIT, 
di'cimus, non AB-ANTE ME FUGIT; nam 
praepositio praepositiov.e adjungitur impruden- 
ter", numa glosa do gramático Plácido em 
Mai, III, 431, apud Brachet. 

AVANTESMA — V. Abantcsma. 

A VARIA — Do ár. atoar, daño, através 
do italiano avaria. Vocábulo antigamente usual 
cm boca de genoveses e veneziauos; signifi- 
cava o daño feito ao navio ou á carga, ge- 
neralizando depois o sentido. Brachet, dá ao 
ir. avaric como proveniente do b. lat. ha- 
varia, havcr;a, correspondente ao holandés 
havery, direito de conservacao do porto. Stap- 
pers filia com dúvida ao al. Haferei, direito 



do ancoragem, o diz que " designava primitiva- 
mente es cusios exigidos dos navios á entrada 
e saída dos portos. 

AVARO — Do lat. avaru. 

AVATAR — Do sánscr. avalara, descida. 
isto é, descida de um ente divino, do céu 
á torra. 

AVE — - 1 (Subst.) : Do lat. ave; esp. 
ave. O . it. ucceiLo o o fr. oise.au buscararo 
formas de diminutivo (v. Aboilia), pelo que 
ó provável que as lormas port. e a esp. sejam 
eruditas. 

2 (Interj.) : Do lat. ave, imperativo cío 
averc, desejar (boa sai'ide). 

AVE-DO-PARA1SO — Nomo provavclmen- 
te dado pelos islamitas (Dalgado, Glossário, 
II, 184). Tout en /¡ti, jusqu'á son nom, r„'a. 
lo-ngiemps ctú qu'unc erreur. On avait ima- 
ginó que, sorti dn paraláis terrestre, aucur* 
licu ii'ctait digne de le recevoir un instant, c{ 
qu'il ite se reposait que sous les ombragas do 
l'Eden" (Wyss, ¡lobinsón ^Suisse, pg. 503). 

AVEIA — ■ Do lat. avena; esp. it. avena, 
fr. avoiuc. 

AVEJÁO — Para A. Coelho é urna for- 
ma do visao com a protótico; para Cortesao 
é outra forma de abiisáo, V. Abusdo. 

AVELA — Do lat. abellana, scilicet nux, 
noz de Abela, cidade da Campánia (Ai. Lüb- 
ke, REW, 17, G. Viana, Apost., I, 101, A. 
Coelho) ; esp. it. avellana, fr. mod. aveline, 
medio avelame (de or. provengál, segundo M. 
Lübke; clr. noisette). 

AVELAR — 1 (Subst.) : De avelanar, ave- 
laar, plantacáo de aveleiras. 

2 — Verbo : De avelanar, avelaar, ficar 
engelhado como casca de aveld. 

AVEDóRIO — Do ár. alballur, cristal 
(Lokotsch). A éste voc. árabe prenderam a 
gr. béryllos, berilo. Eguilaz preíere tirar o 
voc. port. do adjetivo billauri, cristalino, quo 
quadra melhor com a significagáo e com a 
forma. 

AVENA — Do lat. avena. 

AVENCA — Do lat. vinca, que designa 
alias outra planta, a congorsa (A. Coelho). 
Quanto ao a protético, v. Abantesma. 

AVENCA — Do lat. advenentia; esp. ave- 
nencia, it. avvcnenza. Vive hoje no derivado 
desavenga. Interrogatur cujusmodi adveneneia 
cst illa, dixit. . . (Inquisitiones, p. 457-A. 
1258). 

AVENIDA — Do fr. avenue (Leite de 
Vasconcelos, Ligues de Filologia, 381), adapta- 
do ou através do esp. ai;e?iida. 

AVENTAL — Por avantal (forma po- 
pular, de avante; paño que se póe avante 
para resguardar o vestuario, cfr. o esp. de- 
lantal. ■ No í/Iinho, Douro e Trás-os-Montes 
existe a forma avantal (RL, I, 298, M. Lüb- 
ke, REW, 4). 

AVENTAR — Do lat. adventare (Diez, 
Dic. 354, M. Lübke, REW, 217). Cornu, Port. 
Spr., § 92, deriva do lat. eventarc. Piguei- 
redo tira de venta aventar no sentido de se- 
gurar animáis tapando-lhes as ventas. 

AVENTURA — Do lat. adventura, coisas 
quo estáo para vir; it. avventura, fr. aven- 
ture. M. Lubke, -REW, 220, tira do cat. aven- 
tura o voc. port. e o esp. ■ 

AVENTURINA — Do it. avventura o suf. 
ina; esta substancia foi achada por acaso 
pelo Dr. A. Miotti, de Veneza, cérea de 1750 
(Stappers). 

AVERANO — Figueiredo deriva de ave 
c verao o nome desta ave brasileira. Larous- 
se tira o ir. averano, do port. ave e verano 
(alias verao; verano ó esp.) e diz que tal 
ave só canta durante os grandes calores. 

AVERIGUAR — Do lat. verificare cora 
a protético; esp. averiguar, it. verificare, fr. 
vérifier. Para os modificacoes fonéticas, v. 
Apaziguar. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 119, 
tira do lat. ad verum collare. Mario • Barreto, 
Através do dicionário e da gramática, 379, dá 
a seguinte gradacáo fonética : verifigar, veri- 
fgar, verivzar, ver<gvar, ' veriguar. 

AVERNAL — Do lat. aveníale. 

AVERROISMO — De Averróes, nome da 
um célebre médico árabe, e suf. ismo. 

AVERSAO — Do lat. aversione. 

AVKSSO — Do lat. at/sró-K, revirado; esp. 
avieso, fr. ant. avers. 

AVESTRUZ — Do lat. avistruthio, po* 
avis struthio (Diez, Dic, 311, M. Lubke^ 



Avezar 



55 — 



Azédo- 



REW, 833), sendo éste nome de origem grega; 
esp. avestruz, it.' struzzo (sem ave), fr. autru- 
che. Pidal e Nunes admitem derivagáo do 
nominativo ou passagem da terceira declina- 
gao para a segunda (Gram. Hist. Esp., § 74, 
6, Gram. Port., 68, 217). Entre ave strutiu 
e avestruz é fórca -admitir formas intermedia- 
rias avestruzo, avestruze, RE, IV, 53, Pidal, 
op cit., § 83, 4. V. A. Ivlagne, ELP, XLV, 81. 

AVEZAR — De a, vezo e desinencia ar. 
M. Lübke, REW, 223, tira do lat. advitiare, 
"Diez, Dio, 344, Nunes, Gram. Hist.. 137 (ví- 
tiare) ; esp. avezar, it. avvezzare. Figueiredo 
da outro voc, termo de gíria, derivado de 
havet. 

AVIACAO — Do lat. ave, ave, pelo fr. 
aviation. Imita o vóo das aves. 

AVIAR — ■ De a, vía e desinencia ar. 

AVICÉNIA — De Aviacena, nome de um 
célebre médico árabe, e suf. ia. 

AVICEPTOLOGIA — Do lat. ave, ave, 
cepi, de capere, tomar, gr. lógos, tratado, o 
suf. ia. 

AVÍCOLA — Do lat. ave, ave, e col, raiz 
de colere, criar. ' „ , ' 

AVICULTURA — Do lat. ave, ave, e 
cultura, criagáo. 

ÁVIDO J Do lat. avidu. 

AVILTAR — De a e do lat. vilitare, de 

vil?, vil (A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 92, 

vé 'a inicial por e (cfr. lat. evüescere). García 

de Diego, Contr. 840, lembra o esp. ant. e o 

ggaI.5:}denticos. ; ;:.;;;; 

AVIR — Do lat. advenire, chegar ; esp. 
aven'iT, it. avvenire, fr. : avenir. 

AVISAR — Do lat. advisare; esp. avisar, 
it. avvtsare, 'fr. aviser. */ : 

AVITO — Do lat. avitu. 

AVÓ — Do lat. aviolu, dim. de avu, 
avó; gal. aboj, esp. abuelo, it. aso. (sem 
sufixo dim.) fr. a'ieul. M. Lübke, Gram. II, 
§ 431, REW, 830, encontra dificuldade foné- 
tica na falta do ¿.V. Romanía, XVIII, 547, 
Diez, Gram. I, 190. Nunes, Gram. Hist., 140, 
alega que desde o lat. pop. havia tendencia 
para a absorgao da semivigal pela vogal tó- 
nica seguinte. Cortesáo da: Uilla que dicent 
uillar de auolo (Diplomata, p. 11-A. 908) .... 
e eu, como voss -s avoos, donde descendedes 
(Scríptores, p. 186). 

AVOCAR — Do lat. avocare, chamar pa- 
ra um lado desviando de outro. 

AVOCETA — A. Coelho cita o it. avo- 
cetta como termo de comparagáo. 

AVOENGO — Do b. lat. avolencu (de 
avblu, com o suf. enc\C¡ ; esp: abolengo, Cor- 
tesáo cita: Lara nostra propria q«e abuimus 
de auoíenco et de parentum nostrurum (Di- 
plomarla, p. 188-A. 1039). In saltarlos tam de 
avolenqo quam etiam in uostras cartas rcso- 
nat {Diplomata, p. 154-A. 1021). 

AVOS — Do sufixo do ordinal oitavo, 
aplicado por analogía aos ordinais superiores 
a 10»-; como se dizia dois oitavos, por exemplo, 
pareceu que se podia dizer dois onze avos, tres 
doze avos,. passando avos a ter o significado de 
parte. Acrece que os sufíxos dos outros ordinais 
inferiores a 10' nao aparecem com clareza, pelo 
íqüé nao -se prestam a formacoes analógicas. V. 
Diez, Gram. II, 412, A. Coelho, Ribeiro de 
Vasconcelos, Gram. Hist., 107-8, Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, I, 499, Nunes, Gram. Hist., 
214). Pidal, Gram. Hist. Esp., § 91, 2, aceita 
a ; :mesmá explicagáo para o espanhol. 
«Kv:; vAVULSO — Do lat. avulsu, arrancado. 

AVULTAR. — De a, vulto, e desinencia ar. 

AVUNCULAR. — Do lat. avunculu, tio, e 
suf. ar. 

AX1FERO — Do lat. axe, eixo, fer, raiz de 
ferré, traze.r. 

AXIFORME — Do lat. axe, eixo, e forma, 
forma. 

AX1FUGO — Do lat. axe, eixo, e ¡v.g, raíz 
de ¡ugere, íugir. 

AXILA — Do lat. axilla. 

AXILÍFLORO — Do lat. axilla, axila, e flor, 
raiz de flore, flor. 
: AXILO — Do gr. áxylos, sem madelra. 

AXIMEZ — Do ár. ashshimasa, janela, com 
límala aslisliimcsa (Lokotsch, 1816). Eguilaz, re- 
pelindo a etimología de Dozy, prefere shemsía, 
encontrada em Raimundo Martín e Pedio de 
Alcalá, mais usada e mais genuinamente es- 
pánhola. 



AXINITA — Do gr. axíne, machado, e suf. 
ita •■; aparece em cristais tao delgados e acha- 
tados nos bordos que sao cortantes como o 
ferro de um machado. 

AXINOMANCIA — Do gr. axinomaníeía, 
pelo lat. axinor/iantia. 

AXIOMA — Do gr. axioma, estima, opiniáo, 
dogma, pelo lat. axioma. 

AX1PETO — Do lat. axe, eixo, e pet, raiz 
de pelere, procurar. 

AXIS — E' o lat. axis, eixo ; esta vértebra 
serve de eixo x^ara o giro do atlas. E J também 
nome de um animal indiano em Plínio. 

AXÓFITO — Do gr. úxon, eixo, e phylón-, 
planta. 

AXÓIDO-ATLOIDEO — De axis e atlas, 
combinados com o gr. sidos, forma, e o suí. eo. 

AXOLOTLE — Do nauatle accolotl (Ricardo 
del Castillo, Nalmatlismos y barbarismos, 24, 
Lokotsch, Amerikanische Vr'órter, 29). 

AXONE, AXÓNIO — Do gr. áxon, eixo. 

AXONOMETRÍA — Do gr. áxon, eixo, metr, 
raiz de nietréo, medir, e- suf. ia. 

AXOPLASMA — Do gr. áxon, eixo, e plasma. 

AXORCA — Do ár. ashsliurka, argola or- 
nada de moedas e usada nos bracos e ñas 
pernas. 

AXOTOMO — Do gr. áxon, eixo, e tom, raiz- 
alterada de iémno, cortar 

AZÁFAMA — Do ár. azza.hma, pressa, apor- 
to; houve suarabácti de um ctdepois do 7i (Nu- 
nes, Gram. Hist., 176, 182), o qual a por éste 
motivo nao podé ser tñnico como alguns o, 
fazem. 

-AZAGAIA — Do berbere azzagaya, vená- 
bulo, através do ár. vulgar. M. Lübke, REW, 
9591, rejeita o ár. chazeqach proposto para o 
esp. azagaya por Diez, pie, 345. 

AZALÉ1A — Do gr. azalea, seca; gosta de 
terrenos áridos (Stappers). 

AZAMBUJO • — Do berbere tazabbujt, oli- 
veira brava (Dozy-Engelmann, Eguilaz, Lo- 
kotsch), através do ár. esp.; Simonet tirou do 
lat. acerbu, pelo sabor amargo do fruto e pela 
aspereza da madeira. 

AZAQUI — Do ár. azzakit. 

AZAR — 1 (Sorte) : do ár. vulgar azzahr, 
dado (de jogar), cuja existencia nao é segura. 
(Lokotsch). V. Dozy-Engelmann. Eguilaz, M. 
Lübke, REW, 9595, Devic. A derivagáo do ár. 
el Hazart, nome de um castelo da Palestina, 
onde se inventou o jogo do dado (Guilherme' 
de Tiro) deve ser posta de lado, por falta de 
base histórica; nao se pode apoiar no empre- 
go da palavra sern artigo no fr. ant. (Forster, 
Erec, 354) . O turco zar, dado, é antes um em- 
préstimo do árabe do que o étimo. 

2 — (Moeda asiática) : Do persa hazar, mu. 

3 — Planta que dá brancas flores multo 
odoríferas (A. Coelho). G. Viana, Vocabulario,. 
escreve azaar. Do ár. azhar, plur. de azzahr, flor 
de laranjeira. 

4 — Uva: V. Assária. 

AZARCÁO — Do persa azargun, cor de fogo, 
através do ár. zurlcu7i. 

AZARIA — Do ár. assariya, presa (Eguilaz). 

AZARNEFE — Do persa zaliarnek, veneno- 
so, pelo ár. azarnikli, arsénico. E' um mineral 
de arsénico e enxofre. 

AZARÓLA — Do ár. azza'rur, fruto da ár- 
vore; u deu irregularmente o aborto, houve dis- 
similagüo do r (Cornu, Port. Spr., § 14o, Nunes, 
Gram. Hist., 103, 183). Eguilaz dá o ár. como 
transcrigáo do lat. acerula, dim. de acor, nomo 
aplicado pelos hispano-latinos a todo fruto ás- 
pero, ácido ou insípido. 

AZBBRE — Do ár. assibar, aloes. O i breve 
tónico e o a breve átono deram e, depois houve 
metátese na silaba final (Nunes, Gram. Hist., 
162, 183). O z é irregular; Nunes dá o regular 
acuver e cont'rcnte-se o esp. acíbar. O b inter- 
vocálico deu v (azévrc) e depois, pela confusáo 
comuin entre as duas labiais, voltou. 

AZECHE — Do ár. azzaj, com imala aszcj,. 
vitriolo. A chiante che por ge é irregular (v. 
Azcv.f.'ne) . 

AÜEDARAQUE — Do persa azadirakht, ár- 
vore iivre. ár. úzadirakh. 

AZEDINHA — Dim. de azeda; nome da. 
azeda da especie pequeña (Rumex acetosella) . 

AZ6DO — Do lat. acetu, vinagre; esp. ace- 
do, it. aceto (vinagre) . Passou de substantivo, 
a adjetivo; o vinagre íoi tomado como tipo da- 
bebida azéda, amarga. 



Üzeite 



56 — 



Azotaría 



AZEITE — Do ár. azzait. 

AZEITONA — Do ár. azzaitmia. 

AZiiMALA — V. Azémola. 

AZEMEL — 1 — (Almoereve) : do ár. az- 
zammal, o que impele (com especializagáo de 
.sentido)'.77C/:?; ; ' 7 

■ii2 - -— ■ (Arraial): Do ár. azzastila, familia e 
itrastes de um chefe; com imala (a—e) v. G. 
Viana, Palestras ifilológicas, 86, Apost., II; 428. 

AZSMBLA — ■ V. Azemola. 

AZSMOJjA — Do ár. ' azzamila, animal de 

A2BNHA — Do ár. assaniya, balde de tirar 
.agua ; com imala (a—e) . Sousa aponía a forma 
arcaica assania, no foral de Coimbra, dado por 
D. Afonso Henriques. No Ribatejo vigora a 
•forma acenha, que seria a pref erível . Presume 
G. Viana '(.Apost.,. I, 10) que a grafía errónea 
com s (a.senha) : tenha concorrido para a falsa 
pronuncia e escrita azenlia, que se difundiu li- 
terariamente de modo que hoje se considera 
defeituosa a pronuncia e a escrita com c, a úni- 
ca popular e fiel ao étimo. 

AZEO — - Do lat.- acinw; it. ácimo, fr. aine. 
, AZERAR — V. Acerar. 

AZERBB — Do ár. azzarb, cérea de madei- 
ra para gado. 

AZEREDO — Por * azereiredo, com haplo- 
logia. 



zahr, flor de laranjeira. Trata-se de urna ro- 
tácea do género Prunus (Prunus. lusitanica, L.), 
a qual dá frutos semelhantes á ginja. Cbrres- 
; pbndeadifr .4 laurier-cérise. 

AZEROLA — V. Azaróla. 

AZERVE — "V. Azerbe. 

AZBVÁ — Eguilaz dá como alteracáo do ár. 
assómra, langa, ou da forma asmrá; cita Vi- 
iterbo, Código Alfonsina, L. III, tit. 29 

AZSVER — V. Azébre. 

AZEVICHE — Do ár. assabaj. Osé irre- 
gular (cfr. azenha, onde se dá o mesmo) ; o i 
vem do os por influencia do j, a chiante che 
• em vez de ge é também irregular (Nunes, Grám. 
Hist., 180, 163, 177). 

AZEVIEIRO — Por * azebrieiro, de azébre? 
<Figueiredo) . 

AZEVINHO — Dim. de urna forma provável 
?azevo ; <cfr;i o derivado azevedo, aihda vivo 
como npme próprio, e o esp. acebo). * Azevo 
■viriav do lat. aquAfoViAíí'f acifoliu, * cr.ci/oíw (Diez, 
Gram., I, 245; Nunes, Gram. Hist., 100, Acade- 
mia Espanhola) .A. Coelho compara com a 
transformagáo de trifoiiu em trevo. G. Viana, 
Apost., I, 109, acha difícil explicar a transforma- 
;;:Qá6/¿;<iey/£>Mtt^.eUolassifíc&:/déS-insuperáveI. á difi- 
jVCUldadeaiqueJi'apresentaSp K/primeirpi. componente 
aquí para dar aze. M. Lübke, REW, 112, re- 
-pelindo aquifoliii, aceito em ffraro. I, § 447, acei- 
ta" ioS'éiimo" \M'acifolÁu, y-porSaxTrifoliu, dá o esp.; 
como urna derivagáo regressiva de * acebo jo e 
ymándásyérfio AjrcK. :fih:ítlatpi?ii$che Lexikographie 
und Grammatik, 'VI, 133 (* acifolu) . • 
• • AZfiVRE. _- V. Azébre. 

AZIA — Forma sincopada de azedía', de azé- 
>4o (A. Goelho). Cornu, Port. Spr., § 195, 222, 
filia ao gr. akedía-, que deu acidia, com signi- 
ficado muito diferente. Em esp. acedía de acedo, 
IsegÜTOlOalíáSAeádenriaffi Espanhola. ■ 

; AZIAGO — : Do lat. aegyptiacu (dies), dia de 
infelicidad» (M. Lübke, REW, 234) ; esp. aciago. 
XCitáKíSimo^t^ CT y 

'latinas usadas, entre los Mozára,bes e repele fo- 
nética e formalmente a aproximagáo de Diez, 
Dic, 428, com: o esp. auce. 

AZIAR — Do ár. azziya,r, instrumento que 
beliscá o nariz (do cávalo). 

AZICHE •■— V. Azeche. 

ÁZIGO — Do gr. ázygos, nao ligado ao jugo, 
desemparelhado ; nao tem parelha do lado es- 

ÁZIMO — ,Do gr. ázymos, sem fermento; 
-pelo la.t. azymu; cfr. asmo. • 

AZIMUTE — Do ár. assimut, plur. de assamt, 
caminho, diregáó. O z por ss é irregular (cfr. 
Azenha, Azeviche).. V. Zenite. 

AZINHA — Da locucao a azinha, do lat. 
"agina (M. Lübke, 281,. Nunes, Gram. Hit., 
104, 355 ; no esp. ant. ahina, no it. ant. (a) 
giua. Are. azinaa: E por a liie aver de viir 

mais agvnha acabamiento (Scriptorhs, p, 188, 

apiid Cortesáo, Subsidios) . Pacheco e Lameira, 
■Gram. Port., 454, e Joáo Ribeiro, Gram. Port.*, 



139, apresentam o la.t. agiliter, fonéticamente 
inaceitável. Diez tirou do lat. ad signus (Dio., 
427). ' 

AZINHO — Do lat. ilickiu (arbore) . V. Azi- 
nheira. 

AZINHABA . — Do ár. vulgar ázzanajea, rúa 
estreita. G. Viana, Apost., I, 110, aventa a idéia 
de ser um derivado de azinha ou azinho, que 
primeiro designasse um caminho por entre asi- 
nhos, e depois tomasse o sentido menos especial 
de caminho estreíto entre árvores, e mais ge- 
nérico aínda, de caminho estreito, como acon- 
teceu com alameda, que primeiro significou rúa 
de álamos, depois rúa de árvores, depois urna 
rúa, um caminho. Nao sabe como explicar o 
suf. aga. Diz que ele nao existe em mais 
nenhum vocáculo portugués derivado, pois mes- 
mo em veniaga é primitivo. Cré ser o sufixo 
vascongo — aga, que é coletivo, e também se 
aplica a arvoredo, como em ligarraga, freixal, 
de ligar, freixo, Arteaga, de arte, azinho, nome 
de lugarejo na provincia de Navarra. 

AZINHAVRE — Do ár. azzinjar; ové epen- 
tético (Nunes, Gram. Hist., 183). 

AZINHEIRA — Do lat.' * üicinaria (scilicet 
arbos), de * iheina, de ilex; esp. encina, it. 
ilicina pela síncope do l podia dar "icina, o i 
inicial átono deu a ou nasalou-se azinha, " inzi- 
nha, enzinha (Nunes, Gram. Hist.. 57, 60, Cornu 
Port. Spr. , § 92) . 

AZIÜME — Contragáo de azedume (A 
Coelho) . 

AZO — Do prov. aize, comodidade (M. Lüb- 
ke, REW, 168), conexo com o it. agio e com o 
fr. aise. Rejeita fonética e semánticamente o 
gót. azéts, fácil (Diez, Dia., 8) e o lat. * ansium 
ou * ansia, derivado de ansa, asa de vaso (Bu°-- 
ge, Romanía, IV, 349). C. Michaelís de Vas- 
concelos, RL, XIII, 258-61, admitia ad -f "ansia- 
re. G. Viana, Vocabulario, entra em dúvida a 
respeito da grafía; se a origem fór o lat. ansa, 
pref ere a forma aso. A forma arcaica era aazo 
(v. Nunes, Crestomatía Arcaica, 176). V. A. 
Magne, Miscelánea, RLP, LVI, 5. 

AZOAMILIA — Do gr. a priv., zóon, ani- 
mal, ámylon, amido, e suf. ia. 

AZOAR — A . Coelho liga azoar e azoinar, 
dando-lhes intengáo onomatopeica, a ¿unir, zun^ 
«um, a som. Pigueiredo tira do lat. adsonare, 
o que, como salienta Cortesáo, é fonéticamente 
inaceitável. Cortesáo pensa que talvez seja o 
mesmo que o esp. azoar, de ázoe, azoto. 

. AZOINAR — A. Coelho pensa que está por 

* agoniar, v . Azoar. Figueiredo tira de um lat. 

* adsoniare. Prender-se-á a zoina? 

AZODITMINA — De azoto e do ingl. litmus, 
tornassol, e suf. ina. — 

AZOiíÁRICO — De azoto e marico, . termi- 
nacáo que aproxima; 'este ácido i do pimárico, ■;!■ 
cujo nome se deriva de P'mus 'marítima. 

AZOOFILO — ■ Do gr. a priv. e zoófilo. 

AZOOSPERMIA — Do gr. a priv., zóon, ani- 
mal, spérma, sementé, e suf. ia. 

AZORATADO — : Da expressáo casa de ora r 
tes, casa dos orates (doidos) tirou-se urna pa- 
lavra zarates (cfr. o port popularaídpss áfrica- j 
nos no. Brasil zqio < : : = olhos éfidlfrXScrípulof xlá 
Guiana zyeuter, olhar) . De zorate, singular, ti- 
rou-se um verbo "■azoratar, cujo participio Héi; : 
usual (L. de Vasconcelos, Licoes, 63, Opúsculos, 
I, 401, Julio Moreira, Estudos, II, 131). Joáo 
Ribeiro, Curiosidades "Verbai4¡f 
rar, perseguir como; o (acor fazXasXpombáS"(esp>K 
azorar) , formado segundo a análogiaX de ; outras: 
formas como 'disparar, disparatar, desbaratar. 
Acrescentaque Eindolfo Gomes ligquíoávocábulo 
ao provincialismo mineiro zoreta, zureta, de zu- 
rita, pomba bravia, e sura. Cita aínda o esp. 
asurar, queimar. í"; : 

AZORRAGUE — Do vascongo zurriaga. 
(Diez, Dio-, 501, M. Lübke, REW, 9634). O esp, 
zurriaga correspondente dele se deriva. Eguüaz 
filia ao ár. surriyah, corda. ? ^'■■ : ": : ^-\ 

AZOTEMIA — De azoto, gr.' hahna, sangue, 
e suf; ia. 

AZOTO — Do gr. a priv., zo, raiz de zoo 
por zác, viver, í do sufixo que aparece no ver-, 
bal grego, desinencia o. Como observa Littré, e 
um voc. rnal. formado.; Em grego existe áspíds, 
que significa sem ; cinto; ñas derivagóesjdéí'sóo, ^ 
o í só aparece no adj. zotikós, vital; ;S.OK lat. " 
cientif ico.'ítém ' azotu./^'-y:-^:^ 1 /'^:^/ 1 :-:^ 

AZOTURIA — : De azoto, gr. oúron, urina, 



Azougue 



57 — 



í'acharel 



AZOUGUE — Do ár. vulgar azzaulca, de 
origem persa. .. 

AZUL. — Do persa lazxoard, talvez de origem 
sánscrita, cora deglutinacáo do l, tomado como 
artigo. Are. azur: muy ¡ino azar com estrellas 
doti.ro (Corte Imperial, apud Nunes, Crestoma- 
tía Arcaica, 136) . Joáo Ribeiro, Curiosidades 
Verbais, 40, supóe que primeiro foi adotado no 
fr. o voc. Entonele Said Ali que. esta íiliacáo 
nao da bem a razio das mudancas fonéticas 
(RFIl, I, 151). 

* y.ULF.TO — A Dozy e a Eguilaz parece 
derivacáo de azul. Acha o primeiro que o voc. 
voltou ao ár. sob a forma zulaij; o segundo 
pensa que é alterac.áo do ár. persa lazaward, 



lapis lázuli. Sousa filia ao verbo zallaja, ser 
liso, escorregadio. A Academia Espanhola deri- 
va o esp. azulejo do ár. azuleij, pequeña pedra 
bruñida. 

AZULÓIO — Haplologia de azul-lúio, isto 
c, azul da cor do hábito dos frades lóios (G. 
"Viana, Apost., II, SI). 

AZUMBRADO — Figueiredo ve influencia 
de zumbrir-se. Cortesáo tira do esp. azumbrar, 
a que dá origem ár. 

AZURITA — Do fr. azur, azul, e suf. ita; 
é mineral de intensa cor azul. 

AZURRACHA — Do ár. azzallaj, especie de 
barca, com metátese da liquida. 



BABA — De uní tema bab, que exprime a 
um tRin^o as idóias de salivo r. de tagarelice 
<Diez, Dic., 47, M. Lübke, REW, 852, Gram., 

I, § 21; Brachot, Clédat, Stappers, A. Coelho. 
Cfr. o esp. baba, o it. bava, o fr. bave, babil. 
Corteólo tira do ár. baba. Note-se a conserva- 
Qáo do b intervocálico. 

BABA — Do ir. baba (A. Coelho, Macedo 
Soares) . 

BABARiiU — A. Coelho pensa que se liga a 
babar, de baba. 

BABAU — Para A. Coelho é urna forma- 
cao onomatopeica. Figueiredo, sem dar razóos, 
diz que talvez venha do quimbundo. 

BABEL — Do hebr. babel, confusao. Eí id- 
circo vocatum est nomen ejus Babel, quia ibi 
coníusum est labium universae terrae (Gíme- 
se, 'XI, 9). 

BABIRUSSA — Do malaio bábi, porco, e 
rttssa, vcado. 

BABOCA — De babar (A. Coelho, M. Lüb- 
ke, REW, S52). 

B ABORDO — V. Bombordo. 

BABOSA — De baba e suf. osa.; por causa 
do suco. 

BABOSEIRA — De baboso, .de baba, e suf. 
eiro; baboso no sentido figurado de tolo. 

BABUCHA — Do persa papush, cobre-pé, 
através do turco papush, do ár. babush e do 
francés babouche (Lolcotsch, G. Viana, Apost., 

II, 226) . Bluteau dá a forma arcaica papus, 
mais próxima do étimo. 

BABUINO — ■ Lokolsch tira o it. babuino 
do ár. maimun, macaco, propriamente feliz, eu- 
femismo usado porque macaco é o mesmo que 
diabo. Clédat deriva o fr. babouin do fr. ant. 
babcuc, careta; Stappers liga ao fr. ant. banbe, 
preso a raiz germánica que se encontra no ingl. 
baby e no al. Bubc; Líttré ere que o radical se 
encontra nos dialetos alemáes (bappe, focinho). 
Talvez tenha vindo pelo it. ou pelo fr. 

BACALHAU — A etimología déste voc. foi 
exaustivamente estudada por G. Viana, A2JO.SÍ., 
I, 112-5, que aceitou em carater provisorio o 
étimo proposto por C. Michaelis de Vasconcelos, 
Studien sur romanischen Wortschópfung, pg. 
169: o lat. artificial baccalaureu. Segundo esta 
■autora, a aplicac.áo de um termo com a signi- 
ficacáo de bacharel a denominar um peixe nao 
é caso único, pois o mesmo peixe se chama 
também badejo, palavra que vem de um di- 
minutivo espanhol de abad, abade (v. Badejo 
e confrontem-se as denominacoes peixe-frade e, 
em ft>i-<c"io a aves, cardeal, viúva) . Outro nomo 
do bacalhau em espanhol ó curadillo, que a 
Tnesma autora dá como derivado de cura, padre, 
c que para G. Viana é o diminutivo de curado, 
part. pass. de curar, no sentido de conservar 
por meio de fumo, sal, exposicáo ao sol, o qual 
se adjetivou e depois de substantivou. Diez, 
Dic, 536, M. Lübke, REW, 4650, tiram do neerl. 
Tcabeljauív, bakel jama, mas G. Viana acha 
possível que o neerlandés se derive do port. ou 
-do esp. bacalao, bacallao, pois é certo ha- 
verem espanhóis e portugueses conhecido o 
dito peixe e a sua vivencia antes dos holan- 
deses, sendo demasiado extenso o voc. neerl. 



para ser primitivo e nao se podendo decom- 
por em elementos significativos. Littré pren- 
de o fr. cabillau, cablíau, ao hol. kabeljaauw, 
que deriva do vasconco bacailaba por metátese. 
Bluteau assevera que os biscainhos deram o 
nome ao peixe quando o trouxeram da América 
para a Europa. Pensa G. Viana que a forma 
vasconga vem do espanhol bacallao = bacailau, 
agregando-se o artigo vasconco a e mudando-so 
o u em b, como é do uso do idioma. Acresce 
que bacailau nao é explicável em vasconco e 
nao figura no Dicionário vasconco-francés de 
Van Eys, nem como termo vernáculo nem se- 
quer como castelhanismo. Diz mais G. Viana 
que o nome do peixe foi mencionado por Pe- 
dro Martire de Anghiera, geógrafo italiano que 
viven na Espanha no sáculo XVI, citado por 
H. P. Bigga'r na monografía Voy ages of the 
Cabots and Corte Real, publicada na Revue 
Hispanique, t. X. Martire atribuí ao vocábulo 
origem americana, com o que Biggar nao con- 
corda, preferindo que o nome tenha sido dada 
por marinheiros espanhóis ou portugueses. Efe- 
tivamente, concluí G. Viana, o vacábulo, com 
esta ou outra forma parecida, nem em groen- 
landés ou esquimo, nem em qualquer dos idio- 
mas dos indios bravos da América do Norte 
se encontra. V. ainda Meyer Lübke, REW, 
4650. 

BACAMARTE — A. Coelho dá a entender 
que é urna forma dissimilada de bracamarte. 
Cita o fr. braquemart, b. lat. braquemardus . 
Larousse dá o b. lat. bragaraardus. Stappers 
liga ao gr. brachys, curto, e mdchaira, espada. 
M. Lübke, REW, 1040, prende ao nome da cir 
dade de Bérgamo. Macedo Soares tira de baca 
Mariis, saco de Marte, bagagem de guerra.. O 
voc. nao tem correspondente espanhol. 

BACANAL — Do lat. bacchanale por baccha- 
nalia, festas licenciosas de Baco. 

BACARIJA — Do gr. búkcharis, pelo lat. 
baccharis? (A. Coelho). 

BACARO — Do gr. bákcharis, bákkaris, 
pelo lat. "baccaru, em vez de baccaris; por 
intermedio do it. (Leite de Vasconcelos, Opús- 
culos, T, 592). 

BACEIRA — De baco e suf. eirá. 
BACELO — Do lat. bacellu, pequeño bas- 
tao; v. Anel. M. Lübke, REW, 870, deriva do 
lat. bacillu, mas em Gram., II, § 500, aceita 
bacellu. Cornu, Port. Spr. § 224, nota a ex- 
cepcional conservacáo do c. 

BACHAREL — - Do ant. fr. bachaler (mod. 
bachelier), "donde vém também o esp. bachiller 
e o it. bacellicre (M. Lübke, REW, 8G3, Joáo 
Ribeiro, Gram. Port., 315, G. Viana, Apost., 
I, 112, Leite de Vasconcelos, RE, XXVI, 124). 
A origem do voc. fr. é muito controvertida, 
v. Clédat, Brachet, Larousse, Die'z, M. Lübke, 
Stappers. O voc. atravessou interessante se- 
rie de sentidos : proprietário de um bem ru- 
ral, vassalo de ordem inferior, mas ácima 
do' servo da gleba (lat. merovingio "bacca- 
laris) ; vassalo que marcha sob a bandeira 
de outro; f ¡dalgo moco domáis para levan- 
tar bandeira e que serve sob o comando de 
outro ; jovem que estuda com um mestre para 



Bacía 



Baíai 



alcancar a dignidade inferior á de doutor; fi- 
nalmente, graduado duma faculdade (latini- 
zado no fim 'da idade media cm baccalaureus, 
como se viesse de bacca lauri, baga de lou- 
reiro, por alusáo aos loureiros de Apolo). V. 
Brachet, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 3-4. 

BACÍA — V. Bacio. 

BACÍFERO — Do lat. baca, baga e fer, 
raíz de ierre, trazer. <■ 

BACIFORME — Do lat. baca, baga, e 
forma, forma. 

• BACILEMIA — ■ De bacilo, gr. halma,. san- 
gue. e suf. ia. 

BACILIFORME — De bacilo e lat. forma, 
forma. 

BACILO — • Do lat. bacittu, bastáozinho; 
alguns tem a forma de um bástemete. 

BACINETE — Do fr. bassinet (A. Coelho), 
pequeña bacía. 

BACIO — Do cat. baci, do lat. baccinu 
(M. Lübke, REW, 866) ; o esp. bacín tem a mes- 
illa origem. 

BAC1VORO — Do lat. baca, baga, e vor, 
raiz de vorare, devorar. 

BACO — 1 Adj.: Do lat. badiu, baio; 
esp. b'aao (Diez, Gram., I, 217). G. Viana, 
Apost., 1, 173, comparando com o cat. ubach, 
deriva do lat. opaciu, comparativo de opacu. 
V. C. Michaolis de Vasconcelos, Glos. do Gane, 
da Ajuda (moreno escuro). 

2 — Subst. : Do bago, por causa da cor 
do órgáo. 

__BÁCORO — Lokotsch, 180, dá um voc. 
hebr. bakhur, que significa crianca judia, lei- 
táo; Dalgado, Glos., pg. 20, nota, diz que 
Crook prende o voc. ao ár. albuks, camelo 
novo, vitela. Sousa tira do ár. bokairo, dim. 
de bakron, boi. A. Coelho deriva do ár. bakor, 
precoce. M. Lübke, REW, 889, tira do germ. 
bakko, porco (cfr. fr. bacon). Figueiredo apela 
para um b. lat. bacharus. 

BACTERIA — Do gr. bakteria, bastáo. 
por causa da forma. 

BACTER1DIO — Do gr. baktcridion, dim. 
de bakteria, bastáo; por causa da forma. 

BACTERIEMIA — Do bacteria, gr. hai- 
m», sangue, e suf. ia. 

BACTERIOLOGÍA — De bacteria, gr. 
lógos, tratado, e suf. ia. 

BACTERIÓLISE — De bacteria e gr. lysis, 
dissolucfio. 

BACTERIOP1SXICO — De bacteria e gr. 
póxis, fixacáo, e suf. ico. 

BACTERIOTERAPIA — De bacteria e 
gv.therapeía, tratamento. 

BACTERIOTOXINA — De bacteria c to- 
xina. 

BACTERIURIA — De bacteria, gr. oúron, 
urina,' e suf. ia. 

BÁCULO — Do lat. baculu, bastáo ; v. 
Bago. 

BADAL — Cortesáo deriva do esp. badal. 

BADALHOCA — Figueiredo filia a ba- 
dalo. 

BADALO — Do lat. battuaculu, "bataclu; 
esp. badajo, it. batacchio. fr. batail. M. ±_,übke, 
REW, 994, acha cstranho l por Ih era port. 

BADAMECO — Corruptela do lat. vade 
mecum, vai commigo expressao da gíria es- 
tudantesca (A. Coelho, G. Viana, Apost., II, 
500, Joáo Ribeiro, Frases Fcitas, I, 194). Joáo 
Ribeiro,, Frases Feitas, II, 137, eré que meco 
tenha influido com o seu sentido. 

BADANA — Do ár. bitana, fúrro de urna 
roupa ou do um calcado (Lokotsch) ; Eguilaz 
prefere a forma battana. I saia cum súa ua- 
tanna (Diplomata, p. 39-A. 953, wpud Cortesáo). 

BADANAL — Da expressao hebr. beado- 
naj, Psalmo 117, 26 (Lokotsch, 21). Figueiredo 
acha que talvez seja corruptela do badalar. 

BADBJO — Do esp. abadejo, dim. de abad, 
abade (M. Lübke, REW, 8). Foram sem dú- 
vida os trajes do abade que determinaram a 
denominacáo; há outra análoga em peixe-frade 
(G. Viana, Apost., I, 112). Deu-se urna af érese 
como em batina por *abatina. O sufixo ó 
espanhol. Lokotsch, 1, encontra dúvidas de 
fundo semántico. 

BADERNA — Figueiredo deriva do fr. 
baderne; Cortesáo do esp. M. Lübke, REW, 
875, tira o port., esp. e it. baderna e o ir. 
baderne, do lat. baderna, de origem desconhe- 



cida. Larousse dá como étimo o ingl. bad, 
man, e yam, fio. V. Glóssario. 

BADIANA — Do persa badyan, anís. 
Stappers acha que veio pelo russo. 

BADIL — Do lat.' *batüe por batillu (M: 
Lübke, 992) ; esp. badil, it. badile. V. Archiv 
für lateinische Lexilcographie und Grammatik,: 
I, 249, Cp. "batulu, que deu balde. 

BADULAQUE — Cortesáo diz que é voc. 
esp. Barcia tira do hebr. badel, dividir,, se- 
gundo Covarrúbias. 

BAETA — Do' it. baietta (derivado de baio), 
fazenda escura (Diez, Dic, 37, M. Lübke, 
REW, 877, A. Coelho). Cortesáo hesita entre, 
o it. e o esp. A Academia Espanhola tira 
bayeta do it. 

BAFAREIRA — Por abafareira, de aba- 
far? (Figueiredo). 

BAFARI — Do ár. balín, marinho. 

BAFO — • Para Diez, Dic, 429, é urna voz: 
imitativa, com o que concordam M. Lübke, 
REW, 878 (baf), A. Coelho, G. Viana {Apost., 
I, 117). Pondera G. Viana que as vozes ono- 
matopeicas sao por via de regra suspeitas 
quando nao sao meramente interjectivas. Ri- 
beiro de Vasconcelos (.Gram. Iíist., 156) e Joáo- 
Ribeiro (Gram. Port., 66) tiram do nomina- 
tivo latino vapor. O esp. tern vaho, que a 
Academia Espanhola considera também voz: 
imitativa. Leite de Vasconcellos, RL, II, 364, 
apresenta vapidu. 

BAFORDAR — O esp. ant. tem bafondar,, 
do prov. baliordar, de origem franca (V. Diez, 
Dic, 36, M. Lübke, REW, 1098). 

BAFOREIRA — Do lat. biferaria, de bí- 
fera, bévera (C. Michaolis de Vasconcelos, RL, 
I, 29S). Cornu, Port. Spr., §S 160 o 248, su-- 
póe urna forma com l como antecipacáo do r, 
'balforeira, "balaforeira, baforeira. 

BAGA — Do lat. baca, em vez de bacca;- 
esp. baga (cápsula que contém as sonrientes 
do linho), it. bacca, fr. baie. 

BAGAgO — De baga e suf. acó. 

BAGAGEM — Do fr. bagage (v. o suf), se- 
gundo A. Coelho. Eguilaz, citando Marcel De- 
vic, diz que talvez tenha sido introduzido pelos 
cruzados, do ár. bacache, embrulho. 

BAGANHA — De baga e suf. anha (cfr. 
o esD. baga quanto ao significado). 

BAGATELA — Do it. bagatella, derivado 
de baga, do qual M. Lübke, REW, 859, tira 
o esp. bagatela e o fr. bagatelle (Cortesáo).: 
Eguilaz deriva do ár. baguiáü, plur. de batel,. 
coisa fútil e de pouco valor. A Academia Es- 
panhola aceita a mesma origem. Brachet, Clé- 
dat, Stappers também admiten?, para o fr. 
origem italiana (séc. XVI). 

BAGAXA — Lokotsch deriva do ár. bagya,. 
prostituta, com troca de sufixo, e Eguilaz, 
citando Marina (.báguiz, libertino), dá o mesmo 
étimo ou fállisha. M. Lübke, REW, 861, julga. 
éste étimo fonéticamente impossivel e aceita, 
através cío prov. bagassa, um hipotético bacas- 
sa, criada, moca, de origem obscura, céltica 
para Diez (Dic, 35) o nao céltica para Thur- 
neisen (.KeltoromaniscJt.es, 42), Lokotsch nao- 
vé fundamento algum neste -bacassa. Esp.. 
bagasa, it. bagascia, fr. bacasse. 

BAGO — 1 — De baga. 

2 — Do lat. bacuhij esp. ant. blago, it. 
bacolo. Are. bagoo, v. Nunes, Gram. Iíist.,. 
105, Cornu, Port. Spr., § 263, cfr. perigo, povo. 
Garcia de Diego, Contr., 63, Modern Phílology, 
XVI, 143, supoe urna forma *bacum para o lat.. 
espanhol, . por nao poder explicar algumas for- 
mas hispánicas que saiam do grupo de blagOj. 
crendo que o primitivo nao é latino mas ibé- 
rico ou celta. Neste caso, como irmáo do di- 
minutivo latino, possuia urna língua hispá- 
nica um primitivo 'baco, gancho, garrote, gé- 
meo do ant. irl. bacc, gancho e báculo. O mais 
interessante,, da derivacáo está em que, o vas-;-" 
conco conserva urna numerosa familia de pa- 
lavras em que perdura a consciéncia plena, 
da idea de encurvar, arquear (mako, báculo, 
garrote, gancho, garlo) makotu, encurvar, ms- 
kol, pau com gancho de madeira). 

BA1A — De baía, de provável origem ibé- 
rica segundo M. Lübke, REW, 882, Diez, Dic, 
37, opinou pela origem celta, mas o gaélico 
badh e o irl. bagh sao empréstimos tardíos, 
segundo Thurneysen, Keltoromanisches, 42. A 
Academia Espanhola tira bahía do cat. badia*. 



Bailar 



59 



Balandrau 



M. Lübke deriva o it. baia e o fr. baie do 
port., esp. Diz uva texto de Isidoro: huno, 
iportum) veteres a bajulandis mercibus voca- 
bant baias (XIV, 8, apud Diez, Gram., I, 30). 
BAILAR — A. Coelho prende ao lat. 
bailare, de baila, bola, dizendo que o jogo 
da bola era' acompanhado, na idade media e 
entre os gregos, de danga e canto. Diez, Gram., 
I, 30, da um bailare, segundo o subs. ballatio 
que aparece numa glosa de Isidoro, e a ele 
prende o esp. bailar, o it. bailare e o fr. 
ant. baler; atribuí a bailare origem germáni- 
ca. M. Lübke, REW/ 909, 887, nao julga clara 
a relacao do port. e do esp. com bailare; 
prefere prendé-los a baiulare, carregar. A 
Academia Espanhola prende bailare ao gr. bal- 
Usó :'■.' e Larousse ao gr. balitemos. 

"BAILE — Ant. bailo, Lusiadas, V. 62; 
v Nunes, Gram. Hist. 70, Cornu, Port. Spr., 
§ 101. 

BAILÉU — G. Viana, Apost., I, 1Í9, nao 
vé relacáo com bailar; supóe todavía um pri- 
mitivo bailo, que erri tal sentido nao existe, 
qué ele saiba. ' Quem melhor tratou da ques- 
táp foijlDalgado:; "Os lexicógrafos reputar» o 
termos éuropeu e derivam-no, com certeza ou 
com probabilidade, do verbo bailar; e um deles 
nao hesita em o ligar diretamente ao gr. "bailo, 
eu danso" ! Sematológieamente, bailón nao tem 
ñenhuma relacáo com bailar. Entre varios sig- 
nificados que se lhe atribuem nao figura 
nenhurn que se refira de algum modo ao 
bailé ouá danga. E morfológicamente, éu nao 
Séffisufixo portugués/ ;de; : substantivos verbais. 
; K"Of vocábulo, quél ég privativo da língua ; por- 
íStüguesaj nao consta que; fósse conhecido antes 
cío "sáculo " XV; Asi autoridades mais antigás 
com que se abonam suas accepgóes, sao 
•todas posteriores as nossas conquistas asiá- 
ticas e atinentes a literatura luso-oriental. E 
os nossos indianistas reputam peregrina a 
digáo, empregam-na mais com referencia á 
Malasia e interpretam-na por "tribuna, alpen- 
dre, varanda, eii'ado de vista, sala de ban- 
quetes públicos, castelo raso ou estrado alto 
; de navio". "Balai significa no malaio hodierno e 
usual "sala de audiencia, tribunal de um ma- 
gistrado" ;. e balairong, aumentativo quer dizer 
"sala grande, saláo", destinado a diversos usos. 
Em Penáo ou Penang baXai significa "a . es- 
tagáo de policía". Em Amüoino o vocábulo 
tem, conforme Vlercq, a forma bailéu, que bem 
pode ser o étimo ¡mediato" da palavra portu- 
guesa, se posteriormente nao foi modificada 
por influencia da nosa língua, que ali foi 
muito grande". 

BAILIO — Do fr. bailli (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 88), oficial de justiga da an- 
tiga: Franca. Oit^bailio tem a mesma ori- 
gem. 

BAINHA — Do lat. vagina; v = & pela 

confusáo. usual (Nunes, Gram. Hist., 88), sín- 

: cope v do/ i g ; j(Nunes, 103), palatalizaeáo do n 

(Nunes, "108):; Esp. vaina, it. guaina, fr. gaíne. 

: y: : BÁIO; '"■'— - 'Do lat. ; badiu; esp. bayo, fr.' Sai, 

BAIONETA — Do fr. bayonnetie , nome da- , 
do a urna arma fabricada pela primeira vez 
ná cidade de Baiona em 1640 (Academia Es- 
"paniiqlá), ■ :"oü>Kpqrqüé*yfoi empregada pela; pri- 
méirat vez "no : céreo ■ desta cidade em 1665 
(Stappers). Encontra-se em Paulo Teréncio, 
iiíEstudos, EucMdianos, lOíz.. seguinte expli- 
cágáo : "Num dia do ano de 1639 um grupo 
de contrabandistas gascoes travou-se de ra- 
;: zóés, próximo á fronteira, com espanhóis. 
Emquanto tiveram pólvora e balas, bateram-se 
dérnpdo ordinario Acabadas as munigóes, leniT 
braram-se os gascoes de atar as facas as 
«bocas dos mosquetes e: investiram com os es- 
:' panhóis, que' foram vencidos: estava inven- 
tada a baioneta, que recebeu éste nome por- 
;; quésno ano: seguinte ármeiros de Baiona fra- 
gem. A. Coelho dá um b. 1. barriu. 
BAIRAO — Do turco bairam. 
BAIB.RO — Do ár. barrí, exterior. A pri- 
mitiva aocepgáo, : aínda usual na Espanha, foi 
dé""subúrbio ; a divisáq interna de urna cidade 
é posterior (G. Viana, Apost. I, 120. A Aca- 
demia Espanhola dá a barrio idéntica ori- 
gem; A. Coelho dá um b. I. barriu. 

BAIÜCA — Cortesáo tira do esp. bayuca. 



BAIXaO — Adaptagáo do it. bassone; é 
um instrumento que dá notas graves, baixas 
por conseguinte na escala musical. 

BAÍXAR — Do lat. "bassiare, de bassus, 
que está em Isidoro e ao qual Pápias dá o 
sentido de curtus, humilis; esp. bajar, fri.' 
baisser. 

BAIXEL — Do cat. vaixel, como o esp. 
bajel (M. Lübke, REW, 9163) ; no cat. a queda 
das vogais fináis é de regra. Nunes, Gr. Hist., 
128, tirando do lat. "vaseellu, acha excepcio- 
nal a representagao do grupo f¡c' por ce, se 
tal excegáo nao é apenas aparente (v. G. 
Viana, RL, XI, 240, Ortografía Nacional, 70) : 
aventa igualmente a origem do prov. vaissel. 
Quanto a "vascellu por vasculu, dim. de vaso 
(A. Coelho), v. Anel. Are. vaxelo; quanto ao b, 
v. Nunes, loe. cit., 87, e quanto á apócope do 
o, v. Nunes; loe. cit., 67, e Cornu, Port. Svr , 
§ 100. 

BAIXELA — Do fr. vaiseelle (M. Lübke, 
REV/, 9163), conjunto de vasos destinados ao 
servigo da mesa. A. Coelho tira do lat. vas- 
celia, plur. de "vascelUtin, por vasculum, dim. 
de vas, vaso. V. Baixel. 

BAIXO — De baixar (M. Lübke, REW, 
978). Do lat. bassu nao se pode explicar, a 
menos que se aceite como Diez {Gram., I, 
220) urna degeneragáo especial do ss. 

BAJOUJAR — Do lat. baioliare, por báio- 
lare, que se encontra na Vulgata (C. Michae- 
lis de Vasconcelos, Eragm.-.Etim., RL, III, 
133). Houve .consonantizagáo dá semivogal i e 
assimilagáo do U ao j ou queda '■•■;'.■ rara T do i 
(cfr. joio, Olaia por Eulalia, Grao por Juliao). 
G. Viana (.Apost., 1, 122) aceita esta etimo- 
logía. A. Coelho já reconhecia que o vocá- 
bulo era idéntico a bajular. 

BAJULAR — Do lat. baiulare, levar as 
costas, de baiulxis (v. Darmesteter, Vie des 
mois, pg. 92. 

BALA — De ant. alto al. baila (Diez, 
Dic, 38, M. Lübke, REW, 908). 

BALACEE — Do persa Badakhshan, no- 
me da regiáo nordeste do atual Afeganistáo, 
donde em tempos antigos provinham pedras 
preciosas; o voc. veio através do ár. balaksh, 
designando um rubí. 

BALADA — Do pr. bailada, cangáo para 
dangar, donde passou também para o francés 
(ballade) no sáculo XIV (Brachet). 

BALAIO — Lenz, diz que Cañas pénsa 
que o voc. esp. balay vem do araucano ¡afir- 
ma, porém, que nao existe néstá "língua- e 
julga que provalvelmente é antilhano; se nao 
fór antiga voz castelhana. A Academia Es- 
panhola. dá o voc. como 'americano. Macedo 
Soares tira do lat. medieval balagiu, restos 
de trigo ajuntados com a vassoura (fr. balai), 
e recomidos numa cesta; depois torriqu-se" o " 
continente pelo conteúdo. 

BALALAICA — Do turco balalaika, pro- 
vavelmente através do russo. ?V 

BALANQA — Do esp. . balanza (M. Lübke, 
REW, 1103), por causa da conservágáo do l 
intervocálico. Pacheco e Lameira, Gram. ¡Port., 
83, tira duma forma lat. ^bilancea, que 'v.'M.v' 
Lübke, Gram. .1; 345, aceita para o esp., o it. 
e o f r. ; A. Coelho deriva do lat. ' bilance. 

BALANCÉ — Do fr. balancé^ 

BALANQO — De batanear. Como termo 
comercial é prova.vel que venha do it. büancio 
porque os contabilistas italianos sao mes- 
tres emescrituragaó / mercantil. 

BALANDRA — Do fr. Calandre, de origem 
neerlandesa (M. Lübke, REW, 1431, onde 
vem a mesma derivagáo ■■para '.'.o" esp. e para 
o it.)A Academida Espanhola deriva o esp. 
balandra do neerlandés. . 

BALANDRAU — Do lat. "balandra, que 
deU'.o esp. balandrán, ó ;prov. : balandra" (donde 
o fr. boJandre) e o it. balandra, palandrana 
(M. Lübke, REW, 892). Stappers menciona 
balandrana, na Regra de ■ £?.: Bento; 1226. ■;.'? O: 
étimo é desconhecido. A troca entre pe & e 
as fináis a, an, ana, fazem pender para o 
germánico. M. Lübke acha báratro (Zeitschrift 
fiir vergleichende Sprachforscliung, XX, 270) 
formal e semánticamente inaceitáveis ; o medio 
alto al. xoallandiire (Schneller, Die romanischen 
Volksmundarten in Südtirol, I, 110) é antes 
um esclarecimento da palavra romana. A for- 



Balanida 



— 60 — 





r" :: ;»sssg! 


ilalsamina 


'• . f«: 



ma antiga era balandráo: Í3 mandou-lhe de~ 
presente hum. balandráo vermelho... (Cas- 
tanheda, "1, 11). Houve urna dosnasalagáo como, 
em lacrau, sarau. 

BALAÑIDA — Do gr. búlanos, glande, e 
suf. ida. 

BALÁNIDE — Do gr. hálanos, glande, 
e suf. ide; ha em grego bulanís, balamdos, 
mas significa supositorio. 

BALAN1FERO — Do gr. hálanos, glande, 
e do lat. ■ fer, raiz de ferré, trazer. 

BALÁNITE — 1 (Inflamagáo) : Do gr. bú- 
lanos, glande, e suf. JZe. 

2 (íóssil) : idem. 

3 (pedra preciosa): Do gr. balanítes, sci- 
licet líthos, pelo lat. balanites; tinha forma 
de iiolota. 

EÁLANO — Do gr. búlanos, glande, pelo 
lat. balanu; bolota do mar; 

BALANÓIDE — ■ Do gr. balanoeidés, era 
forma dé glande. 

BALANÓFAGO — • Do gr. búlanos, glande, 
e phag, raiz dé phagein, comer, 

BALANOFOEÁCEA — Do gr. búlanos, 
glande, phor, raiz alterada de phéro, produzir 
. e suf. ácea. '.-.■'; . 

BALANOPOSTITE — Do gr. búlanos, 
glande, postilé, prepucio, e suf. ite. 

BALANOPSÁCEA — Do gr. búlanos, glande, 
úps, aspecto, e: ; suf. ácea. 

BALANORRÁGIA — Do gr. búlanos, glan- 
de, rhag, raiz de rhégnymi, romper, sair com 

BALONORRÉIA — Do gr. búlanos, glan- 
des r/ioim, de rhéo, correr;: ; por lanalogia com 
outras formaeóes. 

BALANQUIM — Segundo, Eguilaz é o mes- 
mp que baldaqui, possessivo de ^Bagdad, que 
Martin e Alcalá transcrevem Baldac. Figuei- 
redo tira, com dúvida, de Balanqüina, nome 
de urna povoacáo de Oviedo. 

BALÁO — A Coelho deriva do fr. bailón. 

A Academia Espanhola dá balón como aum. 

de; bala. ; 

:;: -BALAR: — Do lat. balare, de fundo ono- 

matopéico ; esp. balar ¿ it. helare, fr. béler. 

BALASTRO — Silva Correia tirou do ingl. 
ballast {Influencia do inglés no portugués, pg; 
40). A. Coelho tira do fr. . balast, de origem 
: germánica;" : " : " ; 

BALAtrSTEb — Do gr. balaústion, flor da 
rpmeira;brava^; pelo; latí; &aZa«^ 
Deyáux. • :l ¡ ":: "\ : ':fí;: r: ' : ""^^ y 

BALAUSTRE — A. Coelho tira do it. ba- 
laustro (do gr. balaústion, flor • da romeira 
brava) ; assim chamado pela semelhanga que 
a parte grossa.de". cada pilar tem com a flor 
dá; rOmá. : :■ Ribeirov dé ^ascohcelos." Grcim:" Hist., 
123, concorda com a origem italiana. M. Lübke, 
REW, 896, aceita-a para o esp. e para o fr. 
Clédat igualmente a admite para o f r. 

BALEO — Do lat. balbu. 

BALBUCIAR — Do lat. "balbutiare por 
balbutire; esp. balbucear, balbucir, fr. balbu- 
tier. A. Coelho prefere' tirar "'balbutiare duma 
: fprma;;;&aZ6wíia; por;; balfiuiíe.;^ 

BALBÜRDIA ' '.— Talvez do céltico balbord,: 
tumultp, desordem (Franco de'Sá, A Lingua 
Portuguesa, 130). 

BALCA _ V. Balsa. 

BALCaO — /Do it. balcone, assealho, es- 
trado, balcáo, de origem franca (M. Lübke, 
REW, 907, Diez Gram., I, 65, 300). A Acade- 
mia Espanhola tira o esp... balcón, Clédat, 
Larousse derivam o . fr. balcón também do 
it. M. Lübke tira as-formas port., esp. e i ; t. 
do prov. balcón. Alguns filiam o • étimo ao 
persa (v. Lokotsch, 197, Stappers, 2966, 4480). 

BALDA — Para A. Coelho liga-se pro- • 
vavelmente a baldo. A Academia Espanhola e 
M. Lübke,': REW, 991, tiram o esp. * balda do 
ár. batü, coisa vá, inútil, G. Tiana^ Apost., I, 
;123, ;filia ao '¡ái,y$pp7aáigtoS:l)aíiií^v;£érrá;¿:?páIsV:;¿' : . 

BA.UDAO — A. Coelho deriva de baldoar, 
declarar;: que; álguém;;^ 
Academia Espanhola tira: baldón dé* 6aZcZaY: -: 

BÁLDAQUIM — Do it. baldacchino (donde 

vém:: também; p esp. ;e' ; lp::fr;;::6«íiíagMm),f;Fnomé^: 

; detuma-fazénda de-sedáSpara'dosséisWorigíná'-;; 

ria de Bagdad, conhecida sob , o nome Se Boí- 

;; a^cco^naldade; media;;;;; ?¡f'¡''¡¡PMiSSS^SM^Si' : &' 

BALDAR — De baldó é desin; ar. 



BALDE — 1 — Vaso: Do lat. "batulu (M. 
Lübke, REW, 997); esp. balde. A Academia 
Espanhola dá a mesma origem que o fr. baille 
que Larousse deriva do it. baglia, celha e M. 
Lübke, REW, 886, do lat. 'bajida aqua¡. 

2 — Ñas locugóes debalde, embalde, o vocá- 
bulo se deriva do ár. batü, váo, inútil, com 
metátese do l (Nunes, Gram. Hist., 183) . V 
G. Viana, Apost., I, 123. 

BALDÍO — De blado e suf. io. 

BALDO — Do ár. báíiZ, váo, inútil. 

BAXjDÉU — A. Coelho tira do fr. baudrés, 
desusado, donde baudruche. Cortesáo manda 
confrontar com o esp. baldrés que tira do ant. 
alto al. e do ant. ingl.: a Academia Espanhola 
tira o esp. do fr. baudré, tira de couro. 

BALDROCA — Só existe na fórmula rítmica 
trocas e baldrocas . Como em espanhol há balda, 
que significa coisa de pouquíssimo prego e de 
nenhum proveito, talvez se relacione com éste 
vocábulo ou com o seu radical, sendo roca pe- 
dido pela rima com troca (Leite de Vascon- 
celos, Licúes de. Filología, 417). 

BALEIA — Do lat. ballena (M. Lübke, 
REW, 910), por balaena, de origem grega; esp. 
ballena, it. bofena, fr. baleine. Clédat apresen- 
ta a forma balaina, que deu um grego; pliálaiiia, 
diferente do: que deu phalaina, faleha. V. RL, 
II, 273, Mégacles/iSI/P, XXII, 51. O lat. veio 
através de urna língua balcánica do norte, por 
causa do ph = b (Boisacq, Walde). 

BALESTRA — . Do lat. ballista, com epén- 
tese de r. " 

BALESTILHA — Do esp. ballestilla. 
.:'■ jBALHA ;— : I3eybalJia;rRov:i bailo, :: f orraaí an-; 
tiga de baile (Nunes, Gram. Hist., 70, nota); A.. 
~CdcXhQ'iiróji dé :baü^ 

BALIDO — A.. Coelho supóe um lat.. "balire 
ao lado de balaré :e|finanda. comparar; com 6a- 
litans. 

BALISTA — 1 — Máquina: Do gr. hallísta, 
de bullo, arremessar, pelo lat. ballista. 

2 — Peixe — • ídem. 

BALÍSTICA — Do gr. ballízo, de bullo, 
arremessar, e suí. ica; subentende-se téclnie, 
arte. 

BALIZA — Cortesáo derivpu do esp . valiza, 
alias baliza, que a Academia Espanhola prenr 
de - ap hí-: latv; :paZiíiM,;;de palu, pau ^puSestaca-v;; 
M. Lübke, Gram. ¿ I, 378, explica o-abranda-r 
'.ine.iit6;:'.d6í:-giJ.ppr¿;e's.treita: v :.H 
Stappers, considera-ndo : de origem incerta 6 fr,;: 
. baUsé,\ dá ;. o : étimo: palitiu-: de ; Schelerj ; fr . palis^ 
sade, e Jotanglp-saxáp: baZj/e, baldé,;: selha (como ; 
termo "de ; marinhá ;"é'bóia -flutüánte) .; : : ;;' : 

BALNEARIO — Do lat. balneariu de raiz 
grega. " 

BALOFO — -Vi RL, IX, 310. 

BALOTA — Do gr. bailóte, pelo lat. bailóte. 

BALOUCAR •— -. A. Coelho tira de um. ra- 
dical, bal que se encontra em combalir. Pode 
também ser alteragáo de batanear. - 

BALROA — Barcia deriva do xat. batió 
obliquo, o voc. esp. idéntico. 

BALSA — Varias sao as accepgóes déste 
vocábulo, o que sobremodo Ihe dificulta a eti- 
mología. No sentido, de charco pode vir do vas- 
congo balsa, assinalado por Larramendi (Diez, 
Dio., 430, : M. Lübke, REW, 917), que significa 
mPntáo, daí reuniáo de aguas num ponto, Hum- 
boldt cita o nome de Balsa que tinlíá urna ci- 
dade da Bética, mencionada por Plínio. No sen- 
tido de bandeira ou ramais de coral pode vir 
do lat. baltetí e néste caso melhor se escreveria 
com c. Significando matagal, pode vir do lat. 
íí)aZíea»oü::;do;::ibéricp: ; &otcí'ia^: : nesté":^ 
seria preferível o g. Finalmente no sentido de 
dorna eS no de:; jan gada¿ i existentes também :;em 
esp . , o : étimo ainda se pode considerar desep- 
nhecido. A. Coelho acha que a ideia de juntar, 
ligar, : é ; comum a ; todas ; as; accepgóes; todavía 
nao : é /iácil:' determinar : : cómo; ;se;:-;produzirá : m 
táo consideráveis divergencias de significacao. 
0::cardeal:Saraiva, .citado por MacedoSoares, 
■Yapréséhtó.üfíó''?^ 
tável. V. A. Magne, Miscelánea, . RLP, LVI, 
239-44. ... - 

'BALSAMINA — O, gr. balsamíne, duvidoso 
: : áliásj;:;;tém ; ;. :I .a : ímesma;:'sign^ 

WOTCj/ólhóvde ivíboii'.jou^vsegundo -alguns autores,; 
crisantemo vamarelo. : A Impatieyís Sáisa-mima. ; L, 
é o beijo-de-frade. Segundo Crédat, a flor en- 
trava'ha'ccmppsisáopdeiumibálsamp;;^^^ 



Bálsamo 



— Cl 



Bango 



BALSAMO — Do hcbr. bcsem atravós do 
gr. bálsamon c do lat. balsamu (Musse-Arnolt, 
Lewy, Boisacq) . 

BALSANA — Do it. balzana (M. Lübke, 
REW, 919). 

BALSO — Do lat. balteu, cinto (M. Lübke, 
REW, 919); nésto caso seria preferívol fas. 

BALTEO — Do lat. balteu, cinto. 

BALUARTE — Do medio alto al. bolioerk 
atravós do fr. boulcvard (M. Lübke, REW, 
919) . 

BALUMA — O csp. baluma vem do lat. 
volumina, plur. do volumen (Academia Espa- 
nhola, M. Lübko, REW, 9436). 

BAMBALEAR — Do tema que se encontra 
em bambo (A. Coelho). O voc. esp. idéntico 
significa bimbalhar. 

BAMBALHAO — Para A. Coelho é um aura. 
de bambo (c£r. fracalháo, aniigalháo , etc.). Cor- 
tesao tira de bambalho, do lat. bambalio, que 
Diez, Gram., I, C, liga ao gr. bambalós, gago. 

BAMBINEDA — A. Coelho liga ao tema 
de bambo. A Academia Espanhola tira o cor- 
respondente bambalina de bambalear, da raiz 
onomatopéica bamb, tremer. 

BAMBO — De um tema bamb com a si- 
gnificacáo de tremer, v. Diez, Gram., I, (i, 
M. Lübke, Gram., I, pg. 50, REW, 922, Cír. 
lat. bambalio, gr. bambalós, gago, bambalízo, 
tremular, esp. bamba, bambalear, bambalina, 
mambarria, bambolear, it. bambo, bambino; 
Stappers, 5483, apromixa ainda o ir. brimbaler . 

BAMBOCHATA — Do it. bambocciata; a 
mesma origem tém o esp. bambochada e o 
fr. bambochade. O pintor holandés Pedro de 
Laar foi apelidado bamboccio, boneco grande, 
pelos italianos, em razao da sua disforme esta- 
tura. Era especialista em cenas rústicas e po- 
pulares de comesainas, bebedeiras e jogatina. 

BAMBOLEAR — Do tema de bambo CA. 
Coelho). Cortesao diz ser voc. esp., do persa 
bambolí, arlequim. 

BAMBOLINA — Do tema de bambo (A. 
Coelho). Cortesao tira do esp. bambalina. 
G. Viana, Apost., I 126, ve no voc. um aspecto 
muito italiano, conquanto atualmente nao sejam 
empregados no toscano. 

BAMBOLINS — V. Bambolina. 

BAMBÚ — Segundo Dalgado, a ongem 
do vocábulo é muito obscura. Marsdon regis- 
tra-o como puro malaio, mas o termo vulgar 
é buluh. Crawford considera-o vernáculo da 
costa ocidental de Sumatra. Wilson tcm-no por 
cañares e como tal o consigna Reeve, mas os 
seus nomes usuais, sao biduru (tulo biduru) o 
gala. A ele, Dalgado, parece que o étimo mais 
provável é o marata bambú (também ern guze- 
rate)*, nome genérico e vulgar da planta. 

BAMBÜRRIO — Cortesao deriva do esp. 
bambarria. Fernando Ortiz supóe éste voc. con- 
taminado talvez pelo mandinga bambambalia, 
debilidade. Figueiredo apela para um b. lat. ba- 
burru, inepto, citado também por Macedo Soa- 
res. 

BANAL — Do fr. banal de origem germ., 
aplicado no direito feudal a coisas, como tornos, 
moinhos, posos, que por banko (proclamacáo) 
do senhor feudal eram designados para uso 
público; passou depois a significar comum, 
vulgar (Carré, Brachet, Larousse, Darmesteter) . 

BANANA — Macedo Soares supóe origem 
galibi. A Coelho da como palavra originaria 
da Guiñé. Dalgado cita Garcia da Orta (.Colo- 
quios, XLI: Também ha estes figos (o figo da 
india) em Guiñé; chamam-lhes bananas". E o 
conde de Ficalho comenta: "E' possível que te- 
lina 'razáo; a palavra nao é seguramente asiática 
e também nao 'parece ser americana." Yule in- 
clina-sé pela origem asiática. Cita o arabista 
Robertson Smith que nota nao se poder consi- 
derar como acidental a coincidencia déste nome 
e do ár. banana, dedo, e que, além da deno- 
minacáo literaria mauz, podia o fruto ser popu- 
larmente conhecidp em alguma parte como 
"dedo" ; acrescenta que é possível que os árabes 
levassem o fruto e o nome para a África Oci- 
dental. Pensa, porém, Dalgado nao ser de crer 
que. o vocábulo transitasse da Arabia para lá 
sem deixar vestigios ños idiomas da costa 
oriental. Clédat aceita para o fr. banane ori- 
gem asiática. A Academia Espanhola dá o esp. 
banana como voz formada pelos indios chaimas, 
de balatana, corruptela caribe de plátano; Se- 
govia dá também como corruptela india de plá- 
tano. Lokotsch tira do ár. bañan o voc, trazido 



para a Europa no meado do século XVI. F. 
Ortiz afirma que segundo Pichardo a voz é 
africana, mandinga na opiniao de Wiener, e 
que o lexicógrafo venezolano Aristides Rojas 
concorda no fundo com Pichardo e Wiener ao 
dizer que os vocábulo»; americanizados banana 
e plátano portencem á Asia e á África. 

BANCAL — Do banco o suf. al. 

BANCARROTA — Do it. bancarrolla, banco 
quebrado. Antigamente havia o uso ña se que- 
brar o banco ou o balcáo do comerciante ou 
cambista falido. 

BANCO — Do got. banka (M. Lübke, REW, 
933). 

BANDA — 1 — (Tira): Do germ. binda, 
coisa que liga, fita, al. mod. Band, gót. bandi, 
lago. 

2 (Tropa): de bando (A. Coelho). 

BANDALHO — De bando e suf. alho. 

BANDARILHA — Do esp. banderilla, ban- 
deirinha, farpa ornada com .urna bandeirinha. 

BANDARRA — A. Coelho pensa que, como 
bandalho, liga-sc a bando; o suf. arro nao é 
raro em port. 

BANDEIRA — Do lat. -bandaria (A. Coe- 
lho, Nunes, Gram. Hist., 167, 180),' calcado no 
radical germánico que deu banda. M. Lübke, 
REW, 929, tira o port., o esp. e o it. do fr. 
banniére, que deriva do fr. -banna, sinai. 
Stappers apela para o gót. bandva ou bwndvo. 
A Academia Espanhola deriva bandera de ban- 
da; Petrocchi liga hundiera a banda. 

BANDEJA — A. Coelho deriva de ba?ula 
e suf. cja. Cortesao dá como voc. espanhol de- 
rivado do lat. 'pandicuia, de pandus. Barcia 
tira de banda, aludindo á que tem urna sánela 
ao redor. 

BANDIDO — Do it. bandito, condenado 
apregoado por um banho (proclamagao) e posto 
fóra da loi, banido (Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 22) . Larousse, Clédat, Stappers derivam 
também do it. o fr. bandit . 

BANDO — De banda, no sentido do insignia; 
própriamente, gente que segué as mesmas 
insignias, as mesmas bandoiras. V. Eanda, 
bandeira. 

BANDO — Do fr. bandeau, tira de fazenda 
que cinge a testa, cábelos separados no meio da 
testa e levados para os lados. 

BANDOLA — 1 — - Cinto : De banda e suf. ola. 

2 — Instrumento musical: Do it. mandola. 
A Academia Espanhola deriva o esp. ba.ndola 
do lat. pandura, de origem grega; M. Lübke, 
REW, 6192, tira o fr. mandare do it. 

BANDOLEIRO — Adaptado do esp. bando- 
lera (A. Coelho) ou do it. bandoliera, que a 
Academia Espanhola e Petrocchi dáo respecti- 
vamente como provenientes de banda (tira para 
sustentar o sabré) . Brachet e Stapp'ers derivam 
do it. o fr. bandouliérc; Clédat, do esp. 

BANDOLIM — Do it. mandolino, como o 
sufixo atesta. A Academia Espanhola dá o 
correspondente osp. bandolín como dim. do ban- 
dola, mas Clédat, Brachet e Stappers tiram o 
fr. do it':, o que é comum em termos de arte 
musical. 

BANDUDHO — Do lat. panluculu, dim. do 
lat. pantex, panca, com juncáo do artigo ou a 
protéüco que torne o p intervocálico (A. Coe- 
lho, Nunes, Crestomatía Arcaica, LXV, em 
desacordó com RL, III, 292, onde aprésenla 
'panduculu, dim. de pandus, curvo, substanti- 
vado). Cortesao deriva do esp. bandullo. Para 
o voc. port. e para o esp. bandujo, bandullo, 
Müller, Dozy, M. Lübke, Lokotsch dao como 
étimo o ár. batn, barriga, com metátese e su- 
fixo románico. Eguilaz prefere o !at. botellu 
ou botulu, salchicha, mórcela, chourieo, ou ven- 
triculu, dim. de vtínter, ventre, por 'contracáo. 

BANDURRA — Do lat. pandura, de origem 
grega; esp. bandurria, fr. mandare, it. pan- 
dora, G. Viana, Aposl. II, 104, atribuí a influ- 
encia arábica a troca do p por b. Cornu, Port. 
Spr., §§ 145 e 164, chama a atengao para as al- 
téraseos do & o do r. 

BANGALO — No neo-árico bangala ou han- 
gla, de Bengala; bangló em concani, bungalow 
em inglés (Dalgado, Bonnaffé) . Fernando' Ortiz 
considera um africanismo; em mandinga bungo 
significa casa e assim se teria: bunga, casa, 
c loto, baixa (inglés). No caso de proceder da 
India, diz que é preciso averiguar a coincidencia 
fonética e ideológica. 

BANGO — V. Banguc. 



G2 



Bangue 

EANGUE — Do nco-árico bhang, sanser. 
bitanga (Dalgado) . Lokotsch deriva do ar. bang, 

d ° BA S nSa P - a M. Lübke, REW, 0201, prefere 
ligar a balncu, banho, a ligar iu.lati.wj 
da natureza do paño (C. Michaelis, SL XIII, 
•566) aue acha fonética e semánticamente difícil. 
\ Coelho alega que o ir. tem panne, o ge- 
noves pcnnc, ant. Ir. pcnnc, gordura de pele 
de porco, de origem incerta. 

BANHO — 1 -- (Acao de banhar) : Do lat. 
'bancu por balncu, de origem grega (M. Lübke, 
REW, 018, Gram. 1, § 177); esp. baño, it. bagno, 
fr. bain. 

2 — (Proclama de casamento) : Do franco 
han, crdem, proclamagáo, em baixo lat. bannu 
< <\. Coelho Pacheco e i^ameira, Gram. Port. ib, 
M.' Lübke, REW, 921). 

3 — Prisáo: Do it. bar/no, banho. Em Cons- 
tantinonla, o local que servia de prisáo tmha 
sido primitivamente um estabelecimento de ba- 
nhos (séc. XVI). Larousse, Brachet, Clédat, 
Stappers dáo a mesma origem ao fr. bagne. 
Eguilaz lira o port. e esp. baño do ár. bannja, 
edificio, construcao. 

BANHO-MARIA — Larousse diz que e ge- 
ralmente rejeitada a opiniao que faz vir o ir. 
bain^Iarie do lat. balncum mar.s, sendo mais 
provável que, evocando o nome de Mana urna 
idéia de docura, banho-mana se lenha cuto por 
alusáo á docura desta maneira de aquecei. 
Querem outros que a expressáo tenha sido U- 
v a( Ja do vocabulario dos alquimistas, que tinham 
feíto de María, irma de Moisés e de Aarao, 
urna especie de profetisa cujo nome associavam 
aos seus trabalhos misteriosos. No seculo XV 
conhecia-se já, com o nome de balncum Mariae, 
a operagáo culinaria de que se trata. 

BANIR — Do franco baujan, langar urna 
proclamacáo em certas cincunstáncias, entre as 
quais a proscricao de um vassalo (direito feu- 
dal) ; pelo lat. bann'irc (A. Coelho, M. Lubke, 
REW, 930, Brachet, Clédat) . ■ 

BANJO — Alteragao do inglés bandore (Bon- 
naffé) . 

BANQUETE — Do it. banchetto, dim. de 
banco, como o fr. banquet (M. Lübke, REW, 
933 e Larousse) . Para uraa refeicáo em comum 
as pessoas assentavam-se em banquinhos, dai 
por metáfora passar banco a significar a pro- 
pria refeigáo; compare-so o al. Tafel que a um 
tempo significa mesa e festim (Stappers, Clédat, 

BANQUISE — Do escandinavo banh-is, ban- 
co do gélo, pelo fr. banqiúsc . 

BAKÚ — Do romano. 

BANZA — Do abundo (A. Coelho). 

BANZAR — Do quimbundo cu-bauza, estar 
pensativo e pesaroso (Macedo Soares, Beaure- 
paire Rohan, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 
25), Amadeu Amaral vé. ares de corrupeáo afri- 
cana (ou feita ao jeito do linguajar dos pretos) 
do verbo pensar (Dialeto Caipira, 87-8). 

BANZfi — A G. Viana (Aposl. I, 127), por 
sugestáo de Consiglieri Pedroso, parsce ser o 
japonés banzai, viva ! V. Palestras Filológicas, 
pg. 102-3. A interjeicáo japonesa significa dez 
mil anos. Mas, pergunta Dalgado, quem a teria 
transmitido á giria portuguesa e por que mo- 
tivo ? (Glos. I, 98). O japonés provem do chi- 
■ nés ven-sui com o mesmo significado (Ibid, II, 
465) . Macedo Soares apela com dúvida para 
urna forma quimbunda "mbanzue, de mazne, 
plur. de rizue, vozes, vozeria. 

BANZEIRO — Macedo Soares liga a ban- 
zeo.r. banzé, e diz ouc podia ter vindo da nave- 
gagáo das costas da África. 

BANZO — 1 — De banzar. 

2 — Ave africana (de qualquer lingua da 
Áfi'ica provávelmentc) . 

BAOBA — E' urna árvore da África. La- 
rousse afirma que o voc. significa árvore ue 
mil anos, mas nao diz em que lingua. O nome 
genuinamente portugués é embondeiro. 

BAONESA — Por baionesa, de Baiona ? 
(A. Coelho). 

BAPTAS — Do gr. báplai pelo lat. baptas . 
BAQUE — Do ár. uale', queda (Sousa, 
Eguilaz); existe o correspondente espanhol. 

BAQUETA — Do it. bacchetta (A. Coelho), 
donde Pidal, Academia Espanhola e M. Lübke 
tiram o esp. correspondente e donde M. Lübke, 
Brachet, Clédat e Stappers derivam o fr. ba- 
gueitc (século XVI) . 



Barba 



BÁQUICO — Do grl oakcliilcós, pelo lat. 
bacchicu. 

BAQUIO — Do gr. bakcheios, de Baco, pelo 
lat. bacchni. 

BAR — Do ingl. bar, balcao de botequim, de 
origem francesa (Bonnaffé) . 
BARACA — De barago. 
BARACEJO — De barago e suf . ejo. 
BARACO — Do ár. maras, cordel, corda' 
delgada. O m se mudou em 6 por dissimilagáo 
no erñprégo com o artigo indefinido (Nunes, 
Gram. Hist., 169, Cornu, Port. Spr., § 120). Do- 
mingos Vieira apelou para o lat. verberaculu . 
BARAFUNDA — Da expressao hebraica ba- 
rnch habba ? , que completa ainda tem besem 
adonaj e significa (bemdito o que vem em nome 
do Senhor). M. Lübke, REW_, 1039, derivando 
lat. BerecyntMa, nome da máe dos deuses, cujas 
festas corriam no meio de orgias; o mesmo 
autor nao acha o / bem explicado por influen- 
cia de confundere, confusus. Diz Cuervo ñas 
Apuntaciones sobre el lenguaje bogotano, 78: 
"Os romanistas parecem conformes em admitir . 
que esta palavra (o esp. baraúnda) é repeticáo 
popular de alguma fórmula ou saudacáo hebréia 
usada freqüentemente pelos judeu, mas a na- 
tureza mesma do caso nao permite fixar com 
precisáo os elementos: na primeira parte é certo 
que se encobre alguma inflexáo de barach, bem- 
dizer; o aretino baruccaba quadra bem com ba- 
ruch habba, bendito o que vem. que hoje se 
usa como saudacáo entre os judeus da Alema- 
nha e da Polonia :; ñas; demais vozes, .conservado y ;; 
o primelro elemento, pode haver urna percepgap;; 
vaga de outras palavras, como Adónai. pu acó-; 
modacáo a outro.s termos como confundir?. -Lo- ;- 
kotselí acha o étimo de M. Lübke fonéticamente 
aeeitável em parte; e semánticamente com poüca ; 
fórga e observavqueías: niutilagóes de> fórmulas: 
estrangeiras nao pódem ser toniadasScpm; rigor 
fonético, conforme provam numerosas etimolo- 
gías populares em todas as línguas;;3 

BARAFUSTAR — Cortesáo tira do esp.. 
barajustar^ influenciado provávelmente por ba- 
rafunda. 

BARALHAR — Lokotsch tira do á.r. baras, 
manchas variegadas no cávalo . A Cpelhó-ícita: / 
Diez, que tira b voc. de um tema que'se encon- 
tra no it. baro, batpteiro, barare], :éngariar¿ífiiQí ;• 
esp. liar alia, disputa. Cortesáo cita v ;um- ítexto/-; 
cóm o b. lat. baraliare. Nunes iGram.,Hist~y 55,';; 
vé no voc . outra forma; de embrulhar; ' 

BARANHA — Figueiredo compara com tna- 
ranha. 

BARÁO — Do germ . ~ba.ro, ; homem liyre 
(o al. mpd. tem Freiherr) . Pensa Diez, Dic, 
43, que o lat. baro, qualificado de gaulés pelo 
escoliasta Cornutus, com o sentido; des; criado;; 
de exército, fachineiro, representaK:um;ant.;;alto ;; 
al. boro (acusativo berun, bsro?i),\ carregador, 
derivado natural do ant. al. bairan, levar, ; e 
que o fr. ber, barón, é tirado do mesmo radi- 
cal. Do sentido primitivo Aecarregadór seriám 
sucessivamente deduziüpsi¡¡ys;:;;deí;?/<^íe^;;'flepüi¿í;:;': 
homem, depois homem poderoso, üyaisalo. Sciie- 
ler prefere ater-se a urna comunidáde: de; origem 
de barón com as palavras barn, infans, proles 
(ant. alto al.) e beom (anglo-sax), homem 
forte, que alias remontara igualmente á; 6airom 
ou bcrayí, levar, produzir /«■;;;; A; 

BARATA — Do lat. blatta, com suara- 
bácti de a depois que o grupo- bl passou a br; 
ir. blatle. 

BARATAR — Do lat. prattare, de ori- 
gem grega, negociar (M Lübke, REW, 6731, 
C. Michaelis de Vasconcelos,» Glossário do 
Cancioneiro da Ajuda). Á. :Qftelhb-;«:;tirá ; ;:3 : áé; 
um tema barat, braí, espalha8p.*más de; ori- 
gem incerta. Eguilaz dá bátal, falsidade, for- 
ma ár. vulgar africana. Stappers, 3571, apre- 
senta unía forma brota ;bara<í/: lengano, ;tral- : 
gao; gales brand, traigáo, irl.; e escoce \ bratli,: 
¿sperteza. O verbo aparece hoje com prefixó: 
desbaratar, malbaratar. . 

BARATARÍA -- Dé barato e suf. . aria. 
BARATO — De baratar. Eguilaz deriva do 
ár. bátü, barato. '-^í ;;.;*: 

BÁRATRO — Do gr. bárathron, pelo lat. 
barathru. \ 

BARBA — Do lat. barba; esp> it. barba, 
f r. Barbe. Are. barva :^Lancauaas<mdaósí 
úa barva (.Livro de Linhagens, apud Nu- 
nes, Crestomatía Arcaica, 53). Houve depois 
influencia assimilatória ou restabelecimento 
do b inicial (Cornu, Port. Epr., % 180). 



Barbaca 



— C3 — 



Baronete 



BARBACA — Do persa balakhana, casa 
alta, contaminado com palavra de significa- 
cáo parecida e sob influencia de etimología 
popular (M. Lübke, REW, 890, Lokotsch, 197). 
M. Lübke, acha semánticamente inaceitável 
¡ir. albakar, vitelos (Dozy, Eguilaz) e ainda 
menos barba cana (Zeitsclirift rom. Philologie, 
XXX, 557). 

BARBANTE — Do Brabante, nomo do 
antigo ducado em territorio hoje belga e 
holandés. O esp. tem bramante, brabante, 
cordel, fazenda de linho fabricada na cita- 
da regiáo. Larousse da também brabante, 
fazenda de linho fabricada nos arredores de 
Bruxelas, Antuerpia o Utreclit. 

BARBARISMO — Do gr. barbarigmos, . 
pelo lat. barbarlsmu. V. Quintiliano, I. O. 
I, 5. 

BÁRBARO — Do gr. bárbaros, pelo lat. 
barbara, isto é, que nao é grego e, por con- 
seguinte, nao tem civilizacáo. 

BARBASCO — Do lat. verbascu; com assi- 
mllacáo do v ao b (M. Lübke, Gram., I, 416). 
BARBATA — De barba (Figueiredo). 
BARBATANA — De barba (A. Coelho). 
BARBATO — Do lat. barbatu. 
BARBECHO — Do esp. barbecho (cfr.900 
cí lat. = ch) ; v. Barbeito. 

BARBEITO — Do lat. vervactu; esp. 
barbecho, fr. gucret. M. Lübke, Gram, I, 
•416, Introducáo, 110, supoe j¡i em lat. urna 
forma assimilada varvactu. Aparece b por v 
pela confusáo habitual dessas labiais (Nu- 
nes, " Gram. Hisl., 87). rb por assimilacao (M. 
Lübke, Gram., I, 416). 

BARBELA — Do lat. barbella por bar- 
bula; esp. barbilla, fr. barbolle. V. Anel. 

BARBETA — Do - fr. barbette (A. Coe- 
lho). 

BARBICACHO — De barbica, dim. de bar- 
ba, e suf. acho (A. Coelho). Figueiredo tira 
do esp. barblcacho. 

BARBILHAO — Do fr. barbillon (A. Coe- 
lho). 

BARBITO — Do gr. bárbiton, pelo lat. 
barbiton. Da origem talvez frigia (Boisacq). 
BARBO — Do lat. barbo; esp. it. bar- 
bo, fr. bar. O b inicial impediu o abranda- 
mento do interior. Este peixe tem quatro bar- 
bullas na boca. 

BARCA — Do lat. barca (Isodoro), por 
' barlca, dim. de barls, do origem egipcia atra- 
vés do gr. bárls; esp. it. barca, fr. barque. 
Lokotsch dá o egipcio va-ra, barca do deus 
do sol Ra, também barí, Heródoto, II, 96, e 
rejeita a origem nórdica de barkr, cortiga 
(ingl. bark), donde barkr, barco feito de 
casca do árvore (Wackernagel apud Stappers, 
179, 2982). A. Coelho e Ribeiro de Vasconceloz 
aludem a urna origem fenicia. En copta Barí 
(Boisacq, Walde). 

BARCA — Corr. de balga, segundo Fi- 
gueiredo. 

BARCAROLA — Do it. barcarola, can- 
loneta dos gondoleiros venezianos. Eram can- 
tadas ao ritmo dos remos batendo sobre as 
aguas dos cañáis. 

BARDA — Este voc. aparece feralmen- 
te na locucao em barda, que significa em 
grande quantidade; houve, porém, grande 
alteracao do sentido originario. O port. (idén- 
tico ao esp. e ao it. e em fr. barde) sígnificou 
antigamente armadura feita de chapas de ier- 
ro e colocada no peito dos cávalos, pelo que 
se lhe deu como étimo o velho nórdico bardi, 
escudo (Diez, Dic, 42). Vé-se, diz Julio Mo- 
reira, Estudos, I, 190, que o sentido primitivo 
de barda, que procedería talvez de urna pala- 
vra que designasse um escudo, era o de ar- 
madura, urna especie de escudo de cávalos; 
depois passou a exprimir de um modo mais 
geral a idéia de protegáo, de defesa, como 
quando se refere a um prancháo ou paredo 
com que se protege urna casa rústica; era 
eeguida, da idéia do defesa derivou-se fácil- 
mente para a de vedacao, sebe, dando-se 
também á ' palavra a forma masculina (no 
dialeto transmontano). E no sentido geral 
de sebe transitou-se para a significagáo mais 
restrita de sebe de vides, pois que o bardo 
so fprmava principalmente ñas orlas dos cam- 
pos ou vinhais, e perdeu-se de vista a idéia 
accessória de vedacfio". A. Coelho mostra-se 
indeciso. "Em francés, diz ele, há bardeau, 
tábua fina com que se cobrem as casas, se- 



gundo Littré de barde, idéntico ao port. barda 
em albarda, barder veio a significar em fr. 
cobrir, soalhar ; barda chegaria a ter em port. 
o mesmo sentido que o derivado fr., todavía 
as accepgoes aproximadas das do bardeau da- 
das nao sao garantidas". M. Lübke, e Lo- 
kotsch derivam do ár. bardla'a, base da sela, 
de origem persa ou turca, do qual tiram ainda 
albarda, como faz Eguilaz. 

BARDANA — De barda, por causa da 
largura das folhas. Petrocchi tira o it. bar- 
dana do um b. lat. bardana. 

BARDILHO — De barda? (Figueiredo). 

BARDO — 1 — Sebe: v. Barda. 

2 — Poeta : Do lat. bardu, de origem cél- 
tica (gaélico bard, armoricano e cámbrico 
bars) . 

BAREQE — Do Baregcs, aldeia france- 
sa dos Altos Pireneus, na qual se fabrica 
esta fazenda. 

BAREGINA — De Burenes, aldeia fran- 
cesa dos Altos Pireneus, em cujas aguas se 
encontra esta substancia orgánica. 

BARGA — 1 — Palhocja. Figueiredo com- 
para com o esp. que Eguilaz deriva de ba- 
rraca. M. Lübke, REW, 958, dá o lat. barga 
de origem desconhecida. 

2 — Rede. Figueiredo compara com Dítr- 
ga. 

BARGANHA — M. Lübke, REW, 1220, 
tira o it. bargagnare e o fr. bargignicr de 
urna forma franco-lombarda borganjan, to- 
mar fiado. Stappers dá um b. lat. barcaniare, 
de origem céltica. A. Coelho lembra o ingles 
bargaiu e o it. Acha M. Lübke que o a, for- 
magao em nj e a significacao deixam dúvi- 
das (Fransoslclie Studlen, VI, 53) ; rejeita a 
aproximagao com barca (Diez, Dlc, 43) tanto 
pela forma, como pelo sentido. 

BARGANTE — Cortesáo tira do esp. ber- 
gante, a que dá origem céltica. A Academia 
Espanhola dá origem gótica. A. Coelho, da 
germ. brákon, fazer ruido, ostentagáo, se- 
gundo Storm. Diez ligou ao fr. brlgand. 

BARIDRODINAMICA — Do gr. báros, 
peso, hydor, agua, e dinámica. 

BARIDROSTÁTICA — Do gr. báros, pe- 
so, hydor, agua, e estática. 

BARIECOIA — Do gr. baryekoía, ouvh 
do pesado. 

BARIENCEFALIA — Do gr. barys, pe- 
sado, egképhalon, encéfalo, e suf. ia. 
BARIFONIA — Do gr. baryphonía. 
BARIGLOSSIA — Do gr. barys, pesado, 
glóssa, lingua, e suf. ia. 

BARIMETRIA — Do gr. báros, peso, 
metr, raíz de metréo, medir, e suf. ia. 

BARINEL — A. Coelho cita o it. barí' 
nello. 

BARIO — Do gr. barys, pesado ; neol. do 
Davv (1808). V. Barita. 

BARITA — De bario e suf. ita; deseo- 
berta, em 1774 por Scheele, que a denominou 
térra pesada. 

BARITINA — De barita e suf. ina; de- 
nominada outrora espato pesado; é a pedra 
de maior densidade. 

BARÍTONO — Do gr. barytonos, de voz 
grave, pelo lat. barytonu. 

BARJOLETA — Cortesáo da como voc. 
esp. O esp. tem barjuleta, que a Academia 
Espanhola deriva do b. lat. bursa, bolsa, com 
dúvida. 

BARLA VENTO — A Academia Espanhola 
deriva o esp. barlovento do fr. par le vCnt. 

BARNABITA — Do it. barnabita, nomo 
dos clérigos regulares da congregacáo de S. 
Paulo, fundada em Miláo em 1530; um dos 
confrades de S. Paulo era S. Barnabé. 

BARODINÁMICA — Do gr. báros, peso, 
e dinámica. 

BAROLOGIA — Do gr. báros, peso, la- 
gos, tratado, e suf. .io. 

BAROMACRÓMETRO . — Do gr. bíros, 
peso, maleros, grande, e metr, raiz de me- 
tréo, medir. A íormacáo devia ter sido com 
mékos, tamanho. 

BARÓMETRO — Do gr. báros, peso, o 
metr, raiz de metréo, medir; mede o peso do 
ar, a pressáo atmosférica. 

BAROMETRÓGRAFO — Do barómetro o 
grápho, inscrever. 

BARONETE — Do ingl. baronet (Bon- 
naffé). 



Baropneumodinamica 

BAROPNEUMODINAMICA — Do gr. bá- 
ros, peso, pneúma, sópro, gas, o dinámica. 

BAROPNEUMOSTATICA — Do gr. bá- 
ros, peso, pncúma, sópro, í;as, e estática. 

BAROSANEMO — Do gr. baros, peso, e 
Cmcmos, vento. 

BAROSCOPIO — Do gr. báros. peso, skop, 
raiz de skopóo, olhar, e suf. io; prova a exis- 
tencia da gravidade do ar. 

BAROSTÁTICA — Do gr. báros, peso, e 
estática. 

BAROSTEREODINAMICA — Do gr. bá- 
ros peso, stercás, sólido, e dinámica. 

'BAROSTEREOSTATICA — Do gr. bá- 
ros peso, stereús, sólido, e estática. 

BAROTROPISMO — Do gr. báros, peso, 
trop, raiz alterada de tropo, virar, c suf. 
isriio. 

BARRA — Do lat. barra, travessa, de 
origem obscura; esp. it. barra, ir. barre. A 
Academia' Espanhola da a mesma origem qui- 
ca de vara. Larousse. Strappers atribuem ao 
íat.. origem céltica (címbrico bar, ramo, que 
se acha no ingles); A. Cocino e G. Viana 
{Palestras, 76) aceitam esta origem. Max 
Muller, Ciencia da Linguagem, II, 338, opina 
por origem germ. M. Lübke, REW, 9C3, rejeita 
aproximacao com o fr. ant. bar, burgo, com o 
gaélico barros, com o lat. varus. 

BAPOIACA — A Academia Espanhola de- 
riva o esp. barraca talvez de barra. Petroc- 
chi deriva o it. barracca de barra: casa 
íeita com barras. Larousse, Brachet, Clédat 
tiram o f r. báraque do it. ; Stappers lembra 
o escocés e o irlandés barrachad, derivado 
de bar, longa peca de madeira. A. Coelho,' 
seguindo Diez, liga a raiz céltica bar e seu 
derivado barra. Dizy tira do berbere. Pacheco 
e Lameira, Gram. Port., 17, do ár. Rodrigues, 
Dicionário Técnico, de ár. barr, campo, o 
carra, habitar ? 

BARRACHEL — Do it. bar(i)gello, de 
origem lombarda (M. Lübke, REW, 959). 

BARRANCO — Talvez do gr. pháragx, 
precipicio. Em esp. barranco. O tratamento 
do fi e a distribuicáo geográfica tornam du- 
vidoso o étimo (M. Lübke, REW, 6-161). A 
Coelho tira de barro e suf. anco. Macedo Soa- 
res lembra barro e o ár. bara, térra V. Mé- 
gacles, RLP, XXII, 29. 

BARRAO — Por varrao. 
BARRASCO — Por varrasco. 
BARREGA — Diez, Dic., 431, aproximou 
barregao do nome de fazenda barregana; for- 
te, resistente como a barregana. Cornu, Port. 
Spr., § 129, sugeriu um lat. "pellacana, do gr. 
pallakó, prostituta, alias com difícil permuta 
de 11 em rr. M. Lübke, REW, 9-11, rejeita 
ambas as etimologías, assim com o esp., ba- 
rraco, homem grosseiro (Zeitschrift für ro- 
mauische Philologie, XXX, 568, Zeit. für rom. 
Phil., Beihcfte, X, 102). Eguilaz dá ár. oaleg, 
adulto. 

BARREGANA — - Do ár. barrakan, fa- 
zenda espéssa, no lat. medieval barracanu. 

BARREIRA — 1 — Parapeito : De bar- 
ra. 

2 — Rocha argilosa: De barro. 

BÁRRELA — M. Lübke, REW, 963, fi- 
lia o cat. barrclla e o esp. barrilla,, parle-' 
tária, a barra. A. Coelho diz ser forma idén- 
tica a barrilha. 

BARRETE — Do it. berretta, do qual 
também se derivam o esp. barrete e o fr. 
barrette (M. Lübke, REW, 1117). Era pri- 
mitivamente o solidéu que o papa dava aos 
cardiais quando os elevava a esta dignidade. 
Brachet cita a expressáo birreta auriculari 
numa Carta de 532. O b. lat. birretum é de ori- 
gem grega (.pyrrhós, vermelho). 

BARRICA — A. Coelho dá um b. lat. 
barrica e manda ver barril. A Academia Es- 
panhola tira o esp. barrica de barril; M. Lüb- 
ke, REW, 963, acha dificuldade em relacio- 
ná-lo com barra. Larousse tira o fr. barrique 
do prov. barrica e Stappers o prende a barril. 
Cortesáo supóe -barrillica, dim, de barrillu. 

BARRICADA — Do fr. barricade (A. Coe- 
lho). 

BARRIGA — Diez derivou do ant. al. 
baldrich, cinto, como o fr. pMrine, peito, do 
peetbrina, petrina. M. Lübke, REW, 963, nao 
vé como relacionar o esp. barriga com barra; 
a Academia Espanhola deriva-o quigá de bar- 
' rica. ' 



C4 — 



Basioíribo 



BARRIL — Do fr. ant. e do prov. baril, 
derivados de urna forma lombarda bara, 
ataúdo (M. Lübke, REW, 1038). A. Coelho 
tira do b. lat. barrilu, de origem céltica, do 
tema bar de barra. A Academia Espanhola 
tira o esp. barril do mesmo b. lat., do celta 
baril. Larousse deriva- o fr. baril do gales 
baril, tonel; Clédat prefere declarar de origem 
desconhecida. 

BARRILHA — Do esp. barrilla, nome do 
urna planta, Salsula soda, cujas cinzas dáo 
soda e sao empregadas em lixivia (v. Bár- 
rela). 

BARRIR — Do lat. barr iré; fr. barrir. 

BARRO — II. Lübke, REW, 963, deriva 
do lat. "barra; Engelmann, G. Viana (Apost., 
I, 123) relacionan! com o ár. bara, térra. 

BARROCA — Eguilaz, citando Sousa, de- 
riva do ár. borka, térra inculta. Figueiredo 
deriva de barro. Tudo isto ofereco clúvidas, 
no dizer de A. Coelho. Lokotsch dá a forma 
ár. burka, mau solo de arela e pedras. 

BARROCO — Lokotsch deriva do ár. bur- 
ka, terreno com areia, barro e pedras. Em 
esp. barrueco. O port. e o esp. sao dados co- 
mo étimo do it. barocco e do fr. baroque (Rei- 
nad!, Apollo, 131). Designava a pérola do 
forma irregular; dai por extensáo, paasou á 
idéia geral de esquisitice. Lokotsch e M. Lübke, 
REW, 9241, rejeitam o lat. bis verraca (Diez, 
Dic, 430). 

BARROTE — Dim. de barra. 

BARTOLINITE — De Bartholiu anato- 
mista dinamarqués que deu nome a glándulas 
vulvo-vaginais, e suf. ite. 

BARULHO — Parece corr. de marulho 
(Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 333). 
Cortesáo tira do esp. barríalo, a que atribuí 
origem italiana; a Academia Espanhola de- 
riva do b. lat. brolium, do al. bruhl, tojo. 
Cornu, Port. Spr., § 102, tira barulhar do lat. 
involucrare o A. Coelho, adiando conexo com 
baralhar ou embrulhar,' nao deixa de aceitar 
a influencia de marülho. 

BASALTO — Do lat. basalte, de origem 
etiope, segundo Plínio; esp. basalto, it. basal- 
te, basalto, fr. basalte. 

BASANITO — Do gr. basanítes, scilicet 
lithos, pelo lat. basanites, scilicet lapis, pe- 
dra de toque. 

BASCULA — • Figueiredo deriva do fr. 
bascule, sof rendo a , acentuacáo analogía de 
outros vocábulos terminados em ulo. A Aca- 
demia Espanhola aceita igualmente o francés. 

BASCULHAR — Cortesáo tira do lat. 
"vásculeare (de vascala) ? Manda confrontar 
com vascolejar. Joáo Ribeiro, Gram. Port., XIV, 
tira vascullio do fr. bas cul. 

BASE — Do gr. básis, planta do pé, pelo 
lat. base. 

BASIDIO — Do gr. básis, base, pedestal, 
o suf. ídio. 

BASIDIOMICETO — De basídio e gr. my- 
kes, myketos, cogumelo. 

BASIDIOPORO — De basídio e esporo. 

BASIG1NIO — Do gr. básis, snstentáculo, 
gyné, mulher, elemento feminino, o suf. io. 

BASÍLICA — 1 — Subst. : Do gr. basi- 
liké, scilicet oikía, casa do rei, grande sala 
para tribunais, igreja; pelo lat. basilica, scili- 
cet d:jmus. 

2 — Adj. : Do ár. basilik (Lokotsch) ; os 
anatomistas gregos nao qualificaram de basi- 
liké veia alguma. 

BASILICAO — Do gr. basilikón, scilicet 
émplastron, ungüento real, pelo lat. basilicon; 
passava por ter influencia soberana. 

BASILISCO — Do gr. basilískos, dim. de 
basileiís, rei, pelo lat. basiliscu; por causa 
do poder que lhe atribuiam, de matar com o 
olhar (Stappers). 

BASIO — Do gr. básis, base, e suf. w. 

BASIO-CERATOGLOSSO — Do gr. bá- 
sis, base, kéras, kératos, chifre, ponta, e 
glóssa, língua. 

BASIOCESTRO — Do gr. básis, base, 
késtros, instrumento pontiagudo. 

BASIOFOBIA — Do gr. básis, marcha, 
phob, raiz de phobco, ter horror, e suf. la. 

BASIOTICO — Adaptacáo do fr. basip- 

tíquC 

BASIOTRIBO — Do gr. básis, base, e 
tríbo, esmagar. 



Basomatóforo 



C5 



Batista 



BASOMATÓFORO — Do gr. búsis, ba- 
se; ómma, ómmatos, ólho, e phorós, porta- 
dor; tcín os olhos na base dos tentáculos. 

BASQUINHA — Scilicet roupa, G. Via- 
na, Ap., II, GS. V. Vasquinha. 

BASTA — Do mesmo radical que bas- 
táo, bastar (A. Caelho). Derivado de bastir 
(M. Lübke, REW, 9S1). 

BASTÁO — Der. do lat. bastum (M. Lüb- 
ke, REW,. 982) ; esp. bastón, it. bastone, fr. 
báton. A forma románica derivada revela 
um tema germánico masculino em n. M. Lüb- 
ke, rejeita relacáo com o gr. bastázo (Diez, 
Dic, -16). A Academia, Espanhola liga a bas- 
tir, Larousse, Clédat, a bat, batir, Petrocchi 
a basto, bastare, de um tema gvas que signi- 
fica levar, dirigir. 

BASTAR — Do ¡at. bastu, cheio; esp. 
bastar, it. bástate. O fr. baster Larousse 
tira do esp. M. Lübke, REW, 984, julga de 
origem desconhecida, talvez se prenda ao esp. 
bastir aparelhar (Worter und Sachen, I, 32) 
ou ao gr. bastázo, levar, suportar, durar (Zeit- 
schrift rom. Phil, XXXIII, 314). 

BASTARDO — M. Lübke, REW, 979, tira 
a forma port., assim como a esp. e a it., da 
fr. bátard (ant. bastará), do lat. bastarán, de 
origem obscura. O mesmo autor acha semán- 
ticamente impossível a ligacáo a bastum, al- 
barda, como enanca gerada sobre a albarda 
tarnae, significa mestico, bastardo (Beitráge 
macho, o que carrega a albarda, crianza ile- 
gítima__(Caix, Stuái di etimología italiana e ro- 
manza, 8) e também rejeitado. Bastum, bastáo, 
. na significacáo de vergóntca selvagem (Zeit- 
schrift rom.' Phil., XXXIII, 345 nao convém 
por causa do aufixo. A significagao básica é 
filho nao legítimo de um nobre ou principo 
(Du Cange). Trata-se de urna expressáo cío 
dominador germánico e nao do galo-romano 
subjugado. Se o nome de povo blasternr-x, bas- 
tarnae, significa mestico, bastardo (Beitráge 
zar Geschichte der déutsclien Sprache und 
Literatur, XVII, 37), pode entáo ser um urna 
formacáo do mesmo tronco, ou pertencer a 
bastum, bastáo, ao qual se liga por qualquer 
agao simbólica a nos desconhecida (Worter 
und Sachen, I, 29). Dcrivacáo do germ. banses, 
celeiro (Sprak vetenskapliga Siillskapet i Up- 
psala Fórhandlingar 1906-Í2) é realmente ad- 
missível, mas pressupóe a despari'cao do n. 
em germ. A Academia Espanhola deriva bas- 
tardo de basto, grosseiro, tosco. Petrocchi tira 
o it. de basto, arnés: bésta de carga, mulo. 
O fr. para Larousse vem de bar, baixo, c 
célt. tarz, origem. Para Clédat, Stappers e 
Brachet liga-se a báli, albarda. O sentido pró- 
prio seria gerado sobre a albarda por qualquer 
arrieiro; fils de bast, como o al. bankert, des- 
cendente do banco, ven afir Bank falten, 
ter nascimento ilegítimo. Para as minucias 
Brachet manda ver Histoire poétiquo de Char- 
lemagne, de Gastón Parij, pg. 441. Clédat 
aínda se refere ao germ. bast, broto, e entáo 
o voc. significaría árvore nova silvestre. A. 
Coelho compara filie du bast com a expressáo 
port. filh . áe detrás do balseiro. Joáo Ribeiro, 
Gram. Port., 135, José Oiticica, Manual de 
Análise, véem na terminagáo o sufixo ger- 
mánico ardo. Joao Ribeiro, Curiosidades Yer- 
báis, 104, depois de salientar a carencia des- 
te voc. no latim (nothus e spurius sao de 
procedencia helénica), diz que os invasores da 
idade media (por "allusion des rapports des 
muletiers avec les femines des auberges") es- 
colheram essa designacáo tomada ao nome dos 
arreios (bastus) das cavalgaduras. 

BASTIÁO — Talvez do it. bastione atra- 
vés do fr. bastión. A Academia Espanhola 
deriva o esp. bastión de bastir. Petrocchi 
dá ao it. origem provencal (batir). Larousse 
e M. Lübke, REW, 981, derivam o fr. do it., 
Stappers de batir, ant. bastb-j Clédat reco- 
nhece origem meridional. 

BASTIDA — De bastir (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 981). 

BASTIDOR — De bastir (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 981). 

BASTILHA — Do fr. bastille. 

BASTIR — Do germ. bast jan, construir; 
esp. bastir, it. bastiré, fr. batir. A filiacáo 
ao gr. bastázo, apoiar (Diez, Dic, 40). Zeit- 
schrift rjin. Phil., XXXIII, 344, explica mal 
a mudanga de conjugagáo, segundo M. Lü- 
bke, REW, 981. 



BASTO — 1 — Adj. : do lat. vastu? (RL, 
IV, 273). De pastu, part. pass. de pascor, 
segundo Cornu, apud G. Viana, Apüst., I, 
132. A Academia Espanhola tira basto, tosco, 
do bastar. 

2 — Subst. : as de paus. Do esp. basto. 

BATA — Lokotsch acha possibilidade de 
o esp. bata, vestuario cómodo para casa, 
assim como o it. ovatta. e o fr. ojíate, pro- 
virem do ár. batin, ba.tn, ventre. M. Lübke, 
REW, 9170, prende ao lat. vata, algodáo e 
manda ver Zoit. rom. Phil., XXXII, 47. Diz 
que o voc. é de origem oriental, mas rejeita 
o ár. batn por dificuldades formáis (.Zail.se/irift 
für deutsche Wortforschung, X, 222) e exclui 
fonética e semánticamente a derivagáo de 
ovxim (Diez, Dic, 230). Contra vata observa 
Lokotsch a existencia de esp. algodón, port. 
algodáo. A Academia Espanhola repete a Egui- 
laz, que tira do ár. balt, vestuario a modo 
do alquicé. 

BATALHA — Do lat. baitualia; esp. ba- 
talla,, it. battaglia, fr. bátanle (Diez, Dic, 
46). M. Lübke, REW, 995, tira o port. do 
cataláo batalla. Quae vulgo batalla dicuntur 
exercitationes militum significant (Cassiodoro, 
apud Brachet). Batalha era o conjunto de com- 
bates (Clédat). ' 

BATALHÁO — Do it. bataglione, intro- 
duzido em Franca no sáculo XVI (Brachet) ; - 
.bataille no fr. ant. significava também corpo 
do tropa (Clédat). 

BATATA — ■ Do urna língua americana. 
Macedo Soares, repetindo a Martius, deri- 
va do taino, com o que está de acordó Lo- 
kotsch (Apwrikanische Worter, 29). O vod. 
designava a batata doce (Batatas edulis) 
desde 152G (Petrus Martyr e Navijero). Lenz, 
Dic, 170, dá o voc. como do Haiti e cita 
Oviedo, VII, c. IV, t. I, 273. V. Rodolfo 
García, Glossário anexo á obra de Glande 
d'Abbevílle. 

BÁTEGA — Do ár. batíya, vasilha larga 
em cima e estreita embaixo, provavelmen- 
to (Lokotsch, Dozy, Eguilaz). Chuva gros- 
sa, talvez venha' de chuva capaz de rápida- 
mente encher urna bátega. Observa Dalgado 
que Dozy acha singular a insercao de g e 
que seria conveniente saber se o voc. já era 
conhecido em Portugal antes do descobriniento 
da India. Viterbo menciona, como um dos 
étimos possíveis, batica, que na India é o no- 
me que se dá á bacia. 

BATEIA — Lokotsch, Dozy, Moura, Egui- 
laz i'iliam, com dúvida, ao ár. batiya (v. Bá- 
tega). Dozy a dá também como talvez indo- 
européia (sánscr. vadJia, vasilha, persa bádiya, 
vaso para beber). Pigueircdo, Ligues Práticas, 
III, 113, alega que a etimología é duvidosa 
como a prosodia. Domingos Vieira acentúa 
batea e neste caso o étimo árabe tem todo 
o cabimento (A. Coelho está de acordó) ; Mo- 
ráis acentúa bateia. A Academia Espanhola 
tira o esp. batea do lat. patella, escúdela. Lenz, 
Dic, 793, por crer o voc. anterior á conquista 
da América, rejeita o étimo caribe batáya, 
proposto por Cuervo, que cita passos de cro- 
nistas antigos, como Oviedo, Herrera e ou- 
tros. 

BATEL — Do fr. bateau (ant. batel), 
assim como o esp. batel e o it. batello; ba- 
teau é dim. de bat, de origem germ. (anglo- 
saxáo, velho nórdico bat, bote, ingl. mod. 
boat, v. M. Lübke, REW, 985, Introd., 35). 

BATER — Do lat. battuere; esp. batir, 
it. batiere, fr. batiré. Sobre a porcia do u, v. 
, M. Lübke, Introáucáo, 129, Gram. I, pg. 451, 
Nunes, Gram. Hist., 451. 

BATERÍA -- Do fr. batterie d'artillerie, 
mais tarde simplificado em batterie somen- 
te (M. Lübke, REW, 995). 

BATICARDIA — Do gr. bathys, profundo, 
o kardía, coracáo. 

BATIMETRÍA — V. Batometría. 

BATINA — - De abbatina, scilicet veste 
roupa de abade. V. Abadejo. 

BATISMO — Do gr. baptismós, mergu- 
Iho, pelo lat. baptismu. Are. bauptismo: £,_. 
porque no viera ajnda o tepo da preeguaco 
e dj bauptismo... (Vita Christi, apud Nunes, 
Crestomatía Arcaica, 181). 

BATISTA — Do gr. baptistes, pelo lat. 
baptista. 



Batiste 



— 66 — 



Bedelho 



BATISTE — De Baptistc, que vivcu em 
Cambrai no século XIII c inventou esta fa- 
zenda. , ..... , 

BATISTSRIO — Do gr. baptisterion, pelo 

lat. baptisteriu. 

B ATIZAR — Do gr. baptizo, mergulhar, 
pelo íat. baptizare. Are. bautizar: e bautizou-a 
s pos-lhe nume Artiga (Livro de Linhagens, 
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 22). 

BATO Do hebr. bath, atraves do gr. 

batos e fio lat. batu (III, Reís, 7, 26). 

BATOLOGTA — Do gr. battologia, ga- 
guea (deleito do reí Bato, da Caria), pelo lat. 
battoloqia. 

BATOMETRÍA — Do gr. butilos, profun- 
didade, e metr, raíz de metréo, medir, e suf. 
xa. 

BATONIANO — Do ingl. bathonian, do 
Bath, cidade de Inglaterra (Bonnaffé). 

BATOQUE — De bater ? (Figuciredo). 
Cortesáo tira do esp. bitoque, derivado do 
bita, do ingl. bits, segundo a Academia Espa- 
rcióla. 

BATRACOFAGO — Do gr. bátrachos, rá, 
e pharj, raiz de phagein, comer. 

BÁTRACOSIOPDASTIA — Do gr. bátra- 
chos, rá, ránula, e plast, de plastas, de plás- 
so, modelar, e suf. ¡a. 

BATRACOSPKRMEA — Do gr. . bátra- 
chos, rá, spérma, sementé, o suf. ca. 

BATRAQUIO — Do gr. bátrachos, rá, c 
suf. io. 

BATRAQUITO — Do gr. bátrachos, rá, 
e~ suf. ito; a cor se assemelha a. dos ovos 
da rá. 

BATUCAR — Do tema de bater com o 
suf. dim. iic e a desinencia ar (Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, II, 233). Cuervo, Apun- 
taciones, 192, também julga o esp. um dim. 
do batir. V. Batuque. 

BATUQUE — K danca dos negros do Con- 
go e de Angola. O cardial Saraiva dá como 
africano. Diz Cannecattim na Introducáo ao 
Dicionário da Línrjua Blinda, 112: "E os bailes 
que chamam (abundos e congueses) lundus, 
batuques e outros (usos) menos abomináveis". 
Dalgado acha que venha do landim batchuque, 
tambor, baile. Macedo Soares (Revista Bra- 
sílcira, 15-5-1880, Dic. Bras.) diz que nao en- 
controu em nenhuma lingua africana; no an- 
golense bater é cubanda, no congués-bunda 
é bumba. Acha, porém, que o termo veio 
da África e quo o étimo parece portugués 
{bater ?). Se é port., o sufixo ó esporádico. 

BATUTA — Do it. battuta, que alias si- 
gnifica compasso ; a varinha do maestro é 
em italiano bucchclta. A batuta marca os 
compassos da música; dai a transferencia do 
sentido. O esp. tem a mesma origem. 

BAO — Esp. baúl, it. baule, ir. bahut. 
M. Lübke, REW, 1008, acha de origem in- 
teiramento desconheciíía: Diez, Dic, 47, lat. 
baiulu (v. Bajular) e al. ant. behút sao fo- 
néticamente impossíveis. Lokotsch pensa que 
vcrossimilmente so liga ao ¡ir. tabut, ataúde, 
de origemegípcia. Stappers, com dúvida, ape- 
la para o celt. bahu. Are: baúl. 

BAUNILHA — • Do esp. vainilla, dim. de 
vaina, bainha, vagan. O it. vaniglia, o e fr. 
vanille tém a mesma origem. 11. Lübke, 
REW, 9123, da como ponto de partida o lat. 
vaginella. A forma antiga era bainilha, mais 
chégada. ao étimo. "Quais foram, pergunta 
G. Viana, Palestras, 29, as causas da mudanca 
anormal do ditongo al em au? Nenhuma lei 
fonética, nenhum caso similar existe que de- 
terminasse, quer por analogía, quer por mera 
operacáo fisiológica, esta mudanca inopinada, 
que nao tem precedente em portugués, a nao 
ser em aito, popular, a par de auto, do lat. 
actum qualquer déles em sílaba tónica porém". 
Diz o mesmo autor que há urna trepadeira 
chamada baunilha, voéábulo cuja origem ele 
desconhece, e pensa ser possível que por se- 
melhanca de pronuncia éste nome ha.ia influi- 
do para alterar a antiga denominagáo boini- 
Iha. 

BAUXITA — De Baucc (Franga), onde 
foi descoberto éste mineral de aluminio, e 
suf. ita. 

BAXA — Forma arábica do persa paxá 
(G. Viana, Apost., II, 206, Dalgado, Glos.) ; 
em ár. nao há o fonema p. 

BAZAR — Do persa bazar, mercado per- 
manente ou rúa de lojas. O voc. veio á Eu- 



ropa no séc. XVII por indo de viajantes e 
espalhou-se gracas as il/¡¿ c urna nortes (Lo- 
kotsch). Dalgado nao aceita o intermedio 
do ár. ; alega que muitos vocábulos se intro- 
duziram na lingua nos séculos XVI e XVII 
por vía da India, onde o persa era lingua 
da corte e oficial dos reís mugulmanos, que 
nele exaravam os scus tratados com as au- 
toridades portuguesas. 

BAZOFIA — O esp. tem bazofia, restos 
do comida, quo a Academia Espanhola de- 
riva do it. Petrocchi deriva o it. bazzoffia, 
sopa abundanto o grosseira, de zuffa, o mes- 
mo que suppa_ (sopa). M. Lübke, REW, 8464, 
rejeita a ligacao do osp. o do it. com a forma 
lombarda supfa. Em port. vive hoje com o 
sentido de vaidade. 

BAZULAQUE — A. Coelho, Macedo Soa- 
res comparan! com badulaque. 

BDeLEO — Do gr. bdélla, sanguessuga, 
o suf. eo. 

BDliLIO — Do gr. bdcllion, pelo lat. bdel- 

liu. 

BDELOMETRO — Do gr. bdéllo, sugar, 
o metr. raiz do metréo, medir. 

BEATIFICAR — Do lat. beatificare, tor- 
nar feliz. 

BEATILHA — A. Coelho, repelindo a de- 
rivacáo do beata, julga que está por baetilha, 
do bacta. A Academia Espanhola deriva o esp. 
beatilla do fr. bétillc. 

BEATO — Do lat. beatu, feliz. Os cris- 
táos assim chamavam aos que gozavam em 
paz, no céu, da gloria eterna; com o tempo 
o termo se tornou pejorativo. 

BfiBADO — De bebedo. Entende G. Viana, 
RTj, XI, 240 que para evitar a contracáo vio- 
lenta se substituiu o e pela vogal mais dura 
a (cfr. cavado o o pop. cornado). Sá Nogueira 
(A lingua P •rtugxiesa, vol. I, 291), ve um caso 
do dissimilacáo. 

BEBÉ — (em Portugal bebé) — Do ingl. 
baby através do fr. bebé (Silva Correia, In- 
fluencia do ingles no portugués, pg. 8). 

BEBEDOURO — Do lat. "•bibitoriu (Diez 
Gram., I, 170). 

BEBER — Do lat. bibere; esp. beber, it. 
bcre, fr. boire. O are. foi bever: ...nem 
por Ihe dar de comer nc de bever, (A dona pee 
de cabra, apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 
19). Cornu, Port. Spr., § 180, ve formal assi- 
milacáo no b inicial ou restauracáo do & ori- 
ginal. Nunes, Grave. Hist., 98, vé em bever 
dissimilacáo, de acordó com C. Michaelis 
de Vasconcelos, Sá de Miranda, 897. 

BEBERÁ — Do lat. bífera scilicet ficus, 
figucira que produz duas vezes (ao ano) (RL, 
I, 298, Romanía, XXIX, 340); esp. bevra, bre- 
va, gal. hebra. O / deu v e este deu b (Cor- 
nu, "Porf. Spr., § 185), por assimilacao ao b 
inicial (Nunes, Gram. ITist., 100). 

BEBRA — V. Beberá. 

BECA — Em esp. existe ' beca . e em it. 
becca. Barcia filia ao lat. beceus. 

BECHAMEL — Este mólho foi assim cha- 
mado em honra do Sr. Béchamel, gastróno- 
mo francés do séc. XVII. 

BECO — C. Michaelis de Vasconcelos pro- 
pós, RE, III, 179, com dúvida, o lat. *vicculu, 
aceito por A. Coelho. O it. tem viccolo. Leite 
de Vasconcelos, RE, XVIII, 307, reproduzido 
em Opúsculos, I, 502, e M. Lübke, REW, 9318, 
nao aceitam o étimo proposto. Nao está justi- 
ficada a duplicidade do c (Georges, Grandgent). 
Korting aceita vicus, que daria vigo como no 
nome da cidade galega (Vigo), e viculu, que 
daria um voéábulo em llio ou are. do. Para 
Leite de Vasconcelos, como beco significa rúa 
pequeña, talvez venha de vía, donde, com o 
suf. eco, podia ter saído "vieco — íveeco— 
"véco. Excmplos de b por v náo_ faltam. 
Por outro lado há, em semelhante círculo de 
idéias, sinonimias varias entre feminino e mas- 
culino, como quellia e quelho, caleja e calejo, 

BECORTOPNEIA — Do gr. béx, hechos, 
tosse, e ortopncia. 

BEDAME — Do fr. bcc-d'dne (A. Coelho). 

BEDEL — Do prov. bedel (assim como 
o esp.), de origem franca (M. Lübke, REW, 
1086) c significando oficial de justiga, algua- 
zil, arauto. 

BEDELHO — A A. Coelho parece for- 
ma paralela de bedel. Significa homem de 



Bedém 



— 67 — 



Bem 



pouca autoridade, trunfo pequeño. Aparece na 
locugáo meter o bedelho, que pode provir de 
metáfora de jógo: cortar oportunamente urna 
vaza com um trunfo, pequeño. No Suplemento 
suprimiu a etimología. 

BEDÉM — Do ar. badán, manto sera man- 
gas. V.. G. Viana, Palestras, 176, Apost., I, 
137). 

BEDUINO — Do ár. badawiynn, vulgar 
bedewin, plur. de badawi, adj. possessivo de 
badio, deserto. Beduvno é urna vcrsáo mi do 
francés (G. Viana, Apost., I, 137) ; a forma 
vernácula e antiga é bedui, beduim. 

BEGONIA — De Bégon, governador de 
S^Domingos e protetor da botánica no século 
XVII, e suf. ia. 

BEGUINO — A. Coelho tira do fr. beguin, 
do flam. beggem, pedir, por causa da pobreza 
de que os beguinos , f aziam profissáo. Stappers 
filia o fr. béguine a Santa Begge, duquesa de 
Brabante, morta cérea de G92, fundadora pro- 
vável da corporagao religiosa das beguinas 
(Bruges). Cortesao manda sobre a origem do 
toc. ver o Leal Conselheiro, pg. 34, n., sem di- 
zer que edigáo. 

BEGUM — Do persa begam, .fem. de begue 
(o mesmo que bei), segundo Dalgado. Dcvic 
tira do turco beg, bei, e ár. oum, máe. 

BEI — Do turco beg, senhor titulo da no- 
Ipreza feudal turca. Diz Dalgado (begue, be- 
que) que o termo é originariamente turques- 
tano e que Crooke o deriva do antigo baga 
•e o relaciona coro o sanscr. bhaga, senhor. 

BEIGO -—-Pacheco Júnior acha que é urna 
forma divergente do lat. basiu (que deu beijo) 
e que é um exemplo de metonimia (Gra- 
matica, 109, 393, Gramática Histórica, 99) . 
M. Lübke, EB^, 976, nao aceita éste étimo, 
já apontado por Diez, Dic, 3-1, para o 
port. beigo e para o esp. bezo, labio grosso. 
Otoniel Mota, O metí idioma, 217 deriva do lat. 
balteu. Com vocalizagáo do l e mudanca do t 
em g, ter-se-ia "baigo; daí, com a permuta do 
•ditongo ai em ei (cfr. lacte — Haiic — leitc), 
viria beigo. Acrescenta que a palavra balteus 
era popular cita um trecho de S. Jerónimo e 
diz que a idéia quadra perfeítamente. As outras 
línguas románicas tém formas tiradas do lat. 
labru: -esp. Zá&io (erudita em port.), it. labbro, 
fr. lévre. 

BEIJO — Do lat. basiu; esp. beso, it. 
baccio, fr. baiser (alias do verbo basiare). 

BEIJOIM — V. Benjoim. 

BEILHO —r V. Belhó. 

BEIRA — De ribeira, tornado rebeira, por 
•confusáo com outras palavras cm que o pre- 
fiso ora se acrescenta, ora se subtrai, por exem- 
plo carato e recanto, elido e rechdo. (Diez, 
Gram., I, 273, A. Coelho, Leite de Vascon- 
celos, Opúsculos, I, 387, Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., 18). A Academia Espanhola tira o esp. 
vera do lat. ora, donde se disse uera, como de 
óssu, hueso. 

K(:jB ; BEJABa -— Do persa bijaban, sem agua, 
■deserto (Lokotsch, 252). 

BEDACÍSSIMO — Do lat. bellacissimu. 

BELADONA — Do it. bella donna, bola 

mulher. O fruto dá urna especie de tinta que 

;? servia 'para 'vrealcar a cor rósea do rosto 

s (Darqusse)VisA- Coelho diz que era empregada 

nos cosméticos das damas. O esp. e o fr. 

■ tem a mésma origem. 

BELBUTE — Do ingl. velvet, vellido. 

BELBUTINA — De bel'mtc c suf. ina, 
'Ou do '■'■'.; írigi; velveteen (Larousse velvantine). 

BELDADE — Do lat. 'bellitate (Nunes, 
Gram. Hist., 64) : esp. beldad, it. beltá, fr. 
beauté. M. Lübke, REW, 1027, tira o port. 
beltdde (sic), o esp. beltad (sic) e o it. do 
prov. beltat. 

BELDROBGA — Do lat. pcrtulaca, alte- 
rado por etimologia popular; esp. verdolaga, 
prov. bortolaiga (Diez, Gram., I, 255, Dic, 
.254, ,M. : Lübke, REW, 6679, A. Coelho). M. 
vLiipke, o Gram,., I, § 427, reconhece a influén- 
» cíatela palavra verde. Em port. há também 
a forma verdoega, paralela á esp. e mais pró- 
xima do étimo. Ó p inicial deu b como em 
bándurra; , bisnaga, bolor; bosta?, bostela. 
(Cornu, Port. Spr., § 164; o í se explica pela 
presenga de r em sílaba seguinte de' forma 
intermedia (-verdroega, Cornu, ib., § 145); a 
tónico deu e por excegáo (Corr.u, ib., § 3). 



Macedo Soarcs, citando Sousa, tira do persa 
baldoraca. 

BELEGUIM — O esp. tem belleguín, que. 
Cortesao dá como étimo. Sousa deriva do ár 

BELEMNITA — Do gr. belemnitás, sci- 
licet líthos, pedra em forma de flecha. 

BBLEÍ.IZADA — De Beiúm, onde foi fci- 
ta urna revolta em 1S36 em Portugal, z de 
ligacáo. e suf. ada. 

BELETRISTA — Figueiredo tira do al. 
belletrist, do fr. belles-lettrcs. 

BELFA — Do lat. bcllua; it. bclva 
(u — v = f, Cornu, Port. Spr., § 116). v. 
G. Viana, Apost., I, 139, Ortografía Nacional, 
110, 196, Nunes, Crestomatía Arcaica, LXVII. 

BELFO — Cortesao acha que é voc. esp. 
A. Coelho lembra o esp. belfo, befo, o que 
tem mais grosso o labio inferior; befar, zom- 
toar estendendo o labio inferior em sinal de 
desprézo; o fr. bafouer, beffler; o it. beffare; 
provavelmente do germ. 

BELHÓ — Cornu propós para étimo o lat. 
"biliola por tibióla; C. Michaelis de Vascon- 
celos, RL, III, 133, apresentou piliola (de 
pila). Como o e. se profere aberto, G. Viana 
(Apost., I, 139) 'acha pouco prováveis ambas 
etimologías. A. Coelho diz que o fr. beignet 
tem a mesma significaefio, um pouco mais 
geral, apenas; gn é substituido em port. por 
lh, como em calhamago por "canhamago; urna 
forma fr. "beignot explicaría pois, bem a forma 
port.; note-so que em bclhú o e é aberto, o 
que confirma aínda mais a origem fr. da pa- 
lavra; os díaletos franceses oferecem as for- 
mas bugnet e betignon; segundo Littrré bingñe, 
bolo, de que esfas formas sao diminutivo, é 
o mesmo que bigne, beugne, tumor, palavra 
usada em diversas provincias da Franga. G. 
Viana observa que em calhamago houve dissi- 
milacáo da nasal m da silaba seguinte, fato 
que se nao podia dar com belhó. Deriva entáo 
de urna forma latina bataneóla, dim. de bala- 
neu, forma adjetival substantivada, derivada 
de balanus, castanha. A sucessáo de formas 
seria entáo; banaleola — bandeóla — baelhola 
— baelhó — bélhó. Cortesao pergunta se nao 
estará por ¡ilhó e manda comparar f — b 
em abantesma e buraco. 

BELICHE — G.- Viana, Apost., I, 211, 
acha possível que represente o malaio biliq 
kechil, alcova pequeña, com deslocagáo do 
acento do adjetivo para o substantivo e su- 
pressáo do q, quase imperceptível, c da ter- 
minagáo il. A. Coelho dá um ar. belij, do 
mal. beliq. 

BÉLICO — Do lat. bellicu. 

BELIGERANTE — Do lat. belligerante. 

BELIPOTENTB — Do lat. bellipotentc. 

BELIS — Do ár. iblis, picaro, mau su- 
jeito (Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch), na fra- 
se antiga é um belis (Vieira, Constancio) ; o 
ár. vem do gr. didbolos, diabo. 

BELISCAR — Por pellizcare, de pele (A. 
Coelho). M. Lübke, REW, 6377, filia, ao lat. 
pelle o port. e o esp. pelliscar. Cortesao tira 
do esp., que deriva, com dúvida, do lat.vel- 
licarc, que nao explica o s (A. Coelho). 

BELISSONO — Do lat. bellisonu. 

BELO — Do lat. bellu; esp. it. bello, fr. 
bel, beau. 

BELONOFOBIA — Do gr. belóne, agulha, 
phob, raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

BELONOIDE — Do gr. belonoeidés, em 
forma de agulha. 

BELOTA — V. Bolota. 

BELTRANO — De Beltrdo, nome próprio, 
por analogía com Fulano (Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., 321, Maximino Maciel,G'-«m. Descr., 230). 
Leite de Vasconcelos, Antroponimia Portuguesa, 
338, aceita ou a analogía referida ou com 
Adriano, que corresponde n. Adrido, embora 
Beltrdo viesse do germánico e Adrido do la- 
tim. Para Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 145, 
é um désses nomes de romances de cavalaria 
usados como pessoas indefinidas, cfr. Valde- 
vinos, Sacripante. 

BELUINO — Do lat. beiluinu. 

BELVEDERE — Do it. belvedere, bela 
vista. 

BEM — Do lat. bene; esp. fr. bien, it. 
bene. 



Bemol 



— 68 



Beriiques 



!,'. 



BEMOL — Do B, letra que na música 
antiga representava o si c mol, mole, sua- 
ve, brando; e o si do terrível trítono, o dia- 
bolus in música, araolecido, suavizado, descido 
do meio tom para ficar igual aos outros 
intervalos de quarta (Lavignac, La Musique, 
461). 

BENCAO, BÉNCAO — Do lat. benedictiouc ; 
esp. benediciún, it. benedizione, fr. béncdiction. 
A. Silva Corroía, A Lingua Portuguesa, vol. 
I, pg. 255, parece que a for.ua beiroa benqoa, 
posverbal de bencoar, é que deve ter pro- 
vocado a prosodia grave búnedo. 

BENEDITINO — De Bcnedictu, Bcnto, e 
suf. ino. 

BENEFICIO — Do lat. beneficiu. 

BENEMÉRITO — Do lat. benemérita. 

BENEPLÁCITO — Do lat. bencplacitu. 

BENESSE — Do lat. bene, bem, e csse, 
estar? (A. Coelho). 

BENÉVOLO — Do lat. benevolu, o que 
quer o bem. 

BENGALA — De Bengala, regiao da India. 
Era feita primeiramente com cana-da-India, 
denorninando-se entao cana de Bengala (cfr. 
o fr. canne) : Ora eu irci a Portugal, e direi 
a Sua Alteza que com esta cana de Bengala 
na máo... (Joáo de Barros, flcc, II, D. i.*>, 
cap. 1.»). Depois suprimiu-se o primeiro termo 
(A. Coelho, G. Viana, Apost. I, 140, Dalgado, 
Pedro d'Azcvedo, EL, IX, 3J3). Macedo Soa- 
res, Revista Brasileira, 15-3-1880, Dic. Eras., 
deriva do bundo bangala. O nome do tecido 
tem a mesma origem. Os fogot,' sao assím 
chamados por causa das iluminacoes dos prin- 
cipes hindus. 

BENGALINHA — De Bengala, regiao da 
India, da qual éste pássaro é originario (A. 
Coelho, Stappers, 5125). V. Dalgado, Glos. 

BENGUE — V. Bangue. 

BENIGNO — Do lat. benignu. 

BENJAMÍN — De Benjaraim, nome do 
íilho predileto de Jacú, V. Gen' se, XLIV, 20. 

BENJOIM — Do ár. luban jawi, incen- 
só javanés (que alias vem de Sumatra) ; com 
imala (a = e) o atórese da sílaba inicial. 
Larousse acha que veio através do lat. benzwi- 
num, quo alias aperece ñas formas bonzina, 
benzol. A etimología ,]á vem em García da 
Orta, Coloquios. Na forma beijoim, segundo 
G. Viana, Apost., I, 141, influiu a palavra 
beijo. 

BENTO — Do lat. bcnedictu; esp. beu- 
dicho, bendito, it. benedetto, fr. bónit. Are. 
beneito: Beneyto foi o dia e bem aventurada 
a ora (Cancioneiro de Afonso o Sabio, apitd. 
Cortesao). V. Cornu, Port. Spr. §§ 13 c 278: 
beneito — beeto — beento — bento. 

BENZER — Do lat. benedicerc ; esp. ben- 
decir, it. benedire, fr. benir. "Beezer — be- 
enzer — benzer (Cornu, Port. Spr., § 278). 
Beenzer de ciinza (Leal Conselheiro, pg. 455, 
apud Cortesao). 

BENZINA — Neol. criado por Mitscherlich 
quando em 1833 a obteve decompondo pelo ca- 
lor benzoato le calcio em prtsenca de um 
excesso de cal. Os benzoatos resultam da com- 
binacáo do ácido benzoico com urna base o 
éste ácido ó extraído do benjoini. V. Benjoim. 

BENZOATO — De benzoe por benjoim, 
e suf. ico. 

BECCIO — Do gr. boiótios, natural da 
Beócia, pelo lat. boeotiu. Os habitantes desta 
regiao da Grecia tinham faina de curtos de 
inteligencia (Moreau, Rae. Grec., 50). Boco- 
tum in crasso jurares aere natum (Horacio. 
Epístolas, II, 1, 244). 

EEQUADEO — De B, ■ letra que na mú- 
sica antiga representava o si e quadro, por 
causa da forma quadrada. O si que de be- 1 
mol ficava natural, tomava a forma quadra- 
da na antiga notacáo (Lavicnac, La Musique, 
461-2). 

BEQUE — Forma paralela de bico (cfr. 
o fr. bec, bico). A Academia Espanhola de- 
riva o voc. esp. correspondente do lat. beccu, 
do gaélico becc, bico. E' provável que o termo 
de náutica tenha vindo do fr. 

BÉQUICO -- Do gr. bechilcós, relativo á 

BERBEQUIM — Do fr. dialetal vírebre- 
quin por vilebrequin (M. Lübke, REW, 9544), 
de origem flamenga. 



BERBERE — Do ár. berber (Eguilaz). 

BERBERÍS — Do gr. berberí, de ori- 
gem hindú, segundo Alexandro. Berberí é urna 
concha perulera. A. Coelho atribuí o nome- 
á forma da fólha. Eguilaz deriva do ár. ber- 
berís. 

BERBIGAO — A. Coelho manda ver bri- 
guigdo, cuja etimología nao dá. O esp. tem 
berberecho, quo a Academia Espanhola deriva 
do gr. berberí, ostra perlifera. 

BERCA — V. Verga. 

BERCO — M. Lübke, REW , 1051, tira 
o port., assim como o esp. ant. brizo, do urna, 
forma duvidosa latina berciu, bersiu ou bertiu, 
com o sentido inicial de cesta como no prov. 
breso, bres; rejeita pela forma e pelo sentido a 
aproximacao com o lat. vervex (Diez, Dic, 
521). Stappers, citando o prov. bressar e o 
esp. ant. brizar, deriva, de acordó com Mé- 
nago e Chevallet, do lat. versare, frequenla- 
tivo de verteré, virar. Tambím cita o b. lat. 
proposto, bersa, grade de* virae. A Academia 
Espanhola aceita o lat. versare. G. Viana, 
Apost., I, 141, dñ o port., assim como o gal. 
berce, como de origem francesa. 

BERGAMOTA — Do turco beg armudy, 
pera do senhor, através do it. e com falsa 
atribuicáo á ciclado de Bérgamo (M. Lübke, 
REW, "1019, Lokotsch, 282). E' habito juntar 
os adjetivos real, imperial e quejandos a pro- 
dutos cuja excelencia se quer salientar. 

BERGANTIM — Do ;t. brigantina (A. 
Coelho), de briganie, bandido, di briga (Pe- 
trocchi). Larousse dá a mesma origem ao 
fr. brigantin. A Academia Espanhola deriva 
o esp. bregantín do fr. 

BfiRIBERE — Do cingalés beri (propria- 
monte beari), debilidado (Littré, Yule e B'Ur- 
nell, Lokotsch) ; a repeticáo vale por aumen- 
tativo. Diz Dalgado, .porém, que a doenca pre- 
valece na Malasia, como insinuam escritores 
portugueses, e o malaio tem a. voz bixi-biri 
para a denotar. E' bem possível que o termo 
tenha passado, como diversos outros, do Ar- 
quipélago para Ceiláo, se ó que efetivamente 
os naturais da ilha o empregam neste sentido, 
o que nao consta dos lexicógrafos, mas Joáo 
Ribeiro parece indicar. Ceyíon Glossary re- 
gistra o vocábulo sem apontar a origem. Ma- 
cedo Soares dá outros étimos além do cin- 
galés. . / 

BERILO — Do gr. bóri/llos, polo lat. be- 
ryllu. Acha Dalgado que éste vccábulo é tal- 
vcx muito antiga importacáo dn India para o 
Ocidento, tendo-se suposto . que sua origem 
fósse o sánscrito vaidurya, (¡onde o persa bil- 
laur o o gr. Ocorre • na verxáo dos Setenta, 
em Ptolomeu e em Plinio. Max Müller, sem 
contestar a origem sánscrita observa que o 
persa é de origem arábica, significa "cristal" 
e nao podía fácilmente passar ao grego em 
táo remota antigüidade. Paul Pelliot nega ao 
persa origem arábica e o relaciona com o 
rjrácrito velluriyd. 

BERTMBAU — Eduardo Carlos Pereira, 
Gram. IJixt. Pori., 244, julga do origem afri- 
cana. A Academia. Espanhola vé em mirimbao 
urna voz onomatopéica do sbm do instrumento. 
Compare-se marintbau. 

BERINGELA — Do pe-sa-ár. badinjjan, 
com imala (<x = c) deu berengena (esp.), 
bcringela com dissimilacáo do n. Cornu, Port. 
Spr., § 201, chama a atengáo para o r em lu- 
gar do d. 

BERJACOTE — Esp. barjazote, burjazoz, 
fr. bourjassotte, bourjassotet, barnissotte; de- 
rivou-se esta palavra de Burjasot, pequeña 
povoae.ao a urna legua de Valencia, o que ó 
possível (A. Coelho). 

BERLENGUEIRO — De Berlengas, ilho- 
tas defronte de Peniche (Leite de Vasconcelos, 
Ligoes de Filología, 427). 

BERLINDA — De Berlim, onde se cons- 
truirán! as primeiras carruagens déste tipo, 
segundo Roubo, no século XVII, sobre de- 
senhos de Filipé Chieso, arquiteto de Frede- 
rico Guilherme, eleitor de Brandeburgo. Para 
M. Lübke, REW, 1043, através qo fr. berline. 
Talvez tívesse havido influencia da palavra 
linda pela elegancia da cariuagem. 

BERLIQUES — E' dessas palavras que 
só existem em fórmulas rítmicas (Leite de 



Berloque 



G9 - 



Bicha 



Vasconcelos, Licoes de Filología,, 417). V. Ber- 
loque. 

BERLOQUE — Do fr. brcloque, que para 
Clédat é urna onomatopéia que, representa o 
"leve ruido que fazem os pequeños objetos sus- 
pensos. Stappers vé no elemento loque o vo- 
cábulo loque, pedago de paño péndurado (Cí : r. 
pendelogue) e dá etimología de Diez, Genin, 
Ijittré, Scheler. No plural, o vocábulo faz parte 
•da expressáo por artes de berhques e berlo- 
ques, ' -ern que parece que berhques aparece 
apenas para fazer correlacáo com berloques 
(v. Berliques). Em fr. ha a locugáo brelique- 
breloque, que Littré interpreta como au ba- 
sará", en confusión. Pergunta A. Coelho se ar- 
tes de berliques e berloques nao seria a de 
fazer coisas de modo confuso, para engañar, 
como procedem os prestidigitadores. 

BERMA — Do fr. berme, de origem al. 
(A. Coelho). 

BERNACA — Do fr. bcrnaclie, de origem 
céltica (A. Coelho). 

BERNARDA — Ao lado de María da 
Fonte, María Bernarda foi nome dado em 
Portugal a revoltas no temro do ministerio 
Cabral (A. Coelho). Joao Ribeiro, Frases Fci- 
tas, II, 285, alude ao nome de. Bernardo del 
Carpió, o invencivel cavaloivo espanhol, e a 
influencia do jergal bemarda do italiano por 
serem motins noturnos. 

BERNARDICE — De Bernardo, por alu- 
sao a clássica necedade dos frades bernar- 
dos (A - : Coelho, Joao Ribeiro, Frases Feitas, 
II, 286). 

BERNE — Para Beaurepaire Rohan é 
■• corruptela do verme, opiniáo que Macedo Soa- 
res repele. , 

BERNEGAL, — Do ár. larniya, pote de 
vidro, de orig3m persa (Lokotsck) ; fonética e 
realmente nao sem dificuidade (M. Lübke, 
REY/, 1048). 

BÉRNEO — Do lat. Ilíbernia, nome latino 
da Irlanda, com afórese da pilaba inicial; esp. 
bernia, it. (s)bernia. (Diez, Dic. 49, 521; A. 
Coelho. M. Lübke, REW, 412:)). 

BERRAR — M. Lübke, REW, 9239, con- 
sidera, como o esp. berrear, un derivado do 
lat. verre, varrao. Cornu, Port. Sjn'., S 129, 
vé talvez derivacao do lat. helare através de 
urna forma 'borlare. Figuciredo deriva do lat. 
barrire. 

BERZELINA — De Bsrzelius, nome de 
um químico, o suf. ina. 

BERZELITA — De Berzelius, nome de 
um químico sueco, c suf. ina. 

BESANTE — M. Lübke, REW, 1436, tira 
a forma port., a esp. e a it., do fr. ant. 
bosaut, do lat. byzantíus (scüicet num- 
mus), moeda do ouro de Bizáncio. Pensa o 
mesmo autor que ou as formas románicas vém 
de um plural, sob o modelo amanz, amant 
(Gram., II, 24), ou se originam do medio gr. 
byzantis. 

BESIGUE — Do fr. búsigue (G. Viana, 
Apost., I, 141). 

BESOURO — A. Coelho deriva, com dúvida, 
do lat. avis-aurea, ave de ouro. G. Viana, que 
cbnfessa ignorar o étimo, Apost., I, 142, apoiado 
na pronuncia trasmontana, diz que se deve es- 
crever com s. O' s trasmontano e de certas re- 
gióos do norte de Portugal ó, quando intervocá- 
lico, sonoro, subeacuminal, quase j. O esp. tem 
abejorro, aum. de abeja, abelha. 

BÉSTA — Do lat. bestia, animal. M. Lübke, 
REW, 10G1, supoe eruditas a forma port., a esp. 
e a it. bestia e cita o port. ant. bescha; 1059 
tira o fr. beta de um lat. "besia. Cortesao dá: 
Aqueles que ouverem beschas devem a fazer 
carreira al Rey (Inquisitiones, p. 308) . Qui ouver 
bestia, a meter c non metir oulro dia tome fiel 
(Leyes, p. 852). Sobre a queda do i, v. RL, III, 
166. 

BESTA — Do lat. -balista por ballista, de 
origem grega; esp. ballesta, it. ballesira (Diez, 
Gram., I, 190, Leite de Vasconcelos, Licoes de 
Filología, 160, nota 2, Cornu, Po?'í. Spr., § 130). 
Are: De bestia raorta em capelo de ferro ó 
espada ó baesta... (Leyes, p. 853, apud Cor- 
tesáo) . Depois beesta. De máquina de arremes- 
sar pedras volumosas passou a significar arma 
de lancar setas. 

BESTIAL — Do lat. bestiale. 



BESTUNTO — Formacáo burlesca de bústa 
(Figueiredo) . Mario Barreto, Falos da li'agua- 
gem, pg. 264. 

BESUNTAR — Do lat. bis, duas vezes, e 
unctare, untar (A- Coelho); esp. bisunto, sujo, 
gorduroso. Diez, Gram., II, 403, dá ao prefixo 
o sentido pejerativo de raa.l. 

BETA — A. Coelho deriva do lat. vitta, 
faixa. Cornu, Port. S¡>r., §§ 13 e 168, do lat. 
* venitia, que deve ser um dim. de vena, veía. 
O esp. tem beta, veta, para o qual a Acade- 
mia Espanhola aceita a etimología de A. Coe- 
lho. H. Lübke, REW, 9155, aceita o étimo de 
Cornu. 

BETA — Do gr. beta, a segunda letra do al- 
fabeto grego, voc. de origem semítica (Boi- 
sacq) . 

BETAO — Do fr. betón. 

BETARDA — V. Abctarda. 

B10TELE — Do malaiala vetilla, de veru, 
simples, e Ha, folha, isto é, fólha por antono- 
masia (Dalgado). V. G. Viaifá, Apost., I, 143. 

BETERRABA — Do fr. betterrave. A Aca- 
demia Espanhola dá a mesma origem ao esp. 
beterraqa. 

BETILHO — De beta- e suf. ilho (A. Coelho). 

BUTILO — Do hebr. bcth-el, casa de Deus, 
em gr. bailylos, em lat. betulus (Plínio, H.N., 
XVII, 9, 51). V. A. Magne, Aehegas, RLP, 
LV, 73. 

BETOM — V. Betdo. 

BETÓNICA — Do lat. vettonica, betónica, 
scilicet herba, erva do país dos vetoes; esp. 
betónica, it. bettonica, fr. bétoine. Palavra de 
origem céltica, segundo Plínio. 

BETONTLHA — De betom e suf. ilha. 

BETULA — Do lat. betula, forma duvidosa 
de origem céltica (Plínio). V. M. Lübke, Gram., 
I, 45 e 4S6, REW, 10CS, 1069. Cfr. vidoeiro. 

BETUME — Do lat. bitumen; esp. betún, 
fr. betún, betón. 

BEVERA — V. Beberá. 

BEXIGA — Do lat. "- vessica por vesica; esp. 
vejiga, it. vessica, fr. vessie. O ss dobrado nao 
está bem explicado; talvez soja apego a volha 
forma (Lindsay, The Latín langxtagc, § 130, M. 
Lübke, Gram., I, 547, Introd., § 129). Houve 
confusao de v e b (Nunes, Gram. Hist., 88); o 
ss deu x por assimilacao incompleta a palatal i 
(Cornu, Port. Spr., § '207; G. Viana, Ortografía 
Nacional, G9, Apost., I, 145, Nunes, op. cit., 
111). 

BESERRO — Do vasconco beicecorra, de 
beia, vaca, e cecorra, vitela. O esp. tem becerro. 
O sufixo 6 genuinamente vasconco. Cortesáo 
dá um b. lat. becerru, do ár. bocair, pequeño 
tomo. 

BEZOAR — Do persa padziihr, protetor con- 
tra o veneno, em ár. badizahr, bazahr, com 
imala (a=e) bezahr, de que os médicos árabes 
fizeram o lat. medieval bezoar. 

BIARISTADO — Do lat. bis, duas vezes, 
arista, aresta, e desinencia de part. pass. 

BIAX1FERO — Do lat. bis, duas vezes, 
axis, eixo, e fer, raíz de ferré, trazer. 

BIBE — V. Abibe. Soüsa deriva de bib, voz 
africana. 

BIBLIÁTRICA — Do gr. biblíon, livro, e 
■iatriké, medicina. 

BIBLIÓFILO — Do gr. biblíon, livro, e i>hil, 
raiz de philéo, amar. 

BIBLIOGNOSTA — Do gr. biblíon, livro, e 
gnóstes, ' cenhecedor. 

BIBLIOGRAFÍA — Do gr. bibliographía, ar- 
te de copiar livros; mudou de sentido. 

BIBLIOMANCIA — Do gr. biblíon, livro, e 
mantcia, adivinhagao. 

BIBLIOMANÍA — Do gr. biblíon, livro e 
manía, loucura. 

BIBLIOPOLA — Do gr. bibliopóles, vendedor 
de livros, pelo lat. bibliopola. 

BIBLIÓTAFO — Do gr. bibliotáplios, ■ se- 
pulcro de livros. \ 

BIBLIOTECA — Do gr. bibliothcke, depósito 
de livros, pelo lat. bibliotheca. 

BIBLIOTECONOMIA — De biblioteca, gr. 
nomos, leí, regra, e su. ia. 

BIBULO — Do lat. bibulu. 

BICA — De bico (A. Coelho, Macedo Soa- 
res) . 

BÍCEPS — E' o lat. bíceps. 

BICHA — Do lat. bestia, animal; esp. ant. 
bicha (qualquer sevandija ou animal pequeño), 
it bisela (cobra), fr. biche, veada. 'Em port. 
significa principalmente certos vermes,, como a 



.;... 



Bichanar 



— 70 



Bimbalhar 



sangucssuga, a lombriga. O i representa u ma 
dificuldadl ¿eral (M. Lübke, REW, 1061; Cornu 
Port. Spr.,-% 11); o port. ant. aprésenla bescha. 
(V Bosta). M. Lübke, ibxd., estranha ch de sty 
Cornu, ibid., § 111, aceita-o, ao lado de co»ie* : - 
tione-comióho.o ; por isso, aquele autoi V\eíeii- 
ria o lat. bestulu (ofr. <icW, se nao subsististe 
a dificuldade do i. V. Bic/io. Nunes, Grcrai. Hist., 
137, aceita o étimo bestia,. _ 

BICHANAR — Onomatopeico (M. Lubke, 
Introd., § 65, Figueiredo) 

BICHANO — De ínc/io e suf. ano (A. Coe- 
lho) . 

BICHO — De urna forma lat. bestiu, mase, 
de bestia, animal, que aparece cm Comodiano. 
em esp. existe forma idéntica, que Pidal, 
Gram. Hist. Esp., § 50, 1, supoe redugao de 
'beícho bestiu. M. Lübke, REW 1061, filia ao lat. 
bestia, rejeita o ant. alto al. oizo proposto por 
Diez, Dic, 358, Franzosiche Siudlen, VI, 101, e 
bombiciu (bicho de seda), de Caix, Studi di eti- 
mología italiana e romanza, II. A questáo foi 
exaustivamente estudada por García de Diego, 
Contr., 33. Rejeita o étimo bestio. Diz Gle que 
Cornu, Romanía, XI, 82, considera demonstrada 
esta origem pela antiga forma port. bescha e 
pelas variantes bixcho c bixstho, comparáveis as 
antigás formas creschdo e Savaschdo. A exis- 
tencia de s, diz Diego, demonstra com efeito 
relacao com bestia, mas nao decide se esta é a 
verdadeira base de biclia ou se a verdadeira 
origem é bestula. O mesmo Cornu eré o i pro- 
duto da inflexáo de um e tónico por influxo do 
i consoante seguinte e invoca alguns casos do 
francés inadmissíveis porque a inflexáo só se 
podia dar antes da absorgáo do i consoantte. 
Diego, além da forma original bestia, que den 
o gal. becha, égua, e becho, bicho, admite duas 
formas divergentes: "besta, "bestia, representa- 
da no valáo bies, e -bistia, que está no it. biscia. 
De todas a mais difícil ó a terceira. Eneon- 
tra-se bisteolas por bestiolas em Oribásio, Sy- 
non., 9, 7; em Venancio Fortunato, bistula por 
bestula; em Gregorio de Tours bisteis por bestiis. 
Comegaria, pergunta Diego, esta formacáo por 
urna inversáo ou alternativa, bestia, bestiu — 
bistea, "bisteu? 

BICHOCO — De bicho (Figueirodo) . 

BICICLETA — Do lat. bis, duas vezes, e 
do gr. kyklos, círculo, roda, através do fr. bi- 
cyclette. 

BICÍPITE — Do lat. bicípite, que tem duas 
cabegas. 

BICO — Do lat. beccu de origem gaulesa 
(Suetónio, Vit.., 18) ; esp. bicos (franjas de ouro 
dos barretes de veludo), it. becco, fr. bcc. 

BIDK — Do fr. bidet, de origem céltica (A. 
Coelho) . A Academia Espanhola da a mesma 
origem para o esp. bidé. 

BIDIGITADO — Do lat. bis, duas vezes, 
dígitu, dedo, desinencia ado. 

B1DUO — Do lat. biduu. 

BIELA — Do fr. biclle. A Academia Espa- 
nhola reconhece a mesma origem para o voc. 
esp. correspondente. 

BIENIO — Do lat. biemiiu. 

BIFAR — Observa A. Coelho que o fr. tem 
biffer no sentido de apagar o que está escrito ; 
nada mais possível que passar-sc dai para o 
sentido da palavra portuguesa; compare-se 
safar. 

BIFARIO .— Do lat. Ufaríu. 

BIFE — Do ingl. beef, carne de boi (A. 
Coelho) . 

BÍFERO — Do lat. bífera, que produz duas 
vezes (por ano) . 

BIFESTEQUE — Do ingl. beefstcak, talha- 
da de carne de boi (A. Coelho, Bonnaf f é) . 

BfFIDO — Do lat. bifidu. 

BIFLORO — Do lat. bis, duas vezes, e flore, 
flor. 

BIFOLIADO — Do lat. bis, duas vezes, 
foliu, fólha, desinencia ado. 

BIFORE — Do lat. bifore. 

BIFURCAR — Do lat. bifurcus, com dois 
ramos, e desinencia ar. 

BIGA — Do lat. biga (alias plurale tantum). 

BIGAMO — Do lat. bigamu (Isodoro) cm 
vez do gr. díqamos, duas vezes casado. 

BIGENITO — Do lat. bis, duas vezes, e ge- 
nitu, gerado. 

BIGLE — Do ingl. beagle, diretamente ou 
através do fr. (A. Coelho). 



BIGNÓNIA — De Bignon, nome de um abade 
frncés que foi bibliotecario de Luís XIV e ao 
qual a planta foi dedicada, o suf. ia. 

BIGODE — O voc. é antigo tanto em port. 
como em esp.; está documentado desde o sec. 
XVI (Lusíadas, X, 68, 8). No esp. ant. aparece 
a forma vigote, que parece dim. de viga (G. 
Viana, Apost., I, 1-48). M. Lübke, REW, 94-1, 
rejeita relacao com barba (Romanía, XXXi, 500), 
e 1097, com" a locucao bi got, por Deus, do ant. 
alto al. (ligando a pragá dos lansquenetes ac- 
uso da barba estranho aos espanhóis), porque 
carece de fundamento na falta de tradicao (R,o- 
manische Forschungcn-, VII, 407, Romanía,' 
XXIII, 618). 

BIGORNA — Do lat. bicorna, que tem dois 
chifres, duas ponías; através do it., segundo M. 
Lübke, REW, 1084; esp. it. bigornia, fr. bicorne. 
O lat. tinha o adjetivo bicoruis que ao lado des- 
ta tinha. outra forma bicornus, como inermis 
e outros. A forma clássiea era incus, que so 
empregaria com o adj. (M. Lübke, Gram., II, 
pg. 623). 

BIGORRILHA — A. Coelho relaciona com. 
o fr. bigot, termo de desprézo, o qual parece 
viv também de um tema big. Stappers liga bigot 
ao al. bei Gott, por Deus, e o diz aplicado aos 
normandos no século X por causa desta jura 
freqüente. ■ 

BIGOTA — Significa moutáo sem roldana., 
com um furo por onde passa um colhedor da 
vela. A. Coelho supoe um dim. de biga, viga, 
que significaría primeiro um pequeño guindas- 
te, depois o moutao do guindaste, e por fim ad- 
quiriría a significacáo 1 especial que lio je tem. 

BILBODE — Do fr. billebaude, confusáo, 
desordem. 

BILBOQUÉ — Do fr. bilboquet. 
BILHA — M. Lübke, REW, 1101, liga c- 
port., o esp. billa c o ia. biglia, ao fr. bule, bola, 
de origem germánica. Teria significado também 
bola de bilhar em port., pergunta A. Coelho, 
e depois se denominarían! assim as cántaras 
pequeñas de bojo por assemelhagáo? 
BILHAFRE — V. Milhafre. 
BILHAO — Do lat. bis, duas vezes, ou me- 
lhor, urna classe ácima, com a terminacáo de 
milhcio. 

BILHAR — Do fr. billard, que primera- 
mente significava o taco e depois passou a de- 
signar o jógo. A Academia Espanhola atribuí 
a mesma origem ao esp. billar. Parece que o 
jógo é de origem francesa. 

BILHARDA — A. Coelho aproxima do fr. 
billard, que primeíramente significou taco. M. 
Lübke, REW, 7260, rejeita por inverossimil a. 
relacao com o lat. rctortu, retorcido, com in- 
fluencia de viburnu ou vite (Zcitschrift rom. 
Phil., Beihefte, VI, 4S) . 

BILHETE — Do fr. bíllet (A. Coelho). Pe- 
trocchi dá a mesma origem ao it. biglietto. A 
Academia Espanhola prefere tirar o esp. billete 
do b. lat. billa, cédula, por bulla. 

BILIRUBINA — De bilis e rubina, do lat. 
rubcr, vermelho. 

BILIS — E' o lat. bilis. 

BIL1TERO — Do lat. bis, duas vezes, e 
littera,, letra. 

BILIVERDINA — De bilis, verde, e suf. ina; 
dá a cor verde á bilis. 

BILOCULAR — Do lat. bis, duas vezes, 
lóculo e desinencia ar. 

BILRO — G. "Viana, Apost., I, 415, deriva 
do lat. pilulu, que deu primeiro birlo (cfr. mer- 
lo-melro) . O esp. tem birlo, que a Academia 
Espanhola deriva do lat. pirulu, dim. de pirum, 
pera, étimo aceito por Cortcsao para o port. M. 
Lübke, REW, 0522b, deriva o port. o o esp. de 
urna palavra imitativa, pirl, birl, que significa 
girar. Do lat. pyrulu, C. Michaeelis, apud A. 
Coelho . 

BIDTRE — Do fr. belitre, blitre, esfarrapa- 
do, mendigo. A Academia Espanhola tira o 
esp. belitre do fr. também. Segundo Larous- 
se, os peregrinos da contraria de S. Tiago, em 
pontoise, tomaram bravamente o título de be- 
listres. O it. tem bclitrone, quo Stappers deriva 
do fr. 

B1MANO — Do lat. bis, duas vezes, e raanu, 
máo. 

BIMARE — • Do lat. bis, duas vezes, o mare, 

mar. . ., ., 

BIMBALHAR — Parece palavra imitativa 
do badalar do sino. Figueiredo, Licúes Práticas, 



Bimbarra 



71 — 



Bistre 



I, 174, que cita a opiniáo de Bluteau no sentido 
de vir do fr. brimbaler. A. Coelho tira do termo 
chulo bimba, parte interior da.coxa, e suf. alliar; 
seria embate das coxas. urna contra a outra. 

BIMBARRA — Figueiredo manda comparar 
com o fr. brimbale. 

BINAR — Do: lat. bini, dois a dois, e desi- 
nencia ar. 

BINARIO — Do. lat. binariu. 

BINÓCULO — Do lat. bini, dois 'a dois, e 
oculu, ñlho; luneta para os dois olhos. 

BINOMIO — • Do lat. bis, duas vezes, gr. 
nomos*, dlvisáo, parte, e suf. io. 

BÍNUBO — Do lat. bínubo. 

BIOCO — E'igueiredo julga por veoco, de 
vea. 

BIODINAMICA — Do gr. bíos, vida, e di- 
námica. 

BIOFILIA — • Do gr. bíos, vida, phíl, raiz de 
philéo, amar, e suf ia. 

BIOFORINA — Do gr. bíos, vida, phor, raiz 
de phéro, trazer, e suf. ina; é um fortificante. 

BIOGÉNESE — Do gr. bíos, vida, e génesis, 
geragáo. 

BIOGENIA — Do gr. bíos, vida, gen, raiz 
de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

BIOGRAFÍA — Do gr. bíos, vida, graph, 
raiz de gráplw, escrever, e suf. ia. 

BIOLOGÍA — Do gr. bíos, vida, lógos, tra- 
tado, e su. ia. 

BIOMBO — Do jap. byóbu ou bióbu. Os ja- 
ponistas portugueses do século XVI escrevem 
uniformemente beóbu e explicam o seu sentido; 
somente pelo meado do século seguinte e fora 
do Japáo ocorre a variante biombo, o que indica 
que a, nasalizagáo sé operou dentro do portu- 
gués, como em palanquim de paiki (Dalgado). 
V. G. Viana, Apost., I, 161. 

BIÓMETRO — Do gr. bíos, vida e metr, 
raiz de metréo, medir. 

BIOPLASTICO — Do gr. bíos¿ vida, e plas- 
UTcós, relativo á modelagem. 

BIOPSIA — Do gr. bíos, vida e, ópsis, vista, 
e 3Uf. ia. 

BIOQUÍMICA — Do gr. bíos, vida, e quí- 
mica. 

BIOSCÓPIO — Do gr. bíos, vida, slcop, raiz 
de slcopéo, ver, olhai\ e suf. io. 

BIOSFERA — Do gr. bíos, vida e sphaira,, 
esfera. . 

BIOTAXÍA — Do gr. bíos, vida, taxis, or- 
:dem, classificacáo, e suf. ia. 

BIOTECNIÁ — Do gr. bíos vida, téchne, 
arte, e suf. ia. 

BIOTITA — De Biot, nome de ilustre sabio' 
francés, e suf. ita. 

BÍPEDE — TDo lat. bípede. 

BIPENE — Do lat. bipenne, que tem duas 
asas. 

BIPLANO — Do lat. bis, duas vezes, e 
plano. 

BIRBANTE — Do it. birbante. 

BIRREME — Do lat. biremé. 

BIRROSTRADO — Do lat. bis, duas vezes, 
rostru, bico, e desinencia ado. 

BIS — E' o lat. bis, duas vezes. 

BISAGRA — • Do esp. bisagra (A. Coelho, 
Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 115) . 

BISALHO — M. Lübke, REW 1121, nao 
aceita como étimo o lat. "bisaccutu (C. Mi- 
chaélis dé Vasconcelos in Miscelánea Caix e 
Canello, 120), 

BISAO • — Do gr. bison, boj selvagem da 
Bistónia, antiga regiáo da Trácia; pelo lat. bison. 

BISAR — lío lat. bis, duas vezes, e de- 
sinencia ar. .'■ : . : : 

BISARMA .— M. Lübke, REW, 3749 a, deri- 
va o esp. ant. bisarma do fr. gisarmé, /¡visar- 
me, de origem germánica. 

BISBILHOTEIRO — Do it. bisbiglio, cochi- 
cho, murmurio (G. Viana, Ortografía Nacional, 
107), eom suf. port. O vocábulo it. é imitativo, 
bsb¡ M. Lübke, REW, 1350. A. Coelho da it. 
bisbiglmtore. 

BISBÓRRIA • — Figueiredo deriva, com. dú- 
yida, de bis e borra. 

BISCA — O esp. tem Brisca. Ó it. tem bisca, 

casa de jógo, de origem persa, segundo Lo- 

jkotscti. O fr. tem brisque, termo do jógo da 

Bpélay : O qual Stappers relaciona com 6 it., e 

bisque, que corresponde ao voc. port. Macedo 

Soares filia o voc. ao it. 

BISCATE — ,G. Viana, Apost., I, 150, da 
como outras formas biscalho, biscato, que signi- 



fica o alimento que as aves levam no bico para 
os filhos. Todas as tres formas parecem deri- 
vadas do lat. vescu, magro, como propoe Fi- 
gueiredo. 

BISCOITO — Do lat. bíscoctu, cozido duas 
vezes; esp. bizcocho, it. biscotto, fr. biscuit. 
Cózia-se duas vezes a bolacha para perder bem 
a agua e poder durar muito tempo. M. Lübke, 
REW, 1123, diz que o i parece mostrar que o 
voc. veio da Italia. 

BISEGRE — Do fr. bisaigle (A. Coelho). 

BISEL — O esp. tem hiselj o ir. biseau. 
Stappers deriva o fr. do esp.; M. Lübke, REW, 
1072, deriva de biais, cujo étimoi declara desco- 
nhecido. 

BISMUTO — Do al. Wismuth, que Lokotsch 
relaciona com o ár. ithmid, uthmud, antimonio. 
Eguilaz explica, partindo da forma othmur, que 
o dama que move o alef hamzado se converteu 
em b, a cuja articulagáo se acrescentou por eu- 
fonía um i (dama é urna, vogal breve árabe, o 
ou u; hamza é um sinal ortográfico do alef) . 

BISNAGA — Do lat. pastinaca, chirivra, 
pelo ár. bashnaca, forma vulgar por bastinaj. 
Em árabe nao há o fonema p, daí a transforma- 
gao da inicial (Cornu, Port. Spr., § 164, O 
Viana, Apost., I, lo2) . O a da sílaba inicial 
transformou-se por influencia da chiante (Cor- 
nu, op. cit., § 96) . Com a sincope , do i; f icou 
um grupo de tres consoantes que se reduziu a 
duas (stn=sn). Finalmente o c lat. devia ter. 
dado um g pospalatal que tem éste valor no 
árabe do Egito, embora ap&rega em outras re- 
gióes com urna africata (dj) . 

BISNAU — Silvio de Almeida derivou do 
lat, avis navis, paralelo ao fr. oiseaní, frégaieff 
Joáo Ribeiro, Frases. Feitas, I, 235, diz que Mis: 
navis nada significa em latim e é mera, latiniza- :: 
gao do romance. Acha que a origem é o: lat. 
Mis insto, ave de rnau agouro, quesse; ácha no 
portugués antigo sog a forma avezimau (Gil 
Vicente, I, 250). De pássaro vismau se formou 
pássaro bisnau (V. C.Míchaelis de Vasconce- 
los, Canc. da Ajuda, II, 84). Acrescenta que os 
ingleses tém o voc. bisnow, designativo de urna 
seita da India, mas nao acredita que tenha 
vindo da Asia. Como exemplo da transformacáo 
do m em n aponta néspera, nembrar (pg. 160) . 

BISONHO — ■ Figueiredo manda comparar 
com o esp. bisoño, que Pidal deriva do ití Pas- 
sando a Italia companhias de espanhóis e nao 
sabendo estes a língua, iam¡ aprendendo-a con- 
forme a pcasiáo; e como pediam o necessário 
para seu sustento, aprenderam o, vocábulo bi- 
sogno, que vale tanto como :é mister, , e diziarri 
bisogno pan, bispgno. carne. Por isto: f icaram : 
com o nome de bisoníio (Cova,rrubiasaí)íi(í Bar- 
cia) . 

BISPAR — De bispo e desin, ar; vigiar 
como bispo, daí lobrigar (Pacheco Júnior, Se- 
mántica, pg. 21). 

BISPO — • Do gr. épískopos, inspetor, pelo 
lat. epíscopu. Acha Cornu que houve urna forma 
"ebíspo. (efr. o fr. evéque) que depois passoU a 
"obispo (cfr. o esp. obispo) por influencia da 
labial, perdendo-se o o inicial por ser tomado 
como artigo {Romanía, X, 338, Port. Spr., § 104). 
V. Nunes, Gram. Bist., 54, 259. A síncope da 
postónica deu em resultado um grupo de tres 
consoantes (scp), que se reduziu a duas (Nunes, 
op. cit., 135) . Rebelo Gongalves chama a aten- 
cáo para, p destino do i breve {A Língua P.qrt'Uy 
guesa,:¡ZfiA) . ■■ ' 

BISPOTE — Diz A. Coelho que segundo a 
;, etimología usual - vem do ingl. piss-pot, mas, 
pergunta, nao será antes um: derivado de bispo, 
do mesmo modo que o tal: vaso é chamado 
doutor ? Pacheco Júnior, Semántica, 22, ve um 
pejorativo de bispo. 

BISSEXTO — Do lat. bisseo;tu, duplo sexto. 
De quatro em quatro anos os romanos ajun- 
tavam um día depois do sexto día antes das 
calendas de margo. 

BISSINOSE — Do gr, byssinos, de bisso, de 
linho, e suf. ose. 

BISSO— Do gr. byssos, lanugem,: cotáo,: do 
egipcio pelo hebraico (Spiegelberg, Muss-Arnolt, 
Lewy: Boisacq) : e pelo lat. byssu. 
':■ BISSÓGENO — Do gr. byssos, lanugem, e 
. .gen, raiz de gígnomai, produzir. 

BISSoLITO — Do gr. byssos, lanugem, e 
IWios, pedra . 

BISTORTA — Do lat. bis, duas. vezes ,e 
¿orto, torcida; á: raiz é torcida sobre si mesma. 

-BISTRE — Do fr. bistre. 



Bisturí 



— 72 



Bobo 



BISTURÍ — Do fr. bistcuri. 

BITÁCULA — Do lat. habitaculu, habita- 
cao, morada; esp. bitácora fr. habitacle 

BITERNADO — Do lat. bis, duas vezcs, 
trrnu ¿Dio e desin. culo. O pecíolo se divide 
emdóis! 'sustentando cada um tres folhas íer- 
nadas. . . 

PITÓLA. — A Coelho deriva, cora duvida, 
de beta o suf. ola. Cortosáo da como voc. esp. 
Podri«ues Dicionário Técnico, deriva do hebi. 
;, eí /, "medida de capacidade dos judeus. O esp. 
tem 'vitola, que a Academia Espanhola tira ao 
anslo-saxao luillot, conhecedor. 

BIVÁLVE — Do lat. bis, duas vezes, e 
valva batente dé porta. „„„„i.„ 

BI VAQUE — Do medio alto al. bnoache, 
guarda extraordinaria, pelo fr. bivac (M. Lubke, 

BIZARRO — Do vasconQO bizar, barba. 
Diez ,.e., .ü, M. Lübke, RE\V , 1141). Significou 
vale'nte, cavalheiresco; passou depois a esqui- 
ólo, especial, por galicismo, segundo Figueircdo 
e O. Viana. M. Lübke rejeita formalmente a 
derivacao do. lat. barba {Romanía, XXXI, 5 b). 
G Viana, Palestras, 31, presume que o voc. veio 
da Espanha e, segundo Larra.mendi, explica o 
vasconco como a frase biz arra, se homem. 

BLANDICIA — Do lat. blanditia, alias ylu- 
rale tantam. 

BL<\.NDÍLOQUO — Do lat. blanddoquu . 

BLASFEMIA — - Do gr. blasphemia , pelo 
lat. bhisjihcmia. 

--■ BLASONAR — Do esp. blasonar (cf r. o U 
e o ii), orgulhar-se por ter a familia brasáo de 
armas ' Alias o sentido primitivo foi descrever 
\ os emblemas do escudo dos que tomavam parte 
ñas instas. V. G. Viana, Apost., I, 153. 

BLASTEMA — Do gr. blastema. 

BLASTO -— Do gr. blastós, rebento, germen. 

BLASTOCARDIÁ — Do gr. blaslós, reben- 
to germen, e Icardía, coracáo. 

BLASTOCARPO — Do gr. blaslós, rebento, 

fr¿ r r^-n - '.,.-■-,,;.? f~ntO. 

BLASTHODERME — Do gr. blastós, reben- 
to. germen o dórma, pele. 

BLASTÓFORO — Do gr. blastos, rebento, 
germen, e phorós, que carrega. 

BLASTOMÉRIO — Do gr. blastós, germen, 
íiiéros, parte, e suf. ¡o. 

BLASTOMICETO — Do gr. blastós, germen, 
c mykcs, mykctos, cogumelo. 

BLASTÓPORO — Do gr. blaslós, germen, 
e liaros, passagem, buraco. 

BLASTOQUILO — Do gr. blastós, germen, 
e chylós, suco. 

BLÁSTULA — Do gr. blaslós, germen, e 
suf. ula. 

BLAU — Do franco blao, azul. 

BLEFARADENITE — Do gr. blépharon, 
pálpebra, adán, glándula, e suf. ite. 

BLEFARITE — Do gr. blépharon, pálpebra, 
e suí. ite. , 

BLEFAROC.4LASE — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e chálasis, relaxamento. 

jüIjEFAROFIMA — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e phyma, tumor. 

BLEFAROFIMOSE — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e phimosis, enf reamento. 

BLEFAROFTALMIA — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e oftalmía. 

BLEFARONCOSE — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e órjlcosis, inchacáo. 

BLEFAROPLASTIÁ — Do gr. blépharon, 
pálpebra, plast, de plásso, modelar, e suf. ia. 

BLEFAROPLEGIA — Do gr. blépharon, 
pálpebra, pleq, raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

BLEFAROPTOSE — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e ptósis, queda. 

BLEFARORRAFIA — Do gr. blépharon, 
pálpebra, raph, raiz de rhápto, coser, e suf. -ia-. 

BLEFAROSPASMO — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e espasmo. 

BLEFARÓSTATA — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e stat, de hwtemi, deter, parar. 

BLEFAROSTENOSE — Do gr. blépharon, 
pálpeb'-n. e sténosis, estreitamento. 

BLEFAROXISTO — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e xystón, raspador. 

BLEMÓMETRO — Do gr. bléma, jacto, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

BLENADENITE — Do gr. blémia, muco, 
e adenite. 

BLENDA — Do al. Blenda, ligado ao verbo 
hienden, engañar; apresenta-se de militas cores. 



BLENELITRIA — Do gr. blénna, muco, 
ólytron, vagina, c suf. ia . 

BLENENTERIA — Do gr. blénna, muco, 
enteran, intestino, e suf. ia. 

BLÉNIDA — Do gr. blénna, muco, e suf. 
ida: sao revestidos de um induto cartilaginoso. 

BLENOCISTITE — Do gr. blénna, muco, e 
cisíiíc. 

BLENOFTALMIA — Do gr. blénna, muco, 
c oftalmía 

BDENOMETRITE — Do gr. blénna, muco, 
e metrite. 

BLENORRAGIA — Do gr. blénna, muco, 
rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia; neol. 
de Swediaur. 

BLENORRÉIA — Do gr. blénna, muco, e 
rhoia, formacao de rhéo, correr, feil.a por ana- 
logia como outras, como diarrúia. por exemplo. 

BLENOSTASE — Do gr. blénna, muco e 
stásis, parada. 

BLENOTORRKIA — Do gr. cjlénna, muco, e 
otorréia. 

BLENURIA — Do gr. blénna, muco, oüron, 
urina, e suf. ia. 

BLESO — Do gr .blaisós, de pés virados 
para fora, gago, pelo lat. blaesu. 

BLINDAR — Do al. hienden, cegar, en- 
gañar. \ 

BLOCAUSSE — , Do al. Block-haus, casa 
feita de pecas de madeira. 

BLOCO — Do al. Block, peca de madeira; 
para A. Coelho veio pelo fr. 

BLUSA — Do ir. blouse (A. Coelho). A 
Academia Espanhola aceita a rnesma origem 
para o voc. esp. correspondente. 

BOA — Do tupi mbói, cobra, aplicado a 
cobras de grandes dimensóes como a jibóia,^ da 
familia das pitonídeas, tribo das borneas (leo- 
doro Samapio, Lokotsch, Amerikanische Worter, 
30) A Coelho, a Academia Espanhola, Petrocchi, 
Clédat, Brachet, Stappers derivara o vocaoulo 
do lat boa, que com este sentido aparece em 
Plínio H N., VIII, 14, relacionando-so com 
bos, boi (táo grande que possa engulir urn boi). 

BOA — Do fr. boa; pela semelhanga com 

animal. A acentuacáo trai a origern. 

BOAL — A. Coelho acha pouco provavel 
que se derive de boa, fcm. de bom. Dozy ín- 
clina-se a ver lima palavra ár., de que um via- 
jante em Marrocos dá urna forma aparentemente 
incorreta aebua. 

BOA-NOVA — A borboleta assim chamada 
era iulgada de bom presságio, como anunciando 
abuim aconteciménto bom (A. Coelho). _ 

BOATO — Do lat. boatu, grito, alvoroco, 
de origem grega. 

BOBINA — Do fr. bobine, carretel. Gr. Via- 
na considera galicismo (.Palestras, ,35) . 

BOBO — Do esp. bobo (G. Viana, Apost., 

1 154 Nuncs, Gram. Ilist., 79, Leite de Vas- 
concelos, Estudos de Filología Ml ™if'¿™°>U> 

■ 15G) O étimo apontado para o esp. (Academia 
Espanhola, M. Lübke, REW, 89S), é o lat. balbu, 
~a"o que clevia dar em í¡S »rt. urna forma, -bembo, 
-'como anarece em mirandés. Em port. quena 
' primeiramente dizer apenas jogral e nao pro- 
duziu derivados por ser termo de significado 
muito restrito e de aplicacáo especial, ao passo 
que em espanhol tem varias accepcoes e deu 
origem nada menos que a onze derivados por 
sufixo e tres por prefixo. Nesta lingua leve 
vitaíidade; em portugués foi estéril. Outro ar- 
gumento em apoio da origem espanhola de bobo 
(por intermedio do teatro ou da corte onde 
havia os famosos bobos) esta no fato de, por 
exemplo, na Beira Baixa, se dizer gogo de co- 
media; a palavra bobo, por estranna, foi ai 
substituida, em virtude da influencia da etimo- 
logía popular, pela mais conhecida gogo. Cor- 
tesáo deriva com dúyida o port e o esp. do 
lat bobulu. Cornu, Port. Spr., %i¡ 27, 30, ISO, 
aceita o lat. pupu, que apresenta diuculdades 
como o abandamento do p inicial e a transior- 
macáo do u. Cornu prefere pu2)u a balbu por 
entender que é mais espalhado, explicando o 
prov bob e o sardo bovu. A. Coelho aceita 
balbu Fernando Ortiz. apelando para a onoma- 
tópéia universal (M. Lübke admite a onomato- 
péia loe cit.) e citando as formas bobo (mudo 
-ele iiascenca) dos negros da Sorra Leoa e dos 
malinqués, ■ ebaba, do Congo, ribubu de Angola, 
bebí dos nansas, obu dos inos, bobo dos bam- 
baras, pergunta se o voc. dos negros escravos 
teria influido no esp. 



Boca 



73 



Bola 



BOCA — ■ Do lat. biicca, bochecha, esp. boca, 
it. bocea, fr. b'ouche. Cicero, ad Atticum, 7, 
10, já empregou em lugar de os. 

BOCA. — Cortesáo deriva do esp. boza, de 
origem italiana. 

BOCADO — De bocea e desin. ado; por- 
gáo de comida que cabe na boca (Cfr. o esp. 
Socado, o it. boccata e, com outra metáfora, 
o fr. morceau) . 

BOCAL — De boca e suí. al (A. Coelho) . 
M. Lübke, REW, 1002, admite com dúvida ori- 
gem do it. boccale, que alias quer dizer can- 
giráo. 

BOCAL — Cortesáo deriva do esp. bozal ou 
do lat. bucceale, de buccea, de bucea, bochecha. 
O esp. signif icava o negro recém tirado do seu 
país; ha também um substantivo que quer dizer 
mordaga. A Academia Espanhola deriva do bozo, 
■de um der. do lat. bucea. Talvez amordagassem 
o negro recém escravizado; daí o nome. 

BOCARDAS — Figueiredo manda comparar 
com o fr. bossoir. 

BOCAXIM — Do turco bogasy, éntretela 
(Dokotsch, 324, alias sem citar o port.). Dal- 
gado, que no texto do seu Glossário derivou, 
com dúvida, do persa buqchah, trouxa de roupa 
ou saco em que se entrouxa, no Apéndice cita 
s. etimología árabe bogazi proposta por Eguilaz. 
BOCBJAR — De boca e suf. ejar ? (A. 
Coelho). O esp. tem bocear, bozezar, antigos, 
que a Academia Esoanhola deriva de bozo, de 
iim der. do lat. bocea, bochecha. Para aquele 
: autora-pela pronuncia sibilada do c, seria forma 
müito antiga; boque jar é forma moderna. 

BOCEL ■— Do fr. bosel (A. Coelho). O esp. 
tem bocel. 

BOCETA — ■ Do gr . pyxís, caixinha de buxo, 
.através do lat. pyxis, buxida, do prov. boiseta 
e do cat. boixeta (M. Lübke, REW, 6892). Cor- 
tesáo tira do lat. "buxiditta (de buxida), de RL, 
III, 134, dizendo que . esta etimología justificaría 
antes a forma bosseta. Moreau, Racines grec- 
ques 270, dá um b. lat. buxeta, dim. de buxula, 
buxa. V. A. Magne, Apostüas Etimológicas, 
BLP, XLVII, 8. V.. Bolsa quanto ao ípsilon. 
BOCETE — Do fr. bossette (A. Coelho). 
BOCHA — Cortesáo diz que é voc. esp. 
BOCHECHA — A. Coelho deriva do tema 
.bocha, idéntico ao fr. bosse, o qual se reflete 
no esp. bocha e no it. boccia; manda ver bossa. 
Cortesáo repete isto. Figueiredo apresenta um 
.ant. alto al. bozan. Houve quem filiasse ao 
fr. bouche. 

i BOCHORNO — Do esp. bochorno (M. Lüb- 
!jke, REW, 9468, Cortesáo). 
BOCIM — ■ Do esp. bocin. 

BOCIO — A . Coelho tira do tema boga, 
Tjossa, e manda ver bochecha. Cortesáo confron- 
ta com o esp. Socio, do lat. bpem. Figueiredo, 
xeportando-se também a bochecha, manda com- 
parar com o fr. bosse. 

BODA — De bodo. Ao conjunto de práticas, 
rituais urnas, profanas outras, qué acompanham 
o . casamento, deram os romanos o nome de 
nuptiae (it. nozze, fr. noces) . Os portugueses, 
porém, e os espanhóis preferiram o nome de 
"boda, tendo de certo em vista um dos números 
Trários que o programa dá festa comporta, o 
'"banquete, que na sua origem deveria representar 
o cumprimento de urna promessa ou voto feito 
pelos nubentes (Núnes, Digressóes Lexicológicas, 
'-. 110). Pidal, Gram, 'Hist. Esp., § 77, tira o esp. 
boda do plur. lat. vota, votos matrimoniáis. A. 
Coelho faz o mesmo. 

BODE — O esp. tem bode. O fr. bouc e o 
■cat. boc vém do franco bule (M. Lübke, REW, 
« 1378, Diez, Gram., I, 50). 

BODEGA — ■ Do gr. apothéks, depósito, ar- 
mazém, pelo lat. apotheca. A af érese do a 
inicial pode explicar-se por deglutinagáo (V. 
Abantesma, v. Cornu, Port. Spr., § 104 e nota). 
Passou á signifieagáo de taverna pequeña e 
imunda (Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 
81). G. Viana, Apost., I, 20-2, acha que o esp. 
bodega veio do toscano bottega. Cfr. Adega e 
í/^BbficcÉ.KJv/Vr : ;; ';T : —: \ 

BODIÁO Do lat. bodione (Figueiredo). 

Cortesáo tira do lat. gobione através de urna 
■ forma tdobiáo. 

BODO — ■ Do lat. votu, com a confusáo de 
i) e b (Nunes, Gram. Hist., 87) . Cfr. voto. 

BODOQUE "— Do gr. pontikón, scilicet 

Jcáryón, rioz do Ponto, aveia, através do ár. bun- 

.* d-ulc; passou a significar bolinha de barro, do 

tamanho de urna avelá, a qual se atirava com 



besta. Em nosso país veio a significar o arco 
com que se atiram setas. 

BODUM — : De bode e suf. um; propiamen- 
te de bode (cfr. vacum, cabrum), scilicet cheiro. 
(A. Coelho, M. Lübke, Gram., II, pg. 542, G. 
Viana, Apost., I, 438). ' 

BOEDRÓMIAS t- Do gr. boedrómia, corrida 
com gritos. 

BOEIRO — V. Bueiro. 

BOÉMIA — De Boémia, regiáo da Europa 
Central, a qual hoje faz parte da Checoslova- 
quia. O nome foi dado por comparagáo com a 
vida nómade dos ciganos( em fr. bohémiens) a 
literatos e artistas parisienses que viviam de ex- 
pedientes. Esta vida alegre e terrível acha-se 
descrita ñas Scénes de vie de Bohéme íe Muc- 
ger. Os franceses chamaram bohémiens aos óiga- 
nos porque se acreditava que tinham vindó da 
citada regiáo. 

BOER — V. Bur. 

BOFE — Nome vulgar dos-pulmoes. A. Coe- 
lho o filia a bufar e manda comparar com o 
gr. pneúmoav, pulmáo, de pneuó, soprar. M. Lü- 
bke, REW, 1373, filia á palavra imitativa buff. 
A Academia: Espanhola tira o esp. bofe da raiz 
onomatopéica buf ou puf, soprar. Eguilaz deriva 
do ár. boff, pulmáo, da raiz baffa, soprar. 

BOFE' — Contragáo de boa-fé (A. Coelho). 
BOFETADA — A. Coelho tira do mesmo 
radical que bufar. Diz que o fr. ant. tem buffet 
com o sentido de bofetada, que o esp. tem 6o- 
fetón (e alias também bofetada) ; para ^ á*:ligá* 
Qáo de sentido mostra o inglés blow, que signi- 
fica sópro e bofetada. A Academia: Espanhola 
liga a raiz onomatopéica buf ( v . Bofe) ; SSií. í 
Lübke, REW, 1373, tira o esp. do catalao bofe- 
tada, der. cíe bofet, bofetada. 

BOGA" — Do lat.: boca, brema; do mar, á" 
que Saraiva dá origem grega; esp. boga, o it.^ 
boga vem do veneziano e o fr. bougue do próv." 
(M. Lübke, REW, 1182) . Cornu, Port. Spr., § 26, 
chama a atencáo para o ó aberto proveniente 
de o longo latino. 

BOI — Do lat. bove; esp. buey, it. bue, 
fr. bceuf . Diez, Gram., I, 265, admitía um i párá- 
gógico . Hoje aceita-se urna forma boe (RL, III, 
296, Nunes, Gram. Hist. 102) , criada por ana- 
logia com o nominativo bos, que pelo tratámé'hto 
irregular do ditongo ou (pois o normal seria 
"bus, cfr. Hicus, nutrix, á& loucos , noutrix) deve 
ser dialetal, oriundo de falas rústicas itálicas ou 
refeito sobre antigo acusativo "bom (cfr.:: o gjr. : 
dórico bón) . A queda do v já ocorre em lat. 
em derivados de bos, como boarius por exemplo; 
cfr. também o dat. gr. boi, de.boüs. Pidal, admi- 
tindo a síncope do v, sustenta que o e passou 
a i por ter ficado em hiato (.Gram. Hist. Esp., 
§§ 28 e 43). 

BÓIA — Do fr. bouée, de origem germ. (M. 
Lübke, REW, 1005). A. Coelho derivou do lat. 
boia, cadeia, o que também fez a Academia Es* 
panhola para o esp. boya e Petrocchi para o it. 
bota. M. Lübke tira também o esp. e oítiído:: 
fr. Cortesáo deriva do esp. a que dá origem 
anglo-saxá. 

BOIAO — Aulete e Figueiredo derivam de 
bojo. G. Viana, Palestras, 43, firmado num 
passo de Diogo do Couto, citado por Moráis, de- 
riva do malaio búyong, jarro, cangiráo, bilha, ou 
de alguma língua nioriossilábica dálndo-Cfitóá.:: 
Diz Dalgado que; os indianistas portugueses; nao 
tém o vacábulo por novo nem peregrino, que 
muitas línguas asiáticas o usamsob diversas 
/ formas, mas nao. como vernáculo e o eré intro- 
duzido na India pelos portugueses (Glossário, 
Influencia). : ;„ 

BOICOTAR — De Boycott, nome de um ca- 
pitáo e rico proprietário irlandés, a quem: foi 
aplicada pela primeira vez, em 1880, urna espe- 
cie de interdito em sinal de represalia (Bon- 
naffé) . 

BOINA — Barcia diz que Lárramendi traz 
bonetea. Deve ser de' origem vasconga.;#r 

BOJAR — O esp. bojar, medir o perímetro 
de um cabo ou de urna illia, vem do medio neer- 
landés bogen, encurvar (Diez, Dic, 433) ; a Aca- 
demia Espanhola deriva do neerlandés buigen,' 
dobrar, torcer. M. Lübke, REW, 1189, só admite 
como empréstimo recente. 

BO JARDA — Figueiredo, com dúvida, deriva 
de bójo, e manda comparar com. o'" it. büjidrda/ 
(sic) . 

BOLA — Do lat. bulla, bolha, esfera oca; 
esp. bola, it. bolla, fr. boule. M. Lübke, : REW, 
1385, deriva o esp. e o port. do cat. bola. 



Bolacha 



74 — 



Bonete 



H 



BOLACHA — De bolo e suf . adía (A. Coe- 

BOLANDAS — Do esp. volandas, na lo- 
cucáo en volandas, pelo ar ou levantando ao 
chao como quem fósse voando; cfr. v com valor 
de b e o l Intervocálico. A. Coelho tira, com 
dúvida, de bola ou do fr. volant, cuja pronuncia 
volan,: poderia dar lugar a. modificagao em vo^- 
landa, bolánda. . ' . 

BOLANDEIRA — De bolandas e suf. evia. 
M. Lübke, BBW, 9431, tira do esp. volandera, 
mó superior. . 

BOLANDISTA — De Bolland, jesuíta de 
Antuerpia que comecou urna vasta compilagáo 
de vida de santos, e suf. ista 

BOLBO — Do gr. bolbos, cebóla, batata, 
pelo lat. bulbu. 

BOLCHEVIQUE! — Do russo bolche, mais; 
era o nomo dos que queriam o máximo de con- 
cessóes (maximalistas) . 

BOLDRIS — Do ant. fr. baudre, do medio 
alto al (M.. Lübke, BBW, 901), com influencia 
do lat. balteus, cinturiáo (Clédat) ; Brachet de- 
riva de um lat. *balterariu. 

BOLÉIA — Do gr. volee, agáo de voar (A. 
Coelho), provávelmen'te através do esp. por 
causa da pronuncia do v (Santos Agero 
A Língua Portuaussa, vol. I, pg.-286). Obser- 
ve-se que boléia em fr. é siége e em esp. pes- 
cante. O esp. volea, com sentido de varal, a 
Academia Espanhola deriva de volear, de vuelo, 

' BOLERO — Do esp.'&oZero, que a Academia 
Espanhola deriva de bola. 

BOLETA — V. Bolota. 

BOLETIM — Do. it. bulletino; o esp. bo- 
letín e o fr. bulletin tém a mesma origem. 

BOLETO — 1 — Do esp. boleta (G. Viana, 
Vocabulario, Cortesáo). A Coelho manda ver 
bilhete e cita a expressao francesa billet de lo- 
qement Cortesáo dá um b. lat. bulleta, de bulla, 
rescrito A Academia Espanhola tira o voc. do 
it bolletta. bu-lleta, que. segundo Raqueni e 
Levindo Lafayette, significa passaporte, guia de 
tránsito. O verbo derivado aboletar ámda es^a 
em pleno uso. „,,,,., 

2 _ Cogumelo: Do lat. boletu. 

BOLEU — Cortesáo deriva do esp. boleo, 
que a Academia Espanhola tira de bolear, jogar 
bolas para ver quem atira mais longe. 

BOLHA — Do lat. bulla; o esp. bolla (certo 
direito fiscal), it. bolla, fr. bulle. O tratamento 
do II denuncia origem espanhola . de vocab'ilo 
talvez perdido, v. Sola. Cornu, Port. üpr., >s 75, 
dá * bulliare por bullare,. fazer bolhas, donde, 
talvez :t<>nT-ia vindd: o voe. - 

SOLIDE — Do gr. bolís, projetil, pelo lat. 
bolíde. ■.'.-.: _ ■'■.■■; 

BOLINA — Do ingl. bowline, de i>ow, fle- 
xáo, e Une, corda, ou do neerl. boelijn (Diez, 
Dic, 530 Fra.nzósiche Studien, VI, 110). M. 
Lübke, REW, 1248, acha que o ingl. está mais 
próximo do que o neerl. pois desde o século 
XII se encontra bouline em anglo-normando. - 

BOLÍVAR — De Bolívar, nome do general 
libertador da Venezuela. 

BOLO — De bola, por causa da forma. O 
termo científico é possivel que nao passe desta 
palavra vulgar, em vez de vir do gr: bolos, 
gleba, torráo, pelo lat. bolus (A. Coelho, Ramiz). 

BOLÓNIO — A. Coelho deriva de bola (cfr. 
bolas) e suf. ónio. A Academia Espanhola diz 
que o adj. bolonio se refere aos estudahtes e 
graduados do Colegio Espanhol de Bolonha, 
fundado no século XIV pelo cardial de Toledo, 
D. Gil Carrillo de Arbarnoz (Cortesáo). 

BOLOR — Do lat. pallare, palidez, mofo; 
gal.// báZpr/ <.MiscenanecíCaix'eCánello,íl20,"ax- 
tigo de C. MichaSlis de Vasconcelos, M. Lüb- 
ke, Gram., I, 378, REW, 6169). Sobre o p — b, 
v. Cornu, Port. Spr., § 164; sobre o o por a 
gragas a labial, v. Cornu, ib., § 95. Leite de 
Vasconcelos, //repelindo'/ va/ influencia/: de': &oZ7i<2, 
aceita por M. Lübke, diz que a forma antiga 
'.■' : :.'é.:'S¡i2pV;,-'.ámda-\-n 

legqil álém Sdissoí- /'náovliá/ pareceneá : alguma, 
" "podendo vir o b de 'apollorescer, "abolorescer 
(RL, II, 371, XIII, 260).: r .:._.- 

BOLOTA — Do ár. balluta; o- em vez de a 
por influencia da labial (Cortesáo). 

BOLSA — Do gr. byrsa, eouro, voc. de um 
povo do norte da Europa (Boisacq), pelo lat. 
bursa. Are. borsa: JB a outra (ametade) fosse 
posta na, borsa pera prol ele todos (Crónica de 
D.' Fernando, 4.», p.' 323, apud Cortesáo) . O Z 



veio talvez por um hiperurbanismo . Sobre a: 
transformáoslo do ípsilon, v^ Diez, Gram., I„ 
157 (cfr. baceta, codesso, onga, serpáo, tomilho,. 
torso, irógo), M. Lübke, Introd., § 70. 
BOLSO — De bolsa. 

BOM — Do lat. bonu; esp. bueno, it. buono,. 
fr. bon. Are. bao (Nunes, Crestomatía. Arcai- 
ca, Cortesáo). 

BOMBA — 1 — Projetil: Do gr. bombos, 
zumbido, ruido surdo, murmurio (onomatopéi- 
co), pelo lat. bombu. M. Lübke, REW, 1199, dá. 
só a forma it. bomba, da qual tira a fr. bombe,. 
v. G. Viana, Apost., I, 156. 

2 — Máquina: Da mesma origem (M. Lüb- 
ke, ib J." Será por causa, do barulho que faz a 
bomba? M. Lübke nao julga clara a relacáo- 
com o fr. pompé nem com o al. pumpe. ; 
BOMBACHA — Do esp. bombacho, scilicet 
calzón, pantalón; calgáo e caiga largos, usados 
na Andáluzia (Academia Espanhola). 

BOMBARATO — De bom e barato- ' (A. 
Coelho). . - 

BOMBARDA — Do lat. bombu,, ruido, e suf. 
arda. A. Coelho dá um b. lat . bombarda,. O-' 
fundo é onomatopéico, como já reconhecia^/Fer-/ 
nao de Oliveira, Gram,. de linguagem portuguesa, 
pg. 83. 

BOMBARDINO — De bombarda e suf. ino, 
provávelmente o dim. it,: 

BOMBÁSTICO — De Bombast e suf. ico. 
Aureolus TeofrastJO Bombast de Hohep.heim, ere-i :: 
mita de Einsiedeln, na Suábia, mais conheci- 
do por Paracélso, possuia um estilo empolado, 

BOMBAZINA — Do b. lat. bombacvna ^^ por: . 
"bombycínai de seda; é : alias estofo* de algodao.. : 

BÓMBICE — > Do gr. bómbyx, inseto zumbi- 
dor, bicho de seda, pelo lat. bombyee. 

BOMB1LIO — Do gr. bombylios, pelo lat. 
bombyllu. 

BOMBO — Do gr. bombos, ruido, pelo lat. 
bombu (onomatopéico, segundo Boisacq). G. 
Viana, Aposi., I, 157, enténde que veio do ita- 
liano, com outros nomes de instrumentos. 

BOMBOM — Do fr. bembón, com repetigao 
própria da linguagem infantil. A Academia Es- 
panhola reconhece a mesma origem para o esp. 
bombón. 

BOMBORDO — Do ingl. neerl. baclcbord, 
coberta posterior (M. Lübke, REW, 872). ■ ■ Fry- ' 
Iclund explica a mutagáo: semánticas ;em:}(?/¡.cwi-;í 
gements deisignificaUon^de'droitete^ 
dans les langues : .romanes: íet :: spécialeme-nt e?u 
f raneáis, 123 : Parece que houve influencia da . 
palavra' bom.-' "■' 

" ; BOBí-VEDRO : — De?:bpm: e-are. vDeárogvelhqB:: 
'■' (cfr. Torres Yedras, Pontevedra)' (A: .' Coelho). ' 

BONACHAO — De *bonacho (de bom e suf. 
■': aclio) e sul¿ áó. : ::: : ; -:: 

BONANOA —i A. Coelho derivou áe bom e 
suf ./ /ajiga/íQÜíSdeBuin ílat.::¡vulg.fií&OMaKÍiai/Kdéí-::: 
bonus, bom .; ¿ íMííí Lübke; ' REW f 5254^gtira:::: dp:*:; 
esp; bonanza:] qué/: deriva :&Oiit-.::-bQndccid,^^a¿\^M: 
malacia, calmaria, de origem grega.' Leite de- 
/Vascqncelos.l/OjjiíscMZos/: i;'Ivíi5d3¿';5.d^ij^^4SK6SJD;í5i 
pórf causa 'da mánuteningáo/fdoS% intérvoTcálicpv:/:: 
= Séguindo" a: ■ ópiniao'de:: AméricoBde/jCástrov/áBegí: 
vista de Filología Espanhola, VI, 344, tira 'O-" 
esp. /do'lat.: : í6pMaeia.,/:por/S^^ 

fluencia- de: boJMÍs; como ja DiezvlembróuíaExplKg 
: ca/ á /nasal :: da segunda' sílaba. spor/Hinfluéncia.:: 
: :/doS/:«/ ; anteriprgoü/|ppr://:ihf luehciás/áqsWnómesSem!::/ 
S¿fnaaWV- : íífííIK;ciSt:S5v!3 

BONDADB — Do lat. bonitate; esp. bondad,. 
it. bontá, fr. 6o«.té. 

BONDOSO — De bondade e suf. oso- comu 
haplologia, 

BONBTJQTJE — Do fr. bonduc (A.. Coelho). 
BONÉ — - Do fr. bonnei. v. Figueiredo, Li— 
góes Práticas, III, 321. 

BONECA — Na palavra boneco diz A. Coe- 
lho • que era talvez o nome de urna figura do 
teatro dos bonifrates, derivado de bom e signi- 
ficando o bom homem, denominagáo, equivalente. 
a bonifrate (bom irmáo) . Diez, Gram., II, 282, 
encontra o suf. eco. Cornu, Port. Spr., § 120,' 
acha que o 6 está: por m e compara com p gal.. 
inoneca e o esp. 'muñeca, sena dar étimo. A Aca- 
demia Espanhola diz qué -muñeca talvez venha. 
■ de muñón parte de um membro cortado a qual 
continua presa ao corpo. Joáo Ribeiro, Curio-r 
sidades Yerbáis, 96, diz que chamamos boneca^ 
/t^o'espanhdr/:mtt«eca.;5a/ümá/: carie 

humana, como é a bruxa, á mona;, de : mono, ó» 
V://macScó;SffiiSÍ///v//íK::S/://:/:" : /'/ : SK:/S 

BONETE — Do fr. bonnette. 






Bonificar 



— 75 — 



Borracha 



BONIFICAR — Do lat. bonu, bom, c fie, 
raiz de ¡acere, fazer, análogo a outras forma- 
eóes, e desin. ar. 

BONIFRATE — Do lat. bonus frater, bom 
irmáo. Segundo A. Coelho, termo forjado. 

BONINA — • Do esp. bonina (M. Lübke, 
REW, 1208)'. V. Pedro Pinto, Flora Camiliana, 
307. Éguilaz, citando Diez, dá como corruptela 
dó ár. babunaj, do persa babuna, camomila. A. 
Coelho tira do lat. bona-, b É oa, e suf. '¡na. 

BONITO — 1 — Adj. Dím. de bom. As idéias 
de bom e belo sao muito afins (A. Coelho). O 
que é bom interiomente, é belo por fora (Pla- 
táo, apud Moreau, Rae. Grcc. Dg. 133). Para 
Cortesao é voc. esp. Com efeito, o « e o suf. 
parecem demonstrar. 

2 — Peixe : A. Coelho tira de um b. lat. 
boniton. Para Cortesao é voc. esp., de provável 
origem árabe. A Academia Espanhola dá ao 
esp. bonito a origem apresentada por A. Coe- 
lho, mas Eguilaz, citando Freitag, dá o ár. 
balnito, peixe do mar. Sousa aceita o ár. bai- 
nito. Schuchardt, RL, XXVI, 301, pensa que 
pertence ao velho tesouro vocabular románico. 
Dalgado parece inclinar-se á aceitagao da ori- 
gem árabe (todavía Petrus Hispanus traduz "bo- 
nito pescado" por maca, e o árabe marroquino 
oferece bairun, que a olhos vistos procede do 
románico. 

BONOMIA — Do fr. bonhommie. 
BONUS — Do lat. bonus, bom. 
BONZO — Do jap. bonso, religioso ordinario 
ou ignorante, de origem chinesa (Lokotsch) . 
G. Viana, Apost., I, ICO, julgou que o voc. vinha 
de forma dialetal bónzu. Diz Delgado nao cons- 
tar que em japones exista semelhante forma, 
tendo a nasal podido desenvolver-se em boca de 
portugueses, como aconteceu, sem dúvila, com 
biombo. Larousse diz que talvez seja corrupte- 
la de pungí, nome dos padres budistas na Bir- 
mánia. 

BOOPE — Do gr. bóops, de olhos de boi. 
BOQUEIRÁO — De boqueira, formado de 
boca e suf. clra, mais a desin. do. 

BÓRAX — Do ár. barak, de origem persa. 
BORBOLETA — A. Coelho derivou, com 
dúvida, de borbulhar. Alfredo Gomes, Gram. 
Port., 503, Osório Duque Estrada, Rev. . Ling. 
Port., V, 148, derivaram de purpureta, scilicet 
musca,, mosca cor de púrpura. Cornu, Port. Spr., 
§§ 95, 158 e 180, deriva de urna raiz paplll (que 
se encontra no fr. papülon) e do suf. Uta, 
adiando estranho o abrandamento do p inicial, 
explicando o o por influencia da labial e julgan- 
do o r urna antecipacáo do l. García de Diego, 
Contr., 442, filia ao lat. papilio, onis, o gal. 
barboleta ,volvoreta e o port. (v. Revista de 
Filología Espanhola, VII, 128). W. Oehl, Miscel- 
lanea Schuchardt, tratou das formacóes voca- 
bulares do tipo 40 lat. papilio. Partiu a idéia 
de que muitas pálavras designativas deste in- 
seto apresentam claro redóbro que indica o 
abrir e fechar das asas. Um dos redóbros funda- 
mentáis é pepe, a que se juntou o elemento l, 
Leite de Vasconcelos aceita em port. o redóbro 
de bor com o suf. eta. V. Opúsculos, III, 602, 
607, 608-10. 

BORBORIGMO — Do gr. borborygmós (ono- 
matopéico, segundo Boisacq). 

BORBORINHO — A. Coelho derivou de 
borborigmo ou borborismo. Cornu, Port. Spr., 
§ 120, identifica com murmurmho, o que é bem 
possível pois b e m sao labiais. E' voc. ono- 
matopéico (Boisacq) . 

BORBOTAO — A- Coelho deriva de borbo- 
tar, que tira de um tema céltico borbo, encon- 
trado no armoricano burbu, empóla, obulicáo, 
cimbrico berw, agáo de f erver, cacháo ; no cél- 
tico da Península Ibérica e de territorio hoje 
portugués é atestada a existencia deste radical 
pelo nome da divindade Bormanicus, isto 0, o 
deus que faz f erver, de Caldas de Vizela; com- 
pare-se o gaulés Bor-uo ou Borino, nome de 
Bourbon d'Archambaud, onde há aguas que fa- 
zem cacháo. Cortesao deriva do esp. borbotón, 
que a Academia Espanhola tira de borbotar, 
da mesma origem que borbollar, borbulhar. A. 
Coelho também relaciona com borbulhar. O voc. 
tem um qué de onomatopéieo. 

BORBULHAR — M. Lübke, REW, 1386, de- 
riva do esp. borbollar, que prende ao lat. bulla- 
re, langar bolhas. A Academia Espanhola, dan- 
do a mesma origem, alude á raiz onomatopéica 
bul, bur. A. Coelho tira de tema borbo, que se 
encontra em borbotáo (v. éste voc). Cortesao 



tira do esp. burbuja, a que atribuí origem cél- 
tica. V. RL, VIII, 310. 

BÓRCO — Subst. deverbal de borcar, vivo 
aínda no derivado emborcar; do lat. volvicare, 
der. de volvere, virar (M. Lübke, Gram., II, 
pg. 65S, REW, 9444) ; esp. vuelco, de volcar. Fi- 
<>ueiredo registra bolear, provincialismo tras- 
montano. Cornu, Port. Spr., §§ 21 e 178, deriva 
da locucáo de porco, isto é, com a boca para 

baixo. , , ,,r T -v. 

BORDA — Do germ. oord, margem (M. Lüb- 
ke, REV,', 1216). Cortesao tira do b. lat. borda, 
de' origem céltica; A. Coelho, de bordo. 

BORDALENGO — Do lat. burdigalense, de 
Bordeaux (A. Coelho), com influencia do suf. 

BÓRDALO — De borda? (A. Coelho). O 
mesmo autor manda comparar com o fr. bar- 
deliérc. de bord, margem; peixe que anda junto 
á margem do rio. 

BORDÁO — Do lat. burdone, macho ou 
burro- esp bordón, it. bordo'ne, fr.. bourdon. 
Os objetos de suporte tomavam geralmente o 
nome de animáis de carga (cfr. muleta, de 
muía), v. Sousa da Silveira, Trechos Soletas, 
pg 247 Brachct. O borddo era a muía do pere- 
grino (Clédat, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. 
Hist , 81) . No sentido de corda mais grossa de 
certos instrumentos como o violáo, A. Coelho 
tira do fr. bourdon. 

BORDAR — Segundo Diez, Dic, 59, de um 
tema céltico que se encontra no armoricano 
bruda, aguilhoar, picar, c no. cimbrico brodio. 
A Academia Espanhola deriva o esp. bordar de 
borde, de borda, do b. lat. borda, derivado do 
<r erm bord, borda de navio. M. Lübke, REW, 
1215 o prende á mesma palavra e nao dá o voc. 
port M. Lübke, REW, 1349, prende o fr. broder 
ao germ. bruzdan, o que também fazem Stap- 
pers e Clédat que alias aventam a hipótese de 
metátase de border, ornar as bordas. Cortesao, 
diz que o port. é voc. esp. de origem céltica. 
BORDEL — Do prov. bordel, cabana má, 
do origem franca (M. Lübke, REW, 1216). La- 
rousse, derivando o fr. bordel do fr. ant. borde, 
cabana, explica que os bordéis foram a princi- 
pio relegados para os casebres ¡solados. Cor- 
tesao tira de um b. lat. burdellu. 

BORDO — Do germ. bord, margem (v. 
Borda) (M. Lübke, REW, 1215). Cortesao diz 
que é voc. esp. 

BORDO — Cornu, Port. Spr., § 121, deriva 
do lat. labumu, com a singular transformacáo 
de rn em rd; nao vé dificuldade alguma se se 
considerar urna forma * lobomo em que lo fósse 
tomado como artigo, e se compararmos fardel 
com farnel. 

BÓREAS — Do gr. bóreas, vento forte, pelo 
lat. bóreas. 

BORLA — Do lat. burrula, dim. de burra, 
que em Ausonio significa frivolidade ; a mu- 
danca de sentido tem um paralelo no it. fiocco, 
floco de seda, lá e zombaria, frivolidade (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 1415). A Academia 
Espanhola deriva o esp. borla, do b. lat. borla 
e éste do la.t. bulla, franja. 

BORNAL — Para Figueiredo é forma, com 
aférese, de embornal. Cortesao tira do b. lat. 
bornellu, tubo, derivacáo quo a Academia Es- 
panhola admite para o esp. imbornal, embornal. 
BORNE — Do ir. . borne (pega metálica) . 
No sentido de alburno, M. Lübke, REW, 329, 
tira, com dúvida, o esp. borne do lat. alburnu. 
BORNEIO — A. Coelho relaciona com o 
fr. borne, limite. 

BORNEIRA — A. Coelho acha que está por 
bruueira, de bruno. 

BORNÍ — • Do ár. borní (Cortesao, Engel- 
mann). A. Coelho diz que na África se chama 
el-berana, cl-bumi a éste falcáo; sendo origi- 
naria daquele continente a ave, eré que o termo 
de lá veio. 

BORO — De bórax (A. Coelho), que é um 
sal de boro, o biborato de sodio. 

BORRA — Do b. lat. burra, pelo, fazenda 
tosca de lá, d'aí o plur. com sentido bagatelas, 
coisas sem importancia; esp. it. borra, fr. bour- 
re (M. Lübke, REW, 1411). Diez, Gram., I, 8, 
cita um passo de Ausónio: illepidum, rudem Zi- 
belum, burras, quisquillas ineptia-sque. 

BORRACHA — A. Coelho derivou de borro 
(macho da especie ovelhum até dois anos de 
idade) e suf. ocho, porque as borrachas (vaso 
para bebida) sao feitas de couro de animáis, 
como o bode, etc. M. Soares tira de um b. lat. 



Borracho 



borratiu. Nao se 



7G 



Botija 



sabe como tomou o |°n tid ¿ 



Sególa elásti¿a- (G. Viana Apost I. 264). u 
es» tem borracha, vas.lha P™/*'""; 



esp. 



'9 (Filhote de pombo) : De burro, vermelho, 

2 (í-unoie u li.u„ o „„o aínda nao cresce- 

r. int ji!/?-ras e sut. acíio (A. Coelho). 

ram penas, lat VT <"«'<£ £ t ,V,«™«m6: osd. boi- 



tenV b¿rr«ccta que M. ^V^%¿^ prCnd<í 

(A. Coelho) . 

2 (Filhote 
cor que tém os pombos a que 
nenas lat. burrus, e sut. 
rOREÍGEM — Do lat. burra.gmc; esp. 
• á hmracihic borrana, fr. bourrac/ie. A 
orí"em do lat í obscura. M.'Lübke, REW, 1412, 
"S-t™ n ílerivacao de burra (Diez, D¡c, 60, 
vUcellanea Caíx'e °CancUo, 43, Sitzungsberichie 
dcr ■ pMIosophisch-Historischcn Klassc dcr kai- 
ícrUchcn Akademie der Wisscnschaften Wien 
CLVI 5 18) e a do ár. abu raj, pai do suoi 
(Littró, Hatzfeld, Dermestetor o ™<"™»> • Lo- 
kotsch acha que a derivacáo do ar. aínda c a 
melhor e menos combatível; entende que a 
planta foi espalhada pela medicina árabe na 
idade media. So a historia da planta, pensa M. 
Lübke, pode resolver a questao. . 

BORRAINA - A. Coelho deriva de ■&«»«» 
na significacáo de tomento. Otóme Mota, O 
meu idioma, 63, reconhece o suf. «>««■ 

BOHEALHO — De borra e suf. aífto. 

BORRAR - De borra e desin. ar; em esp. 
significa apagar, manchar para apagai . M. 
Lübke, iíSW, 1416, deriva do lat. burrus, ver- 

mel BÓRRASCA - Do it. burros*», der de bo- 
reai vento .norte. Este vento era violento, cau- 
sador de tempestades. Há urna forma ática 
borras por bóreas. . . f 

BORREGO — De borro, cordeirmho, e suf. 
eao A Coelho tira do b. lat. * b«rnc» que 
deu também burrico e diz que primen-amento 
deviam ser assim designados os carneiros de 
ruiva. M. Lübke, REW, 141G, prende ao 

— • ~ - -"• — : -*~ ' 1 " «-><"-* 00 1 - 



BOSSA — Do fr. bosse (A. Coelho, Cor- 

° S ' 1 b6sSAGEM — Do fr. bossage (A. Coelho). 
BOSTA — De hostal (M. Lübke, REW, 1228). 
Cornu, Port. Spr., § 1C4, do lat. positat _ 

BOSTAL — Do lat. bostarc, curral de bois; 
esp bcstar A. Coelho manda ver bosta., que 
tira de um b. lat. bosta, cuja formacao é clara 
(v. Eosia). 

BOSTELA — Do lat. * pustolla por pústula 
(v Aucl), esp. postilla. A transformaeáo excep- 
cional do p se explica por aglutinagáo do artigo 
definido (Nunes, Cram. Ilist., 85, Cornu, Port. 
S ?))-., ¡i 164). 

BOSTON — De Boston, cidade dos Estados 
Unidos na qual éste jógo foi inventado durante 
o céreo de 1775, na guerra da Independencia 
(Bonnaffé). E' também o nomo de urna espe- 
cie de valsa americana. 

BOSTR1QUIDA — Do gr. bóstrychos, pe- 
queño inseto voador da ordem dos coleópteros, 
o suf. ida. 

BOTA — O gr. byttis, odre de vinho, podia 
ter dado um b. lat. butta, passando depois, por 
assimilacáo de forma, para o sentido de cal- 
cado de "cano (A. Coelho). A Academia Espa- 
nhola deriva o esp. bota de botar (no sentido 
de borracha e no de calcado) . Brachet e Stap- 
pers tiram do al. o fr. b'otle. O it. botte (odre) 
é tirado do gr. boútis por Petrocchi e nao so- 
freu a alteracáo de sentido (bota em it. é stiva- 
le). v. M. Lübke, REW, 1247. Eguilaz apela 
para urna forma batta, do ár. persa, vasilha 
para vinho. V. Botelha, Botija. 

BÓTALOS — A. Coelho tira de botar e ló. 
Figueiredo manda comparar com o esp. botalón, 
que a Academia Espanhola deriva de botar, lan- 
car fóra. 



BOTÁNICA — Do gr. botanikó, scilicet eí>¡s- 
tóme, ciencia relativa as ervas, as plantas. 

BOTANOFAGO — Do gr. botana, planta, 

e phaq, raiz de phagein, comer. 

„,,..,,,„ BÓTANOFILIA — Do gr. botáne, planta, 

De borra, pequeño pabsaio ,. p}M ra¡z de phaóo> amal ,_ e & suf ia 



lat. burrus, rúivo. Cortesáo deriva do esp 
reno. 

BOREELHO 



{provincialismo beiráo)? (Figueiredo) 

BORRIFAR — Por * borrivo de ¡>o..«..- v-- 
Coelho) . Compare-se borraceiro (de borra e su- 
fixos 050 e ciro), borrico, cuja primeira signi- 
ficacáo foi talvez salpicos de lama borra. 

BORRISCO — De borra e sut. isco (v. B01- 
rifo) 



BORRO — Do lat. burru, ruivo (v. Bor- 

re£, °BÓRZEGUIM — Do neerl. brosckin peque- 
ña bota de couro (M. Lübke, REW, 1330) Lo- 
kotsch, repelindo sob fundamento fonético o éti- 
mo bdgdadi, bagdali, de Eguilaz, denva, com 
Dozy,, do ár. sharki, especie de couro, usado 
em Marrocos na fabricacáo de finas botas. 

BOSQUE — Do gr. beské, pastio segundo 
Baist (v. Roma.nischc Eorschuugen XV , «17) , 
Zeitschrift rom. PUL, XXXII, 426; M. Lubke, 
REW, 1226) . Mudou a significagao para floresta. 
Segundo Kauffmann, Die gallo-romanischen Be- 
zcichnungen für den Begriff Wald, de um vo- 
cábulo pre-románico, representado rio o. lat. 
boscus, que sempre significou floresta e nunca 
pastio, nao podendo por conscguinte identifi- 
car-se com o gr. boská. O mesmo autor cita um 
passo de Cartulario de St. André-le-Bas : ven- 
doque eis omnem' silva.m vel boscum. Baist de- 
monstra que nos textos medievais sitúa equase 
sinónimo de pastio. v. Du Cange, t. Vil, p„. 
685. A. Magne nao admite o étimo gr. pyxos 
(buxo), proposto por Th. Clausen, Romamsche 
Forsclíungen, XV, 847, (cfr. Zeitschrift rom. 
Phil., XXXI, 381). M. Lübke rejeita lat. buxus 
(Romania, V. 169) fonéticamente. Nao acha ve- 
rossimil derivacáo regressiva do lat. arbusculu 
(Kluge, Etymoío gis ches Worterbuch der deuts- 
chen Spra.che, s. v. busche) por faltar esclarecí- 
monto da afórese da silaba ar. Pensa que biiscli 
soja todavía germánico c, repetindo Diez, Dic, 
51, daí tenham vindo os vocábulos románicos, 
nort esp. bosque, it. bosco, fr. bois (v. Zeits- 
chrift rom. Phil., XXXVI, 714). V. Mégacles, 
Aiyostilas Etimológicas, RLP, XXII, 53. Are. 
bosco ■ vosso coyrmaüo, que ascSdestes en aquel 
bosco (Vida de S. Nicolau, apitd Nunes, Cres- 
tomatía Arcaica, 82) . 

BOSQUEJAR — De bosque e suf. ejar (A. 
Coelho); propriamente delinear bosques. A Aca- 
demia Espanhola atribuí idéntica ongem ao 
voc. esp. correspondente. Cortesáo deriva do 
esp. 



BOTANOGRAFIA — Do gr. botáne, planta, 
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia. 

BOTANOLÓGIA — Do gr. botáne, planta, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

BOTANOMANCIA — Do gr. botanomanteía. 

BOTAO — Do fr. bouton (M. Lübke, REW, 
1007. A Academia Espanhola deriva o esp. bo- 
tón de botar. 

BOTAR — Do prov. botar, de origem franca 
(M. Lübke, REW, 1007). A. Coelho deriva de 
um verbo germánico que no ant. alto al. tem 
a forma bozen, topar, bater. Cortesáo tira do 
esp. botar. 

BOTARfiU — A comparacáo com o fr. arc- 
boutant, diz A. Coelho, mostra que deriva de 
botar (em fr. bouter), mas a derivacáo náo.é 
regular. Cortesáo tira do esp. botarel, da mes- 
ma origem que botar, segundo a Academia Es- 
panhola. 

BOTA-SELA — Do fr. boute-selle (A. Coe- 
lho) . 

BOTE — 1 — Barco: Do ingl. boat (A. 
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 16) . 

2 — Golpe: Do prov. bot, der. de botar, im- 
pelir, de origem franca (M. Lübke, REW 1007). 
BOTELHA — Do fr. boutcille (M. Lübke, 
REW, 1426) . A. Coelho, depois das formas bou- 
ieille (fr.), botella (esp.) e bottiglia (it.), cita 
o b. lat. butticula, dim. de butta, que deu bota 
(v. Bota). 

BOTEQUIM — De botica e suf. im (A. Coe- 
lho) . Por * botiquim (Figueiredo). O dim. é de 
um tempo em que botica ainda significava loja 
em geral e nao especialmente farmacia. (G. 
Viana, Apost., I, 21-2). G. Viana acha que vem 
de um it. dialetal. 

BOTICA — Do baixo gr. apotlióke, depó- 
sito, pronunciado com iotacismo (Pidal, Gram. 
ílist. Esp., § 4, 2) ; cfr. Adega, Bodega, que 
vieram através do lat. apotheca. O gr. veio ao 
port. em tempos diferentes (M. Lübke, REW, 
531. Rebelo Gongalves aceita mediagáo do fr. 
boutique (ALP, I, 323). V. Seelmann, Aus- 
sprache des Lat., pg. 191. Especializou o senti- 
do; de nome geral de todas as lojas passou a 
significar farmacia. G. Viana, Apost., I, 21, 
esposa a opmiáo de Bluteau, no sentido de vir 
do fr. boutique. 

BOTIJA — Do esp.. botija (M. Lübke, REW, 
1426), como prova o; j por el lat.. V. Botelha, y. 



Botilhao 



77 



Brando 



M. Lübke, Gram., II, § 422, Nunes, Digressoes 
Lexicológicas, 98. 

BOTILHAO — V. Abutiláo. 

BOTO — M. Lübke, REW, 1007, filia a bo- 
tar. Cfr. esp., it. boto, ir. bot. 

BOTOQUE — O mesmo que batoque (A. 
Coelho) . Era o nome dado pelos portugueses 
ao que os indios chamavam matara (G. Viana, 
Apost., II, 137). O nome desta rodela provém 
da sua semelhanga com a rolha grosseira com 
que se tapa o orificio das pipas (Beaurepaire 
Eohan) . Macedo Soares tirou do brasílico mbo- 
tog, fazer tapar, cobrir. Lokotsch, Aincrikanis- 
che Wotcr, 20, filia ao grego pontikón, através 
do ár. bunduq (Etym. Wórt, n.c 355) . 

BOTRIÁO — Do gr. bóthrion, pequeña ca- 
vidade; Ramiz prefere a forma bútrio. 

BOTR1DEO — Do gr. bóthrion, pequeña ca- 
vidade, e sub ideo. 

BOTRÍDIO — Do gr. bóthros, cavidade e 
suf. ídio. 

BOTRÍLIDA — Do gr. bótrys, cacho? e suf. 
ida. O nome do género é Botryllus. A. Coelho 
vé um dim. ; em todo caso, parece bárbara a 
formacáo. Trata-se de ascídias grupadas em 
colonias. 

BOTRIOCBFALO — Do gr. bóthrion, pe- 
quena cavidade, e kephalé, cabega. 

BOTRIGÉNIO — Do gr. bóthrys, cacho, 
gen, raiz de gignomai, produzir, e suf. jo; neol. 
de Haindinger. Os cristais tendem a formar 
massas botróides. 

BOTRÓIDE — Do gr. bothryoeidés, em for- 
ma de— cacho. 

BOTRIOLITO — Do gr. bóthrys, cacho, e 
Hthos, podra. Tem forma de cacho. 

BOTRIOMICETO — Do gr. bótrys, cacho, 
e mykes, myketos, cogumelo; tem forma de 
cacho. 

BOTULISMO — Do lat. botulu, chourico, 
e suf. ismo. 

BOUBA — Alteracáo de buba, derivado re- 
gressivo de bubao, tomado como aumentativo 
(A. Coelho, Mario Barreto, Novíssimos Esta- 
dos, 52) . Idéntica origem da a Academia Es- 
panhola ao esp. buba. Larousse dá um b. lat. 
buba para o ir. bube, derivado de bubone. 

BOUCA — Do lat. baltea (v. Balsa), plural 
neutro do adj. balteus, a, um, que significa o 
que clnge (G. Viana, Apost., I, 65). Cortesáo 
(s. v. boica) dá a forma bawcití, da baixa lati- 
nidade : In tota térra mea de Eaucias. . . (Dis- 
sertacoes cronológicas, I, 259) . 

BOVINO — Do lat. bovimi. 

BRACAMARTB — ' V. Bacamarte. 

BRACELETE — Do fr. bracelet se nao é 
alteracáo da forma "bracalete, de bracal. A 
Academia Espanhola tira o esp. brazalete de 
brazal e Petrocchi o ia. braccialetto de bracciale. 
A. Coelho deriva de um bracili, do brac que se 
encontra em lat. bracchium. 

BRACELOTE — A. Coelho tira do tema 
bracili (v. Bracelete) e suf. ote. Figueiredo de- 
riva de braco. 

BRACO — Do germ. brakko, cao de casa 
(M. Lübke, REW, 1268, que alias só dá a forma 
esp. braco). 

BRACO — . Do gr. bracchíon através do lat. 
brachiu, braciu (M. Lübke, Gram., I, pg. 208, 
Diez, Gram., I, pg. 237) . Significava o ante- 
brago (Pacheco Júnior, Semántica, 34). 

BRACTEA — Do lat. bractea, fólha de me- 
tal, que Saraiva deriva do gr. brácho, fazer 
ruido. 

BRADAL — Do ingl. brad -|- awl (Figuei- 
redo) . 

BRADAR. — Do lat. -balat(_e)rare, gritar 
(Má Lübke, REW, 895); esp. baladar. Cornu, 
Port. Spr., §§ 130, 157, 255, também compara 
•com o esp. mas nao dá o étimo; considera a 
forma arcaica braadar edáor junto ao b como 
antecipagáoo do outro junto ao d. Nunes, Cres- 
tomatía Arcaica, 556, aceitando o lat. balatrare, 
vé metátese do r (Gram. Hist. Port., 151). Ma- 
rio Barreto, De Gramática e de Linguagevi, II, 
122, deriva do lat. blaterare-braderar-bradrar, 
que nao explica a forma arcaica. M. Lübke 
rejeita todas as derivacoes propostas para *ba- 
laterare: balitare (Diez, Dic, 430), balare e la- 
trare (Zeitschrift rom. Phil., VI, 82, VII, 633), 
barathare (ibidem, XXXII, 424) ; aceita que tai- 
vez seja urna mistura de baterare, parolar, e 
blatterare, gritar. 



BRADIARTRIA — Do gr. bradys , lento, 
árthron, articulagáo (das palavras, neste caso) 
e suf. ia. 

BRADICARDIA — Do gr. bradys, lento e 
kardia, coracáo. 

BRADIDIASTOLIA — Do gr. bradys, lento, 
diástole, e suf. ia. 

BRADIESTESIA — Do gr. bradys, lento, 
aísthesis, sensagáo, e suf. ia. 

BRADIFASIA — Do gr. bradys, lento, p7tú- 
sis, palavra, expressáo, e suf. ia. 

BRADILALIA — Do gr. bradys, lento, e 
lalía, palavra. 

BRADIPEPSIA — Do gr. bradys, lento, póp- 
sis, digestáo, e suf. ia. 

BRADIPNÉIA — Do gr. bradys, lento, e 
pnoó, respiragáo. 

BRADÍPODO — Do gr. bradypous, de pés 
lentos. 

BRADISPERMATISMO — Do gr. bradys, 
lento, e spermatismós , emissáo de sementé. 

BRADITROFIA — Do gr. bradys, lento, tro- 
phc, nutrigáo, o suf. ia. 

BRADIURIA — Do gr. bradys, lento, oúron, 
urina, e suf. ia. 

BRAFONEIRAS — A. Coelho diz que Baist 
relaciona, por intermedio do esp. ant. brahone- 
ra, com o ant. alto al. bráto, parte carnuda, 
barriga da perna; cobriam a parte superior do 
ombro ou do brago. 

BRAGA — Do gaulés através do lat. bra,- 
cas (Diez, Gram., I, pg. 107, M. Lübke, Incro- 
dugao, n.<? 24, REW, 1252), caigas compridas até 
os pés (plurale tantum). Passou a significar 
calgotas curtas, ainda mais que os calgoes (G. 
Viana, Apost., I, 65). Vive ainda no proverbio. 
Nao se pescam trutas com bragas enxutas, no 
dim. braguilha e no adj. desbragado. 

BRAGAL — De braga e suf. al (A. Coelho) ; 
b. lat. bracale (Figueiredo). 

BRAGUILHA — Dim. de braga; passou de- 
pois a significar abertura dianteira de caigas 
e ceroulas, o que também se deu no esp. bra- 
gueta, no fr. bra.guette, brayette e no it. bra- 
chetta. 

BRÁMANE — Do sánsc. brahmana, de brah- 
mán, palavra sagrada; sao os hindus da carta 
sacerdotal. 

BRAMAR — Do germ. brammon, rugir, mu- 
gir. (M. Lübke, REW, 1270). O ant. alto al. 
breman (Diez, Dic, 63), o gaulés bremm (Thur- 
neysen, Keltoromanisches, 92), sao incompatíveis 
com a vogal a románica (esp., prov., cat. bramar, 
it. bramare, f r. bramer) . Pacheco c Lameira, 
Gram. Port., 383, tiravam de um blasphemare, 
grego com desinencia latina. 

BRAMIR — De um verbo conexo com o que 
deu bramar (v. Bramar), segundo A. Coelho. 
Cfr. balar e balir. O esp. tem bramido, que a 
Academia Espanhola deriva de bramar. 

BRANCA-URSINA — De branca e ursa (A. 
Coelho) . Larousse deriva o fr. branche-ursime 
ou branc-ursine, do b. lat. branca ursina, pata 
de urso. A Academia Espanhola tira branca-ur- 
sina do lat. branca,. Em it. branca-orsina; bran- 
ca do lat. branca (Petrocchi). O port. ant. teve 
branca, pata, do lat. branca (M. Lübke, REW, 
1271) . Se a origem fósse de branco teríamos nes- 
tas linguas blanca, blanclie, bianca, o que nao 
se dá. 

BRANCO — Do germ.. blanlc, através do 
prov. (M. Lübke, REW, 1152, Diez. Gram., I, 
pg. 64, Dic., 51, M. Lübke, Introducdo,, n.<> 31, 
nota, n." 34). Substituiu o lat. albu e signifi- 
cava própriamente luzente, luzidio, sentido que 
ainda transparece na expressáo arma branca 
(Said Ali, RFH, I, 146). 

BRANDAO — A. Coelho e Nunes, Gram. 
Hist., 178, derivam do lat. -brandonc, tigáo, de 
origem germánica. O esp. blandón a Academia 
Espanhola tira do fr. brandon e M. Lübke, 
REW, 1273 (que nao cita o port.), do prov. 
brandó; é possível que o port. também venha 
através do prov. 

BRANDIR — ■ Do germ. brand, espada, atra- 
vés do prov. bran, brandir (M. Lübke, REW, 
1273) ; generalizou depois o sentido para agitar 
como se agita urna espada (Clédat, Brachet). 
O germ. brdnd, também significa tigáo (v. Bran- 
dáo) ; para mostrar a correlagáo que há entre 
essas duas idéias, A. Coelho cita a expressáo 
espada flamejante. 

BRANDO — Do lat. blandu; esp. blando, 
ant. fr. blant. M. Lübke, REW, 1151, considera 
erudita a forma. 



Branquia 



78 — 



Brete 



BRANQUIA — Do gr. brágchia, pelo lat. 
branchia. , . , . 

BRANQUIOBDKL1DA — Do gr. bragchm, 
branquia, bdólla, sanguessuga, e suf. ida. 

BRANQUIÓPODO — Do gr. brágchia, bran- 
quia, e poús, podús, pé. ' . 

BRANQUIOSTKGIO — Do gr. brágchia, 
branquia, stcgo, cobrir, e suf. 10. 

BRANQUIURO — Do gr. brágchia, bran- 
quia, c ourá, cauda. . 

BRANZA — Do lat. " brancia, galho (M. 
Lübke, REW, 1272) . A correlaeáo com o f r. 
branchc ■ feita por A. Coelho é repelida por M. 
Lübke, REW, 1271. 

BRAQUELITRO — Do gr. brachys, curto, 
c élitro. 

BRAQUIA — Do gr. bracheia, breve. 

BRAQUIAL — Do lat. bracchiale. 

BRAQU1BIO — Do gr. brachybios, de vida 
curta (Ramiz) . Cír. macrobio, microbio. 

BRAQU1BIOTA — (G . Viana — Vocabula- 
rio). V. Braquibio. 

BRAQUICATALECTO — Do gr. brachyko- 
tálcktos, que acaba breve, pelo lat. brachycata- 
leclu; falta um pé. 

BRAQUICÉFALO — Do gr. brachykópha- 
lus, de cabera curta. 

BRAQUICERO — Do gr. brachys, curto, e 
leeros de leerás, chifre, formado analógicamente. 

BRAQUICOREU — Do gr. brachys, curto, 
e coren. 

BRAQUIDÁCTILO — Do gr. brachydákti- 
los, de dedos curtos. 

" BRAQUIDIAGONAL — Do gr. brachys, cur- 
to, e diagonal. 

BRAQUIDOMO — Do gr. brachys, curto, e 
doma, casa. 

BRAQUÍGNATO — Do gr. brachys, curto, c 
gnáíhos, queixo. 

BRAQUIGRAFIA — Do gr. brachys, curto, 
graph, raíz de gránho, escrever, e suf. io. 

BRAQUILÓGIÁ — Do gr. brachylogía. 

BRAQUIMETRÜPE — Do gr. brachys, cur- 
to mcíron, medida, e óps, opós, ólho. 

BRAQUTOCEFALICO — Do gr. brachion, 
braco, e cefálico. 

BRAQUIÓNIDA — Do gr. brachion, braco, 
e suf. ida (Ramiz) ; Larousse tira bracliionidés 
de brachion, do gr. brachys, curto. 

BRAQUIÓPODO — Do gr. brachion, braco, 
e poús, podós, pé ; tem dois longos bracos ar- 
mados de cilios. 

BRAQUITOMIA — Do gr. brachion, braco, 
tom, raiz alterada de tonino, cortar, e. suf. ia. 

BRAQUIPINACOIDE ~- Do gr. brachys, 
curto, e pinacóide. 

BRAQUIPNftIA — Do gr. brachys, curto, e 
pnoó, respiracao.' 

BRAQU1PODO — Do gr. brachys, curto, e 
poús, podós, pé. 

BRAQUIPTERO — Do gr. bra.chypteros, de 
asas curtas. 

BRAQUIRRINCO — Do gr. brachys, curto, 
e rhynchos , bico. 

BRAQUIRRÍNO — Do gr. brachys, curto, e 
rhís, rhinós, nariz, 

BRAQU1SCIO — Do gr. brachykios, de som- 
bra curta. 

BRAQUISSILABO — Do gr. brachysyllabos 
pelo lat. brachysyllabu. 

BRAQUISTÓCRONO — Do gr. bráchistos, 
superlativo de brachys, breve, e chrónos, tempo. 

BRAQUIURO — Do gr. brachys, curto, e 
ourá, cauda. 

BRASA — Do germ. brasa (M. Lübke, REW, 
1276, Diez, Dic, 63) . Eguilaz apresenta urna for- 
ma ár. bacca ■, carváo . 

BRASÁO — Do lat. blaso, escudo, de ori- 
gem. incerta, através do fr. (M. Lübke, REW, 
1151) . Este autor acha semánticamente impossí- 
vel o medio alto al. blas, cirio, archote, chama 
(Diez, Dic, 56), ou velho alto al. blasan, ar- 
quetar, soprar (.Beitrcige zur romanischen und 
englischen Philologie, 55), pois o sentido básico 
ó escudo. 

BRASSADURA — Do fr. brasser, fazer cer- 
veja, de origem céltica (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 1275, 1253). 

BRASSAGEM — Lro fr. bra,ssage. 

BRAUNTANO — Adaptagáo do ingl. brow- 
nian, qualificativo dado a um movimento estu- 
dado em 1827 pelo botánico inglés Robert Brown 
(Bonnaffé) . 

BRAVATA — Do it. bravata. A Academia 
Espanhola reconhece a mesma origem para o 



esp. brava.ta e Clédat e Larousse para o fr. 
bravada . 

BRAVO — Do lat. barbaru, seivagem; esp. 
bravo (M. Lübke, REW, 9-15, A. Coelho, Nunes, 
Gram. Hist., 149). Barbaru teria dado "brabaru 
e por dissimulaeao brabo. Cornu aceita outras 
formas intermediarias: ■'■ barbro-* babro-brabo 
iPort. Sl>r., § 157), '- bravro (§ 146) e -bavro 
(S 106). Da accepgáo de seivagem passou a de 
valente (M. Lübke, Nunes, Digressóes Lexicoló- 
gicas, 112). C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. 
do Cañe, da A)uda, acha que barbaru, barbru, 
deu brabo pela tendencia portuguesa de agru- 
gar )' medial com a consoante inicial (v. bra- 
ndar, fresta, prego, trevas, frágoa, pregw.ca, bre- 
va, cstrondo, ¿restar, carangueio, os vulgaris- 
mos vrido, erado, ireato) . M. Lübke rejeita a 
derivaeao de b-rabidu (Romanía, V, 170, Zeitsch- 
rift. roiii. Phil., V, 557, Sitzungberidiie da Aca- 
demia de Viena, 138, 1, 42) porque leva pouco 
em conta o ant. port. e o ant. esp. A. Coelho 
dá um b. lat. bravu. Piclal, Orígenes del espa- 
ñol, 331, apud Nunes, Digressóes, apresenta o 
lat. pravu já indicado por Diez. M. Lübke, 
Volkstum und Kultur (lev Romanen, III, 4-8, 
tratou de novo da questáo. V. ALP, vol. I, 
385-6. 

BRECA — (Peixe) . A Academia Sspanho- 
la tira o esp. breca do ingl. bleak, mugem. 

BRECHA — Do ant. alto al. brecha (rom- 
pimento), através do fr. breche (M. Lübke, 
REW, 1281, Diez, Dic., 532). 

BREDO — Do gr. bliton pelo lat. blitu. 

BREFOTRÓFIO — Do gr. brephotrophcion, 
hospital para recem-nascidos, pelo lat. brepho- 
trophiu. 

BREGMA — Do gr. brégma pelo lat. bregma. 

BREJEIRO — A. Coelho deriva de brejo e 
suf. eiro; individuo que vai ao brejo, vadio. 
Figueiredo deriva taK'ez do esp. brechero, tra- 
paceiro, o que joga com dado falso; Franco de 
Sá, A Línguu Portuguesa, 224, concorda com 
esta opiniüo. G. Viana, Apost., I, 167, aceita 
a derivaeao de brejo c cita a explicacáo de certo 
dicionário : porque nos brejos se fazem coisas 
brejeiras. 

BREJO — A. Coelho deriva do b. lat. braiu, 
lama, lodo. G. Viana, Apost., I, 167, declara 
desconhecido o étimo, pois o gr. bragas, paúl, 
o mais 1 plausivel, oferece grandes dificuldades 
fonéticas e mesmo históricas, para de leve po- 
der aceitar-se. Figueiredo tira do gr. bragas um 
lat. hipotético "bragiu. Cortesáo cita um b. lat. 
El venit per vallem et •lendit ad breqium (Le- 
gos, p. 672-A. 1257). García de Diego, Contr., 
655, relaciona com o lat. vorágine, abismo. 

BRELHO — Do lat. imbrículu (Leite de 
Vasconcelos, RL, III, 207, G. Viana, Apost., I, 
1G8, M. Lübke, REW, 4281). 

BREMA — Do fr. brome de origem franca 
(A. Coelho, M. Lübke, REW, 1265, que alias so- 
da a forma espanhola brema). 

BRENHA — A. Coelho tirou de um b. lat. 
brenna (sec. VIII). Cortesáo deriva de um b. 
lat. brenia e cita um texto das Leges. M. Lüb- 
ke,- REW, 1283, dá o esp. breña, como prove- 
niente de um * brenia, de origem duvidosa. Re- 
pele o vascongo breña de Diez, Dic, 433; aventa 
(9215) a hipótese de poder vir do asturiano e 
galego braña (do lat. * veranea) -{-leña, todavía 
com dificuldades de sentido; nao aceita o gót. 
* bremja. (Zeitschrift rom. Phil., XXXVI, 382, 
porque o e gótico na Espanha aparece como i. 
García de Diego, Contr., 655, tratou exaustiva- 
mente do vocábulo. Depois de citar Larramen- 
di, que foi quem sugeriu o étimo vasconco be 
cieña, semeados baixos, rocolhido por Diez, Kor- 
ting e Academia Epanhola, analisa a hipótese 
de M. Lübke e confessa o fracasso de todas as 
tentativas. Alude até á etimología de Moráis, o 
ir. bréhaigne, mulher estéril, e á de Constan- 
cio, o it. brecchia, brecha. Comeca por nao se 
saber o sentido fundamental, se mata, se pe- 
nha. Procura demonstrar que vem do lat. vo- 
rágine e que o sentido fundamental foi o de 
precipicio. 

BREQUE — Do ingl. break (Bonnaffé) . 

BREQUEFESTE — Do ingl. breakfast, pri- 
meiro almóco. (Silva Corroía, Influencia- do in- 
glés no portugués, pg. 41) . 

BRETANHA — Dé Bretanha, nome de an- 
tiga provincia francesa onde se fabricava esta 
fazenda. 

BRETE — Do gót. *brid, tábua, através 
do prov. bret (M. Lübke, REW, 1294). 



53reu 



— 79 — 



Bródio 



BEEU — Do fr. brai, de origem baixo-alemá 
■OA. Lübke, REW, 12G0) . 

BREVA — "V". B Overa, Beberá. 

BREVE — 1 — Adj.: Do lat. breve; esp. ít. 
breve, fr. bref. 

2 Subst. : Do lat. breve, lista, sumario 

(A. Coelho). E' documento redigido com for- 
mas menos solenes do que as das bulas (Aca- 
demia Espanhola). 

BRÉVIA — Formacao erudita do lat. b,c- 
■via otia, ocios oue duram pouco tempo (A. 
Coelho). 

BREVIARIO — Do lat. breviariu, resumo, 
manual. 

BREVIFLORO — Do lat. breve, curto, e 
flore, flor. 

BREVIFOLIADO — Do lat. breve, curto, 
foliu, fólha, c desin. ado. 

BREVIPEDE — Do lat. breve, curto, e pede, 

pé. 

BREVIPENE — Do lat. breve, curto, e pen- 

na, asa. 

BREVIRROSTRO — Do lat. breve, curto, e 
rostru, bico. 

BRIÁCEA — Do gr.. bryon, musgo, e suf. 
ácea. 

BRIAL — Do prov. büalt (Diez, Dic, 56, M. 
Lübke, REW, 1109), de crigem talvez oriental. 
BRIDA — Do fr. bride, do medio in- 
glés (M Lübke, REW, 1313, Romanischc Fors- 
chungen, XVI, 63S) . M. Lübke rejeita o germ. 
"brida, (Diez, Dic, 67, Franzbsiche Studien, VI, 
110) . - , 

BRIGA — A. Coelho deriva de um b. 
lat. briga, que Storm ligou ao gót.. brikan, 
lutar. M. Lübke, REW, 1299, tira do prov. 
brega, que com dúvida deriva do gót. bri- 
kan, quebrar. Pacheco e Dameira, Gram. Port., 
9, citam o voc. como céltico. A Academia 
Espanhola deriva o esp. brega, de bregar, que 
tira do b. lat. brigare, do gót. brikan. M. 
Lübke da ao it. a mesrna origem que ao port. 
O fr. briejue é filiado ao it. por Stappers e 
tirado do b. lat. briga, questáo, rixa, por 
"Larousse. 

BRIGADA — A. Coelho deriva do b. lat. 
■ brigata, de brigare, de origem desconhecida. 
A Academia Espanhola tira o esp. brigada 
de igual proveniencia mas filia brigare ao 
gót. brikan, lutar, contender. O fr. brigade 
-veio da Italia no século XVI (Larousse, Stap- 
pers, Brachet, Clédat). M. Lübke, REW. 1299, 
rejeita reía cao do it. brigata com o gót. 
brikan; Petrocchi filia a briga. E' possível 
que o voc. port. seja termo militar de origem 
italiana adaptado, 

BRIGUE — Do ingl. brig (Bonnaffé). 
BRILHAR — Do lat. 'berillare, cintilar 
como o berilo ; esp. brillar, it. brillare, fr. 
briller (Bréal, Essai de sémantique, 120-1, 
"Darmesteter, Vie des mots, 61) . O sentido depois 
se generalizou. M. Lübke, REW, 1055, 6522a, 
tira a forma port. da esp. e esta da it. 

BRIM — Do cat. bri(n), filamento de 
canhamo, de origem gaulesa (M. Lübke, REW, 
1304). Cortesáo tira do esp., a que M. Lübke 
atribuí origem idéntica a que deu ao port. 
BRINCAR — A. Coelho acha que talvez 
venha de urna palavra germánica, cuja for- 
ma em al. é blinken, brilhar, reluzir, sentido 
de que se passaria aos de agitar-se, etc. ; 
'.manda comparar o lat. coruscare, flamejar, 
brilhar, agitar-se. Diz mais que Storm ligou 
ao it. springare, al. springen e Schuchardt ao 
ant. irl. IMgiin por blingim. G. Viana, Apost. 
I, 168, diz que ou seja forma convergente 
■do germ. springan, pular, e blU.n)kan, grace- 
jar, entreter-se, ou proceda de um só dés- 
tes vocábulos, o certo é que em port. adquiriu 
significados que o seu correspondente es- 
panhol nao tem, pois na segunda accepeáo 
na Espanha se diz jugar, juguetear. 

BRINCO — 1 — Divertimento : De brincar. 
2 — Joia: Do lat. vinculu, lago (RL, I, 
'300, C. Michaélis, M. Lübke, REW, 9341). G. 
Viana, Apost. I, 168, dá a entender que os 
dois substantivos podem ser urna só e mesma 
palavra. A cadeia deve ter sido: vinculu- 
^vinclo-vincro (v. Bravo quanto ao r) — brinco 
<confusáo de v e b). 

BRINDE — Do al. bring dir's, ofereco-te 
■<esta libacáo). M. Lübke, REW, 1303, nao 
■da a forma port. 



BRÍO — Do gaulés 'brivos, fórea, cora- 
gem (M. Lübke, REW, 1318, Introducao, n. 
25). Diez, Gram. I, 52, filiou, com dúvida, ao 
gr. briün, ser forte, ou a antiga lingua indí- 
gena. D'Ovidio tirou de brioso, lat. ebriosu, 
o it. brio (Archivio Glottologico Italiano, III, 
454), o que é, para M. Lübke, semántica e 
formalmente impossível. Cortesáo deriva do esp. 
brío. 

BRIOCHE — Do fr. brioche. 

BRIOL — Cortesáo deriva do esp. briol, 
que a Academia Espanhola tira do cataláo. 
A. Coelho cita o fr. brail, breuil. 

BRIOLOGIA — Do gr. bryon, musgo, lu- 
gos, tratado, e suf. ia. 

BRIÓNIA — Do gr. bryonia, serpentaria, 
pelo lat. bryonia. 

BRIOPSIDEA — Do gr. bryon, musgo, 
úpsis, aparéncia, e suf. idea. 

BRIOZOARIO — Do gr. bryon, musgo, zóon, 
animal, o suf. ario. 

BRIQUETE — Do fr. briquette, de ori- 
gem germánica. 

BRISA — M. Lübke, REW, 1308, dá co- 
mo étimo um brisa, vento suave, de origem 
desconhecida. Acha possível ligagáo com o germ. 
bisa, vento nordeste, que deu o fr. bise (.Ro- 
manía, IV, 255), todavía o voc. parece per- 
tenecí- ñ. lingua dos marítimos, de modo que 
talvez provenha do ingl. breeze, o que Brachet 
admite para o fr. brise. Diez para o it. brezza 
propos rezza (abreviaeáo de orezza, vento 
brando, do lat. aura, vento), com b preposi- 
tivo. Heyse admite proveniencia céltica e cita 
adjetivos cómicos e gaelicos. Cortesáo tira do 
esp. brisa, a que atribuí origem anglo-saxa. 

BRISCA — • Do polaco briska, carro leve. 

BR1STOL — De Bristol, nome de urna ci- 
dade da Irlanda, da qual vinha éste pápeláo. 
(Bonnaffé). 

BRITAR — Do anglo-sax. brittian, des- 
pedacar. Especializou-se no sentido de que- 
brar "ped ras (Diez, Dic, 434, M. Lübke, REW, 
1312, Pacheco Júnior, Semántica, 164). 

BRIZOMANCIA — Do gr. brizo, dormir, 
e manteia, adivinhacáo. 

BROA — Do gót. brauth, pao (M. Lübke, 
REW, 1280). A. Coelho, pensando ter. nesta 
- palavra o principal termo germánico para pao 
(al. Brot., ingl. bread), supóe urna forma fun- 
damental portuguesa broda. Cortesáo deriva do 
céltico bron ou bara, pao. O esp. tem borona, 
o gal. borroa, o astur. borrua. O port. ' ant. 
e o pop. hoje tém boroa (Rodrigues Lobo, 
O pastor peregrino, II, 124). 

BROCA — Do lat. broccu, com dentes 
salientes; esp. broca, it. broceo, brocea, fr. 
broc, broche. C. Michaélis de Vasconcelos, RL, 
XI, 56, dá como provengalismo um broca, bo- 
táo do escudo (Graal, 197c), bloca por bocla, 
do lat. buceula. 

BROCADO — Do it. broccato, fazenda bor- 
dada, assim como o esp. e o fr. (M. Lübke, 
REW, 1319). 

BROCARDO — Do lat. medieval brocar- 
da, sentengas de Brocardus, nome alatinado 
de Burckard, bispo de Worms, que no século 
XI compilou vinte livros de Regras Eclesiás- 
ticas. 

BROCATEL — Do it. broccatello, dim. 
de broccato, brocado. 

BROCATELO — Do it. broccatello, tecido 
semelhante ao brocado; éste mármore de va- 
rias cores lembra o tecido. 

BROCHA — Compare-se com broca (Fi- 
gueiredo) ; A. Coelho acha -que o ch prova que 
o voc. vem do fr. broche. Para Cortesáo é 
esp. 

BROCHAR — Do fr. brocher, pregar com 
broches (A. Coelho, M. Lübke, REW, 1319). 
BROCHURA — Do fr. brochure. 
BROCHE — Do fr. broche (M. Lübke, 
• REW, 1319). Para Cortesáo é voc. esp. 

BROCOLOS — Do it. broccoli (A. Coelho). 
BRÓDIO — - O germ. tem brod, caldo; a 
form. port. e a esp. brodio ou vem de urna 
gótica com u ou sao empréstimos italianos 
(it. brodo) (M. Lübke, REW, 1321). A Aca- 
demia Espanhola e Cortesáo apresentam um 
b'.' lat. brodiu; este autor filia as formas ao 
céltico brod. 






Broma 



80 — 



Bruxa 



BROMA, — Verme da madeira: Do gr. 
broma (M. Lübke, REW, 1326). Cortesáo da 
como voc. esp., do ingl. worm. 

Adj. : A. Coelho pergunta se será idén- 
tico a broma no sentido de parte da f erra- 
dura da bésta; acrescenta que .urna derivagao 
do gr. bromos, mau cheiro, parece artificial. 
Cortesáo da como voc. esp. (do gr. bromos?). 

BROMARG1RITA — De bromo e argirita. 

BROMATOLOGIA — Do gr. broma, bró- 
matos, alimento, lógps. tratado, e suf. ia. 

BROM3SLIA — De Broniel, nome dé um 
botánico sueco do sáculo XVIII a quem Linneu 
dedicou a planta, e suf. ia. 

BROMIDROSE — Do gr. brómus, mau 
cheiro, e hídrosis, transpiracáo. 

BROMO — ■ Do gr. bómos, mau cheiro. 

BROMOFÓRMIÓ — De bromo, ¡orín, raiz 
de fórmico (ácido) e suf. ¡o. 

BRONCO — Diz A. Coelho que o lat. tem 
broccus, broncus, que se diz dos rostos prog- 
natas, de dentes salientes. A Academia Es- 
panhola, para o esp. bronco, apela para o mes- 
mo étimo. Cortesáo deriva do lat. broncliu. 
M. Lübke, REW, 1337, dá um lat. *bruncu, 
cepo, talvez de broccus + truncus, como 
étimo do port., do esp. e do it. bronco (éste 
significa tronco, massa nodosa de madeira) e 
do fr. ant. bronche (cepo). 

BRONCOCELE — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, e Ícele, tumor. 

BRONCOFONIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, piloné, voz, e suf. ia. 

T3RONCÓLITO — Do gr. brógchos, garganta, 
e lithos, pedra. 

BRONCOMICOSE — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, myk, raiz de mykes, cogumelo, e suf. 
ose. 

BRONCOPLASTIA — Do gr. brógchos, 
garganta, plast, de plásso, modelar, e suf. ia. 

BRONCOPLEGIA — Do gr. bróbchos, gar- 
ganta, pleg. raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

BRONCOPLEURISIA — Do gr. brógchos, 
garganta, e pleurisia. 

BRONCOPNEUMONIA — Do gr. brógchos, 
garganta, e pneumonía. 

BRONCORRÉIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. 
ia. , 

BRONCORRÉIA — Do' gr. brógchos, ' gar- 
ganta, e rhoia, de rhéo, correr; formagáo ana- 
lógica com diárréia e outros vocábulos. 

BRONCOSCOPIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

BRONCOSTENOSE — Do gr. brógchos, 
garganta, e sténosis, estreitamento 

BRONCOTOMIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. 

BRONQUECTASIA — Do gr. brógchos, 
garganta, e ectasia. 

BRONQUIO — Do gr. brógchia. 

BRONTEU — Do gr. bronteion, maquina 
de imitar trováo. 

BRONTüMETRO — Do gr. broutc, trováo, 
metr, raiz do gr. mctróo, medir. 

BRONZE — Lokotsch, 1657, dá o persa" 
pirinj, também birinj, cofre, como étimo do 
lat. medieval bronzium que deu o esp. bronce, 
o it. bronzo e o fr. bronze (nao cita o port.). 
Este é o étimo aceito -pela Academia Es- 
panhola c por M. Lübke, REW, 1113. Além 
déste há outros: ant. alto al. "brunizzo. me- 
tal tirando a pardo, lat. med. brunitiu (Diez, 
Bic. 69) ; gr. óbryzon, scilicet chrysion, lat. 
med. obrysum, scilicet aurum, ouro que sofreu 
a prova de fogo; medio gr. brontúsion, lat. 
aes brundisium, aceita por L-arousse, Clédat 
(•em Bríndisi usavam-se espelhos de bronze, 
Plínio, Hist. Nat., XXXIII, 9 45, XXXiV, 17, 
40), v. Rcvue Archúologique, 1888, 274; gr. . 
brontelon, lat. brontium (Grundriss de Gro- 
ber, 1-, 667, aceito por Zambaldi para o it). 
De todas as origens a mais segura para M. 
Lübke é a persa, apesar da clificuldade da 
vogal; manda ver O. Schrader, Sprachver- 
gleichung und Urgeschichte, P, 73. 

BRONZITA — De bronze e suf. ita; tem 
reflexos bronzeados. 

BROQUE — De broca? (A. Coelho). 

BROQUEL — Do fr. bouclier, escudo, M. 
, Lübke, REW, 1364; do b. lat. bucctdariu, se- 
gundo A. Coelho; do esp. broquel, segundo 



Cortesáo. Parece provir do fr. broquel, escude.te 
como os usados na Italia nos sáculos XV "e 
XVI; Larousse tira o fr. broquel do it. broc- 
chiere, que M. Lübke deriva do fr. bouclier 
e Petrocchi do lat. buceulariu. A base de 
todas as formas é de fato buceulariu, scilicet 
clypeu, escudo com bucula, isto é, urna parte 
central em que se figurava militas vezes a 
cabega e a boca de um homem. Pidal vé 
no suf. el influencia galicista (Gram. Hist. 
Esp., § 82). 

BROSIMO — Do gr. brósimos, comestivel 
(Cortesáo). 

BROSLAR — Do germ. bruzdan, bordar 
(M. Lübke, REW, 1349). que nao cita alias 
o port. e, das línguas da Península Ibérica, 
apenas o gal. ant. brozlar. V. Bordar. 

BROSSA — ■ Do germ. "burstia, escóva (M 
Lübke, REW, 1417). Cfr. o fr. brosse, o al. 
Bürste, o' ingl. brush. 

BROTAR — M. Lübke, REW, 1347, tira 
o esp. brotar, do prov. brotar, der. de brot, 
que provém do gót. *brüts. A. Coelho deriva 
do ant. alto al. brozzen, deitar rebentos. Cor- 
tesáo diz ser voc. esp. García de Diego, Contr., 
1, rejeita relagáo com abortar, com o germ. 
brustian, brotar, e com o fr. brout (Cuer- 
vo, Dic., 907), com o got. brüts. 

BROTOEJA — De brotar (A. Coelho). 

BROXA — V. Brossa. 

BRUCO — (Pulgáo) — Do gr. broñehos, 
pelo lat. bruchu. 

BRUQOS — ' A. Coelho e Cortesáo tiram 
do esp. bruces, buces, pl. do buz, labio, se- 
gundo a Academia Espanhola e de origem 
persa; é esta também a opiniao de Diez, Dic., 
434. G. Viana, Apost. I, 170, deriva do vas- 
congo buruz através do esp. Buruz (pronun- 
ciado buruc) é caso modal de buru, cabega; 
significa de cabega, de-cór, dai de cabega 
para baixo. Lokotsch, 368, tira do ár. bus, 
beijo, o esp. buz, inclinagáo, e explica que a. 
pessoa que beija as máos de outra, inclina, 
abaixa a cabega (v. Dozy-Engelmann, 376, 
Zeitschrift rom. Phil., XXXII, 424, M. Lübke, 
REW, 1419),. 

BRTJGIA — De Bruges, cidade do Flan- 
dres, da qual vinha originariamente. 

BRUGO — V. Bruco. 

BRULHA — Corr. pop. por borbulha (A. 
Coelho). O mesmo autor no Suplemento ligou 
com dúvida ao it. broglio e ao fr. breuil 

BRULOTE — Do fr. brido t. 

BRUMA — Do lat. bruma, solsticio do in- 
vernó, tempo de muita névoa. 

BRUÑIR. • — Do prov. bruñir, deriv. de 
bruno, pardo, de origem germánica. Diz M. 
Lübke, REW, 1340, que o ant. alto al. bruñen 
o o medio briunen mostram a signif ¡cacao- 
de pohr. A. Coelho tira, do medio alto "al. 
briunen. 

BRUNO — M. Lübke, REW, 1340, tira do 
prov. bruno, pardo. Cortesáo deriva do esp. 
bruno . 

BRUQUITA — De Brook, nome de um 
mineralogista, e suf. ita. 

BRUSCA — Do lat. ruscu (A. Coelho), 
cruzado com brucu (M. Lübke, REW, 7460). 

BRUSCO — Em esp. brusco significa ás- 
pero, desagradável. Em it. bi-usco quer dizer 
o mesmo, em fr. brusque quer dizer rude, 
incivil, pronto, rápido, naturalmente porque 
os incivis tem maneiras arrebatadas. A Aca- 
demia Espanhola vé o étimo no lat. ruscu, 
a brusca, a gilbarbeira, arbusto de folhas agu- 
cadas. Petrocchi confessa ignorar a etimología. 
Larousse, Brachet. M. Lübke tiram o fr. brus- 
que do it. (século XVI). Diez, Gram. I, 64, 
e Stappers apelam para o germ., ant. alto al. 
bruttisc, sombrío, zangado. A. Coelho relaciona 
com o lat. ruscu, que, designando urna planta 
rude, espinhosa, poderia por um assaz na- 
tural desenvolvimento de significagáo, vir a 
querer dizer áspero, desagradável, etc. Joao 
Ribeiro (Gram. Port., 247), Figueiredo dao 
como significado próprio o de escuro, nublado 
(éste último autor apresenta um lat. bruscu) ; 
consideram galicismo o sentido de rápido, li- 
geiro. 

BRUTO — Do lat. brutu, pesado, estúpido: 
esp. bruto, it. brutto (feio), fr. brute. 

BRUXA — A. Coelho diz que, segundo 
alguns, do lat. bruchu, gafanhoto sem asas. 



Bruxulear 



— 81 



Buglossa' 



G Viana, Apost. I, 171, 542, Palestras, 4G, 
pensa que talvez tenha sido o nome popu- 
lar do fogo fatuo na Península Ibérica (cfr. 
bruxulear). A Academia Espanhola deriva o 
esp. brujo de um lat. bruscus, perereca. Joao 
Ribeiro, Frases Feitas, I, 82, diz que a bruxa 
nao tera cabeca ou parece nao té-la porque 
a inclina e esconde-a no capuz; vem do vas- 
congo buruz, do cabeca abaixo. 

BRUXULEAR — Aventou-se (G. Viana, 
Apost., I, 171) para o port. e para o esp. 
brujulear, o étimo lat. perustulare, que tam- 
bém teria dado o it. brustolare e o fr. ant. 
brusler, mod. brúler, . queimar, arder. Joao 
Storm admitiu a influencia do germ. burnst, 
queimar, num lat. bustiare, de bustum, íoguei- 
ra, de que resultaría o lat. pop. brustiare, 
brustulare, que deu as formas it. e fr. O au- 
tor portugués relaciona com bruxa, que seria 
o nome popular do fogo fatuo na Península 
Ibérica (v. Bruxa). Leoni, Genio da Lingua 
Portuguesa, I, pg. 295, vé um verbo imitativo 
que significa agitar-se com freqüéncia á ma- 
neira da bússola (ant. brúxula). A Academia 
Espanhola deriva brujulear de brújula: adivi- 
nhar como se adivinha a direcáo com a bús- 
sola? E' termo de jógo.. 

BÚA- Do lat. búa (A Coelho). 

EUBaO — Do gr. boubón, tumor da vi- 
rilha, íngua. 

BUBONOCELE — Do gr. boubonokéle, 
liérnia -inguinal. 

BUCAL — Do lat. buccale. 

BUCÁRDIA — Do gr. bous, boi, o Icar- 
dla, coracáo ; as duas valvas reunidas pare- 
cem um coracáo. 

BUCELÁRIO — Do lat. bucellariu. 
BUCÉRIDA — Do gr. boúkeros, com chi- 
fre de boi, é suf. ida. 

BUCHA —'A. Coelho tira do fr. boucher, 
arrolhar, ou de um verbo "luchar, conservado 
em embuchar. Macedo Soares da um b. lat. 
buxa, buxus, it. busso, esp. broza, fr. bourre. 
Cortesáo deriva de um lat. bonuscula. M. 
Lübke, REW, 1358, supoe der. regressivo de 
buchada, do fr. bouchéc que vem do lat. buc- 
cata, bocado. 

BUCHO — Do lat. nmsculu, músculo (Leite 
de Vasconcelos, RL, II, 83, Cornu, Port. Spr., 
§§ 32, 120, 136, M. Lübke, REW, 5772, Sousa 
da Silveira, Trechos Seletos, 25, G. Viana, 
Apost. I, 173). Musculu teria dado 'mucho 
(cfr. masctilu-macho) e "mucho pela troca das 
labíais, bucho. Significava a parte carnosa da 
coxa (cfr. esp. muslo, coxa) e barriga da 
pérna, daí bucho, barriga, estómago. A. Coelho 
diz que ha ñas linguas célticas urna palavra 
cujas formas címbricas sao brysccd, brisket, 
peito de animal, e no anglo-saxáo brisket, 
peito de animal, que pode ser de origem cél- 
tica; dum tema fundamental brusso, derivar- 
se-ia bruscio; daí a forma port. Joao Ribeiro, 
Seleta Clássica, 53, deriva de bursus (bolso 
dos bracos) ou buscus, ao lado de musculu. 
Cortesáo, depois de dar o étimo musculu, no 
Aditamento apresenta o esp. buche a que atri- 
buí origem persa e que a Academia Espanhola 
deriva do fr. poche. Aparece com o sentido 
etimológico em Jorge Ferreira de Vasconcelos, 
Memorial das proezas, pg. 185, apud RL, II, 
828. Em Gabriel Soares, Tratado descritivo do 
Brasil em 1587, pg. 311: é obrigada a moga 
a trazer atado pela cinta um fio de algodCw, 
c em cada bucho dos bracos outro. 

BUCLES — Do fr. boucle. M. Lübke, REW, 
1364, omite a forma port. 

BUCO — Diz A. Coelho que formas corres- 
pondentes ñas outras linguas románicas signi- 
ficam cavidade, tronco e que Diez vé ne- 
las com razáo um termo germánico buk, buch, 
buh, segundo os dialetos, significando barriga, 
cavernas de navio. M. Lübke, REW, 1376, tira 
o port. do cat. buc, barriga, capacidade de 
navio, de origem franca, fazendo o mesmo 
para o esp. buque (navio). Em port. é ne- 
cessário admitir urna adaptacáo do final ca- 
taláo. 

BUCO — Do lat. bucceu, der. de bucea, 
bochecha (C. Michaelis de Vasconcelos, RL, 
III, 134) ; esp. bozo, Cfr. laqucu, "laceu, lago. 
Sobre o tratamento do ú, v. Cornu, Port. 
Spr., § 32. 



BUCÓLICO — Do gr. boukolikós, relativo 
aos boeiros, á vida pastoral, pelo lat. buco— 
licu. 

BUCR.ANIO — Do gr. boukránios, de crá- 
nio de boi, pelo lat. bucraniu. 
BUCRE — V. Bucle. 

BUEIRO — Figueiredo deriva do lat.bua, 

voz infantil para pedir agua. Macedo Soares- 

tira a forma brasileira boeiro de boiar 4- eiro.. 

BUENADICHA — Do esp. buenadicha, boa 

dita, boa sorte. 

BOFALO — Do gr. boúbalos (der. de bous, 
boi) pelo lat. búfala que aparece em Fortunato, 
como forma secundaria de bubalu. 

BUFAO — Do it. buffonc (A. Coelho). 
Idéntica origem dá a Academia Espanhola ao 
esp. bufón e Brachet e Clédat ao fr. bouffon. 
BUFAR — De urna raiz onomatopéica buf , 
que significa soprar o se cncontra em muitas 
linguas modernas (A. Coelho). V. Bofe. Cor- 
tesáo supóe um b. lat. buf f are e manda com- 
parar com o esp. bufar, o it. buffare e o fr. 
bouffer. V. M Lübke, REW, 1373). 

BUFARINHEIRO — A. Coelho, que pre- 
fere bofarinheiro, tira de bofarinhas, pos para, 
toucador, quinquüharias (de boa e farinha). 
C. Michaelis do Vasconcelos, RL, III, 134, de- 
pois de rejeitar a derivacáo do grito boa fa- 
rinha! com reducáo anóíoga á de bofe por 
boa ¡é, aceita a origem de bufo através de 
um substantivo -bufaría que tivesse dado 
outro 'bujareiro, mais tarde bufarinheiro 
por eufonía (cfr. esc\evaninha, maninho). M. 
Lübke, REW, 1373, rejeita esta etimología por 
causa da forma esp. buhonero. G. Viana, Apost. 
I, 175, observa que no vocábulo nao há na- 
sal anterior que tivesse podido provocar o nh 
e rejeita o- étimo apesar de o julgar táo ten- 
tador que já ocorrera a Bluteau. Bluteau 
derivou do esp. buhonero, de bufonero, por- 
que, segundo Covarrúbias, vem de uns touca- 
dos chamados bufos em Castela. A Academia 
Espanhola deriva buhonero, ant. bufonero, de 
bufón. Na verdade, os vendedores ambulantes 
gostam de ditos engracados para rcter a fre- 
guesia, de modo que nao é de todo impro- 
vável a derivacáo. 

BUFETE — Do fr. buffet. 
BUFIDO — De um verbo desusado bu- 
fir, segundo A. Coelho, que manda ver Bu- 
far. Cfr. balar, balir, bramar, bramir. O esp., 
tem voc. idéntico. 

BUFO — 1 — Agáo de bufar. 

2 — Adj. : Do it. buffo. 

3 — Coruja: Do lat. bubone; esp. buho. De- 
rivado do nominativo se é que nao passou da 
terceira declinacáo para a segunda. 

BUFTADMIA — Do gr. bous, boi e oftalmía. 

BUGALHO — A. Coelho deriva de baga com 
a desinencia alho. Eduardo Carlos Pereira, 
Gram. Hist. Port., 02, dá um lat. bacallu, Joáo 
Ribeiro, Frases Freitas, I, 114, 224, acha que a 
expressáo alhos correlata a bugalhos significa 
confusáo, sendo a forma lata barallio ; repete a 
opiniáo de Eugenio Pacheco (RL, VII, 3), no- 
sentido de estar bugalhos ali, sómente para 
arredondar a frase como em cobras e largartos,. 
cousas e lousas. Em esp. existe bugalla, que 
a Academia Espanhola deriva de agalla. V. 
Galha. 

BUGANVILIA — De Bougainville, nome de 
um navegador francés. 

BUGIA — De Bugia, cidade da Algéria da 
qual vinham estas velas. 

BUGIAR — De bugio (A. Coelho). A res- 
peito déste termo Cortesáo manda ver a inte- 
ressantissima carta segunda do segundo toma- 
das Cartas do cavalheiro de Oliveira. O it. tem 
o verbo bugiare, dizer mentiras, que talvez possa 
ser o étimo. 

BUGIGANGA — A. Coelho tira de bugio^ 
com segundo elemento obscuro. O esp. tem 
bojiganr/a, companhia pequeña de farsantes, mo- 
jiganga, festa pública com máscaras. Fernando 
Ortiz' supoe origem africana. Eguilaz vé o ár. 
mogshi, disfarsado, guajab, face. Barcia filia 
o esp. mojiganga ao gr. e lat. mogílalia, difi- 
culdade de expressáo. . . 

BUGIO — De Bugia, cidade da Algeria da 
qual provinha o animal (Bluteau, A. Coelho, Lo- 
kotsch, Diez, Dio. 73, Miscellanea Caix e Ca- 
nello, 120). 

BUGLOSSA — Do gr. boúglosson, lmgua 
de boi, pelo lat. buglossa. 



Buir 



82 — 



Bus 



BUIR — Forma popular de puir. 

BUJÁO — Parece a A. Coelho conexo com 
hucha; v. Bucha e compare-se o fr. bouchon. 
•BUJARRONA — O esp. tem bujarrón, que 
significa sodomita. 

BULA Do lat. bulla, bola; esp. bula, it. 
bolla, fr. bulle. Déstes documentos vai pendente 
um solo de chumbo, de forma esférica. 

BULBÍFERO — Do lat. bulbu, tubérculo, 
cebóla, e fer, vai?: de forre, trazer. 

BULBIFORME — Do lat. bulbu, tubérculo, 
cebóla, de or. grega, e forma, forma. 

BULBO — Do lat. bulbu. tubérculo, cebóla, 
de origem grega; esp., it. bulbo, fr. bulbc. 

BULCÁO — De vulcao (M. Lübke, REW, 
9462) . 

BULDOGUE — Do ingl. bull-dog, cachor- 
ro-boi, por causa da forma da cabeca. 

BULE — Dalgado nao considera asscntada 
a etimología do voc. Cándido de Figueiredo 
aponta o ingl. bowl, que se nao empresa néste 
sentido, mas sim tca-pot. G. Viana, Apost. I, 
176, 273, atribuiu ao malaio búli, frasco. Swetton- 
ham dá a búli os significados de vaso, tinteiro. 
Wilkinson os de pequeño frasco ou garrafa. 
Favre dcfine-o: "Une petite bouteille avec un 
cou Iong et étroit, et un gros vcntre". Rigg de- 
clara que búli-búli em sindanés quer dizer taca 
com tampa (a covered cup) ordinariamente 
usada para guardar óleo. Parece a Dalgado que 
a significacao mais antiga do port. é, conforme 
Bluteau e Domingos Vieira, frasquinho de louea 
da India, de gargalo estreito, o que concorda 
com o do malaio búli e do concani bul, frasqui- 
nho de louea para rapé. Observa que no Ex- 
tremo Oriente nao se faz uso de bule, deitando 
sobre o cha, colocado na chávena, a agua da 
chaleira. A. Coelho aproximou do ingl. bowl, 
do fr. bol, o que M. Lübke, REW, 1195. reieila. 

P.ULEBULE — A. Coelho deriva de bulir; 
significa objeto em agitacáo constante e planta 
cuja flor se agita á menor ara ge m . Dozy tira 
de um" rniz ár. balbala, agitar. 

BULEVAR — Do fr. bO'Ulevard, de origem 
germ. V. Baluarte. 

BULHA — A. Coelho acha. oue vem de bu- 
■Ihar, que é o mesmo que bolhar, isto é, fervor 
com bolhas. M. Lübke, REW, 1386, ti'-a do esp. 
bulla, der. do lat. bullarc, lancar bolhas. A 
fervura produz um pequeño ruido; daí o novo 



sentido. 

BULICIO — 
BULIMIA - 



De bulir (A. Coelho). 
- Do gr. boulimia, propiciamente 
fcme de boi, fome canina. 

BULIR — Do lat. bulliré, íerver ; esp. bullir, 
. it. bollire (fervor), fr. bouillir (ídem) . A agua 
quando ferve agita-se ; daí a muda:,ca de .¿cu- 
tido . 

BUMBA ! — Interjeigáti onomatopéica . A. 
Coelho eré de origem africana. Em congués 
existe bumba, bater, e em bundo cubunda. 

BUMBO — Para G. Viana, Apost, I, 3.57, é 
forma popular de bombo (v. éste voc), influ- 
enciado talvez pela iníerjeicáo bumba. Macedo 
Soarcs, citando o lat. bombu, indica na língua 
de Angola mbumbi, tambor grande, reconhecen- 
do fundo onomatopéico no voc. 

BUMBUM — Onomatopéia. 

BUSIERÁ — Do malaio. 

BUNDO — Do quimbundo. 

BUNODONTE — Do gr. boxinós, mamilo, o 
cdoús, odóntos, dente. 

BUPRÉSTIDA — Do gr. boúprestis, vaca- 
loura, inseto que passava por fazer arrebentar 
os bois que déle cemiam; pelo lat. buprestide. 

BUQUE — Macedo Soares deriva do esp. 
buque, navio. Figueiredo tira do b. lat. buca, 
tronco. O esp., assim como o port. buco (v. 
éste voc), vem do cat." bule, barriga, capaci- 
tado de navio, navio de origem franca (M. Lüb- 
ke, REW, 1376). 

BUR — Do hol. boer, campónos. 

BURACO '— A. Coelho tirou de um radical 
bor, que se encontra em buril. Cornu, Port. Spr., 
§ 1G4, acha que o are ¡uraco (ast. juracu) so- 
freu o cruzamento de palavra aparentada 
(buco). Cortesáo tira de um b. lat. foraccu 
e manda comparar com o lat. furaculu. Leite 
de Vasconcelos diz (Opúsculos, 1, 503) que bu- 
raco (port., gal.., leonés é mirandés) existe a 
par de burato (gal. burato, burata) . Furaco 
(are), ainda hoje está representado em esfu- 
racar. A forma furaco explica-se pelo lat. fo- 
ramen com troca de sufixo, podendo o u ser 
evolugáo de o ou ter-se originado do influxo de 
outras palavras, como fur, Juro. Para explicar 
o b recorre ao cruzamento com o ant. alto al. 



borún, furar, al. mod. bohren, rejeitando a hipó- 
tese de F. Krüger, Die Gegenstandskultur Sa- 
nabrias, Hamburgo, 1925, propoe cruzamento com 
bufar, por isso que o vento bufa ou sopra atra- 
vés de um buraco de urna casa e o fumo tam- 
bora por lá se escapa. M. Lübke, REW, 3430, 
supóe buracar (alias esbwa.car) derivado de 
furar e o esp. horacar do lat. f orare. Saco Arce, 
Gram. Gal., 239, tira o gal. burato do lat. }o- 
ratu. Eguilaz dá o ár. borcha. 

BURATO — - Do fr. burat (A. Coelho). 

BURDO — Cortesáo deriva do esp. burdo, 
que Engelmann e Dozy tiram do ár. bord, fa- 
zenda grosseira, Eguilaz do lat. bordas, gr. 
bradvs, grosseiro, rude, Romanía, VII, 095, do 
lat. brufus (M. Lübke, REW, 134S) . 

BUREL — Do prov. burel, der. do lat. 
■hura,, fazenda grosseira de la (M. Lübke, 
REW, 1348). Éste bura prender-se-ia a burrus 
e ao gr. pyrrhús, ruivo (Diez, Gram. I, 9). 

BURGALHAO — De "burgalho, de burgau, 
o desin. «o (A. Coelho). - 

BURGAU -- V. Bunio. 

BURGAUDINA — Do fr. burgaudine . 

BURGO — Do germ. burqs, pequeña eidade 
CM. Lübke, REW, 1407, Introdueao, n. 30, Diez, 
Gram. I, 8) . 

BURGO — Do fr. bourqau (A. Coelho). 

BURGOMESTRE — Do al. Bürgermeister, 
chefe dos burgueses. 

BURGRAVE — Do al. Burggraf, conde do 
burgo. 

BURGUÉS — De burgo e suf. és ; primiti- 
vamente, habitante do burgo. 

BURIL — Do it. buriv.o, de origem germ. 
(M. Lübke, REW, 1224). Para Cortesáo é voc. 
esp. 

BURJACA — Do prov. bolja.r, der. do gales. 
A derivacao do lat. bursa, bolsa, e suf. acá 
para o esp. burjaca (Diez, Gram. II, 281, Caix, 
Studi di etimología italiana e romanza, 232) e 
a de "bulgca (Diez, Dic, 57) nao sao aceitas por 
M. Lübke, REV/, 1382. 

BURLA — Do lat. *burula, gracejo; esp., it. 
burla. Por causa do u M. Lübke, REW, 1418, 
rejeita aproximacáo com burra, la tosada (Diez, 
Dic, 74, Gram. I, pg. 8, Archív für lateinische 
Lcxilcoqraphie und Gramniatik, I, 254). A Coe- 
lho deriva do lat. burrula e manda ver borla. 

BURLESCO — Do it. burlesco. Basta o su- 
fixo para caracterizar. 

BURNU, BURNUS — V. Albornos. 

BUROCRACIA — Do fr. bitrocratic, forma- 
do de burean, escritorio, á semclhanca do nris- 
locratie, dúmocratie. Para substituir éste hibri- 
dismo, Joáo Ribeiro, Gram. Port., XXIV. propoe 
sinedriocracia. O grego moderno ter grapheio- 
kralia, segundo C. de Laet, apud Joao Ribeiro, 
op. cit., 132. 

BURRICO — Do lat. "burriccu (M. Lübke, 
REW, 1413); esp. borrico, it. bricco . Significa 
em Isidoro de Sevilha mau cávalo pequeño: 
mannus quem vulgo burricum vocant (XII, 1, 55). 

BURRO — Derivado regressivo de burríco 
(M. Lübke, REW, 1413). Diez, Gram. I, !), re r 
jeita a aproximacáo com o lat. burrus, ruivo, 
feita por Vossius, por causa da cor. V. M. 
Lübke, Gram. I, pg. 529. 

BÜRSERA — De Burser, nome de um bo- 
tánico alemao do século XVII. 

BURUNDANGA — Cortesáo manda com- 
parar com o esp. morondanga, que Barcia, tira 
de onorpndo, pelado, der. de mondo, do lat. 
mundu, limpo. 

BURUSO — Do b. lat. brustum, fr. brou, 
a casca verde da noz, etc. (A. Coelho). Figuei- 
redo compara com o cast. burujo, que a Aca- 
demia Espahhola tira de borujo, do b. lat. volu- 
cru, envoltorio. 

BUS — Aparece na locucáo nao diser nem 
chus nem bus, que até hoje nao foi satisf.itó- 
riamente explicada. G. Viana, Apost. I, 301, 
supée que a expressáo é muito popular e foi 
recebida dos ciganos de Espanha, em cujo dia- 
leto bus quer dizer maís. Assim, a loeugáo signi- 
ficaría: nao dizer mais, nem em portugués nem 
em cigano. Chus é o port. are derivado do lat. 
plus, mais. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 26, 
dá bus como derivado do lat. basiurn, e buca 
(cfr. buco) ; filia a urna forma interjetiva bo- 
ca .', a qual impoe silencio. Osear de Pratt, RE, 
XV, 315-8, rejeitando estas opinioes, entende 
que o "nao dizer mais nem em portugués nem 
em cigano", sem que de tal forma de expressáo 
surja urna conclusáo lógica e clara, implicaría 
sem dúvida a existencia de urna razáo histórica 



Busardo 



— 83 



Cabana 



¡lí 

m 



tjkí 
Sis 



aue se teria perdido, como se perderam tantas 
outras. Alega que nao a cncontrou nos antigos 
documentos" da lingua c que Joáo Ribeiro apra- 
sentou apenas excerptos de Ciliado, Simáo Ma- 
chado e Camóes e G. Via na um exemplo recente. 
Acha que bus nao indica silencio. E' voz com 
ciue se chamara os caes, sendo clius urna voz 
q'ue impüe afastamento. Chus e bus sao, pois, 
duas vozes de sentido contrario que lógicamente 
poderiam ter sugerido a expressáo popular. Nao 
di-ier chus nem bus significará em rigor "nao 
repelir nem chamar'', conservar-se indiferente, 
nao dizer nada, guardar silencio. A. Coelho fin- 
iendo que o voc. significa cortesía, despedida. 
Dai generalizou-se ao sentido de palavra, na 
lecucáo interjectiva: ncm bus ! e por fim bus 
veio a ter simplesmente o valor de interjeicao 
para mandar calar. Compara com o esp. buz 
(v Bracos), o valáquio, o albanés, o gaélico e diz 
qué a palavra se encontra também ñas línguas 
germánicas e no árabe. Sonsa opina também 
pelo ár. bus, beijo. 

BUSARDO — Do fr. busard (A. Coelho). 

BUSCAR — C. Miehaéüs de Vasconcelos, 
Glos. do Canc. da Ajuda, supoe termo de 
caca, como o contranome achar, de origem 
desconhecida. Nos textos arcaicos aparece 
sempre em sentido abstrato: buscar consclho, 
■perdón, etc. M. Lübke,, REW, 1420, tira do 
lat. busca, acha de lenha, de origem desco- 
nhecida (cfr. fr. buche). Supoe que primeiro 
significou apanhar lenha, depois procurar (cfr. 
esp. buscar, fr. bucher, desbastar). Diez, Dio., 
75, filiou a bosque, ir através do bosque, ca- 
car, procurar. Romanía, V, 170, aproximou 
de buxus. Sitzungsberichte da Academia de 
Viena, 141, 3, 136, relacionou com jusiigare. 
M. Lübke rejeita isto tudo fonética e semán- 
ticamente. 

BUSEIRO — De um tema buso, do qual 
vem ambusiar, v. Bosta (A. Coelho). 

BUSILIS — Joáo Ribeiro, Frases Feítas, 
I, 189, refere a anedota de um estudante de 
latim que, ao ter de traduzir o membro de 
frase In diebus Mis, tomando as partes, como 
era de costume, verteu: In dic Undiae), as 
Indias, e chegando a bus lilis, embatucou. 
Zambaldi, Vocabulario Etimológico Italiano, 
s. v. Dio, conta o caso de modo um pouco 
diferente. Atribuí a um clérigo ignorante que 
encontrou no t'im da última linha de urna 
página do Breviario In die e no coméeo da 
seguinte bus Mis. 

BÜSSOLA — Do it. do sul bussola, cai- 
xinha (comummente de buxo), v. Franco de 
Sá, A Lingua Portuguesa, voc. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 42-1. O esp. brújula e o fr. bous- 
■ solc tém a mesma origem (Academia Es- 
panhola, Larousse, Brachet, Stanpers). É his- 



tórica a intervengáo do amalfitano Plávio 
Gioia no aperfeicoamento da bússola. 

BUSTO — Do lat. bustu, monumento 
fúnebre, busto (Grundriss de Grober, I 1 , 515, 
M. Lübke, REW, 1422) ; esp. it, busto. M. 
Lübke, loe. cit., rejeita a aproximacáo com 
pyxis (Diez, Dic. 75) e, pg. 788, nota, com 
o germ. bust. Petrocchi filia o it. a busta, 
síncope de buxida,, caixinha; interpreta cai- 
xinha das visceras. Larousse, Brachet, Stap- 
pors tiram o fr. buste do it. e o último prendo 
o it.' ao al. Brust, peito. 

BUSTROFÉDON — Do gr. boustrophedún, 
voltando como o boi. As linhas se sucedem 
da esquerda para a clireita e vice-versa, como 
os regos abertos no campo pelo boi com o 
arado. 

BUTA — Por bota, de botao? (Figueire- 
do). 

BUTARGA — Do it. buttarga (B'igueire- 
do. 

BUTÍLIO — Do ¡a\ boútyron, manteiga, 

BUTIRACEO — Do. gr. boútyron, man- 
teiga, de origem cita segvindo Hipócrates, ger- 
mánica segundo Schrader (Boisacq), e suf. 
uceo. 

BUTIRATO — De bulir, abreviado de 
butírico, e suf. ato. 

BUTÍRICO — Do gr. boútyron, mantei- 
ga, e suf. ico. 

BUTIRINA — Do gr. boútyron, mantei- 
ga, e suf. ina. 

BUTIRÓMETRO — Do gr. boútyron, man- 
teiga, o metr, raiz do gr. metróo, medir. 

BUTIROSO — Do gr. boútyron, manteiga, 
e suf. oso. 

BUTOMÁCEA — Do gr. boútomos, junco, 
o suf. ácea. 

BUXO — Do lat. buxu, de origem gre- 
ga; esp. boj, bujo, it. bosso, bossolo, fr. buis. 

BUZA — Do persa buza, milho miúdo, 
pelo turco buza, especie de cerveja desta planta 
(Lokotsch, 376). 

■ BUZARANHO — Do lat. mus aranca, rato 
aranha (Leoni, Genio da Lingua Portuguesa, 
I, 13). V. Musaranho. 

BUZINA — Do lat. bucina (j longo), trom- 
beta, em vez de bucina (¡ breve), por analogía 
com os vocábulos acabados pelo suf. ir.u: esp. 
bocina, it. buccina, fr. ant. boisine, mod. o er. 
bucoine. Are. vozinha. (Nunes, Gram. Hist., 
85). Leite do Vasconcelos, através do esp. (Li- 
cóes de Filología, 221). 

BOZIO — 1 — Caramujo: Do lat. buci- 
nii, caramujo marinho cuja concha servia de 
trombeta. 

2 — Mergulhador. Observa G. Viana, Aqiost. 
I, 178, que o esp. tem buzo. A Academia Es- 
panhola o deriva do gr. bythios, submerso. 



CÁ — Do lat. eccu hac (A. Coelho, Nu- 
nes, Gram. Hist. Port., 352, M. Lübke, REW, 
3965, Gram. III, 511) ; esp. acá. Sobre a trans- 
formado do e v. Nunes, op. cit., 57 (vogal 
átona). Are. acá: Que de ducro acá. non venga 
a mi (Leges,- p. 787-A, 118S-1230). Sobre a 
primeira parte do étimo, v. Aquele. 

CÁ — 1 — Branca. V. Cas. 

2 — Título mongol : Do turco khan, de 
origem mongólica (Lokotsch). Dalgado dá co- 
mo corruptela do turco-persa khan, príncipe, 
senhor. Eguilaz deriva do tártaro khan. 

CABAQA — Lokotsch tira do ár. kar'a, 
abóbora, cabaqa. G. Viana considera de orí-. 
£em desconhecida (Apost. I, 178). Diz Leite 
de Vasconcelos, RE, XIV, 302, que, compa- 
rando com o esp. calabaza, esperar-se-ia caa- 
baca em port. arcaico, mas o que aparece é 
cabaaza, como se vé ñas Inquisiciones, pgs. 
'90 e 91. Se em port. are. houvesse aquela 
forma, feriamos hoje na lingua popular talvez 
ainda "cábaca, o que nao há, que ele saiba. 
"Todavía o onomástico do séc. XII apresenta 
■Calabaza e Calabacinus, mas como também 



apresenta Cabaaza, Cabaazal e Cabaazos, con- 
cluí que em épocas antigás se disse calabaca, 
donde por metátese calabaca que explica as 
formas cabaaca-cabaca. Cortesao dá : Et j. ca- 
labaciam vini de j. a.lmude (Inquisitiones, p. 
6p0). M. Lubke, REW, 1623, rejeitou aproxi 
macao com o lat. capaciu por causa das for- 
mas esp., cat., prov. 

CABAQO — V. Cabaca. 

CABAÍA — Do ár. vulgar kabaya. 

CABAL — De cabo e suf. al. 

CABALA — Do hebr. kabbala, ensino ocul- 
to conservado por tradicao. Querem uns que 
a significacáo moderna tenha vindo do célebre 
ministerio inglés da cabala (1670), onde as 
iniciáis dos nomes dos ministros formavam a 
palavra (Cliffí'rd, Aschley, Buckingham, Ar- 
lington e Landerdale). A prosodia proparoxí- 
tona é a verdadeira (cfr. o esp., it. cabala), v. 
Joáo Ribeiro, Soleta Clássica, 243. 

CABALETA — Do it. cabale tta. 

CABALINO — Do lat. caballinu. 

CABANA — Do lat. capanna, que apare- 
ce em Isodoro de Sevilha : Tugurium parva 



Cabaré 



— 84 



Cacarac£ 



casa est; hoc rustid capanna vocant. No sex- 
to século já se encontra cabanna ñas Glosas 
de Reichenau. É de origem céltica. Esp. ca- 
bana, it. capanna. 

CABARÉ — Do fr. cabaret. 
CABAZ — Do lat. capaciu, cesto, der. de 
capere* (M. Lübke, REW, 1623). Esp. capa- 
zo. Significaría o que serve para conter. A. 
Coelho dá um b. lat. cabaciu. Eguilaz, depois 
do dar o ár. cafa (Alix), qáfas, gaiola (De- 
frémery, Devic), apresenta cora Diez o lat. 
cava, oca. 

CABAZIO — Do gr. chabázios. 
\ CABECA — Do lat. capitiu, pertencente a 
cabeca (M. Lübke, REW, 1637, Diez, Gram. 
1,10, ~G. Viana, Apost. I, 180, Nunes, Gram. 
Hist. 137). Esp. cabeza, it. cavezza (cabresto). 
fr. ant. chevece (rédea, cobertura de cabega, 
colarinho). 

CABECILHA — Do esp. cabecilla, cfr. o 
sufixo (G. Viana, Apost. I, 181). 

CABEDAL — Do lat. capitule, principal. 
CABEDELO — Do lat. capitcllu por ca- 
pitulu, v. Ariel. Ipsas salinas in loco prcdi- 
cto quod vocitant capetello (Diplomata, p. 
22-A. 929, apud Cortesáo). Esp. caudillo (che- 
fe), it. capitolio (capitel, botáo), fr. ant. cha- 
pitel, mod. chapiteau (capitel). 

CÁBELO — Do lat. capillu; esp. cabello, 
it. capello, fr. cheveu. 

CABER — Do lat. capCre, tomar; esp. 
caber, it. ant. capere. 

CABIDE — A. Coelho derivou do lat. ca- 
pitulu. G. Viana, Apost. I, 183-5, do ár.. Ma- 
kbid, cabo, punho, pega. Nos países barba- 
rescos o prefixo ma é muitas vezes reduzido 
na pronuncia do m a poderia ter sido consi- 
derado com o art. indefenido portugués, um, 
separando-se do resto do vocábulo, que ficou 
palavra independente (cfr. a locugáo urna tu- 
tu e meia, por macuta e meia). O b, segunda 
letra do radical trilitero K-B-D, que significa 
■ agarrar, modificou-se em v (cfr. alcavala, 
alvaiada, etc.) e resultou pois o voc. cavide, 
que é a forma antiga (Fernao Mondes Pinto, 
Peregrinagdo, cap. CCXV, Bluteau), depois 
cabido, talvez por influencia de cabido, erudi- 
ta provavelmente. Rejeita a derivagáo de ca- 
pitulu, dim.' de caput, cabega nao aceitando 
como forma divergente de cabido. Rejeita igual 
mentó a etimología de Viterbo, do part. pass. 
cavidado, de cavidar, evitar, acautelar, res- 
guardar, do lat. cavitare, de cavere; cabida 
seria o lugar - onde se poem os vestidos e ou- 
trás coisas a seguro do pó e do mais que os 
possa estragar. Ideológicamente o étimo sa- 
tisfaz: morfológicamente, porém, é inadmissi- 
vel. h; rara em portugués a derivagáo de um 
substantivo concreto de um participio passivo, 
com perda da desinencia e sufixacao de e, ex 
aceite. 

CABIDELA — Sousa filia ao ár. queb- 
d!a (sic), de quebdon (sic), figado. A. Coelho 
tira do lat. capitella, pl. de capitellu, dim. do 
lat. caput, cabega. 

CABIDO — Do lat. capitulu, cabecinha; 
esp. cabildo, it. capitolo, fr. chapitre. O voc. 
é recente, de origem eclesiástica, como se vé 
do i resultante de um i breve (v. Leite de 
Vasconcelos. Ligóos de Filología, pg. 93. Cor- 
nu, Port. Spr., § 154). Are. cabidoo : receba 
tocio dante seu cabijdoo (trad. por. do Fuero 
Real de Afonso X, apud Nunes, Crestomatía 
Arcaica, 10). 

CASILDA — Do ár. kabila, trono. In- 
explicado o d, v. G. Viana, Palestras, 88. 
CABINA — Do ingl. cabin (Bonnaffc). 
CABISALVA — De cabega e alva (A. 
Coelho). 

CABISBAIXO — De cabega e baixo, ca- 
becibaixo, como boquiaberto e outros. A. Coe- 
lho manda comparar com cabisalva. O esp. 
tem cabizbajo, por cabezibajo (M. Lübke, Gram. 
II, § 555). Eduardo C. Pereira, Gram. Hist. 
Port., 110, viu um vestigio do genitivo, capi- 
tis bassus. 

CABO — 1 — Extremidade: Do lat.- ca- 
pu(m) por caput. cabega. (Bourciez, Linq, 
Rom., § 218, Grandgent, Lat. Vulg., § 13) ; 
esp. cabo, it. capo (cabega), fr. cap. 

2 — ■ Parte por onde se segura alguma coi- 
sa : Do lat. capulu, corda ; it. cappio, fr. cha- 
ble (Cornu, Port, Spr., §§ 130, 236, M. Lübke, 
REW, 1666, Nunes, Gram. Hist., 41). Are. 
caboo (Cornu). Lokotsch dá capulum como 



um lat. medieval, do ár. habí, mas Stappers. 
o cita, em Isidoro e diz que as palavras ára- 
bes sao posteriores a éste autor. 

3 — Medida: Do hebr. kab (IV Reis, VI, 
25). 

CABOGRAMA — Do ingl. cablegram (Bon- 
naffé). 

CABOTAGEM — A. Coelho tira do fr. 
cabotage. O esp. tem cabotaje, que a Aca- 
demia Espanhola deriva de cabo (navegagáo 
do cabo a cabo). O it. tem cabotaggio, que 
nao pode ligar-se a capo. O fr. cabotage tem 
etimologia controversa; Larousse o tira de» 
esp. (do fr. cap nao poderia vir), Stappers 
também. Houve quem filiasse ao sobre nome 
dos navegadores ,venezianos Joáo e Sebastiá® 
Cabot. 

CABOTINO — Do fr. cabotin. 

CABOZ — A. Coelho dá um 6. lat. cabos 
e filia ao f r. chabot, peixe d'agua doce de- 
cabeca grande e chata, der. do lat. caput, 
cabega. 

CABRA — Do lat. capraj esp. cabra, it. 
capra, fr. chévre. 

CÁBRAMO — Por cabrame, de capula^- 
mine,, do lat. capulum, corda, cabo (A. Coe- 
lho, Nunes, Gram. Hist., 116). Cornu, Port. 
Spr., § 137, explica o o porque a palavra re- 
cebeu significagáo concreta. Cortesáo vé influ- 
encia de agamó ou julga ser substantivo ver- 
bal de acabramar (RL, IV, 53). 

CABREA -— De cabra (A. Coelho). A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. cabria do lat. 
caprea. Muitas máquinas tomaram nome dos; 
animáis cujos movimentos ou formas imitam, 
v. Ariete. 

CABRESTANTE — Do prov. cabestan 
(M. Lübke, REW, 1631), ligado a .cabestre,. 
cabresto (Mémoires de la Sociéte de Linguis- 
tique de París, VI, 259). A derivagáo <3e cabra- 
estant, cabra que fica de pé (Diez, Díc, 537), 
é inaceitável porque estant nao é um parti- 
cipio popular e a queda do r é inexplicada. 
Do port. ant. cabré, cabo, como armacáo cíe- 
construgáo naval, tem a dificuldade de 'estan- 
te nao significar propriamente armagáo. 

CABRESTO — Do lat. capistru "com me- 
tátese; esp. cabestro, it. capestro, fr. che- 
vetre. 

CABRIOLA — Do it, capriola, salto de 
cabra. 

CABRIOLÉ — . Do ír.cabriolet. 

CABUCHO — ■ Outra forma de capuz (A.. 
Coelho). 

CABULA — Para C. Michaélis de Vas- 
concelos (.RL, XX, 316) é contra-nome de 
rábula. Réplica humorística, certamente num> 
improviso, de qualquer incipiente advogado. 
Reconhece a autora nele reminiscencias da 
forma vulgar < de raijo a caba e de cabo a 
rabo. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 517, 
requer indieagáo de outros casos e mais con- 
vincentes. No Brasil a significagáo nao é a de- 
falta de frequéncia as aulas e sim azar. 

CACA — Do lat. caceare por cacare (A.. 
Coelho). 

CACABORRADA — Para A. Coelho ou 
vem de caca borrada, como a expressáo chu- 
la m... cagada, por coisa sem valor, despre- 
zivel, ou o ponto de partida foi o lat. cacabu. 

CACAO — O esp. tem cazón, que a Aca- 
demia Espanhola deriva do cazar, cagar; é- 
um peixe voraz. 

CAQAPO — M. Lübke, REW, 2483, re- 
jeita o étimo gr. dasypous, certo coelho de» 
patas cabeludas (Diez, Díc, 454) por impos- 
sibilidade fonética e igualmente aproximagáo. 
com cacho, filhote de cachorro (Zeitschrift 
rom. Phil., Beiheft X, 25). Cortesáo, Subsidios,. 
Adiamento, pg. 35, vé no c o endurecimento> 
do g do esp. gazapo. 

CAGAR — Do lat. captiare por captare,. 
appderar-se ; esp. cazar, it. cacciare, fr. chas- 
ser. 

CACARACÁ — A. Coelho vé no voc. unía. 
imitagáo onomatopéiea dp canto do galp^Sln- 
terpretando a locugáo proverbial razoes de: 
cararacó,, Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 121,. 
diz que sao razoes de galinha ou de hornera. 
covarde que se furta ao dever quando arris- 
cado. Também as julga como as do galo da 
torre, versáteis, inconstantes, mudáveis ao pri— 
meiro sopro. A vogal da onomatopéia é muito 
variável e pode o cacaracá ser atribuido ao> 
galo ou á galinha. Ñas dragues Académicas; 



Cacarejar 



— 85 — 



Cacique 



w 

II;" 



de Fr Simáo de Santa Catarina aparecem 
cucurucú e quiquirique. Ha também cacoroco. 
O citado J. Ribeiro repele a explicagao de 
Castro Lopes, que aventou ter sido um dito 
aplicado a certo causídcio venal que urna das 
partes peitou com urna capoeira de galinhas. 
V Cacarejar. 

CACAREJAR — Onornatopéico, como o 
esp. cacarear, o lat. cucurtre. Cfr. o gr. kak- 
kabís, perdiz, também onornatopéico. 

CACARETE — Figueiredo deriva de ca- 
gar. M. Lübke, BEW; 6895, Lokotsch, 1117, 
prendera ao ár. kasr, castelo. 

CACAREU — A. Coelho deriva de caco, 
como botaréu de botar, fogaréu de fogo, etc. 
Forma anterior cacarel (Cornu, Port. Spr., § 
132, M. Lübke, Gram. I, 510), G. Viana, Pa- 
lestras, 78, aceita um sufixo aréu como em 
enastaren, povaróu, etc. 

CACAROLA — De cago, com formagao 
especial. O esp. tem cacerola, o it. cazzaro- 
la o fr. casserolle. 

CACATÚA — Do malaio kakatuwa, ou 
apenas onornatopéico, ou de kakak tua, ir- 
ma velha, nome familiar da ave (Lokotsch).. 
G. Viana Apost., II, 514, diz que kakatua 
significa turqués e que os malaios dáo éste 
nome a ave por causa do bico. 

CACAU — Do nauatle cacauatl, caroco de 
•cacau (Lenz, Del Castillo, Los llamados me- 
xicanismos de la Academia Española, 49, 
Lokotsch, Amerikanische Worter, 39). 

CACEAR — A. Coelho do lat. captlare, 
cagar, e nao forma paralela de cagar. 

1 CACEIA — ■ Deverbal de cacear. 

CACETA — Para Cortesáo é voc. esp. 
A. Coelho da como der. do b. lat. capseta, 
dim. de capsa, caixa. Eguilaz como dim. do 
ar. cas, taga para beber. V. Cago. 

CÁCETE — A. Coelho derivou do fr. cas- 
se-téte, quebra-cabega literalmente. G. Viana, 
Apost. I, 193, prefere tirá-lo de cago, no sen- 
tido de moca. 

CACHA — Deverbal de cachar. Para outros 
sentidos, v. o Glossário. 

. CACHAQA — O esp. tem cachaza. Alguns 
autores consignara como de origem africana o 
■voc. (Maximino Maciel, Gram. Descr. 224, Ama- 
deu Amaral, O diaieto caipira, 43). 

CACHACO — De caho, no sentido de pes- 
■cogo (Figueiredo). 

CACHALOTE — Do cat. quixalot, dim. 
de quixal ou caxal, queixal; o cetáceo foi 
■assim denominado, provavelmente por causa 
dos den tes (G. Viana, Apost. I, 188). 

CACHÁO — Do lat. coctione, cocgáo (C. 
Michaelis, RL, XXVIII, 35; a agua que se 
precipita ñas catadupas, dá urna impressáo de 
:■ fervura. < " 

CACHAPORRA — O segundo elemento 
•quer dizer cácete (cfr. porrete) ; o primeiro 
é obscuro (A. Coelho). Cortesáo tira do esp. 
cachiporra. A Academia Espanhola tira o 
primeiro elemento de cacha, do lat. capilla, 
plur. de capulum, punho, e significando pega 
■componente do cabo das navalhas e outras 
armas de corte. Barcia tira de cacho de porra, 
pedago de cácete. 

CACHAPUZ — Onomatopéia (Figueiredo) . 

CACHAR — O fr." cachev e o prov. ca- 
char vém do lat. coacticare, comprimir, der. 
de coactum (M. Lübke, REW, 2001). A Coe- 
lho dá lat. coactare. O esp. cachar, quebrar, 
tem outra origem (de cacho, segundo a Aca- 
demia Espanhola). 

CACHEIRA — 1 — Leite de Vasconcelos, 
RL, II, 31, G. Viana, Apost. I, 190, do lat. 
capularia. A. Coelho do tema cacha, de es- 
cachar, e suf. eirá. Isto quando significa pau 
comprido e torcido. 

2 — • Antiga vestidura: De cachar e suf. 
eirá ? (A. Coelho). 

' CACHEIRO . — De cachar; éste qualifica- 
tivo se aplica ao ourigo que, enrolando-se, 
deixa ver só os espinhos que o cobrem (A. 
Coelho). 

■ CACHEMIRA — De Cachemir, regiáo da 
India na qual se fabricava esta fazenda. 

CACHENÉ — (no Brasil cachene) — Do^ fr. 
cache-nez, literalmente esconde nariz. 

CACHETE — Do esp. cachete, murro (A. 
Coelho). 

CACHIMANHA — De cachar e inanha 
(A. Coelho). '■ . ' 



CACHIMBO — Do bundo quixi7na, pogo, 
buraco, coisa oca (Macedo Soares). Na Áfri- 
ca Oriental Portuguesa há jingo (gingu), que 
designa urna especie de cachimbo. Parece a 
G. Viana, Apost. II, 42, que cachimbo vem 
de urna forma derivada cafrial kajingu, que ao 
passar ao port. tivessé sofrido a anormal mu- 
danga do j em b, modelada portante por outra 
palavra, também cafrial, carimbo. Vendo, por- 
rera, que cachimbo na língua tete é propria- 
mente chana, supóe que o voc. veio do turco 
chíbuq através de línguas cafriais, onde ka 
é prefixo diminutivo: cachibu, que com a 
nasalagáo do b, aférese da consoante final e 
deslocagáo do acento tónico, deu a forma port. 
(Apost. I, 452-4). Acha, alias, muito excogi- 
tado éste prócesso de derivagáo. Fernando 
Ortiz acha que o voc. veio da África, onde o 
levaram os- árabes ou quigá os portugueses 
ao transmitir aos congueses o uso do fumo. 
Pichardo, Granada, Segovia, _Amadeu Amaral 
o supoem africano. Bertoni d julgou guaraní, 
Lenz talvez antilhano. Para Joáo Ribeiro de- 
signou primeiramente a planta do opio (.Re- 
vista da Academia Brasileira de Letras, XC, 
pg. 196). , 

CACHIMONIA — Da mesma raiz que ca- 
choeira, cachola, etc. (Figueiredo). M. Lüb- 
ke. REW, 1445, filiou ao lat. caccabu, caco 
(Miscelánea Caix e Canello, 121). 

CACHO. — A. Coelho observa que no esp. 
há cacho, pedago, fragmento, que se liga ao 
tema de escachar e pergunta se o port. será 
primitivamente idéntico. Acrescenta que o esp. 
tem formas duplas : gacho, curvado, e, gajo, 
ramo de árvore cortado e cacho de uvas. Diez, 
Dic, propés o lat. capul/u, punhado, mancheia, ■ 
caplu (cfr. ámplu-ancho). Leite de Vasconcelos 
objetoü que pl só deu ch na Península Ibérica 
quando precedido de consoante. Nao obstante 
esta ponderosa circunstancia, é ainda capulu, 
para G. Viana, Apost., I, 190, o étimo que por 
enquanto apresenta maiores probabilidades. 

CACHOEIRA — De cacháo e suf. eirá. 

CACHOLA — A. Coelho tirou, com dú- 
vida, de cacho, pescogo, e suf. oZa.. G. Viana, 
Apost-, I, . 190, pensa que há relagáo com o 
.esp. cholla, cabega (termo chulo) e observa 
que nao é fácil explicar a primeira sílaba do 
voc. port. Zeitschrift rom. Phil., XXX, 569, li- 
gou ao lat. caccabu, caco, o que M. Lübke, 
BEW, 1445, nao aceitou. 

CACHOLOTE — Forma de cachalote, apro- 
ximada de cachola, cabega de peixe (G. Viana, 
Apost., I, 188). ,; 

CACHOPO — . Nao pode representar o lat. 
scopulu, escolho, de modo algum (A. Coelho). 
CACHORRO — • Do vascongo chakur, cáo- 
zinho, com metátese (G. Viana, Apost., I, 189, 
Gerarhd Rohlfs, Baskische Relikworter in Py- 
renaengebiet, Zeitschrift rom. Phil., XDVII). 
Diez, Gram. I, 196, II, 341, tirou do lat. ca- 
tiltil; animal pequeño, e suf. vascongo orro, 
mas observa M. Lübke, REW, 1771, que íí em 
esp. nao dá ch. García de Diego, Contr., 111, 
acha que a derivagáo do vascongo suscita di- 
ficuldades enormes. Primeiramente chacurra 
deve ser um empréstimo espanhpl antes que 
originariamente vascongo. E mais :fácil:shayer:/ 
a metátese do -espíí para pv vascongo v doS ique- "■ 
ao contrario, pois em vascongo a metátese tem 
extensáo desconhecida ñas demais falas pe- 
ninsulares. Cachorro é um diminutivo de ca- 
cho; dé que procede cachonda. 

CACHUCHA — Do esp. cachucha, 
CACHUCHO — • E o esp. cachucho, que na 
. gíria castelhana significa ouro (G. Viana, 
Apost. I, 191). 

CACIFO — V. Cafiz. 

CACIMBA '— Em Portugal tem a significa- 
cao de chuva miúda e nesta accépgáo, segundo 
G. Viana, Apost., I, 192, deve ser diferente do 
mesmo vocábulo com- a significagao de . pogo," 
a qual aparece na África Ocidental, onde se 
originou (.quimbun&o quixima, v. cachimbo), 
na Ocidental e no Brasil. 

CACIQUE — Do taino (Lenz, Lokotsch, G. 
Viana, Apost. I, 192, Beaurepaire Roñan). Diz 
Las Casas: Y alli (no Haiti) supo el almirante 
que al rey llamaban cacique". Oviedo : "Aques- 
te nombre no es de la Tierra-Firme, sino pro- 
piamente d e sta Isla Española" Machado Soa- 
res hesita entre a origem americana, e a afri- 
cana. Fernando Ortiz apresenta esta. 



Caciz 

CACIZ — Do ár. kasis, sacerdote cristáo, 
do origem siríaca. ' r „,„ j?t, 

CACO — Do lat. caccabu (A. Coe^no, íííj, 
IV 228 M Lübke, REW, 1445, Cornu, Port. 
^'., flM), marmita, do origem S-ga^ c^ 

rX ?¿cí7o a do' iTcaíJlu. ^deo^c^nte 
o" me P 1 hor aC c í o rre < S pondente es p é «.seo que P>- 
dal, Gram. Ilist. Esp., § 25, deuva uo íau 
quassicu __ ürou do ge (ant . 

alto al /caí i, gót. fcatiZ, al. Kessel, caldeira) 
G vfana Apost. I, 193, considera obscura a. 
ori-em M. Lübke, REW, 2434, deriva o port., 
a im como o esp. cazo, o it. cazza c o prov. 
Sola do lat. cattia, em lugar de cyathos (de 
oriVm grega) e cita o Corpus Glossariorum 
Tatinorxtm, 11, 521, 54. Cyathos significa colher 
e G Viana registra éste sentido para o Alen- 
tejo. Devic da o étimo provável ár. kas, copo; 
Escuilaz o ár. kasa, escúdela. 

CACOAR — A. Cocino pensa que esta em 
vez do' cancoar de cañedo e compara o it. 
canzonare, cantar cangoes e zombar, o fr. 
chansonner. G. Viana, Apost., I, 193, rela- 
ciona com o it. cazzo de significado obsceno, 
o compara com mangar, que também foi ter- 
mo obsceno mas se vulgarizou, obliterando-se 
a signiticacáo imunda que tinha. 

CACOCOLIA — Do gr. kakós, mau, cholc, 
bilis, o suf. ia. , . 

CACODEMONIO — Do gr. kakodaimon, ge- 
nio mau. * 

"CACOD1LIO — Do gr. kakós, mau; od, 
raiz do lat. odor, cheiro; hyl, raíz do gr- 
hvle, madeira, e suf. io, formando o suf. Uto, 
que aparece em radicáis químicos. Tem cheiro 
insuportável. Neol. do Bunsen. 

CACOETB — Do gr. kakóethes, mau cos- 
tume, pelo lat. cacoethe. 

CACÓFAGO — Do gr. kakós, mau, e phag, 
raiz do phagein, comer. 

CACÓFATON — Do gr. kakóphaton, ma 
consonancia, pelo lat. cacophaton. 

CACOFONÍA — . Do gr. kakophonia, som 
desagradávcl. . 

CACOGÉNESE — Do gr. kakos, mau, e 
génesis, geragao. 

CACOGRAFÍA — Do gr. kakós, mau, 
qraph, raiz de gri.pho, escrever, e suf. ia. 

CACOLETA — Dim. de cacoula, se nao 
adaptagáo do esp. cazoleta ou do fr. casso- 
lette. .... 

CACOLOGIA — Do gr. kakologia-, injuria, 
mas com o sentido de erro de locugao. 

CACONETE — Paus torneados que se 
póem ña leva das portinholas para que fi- 
quem igualmente abertas. A. Coelho tira do 
calgonete por calco e observa que pelo sentido 
e pelo som etimología é admissivel. 

CACOPATIA — Do gr. kakós, mau, path, 
raiz de pancho, sofrer, e suf. io. 

CACOQUILIA — Do gr. kakós, mau, elig- 
ías, quilo, e suf. ia. 

CACOQUIMIA — Do gr. kakochymia, ma 
qualidado dos sucos. _ 

CACORRITMIA — Do gr. kakos, mau, 
rhythmós, ritmo, e suf. ia. 

CACOSFIXIA — Do gr. kakosphyxia, mau 
pulso. 

CACOSMIA — Do gr. kakosmia, mau 
cheiro. 

CACOSS1NTETON — Do gr. kakós, mau, 
e syntheton, ligado, pelo lat. cacosyntheton. 

CACOSSITIA — Do gr. kakositía, nojo 
dos alimentos. 

CACÓSTOMO — Do gr. kakóstoinos, quo 
tem má boca, que injuria, que pronuncia mal; 
hoje com o sentido de que tem mau hálito. 

CACOTANÁSIA — Do gr. kakothanasia, 
morto vergonhosa ou infeliz. 

CACOTECNIA — Do gr. kakotechnia, mau 
gósto artístico. 

CACOTIMIA — Do gr. kakothymia, ma 
disposicáo de espirito. 

CACOTROFIA — Do gr. kakotropía, ma 
nutrigáo. 

CACOULA — Dim. de cago, cagóla, se 
nao do esp. cazuela (cfr. lente joula, tijolo), 
segundo G. Viana, Apost. I, 193, e Cortesao. 

CACOURO — V. Cossoíro. 

CACOXÉNIO — Do gr. kakóxenos, "infe- 
liz com o hospedes, e suf. io. Neol. de Stein- 
jnann (1825). 



80 — 



Caderno 



CACOZELIA — Do gr. kakozelia, mau gus- 
to, afetacao, rebuscamento, pelo lat. caco- 
zelia. 

CACTO — Do gr. kakós, cardo, de fundo 
prehelénico (Boisacq), pelo lat. cactos. 
CACUMEN — Do lat. cacumen, ponta. 
CADA — Do gr. katá, segundo P. Meyer, 
Romanía, II, 81, VI, 453, Diez, Dic, Gram. 
II, 421, M. Lubke, Gram. II, § 5C9, REW, 
1755, Bourciez, Lins. Rom., § 105, Nunes, 
Gram. Ilist., 2G6, Said Ali, Dificuldades, pg- 
292 G. Viana, Apost., I, 194, Cortesao, Re- 
belo Goncalves, A Lingua Portuguesa, II, 42), 
pelo lat. pop. cata; esp. cada, ant. it. ca- 
d(a)uno, ant. fr. chaun. Aparece na Vid- 
gata a forma latina: "Et faciat sacrificium 
super eo cata mane", Ezequiel, 46, 14. Na 
pereqrinatio, VII, 2, e passim: Cata singu- 
los hymnos fito ratio. A preposigáo distribu- 
tiva grega vulgarizou-se pelas regióos limí- 
trofes do Mediterráneo gracas aos mercado- 
res gregos e sobre o modelo kath'ena criou-se 
cada um. Ribeiro do Vasconcelos, Gram. Jíist. 
Port., pg. 109, rejeitando katá, aceita quem- 
dam como étimo. 

CADAHALSO — Do prov. cadajale, do lat. 
catafalcu, com o s do plural originario (M. 
Lubke, REW, 1757). O esp. cadahalso o o cat. 
cadafal tem a mesma derivacáo. 

CADARCO — Do lat. catar Uva por ca- 
thartru, meio de limpeza, de origem grega 
(M. Lübke, Introdugao, n. 78, REW, 1766) ; 
esp. cadarzo, it. catarzo, fr. ant. cadarz. Pre- 
cisa admitir-se urna pronuncia do th como 
urna expirante interdental. Cortesao tira o 
voc. port. do espeque a Academia Espanhola 
deriva de cadejo, do lat. capitellu, cabecinha. 
A. Coelho, lembrando o fr. cardasse, pente pa- 
ra o barbullo da seda, tira de cardar com o . 
suf. ago (cadargo), significando a carda ou 
pente para o barbilho da seda, depois o bar- 
bullo ou seda, tirado com essa. 

CADASTE — Por codaste, de coda, cau- 
da ?(A. Coelho). 

CADASTRO — Do gr. bizantino IcatásU- 
chon, lista, livro de noticias, .registro de im- 
postos, pelo lat. pop. e pelo prov. eadastre 
(v. Clédat, M. Lübke, REW, pg. 789, nota) ; 
a forma catastico cncontra-se em Veneza- cer- 
ca de 1185 (Stud. Marshall Ellíot, I, 237 apud 
M. Lübke), M. Lübke, REW, 1762, derivou a 
forma prov. e o it. catast(r)o do gr. katasta, 
cadafalso, e rejeitou lat. capistrastu, registro 
do imposto por cabega. (Diez, Dic, 95) e gr. 
katostrakon (Zeitschrifi rom. Phil., XXII, 262). 
Brachet, que aceita o étimo latino, dá urna 
forma intermediaria capdastre. Cortesao, ci- 
tando a Prosodia de Bento Pereira, dá um lat. 
catastru. 

CADÁVER — Do lat. cadavere; esp. ca- 
dáver, it. cadavere, fr. cadavre. A título de 
curiosidade lembre-se a etimología atribui- 
da a J. do Maistre: caro data vermibus, carne 
dada aos vermes (Reinach, Philologie Clas- 
■■ sigue, I, 118). 

CADEIA — Do lat. catena; esp. cadena, 
it. catena, fr. chame. 

CADEiRA — Do gr. cáthedra pelo lat. 
catiteara; esp. ant. cadira, atual cadera (par- 
te do corpo), it. dial, cadrega, fr. ant. chaiere, 
mod. chaire, chaise. O aceito se deslocou por- 
que se seguía grupo ' cujo segundo elemento 
é r (M. Lübke, Introdugao, n. 82, Nunes, Gram. 
Hist., 33). O d se vocaliza em i (.Diez, Gram. 

I, 218, Nunes, Gram. Hist. Port., 113). Corte- 
sao dá a forma arcaica: Cubas lectus cadedras 
mensas (Diplomata, p. 6-A. 882). No sentido 
de parte de corpo aparece em Juvenal, VI, 
91: cujus apud molles mínima est jactura ca- 
thedras. Um escoliasta glosou molles cathe- 

' dras — • matronas. Forcellini parafraseou d 5 - 
zendo: ■AT. C. dicuntür mulleres delicatiores et 
luxuriosiores (Cornu, RL, VI, 271). 

CADEDO — Do lat. catellu, filhote de 
cao; esp. cadillo, ant. it. catello, fr. cheau. 
Catellu está por catulu, v. Anel. O fem. cadela 
tem sufixo que designa nao o grau, mas o 
género (Diez, Gram. II, 276, M. Lubke, Gram. 

II, 457). Nao é etimológicamente dim. de gato 
(lat. cattu), como quer Joáo Ribeiro, Gram. 
pg. 69, V. Walde, LEW. 

CADI5NCIA — Do lat. cadentia. 
CADENTE — Do lat. cadente. 
CADERNO — Do lat. quaternu, de qua- 
tro a quatro ; esp. cuaderno, it. quaderno, f r. 



O 



Cadete 



.._. 37 -- 



Cajado 



cahier. Os cadernos de que se formava um 
livro, compunham-se gcralmente, ao menos 
nos volumes mais antigos, de quatro mem- 
branas. (Ottino, Bibliografía, pg. 13). A quinta 
folha foi acrescentada para impedir a danifi- 
cacáo da do fora. 

" CADETE — Do fr. cadct. 

CADI — Do ár. kadi, juiz. 

CADILHO — A. Coelho observa que o 
esp. tem cadillo e cadejo; da um lat. catellu, 
de catena. Cortesáo deriva do primeiro déstes 
vocábulos. 

CADIMO — Do ár. kadim, velho, dai exer- 
citado. 

CADINA — Do turco kadin, senhora (De- 
vic). 

CADINHO — Do lat. catinu; esp. catmo. 

CADIVO — Do lat. cadivu. 

CADHEIT — Do gr. kádmeios, pelo lat. 
cadnieu. 

CADMÍA — Do gr. kadmeia, pelo lat. 
cadmía. Este mineral era muito encontrado 
ñas cercanías de Tebas, na Beócia, cidade fun- 
dada por Cadmo. 

CADMIO — De cadmía, por tor sido en- 
contrado neste mineral. 

CADO — Do hebr. kad, balde (Boisacq), 
pelo gr. kádos e pelo lat. cadu. 

CADOZ — 1 — Lugar escondido. Do ár. 
kadus, cántaro, que Lokotsch deriva do gr. 
kádos, de origem hebraica. Sobre a mudanca 
de significacáo éste autor manda comparar o 
velho eslavo krinica, cántaro, em polaco poco 
e em esloveno lugar profundo do urna agua. 
O esp. tem cadozo. 

2 — Peixe. O esp. tem cadoce, cadoz, as- 
turianismos, segundo a Academia. Barcia de- 
riva o esp. de cad.'Z, de cado, do lat. cadu. 

CADUCARIO — Do lat. caducariu. 

CADUCEU — Do lat. caduceu, de origem 
grega. 

CADUCIFERO — Do lat. caduciferu. 

CADUCO — Do lat. caduca, que tende a 
eair; daí o sentido de fraco de espirito pela 
senilidado. 

CAPARRO — Do ár. khafra, protecao. 
Eguilaz julga que talvez soja corruptela do 
ár. sojra. 

CAFÉ — Do ár. kahwa, vinho, pronun- 
ciado a turca kahwé (o nomo do fruto em 
ár. é bunn). É provável, porém, que o ver- 
dadeiro étimo seja o nome geográfico Kaffa, 
regiáo da Abissínia, primeiro habitat da plan- 
ta, introduzida na Arabia por Axadili. Da 
Arabia passou á Siria o daí á Turquía, onde 
em 1550 se abriram os primeiros cafés em 
Constantínopla. Em 15S0 os venezianos trou- 
xeram da Turquía a bebida ao resto da Eu- 
ropa. 

CAFETÁ — Do persa khaftan, pelo ár. e 
pelo turco kaftan, um vestuario. 

CÁFILA — Do ár. kafila, companhia de 
viagem. 

CAFIZ — Do ár. kafiz, alqueire. 
CAFRE — Do ár. kafir, part. pres. ativo 
do verbo ¡cafara, mentir, ser infiel, deseren- 
te. Especializou . o sentido, aplicando-sc aos 
povos pagaos da África Oriental nos primeiros 
tempos da hégira. 

CAFUA — A. Coelho acha que talvez se 
ligue a cafiz, caiz, cacifo. Macedo Soares su- 
poe talvez do bundo. 

CAFURNA — A. Coelho supóe composto 
talvez de ca, partícula peyorativa que tam- 
bera se encontra em fr., e do fuma, ou en- 
táo urna mistura do cafua e fuma. Talvez 
fuma e caverna (Archiv für lateinische hexi- 
kographie und Grammatik, II, 429, apud M. 
Lübke, REW, 3602). 

CAGADO — Do lat. cacitu (Cornu, Port. 
Spr., § 107, G. Viana, Apost., I, 198). As trans- 
formacóes deviam ter sido : cacidu — cacdu — 
cagdo — cáguedo — cagado. K um dos raros 
proparoxítonos latinos conservados. Cornu dá 
urna citagáo de Isidoro de Sevilha: Lutar'.ae, 
id est, in cocno et paludibus viventes. Ribeiro 
de Vasconcelos, Gram. Hist., 41, dá o lat. 
caca(b)atum (cfr. cacabus) — cacaatum — 
cácatum. 

CAGAMASSO — De _ cagar e masso ? Cfr. 
Pegamasso, de pegar é masso (A. Coelho) . 
CAGAR — Do lat. cacare, esp. cagar, it. 
cacare, ir. chier. 

CAGASTRO — De um voc. cagastrum, for- 
jado por Faracelso. 



CAIAQUE - Do groenlandés kaiak, que 
por acaso ou talvez por parentesco lingüís- 
tico, como pensam Yule e Burnell, Hob- 
son-Jobson, 143, apud Lokotsch, 1014, soa se- 
melhante ao turco kajyk (v. caique). 

CAIAR — M. Lubke, REW, 1570, deriva 
do lat. cañare, branquear. A. Coelho tirou de 
calcar, de cal, opiniao seguida por Cornu, 
Port. S2>r., §S 130 e 260. Joáo Ribeiro, Soleta 
Clássica, pg. 69, observa que talvez estoja 
por canhar (cao o cd — lat. canus), bran- 
quear, ou calhar, como seria a derivacáo mais 
lógica. Do lat. calis por calx. V. Mario Bar- 
reto. Novissimos Estudos, pg. 51. 

CA1BRO — M. LubkE. REW, 1650, tira 
do lat. caprcu, derivado regressivo de capreo- 
hí no sentido de viga do telhado; esp. cabrio, 
fr. chevron (com suf.). A. Coelho tirón, com 
dúvida, do lat. capulu, suponclo que o i se de- 
senvolvcu como em caimbra por cambra. 

CAIBRA — Do gorm. krampi, al. Krampf ; 
esp. calambre, fr. crampe. Y. Diez, Gram., 
I, 281, M. Lübke, REW, 4753. C. Michaélis, de 
Vasconcelos, Glos,do Canc. da Ajuda. V. Gram- 
p.-. Cortesáo deriva do esp. Quanto ao i, v. . 
Amainar. 

CAIMAQÁO — Do ár. kaim mekam, o 
que está num lugar, tenente, segundo A. Coe- 
lho o Cortesáo. 

CAIMAO — Do taino kaiman (Lokotsch, 
AmOrikanische Wórter). Segovia e a Acade- 
mia Espanhola dáo o caribe acayumán. 

CAINQA — Nunes, Gram. Hist. Port., 109, 
tira do lat. canitia; A. Coelho, de canic a, de 
can, antiga forma de cao, o suf. ica. 

CAINCLHA — De cainca e suf. alha. 
CAINHO — Do lat. caninu (Cornu, Port. 
Spr., § 122, Cortesáo, Nunes, Gram.. Hist. 
Port., 108) ; esp. it. canino, fr. ant. chenin. 
Significou propriamente de cao; passou depois 
ao significado de mesquinho, porque cao é 
palavra injuriosa. A. Coelho inventou um te- 
ma canhj que se encontra. no fr. cagnard, 
mandriáo, talvez do lat. canís, cao. Macedo 
Soares relaciona com Caim. Em M. Lübke, 
.REW, 1590, há evidente erro tipográfico. 
CAINITA — V. Cenita. 
CAIOTA — V. Chila-cuiota. 
CAiPIRA — Nome depreciativo com que 
os realistas designavam cada um dos cons- 
titucionais, durante as lutas civis portuguesas 
de 1828-34. Como provincialismo minhoto, quer 
dizer sovina, avarento (Camilo, Cancloneiro 
Alegre, 2.» ed., 60). V. O GZo.ssci.rio. 

CAIQUE — Do turco kajyk, bote. 
CAIR — Do lat. cadera; esp. caer, it. ca- 
dere, fr. choir. Are. caer: si caer pectet mille 
morabitinos (LOges, p. G03-A. 1225). 

CAIREL — Talvez do prov. cairel. A. 
Coelho tira de quadrela. Cortesáo tira de 
quadrellu, no significado de pOssoeiro ou ca- 
bera de um casal; manda confrontar com qua- 
drela e quairela. Com efeito, qu em sílaba 
átona dá c (cfr. quaterna-caderno) , dr dá ir 
(cfr. cathedra-cadeíra) . No sentido diverso, o- 
mesmo autor confronta com o esp. cairel, do 
gr. /cairos, fio ou fios em ordem. A Academia.. 
Espanhola tira o esp. do lat. caliendru, espe- 
cie de coifa ou peruca. A Cornu, Port. Spr., 
§ 100, parece estranha a apócope do o. V. 
Anel. M. Lubke, REW, 6921, nao dá o port. ; 
apresenta o esp. cuadrillo, o it. quadrello, o 
prov. cairel, o fr. carrean. 

CAIS — Do fr. quai, de origem céltica. 
M. Lübke, REW, 1480, rejeita o neerl. kaai 
(Zcitschrift rom. Phil., XVIII, 521), por jul- 
gá-lo derivado fr. 

CAIXA — Do gr. kapsa pelo lat. capsa 
o pelo prov. caissa (M. Lübke, REW, 1658); 
esp. caja, it. cassa, fr. chasse, caisse. Bour- 
ciz, Line. Rom., 180, supóe o port., o esp. e 
o prov. derivados de um tipo vulgar capsea. 
Nunes, Gram. Hist. Port., 121, explica por 
vocalizacáo do p (caissa) e palatalizacáo do 

CAIXAMARIN — De caíxa e marino, ma- 
rinho (A. Coelho). 

CAJADO — Do gr. chaios, báculo (Diez, 
Gram. I, 54, M. Lübke, REW 1855). Para o 
esp. cayado a Academia Espanhola e García 
do Diego, Contr., 91, aceitam o lat. caía, vara, 
garrote. Lokotsch, 1006, relaciona as formas 
port. e mais a esp. e a cat. com alcaide, co- 
mandante de fortaleza, alegando que o pastor- 
é o chefe, o guia do rebanho. Nunes, Gram. 



Cal 



88 



Calcar 



.Bist. Port., 103, dá um lat. caiatu, de caia. 
Caia encontra-se em Isidoro de Sevilha. vor- 
tesáo deriva do espanhol. . ■ _ 

CAL — 1 — Mineral: Do lnt eaZoe atia- 
vés do cat:.(M. Lübke, BEW 1533) ; esp col, 
it. calce, fr. cftcwta;. Franco de Sa, A ImíM 
Portuguesa, 146, Pidal, Gram. . -Hisí. Spr ;J § (4, 
■aceitam a derivagáo do nominativo lat. calce. 
Cortesáo deriva do esp. 

o — Cano de moinho : do lat. canale (Cor- 
nu Fort Spr., § 255; Julio Moreira, Estudos, 
II ' 212) Are. caal : Pella cortina dos frades e 
■desvaa caal mayor (Dissertacóes cronológicas e 
críticas, 5.», pg. 293, apud Cortesáo). Esp. ca- 
nal it. canale, fr. chenal. 

CALA — A. Coelho deriva de calar no 
sentido de abaixar; a. letra, lugar onde se 
desee. Cortesáo tira do ár. cala, porto. M. 
Lübke, BEW, 1487, deriva o fr. cale do lat. 
callare, de origem grega, descer; 4664, tira e 

■ esp. do ár. kalla, lugar abrigado do vento. 

CALABOQO — A. Coelho tira do esp. ca- 
labozo. Joáo Ribeiro relaciona com bus (boca) : 
Nao terá por ventura outra origem a palavra 

■ calaboco. (.cala-bus) que é também um silencio 
f oreado ■ .(.Frases Feitas, I, 27). Barcia tira o 
•esp. do ár. cala, castelo, e pozo, poco. 

CALIBRE — Cortesáo dá a forma arcaica: 
"Nom curariam dé os fornecer damcoras, e 
caabres, e oxitros fullames (Crónica de D. Fer- 
nando, IV, 323). Pensa A. Coelho que de cabré, 
forma desusada de cabo (ir.- cable), se desen- 
volvessem crabe, cárabe, carabre, calabre. O 
esp. tem calabre, a ue a Academia Espanhola 
considera forma antiga de cable. M. Lübke, 
BEW, 1666, deriva o port. cabré, do cat. cable, 
•do lat. capülu. As transformagóes propostas 
por A. Coelho sao extraordinarias; é mais fá- 
cil deviar logo da forma espanhola. M. Lübke, 
BEW, 1756, dá como de origem prov. . 

CALABROTE — De calabre e suí. ote 
(A. Coelho), se nao do esp. calabrote. 

CALACARIA — Por calaceiria, de calacei- 
■ro e suf. ia. . , . 

CALACEIRO — ' Do esp. calabacero (A. 
Coelho), com síncope do i, de explicagáp di- 
fícil. 

CALAFATE — De calafetar ou do gr. 
tardío kalphátes (M. Lübke; BEW, 4663, de- 
riva do gr. tardío kala'phatein. Rejeita a ari- 
■gem do ár. kalafa, tapar com estopa. En- 
gelmann também nao aceita esta origem. Jal 
(Gloss&rio Náutico) tira do lat. calefactare de 
cale] acere, aquecer, e diz que é mero acaso 
parecer-se com Tcalfa, estopa, e com o verbo 
kalafa. A. Coelho dá calefactare e kalafa. M. 
Lübke rejeita igualmente a origem germánica 
por causa da antiguidade do vocábulo (Schro- 
der, Streckformen, 242). Lokotsch dá ár. ka- 
.lafa como derivado do medio gr. kalphatein 
e éste do ár. kafr, asfalto, com permuta de 
r por l e metátese, alteragóes na verdade um 
tanto forgadas. 

CALAFRIO — Diez tira o esp. calofrió de 
•dois adjetivos calo (quente) e frió (Gram. II, 
pg. 384). Incontestavelmente cal é a raiz do 
lat. caleré, esquentar; calefrío por assimilagáo 
do e daria calofrió. O esp. tem calofrío, ca- 
losfío, que a Academia Espanhola deriva de 
calosfriare, de calor e esfriarse. 

CALAIM — Do malaio kelang, estanho, 
•der. do ár. kala, nome de importante pSrtq 
de Malaca no sáculo IX (Lokotsch). M. Lüb- 
■ ': líe, BEW, 4662, 'tira do turco kalaj. 

CALAÍTA — Do gr. kállais, pedra ver- 
,de que se cria ser variedade de turqueza, e 
suf. ita. .. -:.' ,. 

CALAMAR — V. Calmar. 

CALAMBA, CALAMBAC, CALAMBUCO — 
Do malaio kalambarq (Dalgado) ou kelem- 
bak (Lokotsch). Eguilaz tira do ár. kalambak, 
do malaio através do persa. V. G. Viaria, 
.Apost. I, 263. . .■■ 

CALAMIDADE — Do lat; calamitate; esp. 
calamidad, it. ■■ calamita/, ¿fr. / calamite. "Walde 
•considera etimología; /¡popular: a ; relagáó: : icpm 
calamUs, colmoi: no- sentido: de" /terap 'étimo S si- i 
gnificado /primitivamente ; K o; ísprejuízOí;; causado 
por um temporal, por urna saraivada que que- 
brasse as hastes verdes do trigo. 

. CALAMINA — Do lat., calamina (M. Lüb- 
ke, BEW, 1453). Lokotsch tira do hebr. kedem, 
este, donde o gr. kadmía, mineral de zinco, 
que com troca de d em l (cfr. dákry-lacrima) 
■deu o lat. medieval. V. Cadmía. Joáo Ribeiro, 



Gram. Port., 52. tira do it. gialla mina, o que 
é fonéticamente impossível.- Esp. calamina, fr. 
ant. chalemine. ■ ■ \::v^ : :;;: \v \ ;. 

CALAMINTA — Do gr. kalamínthe, er- 
ya-neve,pelo lat. calainintha. 

CALAMISTRAR — Do gr. kalamís, ca- 
nigo que serve de grampo, pelo lat. calamis- 
trus, ferro de frisar, calamistratus , de cábelos 
frisados. 

CALAMITA — Do it. calamita (M. Lüb- 
ke, BEW, 1485). O citado autor por causa do 
sufixo rejeita a aproximagáo com calamus, 
colmo, feita pelo Dictionnaire General: ahti- 
gamente punha-se a calamita sobre palha 
para fazer flutuar. Nao acha baseada a liga- 
gáo ao gr. kalamítes, perereca (Diez Dic. 73). 
Eguilaz dá o lat. calamu, mas alega que em 
ár. ha karamit. O nome da especie mineral 
vem do gr. kálamos, canigo, lat. calamu (Ra- 
miz). , ! :'■' 

CALAMITE — Do gr. kálamos, canigo, e 
suf. ite; é urna equissetácea. 

CÁLAMO — • Do gr. * kálamos, canigo ; lat. 
calamu. ':'■•" 

CALAMOCADA — De um elemento de 
origem incerta cala, cal, que aparece émcaZ- 
morrear, e mocada ? (A. Coelho). Cortesáo 
acha que vem provavelmente do esp. calamo- 
co, do lat. calamüsy : ~ \ : 

CALAMOIDE — Do gr. kalamoeidés, se- 
melhante a um canigo. 

CALÁNDAR — V. Calénder. 
CALANDRA r^ Do prov. calandra, rolo, 
do lat. colondrd, resultante do crüzamento de 
cylindros e, columna (M. Lübke, BEW, 2437). 
A. Coelho tira do b. lat. calendra. ' 

CÁLAO —'1 — Gíriá: Do cigano espa- 
nhol caló, que é um dos nomes com que. os 
ciganos se designam a si próprios e com que 
os espanhóis, designam a língua dessa raga 
(A. Coelho). V. C "Viana, Apost. . I, . 204, Cor- 
tesáo apresenta um lat. caloñe. ' 
2 — Buha: "V. Glossário. 

CALAR — 1 — Nao falar. O esp. tem 
callar, que M. Lübke, Gram. I, pg. 488-9, liga 
ao lat. calare juntamente : com o port. sem que 
se possa explicar o dobramento do l. V. o se- 
gundo significado do voc. V. BEW, 1485. A 
aproximagáo com callu é sem base semántica 
(Bomanische Forschungen, VI, 480, V. Bour- 
ciez, Ling. Bom., § 202. 

2 — Abaixar, descer : . M. Lübke, BEW, 
1485, deriva do esp. calar, que tira do . lat. 
callare, de origem grega. Diez, Gram., I, 54, 
tira o esp. do gr. chalan, soltar, largar, em 
lat. chalare, em Vitrúvio. Cornu, Port.. Spr., 
§ 131, pressupoe um primitivo challare como 
' ■ forma : . básica.;^ .:v 

CALASIA — Do gr. chálasis, relaxamen- 
to, e suf. ia. 

CALASODERMIA — Do gr. chálasis, re- 
laxamento, dérma, pele, e suf. ia. 

CALATIFORME — Do gr. kalathís, aga- 
£ate, e lat. formal í forma. Seria preferível ca- 
latóide ou calatomorfo. f': 

CALATIDE — Do gr. kalathís, kalathídos, 
v'\,cestinna¿;>#í.ítv;v : S.;/v^-v^ 

CALAVERITA. — De Calaveras, nome de 
um distrito da California no qual foi ■ encon- 
trada,..' e suf. ita. 

CALAZA — Do gr. chalaza, granizo, tu- 
• bérculo. •: 

CÁLAZIO — Do gr. chalázion, dim. de 
chalaza, tubérculo, pelo lat. chalázion; pa- 
rece urna pedrinha de granizo. 

CALAZÓFORO ...— : De calaza e gr. phorós, 
que traz, que carrega. 

CALCA — Do lat. calcea, calgado;: esp. 
calza, it. calza (meia), fr. chausse. M. Lübke, 
Gram. XI, 478, tira de calcen, influenciado por 
solea. ' 

CALQADA — M. Lübke, BEW, 1533, tira 
do prov. calsada; der. do lat. calx, cal. Urna 
calgada é urna estrada feita com pedras cal- 
carías britadás (Stappers). 

CALCÁNEO — Do lat. calcaneu. 

CALCANHAR — Do lat. calcaneare, , re- 
lativo/ ao calcanhar. O esp. ant. tem calcaño, 
a forma simples ;.; 6 mod. já apresenta, como 
a port. a forma derivada. O it: também tem 
a íorma'símpleat icálcágno. ;í ^ v 

CALCANTITA — Do gr. chalkós, cobre, 
■ínthos, flor, e'. suf. ita. 

CALCAR — Do lat. , calcare; esp. calcar, 
ti. calcare, fr. cocher (galar). > 



Calcário 



89 — 



Caliga 



CALCÁRIO — Do lat. calcariu. 

CALCE — Do calcar. 

CALCEDONIA — Do lat. chalccdoniu, 
scilicet lapis, pedra da Calcedonia, cidade da 
JBitinia, da qual era originaria. 

CALCEOLARIA — Do lat. calceolu, sapa- 
tinho, e suf. aria; as flores parecem sapa- 
tlnhos. 

CALCÉS — Do it. cálcese, que através 
do lat. carchosiu, cesto da gávea, vem do gr. 
karkhésion. A Academia Espanhola dá a mes- 
ma origem ao eso. calces. 

CALCETA — Dim. de calca. No sentido 
figurado passou a significar a grilheta que se 
prendía na perna do forjado c o próprio for- 
jado. G. Viana, Apost., I, 205, ac'na que é de 
origem esp.; no. gíria espanhola calcetero é 
o nome que os presidiarios clavara a quem 
prendía as grilhetas aos presos. 

CALCETEIRO — De calceta e suf. Ciro. 
Em meados do século passado os forcados, 
acorrentados dois a dois por urna cadeia de 
ferro presa a perna por urna argola, erara 
empregados em Portugal no caleamento de 
rúas; daí o nome, que mais tarde se genera- 
lizou a todos os que so ocupam com este ofi- 
cio (G. Viana, Apost., I, 20C). 

CALCIDICO — Do gr. chalkidikón, pelo 
iat. chalciclicu, de Caléis, cidade da Eubéia; 
parece que esta cidade foi a primeira em pos- 
suir tais pórticos. 

CALCIFICAR — . Do lat. calce, cal, fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desin, ar. 

CALCINAR — Do lat. calcinare, reduzir 
a cal. 

CALCIO — Do lat. calce, cal, e suf. io. 
Obtem-se decompondo a cal. 

CALCITA — Do lat. calce, cal, e suf. 
ita. 

CALCO — Do gr. chalkous, moeda de 
cobre que valia um oitavo do óbolo, pelo lat. 
clialcu. 

CALCO — De calcar e nao do lat. cal- 
cen, calcado. 

CALCOCLORO — Do gr. chalkás, cobre, 
■ e chlorús, verde-amarelado. 

CALCOFILITA — Do gr. chalkós, cobre, 
phyllon, fólha, o suf. ita. 

CALCOGRAFÍA — Do gr. chalkós, cobre, 
graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia. 

CALCOIDE — Do lat. calce, calcanhar, 
■e gr. eídos, forma. 

' CALCOLITO Do gr. chalkós, cobre, e 
llthos, pedra. 

CALCOMORFITA — Do gr. chalkós, co- 
bre, morphé, forma, e suf. ita. 

CALCOPIRITA — Do gr. chalkós, cobre, 
■e pirita. 

CALCOPIRROTINA — Do gr. chalkós, co- 
bre, e pirrotina. 

CALCOSSIDERITA — Do gr. chalkós, co- 
bre, e siderita. 

CALCOSINA — Do gr. chalkós, cobre, e 
suf. lita. 

CALCOSTIBITA — Do gr. chalkós, cobre, 
stíbi, antimonio, e suf. ita. 

CALCOTRIQUITA — Do gr. chalkós, co, 
bre, thrix, trichós, cábelo, e suf. ita; apre- 
.senta-se em filamentos soltos. 

CALCULO .— Do lat. calculu, pedrinha. 
Aínda tem o sentido próprio quando se trata 
das concrecoes que se formam nos rins, no 
fígado, na bexiga. Significava primitivamente 
as pedrinhas com que os romanos fazim con- 
tas; passou depois ás próprias contas. 

CALDEAR. — De caldo; misturam-se os 
ingredientes quando se faz um caldo. 

CALDEIRA — Do lat. cuidaría, estufa; 
esp. caldera, it. caldaia, fr. chaudiére. 

CALDEU — Do lat. chaldaeu. 

CALDO — Do lat. caldu, quente (M. Lüb- 
ke, Introducáo, § 103) em vez de calidu, Appen- 
áix Probi, 9; esp. caldo, it. caldo (quente), 
fr. chaud (idem). 

CALECA — Do bcémio kilcsa, provavel- 
msnte pelo fr. caléche. 

CALEFACAO — Do lat. calefactione. 

CALEIDOSCOPIO — Do gr. kalós, belo, 
sidos, forma, skop, raiz de skopso, ver, olhar, 
e suf. io. 

CALEIRA — Do lat. canalaria por can- 
leira (C. Michacilis, RL, XXVIII, 24). 

CALEIRO — Do lat. canalariu (Leite 
de Vasconcelos, Ligoes de Filología, 295) ; a 
■ñérie foi c&aleiro-caüleiro (a nasal impediu a 



sincope) — cale ir c. Ha outro voc, de cal e suf 
eiro. 

CÁLELE — Do lundés (Figueiredo). 

CALEMBUR — Do fr. calembour. 

CALENDARIO — Do lat. calcndariu, 1¡- 
vro de contas (onde estao registradas as datas 
das dividas). 

CALENDAS — Do lat. calendas. 

CALÉNDER — Do persa kalantar, maior, 
marata-hindustani kalindar; segundo Slappers, 
ouro, puro, sobrenome adotado por Iussuf, o 
fundador da ordem. 

CALÉNDULA — Do lat. caléndula. 

CALENTURA — Do esp. calentura, quentu- 
ra, febre. 

CALEPINO — De Cale-pino, sobrenome de 
um monge agostiniano italiano que consagrou 
a vida a redacáo de um dicionário poliglótico 
considerado resumo da ciencia universal da 
época (1502) . 

CALHA — Do lat. canalla,, plur. de canale, 
canal? (M. Lttbke, REW, 15G8) . V. Cal. Fi- 
gueiredo tirou do lat. calle, rúa. 

CALHAMACO — Do canhamaco, por dissi- 
milacáo, de cánhamo c suf. acó (cfr. o esp. 
cañamazo); v. A. Cocino, Leite de Vasconce- 
los, RL, II, 31, G. Viana, Apost. I, 139, 210, 
Cortesáo, Subs., pg. 21. O esquecimento do 
primitivo permitiu a permuta do nli por Ih. 
M. Lübke, REW, 1599, tira o port. do it. do 
norte canavaccio. 

CALHANDRA — Do esp. calandria, do lat. 
calandra, de origem gr. (M. Lübke, REW, 
14S6) . A palatalizacáo do l ó urna antecipagao 
do i consoante (Cornu, Port. Srp., § 112) . 

CALHANDRO (vaso) — A. Coelho tira do 
lat. calandra e manda ver o port. calandra, 
que deriva do b. lat. calendra,, do lat. cylindru, 
de origem gr. Figueiredo indaga se é corrup- 
tela de colondro. 

CALHAR — De calha e desin. ar; entrar 
na calha. 

CALHAU — O étimo mais provável ó um 
primitivo calho, tirado do lat. calculu, pedrinha, 
por meio do suf. au: calculu-calclu-calclo-callto, 
(G. Viana, Apost., I, 207). Cortesáo tira do 
esp. callao. O prov. tem calhau e o fr. caillou 
(lembrados por A. Coelho). M. Lübke, REW, 
1449, filia caillou ao gr. cachlax-agis, acha fo- 
néticamente impossivel a derivagao de calculu 
(Diez, Dic. 538) . Stappers dá os étimos propos- 
tos por Grandgagnage (neerlandés kai, kei, ou 
címbrico callestr, bretáo calastr), Diez (cailler, 
coalhar), por ele lat. calculu mima succssáo 
curiosa de formas. Sousa tira do ár. collau, 
seixo. 

CALHETA — De cala c suf. eta (A. Coe- 
lho), com palatalizacáo do l difícil de explicar. 
O esp. tem caleta. 

CALI — V. Álcali. 

CALIBEADO — Do b. lat. chalybcatu, der. 
do gr. chálys, chálybos, ferro temperado, acó. 

CAL1BIÓ — Do gr. kalybion, dim. de kaly- 
be, cabana. 

CALIBITA — Do gr. kalybítes, habitante de 
cabana, pelo lat. calybita, que alias significa 
o que anda pelas tascas, sentido éste inteira- 
ment.e inaplicável ao santo assim qualificad'o. 
Ha ainda o nome de um mineral; do gr. 
kályps, kálybos, ferro temperado, acó e suf. 
ita. 

CALIBRE — Do ár. kalib, forma de sapato. 
CALICÁNTEA -— Do gr. kályx,. cálice, án- 
thos, flor, e suf. ea. 

"CÁLICE — 1 — (copo pequeño): Do lat. 
cálice, taca. 

2 — (parte da flor) : Do gr. kályx, involu- 
cro, pelo lat. calyce. 

CALICIDA — Do lat. callu, calo, e cid, raiz 
alterada de caedere, matar, destruir. 

CALICIFORME — Do lat. cálice, cálice e 
forma, forma. 

CALICO-ANTRACOSE — Do gr. chálix, 
chálikos, pedrinha, e antracose. 

CALICOFORIDA — Do gr. kályx, botao, 
phorós, que traz, e suf. ida. 

CALICOSE — Do gr. chálix, chálikos, pe- 
drinha. e suf. ose. 

CÁLIDO — Do lat. calidu. V. Caldo. 
CALIDOFÓNIO — Do gr. kalós, belo, cldos, 
imagem, phon, raiz de phonéo, fazer ouv¡r a 
voz, e suf. ¡o. 

CALIFA — Do ár. khalifa, sucessor, substi« 
tuto, especializado aos sucessores de Maomé. 
CALIGA — Do lat. caliga. / 



Caligem 



90 — 



Cama 



CALIGEM — Do lat. calígine. 

CALIM — V. Calaim. 

CALIGRAFÍA — . Do gr. kalligraphia, talen- 
to de escrever bem, com bela letra. 

CALIMBA — Do ésp. calima, do lat. calym- 
ina, de origem gr. (M. Lübke, REW, 1535) . 

CAL1N1CO — Do.gr. hallínikos , scilicet oae, 
canto da bela vitóría. . 

CALINOPSIA — Do gr. - chaimas, f reio, óp- 
sis, aspecto, e suf.: ida. 

CALINÓPTERO -^ Do gr. chalinas, freio, 
e pterón, asa. ■'..'■' 

CALIPEDIA — Do gr. kallipaidía, felicida- 
de de ter belos filhos. 

CALIP1GIA — Do gr. ' kallípygos, que tem 
belas nádegas; 

CALIPTSREO — Do gr. kályx, involucro, 
pterón, asa e suf. eo. 

CALIPTÉRIO — Do gr. kalyptérion, co- 
bertura. 

CALIPTÓLITO — Do gr. kalypt, de kalyp- 
to, cobrir, e líthos, pedra. Neol. de Shepard . 
(1851) . 

-. CALIPTRA — Do gr. kalyptra, coifa, veu, 
pelo lat. calyptra. 

CALISTBNIA — Do gr. kalós, belo, sthé- 
nos, fórga, e suf. ia. 

,-CALITRIQUEA — Do gr. kalós, belo, thríx, 
trichós, cábelo, e suf. ea. Dáo secregóes muci- 
iaginosas e emolientes, que servem para con- 
servar a beleza e a flacidez da cabeleíra. 

CÁLIX — V. Cálice. 
:S¡¡' : CALMA ft ca-» 

lor, pelo lat.* cauma. e pelo it, calma (M. Lüb- 
ke, REW, .1779)..; significou .propriamente a par- 
te quente do dia (Diez, Gram., I, 53). Quando 
nao ha vento, fica no mar um calor abafado 
e reina tranquilidade na superficie ; daí a mu- 
danga do sentido para calmaría. Stappers acha 
que a mudanga veió de evocar a parte quente 
do dia e a idéia de cessagáo do trabalho, re- 
pouso, tranquilidade. Toclavia ele ainda apare- 
ce no adj. calmoso. O u se consonantizou num 
l velar (v. Diez, Gram., I, 160, M. Lübke, 
Gram., I, §1 282, 290). 

CALMAR — Do lat. *calmariu, tmteiro, atra- 
vés do it. calamar o (ho je calamaio) e contraí- 
;do de calamar (M. Lübke, REW, 1485). Passou 
a designar a lula, porque, segundo o poyo, este 
cefalópodo possui tinta (a sepia) e a pena de 
escrever (no meio do corpo ha urna concha 
semelhante a este objeto) . 

CALMORREAR — A. Coelho acha difícil 
de explicar. Farece-lhe conexa com calmar, vul- 
garismo '■ que significa espancar, e suf. orro. 
Comparado com cal-mocada, seria composta de 
cal e murro, mas o elemento cal ficaria ínexph- 
cado. ... ■ ■ „ „ 

CALO — Do lat. callu; esp. it. callo, ir. 

'CALOCRÓMIO — Do gr. kalós, belo, chró- 
ma, cor, e suf. io. 

CALÓFILO — Do gr. kalós, belo e phyl' 
Ion, folha. ■ . ■" ■ 

CALOMELANOS - — Do gr. kalos, belo, e 
mélas, métanos, negro. Deve o nome a Tur- 
quet de Mayenne, médico francés do seculo 
XVIII, que o 4eu em honra de. um negrmho 
que lhe servia de ajudante em seus trabalhos 
Bdé^ química;: ■ ■ 
'.'. CALÚPTERO — Do gr. kalós, belo e pteron 
asa. ■.-'-.'•" - • ' • 

CALOR — Do lat. calore; esp. calor, it. 
calore, -'ti. chaleur. Nunes, Gram. Hist. Port., 
106, explica a conservagáo do l por ser erudito 
o voc. M. Lübke, Gram., I, § 457, explica por 
influencia de caldo. 

CALORÍFERO — Do lat. calore, calor, e fer, 
raiz de ¡erre, trazer. 

CALORÍFICO — Do lat. caloríficu. 

CALORÍMETRO — Do lat. calore, calor, e 

¡ gr. :melr, r&\i &é rtietréó, medir.' Calor aquí está 

tomado no sentido especial -de calórico, porque 

no': comum ja/" existé«"o ; ■ apárélho : chamado; :íe?-- 

mómetro. 

CALOSOMA — ; Do gr. kalós, belo, e soma, 
corpo. ,. ■ ■ '. 

CALOTA — V. Calote.. 

CALOTE — 1 ■— (Parte da esfera): Do fr. 
caloite, propriamente solidéu; depois, pela se- 
melhanca, aplicou-se áquela parte da esfera. 

2 — (Falta de pagamento de urna divida) : 
A ' Coelho tira de calo (divida que custa a pa- 
gar) e suf. ote. G. Viana, Apost., I, 209, pensa 
que é o fr. culotte., termo de jógo de dominó, 



o qual designa as pedras^ com que cada par- 
ceiro fica na máo por nao as poder colocar. 
Segovia lembra que carotte em fr. é artificio, 
astucia ou pequeño calote por meio de urna 
mentira; em Honduras há cacalota, que é de 
formagáo parecida. 

CALOURO — Do gr. mod., kalágeros, bom 
velho, título que na igreja grega se dá aos 
monges da ordem de S. Basilio (M. Lübke, 
REW, 4665, Brachet, Dic. Etym., pg. 2) . No gr,. 
mod. o gama antes de épsilon tem o som de i, 
daí a pronuncia kaloieros. Caloyro, com o sen- 
tido apontado, encontra-se no Itinerario de Ter- 
ra Santa, de Fr. Pantaleáo de Aveiros, pgs. 11¿ 
14 e 17 (RE, XVI, 93)'. Fr. Domingos Vieira 
aceitou esta etimología para o voc. empregadá 
no sentido de estudante novato. Caloiro' passou 
a calouro pela troca freqüente dos ditongos oi 
e ou. C. Michaelis de Vasconcelos (RL, XX, 
319) eré que caloiro está por calvoiro. A semi- ' 
vogal v evaporou-se como em fíelo de fulvo, ja- 
nela de januella, maneira de manuaria,. manato; 
de manicata, etc., etc.. Ter-se-ia portanto o tema 
cálv e o suf. oiro, pronuncia popular de orio„ 
com a usadíssima atragáo de i postónico;: pela 
tónica. Calvo (que subsiste modificado emecs- 
veira, caaveira, de calaveira com a epentético 
entre lev) serve bem para caracterizar os; es- 
tildantes do primeiro ano (antigamente os de 
disciplinas preparatorias), visto que era e é 
eostume dos quintanistas cortar-lhes rnadeixas' 
de cábelo táo desajeitadamente que só urna tos- 
quia completa ps;5 salva de: tereni; as pectoviridí-:; 
culo. E -orio como sufixo de adjetivos existe 
em finório, í siinplório. Leíte;; de ;; Vasconcelos 
(.ibid., 320)B objetaSque a queda da V semi-vogal " 
em manada, maneira, janela, eié.y se déu ém 
época mais rernota do; que ^aqüela a que ajaü-' : 
tora refere caloiro. O sufixo -orio na língua mo- 
derna é muito fixo, como se ve em finorio, es- 
cadório, casorio, etc. e, a ter-se dado a supos- 
ta metátese, nao resultaría otro, mas óiro, como* 
se deduz da forma vulgar. Gregóiro, cír. Iiís-loí- 
ra, gióira, Vitóira, m^mói-ra. O sufixo -ório é 
das épocas iinmitivas da língua e nao das épo- 
cas modernas. Se em Braga se diz S. Vitóiro^e: 
a par temos a já mencionada forma yiíótro, á. 
que esta é moderna, eaqueláéantiga. Final- 
mente, um caloiro na.o é própriamenie: calvo, ó 
um tosquiado. Joáo Ribeiro, Frases Feuas, IÍ, 
98, acha que vem da expressáo : vem cá, :/oiro. 
(vem, caloiro), porque o: novato é como" o pás- 
saro veixte ua trauígáo : (úv- pa.pagaio) .; ; Conje-'" 
tura também que vem de vaca íoira é váca-tóíra.; 
de baccataureus {baccalaris) . 

CALPA — Do gr. kálpe, urna. 

CALTA — • Do gr. ktathos, cesto, pelo lat.. 
caltlia. 

CALUDA! — A. Coelho derivou de -calar. 
Joáo Ribeiro, Gra.m. Port., 141, conjetura um- 
verbo caier, do qual o voc. fósse -o p¿.rt.- pass.;: 
Repete o mesmo em Frases Feitas, I, 106, lemr 
bra os participios -arcaicos; téudo K;é manleudo 
e diz que o yerbo caler: significa: aquecer, V dar- * 
calor, queimar. '". : ";:: ; iií|8 

CALUGA — De coZo, péscogo (M. Lübke, 
REW, 2053). ■ ■ 

CALCrisriA — Do lat. calumnia. As formas- 
arcaicas sao calonha,:-cao^á,:conha::M 
pñnde mays por essa caloña 'Leges; 853) .-;lsícts;: 
sunt caonias, pro omicidium "tiXX, :morabníñós<( 
(Leges, 674-A, 1257) . Non brite sobrello portas, 
ou feira alguem sem coonha (Leges, p. 399). 
Componlia 'segundo a cantidade da corüía-quéy 
demandar (Leges, p. 400, apud Cortesáo) . Há 
tmbém formas arcaicas em que o n se asimila 
ao m: Non pactent aliquas calomias ^- nisv^tres'-: 
(Leges; /p. 519). El des%as iiij caorniaéifiev^n^c 
ditas : (Leges, p. 314), Em alguum peyto: ou - ew; 
alguma comya non entre meit meyrinho (Le- 
ges, p. 508). Cooyma (Leges, p. 171), ainda viva, 
em aco.mar. 

CALVARIO — , De Calvario, colina de Je- 
rusalém. 

CALVINISMO — De Calvinu, sobrenomo 
latinizado de Chauvin, teólogo francés do se- 
cuto XVI, e suf. ismo. 

CALVO — Do lat. calvuj esp. it. calvo, fr.. 
chaiíve. ■■■■■;■■ 

CAMA — Do lat. cama; esp. cama. Isidoro- 
de Sevilha aprésenla: in camis, i. e., in.str.atis/ 
(XIX, 22) ; cama est brevis et circa terram,. 
Gmeci ením chamal breve dicut (XX, 11), y.. 
Diez,. Gram., I, 31, Dic. 436. M. Lübke, REW,, 
1537, nao aceita que seja de origem grega. cha^ 



Camafeu 



— 91 



Camarlengo 



metí, por térra, no chao, a menos que se su- 
nonha encurtamento de outro vocabulo (cha- 
mcuné, segundo Walde) ; admite possivel ori- 
srem ibérica. A. Coelho deriva talvez dum lat. 
pop. camare, deitar no chao, dispor no chao 

6m CAMAFEU — M. Lübke, REW, 1538, deriva 
do lat. "camahaeu, talvez de origem oriental. 
Reieita aproximagao com o gr. kómma, corte 
(Diez, Dic, 80), com o gr. hamateúo, traba- 
lhar '(Dictiounalre General), com o prov. cata- 
malo (Zeltschrift rom. Phil., Belheft, I, 83). 
A Academia Espanhola tira o esp. camafeo do 
b lat cama.hutu. Petrocchi tira o ia. cammeo 
do lat. camaeu. Stappers tira o fr. carne, ca- 
maleu do lat. camaeu, camaeu altu (camaho- 
tu), de camma ou cama, representativo, na ida- 
de media, da forma clássiea gemina. E', pois, 
segundo Mahn, urna gema em alto relevo. Para 
Brachet veio do it. no século XVI. 

CAMAL, — Do prov. capmalh, parte supe- 
rior da coto, de malha. 

CAMALDULAS — De camáldulo; foram in- 
ventadas pelos camáldulos, religiososo de urna 
ordem fundada por S. Romualdo em um lugar 
da Toscana chamado Camaldoli. 

CAMALHA — A. Coelho manda ver camal. 

CAMANHO — Do lat. quam magnu, quáo 
grande. O correlativo tamanho continua vivo, 
mas como substantivo. 

CÁMARA — Do gr. humara, abobada, pelo 
lat. cámara; esp. cámara, it. camera, ir. 

CAMARADA — De cámara o suf. acia; com- 
panheiro de quarto, de tenda. Foi na origem 
termo militar, cfr. o lat. contubernale. 

CAMARANCHÁO — Aum. de camarancha., 
do cámara e ancha. 

CAMARANO — Do cámara (Figueiredo). 
CAMARAO — Aum. de um primitivo per- 
dido "cámaro (o esp. tem cámaro, camarón). 
do lat. cammaru, do gr. kámmaros. A forma 
it. gámbaro vem de urna variante latina "cam- 
baru. 

CAMARATE — De Camarate, nome de urna 
localidade de Portugal. 

CAMAR1LHA — Do esp. camarilla, cfr. o 
sufixo. Era formada do escol da Cámara de 
Castela e constituía o conselho de Estado se- 
creto do rei (M. Lübke, REW, 1545). Clédat 
entende que era a rodinha de palacianos que, 
por sua proximidade as pessoas reais, freqüen- 
tando as antecámaras, influiam nos negocios 
de Estado. O fr. tem camarilla, que é o próprio 
termo esp. 

CAMARIM — Do it. camerino, pequeña cá- 
mara; tem a mesma origem de outros tantos 
termos de arte (G. Viana, Apost., I, 210, II, 
328). A. Coelho tira de cámara c desin. im. A 
Academia Espanhola dá camarín como dim. de 
cámara. A passagem do e it. para a em port. 
explica-se por influencia do r. 

CAMAROTE — De cámara, e suf. ote. 
CAMARTELO — De martelo e talvez de um 
prefixo ca peyorativo (A. Coelho). 

CAMBA — De urna raiz céltica camb, que 
dá idéia de arquear,, cncurvar; ant. esp., astur., 
leonés camba (M. Lübke, REW, 1542, Gram., 
I pe 45). Cortesao dá um b. lat. camba. 
A. Coelho tira de um tema espalhado que de- 
signa coisas curvas, da mesma raiz que o 
lat camarus, camera, etc. G. Viana, Apost., 
I 213 deriva do lat. camiie, termo grego. que 
significa curvatura í.kampé) . O fr. jante vern 
de urna forma alongada do tema céltico camb 
(cambita). V. Mégacles, RLP, XXVI, j9. 

CAMBADA — De camba e suf. ada (A. Coe- 
lho, G. Viana, Apost., I, 213). E' enfiada de cor- 
sas penduradas no mesrno gancho, cordel, etc., 
ta,s objetos, fazendo peso, obrigam o cordel, 
vara, etc., a curvar-se. Se nao vem de camba, 
vira de cambo, que significa enfiada, vara (cur- 
va, geralmente de salgueiro). Maeedo Soares 
aventa a hipótesc de vir do quimbundo ma- 
camba, os parceiros, os co-escravos, no sentido 
de turba de gente ruim (Revista Brasllelra, 
15-5-1880). V. Santos Agero, ALP, VIII-IX, 285. 
CAMB AIO — A. Coelho derivou de cambar. 
Oornu, Port. S2>r., § 105, supóe forma' sincopada 
de "camblbaio. Se vem da raiz céltica camb, 
em todo caso apresenta d'erivagao irregular. 

CAMBAD — A. Coelho tira do tema camb, 
que aparece em camba. V. G. Viana, Apost., 
1, 213. 

CAMBALACHO — A. Coelho tira de cam- 
bar, talvez por meio de um adjetivo cambal 



e do suf acho. O esp. tem cambalache, que a 
Academia Espanhola deriva de cambiar. 

CÁMBALE AR — A. Coelho tira de um ad- 
jetivo cambal no sentido de torto (v. camba) 
e do suf. car. O esp. O esp. tem tambalear, 
que a Academia Espanhola deriva de bam- 
bolear. 

CAMBALHOTA — A. Coelho tira de cam- 
balear e suf. ota, derivagao um tanto irregu- 
lar (le — lh); Figueiredo tirou de cambar. 

CAMBAO — Da raiz camb, de camba (q.v.). 
Tem ares de aumentativo. 

CAMBAPÉ — De cambar e pé. 
CAMBAR — A. Coelho tira do tema camb, 
de camba e desin. ar. Maeedo Soares filia ao 
lat. scambu. 

Há outro que vem de cambiar (A. Coelho, 
Maeedo Soares, Cornu, Port. Spr., § 113). 

CAMBE ERAD — Da raiz camb, de camba, 
e dos suf. eiro e al (A. Coelho). O mesmo que 
cambal. V. G. Viana, Apost., I, 213. 

CAMBETA — Da raiz camb, de camba, e 
suf. ota (A. Coelho). 

CAMBIAR — Do lat. cambiare por cambl- 
rc, trocar, de origem céltica (M. Lübke, REW, 
1540, Introá., § 25) ; esp. cambiar, it. cambiare, 
fr. changar. 

CÁMBIUM — E' o lat. cambium; é tecido 
em formacáo, mutável por conseguinte. 

CAMBO — Da raiz camb, de camba (q.v.). 
CAMBOA — Da raiz camb, de camba (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 2387). 

CAMBONA — De cambar e suf. ona (A. 
Coelho). 

CAMBUTA — De raiz camb, de camba, e 
suf. ota (A. Coelho). Diez, Gram., I, 31, deriva 
do b. lat. cambuta, pau torcido. Maeedo Soa- 
res dá um b. lat. cambotta, báculo de bispo 
O esp. tem gambota, que a Academia Espa- 
nhola tira de gamba, do lat. gamba. 

CAMBRAIA — De Cambray, nome de urna 
cidr.de francesa onde primitivamente se fabri- 
cava esta fazenda. 

CAM.-JKAÜ — Do lat. crabrone (M. Lübke, 
REW, 2293) ; it. scarabone. Houve dissimilagáo 
do r o contaminacáo da nasal final. 

CAMBRIANO — De Cámbria, nome bretáo 
latinizado do país de Gales (Bonnaffé), e suf. 
ano. 

CAMBROEIRA — A. Coelho tira de cam- 
broes (de "camaráo) e suf. eirá. O esp. tem 
cambronera, arbusto da familia das solanáceas, 
que a Academia Espanhola tira de cambrón, 
outro arbusto da mesma familia. Barcia tira 
de cambra, ant. cámara, por semelhanc.a do 
forma. 

CAMBULHADA — De cambo e dos sufixos 
ulho e áda (A. Coelho, G. Viana, Apost., I, 
213). Figueiredo tira de cambulho a que com- 
para o esp. cambujo, alias adjetivo que signi- 
fica morzelo. G. Viana julga cambulha ou 
cambulho forma supostá. 

CAMECKFALO — Do gr. chamal, por torra, 
e hephalc, cabega. 

CAMELAO — De camelo (A. Coelho, Figuei- 
redo) ; compare-sc com chamalote. 

CAMELAUCÍNEA — Do gr. chamaileuke, 
tussilagem, e suf. ínea. 

CAMELEAO — Do gr. chamaileon, literal- 
mente leáo rasteiro, chegado com o chao, pelo 
lat. chamaeleone. 

CAMBLIA — De Kamell, sobrenome de um 
jesuíta alemáo que em 1738 trouxe para Lon- 
dres dois exemplares da planta (Hoefer, tíis- 
toire de la Botanique, 200, Lokotsch, 6o3) 

CAMELO — Do ár. jamal, atraves do gr. 
hámulos e do lat. "cameltu (M. Lübke, REW, 
154J Introdúcelo, § 128, Lokotsch); esp. came- 
llo it cammello, fr. chameau. O l gr. foi tra- 
tado com 11, ñas formas do port., do esp., do it., 
do cat do contrario em port. teria caído e ñas 
outras linguas nao tena dado o que deu. Na 
Sicilia e na Italia do Sul o duplo lambda deu 
dd orenalatar como normalmente: kamiddu..... 
c/mELOPARDAL — Do gr. hameloparda- 
los Jirafa, pelo lat. camelopardale ; camelo, por 
causa, do pescogo; párdalis, leopardo, por causa 
das manchas. Párdalis vem do anano -parda, 
V Leopardo. . , 

CAMELÓRNITO — De. camelo e gr. órnis, 
órnithos, ave. 

CAMERLENGO — Do germ. hamerlinc, ras- 
netor de cámara, pelo it. camerhngo (M. Lüb- 
ke REW, 46G8). Larousse também deriva pelo. 
It ' o fr cameríingue. E' verdade que em port. 



Caraeróstoxao 



— 92 



Camurga 



o suf. germánico já assumo a forma próprla 

~~ cÍiÍEROSTOMO — Do gr. kamára, came- 
ra, e stóma, boca (A. Coelho). . ~ v „ m 

CAMEZ - Do hebraico (Isaia Levi, Giam- 
matica delta lingua ebmica pg. _2a) . 
CAMEZ-CATUF — Do hebraico 

CAMIÁO Do fr. camión. No Brasil, ca- 

minhSo. V. Glossário. 

CAWCHT — Stappers tira com duvida o 

fr kamichi, do urna lingua indígena da América. 

CAMIMHO — Do lat. camminu, de origem 

céltica (M. Lübke, REW, 1552, Introdúcelo, § 

25)- esp. camino, it. cammino, fr. chemin. 

'c.AMINOLOGIA — Do gr. kúminos, chaminé, 
e lacios, tratado, o suf. ia. 

CAMISA — Do lat. camisia, de origem cél- 
tica (M. Lübke, REW, 1550, Introdúcelo, § 24, 
Gram., I, ng. 461). Aparece em S. Jerónimo : 
"Solent militantes habere lineas, quas cami-sias 
vocant", apud Diez, Gram., I, 9. Diz Brachet 
que Paulo, abreviador de Festo, assim se expri- 
me : "Suparus, veslimentum lineum quod ca- 
misia dicitur". Faria de Sousa derivo u do pú- 
nico, Constancio do egipcio, Sousa e Engelmann 
do ár. al-kami-s (do sánscr. kschumü, linho), 
como o hebr. ktonet, que também significa li- 
nho), opiniáo esta aceita por Pacheco Júnior, 
que tomava o latim apenas como veículo (Gram. 
Hist., 100, 122) . O vocábulo céltico é de remota 
origem germánica- (M. Lübke, Gram., I, pg. 60, 
Korting) . Há irregularidades na derivacáo : 
Apresenta i em vez do e, o que indica que nao 
é_ popular (cfr. cerevisia-cerveja) ; si deu s e 
nao j (cfr. cerevisia, cerveja, 'ceresea, cereja). 
Sobre a queda do i, nada há que estranhar, v. 
Cornu, Port. Spr., § 113, C. Michaelis de Vas- 
concelos, RE, III, 166, Nunes, Gram. Hist. Port., 
140) e cfr. adro, cidra, coentro, cristao, man- 
cebo, ñervo, questdo-, salva, siva, soberba, ter- 
mo, verruma, vidro, vindima. Stappers, citan- 
do a origem céltica, aceita um adj. lat. cami- 
chi, derivado de cama, como deduzia Isidoro 
declarando camisa vestimenta de leito (cama) . 
Cortambert, Gcographie, 577, definindo camisa 
como blusa de mangas largas, caindo sobre os 
joelhos, deriva do ár. e alega que foi na época 
das cruzadas que os europeus tomaram éste 
vestuario aos orientáis. O voc. lat. data do 
séc. III, muito antes das cruzadas por cor.se- 
guinte. 

CAMITA — De Ca;n, filho de Noé, povoador 
da África, e suf. ita. 

CAMOÉS — Segundo Severim de Faria, esta 
denominacáo provém do castelo de Camoes, na 
Galiza. "peste territorio (Camoes) ha noticia 
q. tomarao nome os peros chamados camoe- 
ses".. (Discursos, fl. S9v., apud Cortesáo). O 
esp. tem camueso. Barcia deriva-o de camuesa, 
do ár. e significando paito de mulhcr. 

CAMOMILA — De gr. chamaímelon, lite- 
ralmente macieira rasteira, pelo lat. camomilla 
(M. Lübke, REW, 1553). Já veio do gr. mod., 
pelo traco de iotacismo que apresenta (eta=j). 
Foi assim chamada por causa do cheiro da flor 
(Clédat) . 

CAMORRA — De Camorra, nome de antiga 
associacáo napolitana de malfeitores. 

CAMPA — 1 — Laje sepulcral : "nao é 
fácil de subordinar a um étimo"" (G. Viana, 
Apost., I, 215). Relacionar-se-á com a segun- 
da accepeáo ?""" 

2 — Sino: Do lat. campana; esp. it. cam- 
pana. Veio através de urna forma campaa, de- 
pois campaa-campd, em que se deu recuo do 
acento porque a índole da lingua nao tolera 
á tónico final. Outro tanto se deu em quinta e. 
venta (Cornu, Port. Spr., § 123; Leito de Vas- 
concelos, Licóes de Filoloqia, pg. 306; G. Via- 
na, Apost., "I, 215, II, 318, 531; Julio Moreira, 
Estudos, II, 178; Nunes, Gram. Hist., 35, 124; 
Sonsa da Silveira, Trechos Selctos, 258) . Acha 
Julio Moreira que, considerando campa um de- 
rivado, deduziu-se campa que se supós pri- 
mitiva; ou, entáo, mera alteragáo fonética, fa- 
cilitada pela analogía de palavras semelhantes, 
com acento na primeira sílaba, como campo e 
principalmente campa (sepultura ou laje de se- 
pultura), passando depois a vogal tónica a 
oral. Quanto ao recuo do acento o mesmo au- 
tor manda comparar com o voc. bénedo por 
bencao e quanto á dcnasalacáo a forma popular 
bonca. ao lado de bencao, como orfa e orfo em 
vez de árfdo e órfd. O diminutivo campainha 
ainda se va um vestigio da antiga acentua§áo 



(cfr. fontainha, de -fontana) ; se fósse dim. do 
paroxítomo seria campinha. Campaa aparece em 
Fcrnáo Lopes, Gr. de D. Pedro, 44:... poem do 
emlevada sobre a campaa de cima- a imagem 
della... A. Coelho tira de campainha pelo pro- 
cesso de reconstrueao hipotética de primitivos. 
CAMPAINHA — Dim. de campaa (v. cam- 
pa), do lat. campana (v. fontainha, de fontana, 
"fontd). O esp. tem campanilla, o it. campanel- 
la, o fr. ant. champenelle, com outro suf. dim. 
A. Coelho, repetíndo Isidoro, XVI, 24, tirou de 
um lat. medieval campana, que parece ter pri- 
meiro designado um genero de balanca inven- 
tado na Campánia e vero a significar sino, por 
assimiíacáo ao prato da balanca. Diz Petrocchi 
que os sinos (em it. campana) foram inventa- 
dos na Campánia, regiáo do Sul da Italia; daí 
o nome; segundo outros, foram introduzidos na 
igrcia por S. Paulino de Ñola, bispo de Cam- 
pánia. 

CAMPANARIO — De campana (sino) e suf. 
ario (A. Coelho), ou melhor adaptacáo de cam- 
panario, forma dialetal do Sul da Italia (v. 
campainha) . 

CAMPANHA — Do lat. campánia; esp. 
campaña, it. campagna, fr. champagne. 

CAMPANIL — • De camparía (sino) e suf. 
ü Figueiredo dá um lat. campanile. 

CAMPANÓLOGO — De campana (sino) e 
gr. log, raiz de lego, dizer. 

CAMPANUDO — De campana- (sino) e suf. 
udo, se nao do esp. campanudo, parecido com 
sino. Aplica-se ao estilo empolado, de som for- 
te c cheio. 

CAMPÁNULA — Dim. de campana, sino. 
CAMPAO — De Campan, nome de um vale 
perto de Bagnéres de Bigorre, onde se acha 
éste mármoro (A. Coelho). 

CAMPEAO — Do b. lat. campíonc; esp. 
campeón, it. campione, fr. Champion. O.b. lat. 
se deriva do lat. campu, campo, mas houve 
influencia semántica -do germ. kampf, luta. Du 
Cange, II, 6, define campio "qui in campo des- 
cendit... seu in carino decertat. M. Lübke, 
REW, 4671, dá o germ. kampia como étimo. 
V. Mégacles, RLP, XXVI, 57. 

CAMPEAR — De campo e su. ear; v. 
Campeao. 

CAMPECHE — De Campeche, golfo do Mé- . 
xico, do qual provinha esta madeira. 

CAMPBFAGO — Do gr. kámpe, lagarta, a 
phag, raiz de phagein, comer. 

CAMPÉLIA — Do gr. Uampé, curvatura, e 
helios, sol (Figueiredo) . 

CAMPENOMIA — Do gr. kampé, curvatu- 
ra, fiexáo, nomos, lei, o suf. ia; neologismo de 
Julio Ribeiro. 

CAMPESINO — De "campes, í semelhan- 
ca de montes, e suf. ino (A. Coelho). 
CAMPESTRE — Do lat. campestre. 
CAMPIDO — De campir (v. G. Viana, 
Apost., I, 216). 

CAMPILITA — Do gr. kámpylos, recurva- 
do, e suf. ita. 

CAMPILÓTROPO — Do gr. kámpylos, cur- 
vo, e trop., raiz alterada de trepo, virar. 

CAMP1METRO — Do lat. campu, campo, e 
metr, raiz do gr. metréo, medir. 

CAMPIR — Do it. campire (v. G. Viana, 
Apost., I, 216). 

CAMPO — Do lat. campu; esp., it. campo, 
fr. champ. 

CAMPODACTILIA — Do gr. kamptós, re- 
curvado, dáktylos, dedo, e suf. ia. 

CAMSIM. — Do ár. khamsin, cinqüenta; 
dura este número de dias éste vento. 

CÁMURCA — A. Ooelho lembra só as for- 
mas paralelas do esp., do it. e do fr. Corte- 
sao deriva do esp. ant. carnuza, do ár. cha- 
mús, búfalo, influenciado talvez pelo voc. murga. 
M. Lübke, REW, 1555, tira do lat. camox 
numa lorma básica "camoda, esp. gamuza, it. 
camoscio (do genovés), camozza (do lombardo) ; 
fr. chamóte. Á Academia Espanhola e Larous- 
se dáo um ant. alto al. gamuz, al. mod. Gemse. 
Eguilaz, citando Diez liga ao lat. damu, que deu 
gamo, o que M. Lübke, REW, 2466, rejeita. M. 
Lübke exDlica o r por influencia de coreo 
(Zeitschrift rom. Phil., XXXI, 718). Pensa éste 
autor que o voc. procede de velha populacao 
pré-romanica dos Alpes, com o que concordam 
Brachet e Clédat, e prende com dúvida ao dia- 
leto de Hérémence, eyema, cabra, de -ca.ma. 
Stappers aceita o étimo proposto por Pougens : 
o ár. kohy mais, cabrito das montanhas, que 



Cana 



Canga 



concordada perfcitamente com o termo latino 
rupicapra, cabra dos rochedos. 

CANA — Do gr. kánna, junco, que pelo as- 
sírio-babilónio remonta ao súmero-acadiano (Boi- 
sacq), pelo lat. canna; esp. caña, it. canna,, fr. 
canne (do it.) . 

CANABÍNEA — Do gr. kánnabis, cánha- 
mo, e suí. ea. O gr. ó de origem oriental quicá 
sánscrita, osseta, txeremisse, zirianovotiaca (Boi- 
saq, Walde) . 

CANADÁ — De cana e suí. ada (A. Coe- 
lho). A Academia Espanhola tira o esp. calla- 
da do b. lat. cannata, de caima, cántaro. 
CANAF1STULA — Do lat. cannafistula. 
CANAFRECHA — Do lat. canna fcricula, 
dirá, de férula (Diez. Dic, A. Coelho) . O esp. 
tem cañahcrla, cañajieja, que M. Lübke, REW, 
1597, tira do lat. canna- férula, juntamente com 
o port. 

CANAL — Do lat. canalc. V. Cal. 
CANALHA — De can, forma antiga de cao, 
e suf. allia, coletivo com caráter pejorativo 
(M. Lübke, Gram., II, pg. 613). Prppriamente 
tropa de caes. 

CANANA — Do ár. kenana, al java. 
CANANGA — Do malaio kananga. . 
CANAPÉ — Do gr. konopelon, mosquiteiro, 
pelo lat. concpeum, tenda, e pelo fr. canapé. A 
Academia Espanhola deriva o esp. canapé do 
' fr., Petrocchi igualmente o it. canapé e dá o 
b. lat. canapeum. M. Lübke, REW, 2153, tira a 
forma port., a esp. e a fr. do it. ; Brachet 
tira também o fr. do it. Os canapés apare- 
ceram em 16G3. A origem vacila entre a Fran- 
ca e a Italia. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 
261, observa que passos da Vulgata, como Ilo- 
loferncm sedentem in conopeo e ecce conopeum 
illius in quo recumbebat in ebrietate sua, mos- 
trara que de mosquiteiro o sentido se transfor- 
mo u em tapete e leito ou canapé. 

CANARIO — De Canarias, ilhas de África 
das quais é originario o pássaro. 

CANASTRO — Do gr. kánastron, cesta de 
junco, pelo lat. canistru, que restituiu a forma 
originaria por influencia de canna (M. Lübke, 
REW, 1594; Cornu, Port. Spr., § 13). Cortesao 
supóe urna forma cannisiru, naturalmente para 
justificar a conservacáo do n intervocálico. Te- 
ria havido urna assimilagáo do i ao a. 

CANAVA — De cana e va, fem. de vao (cfr. 
telhavá) . 

CANAVE — Do gr. kán-nabis, pelo lat. can- 
nabe. Forma paralela de cánhamo (A. Coe- 
lho). Segundo M. Lübke, REW, 1599, nao foi 
voc. herdado. V. G-. Viana, Apost., I, 218. 

CANAVEIRA — Talvez do lat. "cannaba- 
ria, der. de cannabis, cánhamo . (M. Lübke, 
REW, 1597). Cornu, Port. Spr., § 3, comparan- 
do com o esp. cañavera, deriva do lat. canna 
varia, o que M. Lübke acha duvidoso por 
causa do prov. cañavera. 

CANAVÉS — De cdnave e suf. és. 

CANA VIAL — O port. are. apresenta ca- 
navea, cana, de canave : Outrosy Ihe presta 
pero' esto a rcajz da canavea... (Livro d'Alvei- 
taria, apud Nunes, Crestomatía arcaica, pg. 
128). Clr. C. Mrchaélis de Vasconcelos, RL, 
XIII, 277-85. O esp. tem cañaveral (v. Cana- 
veira) . 

CANAVIEIRA — De cana e vieira (Figuei- 
redo) . 

CANAZ — De can, forma antiga de cao, e 
suf. az. 

CANCA — Do fr. canean. Canean, falató- 
rio maldizente, é para Stappers onomatopéia do 
grito do pato. Brachet também julga onomato- 
péia. Para Darmesteter, Larousse é alteragáo 
do quamquam, conquanto, palavra pelo qual co- 
megavam muitas vezes as arengas universita- 
rias. Clédat entende que a danga é palavra di- 
' ferente de propósito, fastidioso e malévolo. 

CANCABURRADA — V. Cacabonxula. Hou- 
ve, segundo Macedo Soares, influencia do voc. 
burro. 

CANCAO — Do lat. cantione; esp. canción, 
it. cánseme, fr. chanson. 

CANCELA — De cancelo. 

CANCELO — Do lat. cancellu, alias plura- 
le tantum, esp. cancel, it. cancello, ir. ant. 
ch.am.cel. 

CÁNCER — E' o lat. cáncer, earanguejo. 
Segundo uns a metáfora vem de roerem estas 
úlceras as carnes, como o earanguejo; segun- 
do outros, de um passo de Galeno no qual os 
tumores da mama sao comparados ao earangue- 



jo pelas veías que dele partem, semelhantes 
as patas do animal (Mario Barreto, De Gra- 
mática e de Linguagem, II, 146) . 

CANCRO — Do lat. cancru; esp. cancro, it. 
canchero, fr. chancre. 

CANDEIA — Do lat. candela, vela; esp. it. 
candela, fr. chandelle. 

CANDELABRO — Do lat. candelabru. 
CANDELARIA — Do lat. "candelaria, sci- 
licet ¡esta, testa das velas, N. S. das Can- 
deias (2 de íevereiro) ; benzem-se velas que se 
repartcm nelos fiéis. 

CANDELINHA — Do lat. candela, vela o 
suf. inha. 

CANDENCIA — Do lat. candentia. 
CANDENTE — Do lat. candente. 
CANDI — Do ár. kandi, adj. derivado de 
kand, suco da cana de agúcar, tornado esposso 
por segunda cocgáo (Lokotsch) . Dalgado dá 
ao persa-ár. origem sánscrita, khanda. 

CANDIAL — Do radical do lat. candidu, 
branco (A. Coelho, M. Lübke, -REW, 1582). Em 
vez de candidal (Mario Barreto, Novíssimos Es- 
tudos, 124) . O esp. tem candeal, que a Acade- 
mia Espanhola deriva do lat. candidariu, que 
faz pao bi'anco. 

CANDIDATO — Do lat. candidatu; os pre- 
tendentes a cargos eletivos vestiam-se de bran- 
co para demonstrar publicamente suas aspira- 
goes (Gow e Reinach, Minerva, 189) . 
CÁNDIDO — Do lat. candidu. 
CANDIE1RO — De candeia e suf. eiro (A. 
Coelho). M. Lübke, REW-, 1579, tira do lat. 
candelabru com mudanga de sufixo. Cortesao 
deriva do lat. candelarui. A grafia caAideei.ro 
(G. Viana) é mais etimológica. 

CANDIL — Do ár. ¡candil, lanterna. 

CANDONGO — Do bundo (A. Coelho), de 
ca, pequeño, e ndong, bemzinho (Alfredo Go- 
mes, Gram. Port., pg. 490). Macedo Soares 
também atribuiu origem africana (Revista Bra- 
sileira, 15-5-1880). Fernando Ortiz, s. v. ca- 
ñandonga, dá um indonga significando do reino* 
rte Angola, o Dongo, como se chamou outrora; 
candonga seria, pois,. pequeño angolés. O esp. 
• tem candonga, adulagáo, cagoada. 
CANDOR — Do lat. candare. 
CANDURA — Haplologia de *candidura, , de 
candido (Figueiredo, A hingua Portuguesa, J, 
35). A. Coelho tira da raiz cand, de candido, e 
suf. lira. 

CANECA — A. Coelho, dizendo que prova- 
volmente no comógo designou só os vasos de 
forma cilindrica, deriva de cano. Diez, Gram., 
II, 282, reeonhece o suf. ce. Otoniel Mota, O 
meio idioma, 11, deriva de um tema germánico 
can, que se encontra no ir. cannette, no ingl. 
can e no al. Kaivne, com o suf. eco. 

CANEFORA — Do gr. kanephóros, que car- 
i-ega cesto, pelo lat. canephora. 

CANEIRO — De cano e suf. eiro. A. Coe- 
lho tira, com dúvida, de canal. Cortesao dá. 
umlat. "canalariu, impossível fonéticamente. 

CANEJA — Do esp. cañe ja, que M. Lübke,. 
REW, 1586, tira do lat. canícula, cáoziriho. A. 
Coelho manda comparar com o adj. canejo. 

CANEJO — De can, forma antiga de cao, 
e suf. ejo. 

CANELA — De cana e suf. ela. As cascas 
tem forma de meios cilindros. M. Lübke, ,REW , 
1597, dá ó esp. canela, o it. cannella e o fr. 
canelle como de origem portuguesa. A Acade- 
mia Espanhola dá um b. lat. ca,nella (que alias 
produziu um esp. canilla-, osso da perna) . Pe- 
trocchi dá canella, pequeño tubo, de canna, dis- 
tinto de cannella, planta originaria da India e, 
portante, de possível introdugáo portuguesa 
(cfr. Lusíados, X, 51, e outras citagoes de Dal- 
gado). Larousse dá também um b. lat. canella, 
dim. de canna. Canella no sentido de osso da, 
perna é que vem 'do Jai. canella, dim. de canna 
em vez de cannulla (v. Anel) . 

CANELIM — De canela e suf. im; o nú- 
cleo é um pedago de canela. . 

CANELURA — Do gr. cannélure. Figuei- - 
redo deriva de canela. 

CAÑETA — Dim. de cana; sao pequeninas. 
como um canigo novo (cfr. o cálamo dos 
antigos). 

CÁNFORA — Do sánscr. karpura, já assi- 
milado no prácrito kappura, donde o ár. kafur 
por falta de p. Existe a forma alconfor tam- 
bém. 

CANGA — Em Portugal significa jugo dos 
bois. Neste sentido, segundo Leite de Vas- 



i ■■■■■ 



Cangalha J ' 

concelos, RL, II, 34, vom do verbo cangar. O' 
sentido oriental desta palavra, diz Dalgado, 
é "tábua de suplicio", usada especialmente na 
China e na Cochinchina. Baseando-se em > ule, 
afirma o mesmo autor que neste sentido e ge- 
nuinamente chinés o vocabulo, registrado num 
dicionário do sóculo IX cora a forma de 
kanqqiai donde provóm o camones kang-ka, 
trazar a cania, e provavelmente o anamita gan- 
ad, ' Julea Yule que os portugueses tomaram a 
ioaiavra de urna destas últimas formas e a 
associaram com a sua designativa de jugo 
de bois ou jugo de carregador para trans- 
portar cargas. G. Viana, porém, afirma que 
o termo portugués designou, por analogía de 
forma ou aplicacáo, a tábua que serve de su- 
plicio na China. Os antigos orientalistas por- 
tugueses dao ao instrumento diversos nomes : 
colar (Fernao Mendos Pinto), tábua (Belchior 
Nunes, Fr. Gar,par da Cruz). O P. Semelo dá 
como noma chinés kia hao. De urna citacao de 
Antonio Bocarro, infere Dalgado que o étimo 
é o anamita gane/, por atracáo convertido em 
canga. O mesmo Dalgado alias, no Suplemeyíto 
ao Glossário, se corrige e, dizendo que o nome 
chinés é kia, dá como étimo kang-kia, tra- 
zer a canga. M. Lübke, REW, 1541, filia ao lat. 
"cambica, cambita, camba, de origem gaulesa. 
Macedo Soares lembra possível origem afri- 
cana, de um verbo que significa amarrar, atar, 
prender (Revista Brasileira, 15-5-1880). 

Há um tecido com éste nome, v. Ganga. 
— CANGALHA — De canga e suf. alha (A. 
Coelho, G. Viana, I, 222). 

CANGAE — Do lat. conjugare, juntar ao 
mesmo jugo (Cornu, Port. Spr., §■ 105, Leite 
de Vasconcelos, RL, II, 34, G. Viana, Apo.it. 
I, 222, Nunes, Gram. Hist., 57). Conjugare- 
conj'garc-congar. Entende Domingos Vieira que 
nao há exemplo de alteracíio fonética seme- 
. lhante á que se daria no caso de essa etimo- 
logía dever aceitar-se. Deriva cangar de canga 
(q. V.). 

CANGARILHADA — De cangar e do suf. 
composto arílhada (A. Coelho). 
CANGIRAO — V. Canjirüo. 
CANGOSTA — V. Congosta. 
CANGURU — De urna lingua da Austra- 
lia (Stappers). E' chamado pelos naturais can- 
guru, nome que, embora nao pareca ser conhe- 
cido de nenhuma tribo aborígene da regiáo, 
foi adotado para éste animal em todas as 
línguas européias com ligeiras modificaeoes 
(Enciclopedia Británica). 

CANHAMACO — De cánhamo e suf. acó 
(A. Coelho). Cortesáo tira do lat. cannabaccu 
por meio do esp. cañamazo (cfr. nn = ñ). 
M. Lübke, REW, 1599, tira de um der. do lat. 
cannapu, cánhamo, pelo it. do norte canavaccio. 
A segunda derivacao é a melhor. 

CÁNHAMO — Do esp. .cáñamo (G. Viana, 
Apost. I, 219, M. Lübke, REW, 1599, Leite 
de Vasconcelos, RL, VII, G8, Opúsculos, I, 
505), que M. Lübke tira do lat. cannapus, 
forma paralela de cannabis, a Academia Es- 
panhola de cannabu, de origem grega. Para ex- 
plicar o m, G. Viana admite assimilacáo par- 
cial cfr. morbu-mormo, Jacobu-Jácomo) . Leite 
de Vasconcelos aceita cruzamento com cala- 
mus, dando urna forma "cannamus. Eguilaz 
dá urna forma kinnam do ár. vulgar esp., 
por kinnab, do gr. kánnabis. Baist, Zeischrift 
rom. Phil., XXVIII, 97, tírou o esp. cáñamo 
de calamu e canna. Quanto ¿i origem do gr., 
v. Canabíneas. 

CANHAO — Do, esp. cañón, anm. de caño, 
cano. E' a invencáo do sáculo XIV. 

CANHENHO -- Talvez de canháo, se- 
gundo Figueiredo. 

Há urn adjetivo que vem de canho com 
o s\rf. enho (Diez, Gram. II, 34G, M. Lübke, 
Gram., II, 599), v. Canhoto. 

CANHESTRO — De canho, segundo Fi- 
gueiredo. V. Julio Moreira, Estudos, I, 195; 
II, 214. 

CANHO — Diez derivou de um radical 
céltico kamm, curvo. Korting apresenta canius, 
der. do lat. cañe, cao. A. Coelho e Julio Mo- 
reira perfilham o primeiro étimo; Figueiredo 
o segundo. M. Lübke, REW, 1605, tira do lat. 
•cannius, da especie de um bastáo. V. Canhoto. 



Cantaría 

CANHOTO — 1 — Adj.: de canho (q. 
v.). V. Julio Moreira, Estudos, I, 195, II, 
214. 

2 — Subst. : M. Lübke, REW, 1G05, de- 
riva do lat. "cannius, semelhante a um pau. 

CANÍBAL — Do cruzamento de caríbal, 
derivado de caribe, com a palavra espanhola, 
can, cao (Lenz, Lokotsch, AmCrikanische Wór- 
ter, 40, Academia Espanhola). 

CANICIE — Do lat. canitie. 

CANICO — De car.a e suf. ico. 

CANÍCULA — Do lat. canícula, cadelinha, 
nome antigo da estréla Sirius, cujo nascer 
helíaco coincidía no hemisferio boreal com os 
grandes calores do verao. 

CANIFRAZ — O primeiro elemento é o 
lat. cañe, cao ; aparece em escanzelado dando 
idéia de magreza. O segundo aparece em outro 
derivado daquele tema: escanifrado. Talvez a 
forma fundamental seja caniface, que tem face, 
aparéncia de cao. 

CANIL — Do lat. canile; it. canile, fr. 
chenil. 

CANINO — Do lat. canino; v. cainho. 
Os caes tém muito desenvolvidos estes den- 

' CAÑIVETE — Do germ., ant. nórdico kníf, 
neerl. knif, al. Kneif, ingl. knife, faca, atra- 
vés do fr. ant. cauivet. Lokotsch, apoiando-so 
em Defrémery e Dozy, lembra a possível de- 
rivacao do ár. jambiya para o esp. cañivete; 
Egui'laz, que cita ainda Devic, repele a ori- 
gem ár. nara éste voc. 

CANJA — Do malaiala kañji, arroz com 
agua (Dalgado). G. Viana, Apost. I, . 224, tirou 
do concani kangi, procedente do tamul kánxi. 
CANJAR — V. Alfanje. 

CANJIRAO — A. Coelho derivou do lat. 
cangius, medida para líquidos. A Academia 
Espanhola tirou do mesmo voc. o esp. cangilón. 
E' também o étimo apontado por Diez, Dic. 
430, mas M. Lübke, REW, 2.146, acha foné- 
ticamente impossivel. 

CANO — De cana. (Joáo Ribeíro, Gram. 
Port., 70; M. Lübke, Gram. II, pg. 476, REW, 
1597). 

CANOA — Do caribe ukuni, tronco da 
árvore, também usado em taino (Lokotsch, 
Amerikanische Würier, 40). através do esp. 
canoa. A procedencia haitiana do voc. é ates- 
tada por Oviedo, Historia General y Natural 
de las indias, Islas y Tierra Firme del Mar 
Océano, I, 70, apud Lenz. 
CANOCO — De cano. 

CANÓCULO — De cano e óculo (Figuei- 
redo) ; cfr. o it. canoccliiale. 

CANONE — Do gr. kanón, régua, regra, 
pelo lat. canon; passou depois ao sentido es- 
pecial de regra da Igreja, lista de santos re- 
gularmente reconhecidos pela Igreja. 
CANONICATO — Do lat. canonicatu. 
CANONIZAR — De cdnone c suf. izar; 
inscrever nos cánones, na lista dos santos. 
CANORO — Do lat. canoru. ■ 
CANOULA — De cana (Figueiredo). 
CANOURA — De cano (Figueiredo) ; v. 
G. Viana, -42)Osí. I, 225. 

CANSACO — De cansar e suf. acó (A. 
Coelho). Otoniel Mota, O meu idioma, pg. 
62, nao admite que o sufixo acó se junte a 
verbos ; tira de um nominativo latino quassatio, 
adiando dificuldade em explicar o n. 

CANSAR — Do lat. quassare, abalar, que- 
brar (Diez, Dic. 91. A. Coelho, M. Lübke, 
REW. 6939). A. Coelho manda comparar com 
alquebrar, quebrar as fórcas. Nunes, Gram. 
Hist., 135, deriva do lat. campeare, fazér um 
rodeio navegando a velas despregadas, o que 
M. Lübke, REW, 1562. considera afastado pelo 
. sentido. A Academia Espanhola e Pidal (Gram. 
Hist. Esp., § 51) aceitara para o esp. cansar 
o lat. campsare, de origem grega. Campsare, 
termo de náutica, incontestavelmente deu o 
it. cansare, desviar, evitar, análogo na forma 
ao port. e ao esp., mas pelo sentido nao é 
fácil justificar que tenha dado estes. V. Mé- 
gacles. RT.P, XXVI, 58. 

CANTAO — Do fr. cantón, propriamente 
canto de térra, porcáo do país. 

CANTAR Do lat. cantare, freqüentativo 
de canere; esp. cantar, it. caMíare, fr. chanter. 
CANTARÍA — De canto (podra) e suf. 
aria. 



Cantárida 



— 95 



Capialzado 



CANTÁRIDA — Do gr. kantharís, pelo lat. 
cantharkle. 

CÁNTARO — Do gr. kántharos, pelo lat. 
cantliaru. 

CANTATA — Do it. cantata. 
CANTEIRA — De canto (pedra) e suf. 
■cira. ^ 

CANTEIRO — 1 (pedreiro) : De canto 
(pedra) e suf. Ciro. 

2 (alégrete) : De canto (ángulo) e suf. 
eiro. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 3S7, 
tiram de urna forma arcaica "chanteiro, lu- 
gar onde se planta, de chantar, plantar. 
CÁNTICO — Do lat. canticu. 
CANTIGA — Cornu, Port. Spr., § 213, 
•deriva do lat. cántica, estranhando a acentúa- 
Sao. G. Viana. Apóst. I, 226, entende que deve 
ser substantivo verbal de 'cantigar, lat. can- 
picare e confronta fabrico, de fabricar. A. 
Coelho deriva do lat. cántica. 

CANTIL — De canto, ángulo, e suf. il 
(A. Coelho), no sentido de instrumento de car- 
pintaria ou de escultura. No sentido de fras- 
co, deve ser outra a origem. 

CANTILENA — ■ Do lat. cantilena. 
CANTIMPLORA — Ha urna forma canti- 
mplora. M. Lübke, REW, 1611, tira, juntamente 
■com o esp. e o it., do prov. kantopluro, filiado 
a cantar. Seria o imperativo dos verbos cantar 
e plorar (chorar), por causa do ruido' que faz 
o líquido quando escorre da cantimplora 
(Diez, Gram. II, 407). Esta etimología ja vem 
de Ménage (Stappers). Clédat observa que o 
fr. chantepleure se considerou "também, por 
causa de certa semelhanca de forma entre éste 
objeto e urna lagarta, como alteracáo de chatte 
pélense (gata peluda), nome popular da la- 
garta. M. Lübke acha fonéticamente impos- 
sivel caima impletoria (Caix, Studi di etimo- 
logía italiana e romanza, 18), e além disso 
necessitando de eselarecimento no ponto de 
vista material. 

CANTINA — Do it. cantina, adega. A 
Academia Espanhola da idéntica origem ao 
esp. cantina e -Brachet e Larousse ao fr. 
■cantine. 

CANTITE — Do gr. kanthós, canto do 
filho, e suf. itc. 

CANTO — 1 — Agáo de cantar: Do lat. 
cantu; esp. it. canto, ir. chant. 

2 _ Ángulo, podra grande para esquadria. 
M. Lübke, REW, 1610, A. Coelho, do gr. 
kanthós, canto do Olho, -pelo lat. canthu, cír- 
culo de ferro que rodeia a roda. Diez, Gram'. 
I, 85, fala era origem ibérica do voc. e diz 
que, segundo Quintiliano, I, 5, 7-8, é espanhol 
ou africano (Schneider, I, 211).' Cortesáo tira 
do célt. kant. V. Mégacles, RLP, XXVI, 52-4. 
CANTOCHAO — De canto e chao, isto é, 
canto plano, igual, seni acidentes (outros que 
o si bemol) ou sem acompanhamento (outro 
que em uníssono). 

CANTOPLASTIA — Do gr. kanthós, canto 
do Glho, plast, de plásso, modelar, e suí. 
ia. 

CANTORRAFIA — Do gr. kanthós. canto 
do, ólho rliaphé, costura, e suf. ia. 
CANUDO — De cano e suf. udo. 
CANUDA — Do lat. cannula. 
CANUTILHO — Do esp. cañutillo, canu- 
dinho, influenciado pelo port. canudo ' (G. 
Viana, Apost. I, 227). O sufixo diminutivo 
é essencialmente espanhol. O it. cannutiglio e 
•o fr. canntetille tem a mesma origem (M. Lü- 
bke, REW, 1597). 

CAO — Do lat. cañe; esp. can (antiquado), 
!t. cañe,' fr. chien. Arcaico cam, can: Come 
can que sal de grade, D. Afonso Méndez, de 
Beesteiros, Cancioneiro da Biblioteca Nacio- 
nal, n. 431 apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 
390). 

Hi outra palavra, um adjetivo que signi- 
fica branco e aínda está vivo no feminino plu- 
ral substantivado: cas, do lat. canu, esp., it. 
cano. 

CAOS — Do gr. chaos, abismo onde os ele- 
mentos formadores do universo se achavam 
misturados, pelo lat. chaos. 

CAPA — Do lat. cappa, manto (M. Lübke, 
REW, 1642) ; esp. capa, it. cappa, Ir. chape. 
Aparece em Isidoro. 

CAPACETE — O fr. ant. tem cabasset, 
de cabás, cabaz, segundo Littré. Entende A. 



Coelho que a forma portuguesa, combinada 
cora esta, faz crer antes numa derivacao do 
lat. caput, donde "capitia, cabega. Para vir 
de cabacete, dim. de cabaz, como o fr., há 
a difícuídade do refórco do b. A Academia 
Espanhola tira do fr. o esp. capacete. 

CAPACHO — Cortesáo tira do esp. capa- 
cho, que deriva de um b. lat. cabassiu, do 
ár. cafaa. A. Coelho tira de um b. lat. capaciu 
e manda ver cabaz. M. Lübke, REW, 1(143, 
tira o esp. de um lat. "cappancu (ligado a 
cappa, a *cavaneu?), cruzado com cenacho 
(do ár. sannaj, cesto) e a Academia Espanhola 
o deriva de capazo, do lat. capace, capaz. O 
sentido primitivo é éste de esparto; tomou de- 
pois o de tapeto de esparto. Lokotsch confirma 
a origem ár. indicada por CoTtesáo mas corrige 
o étimo para ¡cafas, que tira do gr. kápsa, 
caixa, através do arameu. 

CAPADA — Do fr. capado (A. Coelho). 
CAPANDUA — Do fr. capendv. (A. Coelho). 
CAPÁO — Do lat. "cap-pone; esp. capón, 
it. cappone, fr. chapón. 

CAPAR — De capao (M. Lübke, REW, 
1641, Diez, Dic. 543), aplicando-se o sufixo a 
um radical latino que deixou de existir (Diez, 
Gram., II,' 257). A. Coelho tira déste radi- 
cal cap, que aparece em capao, no fr. chapoter, 
desengrossar a madeira com urna plaina, no 
fr. ant. chapuiser, cortar. 

CAPARAO — A. Coelho dá um b. lat. 
caparone, de cappa, do qual deriva o fr. . cha- 
peron e o prov. capairo, e, podia acrescentar, 
o it. capperone. 

CAPARIDÁCEA — Do gr. kápparis, al- 
caparra, pelo lat. capparis, is, com um pre- 
tenso genitivo "capparidis, e suf. cíceas. 

CAPA-ROSA — Do al. Kupferasche, vi- 
triolo, através do fr. couperose (M. Lübke, 
REW, 4794, Romanische Forschungen, III, 493). 
A. Coelho cita a etimología de Diez: cuprí 
rosa, rosa do cobre, Moreau, 170. dá aínda 
cupri ros, orvalho do cobro. Eguilaz dá um 
étimo ár. alcaparrosa, de cubrusi¡ adjetivo pos- 
sessivo de cubres, transcrieáo do gr. Kypros, 
e subentende zach, azeite. 

CAPATACO — A. Coelho supoo que está 
por "compatago ou é formado do prefixo ca 
e de pataco, der. de pata. 

CAPATAO — A. Coelho tira do lat. capi- 
toné, cabecudo; Figueiredo lembra o esp. capi- 
. ton. Naturalmente o nome vem de ser de grande 
cabeca o peixe. 

CAPATAZ — A. 'Coelho tira do lat. capi- 
taciu, de capito, capitáo. Em esp. há também 
capataz, que a Academia Espanhola deriva 
do lat. caput, cabeca. 

CAPAZ — Do lat. capace. 
CAPCIOSO — Do lat. cantiosu. 
CÁPELA — Do lat. cappela, dim. de cappa, 
manto; esp. capilla, it. capella, fr. chapelle. 
Segundo Du Cange, o voc. passou a aplicar- 
se especialmente a capa de S. Martinho de 
Tours e depois ao lugar sagrado onde ela 
estava guardada: "In c/uam (aedem) eUam 
praecipua sanctorum aliorum leipsata illata, 
unde ob eiusmodi reliquiarum reverenVam ae- 
diculae istae, sanctae capellae appellantur" . 
Outros dao o sentido de dossel que cobre um 
altar, donde por extensáo, lugar separado numa 
igreja. Chevallet aproximou o lat. capella de 
capsella, caixinha (para reliquias). Como o 
fr. ant. chapelet, dim. de chapel, dim. de 
chape, devia ter significado pequeño toucado 
que consistía comumente numa coroa de flo- 
res; daí o sentido de grinalda, que aínda apa- 
rece na expressao de palmito e cápela. 

CAPELO — Do lat. cappcllu; esp. capillo, 
it. cappello, fr. chapean. No sentido de chanéu 
de cardeal vem do it. como o esp. capelo (M. 
Lübke, REW, 1645). 

CAPEROTADA — O esp. tem capirotada, 
guisado de ervas, ovos, alhos, etc. para co- 
brir outros pratos ; a Academia Espanhola de- 
riva de capirote, de capirón, do lat. cappa, 
capa. O it. tem capperottato. O fr. possui 
capitolade, que uns tiram de capo, capao; 
outros do esp., outros do gr. kapyrós, seco, 
kapyridia, especie de bolo; Stappers pensa no 
verbo capulare, fr. chapeler. 

CAPIADCADO — O esp. tem capialzar, 
oue a Academia Espanhola deriva de cap, 
raíz de caput, cabeca, e alzar, alear. 



Capigorrao 



— 96 



Caracol 



CAPIGORRAO — O csp. tem capigorrón, 
que a Academia Espanhola filia a capa e 
gorra. 

CAPILACEO — Do lat. capillaceu. 
' CAPILAMENTO — Do lat. capillanientu. 

CAPILAR — Do lat. capillare. 

CAPILARIA — Do lat. «capillaria era vez 
de oapillaris. 

CAPIL.fi Do Ir. capülaire, scilicet sirop 

de capülaire, xarope extraídio da "avenca ca- 
pilária (Adiantum capillus Veneris), cujos pe- 
ciolos, finos, pretos ou castanho-escuros, pa- 
recem cábelos. 

CAPIROTE — Do esp. capirote (A. Coelho). 

CAPISSAIO — De capa e saio. 

CAPISTRO — Do lat. capistru, cabresto. 

CAPITAQaO — Do lat. capitatione. 

CAPITAL — Do lat. capitale, da cabeca. 
V. Cabedal, caudal. 

CAPITAO — Do it. capitana, como o esp. 
e o ir. (M. Lübke, REW, 1634, Clédat) . 
Coelho tira do b. lat. capitanu, de capat, 
cabeca. 

CÁPITATO — Do lat. capitatu. 

CAPITEL — Do it. capitolio (termo de 
arte), v. G. Viana, Apost. I, 229, 226, A 
Coelho tirón do lat. capitellu, dím. de caput, 
cabeca. V. Cabedclo. , 

Capitiluvio — Do lat. capíte, cabega, 

e luvium, de hiere, lavar, como em alluvium, 
diluvium. Existe em lat. capitilavium, ceri- 
mónia de lavar a cabeca ao recem-nascido. 

— CAPITOSO — A. Coelho da como palavra 
de formagáo erudita, do lat. capite, cabeca e 
suf. oso. Capitoso é o qualificativo de um 
vinho que sobe á cabega. Brachet tira o fr. 
capifeux do it. capitoso. Talvez o port. tivesse 
vindo por intermedio do it. também. O chianti, 
o lacrima Christi e outros vinhos italianos sao 
muito apreciados universalmente. 

CAPITULA — Do lat. capitula, plur. de 
capitulu, capítulo. 

CAPITULAR — Adj. : De capiUilo e suf. 
ar. 

Subst.: Do lat. capitulares , scilicet legos, 
oredenacóes divididas em capítulos (Clédat). 

Verbo : Do lat. capitulare, f ixar os capí- 
tulos das condicOes de abandono, depois acei- 
tar as condigoes do vencedor. 

CAPOEIRA — De capáo e suf. eirá; pro- 
priamente, gaiola para capóes (A. Coelho). 
V. Glossário. 

CAPORAL — Do fr-, caporal, de origem 
italiana! A Academia Espanhola tira o esp. 
idéntico de um b. lat.' caporale, de caput. 
• CAPOTA — Do fr. capote, grande manto, 
chapéu de mulher, cobertura de veículos. A 
Academia Espanhola tira o voc. idéntico do 
lat. caput, cabeca. Figueiredo tira do csp. 

CAPOTAR — Do fr. capoter. 

CAPOTE — De capa e suf. ote (A. Coe- 
lho). O termo de jógo (esp. capote, it. cappotto, 
fr. capot) é considerado por alguns autores 
voc. diferente da pega de vestuario (Clédat, 
Stappers) e comparado com o al. Icaput, que a 
Lokotsch, 1062, nao parece termo oriental. 

CAPRARIA — Do lat. capraria, de cabra. 

CAPRÉOLO — Do lat. capreolu. 

CAPRIBARBUDO — Do lat. capru, bode; 
barba, ■ barba, e suf. udo. 

CAPRICHO — Do it. capriccio, der. de 
capra, cabra; o sufixo é geuninamente it. A 
cabra é animal que tem andar caprichoso ; 
dá saltos ao acaso (M. Lübke, Gram. II, pg. 
510 ; REW, 1668, só da a forma francesa ca- 
price, Larousse, Moreau, pg. 11, Bourciez, Lino. 
Rom., § 416). Clédat, 99, diz que outros íi- 
gam ao lat. caput, cabeca, donde a idéia de 
cabecada, cm sentido figurado. 

CÁPRICO — Do lat. capra, cabra, e suf. 
■ico; por causa do cheiro tem o ácido éste 
raome. 

CAPRIPICAR — Do lat. caprifícare. 

CAPRIFOLIÁCEA — Do lat. caprifoliu, 
madressilva, - e suf. ácea (cfr. o fr. chévre- 
feuille) . 

CAPR1GENO — Do lat. caprigenu. 

CAPRILIO — Do lat. capra, cabra, e suf. 
ílio. O ácido caprílico se extrai da manteiga do 
leite da cabra. 

" CAPRINO — Do lat. ca-prinu. 

CAPRÍPEDE — Do lat. caprípede. 



CAPRIZANTE — A. Coelho tira de um 
verbo hipotético ^cajjrizar, do lat. capra, ca- 
bra. Figueiredo deriva do it. caprizzante. 

CAPRO — Do lat. capru. 

CAPRoICO — Do lat. capra, cabra, e suf. 
oxeo; extrai-se da manteiga do leite da cabra. 

CAPROTINA — Do lat. capra, cabra; a 
concha tem a forma do chifre déste ani- 
mal. No plural vem do lat, caprotinas, fes- 
tas de Juno, assimilada pelos romanos ü. deu- 
sa campestre Fauna. 

CAPSULA — Do lat. capsula, caixinha. 

CAPTAR — Do lat: captare. 

CAPUCHA — De capuz. 

CAPUCHINHO — Do it. cappuccino, dim. 
de cappuccio. V. Capucho. Cfr. o suf., que 
é bem it. Larousse tira da mesma origem o ir. 
capucin. 

CAPUCHO — Do it. cappuccio, capuz, por 
causa do capuz dos frades da ordem de S. 
Francisco. 

CAPULHO — A. Coelho tira do tema ca- 
pucuhi, do lat. caput, cabeca, ou cappa, capa. 
Cortesáo deriva do esp. capullo. Figueiredo, 
de capa. A Academia Espanhola aceita o éti- 
mo capitulu, cabecinha. 

CAPUZ — A. Coelho tira do tema capu- 
cio, do lat. cappa, capa. A Academia Espanhola 
tira o esp. do lat. caputiu, de capitiu, de 
caput, cabega. Petrocchi tira o it. cappuccio 
do b. lat. caputiu. Larousse tira o fr. capuce 
do it. M. Lübke, REW, 1668, tira o esp. (nao o 
port. idéntico) do it., que prende ao lat. 
caput.' 

CAQUÉCTICO — Do gr. hachektikós, pelo- 
lat. cachecticu, de má constituigáo. 

CAQUEIRO — De caco e suf. eiro. 

CAQUEMONO — Do jap. kakemono, fi- 
gura, literalmente coisa para pendurar. 

CAQUEXIA — Do gr. kakexía, raá dis- 
posigáo do corpo, pelo lat. cachexia. 

CAQUI — Do japonés kaki. 

CAQUI — Do persa khaki, cor de térra ou 
poeira. Alguns regimentos do Penjab usaram 
pela primeira vez uniformes desta cor por oca- 
siáo do céreo de Déli em 1857. Veio através 
do hindustani e do ingles. V. Lokotsch, Dal- 
gado, G. Viana, Apost. I, 230, Bonnaffé. 

CAQUINAR — Do lat. cachinnare. 

CARA — Do lat. cara, de origem grega; 
esp. cara, fr. chére. Aparece em Coripo, Pane- 
gírico de Justino (século VT) : Postquam ve- 
nere verendant Caesarís ante caram... 

CARABiS — Do persa kiihruba, roubador 
da palha, ámbar amarólo, pelo lat. medieval 
cárabe (séc. XIII) ; sao conhecidas as propie- 
dades elétricas daquela substancia. 

CARABICOS — Do gr. kárabos, escara- 
velho, de provável origem macedünia (Boisacq), 
e suf. ico. 

CARABIDA — Do gr. kárabos, escaravelho, 
o suf. ida. 

CARABINA — Por causa da terminacáo 
ina e nao inha, i_ieite de Vasconcelos, Ligoes 
de Filología, pg. 221, deriva do esp. carabina. 
A Academia Espanhola tira o esp. do it. idén- 
tico. O fr. tem carabine, carabin. Diez deriva 
o fr. ant. calabrin do prov. catabre, instru- 
mento de guerra para langar pedras, pala- 
vra que é transformagao do lat. cadabula, do 
gr. katabola. As máquinas de guerra em uso 
antes da invengáo da pólvora emprestaram 
seu nome as que seguiram esta invencáo. Pensa 
Du Cange que calabrin significava soldado da 
Calabria, tendo vindo desta regiáo esta es- 
pecie de cavalaria. M. Lübke, REW, 1756, 
acha impossível esta aproximacáo de Diez, 
Dic. 88, e citando Romanía, XXX, 158, de- 
clara desconhecida a origem do vocábulo. 

CARACAL — Do turco karakolak, orelha 
preta. 

CARACOL — Do lat. *cochleolu, dim. de 
cochlea; esp. caracol, prov. caragaulo, cat. 
caragol. Leite de Vasconcelos, RL, II, 364, 
estabelece a seguinte cadeia: -clocleol-'-clocol- 
~crocol-''kerocol-caracol (Madureira Feijó, Or- 
tografía), com a por influencia do r. Nunes, 
Gram. Hist. Port., 67, concorda com éste último. 
Cornu, Port. Spr., § 91, dá outra serie: 
clochliolu- "corclol-carocol-caracol; estranha a 
falta do o final (§100), aceita suarabácti (§ 247). 
A. Coelho acha que provalvelmente vem de 
um derivado árabe do verbo karkara, voltear, 



Caracola 



— 97 — 



Carcas- 



tornear. M. Lübke, RBW, 2009, citando a de- 
rivagáo de cochVa das . Sitzungsberichte da 
Academia de Viena, CXLI, 3, 33, declara intei- 
ramente obscura a origem; RBW, 7658, repe- 
lindo a aproximagáo com cochlea, deriva o 
esp. do cat. e éste do prov. escaragol, esca- 
ray", escarbol, do lat. scarabaeu, escaravelho. 
Fernando Ortiz alude a possivel origem afri- 
cana. 

CARACOLA — V. Caracora. 
CARACOLAR — De caracol e desin. ar; 
o cávalo que caracola, da voltas e meias vol- 
tas em torno de um ponto. 

CARACORA — V. Coracora. 
CARÁDRIDA — Do gr. ' charadrios, ta- 
rambola, e suf. ida. 

CARAGO — Do esp., segundo Figueiredo. 
CARAITA — Do hebr. hará, 1er, e suf. 
ita. ~ 

CARAMANCHAO — De cámara, com o su- 
fixo depreciativo acho e com sufixo pejorativo 
de aum. fio (C. Michaelis de "Vasconcelos, í¡¿, 
III, 136). Ha camaracha em esp/ Camaracháo 
sofreu depois metátese que deu camaracháo, 
que se encontra nos Inéditos de Alcobaga, II, 
240,y: III, 153¿ Desenvolveu-se depoisi antes do 
ch urna ressonancia nasal como no esp. cama- 
ranchón. G. Viana, Apost., I, 212, entende que 
se trata do aum. de urna palavra compos- 
í taSdé acamara e ancha, ao que se opóe nao 
aó a forma antiga c'amaracho, mas também a 
semántica^ ispois: 'a ¿ia,inplitüd.e;;/ náP;i^éí;^poMtiyár,;w. 
iriéritéiVó :: característico de um cárarnanchao. r 
CARAMANCHEL — De cámara e sufi- 
■íKTOgSftpíÍQKJííSéZKíiiftsáliidoiV^.QÍ a anterior ao ch. 
:^íiOamaráncháo. 

. CARAMBA — Figueiredo considera voc. 
esp.j>; eufemismo de'-.'-um-'. voc. obsceno. Sá No- 
gueira palavra de puro caláo, essencialmente 
obscena; nías, por se lhe ignorar a origem, 
emprega-se na linguagem corrente (ALP, III, 
pg, 89). 

CARÁMBANO — Do esp. carámbano (A. 
Coelho). 

CAJSAMBOLA — Do concani-marata ka- 
rambal ou karmal (Dalgado), do . malaio ka- 
rambil (Lokotsch). No sentido de lance do 
buhar, a Academia deriva, do fr.. carambole, 
:qué:/ Clédat filia ; a boule, bola. 

CAR AMELGA — Talvez por taramelga, 
.-. por tremelga (A. Coelho, Cornu; Port. Spr., 

■ $ 91 >- 

CARAMELO — A. Coelho dá a etimología 

) i de;>fiLittre,pa: : / quaüís se ; actíá: em /Sousa : o ar^V : 
; Jcoraf ; ¿bola,K e mo7c7wiZ£i;,coisa doce. G; Viana, 
;Aposí¿i? J,: :231, ; : deriva: do lat. calamellu, dim. 

: 'ñs^calamu; géélmo, com dissimilagáo do pri- 
meiro ..-.? : e supressáo do segundo a, desenvol- 

:'j yerido^seSidépois outro a por anaptixe : cala- 
mellü-calmeTíu-carmelo-caramelo (v. EL, II, 105, 

• ALF,. VII, 372). M. Lübke, REW, 1602, ale- 
gando que a historia do vocábulo e a da coisa 

; /nápKéXtí 

;*:■ comoS:nao / f ühdada: 'na; realidades Rropoeülat.: 

■ ;ca«?ia»ieZKs/g;cana '.des/ágücarr " esp.w cafíam^ ; 
...■■■■ .-^ 

cálemete, fr. mod. caramel (.Zeitschrift rom. 
PUL, XXVIII, 106). 

CARAMILHO • — Talvez do esp. caramillo, 

' GARAMINHOLA — Por caramühola, de 
caramühó-caramelo ? (A. Coelho). ' ' ' * 

CARAMPAO 't— Do fr. crampón, de origem 
germ. (A. Coelho). 

CARAMUCAL — . Cortesáo tira do esp. 

: caramuzal, que a Academia Espanhola deriva 

do turco kal, comercio/ e mucel, portador. 

■,..■:. CARAMUJO — A. Coelho deriva de ca- 

//ra-ftaeíSdrigem: incertá, "é /mujo, db-'lat. : »wt- 

tylu; manda ver Ameijoa. Outros ligam a 

carartíucal, . navio turco de popa aleada. Cfr. 

: [ : -6caracol.'Sf:li:::'-^: : :y : ^- ^ 

CARAMUNHA — Do lat. querimonia, 
queixa. (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 387; 
C. : Michaelis, Miscellanea Caix e Canello, 121; 
Cornu, Port. Spr., § 24; M. Lübke, RBW, 6924; 
Silvio de Almeida, RFP, V, 148). Nunes, Gram. . 
Hist. Port., 94, explica a transformagáo. do 
qu em c, 57 a do e em a, 64, a do i em a: 
absorgao da semivogal u pela yogal seguinte, 
permuta de e por a por influencia da vibrante 
jy síncope do i protónico, desenvolvendo-se pos- 
teriormente um a, devendo a forma atual- ter 
;■ sidósprecedidá-; de pütraíca7-mM»ftci.v A./ Coelho 
tirou de cara e mona. 



CARANGO • — Por crango, de cancro. Como 
termo chulo significa piolho; : Figueiredo" de-K £¿í 
riva, com dúvida, do radical de; caranguejo. ~ 
V. Joao Ribeiro, Folklore, 131. 

CARANGUEJO — Do esp. cangrejo (¿i¿- 
síacías, VI, 18, 5; cfr. x> sufixo), deppisí?cra«- 
guejo (v. Bravo), depois com epéntese*ideí (i 
(Diez, Gram. II, 229, G. Viana, Apost., I, 
403, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist. 152, M. 
Lübke, RBW, 1576). 

CARANTONHA — Para A. Coelho é de- 
rivagáo irregular de cara; Figueiredo compa- 
ra com o esp. carantoña. 

CARAPAU — No sentido de peixe, A. Coe- . 
lho pensa que talvez seja alteragao de cara- 
peba (v. Glossário). No de pessoa magra, tal- 
vez o seja de varapau. : ; :/ ; " 

CARAPELA — Alteragáo de cárpela (Fi- 
gueiredo).- 

CARAPÍNHA — A. Coelho tira de crepé- 
e suf. inhe. Cortesáo, do esp. garapiña, es- 
tado do líquido que se congela formando gru- 
mos. • 

CARAPUCA — Voc. af im do esp. cape* 
rusa, com permuta do e em a por influencia, 
da vibrante r, caparuca, e metátese das sí- 
labas mediáis (cfr. o fr. carapasse, onde se- 
deu o mesmo). E em última análise um deri- 
vado terciario de capa; o esp. ant. tem capa- 
racon e em :lat. bárbaro existe documentada 
a forma caparo (G. Viana Apost. I, 234). 

CARATER — Do gr. charaktér, gravagáo, 
impressáo, marca, pelo lat. character; é o que; 
está impresso na personalidade. 

CARAVA — Do ár. karaba, aproxima- 

Sá-0. ' • _ ,., 

CARAVANA — ; Do sanscr. karabha, ca- 
melo (propriamente o que tem velocidade) y 
dai verossímilmente o persa karwan ou kar- 
wan, séquito de camelos, companhia de via- 

gem. ' •- •„..-.. 

CARAVANSARÁ — Do persa karwansa- 
rai, paíácio das caravanas, (q. v.). 

CARAVELA — Dim. de cáravo. 

CARAVO — Do gr. kárabos, certa embar- 
cacáo, pelo lat. carabxi. 

• CARBASO — Do gr. kárpasos, de origem; 
sánscrita, pelo lat. carbasu. 

CARBÓLICO — Do rad. carb, de carbono,-* 
e sufixosi; oZe;ico. v 

CARBONARIO '— Do it. carbonaro, car- 
voeiro. A principio foi aplicado este nome a- 
conspiradores guelfos que sb" reuniam em ca- 
banas de carvoeiros, no meio dos bosques.._ 
Depois da reagáo de 1799, os liberáis napoli- 
tanos refugiados nos Abrucos repuseram em 
honra a 3 palavra. A Academia -Espanhola e 
Laroússe reconhecem a mesma origem respe- 
tivamente para o esp. carbonaria e para o fr. 
. carbonaro. ■ : 

CARBONÍFERO — Do lat. carbone,' car- 
váo, e Ser, raiz dé ferré, trazer. 

CARBONCULO — Do lat. carbunculu, car- 
váozinho. O nome se aplicou a um rubí que 
luzia no escuro com um carváo aceso. -Fot 
também aplicado a urna especie de antraz- 
porque a superficie da pele por ele atacada, 
ficava enegrecida como se tiyesse sido ■■ car- 
bonizadá. J; : ;j/iS:i«i' :■ /'r:-:X}-a:^/fíiM^W 

CARBURACAO — Adaptagao Ao . fr. car- 
buración. .- •' .- ; -; : , 

CARBURAD9R — Adaptagao do fr. carbu- 

CARBURETO — Do fr. carbure, carbú- 
rete, e suf. eto; seria preferível a forma car-: 
boneto, do radical de carbono. . 

CARCACA — O esp. tem carcasa, que a;. 
Academia Espanhola. deriva do f r. ; . o it. tem 
carcassa, que Petrocchi • tira de carne e cassa;' 
Laroússe, Brachet e Clédat tiram o fr. car- 
casse do it. (sáculo XVI), Stappers filia ao' 
lat. caro; carne, e capsus (b. lat. cassus), 
caixa, tórax, : peito, devendo o significado pn-: 
rnitivó ser caixa de carne, designando espe- 
cialmente o esqueleto do peito. ; . , . 

CARCAR1IDA — Do gr. kar chañas, tu- 
baráo, e suf. ida. '-.._■ 

CARCAVAR — Do lat. concavare (Cor-, 
nu, Port. Spr.,-% 91, M. Lubke, RBW, 2111).. 
Cortesáo dá um ár. kárkab,. véntre. 

CARCAS — Do persa tirkash, que langa, 
flecha, através do medio gr. tarkásión (C 
Michaelis, Jahrbuch für romanische und en- 
glische LUeratur, XIII, 212, e do it. : tur casso' 
(com etimología popular apoiada em turco);. 



Cárcel 



98 



Carestía 



fi\ ant. tarcais, fr. medio carcas, fr. mod. 
carqulos, it. carcasso, esp. carcaj (M. Laibke, 
I5.EW, 8571, Lokotsch, 2081). Segundo Brachet, 

voc. é do tempo das cruzadas. Yule, na tra- 
dúcelo do Livro de Marco Polo exphcou o c 
talvez pala constante confusao desta letra 
como oí nos manuscritos (G. Viana, Apost., 

1 235) M Lubke aceita o cruzamento da for- 
ma gré"a com a árabe tarkash (Studies ana 
notes in Philology and Litterature, VII, 122; 
Zeitschrift rom. Phll., I, 156). . 

CÁRCEL. — Do ir. cárcel (Figueiredo). 

CARCELA — A. Coelho da urn lat. pop. 

carcella, por carcerula, dim. de carcer; do 

mesmo modo se chama casa a parte em que 

o botáo entra. 

'CARCERE — Do lat. carcere. 
CARCINOIDE — Do gr. karkinoeidés, se- 
melhante ao caranguejo. 

CARCINOLOGIA — Do gr. karkinos, ca- 
ranguejo, lagos, tratado, o suí. ia. 

CARCINOMA — Do gr. karkínoma, tumor 
canceroso, pelo lat. carcinoma. 

CARCINOSE — Do gr. karkinos, caran- 
guejo, cancro, e suf. ose. 

CARCOMER — A. Coelho nao aceitou a 
antiga etimología de carne c comer; acha 
que o segundo elemento é de fato comer e 
pergunta se o primeiro será o mesmo que 
em cara-pito, talvez idéntico ao cal de cahnur- 
rar, etc. Cornu, Port. Spr., §§ 91 e 121, tira 
do lat. concomedere, que den corcomer, depois 
.com assimilagáo do o á gutural carcomer, com 
transformagáo do n em r que lembra o par- 
carp'us do Appendix Prooi. Cortesáo tira do 
esp. carcoma, quo deriva do lat. carie, carie, 
e comedero, comer, e eme a Academia Bspa- 
nhola tira da raiz carc, donde o gr. karkínoma. 
carcinoma. M. Lübke, REW, 2414, tira do 
cruzamento do lat. curculio, gorgulho, e co- 
mer (Zeitschrijt rom. Phil., XXVI, 411; Ro- 
manía, XXXV, 172). 

CÁRCOVA — V. Cárcava. 
CARCUNDA — Do quimbundo caricunda, 
costinhas, o das costas; significa "quem tem 
as costas defeituosas" e o próprio defeito (G. 
Vianá, Ap:>st. I, 208). Macedo Soares dá a 
forma cacunda, que diz ser do bundo ma- 
cunda, plur. de ricunda, a costela (Revista 
Brasileira, 15-5-1880). Fernando Ortiz pensa 
que ¿. contaminacáo de corcova e kunda, do 
Congo, significando curvas as costas. Existe 
de fato outra forma corcunda. A. Coelho, 
comparando com corcovado, conjeturou um 
tema karko, korko, significando ser curvo, 
cuja raiz kar é a mesma que a do lat. circus, 
curvus, etc.;, carcundus seria urna forma do 
lat. vulgar com o mesmo sufixo que se acha 
em secuudus, rotundus, etc. ; manda ver Car- 
quilha. — No Suplemento dá o angolés ka- 
rílcunda, korkunda, de rikunda, costas, e diz 
-que Cornu pensou em cucurmita de cururbita. 
CARDAMINA — Do gr. kardamíne, mas- 
truco, pelo lat. cardamina. 

CARDAMOMO — Do gr. kardámomon, 
pelo lat. cardamomu. 

CARDAO — De cardo; por causa da cor 
da flor do cardo. 

CARDAR — De cardo e desin. ar; anti- 
gamente so serviam os tecelóes da eabega es- 
pinhosa do cardo para preparar a lá. 

CARDEAL — Do lat. cardinale, relativo 
ao gonzo, isto é, á peca em torno da qual 
gira a porta principal. Segundo Ribeiro de 
Vasconcelos, a ave chamada cardeal deve o 
■seu nome á etimologia popular, que assim 
conseguiu transformar artificialmente a pa- 
lavra latina carduele. Figueiredo filia á pró- 
pria palavra cardeal, nome dos prelados do 
Sacro Colegio, a designacao das aves em cu- 
jas cores predomina a vermelha. 

CARDENILHO — Do esp. cardenillo, azi- 
nhavre (cfr. o n intervocálico que nao apa- 
rece na forma genuinamente portuguesa cár- 
deo) e 'o suf. ilho. A. Coelho dá como um 
dim. do cárdeno, forma fundamental de cer- 
deo. 

CÁRDEO — Do lat. cardinu, cor da flor 
-do cardo; esp. cárdeno. 

CÁRDIA — Do gr. kardia, coragáo, ori- 
ficio superior do estómago. 

CARDIACO — Do gr. kardiakós, relati- 
vo ao coracáo, pelo lat. c'ardiacu, que alias 
significa do estómago. 

CARDIALGÍA — Do gr. kardialgía, dor de 
.estómago. 



CARDIANASTROFIA — Do gr. kardia, 
coracáo, anastrophó, inversáo, e suf. ia. 

CARDIECTASIA — Do gr. kardia, cora- , 
gao, e ectasia. 

CARDIFE — De Cardiff, cidade da In- 
glaterra, da qual provém éste carváo. 

CARD1IDA — Do gr. kardia, coracáo, 
polo lat. cardium, nomo científico do género 
Bucárdia (q. v.), e suf. ida. 

CARDIM — De cardo e suf. im. 

CARDINAL — Do lat. cardinale; v. Car- 
deal. 

CARDIOCELE — Do gr. kardia, coracáo, 
e kele, tumor. 

CARDIODEMIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, demos, gordura, e suf. ia. 

CARDIODINIA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, odyne, dor, e suf. ja. 

CARDIOGRAFÍA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, graph^ raiz de grápho, inscrever, e suf. 
ia. 

CARDIÓGRAFO — Do gr. kardia, cora- 
gao, e graph, raiz de qripho, inscrever. 

CARDIOGRAMA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, o grámma, letra. 

CARDIÓLISE — Do gr. 7cardia, coragáo, 
e lysis, desligamento. 

CARDIOLOGÍA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, lusos, tratado, e suf. ia. 

CARDIOMALACIA — Do gr. kardia, co- 
ragáo, e malakía, amolecimento. 

CARDIOPATIA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, path, raiz de páscho,. sofrer, e suf. ia. 

CARDIOPERICARDITE — Do gr. kardia, 
coragáo, o pericardite. 

CARDIOPÉTALO — Do gr. kardia, co- 
ragáo, e pétalon, fólha, pétala, por causa da 
forma. 

CARDIOPLEGIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, pleg, raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

CARDIÚPTERO — Do gr. kardia, cora- 
cáo, e pterón, asa; por causa da forma. 

CARDIOPTOSE — Do gr. kardia, cora- 
cáo, o ptósis, oueda. 

" CARDIORRAFIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, rhaph, raiz de rhápto, coser, e suf. ia. 

CARDIORREXIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, rhéxis, despedacamento, e suf. ia. 
' CARDIOSCLEROSE — Do gr. kardia, co- 
ragáo, o esclerose. 

CARDIOSPASMO — Do gr. kardia, cora- 
gáo, o espasmo. 

CARDIOSTENOSE — Do gr. kardia, eo- 
racao, o escler se. 

' CARDIOTOPOMETRIA — Do gr. kardia, 
coracáo, topos, lugar, mcir, raiz de metreo, 
medii.', o suf. ia. 

' CARDITE — Do gr. kardia, coragáo, e 
suf. ite. 

CARDO — Do lat. cardu, em vez de car- 
duu (M. Lübke, Gram. I, p. 452; Nunes, Gram. 
Hist. Port., 68) ; esp. it. cardo, fr. chardon 
(aum.). 

CARDUME — De carda e suf. ume; pro- 
priamente o conjunto das púas da carda (A. 
Coelho). ■ 

CARECA — O cardeal Saraiva deriva do 
hebraico karechhah, calvo (Biblia, Re'is, IV, 
2, v. 23). A. Coelho repete, transcrevendo 
qarekha, calvitium in occipite. G. Viana, 
Apost., I, 236, ve no voc. um aspecto cafrial 
(cfr. carcunda) e afirma que nao é quim- 
bundo visto nao haver nesta lingua r senáo 
dianto do i. 

CARECER — Do lat. carescere, incoati- 
vo de carere; esp. carecer. 

CARENA — Do lat. carina, quilha, atra- 
vés do it. carena (M. Lübke, REW, 1693) ; 
esp. carena, fr. carene. O ponto de partida 
parece ter sido Genova ou a costa lígure, 
onde regularmente in se transforma em en. 
Existe também querena em port. 
CARENCIA — Do lat. carentia. 
CAREPA — Por crepa, de crepé ? (A. 
Coelho). 

CARESTÍA — Do gr. acharistia, incómo- 
do, desagrado, pelo lat. acharistia (M. Lüb- 
ke, REW, 99) ; esp. it. prov. carestía. Tobler 
tirou do b. lat. acharist.us, ingrato, triste, 
com influencia de carus, caro, o que A. Coe- 
lho acha pouco provável. Diez, Dic, 89, ligou 
a carus, Rjmania, VIII, 264, a carere, carc- 
eer, o que M. Lübke, formalmente recusa. 
O mesmo autor nao acha ponto de apóio em 
gr. cherestia (Romanische Forschungen, XV, 
882). 



Carfólito 



90 — 



Oarogo 



! 



CARFÓLITO — Do gr. kárphos, palha, 
e líthos, pcdra; aparece em sedosas fibras 
amarólas. 

CARPOLOGÍA — Do gr. karphologia, 
agáo de fingir que está colhendo pedacinhos 
de palha ou fiapos, pelo lat. carpliologia. 

CARFOSSIDERITA — Do gr. kárphos, 
palha, o siderita. 

CARGA — • Do lat. carrica, que substi- 
tuiu o clássico omis (Grandgont, Vulgar La- 
tín, § 11). esp. carga, it. carica, pr. charge. 
A. Coelho deriva do port. ant. cargar por 
carregar. M. Lübke, REW, 1719, considera 
tOdas estas formas derivadas dos verbos que 
deu o lat. carricare. 

CARIÁTIDE — Do gr. karyátides, seili- 
cet kórai, donzelas de Carias, cidade da La- 
cónia, pelo lat. caryatides. Por terem as ha- 
bitantes desta cidade tomado partido pelos 
persas, os atenienses tomaram-na, mataram 
os homens, escravizaram as mulheres e, afim 
do perpetuar a lembranca desta servidáo, os 
arquitetos imaginaram fazé-las servir de mo- 
delo as estatuas que empregam á guisa de 
colunas (Vitrúvio). 

CARIBDEA — Do gr. Ch&rybdis, Caribde, 
célebre abismo entre a Italia e a Sicilia, e 
suf. ea; é planta da flora abissal. 

CARICATO — Do it. caricato, carregado 
(nos defeitos). 

CARICATURA — Do it. caricatura, car- 
ga (que se faz nos traeos da pessoa, tornan- 
do-a "grotesca e ridicula). O esp. caricatura 
e o fi\ caricature tém a mesma origem. 

CARICIA — Do b. lar. carilla, de carus, 
caro (A. Coelho). A Academia Ecpanhola tira 
o esp. caricia de caro. M. Lübke, REW, 1725, 
tira o fr. caresse do it. carezza, der. de 
caro. 

CARIDADE — Do lat. caritate, amor do 
próximo; esp. caridad, it. carita, fr. charité. 
M. Lübke, REW, 1095, supoe voc. da língua 
da Igreja. 

CARIDIDA — Do gr. karis, karidos, ca- 
ranguejo, o suf. ida. 

CARIDOSO — Forma haplológica de ca- 
ndados >. 

CARIE — Do lat. carie, oodridáo. 

CARIMBO — Do quimbündo quírímbu, 
marca (Joaquim da Maia, Dicionário quim- 
bündo — portugués, s. v. kirimbu). V. G. 
•Viana, Apost., I, 208, II, 42. 

CARINADO — Do lar. carinatu, em for- 
ma, de quilha. 

CARINARÍA — Do lat. carina, quilha, o 
su?, aria. 

CARINHO — De caro e suf. inho (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 1725). 

CARIOCERITA — Do gr. káryon, noz, 
u eerita. 

CARIOCINESE — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, e kínesis, movimento. 

CARIOCROMO — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, e chrúma, cor. 

CARIOFILACEA — Do gr. karyóphyllon, 
craveiro da India, e suf. ácea. 

CARIOGAMIA — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, ; gam, raíz de gaméo, casar, e suf. 
ía. 

CARIOLISE — Do gr. káryon, noz, nú- 
cleo, e lysis, desligamento. 

CARIOMICROSOMA — Do gr. k&ryon, 
noz, núcleo, mikrós, pequeño, o soma, corpo. 

CARIOMITOMA — Do gr. káryon,, noz, 
núcleo, mitos, filamento, e suf. orna. 

CARIOPSE — - Do gr. káryon, noz, nú- 
cleo, e ópsis, aparéncia. 

CARIÓSQUISE — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, e schisis, separacPa .. 

CARISMA — Do gr. chárisma, ato do 
amabilidade, favor, graca, pelo lat. cháris- 
ma. 

CARIZ — De cara e suf. \z (A. Coelho). 
Figueiredo dá como esp. 

CARLINA — Erva: do fr. carlina (A. 
Coelho). Travessa: alteracao de carlinga? (Fi- 
gueiredo). 

CARLINDOGTJE — De Carlin e do ingl. 
dog, cao. Carlin era o apelido do átor ita- 
liano Cario Bertinazzi, que se notabilizou re- 
presentando o papel de Arlequim em Paris no 
sáculo XVIII. Deu-se éste nome aos caes des- 
ta especie porque a cabeca déles se parece 
cora o rosto mascarado de preto de um Ar- 
lequim. 



CARLINGA — A. Cúelho lembra que o 
It. tem carlinga e o fr. carlingue. 

CARMANHOLA — Do fr. carmagnole ; 
de origem italiana. O nome passou do vestua- 
rio dos federados marselhc-ses vindos a Paris 
em 1792 e que so vestiam á moda da cidade 
piemontesa de Carmanhola, á cantiga dcstes 
mesmos federados. 

CARME — Do lat. carmen, canto, poema, 
fórmula mágica. 

CARMEAR — Do lat. carminare, cardar (ivl. 
Lübke, REW, 1G9S, A. Coelho) ; esp. carme- 
nar, it. gramolarc, gal. gramar (García de 
Diego, Contr. n. 223). 

CARMELINA — Do fr. carmeZine (A. 
Coelho) . 

CARMELITA — De Carmel, monte da Pa- 
lestina, no . qual se instituiu no século XII 
urna ordem de religiosos. 

CARMESIM — Do sanscr. krmija, pro- 
duto da cochonilha, através do ár. kirmizi, 
da cor do quermes (Lokotsch, 1219). 

CARMIM — Do sánscrito krmi, verme, 
cochonilha, pelo persa kirm, ár. kirmiz (v. 
Alquermcs, quermes), contaminado com o lat. 
■minium, vermclháo, dando um medio latim 
carminiu, (M. Lübke, REW, 6907, Lokotsch, 
1219). Eguilaz apela acaso para o hebr. car- 
mil, coccinum. 

CARMINA — Do carm, raiz de carmim, 
■ e suf. ina. 

CARMINATIVO — Do b. lat. carminativu, 
quo tem a propriedade de cardar, ou figu- 
radamente, dissipar (A. Coelho). 

CARNALITA — De Karnall, nome pró- 
prio, e suf. rta; neol. de II. Rose. 

CARNAVAL — Do it. carnevale, der. de 
carne. A Academia Espanhola reconhece esta 
origem para o esp. carnaval e M. Lübke, 
REW, 1706, para o prov. e para o fr. idénti- 
cos. É duvidosa a origem déste vocábulo, pri- 
mitivamente designativo da terga-feira gorda, 
tempo a partir do qual a Igreja suprime (lat. 
levare) o uso da carne. Petrocchi dá como 
étimo o b. lat. carnclevamen, modificado de- 
pois em carne, vale! aduus, carne! O velho 
pisano tinha camele-vare, o napolitano kar- 
nolevare, o siciliano karnilivari; é possível que 
tenha havido simples disíimilacáo. Stappers 
interpreta o b. lat. carnclevamen corno car- 
nis .levanten, prazer da carne, antes das tris- 
tezas e continencias da quaresma. A etimo- 
logía carrus navalis (Korting, 1697), se bem 
quo fonéticamente aceitável, nao tem funda- 
mento histórico. 

CARNE — Do lat. carne; esp. it. carne, 
"Ti* f*li fLiy ^ 

CARNECOITA — De carne o coita, ant. 
part. pass. de cozer, do lat. cocía, cír. Sis- 
coito (A. Coelho). 

CARNEIRO — Do lat. carne e suf. Ciro, 
scilicet animal, animal ca>-nudo, de boa car- 
ne; esp. carnero (M. Lübke, REW, 1706). A. 
Coelho tira do um tema carn, que se encon- 
tra no al. karn, entalhe, significando cortar, 
castrar. A Academia Espanhola deriva do lat. 
camariu, de caro, carnis, carne. M. Lübke, 
repele pelo sentido o étimo crena (Diez, Díc, 
437). Cortesáo dá citacóes: Dcdisti nobis... II, 
as. cabras et uno carnario (Diplomata, p. 124 
— A. 1008). No sentido de ossu&rio A. Coelho 
tira de carne e suf. eiro e M. Lübke, REW, 
1702, do- lat. camariu. O esp. tem carnero no 
mesmo sentido. 

CARNICAO — De carne e suf. do. 
CARNIFICAR — Do lat. carnificare, di- 
lacerar a carne, mas adaptou-se o sentido 
moderno de tomar aspecto de carne. 
CARNIFICE — Do lat. carnifico. 
CARNIFICINA — Do lat. carnificina. 
CARNÍVORO — Do lat. carnivoru. 
CARO — Do lat. carn; esp. it. cafo, fr. 

CAROAVEL — Formado bárbara de caro 
(Figueiredo). 

CAROCHA — O eso. tem corocha. 

CAROCO — C. Michaélis de Vasconcelos, 
Gloss. do Canc. da Ajuda, s. v. coracon, pro- 
póe um positivo carago, que por metáteso 
de vogais deu caroco Joaquim da Silveira, 
RL, XXIV, 212, acha que está em vez de 
coroco, e que a base é o lat. cor, coraeao, 
centro, núcleo, Manda comparar o esp. co- 
razón, o fr. cazur, o it. cuore, core, que todos 
significam caroco e alega que em galego so 
diz mesmo coroco a par de caroco (Vallada- 



Carola 



100 



Carregar 



res Núncz, Dic). Leoni, Genio da Lingua- 
Portuguesa, 1, 136 deriva do lat. caro, carne, 
e suí. oco. A -Academia Espanhola deriva ca- 
rozo, fiapos da espiga de miiho, do lat. cor, 
coracáo. ' ,. 

CAROLA — 1 — Danca: Do fr. carolo 
ou do it. e prov. carola, de origem discutivel 
(v. M. Lübke, REW, 1884, e G. Viana, Apost., 
I. 240). ■ , 

2 Beato : Do lat. corolla, üim. de co- 
rona, coroa; designou primeiro individuo- que 
tem coroa aberta na cabega o irmáo que acom- 
panha procissoes de cabec.a descoberta, o in- 
dividuo quo se compraz era figurar em festi- 
vidades religiosas (G. Viana, ibidem). V. Leo 
Spitzer, Die epizónen Nomina . auf ais) m 
den ibcrisch c n Sprachen. Joáo Ribeiro, Auto- 
res Contemporáneos, 71, diz que é palavra 
quo vcio do gr. pelo lat. choraules e choraula, 
flautista de coro; daí carolar, dangar, o ca- 
rdada; passou a significar deprecativamente 
o frequentador do igrejas, o devoto. 

CAROLIM — De carolo e suí. im. 

CAROLO — (Pancada na cabega) : Do 
carola, cabeca descoberta (G. Viana, Apost. 
I, 241). 

CARONADA — Do fr. caronade (A. Coc- 
ino). 

CAROTICO — Do gr. karotikós, 

CARÓTIDA — Do gr. karotides, de karóo, 
adormecer; os antigos atribuiam á compres- 
sao destas arterias diversos efeitos, entre os 
quais urna soñolencia. 

CARPA — 1 — Peixe : Do lat. carpa, do 
origem germ. (al. Karpfen) ; esp. carpa, it. 
carpione, fr. carpe (M. Lübke, REW, 1708, 
Introd., § 30). O lat. aparece em Cassiodoro: 
Destinet carpam Danubius, liv. XII, ep. 4, 
apud Brachet. 

2 — • Árvore : — Do lat. carpina (M. Lüb- 
ke, REW, 1715) ; esp. carpe, it. carpino, ¿ar- 
piñe, fr. charme. 

CARPADKLIO — Do gr. ¡carpos, fruto, 
ádel.s, coberto, c suf. io. 

CARPEAR — A. CoeiliO tira do tema de 
carpir; Figueiredo tira de carmíar, do lat. 
carminare, cardar. 

CARPECTOMIA — Do carpo e gr. ele, 
fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
o suf. ia. 

CARPELO — Do gr. karpós, fruto, por 
um dim. lat. carpellu (Ramiz). 

GARPINTEIRO — Do lat. carpentariu, 
segeiro(M. Lübke, REW, 1709) ; esp. car- 
pintero, it. carpinticre, fr. charpentier. O 
carpentarius fazia o carpcntum, carruagem 
de luxo das damas romanas, palavra de ori- 
gem céltica (M. Lübke, Introd., § 27). Houve 
generalizagáo de sentido, pois passou a de- 
signar operario quo trabalha em madeira (Stap- 
pors, Mario Barreto, Novos Estudos, 302). 

CARPIR — • Do lat. carpere, colher; esp. 
carpir, it. carpiré. O sentido de lamentar vcio 
da expressáo carpirse os cábelos, depois car- 
pirse depois carpir simplesmente (M. Lübke, 
REW, 1711). 

CAREO — Do gr. karpós, punho, pelo 
lat. carpu. A origem remota é indo-europeia 
líurpós, o móvel. 

CARPOÁCEA — Do gr. karpós, fruto, 
askós, saco, e suf. ácea. 

CARPOBALSAMO — Do gr. karpobálsamon, 
pelo lat. carpobalsamu. 

CARPCCERO — Do gr. karpós, fruto, o 
¡ceros, formagáo de kéras, chif re, análoga 
com outras como rhinókero.s, por exemplo. 

CARPÓFAGO — Do gr. karpóphagos, que 
come frutos. 

CARPOFILO — Do gr. karpós, fruto, a 
phyllon, fólha. 

CARPOFORO — Do gr. katpophóros , que 
traz fruto, pelo lat. carpophoru. 

CARPOGÓNIO — Do gr. harpas, fru- 
to, gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, o 
suf. io. 

CARPÓDITO — Do gr. karpós, fruto, o 
lithos, pedra; é -fóssil. 

CARPOLOGÍA — Do gr. ¡carpos, fruto, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

CARPOMORFO — Do gr. karpós, fruto, 
e morphé, forma. 

.. CARPOTROCHE — Do gr. karpós, fruto, 
e trochos, roda. 

CARQUEJA — . A. Coelho tira, com dú- 
vida, do um tema ¡carleo que significa torci- 
do, entortado, mas cujo sentido fundamental 



soria curvado; manda ver- carcunda. Esse te- 
ma, segundo o mesmo autor, encontrar-se-ia 
ainda em carquilha, encarquilhar. Cortesáo 
diz que fonéticamente pa;y,ce estar Hgado ao 
lat. cardiesiu (esp. carquesa) ; a significacáo 
porcm, nao justifica a etin->ologia. Com efefto, 
carquesa ó forno para objetos de vidro;.o voc. 
esp. é carquexia. 

CARQUILHA — A. Coelho manda ver 
Carqueja. Cortesáo tira de um b. lat. car- 
quilea. 

CARRACA — M. Lübke, REW, 740, de- 
riva do ár. korkor, no p!ur. korakir, etimo- 
logía que também está em A. Coelho. Lokotsch, 
831, dA o ár. harraka, brulote, como forma 
básica quo se foi buscar para o it. carraca. 
M. Lübke tira o it. e o fr. do e'sp.-port. 
Figueiredo diz que, segundo ICorting, veja do 
ncerl. kraecke. 

CARRACA — Segundo Eguilaz, do ár. 
corad ou cára'a, tinha. Figueiredo pensa que 
talvez esteja por aearraca de agarrar. 

CARRANCA — A. CoV.ho supoe urna for- 
ma reforcada de caraca, por cara. (cfr. cer- 
rar). G. Viana, Apost., I, 241, ' alegando que 
ñas línguas das Espanhas jamáis se confu- 
diram ?•>• e r, nao a venta outro étimo, mas 
apenas chama a atencao para o voc. sánscri- 
to karanka, o qual, segundo Monnier Williams, 
significa cráneo, cabeca e urna casca de coco 
vazia, preparada para servir de vasilha. No 
mesmo autor aparece o referido vocábulo 
aplicado a boceta do bátele. Carranca, con- 
tinua G. Viana, quer dizer cara feia, e coco, 
eiri'port. ant. como ainda hoje em esp. signi- 
ficava papáo, figura de catadura ruim, com 
quo se mete médo as ciiangas. Ora, signi- 
ficando karranka, cabeca de noz de coco, re- 
presentando a boceta do b»tele em geral urna 
cabeca, e tendo os portugueses denominado 
coco a tenga ou narle da India, por semelhar 
urna cara feia, é possível que o voc. karanka 
passasse para Portugal com a significagáo 
de cara disforme, como aquela que as bocetas 
de bótele semelhavam e quo os portugueses 
julgavam ver no fruto. O vocábulo teria vin- 
do, nao diretamente do sánscrito, mas de 
qualquer das línguas vernáculas da India, 
principalmente por nao existir com este signi- 
ficado em nenhum idioma hispánico ou ro- 
mánico. Tudo isto é apenas urna conjetura 
cuja probabilidade é milito precaria e que 
desaparecerá se o vocábulo fór mais antigo 
na lingua do que as relacoes dos portugueses 
com a India. Adverte o autor que emgalego 
carrancas, segundo Cuveir.-» Pinol, quer dizer 
contrafeito de pernas. Dalgado objeta que as 
linguas modernas da India nao conhecem o 
voc. ¡carran¡ca e, portanto, nao o podiam trans- 
mitir ao portugués. 

CARRAPATO — Cortesáo tira do esp. 
garrapato, quo a Academia Espanhola deriva 
de garra e pata. Com efeito, a pata do ani- 
mal se prende á pele como se fósse urna gar- 
ra, mas como explicar o refórgo do g ? 

CARRAPITO — Pensa A. Coelho que está 
por carapito, sendo pito o mesmo tema que 
se encontra em apitar e cara, o prefixo de 
origem incerta ¿ue ocorre também com as 
formas cala, cal, car ou ca. 

CARRASCA — Do lat. cerrasca, do cer- 
ril e suf. asco (Diez, Dic). O e mudou-se 
em a, o que é frequente antes de r ou rr, 
ex: lacertu — lacartu, serta — sarta, etc. A... 
mudanga do ce em ca, a s,er verdadeira, deve 
ter-se dado cm época anterior aquela em que 
o c antes de e se mudava em g (Leite de Vas- 
concelos, Licóes de Filología, pg. 470, Estudos 
de Filología Mirandesa, I, 336.) M. Lübke, 
REW, 1716, tira de urna raiz can-, quo quer 
dizer carvalho, gaulesa ou ibérica. 

CARRASCÁO — A. Coelho tira de cor- 
rasca e suf. do; compara, com encarrascar. 
Cornu, Port, Spr., § 244, tira de cascarrao, 
do cascarra. 

CARRASCO — 1 — Arvore: V. Carrasca. 

2 — Algoz: Segundo Bluteau, desde o 
tempo de Belchior Nunes Carrasco, que na 
cidade de Lisboa era algoz, chamou o vulgo 
aos algozes carrasco. Nao sao raros os exem- 
plos de nomes próprios que passam a comuna. 

CAERASPANA — Cortesáo manda confron- 
tar com o esp. carraspada. 

CARREGAR — Do lat. carricare; esp. 
cargar, it. carleare, fr. charger. 



Carreira 



CARREIRA — Do lat. carraria; scilicet 
vid, estrada para carros; esp. carrera, it. ant. 
carraia, ir. ant. charriere (M. ■ Lubke, REW, 

; 1718) 

CARRICO — Do lat. cariciu, de carex; 
esp carino' Estáo inexplicados o dobramento 
do V e o i em vez de e (M. Lübke, B.EW, 

CARRIL — De carro e suf . il ; régo aber- 
to pelas rodas dos carros; depois, por ana- 
logía, trilho de trem, bonde. 

CARRILHAO — Do ir. carillón. 

CARRILHO ■-" Do esp. carrillo, boche- 

C a CARRIOLA — M. Lübke, REW, 1721, 
Gram. II, 431, tira o esp. carriola, o it. cor- 
rtMoZa e o fr. carriole do siciliano harriola. A 
Academia Espanholá'; Brachet e Stappers re- 
conhecem a origem italiana. O port.. deve ter 
a mesma origem. . 

CARRO — Do lat. carru, de origem gau- 
lesa (M. Lübke, REV/, 1721, Introd-iicáo, §24); 
esn.it. carro, ir. char. . 

" CARROCA — M. Lübke, REW, 1721, tira 
o esp carroza e o fr. carrosse do it. carrozza; 
o port. deve ter a mesma origem. • Era urna 
earruagem luxuosa de quatro rodas, usada na 
Italia desde o sáculo 'XVI e intrqduzída em 
Franca por Catarina de Médicis ; . peiorou de 
sentido. • . ■ • .. ■ ■ 

CARRUAGEM — Do fr. charroyage, char- 
riage (M. Lübke, REW, 1721). O ; suf. e. fran- 
cés. O. esp. carruaje é o it. carriaggio tem 
■t a mesma origem. A. Coelho tira de um D. 
lat. carruaticu, de carru. Xl: , 

CARSTENITA — De Karsten, sobrenome 
de tim mineralogista alemáo., ,:e suf . ito. : 

CARTA — Do gr. chartes, papel, de pro- 
vável origem egipcia (Bolsacq), pelo lat. diar- 
ia. O it. ainda tem o sentido etimológico que 
em port. e esp. se perdeu, tomando o de lit- 
terae (cfr. it. Xettera, fr. lettre). 

CÁRTAMO — Do ár. kurtum, de origem 
araméia, no latim medieval dos botánicos car- 

CARTAO — De carta, papel, e suf. ao, 
cfr. papelaa (A. Coelho). A Academia Es- 
panholá tira cartón, papeláo, de carta, pa- 
.pel Brachet tira o fr. cartón, papeláo, do it. 
cartone, papeláo. Em port. a palavra passou, 
como o positivo, a designar um instrumento 
de correspondencia,: feito num. papel espesso. 
p it.? guardón ó sentido etimológico no posi- 

CARTAPACIO — Do b. lat. cJiartapaciu, 
Du Cange charta pacis, com mudanca de si- 
gnificacáo que náó é de admirar na gíria es- 
colar i (A. Coelho). , 

< CAR.TAPS — ' A. Coelho reconnece a_pa- 
lavra curte no primeiro elemento; Figueiredo 
diz que. é o mesmo que o provincialismo car- 
tapete, de carta e pele. ■■■.,".■„'■ 
"CARTASANA ■'— Do fr. cartisane (A. Coe- 
■B'lho)./;: ":';;;■_-;. ' 

B CARTAZ — Do gr. chártes, papel, atra- 
yés do ár. hartas. Eguilaz dá como ponto 
de partida ó lat. cartaceu, que veio pelo ar. 
alUartas. A. Coelho : aceita a : origem árabe 
para osalvo-conduto que os portugueses da- 
: vain aos amigos -.:. da: -ná'oaq .-.;.■ para nayegarem 
com segurángá nos mares do Oriente é da ao 
'■'■í : anunció a : . origem de caria coiri: suf. az. _ 

CARTEL —- Do it. cartello, cártaz, dim. 
dé corto,' papel, especializado no sentido de 
ícarta de desafio. A Academia Espanholá, Bra- 
||$íchét;e; -Stappers reconhecem á mesma' origem 
:í para esp.-fr. idéntico ao v port. 
BXiííS CARTESIANO —: De Cartesius, forma la- 
; linizáda do nome do filósofo francés Descar- 
'■:■■■ íes S-e'ísuf.' ano. ■:■ . ■ .- :.-'v ' ' .■ 
■■■■'....; : CARTILAGEM — Do lat. cartilágine. 
' ; í'-SííSCARTOGRAFIA — Do gr. ch&rtes, papel 
- B(carta geográfica), graph, raiz de grápho, es- 
crever, ' desenriar, e suf. ia. 

: -«CARTÓGRAFO — Do gr. chartógraphos, 
qüo ¿alias, significa escriba, copista. 

"GARTOLA '■■:'—. Alteragáo de quartola, me- 
dida que vale um quartü de tonel (cfr. qua- 
'■■■-■■-. derno, caderno) ; naturalmente., o : chapéu to- 
mou éste nome por causa da forma. 
:"; CARTOMANCIA — De carta Xde jogar) 
¡3 gr.. mantela, adivinhasáo. :': 
' ¿ : GARTOMANTE — D¿ cartomancia, a se- 
íjnelhanga de. outras formasóesí com a palavra 
grega !'■■; mántis, ádivinho. ; 



101 — Casar 

CARTONAR — Do fr. cartonner, enca- 
dernar. com papeláo (.cartón) . 

CARTÓRXO — De ca-ta, no sentido pri- 
mitivo de papel, e suf. orio; especializou o sen- 
tido para escritorio, arquivo, onde se prepa- 
ram e guardara papéis forenses. . 

CARTUCHO — Do it. cartoccio, der. de 
carta, papel, envoltorio cónico de papel no 
qual se coloca a carga de arma" de fogo. A 
Academia Espanholá reconhece idéntica ori- 
gem para o esp. cartucho e Brachet, Clédát, 
Stappers Dará o fr. cartouche. 

CÁRTULA — . Do la.t. chartula, papelzinho. 

CARTULARIO — Do lat. chartulariu, re- 
gistro dos papéis antigos. 

CARTUSIANO — De Carthusía (Char- 
treuse), nome latino do convento onde se re- 
colheu S. Bruno, fundador da ordem dos car- 
tuxos, e suf. ano. 

CARTUXO — Do lat. Carthusiu. Frade 
da ordem de Chartreuse (em lat. Carthusia), 
deserto montanhoso perto de Grenoble, onde 
S. Bruno fundou o primeiro convento. 

CARUNCHO . ■— Corau, Port. Spr., §§117 
e 136, derivou do- lat: carbunculu atraves de 
urna forma carunclo. M. Lübke, Gram. II, 
pcs 473, 514, vé um cruzamento de careolus 
Xde cario, cfr. lombardo kairol, veneziano 
Icariol) com carúncula, da caro (cfr. caronea, 
que deu o esp. carona, o it. carogna e o fr. 
charogne). A. Coelho pansa que. está por 
¿carucho, de carie e suf. ucho. 

CARÚNCULA — Do lat. carúncula, car- 
' ninha. , - ■ , , . 

CARUS — Do gr. karos pelo lat. carus. 

CARVALHA — De carvalho, talvez pela 
assimilagáo da casca á do carvalho (A. Coe- 

° CARVALHINHA — De carvalho e suf. 
inha (A. Coelho), por algumá correlacao que 

V6 CARVALHO — "M. Lübke, REW, 1716, 
tira do esp. carvallo; que filia a urna raíz 
corr céltica ou ibérica. Figueiredo pensa 
que é alteragáo de curvalho, de curvo, visto 
o tronco e os ramos serem geralmente tor- 
tuosos, ou vem de um latim hipotético c¡uer- 
caliu, de quercus, carvalho. Otóme! Mota, 
O M&u, idioma, 230, nao acha possível. A hi- 
pótese seria aceitável se de lima forma quer- 
quaculu, com queda do segundo q por dissi- 
milagáo, ficasse urna, forma queruaculu. que 
daria quervalho, donde carvalho, com mu- 
danca do e em a pelo contacto com o r ou por 
assimilagáo. Poder-se-ia objetar que quercus 
é feminino e o sufixo acula é masculino ; mas 
a objecáo nao colhe. Leite de Vasconcelos 
explica "a palavra beco por vía mais o sufixo 
eco. A hipótese, pois. nao é absurda. A ^-ca- 
demia Espanholá explica o esp. talvez do lat. 
. quercu e robur. 

CARVAO — Do lat. carbone.; esp. carbón, 
it cor6owe.fr. charbon. 

CAS "'— Do lat. canas, brancas, esp. canas. 
CASA "— Do íat. casa, choga, de." origem . 
oseo, esp. it. casa, fr. chez (em eása de). 

CASACA — Do turco ltazak, nómade, que 
deu o russo kazak, kozak, que passou a de- 
signar as populacóes nómades do sul da Ras- 
sia; dal o .russo kazakin, especie de meio pa- 
leto em fr. casaqüe, ém it. casacca, em esp. 
é port. casaca. Era primitivamente o roupao 
análogo ao dos: casacos (G. Viana, Apost., 
I 252, Lokotsch).. A etimología coso e de- 
fendida por algims, baseando-se em formas 
como casula em que se unem as idéias de 
coso e vestuario (Academia Espanholá, Patroc- 
chi, Stappers). ■•■'.'. 

CASAL — Propriedade rústica: De casa 
e suf. al. No sentido de par de animáis de 
sexos diferentes, vem' da -. idéia de viverem 
éles, juntos no mesmo casal. ■ ■ ■ . ' 

CASAMATA — Do it. casamatta, casa 
doida, casa feia que ñáo é casa (Petrocchi). 
A Academia' Espanholá tira o esp. casamata 
de cosa e mata. Stappers, para explicar o 
fr casemaie, cita a etimología de Covarru- 
bias coso-mctíío, casa baixa, cita a de outeos 
(reduto para motor o inimigo que entrou ^ no 
fóssó), dá o gr. chásmata, plural de chasma, 

° S CASAR — De coso e desin, ar, _porque 
depois do matrimonio os c6njuges .■■ -vao _ tor- 
mar sua casa independente da dos país (Quem 
casa quer casa, diz o proverbio). 



• Casaveque 



— 102 — 



Castinceíra 



CASAVEQUE — Formagáo irregular, de- 
rivada sem dúvida de casaca (A. Coeiho). 

CASCA — De cascar. 

CASCABTJLHO — Do esp. cascabullo, 
casca de bolota, que - M. Lübke, REW, 1731, 
tira do la't. cascabellu, guizo. Corte=áo tira 
de casca e cabulho (cfr. capulho). 

CASCALBO — De cascar e suf. alho (A. 
Coeiho), cruzado em parte com cusculiu, gra, 
(M. Lübke, REW, 6941, 2424). A Academia 
Espanhola deriva de cascar o esp. cascajo. 

CASCAR — Do lat. quassicare, despe- 
dazar, del-, de quassus, part. pass. de quate- 
re, sacudir, abalar (M. Lübke, Gram. II, p. 
658, REW, 6941) ; esp. cascar. A síncope do 
i impediu o abrandamento do c; a sernivoga] 
tí foi absorvida pelo a (Nunes, Gram. Sist. 
Port., 94, 130). 

CASCARA — Do esp. cascara, casca, com 
especializagáo de sentido. 

CASCARRA — ■ De casca e suf. arra. 

CASCARRILHA — Alteragáo do esp. cas- 
carilla. - 

CASCATA — Do it. cascata, queda (de 
agua). A Academia Espanhola deriva o esp. 
cascada de cascar. Brachet, Stappers, La- 
rousse tiram o fr. cascade do it. (século 
XVI). 

CASCA VED — Do prov. cat. cascavel 
(M. Lübke, REW, 1731). O nome da cobra 
vem de urna especie de chocalho que ela tem 
na cauda. 

CASCO — . Para M. Lübke, REW, 6941, 

é um ^derivado de cascar. A. Coeiho manda 

ver casca; no Suplemento dá, com dúvida, 

o gr. kodískos.A Academia Espanhola deriva 

■:o5í esp> "¡casco j de ¡cascar,' : ^ 

CASCULHO — A. Coeiho tira de casca 
e suf. ulho. M. Lübke, REW, 2424, no sen- 
tido de casca de castanha, filia ao lat. cus- 
culiu. 

CASEBRE — Do lat. casubla (M. Lübke, 
REW, 1754) ; it. casipola. 

CASEIFORME — Do lat. caseu, queijo, 
e forma; forma. 

CASEÍNA — Do lat. ■ caseu, queijo, e suf. 
: ina. 

CASEOSO — Do lat. caseu, queijo, e suf. 
oso. 

CASERNA — - Do prov. cáseme (M. Lüb- 
ke,/ RE ¡W};[ 6944) ; primiuvamente casa de guar- 
da, destinada a quatro soldados (Gastón Pa- 
rís, Mélanges ILinguistiqííes , 507). 

CASIMIRA — Do ingl. kerseymere, fa- 
zenda pura de Kerséy (Clédat, Larousse) ou 
kotsch, Petrocchi, Academia Espanhola), com 
influencia analógica do nome próprio Case- 

■ :m^a;;fí:í'¡^J-0;0:SX¡0¿0:,r-f\: 

CASINO — Do it. casino, casa de cam- 
-;^^tóga^P3g;Srfeuriiáo;-;-e: : '(3e^ prazeres; cfr. o 
suf. e o.s surdo intervocálico (Petrocchi). A 
Academia Espanhola, Clédat, Stappers, La- 
rousse reconhecem a mesma origem para o 
esp. e para o fr. 

CASiiíANTBREA — Do gr. chusma, aber- 
tura,/ awÉeí*a//é// ; suf^ea./ : 

CASMURRO — A terminacáo parece in- 
dicar origem vasconga. O esp. tem cazurro, 
que a Academia Espanhola tira do ár. cadzur, 

//ÍrísOCÍávehíy///:/_//"V:///V/// 

CASO— Do lat. casu; esp., it. casa, fr. 

/• casfym 

'.-'' CASPA --!- Sousa tira do ár. hasseba. Fi- 
gueiredo dá '. como termo esp. 

CASPACHO '.^~ O esp. tem gazpacho. 

CASPITE ■ — . O esp. tem cespita. Joáo 
Ribeiro atribuí origem italiana. Seria abre- 
>yiátufáadá ; í éxélamagáoi / Oospeito di Dio .', Cos 
petto ! em Ñapóles caspita! (.Frases. Feitas, 
II, 51,í27S)v" petrocchi filia caspita a cappita, 
de cappero,_ alcaparra. 

CASQULüHO — ■ De casca e suf. ilhoj in- 
dividuo que vale sómente Déla casca (A. Coe- 
iho). Como termo de artllharia pode ter a 
mesma origem ou ter vindo do esp. casquillo. 
:•■ CASQUINAR — Alteragáo de caquinar 
(q. . v.) ; Julio Moreira, Estud.s, II, 214. Cfr. 
: o i gr.lcdcházo;, /ohomátopéiceBSsegundo/ Boisacq. 

CASSA — Do raalaio hasa. 

CASSABE :- : — Lokotsch XAmerikanische 

Wórter, '40). tira do taino kasabi. Fernando 

/Ortiz ;'.; consignaí~a /opiniáo de "Wiener sobre a 

pi-ocedéncia árabe. O vocábulo encontra-se em 

í Américot Vespücio,> na ícar.t^{;4¿fíSadiSriniS'C15Ó4)'.r. 

■ 0*"náyegadpr";deviá: ícorihecér ^Jp^ridmeí árabe v'do 



milho, gasab, usado tía" África móura e na 
costa ocidental negra onde o árabe estendia- 
seu influxo. Passou ao espanhol como cazabe, 
e estendeu-se depois, por agao dos conquista- 
dores, entre os indios de diversos países ame- 
ricanos. Beaurepaire Rohan supóe do mesmo 
radical de acacá (v. Glossário). ■■.;';■■/■■- 

CASSANJE — De Gassanje, localidacle 
de Angola, onde se fala um dialeto crioulo 
do porcugués (cfr. Solecismo). 

CASSaR — . Do lat. cassare; esp. casar. 
A. Coeiho tirou do lat. quassare, quebrar. 

CASSAVB — V. Cassabe. 

CaSSIA — Do gr. kassía, .alteragáo de 
kasía, falsa caneleira ou. loureiro-cásia pelo 
lat. casia. O gr. é de origem oriental (Boi- 
sacq). 

CASSICO — . Do lat. cassicu (Figueiredo). 

CASSIDA — Do lat. cassida (Figueiredo). 

CASSINOIDE — De Cassini, sobrenome 
de um célebre astrónomo, e eidos, forma, 
criado analógicamente a outros derivados. 

CASSITERITA — Do gr. kassíteros, es- 
■ tanho, e suf. itaj neol. de Beudant. O esta- 
nho era tirado pelos fenicios, gregos e roma- 
nos das ilhas Cassiterides, hoje Sorlingas e 
Scilly. Lokotsch, 1111,- deriva do ár. kasdir, 
estanho, o gr. Boisacq diz que, segundo Lewy 
é assirio. Para Reinach é análogo ao gaulés 
Gassiyelaunus, Cassignatus, nao devendo as 
ilhas hoje Scilly seu nome ao metal (Heró- 
doto, III, . 115), ao contrario dando-lhe como 
Brimdusiumffe" Kyprosyy^ 
xikón e Spraclivergleichúng. : '-" ;: - í^--'' ; 'o:vK;^í-v ; í; ;: : ; ;Í--.! 

CASSO — Do lat. cassu, vazio ; esp. ca- 
so, it. ant. casso (M. Lübke, REW, 1741). ,. 

CASTA — De casta, scilicet raga, raca 
pura, sem mistura. --y ": ' 

CASTANHA — Do gr. kástanon pelo lát. 
castanea; esp. castaña, it. cástagna, fr. chá- 
taigne. Proveniente da cidade de Castaña, na. 
Tessália (Moreau, 138), efr. aveld, cereja, pés- 
sego, etc. Boisacq dá o gr. como de origem 
asiática, cfr. o armenio kask. 
. CASTANHETA — Do. esp. castañeta, ins- 
trumento músico bem espanhol, comparado 
a urna castanha. O fr. castagnette tem a : mes- : 
ma origem (Stappers, Brachet, Clédat). ; . 

CASTANHOLA — Do esp. castañuela, 
instrumento músico bem« /espanhol, «.compara- 
do, a urna castanha. 

. CASTAO — .Do antigo alto al. kasten, 
arca (A. Coeiho, M. Lübke, REW, 4682, que 
alias dá a ..'v. forma gastao) ;.it.'castone.;iír.r 
chatón, 

CASTELHANO — Do esp. castellano, na- 
tural de Castela (G. Viana, I, 81, 254). A 
forma genuinaménte portuguesa era casteláo, 
que hoje significa senhor.de um castelo : Aqui 
o f alamos "dos .fidalgos: castettdóSrie^portu-::- 

gueses (Livro .de Linhagens, apud Nurtes. 

Grestomatia Arcaica, ^Qii). ■ :í/ / : -/ : ^ : y /■■■■: -/^^^^^^ 

CASTELO — Do lat. castellu, lugar for- 
tificado ; esp. castillo, it, • castello, fr. chü- 
teau. . ..-".■ • '".■• 

CASTIQAL — C. Michaelis, RL, XI, 25, " 
derivou de úma forma cannicistal, de cannex, 
cannicis, ¿deit canna,v:;eí p;v ;gérm.stoy:í.(a0;|;Ges- í a: 
tell). : O castigáis primitivo^ erá¿;íúmáKcestanteA/ 
de canas^Sdeí íhastei ■ócáK:ev ^d^í^oím0Cotí1M^fí^&: 
'.'■■Vi.riá de .i cánstígalScainstical, í cqmf;rnetSteséSd3K: 
sí e c, ; ; porque ;o; i süfixo/ duplo^ieaZgéi ívülgar, ¿ 
emquanto-isiaZ nao se encentra em palavras 
populares. Ganiclstales: aparece num documen- 
to galego do século X, em latim bárbaro. A 
autora repele ;: antigás áproximagáo com'Scasiincff" 
(lat. castaniceu, A. Coeiho, RL, II, 268). M. 
Lübke, REW, 1604, acha inverossimil a etimo- 
logía. A. Coeiho julga talvez conexo com cas- 
táo ,: engastar , etc. /; O vocábulo- f ja Kyemljnüins 
documento de 1283,. Inventario do tesoyrq 
da igreja de Santa María, de Guimaráés, in,.- 
O Arqueólogo Pjrtugués, X, 135 (G. Viana,: 
Apost. II, 122). 

CASTIGO ■— De casta e suf. ico.' 

CASTXFICAR — Do lat. castifeare. 

CASTIGAR — ■ Do lat. castigare; esp> 
castigar, i tv 5 castigare, gas tigare, i fr. ■; chofer: 

CASTINA — Do fr. castine, de origem 
al. 

CASTINQAL .-^- De castinco, lat. casfairi- 
ceu,¡ dé castanha, -e suf: al (A; Coeiho) í^-^ :: í : 

CASTINCEIRA — De castingo, lat. cas- 
: taniceü;: dé i castanha, e suiy r 'éira.: Castaniceu," 



Casto 



103 — 



Catecismo 



— castdico — . castaico (til no O — castinco (cfr. 
painco de paniciu) (A. Coelho, Cortesáo). 

CASTO — Do lat. castu; esp., it. casto, 
íi. chastc. 

CASTOR — Do gr. kástor, pelo lat. cas- 
torc. 

CASTÓREO — Do lat. castoreu; ó se- 
gregado por glándulas que se acham debaixo 
da pele do ventre do castor. Segundo Boi- 
sacq vem de Castor, protetor das mulheres; 
o castóreo se empregava utilmente ñas mo- 
lestias do útero. 

CASTORINA — De castor e suf. ina, se 
nao vem do fr. castorine. S feita de pelo de 
castor. 

CASTORITA — De Castor, nome de um 
deus da mitología, irmáo' gémeo de Pólux; 
Breithaupt deu éste nome porque éste mi- 
neral está sempro em companhia de outro a 
que ele chamou Pólux. 

CASTRAMETAR — Do lat. castra me- 
tarl, delimitar um acampamento. 

CASTRAR — ■ Do lat. castrare; esp. cas- 
trar, ~it. castrare, fr. chdtrer. 

CASTRENSE — Do lat. castrense. 

CASTRO — Do .lát. castru, forlaleza; esp. 
' castro: 

CASTRO-D'AIRE — De Castro-Daire, lo- 
calídade donde provém esta pera. 

CASUAL — Do lat. casuate. 

CASUAR — Do malaio Icasuwari. 

CASUARINA — De casuar e suf. ina; 
peia semelhángá das folhas com as penas des- 
ta ave— (Lokotsch, 1119). 

CASUISTA — Do lat. casu, caso,, e suf. ista. 

CASULA — Do lat. casubla, manto com 
capuz, / ligado talyez a casupola, casinha (Ar- 
chív jür lateinische Léxikographie und Grám.- 
matik, XII, 57, M. Lübke, REW, 1752), com 
influencia do suf. de cuculla; esp. casulla, 
fr. chasuble. (.Romanía, V, 174; Sitzungsbe- 
richte da Academia de Viena, CXXXII, 3, 29). 
Diez, Gram. I, 32, tira o esp. do lat. casula, 
que se acha em Isidoro, XIX, 24 : Casula, 
vestís cucullata, quasi minor casa. Envolve 
o homém inteiro, como/ se fñsse urna pequeña 
casa (Larousse). .' . ' ■ 

CASULO — De casa e suf. -ulo. 

CATABOLISMO — Do gr. katabolé, agáo 
de 7 7: ¿tirar- de cima para baixo, e suf. Asmo. 

CATACÁUSTICA— Do gr. katakaío, quei- 
7 mar- 7 / inteiramerité, :íá ; ■' 7 semelhansa■' : :■';■'.ae./.■■'^:'cáííS-■■. , 

r »ÍÍCO;-S:" 7 y>í": 7777:77 7" 77 "' 7 í 7rf: ::' y7 " : - ; :' 

CATACLISMO — Do gr. kataklysmós, 

: «Inundagáóí /diluvio, generalizando depqis o seny ./ 
::tidó: para-grandes transformacóes geológicas;/ 
catástrofes, pelo' lat. caíach/smos: / • 

CATACRESE — • Do gr. katáchresis, man 
uso. 

CATACROTISMO — Do gr. katá, para 
baixo, krótos, batimento, e suf. ismo. b 

CATACUMBA — Do gr. katá, para bai- 
xo, e fcj/mbe, ; excavagao, pelo /lat. catacumba 
M. Lübke, Gram. II, § 547, admite que o 
/ primeiro /elemento z'séja o; prefixo grego/ fcaíá. 
'-.) G" ; segundo 7 7 Díez f /6ra7íi. 7 /;l¿/;- 69, /supóé?- ser/ 7 o 
;; sabino /cSite/em /vez de /Zecticct./: Esp. caía- 
cumba, it. catacomba, fr. catacombe. 

CATACOSTICA -— Do gr. katá, contra, 
e ;ociíSíica. Em gr. ha katakoúo,. que signi- 
z ficá/;ouvir:; 7 comz;atericáo¿:/escútár7;//;::^ 

CATADIÓPTRICÁ — Do gr. katá, con- 
tra, e dióptrica. 

CATADURA — , Do gr. katádoupa, propria- 
/menLé^oísa que faz ruido caindo,: pelo lat. 
Wiiátaaupa0::íf:^"f0:i : : 

///CATADURA; %— /De 7 caíar,/ desiri.ct(Z/e suf. 
vitírq/IsíCdtar /significa; procurar /córn/ os plhos/ 
. Catadura é a aspecto de quem ólha com aten- 
gao, de testa franzida. 

CATAFALCO — Do lat. catafalcu atra- 

vés do/ it. catafalco (M. Lübke, BJHW, 1757) ; 
/ Ó//primeiro / elemento/ é/q pref ixo zgrego / fcctía 

(M. Lübke, Gram, II, §547); o segundo ífaUcu 
zzse/Spíendé// a/ /ftía,;Stablauo/ ll>i(;£¿</»í¿«ir«//trii-/ 

néral) . A Academia Espanhola . .reconhece a 
ZZorigeni /italiana:/ párá 7 / o:/ esp.// qct 
//cKe;c,;/Laroússe, 7 Stappers : para 7 ; ó 77 fr./:cata/aZ-7 

que. Stappers alias .supóe o . it. de origem ger- 
Z/mánicáj ///vendo no : prinieiró/Zelémerito;/ o Zlát7 : 

captare, scilitíet oculis, apanhar com os plhos, 
//catar,/ e/r/CíZco,/c 

de vigas. M. Lübke, rejeitou por foneticamen- 
z/tozimpossíveiz áproximagao 'com/catcisto'/íZeií- 



scítri/í für noujranr.osíche Sprache und Líte- 
ratur, XXXIII, 274). 

CATaFASE — Do gr. katáphasis, afir- 
magac, pelo lat. cataphase. 

CATAFÓNICA — ■ Do gr. katá, contra, 
phonó, voz., o suf. íca. 

CATÁFORA — Do gr. kataphorá, queda,, 
descida, soñolencia. 

CATAFORESE — Do gr. katá, para bai- 
xo, e phóresis, agáo dé levar. V / 

CATAFRA/2TO — Do gr. katáphraktos,. 
encouracado, pelo lat. cataphractu. 

CATAGLÓSSIO — Do gr. katá, para bai, 
xo, elóssa, língua, e suf. io. , 

CATAGLOTISMO — Do gr. kataglottismós ,. 
emprégo de palavrás rebuscadas. 

CATAGMÁTICO — Do gr. katagmatikós, 
relativo a fraturas. 

CATALECTICO — Do gr. katalektikós ,. 
que acaba, completo, pelo lat. catalecticu. 

CATALECTOS- — Do gr. katálekta, coisas- 
escomidas, pelo lat. * cataleatw (phirale tan- 
tum alias). • 

CA1ALEPSIA — Do gr. katdlépsis, agáo. 
de suipreender, e suf. ia: 

CATÁLISE — Do gr. katálysis, dissolu- 
gáo, destruigao. // 

CATÁLOGO — Do gr. katálogos, lista, rol,, 
pelo lat. catalogu. , 

CATAMSNIO — Do gr. kataménion, men- - 
sal (isto é, fluxo). - 

CATANA — : Do japonés katana (Dalga- 
do, G. "Viana, Apost. I, 198, 256). Pacheco e 
Lameira, :"Gr arrias Pprí 7 ;/ 21 / deram 7 cpmo indica^ . 
e Eguilaz como árabe. 

CATAPASMA ^-. Do gr. katápasma, tudo>. 
o que serve para polvilhar. 

CATAPLASMA r— Do gr. katáplasma, 
induto, emplastro que se aplica sobre unía 
parte do corpo, peló lat. cataplasma. 

CATAPLEXIA — Do gr. katúplexis, estu- 
por, vertigem, e suf. ia. 

CATAPULTA — Do gr. katapéltes, apa- 
relho para langar projetis com torga, pelo 
lat.; catapulta, x}:^ 

CATAR — Do lat. captare, apanhar, bus- 
car; esp./ catar, iL caíia.)^ /(ganhar).;^^^-/ /: / 
CATARATA — Do gr"T kataráktes, que se- 
atira para 7 baixo ¿ pelp/í lat./ caíarocia. /Aplica-, 
sea/ um . rio que / rompe 7 obstáculo naturalíque/"' 
lhé impede a passagem e faz irrupgáo: para 
baixo. Aplica-se a urna doenga de ólhos que os. 
/autigos Aacreditavam/dOTidá'/á 77 queda /Seaum/; 
/humor./// 7 / 7 /'/ 7 /// 7 / 7 // 7 :: 7 /:////;//:// 

CATARISTA — Do gr. katharíso, purificar 
pelo lat. catharista. ■ 

CATARMA — Do gr. kátharma, escoria,, 
borra, o que se joga fora quando se purifica, 
urna coisa. 

CATARRECTICO — Do gr. katarrhektikós,. 
que faz evacuar. . ■ 

CATARRINO í— Do gr. katá,, para baixo, 
e rMs, :Tftinós;: :■ nariz;// es tes;: 77 macacos;/:tém/ 7 a; ; 
abertura das ventas dirigidas para baixo, qua- 
■/-sé 7 comdí.na< 7 hómetó¿¿;S;f;:;^ 

CATARRO — Do gr. katárrhóos, que corre 
para baixo (.scílicet muco), pelo lat. catarrhu. 

CATARSE — Do 7 gr. kátharsis, purifica- 
cao, limpeza. i '" 7 ' ; : 

CATÁRTICO, — Do gr. '; kathartikós, pró- 
prio; : pará/:püriii¿ar,/>péio ;7 lat./:caí/íar 

CATAKT1NA — . Do gr. Uatliart,. de ka- 
thaíro, purificar, é suf. ina. ■.. 

CATA-SOL— De catar e sol; parece pro- 
curar a luz Jo sol para refletír cores varie- 
gadas.. ;*/ ' V''" 

CATASTASE — Do gr. katá.stasis, coristi- 
/ tuigáó. 77 

, CATASTATICO — Do gr. katastatikós, que 
/tem 7 consistencia.://;; 77 : 77 : 77 / 7 / 7 ;;;; 7 /;: 7 :: 7777 / 77 : 

CATÁSTROFE — Do gr. katastrophé re- 
viravolta;/ diá: lat: :catdstroplie. // Prihieiramente 7 / 
se refería aos terremotos; generáiizou depois 

:;;:o 7 ;sentidp^;;///:/ 7 ::;; 7 //;; 7 p/;//;;^ 

CATATONÍA — Do ; gr. katá, para baixo ;. 
ton, raiz alterada de ieino,: estender, e suf.. 

7 ia..; 7 /;// 77 /:: 7 :/:////;/::/ 7 /; 7 ; 7 /;:/ 

CATÁTUA .— -Forma assimilada de ca- 
catúa' \G. Viana, Apost., II, .514). 

CATECISMO — ' Do gr. -fcciie.cAi.smds, ins- 

' / -trugáo, 7 :: peló:;/láL: ;/caíeciíismu.::/;;; 7 ; 7 ;/z 



¡JJ 



Categúmeno — 104 

CATECÚMENO — Do gr. katechoúmenos , 
o que é instruido de viva voz, pelo lat. ca- 
techumenu. . , 

CÁTEDRA Do gr. kathedra, assento, 

pelo lat. cathedra. V. Cadeira. 

CATEDRAL — De cátedra e suf. ai; e 
a igreia ra que está o trono episcopal. 

CATEGOREMA — Do gr. kategúrema, 
censura, atributo, predicado. 

CATEGORÍA — Do gr. kategoria, atributo, 
pelo lat. categoría. 

CATSIA — Do lat. caleta, de origeir, du- 
vidosa, gaulcsa, germánica, ou persa. 

CATENARIA — Do lat. catenaria, que 
está na cadeia, aplicado a urna curva forma- 
da por uin fio' flexivol. 

CATÍSNULA — Do iat. cate nula, cadeia- 
zinha. 

CATEQUESE — Do gr. katechesis, acáo 
de ensinar'dc viva vos, pelo lat. catechesc. 

CATJ5RESE — Do gr. kathairesis, aniqui- 
lamento. destruicáo. 

CATERÉTICO — Do gr. kathairctikós, des- 
truidor. 

CATERVA — Do lat. caterva. — V. Ca- 
tre/ a. 

CATÉTER — Do gr. kathetér, sonda, pelo 
lat. ca.thp.tere. 

CATETO — Do gr. káthetos, vertical, per- 
pendicular, pelo lat. cathetu. O uso tornou 
paroxítono o vocábulo e agora é impossível 
corrigir. 

CATETOMETRO — Do gr. káthetos, ver- 
tical, e inetr. raiz de metréo, medir. 

CATILINÁRIA — Do lat. catiünaria, sci- 
licct oratlo, discurso tremendo de Cicero con- 
tra o conspirador Catilina. 

CATIÓN — Do gr. katliion, que desee. 
CATIPNOSE — Do gr. Icathypnosis, ador- 
-mecimento. 

CATITA — Segovia sentó o suf. dim., na 
terminacao do vocábulo, o que é possível, dado 
o seu significado. *.. 

CATIVO — Do lat. captiva. Are. cautivo, 
como em esp. (Cornu, Port. Spr. § 226, Nu- 
nes, Gram. Hist.. 119). 

CATOCATÁRTICO — Do gr. káto, para 
baixo, e catártico. -a. v. 

CATOCENADELFO — Do gr. káto, para 
baixó. e cr.nadelfo. 

CATÓDICO — De catódio e suf. ico. 
CA.TÓDIO — Do gr. káthodos, descida e 
suf. ío (ele.ctródio negativo). 

CATODONTE — Do gr. katá, em baixo. 
e odoús, odóntos, dente; neol. de Linnsu. Só 
tém dehtes verdadeiros no maxilar inferior. 
CATOLICAO 7- Do gr. katholikón, uni- 
versal; era tido como próprio para purgar 
do todos os humores. 

CATÓLICO — Do gr. catholikús, univer- 
sal, pelo lat. catholicu. A Igreja Romana es- 
pslhou-se por todo o mundo, mas depois da 
reforma luterana o significado sofreu especia- 
lizacáo. 

CATOMETOPO — Do gr. káto, em baixo, 
e métopon, frente. 

CATONISMO — De Catao, censor romano, 
celebro pela austeridade dos seus costumes, 
e suf. ismo. 

CATÓPODE — Do gr. káto, em baixo, 
g poús, -podas, pe; tém barbatanas no ventre. 
CATOPTRICA — Do gr. katoptrikó, sci- 
licet, téchne, a arte relativa aos espelhos. 

CATOPTROMANCIA — Do gr. kátoptron, 
espélho, e ma-ateía, adivinhacáo. 

CATRAFIAR — Cortesáo sup5e metátese 
de trancafiar. Figueiredo acha . que é o mesmo 
que catrafilar. 

CATRAFILAR — Figueiredo deriva de um 
prefixo caprichoso e de filar. 

CATRAPÓS, CATRAPUS — De quairo e 
pes, alterado por falsa analogía (A. Coelho). 
Onomatopéia (Figueiredo). 

CATRE — De malaiala kattil, que deu 
cátele, depois cátere, finalmente j:atre e anti- 
gamente significava o trono dos reis do Ma- 
labar e pequeño leito de pés, baixo e fácil 
de armar e desarmar (Dalgado). Sousa tirou 
do persa catel, cadeira ou assento de madeira; 
Dalgado declara que nao conhecc tal palavra 
no persa, que tem ¡cursi e sandali para ca- 
deira ou mocho e cadeira nao é o mesmo que 
catre. Houve quem derivasse do esp. idén- 



Calim 

tico, mas o mero fato da existencia, em es- 
panhol de um termo portugués nao é 
criterio seguro de procedencia, pois muitas pa- 
lavras asiáticas iguais em ambas os línguas 
foram transmitidas ao espanhol por via do 
portugués. 

CATREFA — Do lat. caterva, com metá- 
tese do r e refórco do / (A. Coelho, Cortesáo, 
Subsidios. Aditamento, s. v. endurecimento). 

CATROZADA — Do catorce, aplicado a 
número indeterminado e considerável, e suf. 
ada (Julio Moreira, Estudos, I, 195). 

CATUAL — Do persa kotual, comandante 
do fortaleza (Dalgado). 

CATÜLÓTICO — Do gr. katovJotikás, pró- 
prio para cicatrizar, pelo lat. catulñtícu. 

C ATURRA — A. Coelho no corpo do seu 
Dicio?¿íirio Manual Etimológico indicou um te- 
ma céltico catu, que significa pugna, ou 
catarrar., de catarro, mas no Suplemento re- 
peliu estas etimologías. C. Michaélis de Vas- 
concelos, RIj, XX, 317, deriva do Catao. nomo 
de um célebre censor romano, honiem de cos- 
tumes austeros, substituindo-se a terminacao 
. aparente de aumentativo por-urra, elemento 
de uso mais popular, de sentido mais gros- 
seíro e musicalmente também mais rude. Ca- 
turra é um mero afetador de austeridades. 
O' sufixo urra 6 de origem ibérica, mas do 
latim veio urna formacáo modelar, ísolada 
embora, o vulgarismo saburra. E, se saburra, 
era areia de grao táo grosso e pesado que 
servia de lastro, Caturra bem pode ser um 
Catao de segunda categoría. Alega Leite de 
Vasconcelos, ibidem, 320, que substituir em 
Cálao a terminacao ao por outra, seria fenñ- 
meno paralelo a muitos das línguas románi- 
cas, mas no nosso caso esperar-se-ia- que a 
terminacao substitutiva fosse — urro o nao 
— urra. Além disso, o sentido primitivo de 
caturra nao é de "teimoso", 6 de "bobo" (v. 
Licoes de linguagem, do citado autor, 2.» ed., 
pg. 69), e isto nao condiz com o papel que 
Catáo desempenhou na Historia. 

CAUCAL1DEA _ Do gr. kaukalis, cau- 
cálida marítima, e suf. idea. . 

CAUOAO — Do lat. cautionc. 

CAUCHO — Segundo urna noticia de Bar- 
be rena, Quichéismos, 160, que Lenz declara 
nao ter podido comprovar, viria da língúa dos 
indios mainas das margens do Amazonas. 
Lokotsch, Amerikanische Worter, 40, alega que 
é idéntico o vocábulo em tupi, kau-utschu 
(transcricáo alema). A Academia Espanhola 
afirma que a interpretacáo do vocábulo é 
impermeável; Larousse que é suco de árvore 
(s. v. ca.outchouc) . 

CAUCUS — E' o lat. caucus, taca, om- 
pregado nos Estados Unidos como grupo po- 
lítico (Larousse, Complemento). 

CAUDA — Do lat. cauda. 

CAUDAL — Do lat. capitaJe, principal; esp. 
caudal, it. capitale, fr. ant. chatel, mod. chetcl. 
Passando por cabedal, que sofreu síncope do 
e dando cabdal: Colligat suo dono suo cabdal 
(Leges, p. 435 — Á. 1185, apud Cortesñ.o. 
Cabdal vocalizou depois o 6 (Cornu, Port. 
Spr. §§ 105. 227; Nunes, Gram. Hist. Port., 
132, M. Lübke, REW, 1632, Diez, Gram. 1, 134, 
256, 257). 

CAUDED — V. Coudel. 

CAUDICARIA' — Do lat., caudicaría. 

CAUDICE — Do lat. caudice. 

CAUDICIFORME — Do lat. caudice, e 
forma, forma.. 

CAUDIFERO — Do lat. cauda, cauda, e 
fer, raiz de forre .trazer. 

CAUDILHO — Do esp. caudillo ' (G. Viana. 
Ajwst. I. 265). V. Cabedelo, coudel. 

CAUDtMANO — Do lat. cauda, cauda, e 
mano, manu. 

CAUDINO — Do lat. caudinu, de Cáudio, 
cidade samnita, onde os romanos vencidos pas- 
saram sob o jugo. 

CAULE — Do gr. kaulós, pelo lat. caule. 

CAULÍCOLA — Do lat. caule, .de origem 
grega, caule, e col, raiz de colore, habitar. 

CAULÍFERO — Do lat. caule, caule, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

CAUL1FLOR.O — Do lat. caule, caule, e 
flore, flor. 

CAULIM, CAULINO — Do chinés kao- 
Ung, monte alto, nomo de urna localidade pou- 



I 
f 



Caulíodoiite 



— 105 



Cedigo 



SÍ 



B 



ptts|fi 
a 



cas milhas a noroeste da cidade de King-te-chen, 
na qual havia grandes jazidas de urna espe- 
cie de feldspato empregado na fabricagáo da 
porcelana. 

CAULIODONTE — Do lat. caule, caule, 
o do gr. odoús, o&óntos, dente. 

CAULOCARPO — Do gr. kaulús, caule, 
e karpós, fruto. 

OAURI, CAURIL, CAURIM — Do neo- 
árlco : hindustani cauri, marata-concani kavdi, 
guzerate kodi. No sentido de calote veio de 
pagar em cauris ser o mesmo que nao pa- 
gar (G. Viana, Apost. I, 267). 

CAUSA — Do lat. causa; V. Coisa. 
CAUSALGIA — Do gr. kaüsiSj calor ar- 
dente, algos, dor, e suf. ia. 

CAUSÍDICO — Do lat. causidicu. 
CALTSTICA — Do gr. haustiké, que quei- 
má. Esta, curva é formada pelas intersegoes 
sucessivas de raios refletidos e retratados por 
urna superficie. 

CAUSTICO — Do gr. kaustikós, que quei- 
ma, pelo lat. causticu. 

CAUTELA — Do lat. cautela. 
CAUTERIO — Do gr. kautérion, ferro quen- 
teí para : queimar, pelo lat. cauteriu. 
"CAUTO — Do lat. cautu. 
rfffi KJCÁy A.CA — T>e cava e suf. acá, r por causa 
da forma cóncava que tem ordinariamente (A. 
Coelho). 
. CAVACO — V. Cavaca. 

DAVALA — Do lat. caballa, agua. Algu- 
Sjiña.:-; semelhanga r deye ter com o quadrúpede. 
BSluitoSf ínpmes;: : de P animáis mamíferos : foram 
tSS^sW&Ppei^s: Xcír/ péixe-boi, peixe-cabrinha, 
t$eixe-porco,jy cavalo-marinho). 

CAVALEIRÓ — De cávalo e suf. eiro. 
CA VÁLETE — De cávalo e suf. ete, (A. 
sCpeltio) ';■■'' armagáo comparada a um cávalo 
(cf r. borddo, muleta), o lat. tinha eculeus. 
M. Lübke, REW, 1440, tira do fr. chevalet. 

CAVALGAR .— Do lat. caballicarej esp. 
cabalgar, it.cavalcare, fr. chevaucher. 

CAVALHEIRO — Do esp. caballero (G~. 
Viana, Apost., I, 267, II, 128) ; cfr. o Ih em 
vez de l, V. Cavaleiró. Etimológicamente ca- 
■ valeiro é o homem que anda a cávalo. Com 
a : instituigáo medieval da cavalaria .criou-se 
i oí gráuv de" cayaleiro ■ que dava f oros de nobreza 
e- sofera conferido depois de atos de valor. 
Dai passar á significágáo de homem digno 
e brioso (M. Lübke, REW, 1440, acha que~ 
ipriméiroíem Franca). Ribeiro de- Vasconcelos^ 
WG'raníílBist. 89, :supós urna : forma *cabaliariu. : 
INogséculo XVI aínda se usaya cavaleiró neste 
sentido. 

CAVALICOQUE — De cavalico, dim. desu- 
dado ídeícO'uaZo., ;e ¡:- suf. oque (A. Coelho). 

CAVALINHA — De cávala e suf. iriha; 
Séíuma-'éqüissetá'ceá;: q. y. 

CAVADO — >Do lat. caballu, mau cávalo, 

g derivado Kdé:;íuma: língua :do tó 

::r9p^g ; (Wálde):;ggesp. zcabalJO; } it; cavalló,y : fr. 

Sc7i©v«Z,5 Jáy apareces em~IloTá.cio ^Epístolas, 1, 

iñ;7,? 588) -SMélliprou: ;i de v sentido. Ja aparece na 

significágáo de cávalo propriamento dito, e 

: nao na de sendeiro, numa in'scrigáo de Aljustrel, 

do sáculo II (Leite de Vasconcelos, Ligóes de 

Filología Portuguesa, 127). 

: CAVALO-MARINHO — Éste peixe recebeu 
gtalgíhbméí'pélágsemelhángágde"; forma>"com" : urn 
■{ cávalo ■iiOsSgrégdsA ehámayám-lhé fcippofcamjjos;, 
geayalq^lagartág:::::;;™":^ 

,:> : CAV ANEJO — Para A. Coelho parece és- 
l^ar3spbr?Mcotó«ejoJídb % mesmo ^ tema v de ^ca&aa.; 
Figueiredo manda ver cabanejo, que compara 
«cóhiWca&Címeiro;: do lat, capánnariu. ; 

CAVANHAQUE — De" Gavaignac, nome 
B<iey;iumftgeneralgfranc§s. ; 'g: 

CAVAQÜINHO — Dim. de cávaco; por suas 
gdirnenspes: o? instrumento .foií comparado a urna 
lasca, de madeira. 

CAVAR — ■Do lat. cavare; esp. cavar, .it. 
cavare, fr. chever. 
: CAVATINA — Do it. cavatina, cavadinha. 
" : Na escola italiana do sáculo XIX, solo bri- 
lhante que o divo cantava ao sair dos basti- 
! :ldovesB (cavare," ssLÍr)i: segundo Stappers. gg 
GAVEA — Do lat. 'cavea. 
CAVEIRA — Do lat. fcalavaria por cal- 
varia, cránio (Diez, Dic, 435, M. Lübke, REW, 
1529, Cornu, Port. Spr. § 248) ; esp. calavera. 
A forma arcaica era v '*caaveira, que deu a 



atual caveira (pronuncia de Portugal) com 
a aberto resultante de erase. A forma -cal- 
varía sem suarabáeti parece subsistir enr caí- 
veira, ainda viva na linguagem popular do 
Sul de Portugal (Cortesáo, Subsidios, in loco. 
e Aditamento, pg. 41 ; Nunes, Gram. Hist. 
Port., 153). C. Michaelis, RL, XXVIII, 23, 
prefere o esp. calavera a caveira, como étimo. 

CAVERNA — Do lat. caverna; esp., it. 
caverna, fr. cáveme. 

CAVETO — De cava (Figueiredo). Como 
tormo de arte, talvez provenha do it. cavetto. 

CAVIAR — Do turco khawyar. -Joest deu 
como etimología o nome de porto de Kapha, 
isto é, Teodósia, emporio de pescaría do Mar 
Negro. E' alimento muito estimado na Rússiá, 
mas em russo o seu nome é íkrá. Brachet 
e Larousse dáo o it. caviale como ó velculo 
do fr. caviar; Petrocchi da o gr. kauiari 
(Lokotsch cita o medio gr. kabiárin) como 
o do italiano. ^ 

CAVILAR — Do lat. cavitlare. 

CAVIDHA — Do prov. cavilha, do lat. 
cavucula, por clavicula, dim. de clave, cha- 
ve (M. Lüblte, REW, 1979). Cfr. Ghavelho,. 
cravellia-, Cortesáo preferiu derivar do it. 
caviglia. Lokotsch deriva do, ár. kabila. 

CAVO — Do lat. cavu. 

CAVOUCO — De cavo. 

CAXEMIRA — V. Cachemira. 

CEAR— Do lat. caenare; esp. cenar; it.; 
cenare. 

CÉBIDA — ■ Do gr. kébos, cebo, e suf. 
ida. ' 

CERO — Do gr. kébos, macaco de rabo 
comprido. 

CEBOOÉFALO — Do gr. kébos, qebo, e - 
kephalé, cabega. 

CEBÓLA — Do lat. caepulla; esp. ce- 
bolla, it. apolla, fr. ciboule. 

CEBOLÓRIO! — ' De cebóla e suf. ario. 

CECA-E-MECA — Do ár. slkka, troquel, 
abreviatura de dar assikka, casa do troquel. 
Havia em Cordova urna célebre Casa da Moe- 
da árabe; daí a expressáo de Ceca em Meca 
para designar de um extremo a outro, do ex- 
tremo ocidental do Islam ao oriental. A lo- 
cucáo também existe em Espanha (de ceca 
en meca) e é provável que de lá tenha vindo. 
Para Fr. , Domingos Vieira a locugáo se refere 
a Asseca e Meca, ■ ppyoagóes \'y, que; :dizí ;próxi- " 
mas de :Santarém (a. locugáo" portuguesa;:: tem S 
ás yezes um addendum e oliváis ; de Saritxiréni)} ; 
A. Coelho (Portugalia, I, 490) explica -tam-, 
bém seca por Assecáí e; meca ^comoSMecaífides 
Alenquer/ ,que alias ;; nao i icá: perto : déSSantáS í 
rém. l Garrett (Viagpns r na :%minhafr;-:terra0^B 
cap. ■ ¡ IX):; :. explica igualmente ;ircpm::ilpcalldadesff: 
portuguesas. Á. Coelho Xi&Mew) opiriágqüésa :: 
locugáo passou de Portugal para a Espanha. 
Se' a ; locugao v é> portuguesa^ :í entábMSpbsgrya;-: 
José María: Adrláo, B£, XX,: : 304/:;:M 
ser a do concelho de Viana do Castelo e 
Asseca a da freguesia de S. Tiago de Tayira, 
localidades ,em pontos bpostos de Portugal.. 
Joáo Ribeiro'," Erases Eeitas, I, 218, aceita, a 
interprétágáo- : :espahholá,:"ñintérpretahdól:K 
como : : ; 3. mesquita ::de í Córdóya. -A:? Academias" 
Espanhola tira ceca : do :;:bérbere:;as^?fcte;;fcasajs 
:povó{ ■■eXn^Oyáe-.sitíj<:a0MMBWM'Ba 

CECEAR — Do nome da letra c '■"(onqmáf' 
.■ tppéiá)?S6SlÍesiri;?!^^gjg!:;ífi^ 

CECEM — ~V. Azucena. 

CECO, CfiCUM _— Do lat. coecum, cegó; 
porque ::náo:,: ten^v"saída.S:;:::::;::x:i:/:g 
' ■■ CEDER — Do lat. cederé. 

CEDICO — Do lat. *cedititiu, de cederé 
no sentido de passar, estar, gasto (G. Viana, 
Apost. I, 270). Epifánio Días, RL, I, 175, tírou 
do lat. "sedititu". alterado de sedetítiu, de se- 
dere, pousar. Em esp. existe cedizo, que se 
aplica, por "exempld.glá ;carne>;paragsighificaí:; 
que já. tem mau cheiro. Cornu, Port. Spr., § 
'256, dá, apoiado em Madureira e F. José Freiré, 
umaívformá : :f.áhtigá;p:seííiffS/) 

lho aceita sedititiu. Franco de Sá, : A Lingua 
Portuguesa, 184, tira de seer, estar assentado; 
agua sediga, isto ,é, estagnada ; em sentido 
traslato, o que é veího, estragado, corriqueiro. 
M. Lübke-D'Ovidio, Gram. Stor. Itál., .33i..'dá-, 
situs, sita, mau cheiro,. proveniente de -'estar-, 
muito tempo nuna lugar, napol. sedeticcio, port. 
sedigo "iedeticiu. Em REW, 7780, prende '.a 
sedere. 



Cetlilha 



— 106 ~ 



Celidonia 



CEDILHA — Do esp. cédula, dim. de ceda, 
nome da letra "z"; o sufixo e a pronuncia c 
da inicial e nao "z" revelam a origem. Era 
primitivamente um pequeño "z" que se coio- 
cava debaixo do c . quando se quería dar a 
esta letra o som de s. Brachet, Cledat e 
Larousse dáo idéntica origem ao fr. cedille. 
Segundo pacheco e Lameira, Gram. Port,, 75, 
a notacáo é de proveniencia espanhola. 

CEDO — Do lat. cito, depressa; esp. ant. 
cedo, it. cetto (M. Lübke, REW, 1954). O que 
é feito rápidamente, nao tarda a ficar pronto. 

CEDRBLA — De cedro! E' árvore de ma- 
deira odox'ífera. 

CEDRO — Do gr. kédros, de origem se- 
mítica (Lewy, Boisacq), pelo lat. cedru. 

CÉDULA — Do lat. schedula, dim. de 
scheda; fólha de papel, voc. de origem gr. 

CEFALAGIA — Do gr. kephalalgía. 

CEFALANDRA — Do gr. kephalé, cabega, 
e anér, andrds, homem. 

CEFALANTO — Do gr. kephalé, cabega, 
e ánthos, flor. 

CEFALEIA — Do gr. keplialaía, dor de 
cabega violenta e inveterada, pelo lat. cepha- 
laea. 

-CEFÁLICO — Do gr. kephalilcós, relativo 
á cabega, pelo lat. cephalicu. 

CEFALOBRÁNQUIO — Do gr. kephalé, 
cabega, e brágcMa; branquia/ 

CEFALOCISTE — Do gr. kephalé, cabega, 

• éikystiSy- vesícula;; y 

- CEFALOEMATOMA — Do gr. kephalé, 
--cabega, e hematoma, q. v. 

CEFALOEMOMETRO ' — ' Do gr. kephalé, 
Kc^begáírlteíñiaió san^ S r - \ 

; ; f ' : méírá6iSmédir; í í :;: ' , ';'5 : "-'V : ':'- : -' 

CEFALOGRAFIA — Do gr. kephalé, ca- 
bega, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. 
■■' ia. . 

CEFALOGIRO — Do gr. kephalé, cabega, 
e gyr, raiz de gyreío, fazer girar. 

CEFALOIDE — Do gr. kephaloeidés, em 
forma de cabega. 

CEFALOIDROCELE — Do gr. kephalé, 
cabega, ' e-Mdrocele . 

CEFALOMANCIA — Do gr. kephalé, ca- 
bega; e mantéia, adivinhagáo. 

CEFALOMELO — Do gr. kephalé, cabega, 
: V/éííííéZospmémbrb;'^^ /: - 

\: CEFALOMETRIA — Do gr. kephalé, ca- 
bega, metr, raiz de metréo, medir e suf. ia. 
CEFALÓPAGO — Do gr. kephalé, cabe- 
ásá£í;ó8^a#íííráizf;'de -í pégnimi, :■ .::fixar:iív:í ; ;¿S;.;7:.;-'\í ■:/■': 
CEFALÓPODO ;.— Do gr. kephalé, cabega, 
:e: ; fpóüs^:p^dós : /:ipé^r 

CEFALOSCOPIA — Do gr. Kephalé, ca.- 

S:b"egág'sSoS,SiSizí;de7s7cO|)éo^ olhar,; e; suf¿ ;ia. ;y 

CEFALÓTEÁ — Do gr. kephalptós, cabe- 

gudo, e suf. ea; tem ffilhás em forma de urna 

reeoberta de opérculo. - 

CEFALOTECA — Do gr. kephalé, cabega, 
:.Ké:víftéfce;jSdépóslto ; K^ 

CEFALOTOMIA — Do gr. kephalé, cabe- 

• gáí:SBfo"m,psráiz3íáitéráda'; dé ; íémmoy Ácortarí;- - e 
- suf. ia. 

CEFALOTORACÓPAGO — Do gr. kephalé, 
i/cabegá," /7íftq?"aa;,7í thórak .'S¿;- cpurága,; tórax, e 
Kpacjji ráizí áéi'pégnymiy: fixar^ v : -7; ; : . 

CEFALÓTÓRAX — Do gr. kephalé, ca.be- 
iS^gáp'e;SiKoraa;«2Courágá* ■ tórax.: \" 

CEFALÓTRIBO •'— Do gr. kephalé, : cabe- 
; :ce, We"Str¿&:- raiz" á& tribo, esmágar^iiSÍSiwíTíi/iSO 

CEFALOTRIPISIA — Do gr. kephalé, ca- 
ijbegáf:sí7-íj3si-SJ: s triturágáo, e suf.- ios." ; : : v 

; CEFALOTRIQUIDA — Do gr. 'kephalé, 
■íícáb'ésa;^ 

: CEGA-REGA — Alargado de cigarra, com 
■ ; :;jí^?ísufix6"íi'ppiic^ííusuat- esa (eco),: com inten- 

gao onomatopéica (A. Coelho). 
tí>p'V;CEGQ;i~;fio7latí;;cóera/ ; ;esp;'\ ciego, it. cie- 
':.co : ,^t ~;^^{ñv¿:H:: 

• CEGONHA — Do lat. ciconia; esp. cigue- 
:{:ña,iii^:cicogna,lír.:: : cigogiie r 

CEIA— Do lat. caena; esp. it. cena, fr. 
7:\airfec¿?ié;Kmód.Kcéwe:Hs : "7^^^^ 

CEIBA — Pidal, Gram,-. Hist. Esp., j 1», 
7, deriva do caribe o. esp. ceiba. 

CEIFA — Do ár. saifa, veráo, cfr. . o fr. 

aoúier. No sentido de mortañdade vem das 

éxpedigóes militares feitas durante o veráo. 

CEIBA — V.Seiro. 

. CEITIL — Do ár. cebti, de Ceuta, cida- 

de em memoria de cuja tomada D. Jpáo I 



mandou cunhar pela primeira vez esta : moe- 
da. A forma antiga dev Ceuta era Ceíta : pas- 
sou a África a conquista da cidade de Ceíta 
(Catálogo dos bispos do P., p. .235, apud Cor- 
tesáo). V. Lusiadas, TV, 34 e outros passos. 
O l vem de se ter suposto que ceítis fósse 
o plural de urna palavra terminada em¿ no 
singular. A. Coelho registra o étimo -sea;íiZ. 

CEIVAR — De ceive, e desin. ar. (Leite 

CEIVE — Do lat. caellbe, solteiro (L. de 
Vasconcelos, O l p., T, 506). 

CÉJANA — Do ár. sijn, prisáo, voc. de 
origem latina (Lokotsch, G. "Viana, Apost. II, 
413). ■ 

CELA — Do lat. celia, lugar onde se guar- 
da alguma coisa; esp. ■ánt.-'cieZZa,'-'mod'.'vc¡ZZí»- ; 
(celeiro), it. celia, fr. celle. Especializou o 
sentido. . 

CELADA — Do lat. celata, scilicet, cas- 
- sis, elmo cinzelado ; esp. celada, it. celata. IvI. 
Lübke, REW, 1464, nao dá a forma portu- 
guesa. 

CELAGEM — " Do la*t. coelu, céu (A. Coe- 
lho) e suf. agem. ! 

CELAMIN — Do ár._ themeni, oito (sex- 
tários) ; houve dissimilagao do segundo e, Sá 
Nogueira, A. L. P., VIII-IX, pg. 291. 

CELARÍA— De celia (Figueiredo). e suf. 
área. 

CELASTRÁCEA — Do gr.. kélastros, abru-, 
TÍheivo,esuí. ácea. 

CBLAgTRINA .— Do gr. kélastros, abru- 
nheiro, e suf. ina. 

CELEBRE . — : Do lát celebre, frequeñta- 
do, concorrido, depois notável, ilustre. 

CELEBREIRA . — De célebre; mas, sig^ 
nificando também /manía, pode ser um deri- 
vado dé celebro c a.ssimiíádd: ai celebré XAí Coe- 
lho). Há urna forma antiga e popular celebro 
■(vv'"'Cdrtésáojr'''i:v:!F'' :; :;?S^ 

CEDECTOMO — Do gr. kéle, tumor, ek, 
fora, tom, raiz alterada de iémmo,- cortar: 

CELEIRO — Do lat. cellariu; esp. cillero, 
it. ant. cellaío, fr. ceilier. 

CELENTEREO — Do gr v - katlos, cavó, e 
é- énteron, intestino; sao constituidos por urna 
cavidade gastro-entérica estes animáis. 

CELERADO — Do lat. sceleratu. 

CÉLERE — - Do lat. célere. 

CELERÍMETRO — Do lat. célere, rápido, 
veloz, 'e. gr. metr, ra.iz.de inetréo, medir. 

CELESTE "— Do lat. caeleste. 

CELESTINA —: Do lat.. caelestma, ce- 
leste. ' ■ : ' 

1 — -Planta, pela cor azul das flores. 

2 — Mineral, . pela cor branca que as ve- 
zes descamba para azul (Lapparent) . 

3 — Alvoviteira, por alusao a um perso- 
nagem deste nome na célebre tragi-comédia 
espanhola de Calisto e Melbea. 

CELESTINO — Do lat. caelestinu, ce- 
leste; por causa da voz suave chamada ce-' 
teste nos registros de órgáo. Religioso de umá" 
ordem fundada, por Pedro de Morón, mais 
tarde papa, sob o nome ' de -Celestino V. 

CELEUMA — r Do gr. kéleuma por kéleus- 
ma, ordem, exportagáo, canto de animagáo 
dos remadores, pelo lat. celeumá. (M. Lüb- 
ke, REW, 1801). Generalizou depois o sentido.. 
V. Cornü, Fort. Spr., § 211, sobre o émude-' 
V,.ciméntóivdaí;'sííí;'::£S3is5®Sésí^ 

CELGA — V. Acelga. ."-■■ 

CELHA — 1 — Balde, V. Selha. 

2 — Pelos: Do lat. cilia, plur. de cilium, 
tomado como feminino; .esp. cejas, it. cíglio, 
fr. cil. Está vivo ainda o vocábulo , no deri- 
-vaAoy:ísdbrarieelhas:m^~0i/;^ 

CELiACO — Do gr. koüiakós, relativo á 
cavidade do ventré, pelo lat. CjeZiocM. 

CEDIADELFO — Do gr. ko'clía, cavidade 
do ventre, e adelphós, irmáo. 

CELIBATO — Do lat. caelibatu. 

CÉLIBE — Do lat. caeiibe. 

CÉLICO — Do lat. caeZíCM. 

CELÍCOLA — Do lat. caeZicoZo. 

CELIDEIA — Do lat. caeZi dea, deusa do 
; céu : íU^güéiredO):¿iyíííííKíí;W,S ! 73 

CEDIDOGBAFIA — Do gr. 7ceZís, , 7ceZí- 
dos, -mancha, graph,, raiz de grápho, ^áescre- 

CELIDONIA — Do gr. chelidónion, erva 
andorinhá, pelo lat. chelidonía. Em Plínio 
aparece ::c7ieZiíZp7ifeTC/ ¿colirio /ífeitp: com p/;^ 
da celidonia: Significa também urna, pedra 
que, segundo creñga popular, se encontra no 



Calífero 



— 107 — 



Centelha 



e gr. mama, 



ventre das andorinhas novas (Plinio, II. N., 
XI, 203, Bluteau). O povo portugués tem para 
si (Leite do Vasconcelos, Opúscul >s ? I, 507) 
que a podra do andorinha (celidonia) servo 
nao só para as andorinhas abrirem os olhos 
aos filhos, mas para lhes restituirem a vista, 
quando alguém os cega nos ninhos e para 
curar nos próprios homens as molestias ocu- 
lares. 

CELIPERO — ■ Do lat. caeliferu, que car- 
rega o cóu. 

CALÍFDUO — • Do lat. caelifluu, que di- 
mana do céu. 

CELÍGENA — Do lat. caelígena, nasci- 
do no céu. 

CELIOTOMIA — Do gr. koilia, cavidade- 
do ventre; tom, raíz alterada de témno, cor- 
tar, o suf. ia. 

CELIPOTENTE — Do lat. caelípotente r 
poderoso no céu. 

CELOFL.EBITE — Do gr. koile , cava, e 
flebite; ha veias com aquele qualificativo. 

CELOMA — 1 — Cavidade do mesoder- 
ma: do gr. koiloma, cavidade. 

2 — Ulcera da córnea: idem. 

CELOItRAFIA — Do gr. lióle, hernia, 
rliaph, raiz de rh&pto, coser, e suf. ia. 

CELOSOMO — Do gr. kóle, hernia, e 
soma, corpo. 

CELOSTATO — Do lat. caelu, céu, e gr. 
statós, parado. Figueiredo dá o lat. stare, 
estar de»- pé, como segundo elemento. Devia 
ser uranástato para evitar o hibridismo. 

CELOTOMIA — Do gr. kéle, hernia, tom, 
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

CELOTIRBIA — Do gr. skelotyrbe, para- 
lisia das pernas, e suf. ice. 

CELSO — Do lat. celsu. 

CELTOMANIA — De celta 
loucura. 

CÉDULA — • Do lat. cellula, pequeña cela. 

CELUL1FERO — Do lat. cellula, célula, 
e jer, raiz de ¡erre, trazer. 

CELULIFORME — Do lat. cellula, célu- 
la, o forma, forma. 

CELULIFUGO — Do lat. cellula, célula, 
e jug. raiz de fugere, fugir. 

CELULIPETO — Do lat. cellula, célula, 
e pet, raiz de petere, procurar. 

CELULÍTELO — Do lat. cellula, célula, 
o tela, teia. 

CELULOIDE — Do lat. cellula, célula, e 
gr. eidos, forma, através do inglés celluloid. 
A invengáo é norte-americana e a base é a 
celuloso nítrica. Obtida em 1869 pelos irmáos 
Schmidt e John Hyatt e patenteada em 1871 
(Bonnaffé). 

CiJLULOSE — De célula e suf. ose; prin- 
cipal elemento constitutivo do tecido celular 
vegetal. 

CEM — Forma apocopada de cento, por 
ef eito do próclise. 

CEMENTO — Do lat. caementu. 

CEMITERIO — Do gr. koimetérion, dor- 
mitorio, pelo lat. coemeteriu, esp. cementerio, 
it. címitero, fr. cimitiére. Os antigos com- 
paravam a morte ab sonó. O i por e teve por 
fim evitar em Portugal a haplologia centério 
(cem'tério), v. G. Viana Apost.,- I, 267. Ao 
adro chamamos cemitério, palavra grega que 
vale o . mesmo que dormitorio (Bernardes, 
Ejercicios Espirituais, I, 471). 

CENA — Do gr. skenó, tenda, lugar que 
tem sombra, abrigo de madeira ou de fazenda 
no qual so vestem os atores (Moreau, 291, 
...Laurand, Manuel des études grecques et la- 
tines, 62) ; pelo lat. scena. 

CENÁCULO — Do lat. caenaculu, sala de 
jantar. 

CENADELFO — Do gr. koinós, comum, 
e adclphós, irmáo. 

CENAGAL — . Do esp. cenagal. 

CENAGOSO — Do esp. cenagoso. 

CENÁRIO — Do it. scenario (G. Viana, 
Apost., I, 354). 

CENATORIO — Do lat. caenatoriu. 

CENCRAME — ■ Do gr. kenchramis, pelo 
lat. cenchrame. 

CENDAL — Do prov. sendal, do lat. sin- 
don, fazenda finíssima de seda, voc. de ori- 
gem gr., com mudanga de sufixo (Diez, Dic. 
346, M. Lübke, REW, 7935). A Academia Es- 
panhola dá um b. lat. cendalu. M. Lübke, 
dizendo que a historia do vocábulo nao e cla- 
ra, entende que o ár. sandal (Eguilaz) é de 
recente origem europea. O c do port. e do 



esp. nao deve corresponder á inicial greco- 
latina, a menos que tivesse paTTsado a um 
sad arábico. A. Coelho dá em dúvida o lat. 
pop. sindale ao lado de smdone, tecido fino. 
Dozy-Engelmanu, com Eguilaz, prendo ao o.r., 
tafetá em Devic, segundo Covarrúvias do gr. 
sindon. 

CENDRADO — Do esp. cendrado, acin- 
zentado ; a epéntese do d justifica 'plenamen- 
te a origem(Bourciez, Lints. Rom., § 340). 

CENESTESIA — Do gr. koinós, comum, 
geral, aisthesis, sensacáo, sensibilidade, e suf. 
ia. 

CENHO — Do gr. episkynion, pele da 
. testa, o qual loria dado um derivado regres- 
si vo skyníOn,' no lat. secnium, cenium. cfr. 
scentclha, centelha, y = i — e(fr. sykotónci. 
it. fegato). M. Lübke, RE, XXIII, 104). M. 
Lübke, apoiado na forma con do er. Jdiuo, 
aceitou, REW, 1933, o cruzamiento do lat. ci?t- 
nu o signu para nao dar a forma portuguesa 
como derivada do espanhol. - Rejeita a inclu- 
sáo do it. cenno entre estas formas, como fez 
Baist, Romanische Eorschangen, 1, i;;4. ..¡"Lo 
identifica, como fez Schuchardt, o esp. ceno 
com as formas vasconcas keinu, piscar de 
olhos, e kinu (esp. guiño), porque o i espa- 
nhol nao corresponde ao e vasconco, embora 
roconheca influencia na significacáo gracas 
á semeíhanca de forma. Mais tarde se for- 
mou na Península um sobreceño, sobrecenho, 
fazendo pensar numa forma superciniu, in- 
fluenciada por stiperciliu. A. Coelho derivou 
do lat. signu e opinava que se devia escrever 
senho. 

CENISMO — Do gr. koinismós, comuni- 
dade de varios dialetos. 

CENITA — Do gr. kainós,, novo, recente, 
e suf. ita. 

CENO — Do lat. coenu. 

CENOBIARCA — Do gr. Icoinobiárches, 
superior de um cenobio. 

CENOBIO — Do gr. koinóbion, lugar onde 
se vive em comum, comunidade, convento, 
pelo lat. coenobiu. 

CENOBITA — Do lat. coenobita, que re- • 
produz com um sufixo o gr. koinóbios, que 
vive em comum. 

CENOFOBIA — • Do gr. Ícenos, vacuo, va- 
zio, c phob, raiz de phobóo, ter horror, e suf. 
ia. Figueiredo dá um gr. koinós. 

CENÓGRAFO — Do gr. skenográphos, o 
que pinta as decoragoes da cena. ' 

CENOLOGIA — Do gr. Ícenos, vacuo, va- 
zio, lógos, tratado, e suf. ia. 

CENOPÉGIA . — Do gr. skenopégia, cons- 
trugáo das tondas, festa dos Tabernáculos, 
" pelo lat. scenopegia. 

CENOSARCIO — Do gr. koinós, comum, 
sCirx, sarkós, carne, e suf. ¡o.- 

CENOSO — Do lat. coenosu. 

CENOTÁFIO — Do gr. kenotápMon, tú- 
mulo vazio, polo lat. cenotaphiu. 

CENOURA — Do ár. isfanariya, prova-- 
velmente . de origem latina, no ár. sajanoria, 
que explica o sanariya (Lokotsch). M. Lübke, 
REW, 7504, dá o cataláo sa¡anoria, o. valen- 
ciano gafanoria e o esp. zahanoria, zanahoria. 

CENOZOICO — Do gr. kainós, recente, 
zóon, animal, e suf. ico. 

CENRADA — Do lat. cinerata, feita com 
cinza (RE, II, 373). 

CENSO — Do lat. censu. 

CENSOR — Do lat. censore; éste magis- 
trado romano, além de encarregado do censo, 
olhava pelos costumes públicos. 

CENSURA — Do lat. censura, dignidade 
de censor (v. éste voc). 

CENTAFOLHO — Do lat. centifoliu, que 
tem cem f olhas ; chama-se livro no Brasil. 

CENTÁO — Do lat. ce?iío«e, manta de re- 
talhos. 

CENTAUREA — Do gr. kentáureion, de 
centauro, pelo lat. centaurea. Atribuia-se ao 
centauro Quiron a descoberta dos simples 
(Larousse). Esta planta teve grande reputa- 
gao na • medicina antiga. 

CENTAURO — Do gr. kúntauros, o que 
agrilhoa os cávalos (Boisacq), pelo lat. cen- 
tauru. 

- CENTEIO — Do lat. cóntenu, scilicet 
liordeu, cevada que produz o céntuplo ; esp. 
centeno. 

CENTELHA — Do lat. 'semtieula por 
scintilla (Nunes, Gram. Hist., 93, 111, ' Sou- 



Centenilha 



108 



Cereal 



Do lat. 



sa da Silveira, LicóCs de portugués, GG), ou. 
do lat. scintillea {HL, III, 291, n. citada por 
Cortcsáo), ou do esp. centella (Nunes, cp. 
cit 1111 

"centenilha, centenilho 

centena, centeio, e suf. iLlio. 

CENTHRE — De centi, tomado no sis- 
tema métrico como abreviatura de centesimu, 

o are. „ ,i l -, ,• 

CENTIFÓLIO — Do lat. centifoliu. 

CENTÍGRADO — Do lat. centu, cem, o 
qradu, passo, grau. 

CENTIGRAMO — De centi, abreviatura 
do lat. centesimu, e gram:. 

CENTILITRO — De centi, abreviatura, 
do lat. centesimu, e litro. 

CENTÍMETRO — De centi, abreviatura 
do lat. centesimu, e metro. Existe em lat. 
centimetru, no sentido de com cem espéces 
de versos. 

CÉNTIMO — Do ir. centime. 

CENTINODIA — Do lat. centinodia, a 
planta de cem nos, a sempre-noiva. 

CENTIPEDE — Do lat. centipede. 

CENTO — Do lat. centu; esp. ciento, it. 
cento, ir. cent. 

CENTÓCULO — Do lat. centoculu. 

CENTOPEIA — Do lat. centum i>eda (M. 
Lübke, REW, 1S13). Cfr. it. centogambe, Ir. 
mille-pieds. 

CENTRICIPITAL — Do lat. centru, een-, 
tro, o cip.tale, por capitale, relativo á cabe- 
ca, formado á semelhanga de occipital. 

CENTRICIPOCIO — Do lat. centru, cen- 
tro- cijiut por caput, cabeca, e suí. ium. Ha- 
veria um lat. centricipitiu. 

CENTRIFUGO — Do lat. centru, centro, 
. e fug, raiz de fugere, fugir. 

CENTRO — Do gr. kéntron, aguilhao, 
braco puntiagudo do compasso, ponto picado 
pelo braco do compasso, pelo lat. centru. 

CENTROBÁRICO — Do gr. kéntron, cen- 
tro, báros, peso, gravidade, e su I. -ico. 

CENTROLECITO — Do gr. kéntron, cen- 
tro, e lékithos, gema de ovo. 

CENTROLEPIDACEA — Do gr. kéntron, 
centro, lepis, lepídos, escama e suf. ucea; 
tem fólhas filiformes. 

CENTROSCOPIA — Do gr. kéntron, cen- 
tro, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

CENTROSÓMIO — Do gr. kéntron, cen- 
tro, soma, corpo, e suf. íj: 

CENTRURO — Do gr. kéntron, aguilhao, 
e ourá, cauda. 

CENTONVIRO — Do lat. centunviru. 

CÉNTUPLO — Do lat. centuplu. 

CENTURIA — Do lat. centuria. 

CENURO — Do gr. /cornos, comum, e ourá, 
cauda. 

CEPA — Do lat. cipjiu, coluna, tronco, 
(M. Lübke, Gram. II, pg. 47S, REW, 1935) ; 
it. ceppa (suporte), esp. cepa. A. Coelho ti- 
ra de cepo & a Academia Espanhola dá um 
b. lat. ceppa. 

CEPÁCEO — Do lat. caepa, cebóla, e suf. 
áceo~. 

CEPILHO — Do esp. cepillo (M. Lübke, 
REW, 1935). 

CEPO — Do lat. cippu, coluna, tronco; 
esp .cepo, it. ceppo, fr. cep (cepa). 

CÉPOLA — Figueiredo deriva de um lat. 
caepola. Há . caepula, cebolinha, em latim. 

CÉPTICO — Do gr. skeptikós, que cos- 
tuma examinar porque duvida, nao eré; pelo 
lat. scepticu. 

■ CEQUIM — Do ár. sekki, adj. derivado 
de sikka, moeda (Dozy, Devic, Eguilaz, Lo- 
kotsch). 

CERA — Do lat. cera; esp. it. cera, fr. 
cire. 

CERAFILOCELE — Do gr. kéras, chifre 
phyllon, fólha, e kéle, tumor. 

CERAFILOSO — Do gr. kéras, chifre, 
phyllon, fólha, e suf. oso; ncol. de Bracy- 
Clark. 

CERAMB1CIDA — Do gr. kerámbyx, Ca- 
pricornio (inseto) e suf. ida. 

CERAME — Vestuario (v. Cerome). 

CERÁMICA — Do gr. keramiké, sicilicet 
téchne, a arte de fazer vasos de barro. 

CÉRAMO — Do gr. kéramos, vaso de 
barro. 

CERAMOGRAFIA — Do gr. kéramos, 
vaso de barro; graph, raiz de grápho, descre- 
ver, o suf. ia. 



CERAMOALITO — Do gr. kéramos, ar- 
gila, liáis, sal, o suf. ito. 

CERARGIRITA — Do gr. kéras, chifre, 
:irgijros, mata, e suf. Ha; pelo aspecto. Na 
antiga química tinha o nome de prata córnea. 

CERASINA — Do gr. kérasos, ccrejeira, 
pelo lat. cerasu, e suf. ina; ó obtido dissol- 
vendo a goma da cerejeira na agua. 

Há outro do gr. kéras, chifre, e suf. ina, 
sinónimo do fosgenita ou chumbo córneo (La- 
rousse). 

CERASTA — Do gr. kerástes, chifruda, 
pelo lat. ccrasta; é urna cobra com duas pro- 
tuberancias na cabeca. 

CERATINA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, e suf. ina (substancia orgánica). No 
sentido de questao capciosa, vem do adje- 
tivo grego kerátina, chifruda, lat. ceratina 
(scilicet quaastio), argumento cornudo, o deve 
ser acentuado, na antepenúltima silaba. Como 
tipo déstes argumentos há o célebre sofisma: 
Vocü tem o que nao perdeu. Ora, vocé nao 
perdeu chifres. Logo, vocé tem chifres. (Aulo 
Gélio, XVIII, 2). 

CERATIOCÁRIDA — Do gr. ker&tion, 
chifrczinho, karts, caranguejo, esquila, e suf. 
ida. 

CERATITE — Do gr. kéras, chifre (cór- 
nea), e suf. ite. 

CERATO — Do lat. ceratu. V. Ceroto. 

CERATOCELE — Do gr. kéras, kératos, 
chifre (córnea) e kéle, tumor. 

CERATÓDIDA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, od, raiz de odoús, dente e suf. ida (Ra- 
miz). Há cerátodo peixe o cerátodo molusco; 
para éste Larousse dá como etimología o gr. 
keratódes, quo tem forma de chifre. Cora a 
composigao que Ramiz indica, Larousse apre- 
senta o musgo ceratodon. 

CERATOFAR1NGEO — Do gr. leerás, 
kératos, chifre, phárygx, faringe, e suf. eo; 
vai dos cornos do ósso hióide ao constritor 
medio da faringe. 

CERATOFILO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, c phyllon, fólha. 

CERATÚFITO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre e phytón. excrescencia. 

CERATOGLOSSO — Do gr. kéras, kéra- 
tos, chifre, e glóssa, lingua; vai do corno do 
hióide á lingua. 

CERATOLENO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, e oléne, brago. 

CERATÓLITO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, e litaos, pedra. 

CERATOLITICO — Do gr. kéras, kéra- 
tos, chifre, e lytikós, capaz de dissolver, des- 
manchar. 

CERATOMA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, o suf. orna. 

CERATOMALACIA — Do gr. kéras, ké- 
ratos, chifre, e malakia, amolecimento. 

CERATÓNIA — Do . gr. kéras, kératos, 
chifre. 

CERATOPLASTIA — Do gr. kéras, ké- 
ratos, chifre (córnea), plast, de pliisso, mo- 
delar, e suf. ia. 

CERATOSPONGIO — Do gr. kéras, ké- 
ratos, chifre, spóggos, esponja, e suf. ¿o. 

CERATOSTAFILINO — Do gr. kéras, 
kératos, chifre, staphyle, uva, e suf. ino; vai 
do corno do hióido á úvula. 

CERATOTECA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre (antena), e théke, depósito, estojo. 

CERATÓTOMO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre (córnea) e tom, raiz alterada de témno, 
cortar. 

CERAUNIO — Do lat. cerauniu, scilicet 
signu, sinal de forma semelhante á do raio. 

CERAUNITA — Do gr. keraunús, raio, 
voc. de origem gr., scilicet gemma, pedra pre- 
ciosa do raio; acreditava-se que caía do céu 
com o raio. £; o antigo nome da né frita; é 
modernamente sinónimo de fulgurita. 

CERAUNoMETRO — Do gr. keraunós, 
raio, e metr. raiz de metréo, medir. 

CERAUNOSCOPIA — Do gr. keraunós, 
. raio, sko¡>, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

CERRERA — De Cerbero, o cao do In- 
ferno; o látex destas plantas é venenoso. 

CERCA — Adv. ; do lat. círca, ao redor; 
esp. cerca. 

Subst. : deverbal de cercar. 
CERCAL — Do tema cerco, que se en- 
contra em cerquinho e vem do lat. quercu, 
carvalho, e suf. al (A. Coelho). Houve dissi- 



;. 



Cercanía 



Í09 



Cerrar 



mllagáo do primeiro fonema Icé gutural. Fi- 
gueiredo dá um lat. 'quercale. 

CERCANÍA — Do esp. cercanía. 

CERCAO — Adaptagao do esp. cercano, 
próximo. 

CERCAR — Do lat. c'ircare; esp. cercar, 
it. cercare (procurar), fr. chercher (ídem). 

CERCARIO — Do gr. kérkos, cauda, e 
suf. ario; tem um longo apéndice muscular. 

CERCE — Cortesáo tira de cérceo. Cornu, 
Port. Spr. § 14, do lat. circen, círculo. M. 
Lübke BEW, 1941, deriva de cercear. Cortar 
cerce quer dizer cortar circularmente, em tor- 
no do tronco, junto á raíz. 

1 CERCEAR , — Do lat. circinare, cortar cir- 
cularmente, esp. cercenar, fr. cerner. 

CERCEFI — Figueiredo deriva do nor- 
mando. Há outra forma salsifí, que G. Viana 
considera menos boa. O esp. tem salsifí e o 
fr. salsifis. 

CÉRCEO • — Do lat. cercinu, círculo (Cor- 
no, (Port. Spr. ■§ 14); esp. cercem (Pidal). 

CERCETA — Do lat. * cercednla por "quer- 
quedula (M. Lübke, Gram. I, pgs. 375, 450, 
Introducdo, § 137, BEW, 6952), com absor- 
Q&o do it, com urna provável dissimilagáo 
i'cerquedula), seguida de assimilacáo (cerce- 
dulla) ; esp. cerceta,, it. farchetola, fr. sarcelle. 
No port. e no esp. houve troca de sufixo. 

CERCILHAR — A. Coelho tira de >¡cer- 
cilho, de cerce e suf. üho. M. Lübke, BEW, 
;1941;: : rde circinare, com mudanca de sufixo. 
: Cbftésáb deriva do esp. zarcillo.: 

CERCO — Deverbal de cercar. A. Coelho 
e M. Lübke, BEW, 1948, derivam do lat. circu. 

CERCOMONÁDIDA — Do gr. kérkos, cau- 
da, de mónada e suf. ida; é um flagelado. 

CERCOPITECO — Do gr. kérkos, cauda, 
é píthekos, macaco, pelo lat. cercopíthecu; tem 
cauda comprida. 

. CERDA — Do lat. setula, dim. de" seta, 
cerda, segundo a Academia Espanhola para 
o esp. cerda. 

CERDANA — Figueiredo cita o esp cer- 
dana. 

CERDO — Diez, Dic. 438, derivou do lat„ 
sordidu, sujo; M. Lübke, Gram. I, pg. 202, 
BEW, 8096; rejeita éste, étimo que exigiría 
a redugáo do ditongo ue em e. A Academia 
Espanhola derivou o esp. cerdo de cerda. : 

CEREAL— Do lat. cereale; relativo ; a 
Ceres; ; a; deusa; das sementeiras ; o trigo era 
um presente da densa. 

CEREAL1FERO — Do lat. cereale, cereal, 
efer. raíz de ferré, produzir. 

CEREBELO — Do lat. cerebellu, pequeño 
cerebro; esp. cerebelo, it. cervello (cerebro), 
fr : cerveau (idem). 

CEREBRINO — Dé cerebro e suf. ino; 
tomado cerebro no sentido de imaginagáo, ex- 
travagancia^ :;: 

CEREBRO — Do lat. cerebru. 

CERIFÓLIO • — Do gr. chairéphytton pelo 
lat. caerefoliu. 

" CEREJA — Do lat. "ceresia (M. Lübke, 
BEW, 1823); esp. .cereza, it. cülegia, fr. • 
: cérise, a cereja foi:: trazida a Roma; por ; Lu-;; 
;euloí;;em; 68: ;; antes; dé ; :Cristo, :;; da ■:.-, cidade; ;de : 
sGerásonté, no^Pqnto:;Xgr.iI(ércisos] : la.t;;cerea-- : 
:;sws>;;; Si: Jerónimo': te 
Eustaquio : Accépimus eí canistrum cerásis : re- 
fertum : taMbus K : et ;" tamyvirgmaU verecundia 
rubentibus , uti éa nunc a Lucullo delata exis- 
tvmarem; ' siqüidem hoc gemís pomi, Ponto et 
ZArmerúa: subjxigatis, de Cerasunte primius Bo- 
■niq/m pertulit. Houve /vaeilagáo na ; vogal 
átona da penúltima sílaba. Cornu, Bomania, 
XII, 286,3 — ceresus; Schuchardt, Vokalismus, 
; ;I, i 192 atesta ceresea; as ; formas románicas e 
germánicas postulara ceresia ; (M. Lübke, 'In- 
troducdo, § 102) A forma antiga em port. 
foi cereija (Nunes, Gram. Hist., 53, 77); Ate- 
neu, no Banquete _ dos Sabios, II, 11, faz 
éLárénsip ; dizer; que i-iuculo, depois de ;; ter;; veh- 
;;cid6; ~a- Mitridates; e Tigrane,- trouxe primei- 
ro 7 que todos: a; cerejeira:de Cerasontee cha- 
mo.ü Vcerasus do nome desta eidade do Ponto. 
Desta opiniáo sao: Plínio (H. N., XVIII, - 6 
: — -; -; cerasi ante viptoriam mithrüaticam ;; E. 
Lüculli non fuere in Italia); Amiano Marcelino 
(XXII, 8), Tertuliano (Apolog. XI), S. Jeró- 
nimo (Epist. XIX ad Eustachium). V. Hoefer, 



Histoirc de la Eotanique, 67. Segundo Boisacq 
o gr. é de origem asiánica, talvez traeo-í ripia 

CERERITA — De Ceres, segundo La- 
rousse, ou melhor de cario, pois é um sili- 
cato déste corpo. 

CERESINA — De cera e resina; é urna 
resina extraída da ozocerita da Galicia. 

CERIEIRA — De cera; produz cera ve- 
getal. 

CERÍFERO — Do lat. cera, cera, e fer, 
ra.iz de ferré, produzir. 

OER1LIO — De cera e suf. ílio. 

CERIMÓNIA — Do lat. caerimonia 
(Walde). V. Leite de Vasconcelos, As licoes 
de línguagem, 2.« ed., pg. 12; Candido de Fi- 
gueiredo, Ligóes Práticas, I, 55-7). M. Lübke, 
BEW, 1470, dá as formas arcaicas ceramunha, 
garmunha, ,. cirmonha, citando Miscellanea 
Caix e Ganello, 121. 

CERIO — Do nome do planeta Ceres. 

CERIRROSTRO — Do lat. cera, cera, e 
rostru, bico. 

CERITA — De cério e suf. ita. 

CERNAR — Do lat. circinare, cortar um 
círculo (M. Lübke, BEW, - 1941) ; esp. cercenar, 
fr. cerner. Cfr. cercear. A. Coelho tirou de 
cerne e;desin. ar. 

CERNE — Do fr. cerne, que significa 
etimológicamente círculo anual que se nota 
ñas secóes dos troncos das árvores. ,-• 

CERNELHA — Do lat. cerniculú, alto da 
cabéca ; esp, icernejci,:: it. ••cerríéccMo (M. Lübke, 
B-EW, 1833). A Academia Espanhola dá como 
étimo o J lat.:: crinis, cábelo, crina;: M: ybübké 
rejeita discerniculu (Diez, Éic. 96). 

CEROFÉRARIO — Do b. lat. ceroferariu. 

CERÓIDE — Do gr. leeroeidés, ■ com .aspecto 
de: cera.;: ;; 

CEROL — - A. Coelho derivou de cera e 
suf. ol, mas nao deixou de consignar, no 
Suplemento ao dicionárió, o étimo de Cornu, 
Port. Spr., § 26, cerotu com influencia de 
linliol. • ~'- ■ . 

CBRÓLITO — . Do gr. kerós, cera, e titlios, 
pedra.: ;:: " 

CEROMANCIA — Do gr. kerós, cera, e 
manteía, adivinhacáo. 

CEROME — Do ár. sulham, manto com 
capuz. V. BL, III, 141. 

CEROMEL — Do gr. kerós, cera, e méli, 
rnel. A. Coelho tira de elementos portugueses 
mas b o plástico exige í ormagáo grega. 

CEROPLÁSTICA — Do gr. keroplastiké, 
scilicet téchne, a arte de modelar em cera. 

CEROSINA — Do gr. leerás, cera, e suf. 
ina. 

CERÓTICO — Do gr. kerotós, coberto de 
cera, e suf. ico; foi descpberto na cera de 
abelhas. 

CEROTO .— Do gr. kerotón, pelo lat. ce- 
rotu. 

CEROULA • — Do indico saravara, literal- 
mente -que] cobre : as icoxas, :péló ár. sarwál, 
ziOTolur^saratml; no: : lat. - medieval saraballa 
(Lokotsch, 1849).. Segundo Garcia de Diego, 
Contr. n. 532, na Galicia e em Portugal • deveu 
pronunciar-se "zaroules is = c- ciciado), pro- 
duzindo ceroulas por analogía de sinónimos 
como bragas, etc. 

CEROXILINA — Do : lat. científico ce- 
roa;y?o«,ínonieK .genérico :dá: $ carnauba,: tirado: 
do gr. keros, cera, e xylón, madeira ; foi en- 
contrada na cera, da. carnauba. 

CERQUINHO — Do lat. "cerquinu por 
\ quercvtm;'' de :; 5 xarválho,S ; conr: : " dissimilagáo : do 
primeiro > fonema : gutural' V fcé : (Diez; ■■■",:, (jram;;; I, 
274, M. Lübke, Introducdo, § 137, BEW, 6950, 
Nunes, VJrctm. Hist. Port., 108, 149, Garcia de 
Diego, Contr., n. 483, Cornu, Port. Spr. § 244, 
A.. Coelho). 

CERRADELA — A. Coelho deriva do lat. 
sarratula com: mudanga de 'sufixo : (v. : AneZ) 
e manda confrontar com . serralheiro. 

CERRALHEIRO — V. ■ Serralheiro. 

CERRAR — Do lat. serare, fechar com 
fechadura; esp. cerrar (Diez, Dic. 293, M. 
Lübke, BEW, 7867, A. Coelho). M. Lübke . acha 
que; o c; seKdesenvolveu;: na; eomposigáp; emper- 
rar : ou mqstra aprQxiipacáo : com cercear. 
Pidal, Gram;]rHist. Esp.,i §;37, atribuiu a in- 
;fluéncia;;andalusa.; Observa;; :M. Lübke,: Zníro- 
ducao, § ; 142;-: que ; já; emiilatim ;aerrcs <: tinha ; 
influido sobre sera dando rr. A confusáo já 



Cerro 



110 



Chabisque 



é atestada pelo Appendix Probl (Lindsay, 115). 
Glosas dao ambas as formas. ,,, 

CERRO — Do lat. cirru, penacho (M. 
Lübke REW, 1919, Leite de Vasconcelos 
Ovúscü'os I 383). Cortesáo tira do esp. cerro, 
do clt'ico' tur altura, eminencia. Alguns con- 
sideran, o masculino de serra, montanha, e 
neste caso deveria escrever-se com s (A. Coe- 
Hio, Pacheco e Lameira, Gram. Poit. o9„). 
V 'RL, I, 181. 

CERRUCHO — Cortesáo manda confron- 
tar com o esp. cerrojo, ferrólho. 

CERTAMEN — Do lat. certamen. 

CURTIDA — Do gr. kérthios, picancilha, 
e suf. ida. 

CERTIDAO — Do lat. certiludine ; are. 
certidde (Nunes, Gram. Hist. Port., 386). 

CERTIFICAR — Do lat. certificare, fazer 
certo'. 

CERTO — Do lat. certu, seguro; esp. 
cierto, it. certo, fr. certaln (de um derivado). 
Tomou significacao indefinida, do que ja em 
latim ha exemplo: insolentiam certorum ho- 
minum, Cicero, Pro Marcello, VI, 16. 

CERÚLEO — Do lat. caeruleu. 

CERULICRINITO — Do lat. caerulu, azul, 
e crinitu, cabeludo. 

CERULINA — Do lat. caerulu, azul e 
suf. ina. 

CERUL1PEDE — • Do lat. caerulu, azul, 
e peda, pé. 

CERLULIPENE — Do lat. caerulu, azul, 
e gemía, pena. ÍN 

CÉEULO — Do . lat. caerulu. 

CERUMEN — Do lat. "cerumen, de cera, 
cera. 

CERUSA — Do lat. cerussa, de origem 
grega (.keroéssa, segundo Walde) . 

CERVAL — Do lat. cervariu, com troca 
de sufixo. (M. Lübke, REW, 1813; esp. 
cerval, fr. cervier. A. Cocino tira de cervo e 
suf. al. 

CERVANTESCO — De Cervantes, escritor 
espanhol (1547-1616) e suf. esco. 

CERVEJA — Do lat. cerevisia, de origem 
gaulesa; esp. cerveza, fr. cervoise; it. cervogia. 
V. Diez, Gram., I, 107, M. Lübke, Gram. I, 
46, Introdugáo, § 27, REW, 1830). Are. cerveija 
(Nunes, Gram. Hist. Port., 77). 

CERVICAL — Do lat. cervicale. 

CERVICITE — Do lat. cervice, pescogo coló 
(do útero) e suf. ite. 

CERVICORNEO — Do lat. cervu, veado, 
e córneo. 

CERVICULADO — Do lat. cervicula, pes- 
cocinho, e desin. ado. 

CERVIGUEIRA — Do lat. "cervicaria, do 
pescogo (Pigueiredo). 

CERVIDHEIRA — A. Coelho tira do b. 
lat. cerviliaria, de cerviz; Figueiredo, do b. 
lat. cervelleria. Talvez seja um derivado de 
cervicula com o suf. aria. 

CERVIZ — Do lat. cervice. 

CERVO — Do lat. cervu; esp. ciervo, it. 
cervo, fr. cerf. 

CERZIR — V. Serzir. 

CESAO — Do lat. acessione, acesso (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 70, alias nao cita 
a forma portuguesa) ; esp. ciclón. V. Roma- 
nía, XXIX, 346, Julio Moreira, Estudos, II, 
271. A aférese do a se pode explicar por de- 
glutinagáo; é mais difícil a sonorizagáo do 
ss. V. RL, I, 181. 

CESARIANA — Do lat. caesariana. O nome 
desta operagáo nao vem de que a máe de 
César tenha sido a primeira mulher que a 
sofreu. Cipiáo o Africano deveu a vida a 
esta operagáo. As criangas vindas ao mundo 
assim eram chamadas pelos romanos caesa- 
res ou caesones (de caedere, cortar). 

CESARISMO — De César, título dos im- 
peradores romanos, autócratas, e suf. ismo. 

CESIO — Do lat. caesiu, azul. Seu es- 
pectro apresenta duas raias azuis caracterís- 
ticas e duas mais iracas. 

CESPEDE — Do lat. cespite. 
CESPITOSO — Do lat. cespite, relva, e 
suf. oso. 

CESSAR — Do lat. cessare; esp. cesar, 
it. cessare, fr. cesser. 

CESTA — Do gr. kiste pelo lat. cisía. 

CESTO — (manopla) : do lat. caestu; esp., 
it. cesto, fr. ceste; (cinto) : do gr. kestós, 



bordado, o cinto bordado de Venus, pelo lat. 
cestu. 

CESTO — De cesta. 

CESTOIDE — Do gr. kestós, cinta, fita, 
o eidos, forma. 

CÉSTRACIÓNIDA — De Cestracion, no- 
mo de um género de peixes plagióstomos da 
sub-ordem dos esqualos, e suf. ida. Os auto- 
res antigos davam o nome de Ccstracio aos 
esqualos-martelo do atual género Zyyaena. 
Cestracion deve vir, pois, do gr. késtra, mar- 
telo pontuado, e nao de késtra, mugem, como 
opina Ramiz. 

CETÁCEO — Do gr. kétos, peixe grande, 
baleia, e suf. áceo. Os antigos nao conside- 
raran! a baleia um mamífero. 

CESTRINEA — Do gr. késlron, betónica, 
e suf. inca. 

CESURA — Do lat. caesura, corte. 

CETERAQUE — Do ár. shetrak, certo 
medicamento indiano. 

CET1LIO — Do gr. Icétos, baleia, e suf. 
¡lio; é o nome de um radical cujo hidrato 
é o álcool cetílico, obtido pela saponificagáo do 
espermacete. 

CETIM — Do ár. zaituni, adj. derivado 
do nome da cidade chinesa de Tseu-thong, 
chamada pelos árabes Zaitune, atualmente 
Thsiuan-tchu-fu, afamada pelo fabrico déste 
tecido de seda (v. G. Viana, Apost. I, 271-2, 
que se apóia ñas autoridades do Yule e Dozy). 
A Academia Espanhola deriva o esp. satén 
do francés. Petrocchi tira o it. setlno de 
seta, seda. Clédat, Carro e Larousse derivam 
do it. o fr. satín, Brachet filia a um b. lat. 
"setinu, .de seta, seda, e Stappers tira do lat. 
seta: O vocábulo escrevia-se com c no tempo 
em que era geral em Portugal a diferenga de 
pronuncia entre esta letra cedilhada e s. Cfr. 
Fernáo Mendes Pinto, Peregrinando caps. 
IX, XXI, LII, XIII, XIV, LI, etc. (.citim). 
O s, por influencia de seda, já aparece em 
Bluteau. No esp. aperece aceituní na Vida 
del Gran Tamerlán, de Gonzalos de Clavijo ; 
em cat. atzeytoni nos Inventari del Rey Maril. 
Eguilaz dá um étimo ceiti, de Ceuta, porque 
a fazenda talvez proviesse desta cidade, o que 
nao tem fundamento histórico. 

CETINA — Do gr. kétos, baleia, e suf. 
ina; é do espermacete, que se extrai dos ca- 
chalotes. 

CETO — Do gr. kétos, baleia, pelo lat. 
cetu. 

CETODONTE — Do gr. kétos, baleia, e 
odús, odóntos, dente; tem dentes verdadeiros. 

CETOGRAFIA -— Do gr. kétos, baleia, 
yraph, raiz de grápho, descrever, e suf. ?a. 

CETRA — Do lat. cetra, escudo, de origem 
talvez celta. 

CETRARIA — 1 . — Altanaría : de acetre- 
ria, do lat. accipitre, gaviáo. 

2 — Davores : de cetras. 

CETRARIA — Do lat. cetra, escudo, e 
suf. aria. 

CETRARINA — De ectrária e suf. ina; 
o extraída do liquen da Islándía. 

CETRAS — Da abreviatura etc. (er ce- 
tra). 

CETRO — Do gr. sképtron, bastáo, ben- 
gala, pelo lat. sceptru. Nao passava outrora 
de bastáo de apoio . usado pelos reis e gene- 
ráis e que se tornou insignia de comando, 
como hoje ainda o báculo pastoral, o bas- 
táo de marechal (Moreau, Racines Grecques, 
291). 

CEU — Do lat. caelu; esp., it. cielo, fr. 
del. 

CEVADA — De cevar. 

CEVAR — Do lat. cibare, alimentar; esp. 
cebar. 

CÉVO — Do lat. cibu, alimento; esp. cebo 
(isca). 

CHA — Do chin, cha adotado pelo port., 
pelo esp. (are), pelo gregd moderno e pelas 
línguas eslavas, forma fonética da lingua 
mandarínica e do dialeto de Cantáo, em con- 
traposigáo a té, do dialeto de Amoy e de 
Fun-kien, adotado pelo esp., fr., it., ingl., 
al. e grego mod. (que também tem a outra 
forma). V. G. Viana, Apost. I, 272. 

CHA — Fem. substantivado do adj. elido. 

CHABRAQUE — Do turco chabrak. 



Chaca 



111 



V 

iP 



CHACA — Do f r. chasse, caca, lugar em 
eme a pela acaba o primeiro pulo. 

CHACAL, — Do sanscr. srgala, atraves do 
persa shagal e do turco shakal. 

CHACHARA — ■■ O esp: tem chachara, que 
a Academia Espanhola e M. Lübke, Gram. I, 
50 consideram vocábulo onomatopéico. Egui- 
laz da um étimo ár. shánshara, ruido, tu- 

CHACINA — Cornu, Port. Spr., §§ 96, 
125 e 174, derivou de um lat. "siccina, dim. 
'de sicca, scilicet caro, carne sequinha atraves 
de urna forma "sachina. A. Coelho consigna 
6ste étimo no Suplemento do seu dicionário. 
G. Viana, Apost, I, 275-8, nao o aceita por 
causa do chi que nao podia provir do cci 
latino e pela conservagáo do n puro (.bovina 
e ovina, apontados por Cornu, sao eruditos) ; 
ina devia ter dado inha em ..portugués. Aceita 
siccina para o esp. cecina, que significa car- 
ne seca para conservagáo, ao passo que cha- 
cina é carne cortada e salgada, mas nao seca, 
faltando por conseguinte o único fundamento 
ideológico com que podiamos prender os dois 
vpcábulos. M. Lübk, REW, 4551, julga semán- 
tica e formalmente inverossimil a derivagáo 
de . «siccina para o esp. cecina. C. Micháelis 
:de Vasconcelos,. RL, III, 139, vé no voc. port. 
influencia de Ghacim, nome de urna vila de 
: Trás-os-Montes na qual se prepara muito bem 

carne de porco salgada e fumada. 
/Y ; ^CHAQO. . — De um lat. *plateu, de platu, 
:.ctiato--tA Coelho). 

CHACONA — Diez, Gram. I, 342, deriva 
ció vaseongo o esp. chacona. Larousse, Clédat 
e Stappers dáó origem espanhola- ao fr. cha- 
c'ónné. E' possível que o port. venha tam- . 
bem do esp. Segundo Teófilo Braga, vem do 
'■itV ciecone, canto que os cegos, de acordó 
com os costumes germánicos, entoavam (Silvio 
de Almeida, O antigo vernáculo, pg. 41). 

CHACOTA — Figueiredo cita o esp. cha- 
cota. A. Coelho observa que em esp. há chi- 
colear, propriamente dizer coisa pequeñas, sem 
valor, depois gracejar, zombatear, ligado a 
chico, pequeño ; chacota pertence a esta serie. 
OHAFALHO — V. Chanfalho. 
: CHAFARIZ — Do ár. s'ahrij; de origem 
agrega, tanque, com palatalizagáo da dental 
i inicial, passagém da aspirada h a / e sua- 
rabácti de um a. V. Nunes, Gram. Hist. Port., 
; 109, 176. 

CHAFUEDAR — Formagáo secundaria de 

" um *sofundar do lat. suffundare (Romanía, 

,11, 90, A. Coelho, M. Lübke, REW, 8437). O 

esp. tem zahondar, ant. sofondar, a que a 

Academia dá aquéle étimo, e zafurda, chi- 

qúeiro, do al. Sau, porco, e Hürde, cercado. 

CHAGA — ..Do lat. plaga; esp. llaga, it. 

ÍS#iasdiSfr:"SpZaiéww™v& 

CHAGAS — De chaga, por causa das flo- 
res ávermelhadas (A Coelho). 
■■-■•■..' CHAGEÉM — Do turco sagri, pele do eos- 
tadó, provavelmente atraves do fr. chagrín. 
Y CHAíNHA — Por "cheinha, de chela? (Fi- 
iíttgtieiréddj.ií : íSiSf¿i;iYYK^ 

CHALACA, — Por "charlaga, de charlar 

e suf. aga (A. Coelho). . 

:y Y CHALANA — Do esp. clialana (Cortesáo), 

¿peló la,í: chelandiu originado do grego medieval. 

Y: >/ CHALANTE — - Figueiredo tira do esp. 

chalanear. O esp. tem: chalán, de origem árabe, 

segundo- a Academia Espanhola. 

CHALE — Do persa shal. Ibn. Batuta, 

YIV", 109, fala de urna cidade Xaliat, na India, 

: : na qual se fazia urna fazenda que tinha: éste 

nome. Os chales da India eram importante 

objeto de comercio para a Companhiá das 

: Indias e na segunda metade do século XVIII 

• estavam em moda'na Inglaterra, donde passa- 

ram aos demáis países. Dalgádo relaciona, 

B85cómKdüvida,i o-: persa" ao "sanscr. eJieZaY YYY v 

'CHALÉ — Do fr. chalet, voc. da Suiga 

/Romanda. (Larousse), do patuá dos Grisóes 

/(Brachet), primitivamente cabana de vaqueiro, 

¿depois pequeña vila feita de madeira. 

;, CHALOTA "' "— . Do gr. échalotte, cebóla de 

: Ascaláo. '.A Academia Espanhola dá.a mesma 

"•■''origem' ao esp. chalote. 

■■:■:;" CHALRAR — Variante de chilrear? (Fi- 
/ gueiredo). . - ' 

CHALUPA — Do neerl. sloep atravéz. do 
ir. chalóupe (Diez, Dio., 542, M. Lübke, REW, 



Chaiiceler 

8043). O mesmo autor rejeita o étimo gr. 
kélyphos, casca de noz (Sitznngsbericliete da 
Academia de Viena, CXLI, 3, 167; Zeitschrift 
rom. Phil., XXX, 561, XXXI, 20). Eguilaz dá, 
o ár. shelbá, especie de:>baixel. /: >/ :/y Y\: : : : Y : : 

CHAMA — Do lat. flamma; esp. llama, 
it. fiamma, fr. flamme. Are. frama (Cornu, 
Port. Spr. § 137). - 

CHAMALOTE — Do gr cliamalot, hoje 
camelot, primitivamente fazenda grossa feita 
de pelo de camelo. A forma antiga era came- 
lote (Bernardos, Nova Floresta, Amor divino). 

CHAMAR — Do lat. clamare; esp. lla- 
mar, it. chiámare, fr. ant. clamer. 

CHAMARIZ — G. Viana, Apost., I, 345, 
deriva de chamar. Cornu, Port. Spr., § 194, 
tira do lat. clamatrice. A Academia Espanhola 
dá como étimo do esp. chamariz o ár. shama- 
riz, canario . campestre. 

CHAMBAO — Subst. : do fr. jambón, pre- 
sunto? (A. Coelho). Adj.: pl-ovavelmente do 
esp. chambón (Cortesáo). .■"■■'•' : "¡í : Y"'jí:^Y¡í--Y: : 

CHAMBRE — Abreviagáo dá expressao 
francesa robe de chambre, ■■.■/vestuario próprlo 
para quarto. 

CHAMBRIÉ — Do fr. chambriére. 

CHAMBRIL — De chamba, termo antigo 
que significa coxa, dó; mesmo tema i que/ deu: :■ 
o fr. jambón, presunto (A. Coelho). V. Cham- 
bao, y , 

CHAMICA — A. Coelho manda comparar 
com chamico. . 

CHAMICO — De chama e suf. igo (A. 
Coelho). 

' CHAMINE— Do fr. cheminée (cfr. o ch. 
inicial) ; na forma erudita influiu o voc. chama 
que nao atuou na popular cheminé (G. Viana, 
Apost. I, 158, 290). ■-.'-. 

CHAMUASITO — De Ghamoison, montánha 
do Valais (Lapparent) ,/ e suf. ' ito. ^ > 

CHAMORRO — O esp. tem chamorro. A. 
Coelho cita Diez, que tirou do lat. clavu por 
calvu, calvo, e morra, em esp. cránio; M. 
Lübke, REW, 1532, rejeita éste étimo. 

CHAMPA — A. Coelho /diz" que é forma : 
nasalada de chapa, cfr./ tampa. Cornu, / poríí / 
Spr., § 137, tira do" lat.- ^-planeta infL/ por 
chapa. 

CHAMPANHE — Do fr. champagne, vi- 
nho espumante da antiga provincia de Cham- 
panhe; 

CHAMPRAO — : De prañcháo com metá- 
tese de sílabas inteiras (Nunes, Gram. Bist. 
Port., 152. Cornu, Port. Spr., § 137). : 

CHAMUSCAR — : A. . Coelho deriva de 
chama por analogía de formas como enfuscar, 
patuscar, pois nao existe sufíxo . verbal uscar. 
Acrescentá qué /Parodi? : :ppe:/em: % cónexáo vó/:gah Y 
charamusca, chispa" : ' : .'d : é ylenliá,;: áo " lat.:/:: cZar» 
musca? M. Lübke, REW, 3350, aproxima de 
faisca e rejeita musca (Romanía, XVII,, 60). 
A Academia Espanho!a explica o esp.. chamus- 
car, que pelo ch mostra una tratameiíto portu- 
gués (v. chama), por urna forma vulgar flqn^ 
: ??¡.ms care,/ pela clássicá/^Zammescereír/Y 

CHANCA — Do persa zanca, sapato, com 
influencia do lat. planea (M. Lübke), REW, 
9598). A. Coelho tirou do , germánico ; cita o 
anglo-saxónip scanca : e o ingl. steanU, é man- 
da ver sanco'. Córhü, Port. Spr. '■'■'. §: 134, : tira 
de planea] (por causa da sola de pau), o que 
Nunes, Grdm. Hist. . Port., : 91, aceita. A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. chancla de chan- 
clo, de choclo, do lat. soculu, pequeño soco; 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, dá. exemplos 
desta alternancia de ch es e cita chanqueta, 
chancleta. Eguilaz deriva do ár. shánka, so- 
tular em R. Martin. Diz que para Simonet 
é corruptela de sanca, antiga voz galega ou 
talvez vasconga. Na errata, cita o baixo grego 
zagehe, b. lat. zancha ou zanga. 

CHANCA— Do it. ciancia, frioleira. zom- 
baria (A. Coelho). A Academia Espanhola re- 
conhece a . mesma origem para, o esp. chanza. 
Cortesáo tira o port. do esp. Eguilaz deriva, 
com dúvida do &x. tanza, escarnio/. 
CHÁNCELA — Dé chancelar. 
CHANCELAR — De chanceler. 
CHANCELER — Do fr. chancelier, pri- 
mitivamente o continuo que 'se m.ántirihá*juntó:; 
aos cancelos para impedir a entrada de es- 
tranhos: No tempo : dos: carlovíngips ja era. 
o chefe da chancelaria, repartigáo onde se re- 



I 



Chanfalho 



— 112 — 



Charols 



digiam e selavam os atoa emanados do chefe 
do Estado. , , . 

CHANFALHO — A. Coelho a venta a hi- 
pótose do haver esta palavra designado talvez 
um mau cravo (instrumento de música) e 
derivar do lat. clavu com o suf. alho peyora- 
tivo. O esp. tcm chafallo, remendó mal tran- 

CHANFANA — A. Coelho deriva do esp. 
chanfaina. Jofio Ribeiro, Faborddo, 33-1, da como 
étimo symphonia, concertó de vozes, que deu 
sinfonía o sanfona. 

CHAMPAÑA, CHAMPAO — Do chin, sam- 
pam, tres tábuas, pelo malaio sampan (Dal- 
gado, Lokotsch). 

CHANFRAR — Do fr. chanfrer, cavar o 
campo de urna pega de metal para embutir 
esmalte. 

CHANTAGEM — Do lat. plantagine; v. 
Tanchagem. 

CHANTAO — De chantar; v. Tanchao. 

CHANTAR — Do lat. -plantare, plantar. 
V. T anchar. V. Nunes, Gram. Hist. Port., 91, 
.124; G. Viana, Apost. II, 299; M. Lübke, 
REW, G578. Arcaizou-se no sentido próprio, fi- 
cando no figurado:... onde nos •parecen que 
seria melhor chantar a cruz... (Carta de Pero 
Vaz de Caminha) . A cruz foi chantada, a 1 de 
Maio (Capistrano de Abreu, Capítulos de His- 
toria Colonial). 

CHANTEL — De chantar? (A. Coelho). 

CHANTOAL — De chantáo e suf. al. 
— CHAN'f OEIRA — Do chantad (Figueiredo) 
e suf. eirá. 

CHANTRE — Do fr. chantre, cantor (de 
igreja) ; cfr. o ch (v. Nunes, Gram. Hist. 
Port., 87). A Academia Espanhola reconhece 
a mesma origem para o esp. chantre. 

CHAO — Do lat. planu, plano; esp. llano, 
it. piano, fr. plain. 

CHAPA — Do fr. chape (cfr. o ch) (A. 
Coelho). 

CHAPARRA. — A. Coelho tira do esp. 
chaparro, roble, azevinho, que, segundo Lar- 
ramendi, vem do vascongo acliaparra, garra, 
por causa dos ramos curtos da árvore. M. 
Lübke, REW, 89G0, tira o esp. do vascongo 
tsapar, espinhal ; indaga se o vascongo nao 
vem do esp. .(Zeitschrift rom. Phil., XXIII, 
200) e rejeifa por causa do sentido o vasconco 
achaparra, garra (Diez, Dic. 439). 

CHAPA-TESTA — De chapa c testa (Fi- 
gueiredo). 

CHAPE — ■ Onomatopéia de urna pancada 
n'água. 

CHAPEIRAO — Do fr. chaperon. 

CHAPE.TAR — De chape (Figueiredo). De 
chapa (A. Coelho); bater de chapa na agua. 

CHAPELETA — Do fr. chapelet, dim. 
de chapean, chapéu, com varios sentidos. 

CHAPÉU — Do fr. ant. chapel. O l ainda 
aparece no aumentativo chapelao, nos deriva- 
dos chapeleiro, chapelaria, etc. O l final 
velar vocalizou-se como em lebrón, etc. V. G. 
Viana, Apost. I, 282, II, 36, Leite de Vascon- 
celos, As ligoes de linguagem, pg. 22, Nunes, 
Gram. Hist., 87, 144, A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 1645). Are. chapel: e chapel de ferro 
cine xi Ihi mui mal pon (D. Afonso Lopes 
de Bain, Cancioneiro da Vaticana, n. 1080).' 

CHAPIM — Para A. Coelho talvez se de- 
rive de chapa; éste autor manda comparar 
com chinela. Observa que as etimologías do it. 
sapino, especie de pinheiro de cuja madeira 
se fazia a sola déste calcado, ou do it. 
scarpini oferecem dificuldade. A Academia Es- 
panhola deriva de chapa o esp. cliapin. 

CHAPIHHAR — De chape (Figueiredo). De 
chapa (A. Coelho); bater de chapa na agua. 
Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 158, pro- 
nuncia-se pela onomatopéia. 

CHAPITÉU — Do fr. chapiteau. 

CHAPOTAR — Do fr. chapoter (A. Coe- 
lho). Cornu, Port. Spr., § 192, tirou do lat. 
examputare, reconhecendo a dificuldade de ex- 
plicar o t. Cortesao manda comparar com o 
esp. chapodar que a Academia Espanhola e 
Pidal tiram de um lat. supputare, podar por 
baixo. 

CHAPRAO — Forma denasalada de cham- 
prao. V. Rh, IV, 42. 



CHAPUZ — De chapa o suf. uz (A. Coelho). 

CHAPUZAR — A. Coelho no Dicionúrio 
deriva de chapuz e no Suplemento consigna 
o lat. "subpulearc. Cortesao manda confron- 
tar com o esp. chapuzar, que a Academia 
Espanhola deriva do lat. ex, de, c caput, ca- 
beca, e Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, tira 
do lat. "subputeare. 

CHARADA. — Do fr. charade, de origem 
provencal (A. Coelho). A Academia Espanhola 
reconhece a mesma origem para o esp. cha- 
rada. Petrocchi acha menos provável que o 
it. sciarada venha do it. sciarrata do que 
do fr. ant. charaud ou do prov. charrata. O 
sentido etimológico é tagarelar (cfr. charlar) ; 
a charada seria inicialmente um divertimento 
por palavras. 

CHARAMELA — Do fr. ant. chalemel, 
chalemelle (mod. chalumeau) com dissimila- 
gao do primeiro l e mudanca do e átono 
(M. ' Lübke, REW, 1484, Silva Ramos, A re- 
forma ortográfica, pg. 31). O sentido etimo- 
lógico é o de instrumento de sópro feito com 
pequeños canigos. 

CHARANGA — O esp. tem charanga, que 
Barcia declara voc. recente. 

CHARAO — Do chin, zat-liao, laca chi- 
nesa (.Zeitschrift rom. Phil. XXXV, 568, M. 
Lübke, REW, 9C06, Lokotsch, 2207). A primeira 
citagáo do vocábulo é feita por Fr. Gaspar 
da Cruz, Tratado da China, cap. 13:... enver- 
nizando de muito bom vemiz cha-mam; acha- 
ram. Entende o Dr. Alberto de Castro, Flores 
de Coral, pg. 212, que o nome portugués da 
laca da China entrou na língua pelo dialeto 
crioulo de Macau : "Derivará talvez do nome 
chim do chareto: tchi-yáu. Ouvindo pronun- 
ciar esta palavra a um chinés, parece-me 
clara a derivagáo". Joaquim C. Crespo, Cau- 
sas da China, pg. 192, diz que o nome da 
árvore que produz esta goma é tsi em chinés 
e tsat no dialeto de Cantáo. Dalgado diz 
que o nome chinés é tsi, tchi] ou ci, que com 

aditamento lian, tinta ou óleo, dá chiliau. 
Os fonemas iniciáis che, chi, chu, de palavras 
orientáis transformam-se as vezes em cha na 
língua dos portugueses. O ditongo chinés cu 
passa a do, cfr. aitao e inedo. A troca de 

1 e r de um idioma para outro nao é fenó- 
meno raro. Nao seria, portanto, difícil chi- 
liau, ou chi-yau converter-se em charao. G. 
Viana, Ortografía Nacional, 129, Apost. I, 286, 
considera problemática a origem. Parece-lhe 
que o vocábulo nao existe em qualquer das 
línguas da China ou do Japáo. A forma por- - 
tugucsa diferenga-se da espanhola charol pela 
terminacáo e seria éste mais um motivo para 
se conjeturar que o termo nao proveio da 
Asia. 

CHARCO — A. Coelho afirma que o esp. 
charco, segundo Larramendi, vem do vasconco, 
charcon, mau, desprezivel. A Academia Es- 
panhola deriva-o de charca e éste do ár. 
tark, agua turva em um rogo. 

CHARCUTERÍA — Do fr. charcutería. 

CHARLAR — De urna raíz onomatopéica 
char, que significa falar, tagarelar; esp. char- 
lar, it. ciarlare (M. Lübke, REW, 2451). 

CHARLATAO — Do it. ciarlatano, vocá- 
bulo proveniente do cruzamento de cerretano , 
habitante de Cerreto, cidade da media Italia, 
e ciarlare, tagarelar ( Diez, Dic. 98, Roma- 
nische Forschungen, XVI, 404, M. Lübke, 
REW, 1836). Concordara com a origem italiana 
Pacheco e Lameira, Gram. Port. 22, G. Viana, 
Apost. II, 285; Leite de Vasconcelos, Ligoes 
de Filología Portuguesa, 38,' por causa da 
terminagáo, admite que tenha vindo através 
do fr. charlatán. 

CHARLATEIRA — O esp. tem charretera, 
que a Academia Espanhola deriva do fr. 
jarretiére, liga. O tratamento do j francés 
faz pensar em mediacáo do espanhol. 

CHARLOTA — Do fr. Charlotte (A. Coe- 
lho). 

CHARNECA — O esp. tem voc. idéntico. 

CHARNEIRA — Do fr. eharniere (A. 
Coelho). 

CHAROLA — Cortesao diz que provavel- 
mente vem do esp. charol, vemiz. O esp. 
tem a expressáo darse charol, dar-se impor- 
tancia. Pacheco e Lameira, Gram:' Port. 394, 
dáo como forma paralela de gaiola. Joáo Ri- 



'i 



Charpa 



113 



Chicote 



beiro, Autores Contemporáneos, 71, filia cora 
dúvida a charáo, no esp. charol. 

CHARPA — Do ir. echarpe, banda (M. 
Lübke, REW 7989, A. Cocino). 

CHARRO — Do esp. charro, aldeao das 
redondezas de Salamanca, voc. de origem vas- 
conga, segundo Larramendi (v. M. Lübke, 
REV/, 3944). 

CHARRÚA — Do ir. charrue, de remota 
origem céltica, (M. Lübke, Introducao § 27, 
REW, 1720 Nunes, Gram. Hist. Port.., 87, G. 
Viana, Apost. II, 36). 

CHARUTO — ■ De tamul-malaiala churuttu, 
envolver, enrolai*, através do ingl. sheroot. In- 
troduzido no século XIX. No comégo déste 
sáculo a forma era charoto, que represen- 
tava a leitura da escrita inglesa; cfr. um artigo 
do n. 7 de juiho de 1802, do jornal lisboeta 
Espreitador do Mundo Novo, citado por C. 
Figueiredo) ; mais tarde corrigiu-se por se ou- 
vlr pronunciar como os ingleses. Antes usa- 
vá-se . cigarro, como ñas mais línguas euro- 
peas (G. Viana, Apost. II, 451-2). 

CHASCO — 1 — Gracejo: formacáo onoma- 
topéicá, significando, como o esp. chasco, 
originariamente ponta de chicote, depois 'figu- 
radamente zombaria (A. Coelho, M. Lübke, 
Gram. I, pg. 51, REW, 1662). Figueiredo de- 
riva do al., segundo Korting. 

2 — Pássaro :'talvez onomatopéico : Figuei- 
redo manda confrontar , com cháschás, pro- 
; yiriciaíismo U:ques .se: aplica; ao cartaxo. 

CHATIM— Do dravídico chetti, merca- 
: ;: dprft áe^Cliorpmándé^^^ 

CHATO — ■ Do * gr. platys, largo, pelo lat. 
plattu, aplainado (Diez, I, 53, M. Lübke, REW, 
6586) ; esp. chato, it. piatto, fr. plat. 

CHATRIA — Do sánscrito ks'atrya, casta 
militar (Dalgado, s. v. quetri). 

CHAUVINISMO — Dé Ghauvin, personá- 
-gem do Soldat laboureur, vaudeville de Scribe. 
Era o nome dado aos antigos soldados de 
Nápoleáo I, os quais guardaram - urna espe- 
cie de culto aoseu imperador. Hoje o vocá- 
bulp se aplica ao exagerado nacionalismo. 

CHAVÁDEGO — De chave? (Figueiredo). 
CHAVASCAL — De chavasco e suf. al. 
CHA VASCO — Cortesáo compara com o 
esp^ chabacano. 

- > - '■ CHAVE — Do lat. clave; esp. llave; it. 
■ehiave, fr. clef. 

CHAVECO. — V. Xaveco. 
CHAVEGA ■■'— V. Xávega. 
CHAVEIRaO — De chave e suf. aum. 
•eirSaiñ ; (Awfl >Cpellió}i i íseriáo adaptagáo ; do í r. 
:fícKémtiti;x<í&iihéyre;:ícafc^ 

■ CHAVELHA — De chave e suf. elha, pois 
el inicial nao da ch em sílaba átona (M. 
.Lübke, Gram., I, § 421). A. Coelho tira tam- 
bém do lat. clavicula, V. Gravelha. 
CHAVELHO — V. Chavelha. 
CHAVENA',— Do chin, cha-van, v. G. 
Viana. -i Apost. I, 272, Dalgado. 

CHAZEIRO — De chaco e suf. eiro (A. 
Coelho). 

CHEDA : — Do lat. cleta, cérea, de ori- 
gem gaulesá (M. Lübke, REW, 1988, Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, I, 508); fr. claie. 
CHSFE — Do fr. ichef (A. Coelho). 
CHEGÁR .— Do lat. plicare, dobrar (as 
Velas, quando p navio ehega) ; esp. llegar, 
it. piegare (dobrar), f r. ■ player, plier Xidem). 
V. ■". M. Lübke, Introducao, § 53, REW, 6601, 
. Cornu, Port. Spr. § 134, Max Müller, Science' 
óf language, II, 34. Cortesáo da... - usque 
plicat in ilio fontano (Diplomata, p. 399-A. 1086). 
rflDéü¿se:/gene"ralizaQáo;-:de f;séixtifáS<fi{:''p : y' 1 y~-W' í 
CHBIO — Dp lat. plenu; esp. lleno, it. 
pieno, fr. plein. 

CHEIRAR— Dp lat. flagrare, ■ forma dis- 
similada.de fragrare (Diez, Dic, 146, Cornu, 
Port.- Spr.; § 135, G: Viana, Apost. I, 438, M. 
Lübke, REW, 3476; Nunes, Gram. Hist. Port. 
113) ; f r . flairer . Sobre o tratamento do grupo 
gr, vejá-se Diez, Gram. "I, 246 (cf. p prov. 
fláirar e integru-inteiro),, Cornu, op. cit., 
"§ 217,' Nunes, loe. cit.); C. Michaélis de Vascon- 
celos, RL, III, 140, reconhece influencia ~dp are . 
chor (flpr), assim cpmo de fleur (flor) no fr. 
flairer. O yocábulo adquirm sentido atiyp-- 



CHELEME — Do fr. chelcm, de origem 
inglesa (esmagamento, segundo Bonnaffé). 

CHEQUE — 1 — Ordem de pagamento; 
do ingl. check, de to check, fiscalizar (Bon- 
naffé). 

2 — Boémio : dcsignacao que se dáo os 
eslavos da Boümia, da Morávia e da Silesia. 

CHERIVIA — Do ¡ir. vulgar kariwiya; 
M. Lübke, REW, 1097, senté influencia fran- 
cesa na forma espanhola chirivía o portanto, 
na portuguesa. V. Alcaravia. 

CHERNE — • Do lat. acema, mero, pelo 
ár. khernia? (M. Lübke, REW, 90). O esp. 
tem chema. 

1 CHERUVIA — V. Gherivia. 

CHERVA. — Do ár. khenoa (Dozy). 

CHESMIMINES — Joáo Ribeiro, Fabor- 
dáo, 329, observa que lembra o fr. chemin, 
caminho, e urna forma antiga ceminines, que 
ocori-e no Lapidario, atribuido a Afonso o 
Sabio. 

CHEVIOTE — De Cheviots, montes de Es- 
cocia, onde viviam carneiros c om cuja la 
se fabricava esta fazenda. 

CHIAR — A. Coelho declara talvez ono- 
mapéica, podendo ligar-se a piar, pilar, por 
pipilar, dando por metátese pliar, daí chiar. 
O esp. tem chillar, que á Academia Espanhola 
e M. Lübke, REW, 7890, tiram do lat. sibilarc, 
asspbiar. 

CHIBAR — De chibo, por causa do ar- 
réganho com que os bodes arremeten! (A. 
Coelho). 

CHIBATA — De chibo f 

CHIBO — ' M. Lübke, REW, 9617, rejeita 
derivacáo do al. Zibbé, cordeiro, e 1890, do 
lat. cibu, alimento (Archivio Glottologico Ita- 
liano, III, 320). Pacheco e Lameira, Gram. 
Port. 91, tirám do árabe djoubb. 

CHIBUQUE — Do turco chibuk, varinha, 
através do ár. 

CHICANA — : Do fr. chicane, de remota 
origem persa, através do grego bizantino, re- 
ferente ao jogo da malha, v. Lokotsch, 434, 
Devic, Braehet, Stappers. 

CHICHA — Carne, comida; A. Coelho dá 
cpmo^yoz infantil. :■'■' 

CHÍCHARO — Do lat. *ciceru por cice- 
re (Nunes, Gram. Hist. Port. 87, A. Coelho, 
M. Lübke, REW, 1900); esp. chicharo, it. 
cece, fr. (pois) chiche (Braehet, Clédat). Nu- 
nes nao acha clara a transformacao do c 
em ch. Pidal, Gram. Hist. Esp. § 37, supóe 
que Pe fricativo em algumas regióos devia 
ter sido urna africada (ts) que passou a to;, 
assimilandó-se depois o c fricativo do 'interior 
(§ 42). 

CHICHI • — Onomatopéia do corrirnento da 
urina. 

CHICHISBÉU — Dó it. cicisbeo. A Aca- 
demia Espanhola reconhece a mesma origem 
para p esp. cMc7iis&eo. Petrocchi diz que, se- 
gundo Pasqualino, o vocábulo vem do fr. 
chiche, mesquinho, e beau, belo. Stappers acha 
o fr. sigisbée ■; imitado ". do italiano. Segundo 
Stendhal, citado por Larousse, trata-se de urna 
instituicáo espanhola introduzida na Italia no 
século XVI. 

CHICO : — Do lat. ciccU; coisa pequeña (A. 
Coelho) ; esp. cílico, fr. cinche. 

CHICOLAPÉ — Figueiredo manda compa- 
írar com chinclopé: 

CHICORIA — Do gr. kichória pelo lat. 
cichoriu; do esp. achicoria, it. cicorea, fr. 
chicorée. Segundo Braehet, era chichorúa no 
fr. do século XVI; Larousse e Clédat admitem 
que tenha vindo por intermedio do italiano, 
o que. dá alguma luz á transformacao da incial. 

CHICOTE — Lenz eré com seguranca que 
épalavra americana: EmS. Salvador há urna 
vespa' chamada . chicote, nome que vcio do 
nauatle, segundo Molina: xicotlí. Nao seria 
* impossível a jtransicáo da idéia da vespa a 
picada, o galo doloroso, equimose, e daí ao 
látego que a produz. Mas o á\ mexicano dá- 
je com efeito a vespa no México se chama 
jicote. Tratar-se-ia entáo de ' formas diver- 



Chifarote 



114 — 



Choca 



eentos. Em todo caso, embora americana, e de 
itimologia duvidosa. A Academia Espanhola. 
da chicote como mexicanismo. Nao tem caui- 
mento o étimo fr. chicot, pedazo de tronco de 
urna árvore quebrada, que fica Tora da térra, 
apresentado por A. Coelho. „,,,,,.„,. 

CHIFAROTE — Por "chifrotc, de chxfim. 

CHIFKA — Do ár. chafra, faca de sapa- 
teiro, de corte curvo. 

CHIFRE — A. Coelho derivou de chifra 
por analogía imaginada pelo povo. Para Luiz 
de Lacérela, RFP, VII, 48, vem do esp. ant. 
e hoje dialetal chifle, que é um deverbal do 
verbo chiflar, que designaría primeiro a acao 
de silvar e depois se aplicaría as ponías do 
boi, em virtude do emprégo que destas se 
faz como trompas ou buzinas. Em portugués 
o grupo fl se mudou para fr de acordó 
com o cénio da lingua. 

CHILA-CAIOTA — Do nauatle tsila 
cayotli, segundo Philippi, Anales del Museo 
Nacional e Félix Ramos y Duarte, Diccionario 
de Mejicanismos, 532, a-pud Lenz. Figueiredo 
tira do it. seilacaiota. V. G. Viana, Apost. 
I, 292. 

CHILIDO — Para A. Coelho está por 
chilrido O esp. tem chillido, de chillar, chiar. 

CHILRAR — M. Lübke, REW, 4801, de- 
riva da onomatopéia Icyurl, assim .como o esp. 
idéntico e o it. chiurlare. A. Coelho compara 
com o it. zulare, lat. zinzilulare. A Academia 
Espanhola dá como étimo o lat. zinzilare, , 
voz onomatopéica. 

— CHILRO — Lenz registra um adjetivo 
chilr ■ que significa aguado e dá como eti- 
mología, segundo Middendorf, o quichua chirli, 
papa rala de milho, mas pondera que existe 
um adjetivo castelhano chirle, insípido, in- 
. substancioso. Nao sabe se um se deriva do 
outro, ou se há mera coincidencia casual. 

CHIMARRA — V. Samarra. Cfr. esp. cha- 
marra e zamarra. Pidal, Gram. Hist., § 37, 
ch dialetal. 

CHIMPANZfi — Segundo Fernando Ortiz, 
procede diretamente da lingua quivili talada 
ao longo do baixo curso do Kuili-Nyari, rio 
congués que se interna bastante até a regiáo 
montanhosa, ou seja ao norte do Luango, onde 
se diz Cim-penze, segundo Johnston. A Aca- 
demia Espanhola, . Stappers, Larousse ates- 
tam a origem conguesa do vocábulo. 

CHIMPAR — Para A. Coelho está talvez 
por champar, de champa, chapa. Cornu, Port. 
Spr., § 244, pensa que é forma metatética de 
pinchar. V. Silvio de Almcida, O antigo ver- 
náculo, 42-3. 

CHINCHA — A. Coelho tira do lat. cym- 
bula e, para explicar a transformacáo do bl 
em ch, cita diacho, de diabolu. O exemplo 
nao justifica a transformagáo, porque diacho 
nao passa de _uma forma eufémica de diabo. 
CHINCHE — Do lat. cimice ; esp. chin- 
che, it. cimice-. Houvo palatalizacáo secun- 
daria que M. Lübke, Gram. I, pg. 367, ape- 
nas cita, e que Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, 
explica como alteragáo dialetal do c fricativo, 
pronunciado primeiro como urna africata ts, 
depois tx, havendo formas duplas cimee (are.) 
e chinche. No port. are. chimse, Miscellanea 
Caix e Camello, 165, apud M. Lübke, REW, 
1915. 

CHINCHILA — Lenz diz que há um ani- 
mal parecido com a chinchila e chamado chin-- 
cha, do qual o espanhol chinchilla pode ser 
antigo diminutivo. Acha que o nome da ci- 
dade espanhola Chinchilla de Monte Aragón 
nao pode ter relagáo com o animal chileno. 
Lokotsch, Amerikanische Worter, . 33, acha 
verossimil a derivacao do aimará. Larousse 
deriva de Djindjala, nome de urna cidade cé- 
lebre no século XII pela delicadeza dos seus 
tecidos de la, aos quais se comparavam as 
peles cinzentas trazidas da América. A prí- 
meira mengáo da palavra é em D'Acosta, 
Historia Indiarum, IV, 38. A. Coelho dá o esp. 
chinchilla a derivacao de chinche, persevejo, 
por causa do meu cheiro que o animal deixa. 

CHINCHINIM — Onomatopéia (Figuei- 
redo). 

CHINCHONINA — De Chinchón, nome 
de urna viee-rainha do Perú, e suf. ina. Em 
1638 foi a condessa de Chinchón tratada de 
urna grave febre terca com o auxilio da cas- 
ca da quina; dois anos depois. ela levou para 



a Espanha urna grande pr.ovisáo desta casca. 
O neologismo foi criado por Lineu em 1742. 

CHINCHORRO — A. Coelho deriva de 
chincha e suf. orro; diz que a denominagáo 
foi transferida da barca de pescar a rede, 
e manda comparar com o esp. chinchorro. 
Joáo Ribeiro, Fabordüo, 248, do lat. cingula, 
esp. chincha, port. cilha. 

CHINCLOPK — De chinear e pé (Figuei- 
redo). 

CHINELA — Do lat. planella, soco, do 
planu, plano; esp. chinela, it. pianella. Cor- 
nu, Port. Spr., 3 96, explica o i por influ-, 
éncia do ch palatal. O ch em esp. mostra 
origem portuguesa; por sua vez o tratamento 
do 11 repele a origem espanhola que se po- 
deria inferir da conservacáo do n intervocá- 
lico (cfr. chao). O tratamento do pl em si- 
laba átona nao faz pensar mima formagao 
recente. 

CHINÓ — Do fr. chignon, coque. 
CHINQUILHO — Por cinquilho, de cinco 
(A. Coelho). É a malha eom cinco paus. Fi- 
gueiredo deriva de um esp. chinquillo. Se na 
verdade o sufixo faz pensar no esp. cinqúillo, 
do outro lado o sentido afasta éste étimo 
pois chiquillo é o voltarete com cinco joga- 
dores. 

CHIO — Onomatopéia. 

CHIPOLIM — Do fr. chipolin (Figuei- 
redo) - 

CHIQUE — Do fr. chic, a que se tem 
atribuido as mais fantasiosas etimologías. 
Clédat supoe urna abreviatura de chicane, 
chicana; a principio teria significado fine- 
aa de chicana, depois elegancia. Larousse 
ao lado desta cita o al. Schick, aptidáo, abre- 
viacao de Geschiclc. Segundo outros, viria o 
vocábulo do nome de um rapaz pobre, filho 
de um horteláo e discípulo do célebre pintor 
David. Os trabalhos de Chic agradavam sem- 
pre ao pintor, de modo que, depois da morte 
do discípulo, o artista aludia sempre a ele 
quando via um trabalho .bom ou mau : Isto 
me faz lembrar Chic. Chic nao ¡aria urna 
coisa destas. Assim, os discípulos de David se 
acostumaram a dizer quando viam um tra- 
balho: £ chic. Nao é chic. 

Na locucáo nem chique nem mique pen- 
sa A. Coelho que está em vez de chico, do 
lat. ciccu, coisa pequeña, estando mique por 
mica, migalha. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, 
I, 71, identifica esta locucáo com tiquesmi- 
ques, onde vé formagóes calcadas na palavra 
tique e na correlagáo dos pronomes ti e 
mi. 

CHIQUEIRO — De chico, provincialismo 
minhoto que significa porcof O esp. chiquero, 
para a Academia Espanhola, vem de cochi- 
quero de cocho, porco. M. Lübke, REW, 1899, 
o deriva de chivo, pequeño. 

CHIRIMOIA — A Academia Espanhola 
dá o esp. chirimoya como voz americana. 
CHIRINOLA — O esp. tem chirinola. 
CHISGARAVIS — V. Joáo Ribeiro, Fra- 
ses Feitas, II, 109. De garavim, antigo tou- 
cado, do esp. garbín, segundo Moráis. 

CHISME — Do lat. cimice (M. Lübke, 
REW, 1915, Nunes, Gram. Hist. Port., 89). 
A respeito do ch, v. chinche. Cornu, Port. 
Spr., § 242, acha que o i de cimex foi atraído 
como s para a sílaba tónica, e, § 305, que o 
voc. vem do nominativo. 

CHISPA — O esp. tem chispa, que Ca- 
landrelli deriva do vascongo cheizpí, de che, 
pequeño, e izpi, filamento. Barcia cita o lat. 
scintilla. 

CHISTE — Do esp. chiste (A. Coelho). 

CHITA — Do neo-árico c7i.7i.ii (marata, 
bengali), do sánscr. chitra, matizado. 

CHITAO, CHITOM — Do fr. chut done, 
caluda! V. G. Viana, Apost., I, 295. 

CHUIRA — O mesmo que cheúra, de cheio, 
plenitude? (Figueiredo). 

CHOCA — 1 — Jógo: Do persa chogan, 
jógo de pelota a cávalo, introduzido no im- 
perio bizantino e modernamente pelos ingle- 
ses, sob o nome de poZo; chuca no latim 
medieval (Dalgado, Glos., II, 484, Lokotsch, 434, 
A. Coelho). 

2 — Campanha: Do lat. clocca, sino, de 
origem germ. (al. mod. Glocke), v. Cornu, 
Port. Spr., § 136, A. Coelho, M. Dubke, REW, 
1993. 



Choca 



— 115 



Chugo 



CHOCA — O ár. khuss, cabana de palha, 
a que Eguilaz atribuí orígem latina, é fo- 
néticamente impossivel (M. Lübke, REW, 661) ; 
veja-se o tratamento da aspirada gutural ini- 
cial. M. Lübke aceita o lat. pluteu, parapeito 
(Diez Dic, 440, Romanische Forschungcn, IV, 
359, Cornu, Port. Spr., §§ 29, 111, e 134, G. 
Viana, Apost. I 296), que no dizer de A. Coc- 
ino ofereco dúvidas quanto ao sentido e apre- 
senta um a aberto provindo de u breve. Lo- 
kotsch rejeita por nao explicar o ch espanhol 
de choza. 

CHOCALHO — De choca (2) e suf. alho. 

CHOCAR — 1 — Encontrar-se : De cho- 
que o desin. ar. 

2 — Aquecer os ovos: Do lat. glocire, 
cararejar, com influencia onomatopéica do 
grito da galinba choca (M. Lübke, REW, 
3795, A. Coelho) ; esp. el -quear, it. chiocciarc, 
fr. glousser. C. Michaelis, RL, XXVIII, 23, 
tirou da raiz onomatopéica clocló. 

CHOCARREIRO — A. Coelho, que tirou 
de chocarro, do lat. joca, jugo, o suf. arro, 
acrescido do suf. eíro, mandou depois confron- 
tar com o lat. scurra, bufáo. Pacheco e La- 
meira, Gram. Port. 387, tira do lat. jocula- 
9-iu com a forma paralela jograleiro. Eguilaz 
derivou do ár. sokliarra; zornbador. A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. chocarrero quigá 
do lat. scurra. 

CHOCHO — Do lat. fluxu (Cornu, Port. 
Spr., §§ 28, 135 e 233, Nunes, Gram. Hist. 
Port. 92). A. Coelho tjnha tirado do lat. 

CHOCO — De chocar (2), segundo' A. 
Coelho, aplicando-se á ave. O esp. tem llue- 
ca, clueca, de cloquear, chocar. M. Lübke, 
REW, 2011, nao acha claro o relacionamento 
com cloca ■ r>or cochlea, caracol (Sitzungsberí- 
chte da Academia de Viena, CXDI, 3, 21). 
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 300, tira de um 
lat. suctu, que deu sochj e por assimilacáo 
regressiva choco. 

CHOCOLATE — Do nauatle. Lenz diz 
que as bebidas preparadas entre os antigos 
mexicanos eram muitas. Molina dá, entre 
outras, cacauatl (cacau + agua) e xocoatl 
(bebida feita com milho fermentado). O éti- 
mo proposto por Eufemio Mendoza é xocoatl, 
que é de milho e nao de- cacau. Provavel- 
mente, como pensa Lenz, ter-se-á confundido 
xocoatl com cacauatl e o l intercalado será 
devido a outras formagoes parecidas, como 
pocolatl, pinolatl. Del Castillo, Mexicanismos, 
75, apoiando-se na autoridade de Cecilio A. 
Róbelo, deriva de xocoatl, de xococ,. azédo, e atl, 
agua. A primeira citacáo do vocábulo é de 1640; 
está em d'Acosta Historia Indiarum, IV, XXII, 
271. 

CHOLA — Eguilaz rejeita como étimos 
o ár. shalscha e o sánscr. chodá, que se en- 
' contra no dialeto cigano. Esp. chola, que Bar- 
cia liga a sciolu, sabidinho, do lat. scire, sa- 
ber. 

CHOLDRA — Do germ. gelda, reuniáo 
festiva, através do fr. jaude (M. Lübke, REW, 
3763) ; existe a forma paralela joldra. 

CHOQUE — Do germ., al. schocken, ingl. 
to shoele, provavelmente através do fr. cho- 
quer. A. Coelho deriva do fr. choc, de um 
verbo fundamental soccare, do lat. soecus, 
tamanco; a letra, pancada contra o soco, 
pancada com o calgado, ou segundo Littré, 
contra a souclie, pé da árvore, cepa; v. Socar. 

CHORAMINGAS — De c)wrar e viinguas 
(A. Coelho) ou de chorar e viigas (Figueire- 
do). C. Michaelis, tira de chórame, v. G. Via- 
na, Apost., I, 296. 

CHORAO — A. Coelho derivou de chorar 
e suf. do. A Academia Espanhola deriva llorón 
(.sauce), (salgueiro) chordo, de llorar, chorar, 
E urna árvore de ramos pendentes, que se- 
melham lágrimas a escorrer. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 93, liga' a chor, forma arcaica de 
flor. Cornu, Port. Spr., § 135, igualmente. O 
fr. tem saule pleureur. 

CHORAR — Do lat. plorare; esp. llorar, 
fr. pleurer. 

CHORINA — Figueiredo manda comparar 
com chordo. 

CHORLO — Do al. Schorl (A. Coelho). 

CHORRILHO — Do esp. chorrillo, dim. 
de chorro,- jorro, cfr. e .suf. e o ch inicial. 

CHORUME — Do lat. florumen, der, de 
flore; it. fiorume (flor de ferro) (Cornu, Port. 



Spr., §§ 135 e 303; C. Mi'chaelis de Vasconcelos, 
RL, III, 140; M. Lübke, REW, 3382, Nunes 
Crestomatía Arcaica, LXXI). A. Coelho tirou 
de um tema choro e suf. ume; esse tema 
viria do lat. jus, juris, substancia das car- 
nes cozidas. 

CHOUPA — Do lat. clupea, certo peixi- 
nho do rio Pó (G. Viana, Apost, I, 296, Cor- 
nu, Port. Spr., pg. 595, Nunes, Gram. Hist. Port. 
92, 139) ; esp. chopa, it. cheppia. G. Viana 
acha que a forma verdadeira é chopa. Nunes 
explica o u pela atragáo da semivogal (clupya 
— cluypa, oi — ou). Cornu dá garoupa como 
forma paralela. M. Lübke, REW, 199S, nao 
dá a forma portuguesa. 

No sentido de ponta de ferro. A. Coelho 
tira do fr. échoppe, forma paralela ao port. 
escópro. 

CHOUPANA — De chou,po? (A. Coelho). 
CHOUPO — Do lat. "ploppxi por populu 
(Diez, Gram. I, 195, M. Lübke, Introducdo, 
§ 138, REW, 6655, Lindsay, -The Latín lan- 
guase, § 111); esp. chopo, pobo, it. pioppo, 
fr. ant. peuple, mod. peuplier (com sufixo). 
Passou de fem. latino a mase. port. por cau- 
sa da termi'nacáo. 

CHOURICO — A. Coelho deriva do tema 
chor • de chorume (q. v.) e no Suplemento 
ao dicionário rejeita o étimo de Cornu salsa 
sicia. Cornu, alias na segunda edigáo da Port. 
S})r., §§ 15, 111 e 174, apresenta o lat. soricini, 
de sorex, ratinho. O i é estranhável pois o 
latim apresenta í breve. O ch explica-so como 
dissimilagao da forma arcaica sourico. M. 
Lubke, REW, 4551, deriva do prov. sausisa, 
preso ao lat. *-¡stciii e rejeita o étimo salciccia, 
, de salsa, proposto por Diez, Dic. 280, assim 
como o de Cornu. García de Diego, Contr., 
557, aceita soriceu, baseando-se na forma ga- 
lega sorza, carne de porco picada e tempera- 
da para chourigos, linguicas, etc., gémea do 
aragonés zoiz, ratinho, e esp. ant. soize. 
Quanto ao ch apela para a forma antiga 
sourica; quanto ao ou; senté, como em tou- 
cinho, influencia do alguma palavra semán- 
ticamente aparentada. 

CHOUSO — Do lat. clausu, fechado. 
CHOUTAR — Do lat. ilutare por tolu- 
tare, do tema de tolutarius, tolutim (A. Coe- 
lho, Nunes, RL, III, 285, G. Viana, Apost. 
I, 297). Esta etimología apresenta grandes di- 
f iculdades fonéticas : ti = ch, passando talvez 
por el (cfr. vetlu — veclu), u dando ou, t 
intervocálico conservado. Cornu, Port. Spr., 
§§ 33 e 136, apresenta o lat. clauditare por 
claudicare, que apresenta menos dificuldades. 
No primeiro caso seria forma alotrópica de 
trotar. Souza indica o ár. shauto. García de 
Diego, Contr. 526, dá o gal. choutar como o 
ant. sotar, que se aparece ñas Glosas Silenses, 
com palatalizagáo do s inicial, a qual nao 
é sem exemplo. Sotar vem do lat. saltare, 
saltar. 

CHOVER — Do lat. plovere, que apare- 
ce em Petrónio, Satyricon, 44 (Cornu, Port. 
Spr., § 319, M. Lübke, Introducdo, 142, REW, 
6610); esp. llover, it. ptovere, fr. pleuvoir. 

CHUCA — 1 — . Especie de gralha: do al. 
ant. chouc (Aulete). 

2 — Especie de algena chinesa : do chinés 
shau-ku (Figueiredo). 

CHUCA-PITOS — De chucar „e pintos; 
segundo Figueiredo, o povo lhe atribuí a mor- 
te de pintinhos. 

CHUCHAR — De chuch, onomatopéia da 
suecáo (M. Lübke, REW, 2452, Maximino Ma- 
. cieC Gram. Descr., '219) ; it. ciocciare. Foi 
apresentado um étimo, lat. suctíare, ex-suc- 
tíarc, sugar, que apresenta grandes dificul- 
dades fonéticas (Diez, Gram. I, 212, RL, III, 
143, Joáo Ribeiro, Gram. Port., 300). A. Coe- 
lho apresentou lat. sudare, justificando a 
transformagao do ct em ch, que é genuina- 
mente espanhola, com colcha e trecho. No Su- 
plemento ao dicionário cita o lat. suceulare 
(cfr. suceulentus) , proposto por Baíst. 

CHUCHURREAR- — De chuchar, com o 
mesmo caráter' onomatopéico (A. Coelho). Sus- 
surrar, proposto por Vieira, convém menos. 

CHUCO — A. Coelho acha que está por 
piuco, pilugo, do lat. pilu, langa. A Academia 
Espanhola deriva o esp. chuzo de suizo, suígo; 
houve outrora em Franga e aínda há em Ro- 
ma, mercenarios suígos. Ambos os étimos sao 



Chucrute 



110 



Ciascopia 



fonéticamente inaceitáveis. Cortesao tira do 
esp. que deriva do lat. goesu, dardo. 

CHUCRUTE — Do fr. choucroute, do ori- 
gem alema. 

CHUÉ — Do ár. shuaiye, dim. de shai, 
coisa (Lokotsch, 1770, Dozy, Eguilaz A. Coc 
lho, Julio Moreira, Estados, II, 281, G. Viana, 
Apost. I, 299). Figueiredo pensa que talvcz 
seja corruptela do soez. 

CHUFA — Segundo Diez, citado por A. 
Coelho, expressao natural influenciada pelo 
lat. sij ilare e suf fiare; osp. chufa, it. ciu- 
folo, prov. chufla, ti: ant. chufle. Eguilaz 
cita com dúvida o ár. scfla, pulha, dizendo 
que parece todavía alteracao do lat. sibilu, 
que já aparece cm Cicero como desprézo que 
so mostra assobiando. C. Michaclis de Vas^ 
concelos, Glos. do Canc. da Ajuda, deriva da 
onomatopéia cliuf, influida por sufflare. 

CHULÉ — Do lat. solea, segundo Aulete. 

CHULEAR — . Do lat. subligare, segundo 
Figueiredo. 

CIIULIPA — Do ingl. slceper, dormente. 

CHULO — Do esp. chulo, que faz ou diz 
as coisas de maneira indecorosa (G. Viana", 
Apost. I, 299), de provável origem árabe, v. 
Dozy, Eguilaz. 

CHUMACO — Do lat. plumaciu, traves- 
seiro de penas (¡VI. Dübke, RE1V, 6611, Diez, 
Gram. I, 196, A. Coelho) ; esp. plumazo, it. 
piumaccio. É estranha a evolugáo do pl em 
silaba átona. 

CHUMBEAS — De chúmeos com possi- 
Vel analogía de chumbo. 

CHUMBO — Do lat. plumbu, de origem 
hispánica ou nórdica (Walde) ; esp. plomo, 
it. piombo, ti: plomb. 

CHUMBAS — Do ár. jamia, algemas (Do- 
zy, Eguilaz). 

CHUPAR — ■ Forma dissimilada do chu- 
char (q. v.) (M. Lübke, REW, 2452); eSp. 
chupar. A. Coelho lembra o fr. souper, sor- 
ver, o ingl.. sip, escorropichar, sup, beber, an- 
glo-saxáo sipan. Figueiredo deriva do espanhol, 
em que a Academia Espanhola reconhece urna 
onomatopéia. 

CHURDO — • Do lat. sordidu, ¡mundo (Cor- 
ral, Port. Spr., § 23 é 113). É estranho u pro- 
veniente de o; Cornu explica o ch por urna 
antecipagáo da semivogal i (sordiu, siordu). 
O esp. tem churro, igual a forma paralela por- 
tuguesa; a Academia Espanhola o compara 
com o fr. jarreux. 

CHURRIAO — Do esp. chirrión, carro for- 
te de duas rodas e eixo móvel, que chia quan- 
do anda. Naturalmente o vocábulo veio para 
Portugal com veículos dessa qualidade (G. 
Viana, Palestras, 54). 

CHURRIGURESCO — De Churrigucra, 
arquiteto espanhol do século XVIII, o suf. 
csco. 

CHURRO — • Forma paralela de churdo. 
Eguilaz deriva do lat. cirrus, assim como o 
ár. jarra. 

CHUS — • Do lat. plus, mais; esp. ant. 
Chus, it. piú, fr. j^lus. Hoje aparece somon- 
te na locucáo nem chus ncm bus, que equi- 
vale á espanhola ni tus mi mus, onde tus, 
pela preferencia da Academia Espanhola, ñ 
alteragáo de chus. V. Leite de Vasconcelos, 
Ligues de Filología Portuguesa, 190, G. Viana, 
Ap -st. I, 301, RL, XV, 315; Cornu, Port. Si»:, 
§ 134; Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 26; Nunes 
Digressóes Lexicológicas, 172. 

CHUSMA — Do gr. kéleusma, lat. celeus- 
ina, tripulagao remadora do um navio (v. Ce- 
leuma) (A. Coelho, M. Lübke, REW, 1801, 
Gram. 91, G. Viana, Apost. I, 302). O c de- 
veu ter conservado valor grutural até a sín- 
cope do e que so lhe segué : kcleusma — cleus- 
ma — clyusma — chusma. Já aparece com gé- 
nero feminino em Venancio Fortunato. 

CHUVA — Do lat. pluvia, esp. lluvia, it. 
pioggia, fr. pluie. O i sofreu atragao, o u 
breve deu o (cfr. o it.) que voltou a u por 
influencia do v, e mais tarde o ditongo ui 
reduziu-se (Nunes, Gram. Hist. Port., 54, 150, 
dá chuiva hoje dialetal. V. Cortesao : Veerem 
nuvens e ventos e foy feita huua grande chuiva 
(Inéditos de Alcobaga, S.<>, pg. 35). V. Leite 
do Vasconcelos, Opúsculos, II, 24. 

CIAGRAMA — Do gr. ski-!, sombra, é 
grámma, desenlio, escrito. 



CIAMEA — Do gr. kyámeios, pedra e-ro 
forma de fava, pelo lat. cyamea. 

CÍAMO — Do gr. kyamos, fava. 

CIAMÚIDE — Do gr. kyamos, fava, e 
cidos, forma. 

CIANATO — Do gr. kyanós, azul, o suf. 
ato.. V. Cianogcnio. 

CIANEFIDROSE — Do gr. kyanós, azul, 
e ephidrosis, suor copioso. 

CIANEICOLO — Do lat. cyaneu, azul, do 
origem grega, e collu, pescogo. 

CIAKEIDA — Do gr. kyáneos, azul, e 
suí. ida. 

CIANEDA — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
cía; pela cor da flor. 

CtANETO — Do gr kyanós, azul, e suf. 
cío. V. danogónio. 

CIÁNICO — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
eto. V. Cianogcnio 

CIANIDO — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
ido. 

CIAN1DRICO — Do .gr. kyanós, azul, hidr, 
abrevíacao de hidrogenio, e suf. ico. V. Cia- 
nogcnio. 

CIANINA — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
tna. 

CIAN1PEDE — 
lat. pede, pé. 

CIANIRROSTRO — Do gr. kyanós, azul • 
e lat. rostru, bico. 

CIANISMO — Do gr. kyanós, azul, o suf. 
ismo. 

CIANITA 
ita. 

CIANOCALCITA — Do gr. kyanós, azul, 
chalkós, cobre, o suf. ita. 

CIANOCARPO 
karpós, fruto. 

CIANOCEFADO — Do gr. kyanós, azul, 
o kcphalé. cabeca. 



Do gr. kyanós, azul. 



Do gr. kyanós, azul, o suf. 



Do gr. kyanós, azul, e 



CIANOCROITA - 
chróa, cor, e suf. ita. 

CIANODERMIA — 
derma, pelo, o suf. ia. 

CIANOFERRO — Do gr. kyanós, azul, 



Do gr. kyanós, azul, 
Do gr. kyanós, azul, 



Do gr. kyanós, azul, 



o ferro. 

CIANOFICEA 
phykos, alga, e suf. ea. 

CIANOFIDIA — Do gr. kyanós, azul, e 
philia, amizade, inclinacáo; tem aptidao para 
colorir-se pelo azul de Loeffler. 

CIANOFÓSFORO — Do gr. kyanós, azul, 
o fosforo; resulta da reagáo do fósforo sobre 
o ciancto de mercurio. 

CIANOGCNIO — Do gr. kyanós, azul, 
gen, raíz do gignomai; gerar, e suf. jo; con- 
siderado gerador do azul da Prússla. 

CIANoGINO — Do gr. kyanós, azul, e 
gyne, mulher (pistilo). 

CIANOIDE --^- Do gr. kyanoeidés, azulado ; 
semelhante ao aciano (escovinha). 

CIANóLITO — Do gr. kyanós, azul, e 
lithos, pedra. 

CIANOMETRO — Do gr. kyanós, azul e 
melr, raiz de metreo, medir. 

CIANOPATÍA — Do gr. kyanós, azul, 
path, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia; dá 
manchas azuis na pele. 

CIANOP1GIO — Do gr. kyanós, azul, e 
pyge, nádega, rabadilha, e suf. io. . 

CIANOPIRRO — Do gr. kyanós, azul, 
pyrrhós, ruivo, roxo. 

CIANOPODO — Do gr. kyanós, azul, e 
poús, podós, pé. 

CIANÓPTERO — Do gr. kyanós, azul, 
e pleron, asa, barbatana. 

CIANOSE — Do gr. kyánosis, tintura em 
azul. 

CIANóSIO — Do gr. kyanós, azul, o suf. 
io; sinónimo de caparrosa azul. 

CIANóTICO — Do gr. kyanós, azul, t de 
ligacáo e suf. ico. 

CIANOTRIQUITA _ Do gr. kyanós, azul, 
thnx, tnchós, cábelo, o suf. ita; apresenta-se 
em cristais capilares azul-esmalte. 

CIANURIA — Do gr. kyanós, azul, oüron, 
urina, e suf. ia. 

CIANÚRICO — Do gr. kyanós, azul, oüron,. 
urina, e suf. ico; encontrado nos produtos 
da distilagao do ácido úrico. 

CIAR — 1 — Do esp. ciar, remar para 
tras.. 

2 — De ció, ciume, e suf. ar. 

CIASCOPIA • — Do gr. skiá, sombra, skop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 



Ciática 



— 117 



Ciguno 



mm 



CIÁTICA — Do gr. ischiadiké, scilicet 
■nasos, gota da bacía, pelo lat. saiatica. 

CIATIFOBME — Do lat. cyathu, ciato, 
de origem grega, e forma, forma. 

CIATO — fio gr. kyathos, pelo lat. cyathu. 

CIATOIDE — Do gr. kyathos, ciato, e 
eidos, forma. 

CIA-VOGA — De ciar e voga. 

CIBALHO — De cibo e suf . allio. 

GIBADO — Do gr. skybalon, excremento, 
pelo lat. scybalá. 

CIEATO — De cibo e suf. ato. 

CIBDELOFANIO — Do gr. kibdelos, alte- 
rado, phan, raiz, de phaíno, parecer, e suf. «o-, 

ÓlBEA — Do lat. cybaea, de origem grega. 

CIBISOTOMO — Do gr. kibisis, saco, e 
tom, raiz alterada de témno, cortar. 

CIB1STICA — Do gr. kybist, raíz de ky- 
bistáo, dar cambalhotas. 

CIBO — Do lat. cíbu, alimento, y. Cebo. 

CIBORIO — Do gr. kibórion fruto do 
nelumbo, taca feita com este fruto, voca- 
bulo de origem egipcia, segundo Alexandre 
oelo lat. cíboria. Boisacq afirma que o étimo 
iiao foi achadó em egipcio (G. Meyer). 

CICATRIZ — Do lat. cicatrice. n . am 

CICERONE — Do it. cicerone, de Cicero, 
nome de um célebre orador romano, por alu- 
sao á facundia dos guias. . „„;„„;„ 

CICI — Do gr. UU y de origem egipcia, 
segundo Jlebn, Kulturpflanzen, apud -Boisacq. 

CICIAR — Omomatopéia do ruido do vento 
íJoáo Ribeiro, Gram. Port., 130). 

CIGLADE - Do gr. kyklás, scilicet esthés, 
•vestido raste jante e arredondado em baixo, 

Pel °CiaDA¿IDA d - Do gr. kyklds ky Telados, 
redondo e suf. «í<v pelo lat. -Oyólas, nome 

Üe CÍCLAME'- Galicismo; v. ciclamino 

OTCLAMINO — Do gr. kyklámmos ,- _v&°: 

^orcTno pelo lat. cyolaminu; por alusao a 

ídrma dos P tubérculos/ das fólhas e das flores. 
CICLANTACEA - Do gr. kyklos, círculo, 

■Anthos flor, e suf. ácea. 

CICLATÁo — Do ár. siklatun, de origem 

Sre ^flCLETA — Do gr. kyklos, círculo, e suf. 

eía ' C ICDITE' — Do gr. kyklos, círculo, e suf. 
Ate; limita-se ao círculo ciliar. . - 

CICLO — Do gr. kyklos, círculo, pelo lat. 
vyelu. ~- 

CICLOBRANQUIO - Do Sv. J^os, circu- 
lo, e brágehia, branquia, pela disposigáo das 

branquias. _ ,' t „ V„ 

CICLOCBFALO — Do gr. kyklos, círculo, 

e kephalé, cabeca. " . „.„„„■!-■_. 

CICLOIDE — Do gr. kykloeides, circular, 
é a curva gerada por um ponto situado numa 
circunferencia que rola sem escorregar sobre 
urna reta. 

CICLOMETOFO Do kyklos, círculo, e 

■métopon, parte anterior; de fronte curva. - 

CICLOMETRIA — Do gr. kyklos, círculo, 
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ;?a. 

CICLONE '— Do gr. kyklos, círculo; neo- 
logismo criado em 1848 por Piddington para 
exprimir a perturbagáo atmosférica que se 
carateriza por urna especie de vórtice ou tur- 
"bilhao em que o ar se precipita em círculos 
espiralados para dentro de urna área de baixas 
pressBes. -"■ : 

CICLOPE — Do gr. kyklops, de ólho re- 
dondo, pelo lat. cyclope; os ciclopes eram 
gigantes com um só olho, no meio da testa. 
O nome foi aplicado a um crustáceo que tem 
olhos táo próximos que parecem confundir-se. 

CICLOPIDA — De ciclope e suf. ida. 

CICLOPTERÓ — Do gr. kyklos, circulo, e 
pterón, asa, barbatana. 

CICLORAMA — Do gr. kyklos, círculo, e 
hórama, vista. 

CICLÓSE — Do gr. kyklosis, circulagao. 

CICLOSTOMO — Do gr. kyklos, círculo, e 
stóma, boca. " 

CICLOTOMO — Do gr. kyklos, círculo,, e 
tom, raíz alterada de témno, cortar. 

CICNOIDE — Do gr. kyknos, cisne, e eidos, 
v::5--forma ; . : - --:'?■-: 

CICON1DEA — Do lat. ciconia, .cegonha, 
Wffeisuf;:. idea: '^ 

CICUTA — Do lat.. cicuta. Houve urna 
forma arcaica segudo: Na boa térra nace o 
segudo venenoso (Arrais, fls. 18 y.). V..- M. 



Lüblce, REW, 1909; esp. ant: ceguda, fr. ant. 
cene. 

CIDADÁO — De cidade e suf. So; A. 
Coelho dá um b. lat. civitatanu. Se a pala- 
vra é antiga, o sentido atua! pelo "menos nao ; 
o é. Data dos primeiros dias do gmésí de- 
Outubro de 1774 e apareceu em circunstancias 
curiosas. Beaumarchais, tendo sido procéssá- : 
do por um conselheiro de Paris, advogou em 
pessoá sua causa diante do Parlamento e fez 
um apelo á opiniáo pública. "Eu sou um 
cidadáo, disse ele; nao sou nem um banqueirp, 
nem um abade, nem um cortesáo, nem um 
favorito, nada daqUilo que se chama urna 
potencia; eu sou um cidadáo, isto é, alguma 
coisa de novo, alguma coisa de imprevisto 
e de desconhecido em Franca; eu sou um 
cidadáo, quer dizer, aquilo que já devíeis ser 
há duzentos anos e que seréis dentro de vinte 
talvez !" O .discurso de Beau